Bis zu 150.000 Haare hast du auf deinem Kopf. Lange Haare gelten als das Markenzeichen für Weiblichkeit und kommen wieder ganz groß raus. Schließlich bieten sie frisurentechnisch so viele Möglichkeiten: Ob Dutt, große Wellen, oder Flecht-Frisuren - mit langen Haaren ist fast jedes denkbare Haar-Styling möglich.
Gesunde Haare sind die Voraussetzung für lange Haare. Es halten sich zahlreiche Mythen um die Königsdisziplin langes Haar. Die einen schwören auf Kieselerde, die anderen auf Bierhefe und ganz andere auf Gelatine. Jedoch gehen die Meinungen zur Wirksamkeit dieser Wundermittel weit auseinander. Dabei ist die Zauberformel für langes Haar so einfach: gesundes Haar.
Hier sind 20 Expert:innen-Tipps, die helfen können, Ihren Haarwuchs zu beschleunigen. Im Folgenden finden Sie einfache Tipps und Tricks, die es beim Vorhaben lange Haare zu beachten gilt. Den ein oder anderen habt ihr sicher schon oft gehört. Ihr solltet keinen der Ratschläge unterschätzen, da sie sich enorm auf das Haarwachstum auswirken können.
Der Weg zum gesunden langen Haar in 10 Schritten
- Haare nie zu heiß und nicht zu oft waschen: Heißes Wasser begünstigt das Austrocknen der Haare. Lauwarme Duschen sind deshalