Lockenpracht für mittellanges Haar: Anleitungen für jeden Style

Es gibt viele Gründe, glatte Haare lockig zu machen. Ob für einen besonderen Anlass, einen lässigen Alltagslook oder einfach, um etwas Neues auszuprobieren - Locken sind vielseitig und verleihen jedem Look das gewisse Etwas. Hier finden Sie verschiedene Anleitungen, wie Sie Locken in mittellanges Haar zaubern können, sowohl mit als auch ohne Hitze.

Locken ohne Hitze: schonende Methoden für traumhafte Wellen

Wer seine Haare schonen möchte, kann auf verschiedene hitzefreie Methoden zurückgreifen. Diese sind nicht nur sanfter zum Haar, sondern auch ideal für die Anwendung über Nacht.

Locken durch Flechten

Indem Sie sich Zöpfe flechten, können Sie Ihre glatten Haare zu Locken machen. Waschen Sie dazu Ihr Haar am Vorabend mit Shampoo und Conditioner, arbeiten Sie eine haselnussgroße Menge Haarschaum ein und lassen das Haar anschließend antrocknen. Flechten Sie dann mehrere Zöpfe und befestigen Sie diese mit Haargummis. Lösen Sie die Zöpfe erst am nächsten Morgen und kneten Sie die Locken mit den Fingern durch. Um die Locken zu fixieren, besprühen Sie die fertige Frisur aus etwa 20 cm Entfernung von unten mit etwas Haarspray. Wenn Sie sich für ein Glanzspray entscheiden, profitieren Sie von Halt und Glanz gleichermaßen.

Beach Waves mit Dutts

Um leichte Beach Waves zu kreieren, brauchen Sie nicht unbedingt ein Glätteisen. Waschen Sie Ihr Haar, sprühen es mit einem texturierenden Spray ein und föhnen Sie es anschließend fast vollständig trocknen. Ziehen Sie dann einen Mittelscheitel und teilen Sie das Haar in zwei Partien, die sie jeweils zu einem Bun eindrehen und befestigen. Alternativ können Sie das Haar auch nur zu einem einzigen Bun am Oberkopf eindrehen. Am nächsten Morgen lösen Sie die Dutts und kneten die Locken vom Ansatz aus durch.

Sockenlocken: die sanfte Alternative

Besonders für längere Haare gibt es zahlreiche Methoden, mit denen du dir Wellen ohne Hitze machen kannst. Alles, was du für die einfachen Sockenlocken brauchst, sind zwei Socken, Stoff-Haargummis zum Fixieren und Haarspangen, mit denen du die Socken befestigst.

  1. Haare anfeuchten: Feuchte dein Haar als Erstes an.
  2. Schaumfestiger verwenden: Knete nun etwas Schaumfestiger ins feuchte Haar. Achte darauf, dass du ihn möglichst gut verteilst und nicht zu viel verwendest.
  3. Haare durchkämmen: Kämme deine Haare einmal gründlich durch, um Knoten zu lösen. So verteilst du außerdem das Produkt und sorgst gleichzeitig dafür, dass dein Haar überall Feuchtigkeit abbekommt.
  4. Socken verwenden: Jetzt kommen die Socken dran: Achte darauf, dass die Socken, die du verwendest, lang genug sind. Wenn du sehr lange Haare hast, kannst du auch eine alte Strumpfhose auf deine individuelle Haarlänge zuschneiden. Nimm dir eines deiner beiden Haarbündel und halte es so weit oben wie möglich zusammen. Fixiere die Socke dort mit einer Haarspange. Der Punkt, an dem du die Socke fixierst, ist später der Punkt, an dem deine Locken beginnen.
  5. Haarsträhnen um die Socken wickeln: Wickle nun deine Haare um die Socke. Dafür gibt es verschiedene Techniken: Wickle deine Haare entweder in einer Richtung spiralförmig bis nach oben hin ein. Oder teile die Haarpartie in zwei gleich große Strähnen auf. Diese wickelst du von hinten nach vorne um deine Socke. Überkreuze sie dabei immer, wenn du von vorne nach hinten kommst und umgekehrt.
  6. Haare über Nacht trocknen lassen: Lass deine Haare über Nacht in den Socken. So können sie die Form optimal annehmen. Wenn dir das zu lange dauert, kannst du sie auch vorher lösen. Sind die Haare noch feucht, wenn du sie öffnest, hängen sich deine Locken schnell aus.
  7. Locken stylen: Entwirre deine Haare vorsichtig mit den Fingern und schüttele sie einmal sanft auf. Kämmen oder Bürsten ist jetzt tabu, denn damit zerstörst du deine Locken wieder.

Locken mit Papilotten

Papilotten sind hilfreiche Tools, die dir schöne Locken über Nacht zaubern. Sie sind vergleichbar mit Lockenwicklern, allerdings länger und biegsam.

  1. Haare vorbereiten: Bereite dein Haar zunächst vor, indem du dafür sorgst, dass es handtuchtrocken ist. Arbeite anschließend Styling-Schaum oder Mousse ein.
  2. Haarsträhnen eindrehen: Teile dein Haar nun auf und drehe die Papilotten Strähne für Strähne ein. Hier gilt: Je dicker die Strähne, desto größer werden deine Locken. Lege die Papilotte ganz unten an deiner Haarspitze an.
  3. Papilotten verschließen: Verknote die Enden der Papilotten miteinander, wenn du am Haaransatz angekommen bist.
  4. Haare trocknen: Fixiere deine Haare mit Haarspray, wenn sie komplett aufgewickelt sind. Löse die Wickler erst dann aus deinen Haaren, wenn sie vollständig getrocknet sind.
  5. Locken stylen: Nimm die Papilotten heraus und schüttle dein Haar sanft auf.

Locken mit dem Haarband

  1. Haare anfeuchten: Feuchte den unteren Teil deiner Haare an. Da die Wellen eher dort entstehen, müssen deine Haare bei dieser Methode nicht am gesamten Kopf durchfeuchtet sein.
  2. Haarband anziehen: Ziehe nun das Haarband über deinen Kopf. Es sitzt richtig, wenn der vordere Teil kurz vor deinem Haaransatz an deiner Stirn aufliegt.
  3. Strähnen aufwickeln: Als Nächstes teilst du eine Strähne ab - die Dicke variierst du je nachdem wie groß du dir deine Locken wünschst. Zwirbele die Strähne nun so weit wie möglich ein und stecke sie von oben in das Haarband. Das untere Ende wickelst du erneut von oben in das Band.
  4. Locken stylen: Löse die Haare vorsichtig aus dem Haarband und bringe sie mit den Fingern in Form.

Locken mit Hitze: Schnell und einfach zum Traumlook

Für alle, die es eilig haben oder definierte Locken bevorzugen, sind Lockenstab und Glätteisen die idealen Tools. Hier sind einige Tipps und Anleitungen:

Lockenstab

Mit einem Lockenstab kannst Du Locken in langes, mittellanges und kurzes Haar bringen. Hier geben wir Dir Tipps, um noch schönere und kräftigere Locken zu bekommen. Probiere unterschiedliche Styling-Ideen aus, um vielfältige Looks zu kreieren. Locken mit einem Lockenstab machen Du kannst in einfachen Schritten kleine und große Locken mit einem Lockenstab machen. Hierzu sind vier Schritte notwendig.

  1. Hitzeschutz: Ehe Du Deine Arbeit mit dem Lockengerät beginnst, empfehlen wir Dir einen Hitzeschutz aufzutragen. Er bewahrt Deine Haare vor Schäden. Damit sich der Schutz gleichmäßig verteilt, kämme es, nachdem er aufgetragen wurde. Föhne es im Anschluss, bis es komplett trocken ist.
  2. Haare aufteilen: Teile Deine Haare in Unter- und Deckhaare auf. Beginne damit, die Unterhaare zu locken. Dabei ist es wichtig, Strähne für Strähne vorzugehen. Auf diese Weise werden optimale Ergebnisse erzielt. Beim Aufwickeln beginne am besten im oberen Bereich und arbeite Dich dann nach unten vor.
  3. Deckhaar stylen: Bist Du mit dem Locken des Unterhaars fertig, bearbeite das Deckhaar. Um die Wellen noch voluminöser erscheinen zu lassen, arbeite im vorderen Gesichtsbereich nach außen hin.
  4. Locken auflockern: Dies geht ganz einfach per Hand. Dadurch sehen sie natürlicher und voluminöser aus.

Zur Fixierung kann unter anderem Haarspray verwendet werden. Hierbei kannst Du auf flüssiges Spray zurückgreifen, welches vor dem Locken im Haar verteilt wird. Alternativ dazu bietet sich auch herkömmliches Haarspray an, nachdem Du mit dem Styling fertig bist.

Der richtige Lockenstab für dein Haar:

  • Aufsätze: Eine gute Wahl sind Stäbe, die mit mehreren Aufsätzen kommen. Sie bieten Dir beim Styling mehr Flexibilität. Mit ihnen kannst Du unter anderem große, mittelgroße und kleine Locken machen und verschiedene Styles ausprobieren.
  • Temperaturstufen: Gute Geräte haben circa drei bis sechs Temperaturstufen. Dadurch sind sie auf Haare mit verschiedenen Strukturen einstellbar. Hast Du dünnes und empfindliches Haar, sind niedrige Temperaturen von bis zu 130 °C ausreichend. Für dickes Haar empfehlen wir Geräte, die eine Temperatur von 190 °C erreichen können.
  • Abschaltautomatik: Daher ist eine Abschaltautomatik wichtig. Sie aktiviert in der Regel nach einer Stunde. So sparst Du Strom und schützt Deine Haushaltsgegenstände.
  • Beschichtung: Leitfähige Beschichtungen sind eine gute Wahl. Sie sorgen dafür, dass die Wärme, die Dein Lockenstab produziert, ohne Verluste transportiert wird. Ideal sind Produkte mit einer Keramikbeschichtung.

Das machst Du FALSCH - 10 Anfänger-Fehler beim Locken machen!

Glätteisen

Locken mit Gätteisen - ein schwieriges Unterfangen? Absolut nicht!

  1. Vorbereitung: Oftmals wird vergessen, dass Glätteisen fast bis zu 200 Grad heiß werden, daher ist die Verwendung eines Hitzeschutzes ein absolutes MUSS. Mit einem Stielkamm teile ich mein Haar in vier ungefähr gleich große Partien auf. Von der Stirnmitte ziehe ich mir einen Scheitel nach hinten und teile anschließend das Haar noch über den Ohren einmal horizontal. Jede Haarpartie befestige ich mit einer einzelnen Klammer.
  2. Glätteisen vorwärmen: Nachdem ich den Hitzeschutz in mein Haar gegeben habe und das Haar bereits in Partien aufgeteilt habe, wärme ich mein Glätteisen vor. Ich liebe die Glätteisen von GHD, da sie lediglich 25 Sekunden zum Aufheizen benötigen und eine konstante Temperatur von 185 Grad haben, die perfekt für das Haarstyling sind, jedoch das Haar nicht schädigen. Zusätzlich überzeugt es aufgrund des extra langes Kabels, dem schlichten Design und vor allem schaltet der automatische Schlafmodus das Gerät nach 30 Minuten ohne Benutzung selbstständig ab.
  3. Strähne um das Glätteisen wickeln und langsam zur Haarspitze ziehen: Ich arbeite mich von den unteren zu den oberen Haaren. Zuerst teile ich eine Haarsträhne ab und lege diese anschließend zwischen die Platten des Glätteisens. Nun drehe ich das gesamte Glätteisen inklusive der Haare um 360 Grad und ziehe es zugleich zur Haarspitze nach unten. Wie dick deine Haarsträhne sein sollte, ist dir überlassen, desto feiner die Haarsträhnen sind, desto mehr Locken hast du anschließend. Aufgrund meiner Haardichte teile ich meine Haare in etwas größere Partien. Kleiner Tipp: Setzt das Glätteisen nicht unmittelbar am Ansatz, sondern etwas tiefer an. Somit erzielt ihr einen natürlichen Locken-Look. Diesen Vorgang wiederhole ich jetzt für jede Haarsträhne. Zwischen die Platten des Glätteisens legen und um 360 Grad zur Haarspitze ziehen. Erst wenn ich mit den beiden unteren Haarpartien fertig bin, locke ich die oberen beiden Haarpartien.
  4. Haare kämmen und fixieren: Dieser Schritt kann, muss jedoch nicht angewendet werden. Ich habe es gerne, wenn meine Locken etwas „durcheinander“ sind, daher kämme ich sie einmal mit einem groben Kamm. Er ist grobzackig, sodass er die Locken nicht zerstört, aber für einen natürlichen Look sorgt. Anschließend fixiere ich die Locken mit einem Haarspray.

Tipps für langanhaltende Locken

Schöne Locken sind schnell gedreht, hängen sich meist aber auch schnell wieder aus. Hier sind einige Tipps, damit Ihre Locken länger halten:

  • Haare vorab mit einem auf Ihre Haarstruktur abgestimmten Produkt waschen. Verzichten Sie ausnahmsweise auf eine Pflegekur oder eine Spülung, damit die Haare mehr Griff haben. Umso leichter lassen sich später Locken machen.
  • Nach dem Waschen die Haare gründlich mit einer Haarbürste durchkämmen und an der Luft vortrocknen lassen. Wichtig für das Lockenstyling ohne Hitze ist, dass die Haare noch etwas feucht sind, damit die Wellen gut halten. Alternativ können Sie die Haare auch mit einem feinen Wassernebel aus der Sprühflasche bestäuben.
  • Danach eine kleine Menge Schaumfestiger in die Haare kneten - eine haselnussgroße Portion bei kurzen Haaren, eine walnussgroße bei langen.
  • Für längeren Halt und mehr Sprungkraft: Die gewellten Partien aus etwa 20 cm Entfernung mit Haarspray benetzen. Es gilt allerdings: Weniger ist mehr. Denn zu viel Spray kann die Haare beschweren, wodurch sich die Locken schneller aushängen. Das ist insbesondere bei einer feinen Haarstruktur der Fall. Ebenfalls bei sehr langen Haaren, weil die Locken dann nicht selten dem Eigengewicht erliegen.
  • Verfeinern können Sie die fertig gestylten Locken noch, indem Sie etwas Creme Gel in die Spitzen geben - das definiert die Locken und bringt Glanz.
  • Arbeiten Sie einfach eine kleine Menge Trockenshampoo in die Haare ein, das verleiht neues Volumen.
  • Einzelne Haarpartien, die nicht mehr so frisch gewellt aussehen, können mit einem Lockenstab nachgebessert werden.
  • Um auch noch am Tag nach dem Styling Locken zu haben, sollten Sie die Haare nicht waschen oder kämmen, sondern nur vorsichtig entwirren.

Beach Waves: Der lässige Trendlook

Als leicht umzusetzender und vielseitiger Frisurentrend eignen sich Beach Waves sowohl für Anlässe verschiedenster Art als auch für unterschiedliche Haarlängen. Je nach Variante verleihen Beach Waves dem Haar einen unangestrengten Boho-Look und lassen es wirken wie nach einem Tag am Strand.

Beach Waves stylen: So geht's

Ob mit Lockenstab oder Glätteisen, eingedreht auf Lockenwickler oder Papilotten oder ganz unkompliziert in der Über-Nacht-Flecht-Version: Es gibt mehrere Möglichkeiten, Beach Waves zu stylen.

  • Langes Haar, das offen getragen wird, wirkt mit Beach Waves wunderbar lässig und feminin. Damit die Wellen sich aufgrund des Haargewichts bei längerem Haar (vor allem bei vielen Haaren oder einer dicken Haarstruktur) nicht zu schnell aushängen, lohnt der Griff zu praktischen Styling-Helfern für mehr Griffigkeit bzw.
  • Bei halblangem Haar, das etwa schulterlang ist, kommen Beach Waves ebenfalls sehr gut zur Geltung. Je nach Styling-Variante sind die Wellen dabei mehr oder weniger stark ausgeprägt. Auch ein Bob bzw. Long Bob ist eine gute Basis für einen entspannten Beach Waves-Look.
  • Selbst mit einer Kurzhaarfrisur lassen sich Beach Waves stylen! Je länger das Deckhaar ist, umso besser kommen die soften Wellen zur Geltung.

Styling-Tipps für Beach Waves

  • Ein Saltwater-Spray gibt dem Haar mehr Grip und sorgt gerade bei feinem, dünnem Haar dafür, dass die Wellen besser halten.
  • Ein Hitzeschutz in Form eines Sprays, Mousses oder als praktischer Leave-in-Conditioner ist beim Styling mit dem Glätteisen Pflicht!
  • Beginnen Sie wahlweise nah am Haaransatz oder auch erst tiefer, beispielsweise auf Höhe der Ohren, um nur die Längen zu wellen. Die Spitzen werden ausgelassen.
  • Damit die Haare beim Stylen keinen Schaden nehmen, sollte das Glätteisen möglichst breit sein und über abgerundete Kanten an den Heizplatten (idealerweise aus Keramik) und am Gehäuse verfügen.
  • Damit der Lockenstab von den einzelnen Strähnen gut umschlossen wird, sollten sie nicht zu breit sein - ca. Jede Haarsträhne wird nun locker um den Lockenstab gewickelt - der Griff des Geräts zeigt dabei nach oben, die Spitze nach unten.
  • Besonders natürlich fällt das Ergebnis aus, wenn die einzelnen Strähnen abwechselnd zum Gesicht hin bzw.

Beach Waves ohne Hitze

  • Die “Übernacht-Methode” ist die wohl einfachste und schonendste Variante, Beach Waves zu stylen! Je nach Haardicke und gewünschter Intensität der Wellen können Sie Ihr Haar locker zu einem oder auch mehreren Zöpfen flechten - je mehr Zöpfe, desto “kleiner” fallen die späteren Wellen aus. Über Nacht kann das Haar trocknen und die Wellen bleiben nach dem Lösen der Zöpfe im Haar.
  • Haare, die zum Flechten zu kurz sind, lassen sich für einen entspannt-zerzausten Beach-Look am Morgen über Nacht gut zu Schnecken eindrehen! Dazu einfach einzelne Strähnen zu Schnecken drehen, mit Haarnadeln feststecken und das Haar trocknen lassen - funktioniert natürlich auch tagsüber! Nach dem Lösen der Schnecken wird das Haar dann einfach locker mit den Finger aufgelockert.

Beach Waves für jeden Anlass

Ob als einfaches Styling für jeden Tag oder als unkomplizierte Frisur für unterwegs: Beach Waves sind vielseitig tragbar und ergänzen unterschiedliche Looks. Zum angesagten Boho-Trend passen sie besonders gut!

  • Unkompliziert und mit einem Hauch Boho-Eleganz: Beach Waves werden gerne als Frisur für Hochzeitsgäste oder sogar als Brautfrisur gewählt und passen auch gut zu anderen festlichen Anlässen, die von Natürlichkeit und Femininität profitieren.
  • Wer die Haare im Job gerne offen trägt, kreiert mit Beach Waves einen natürlichen, gepflegten Look, der sich leicht umsetzen lässt.

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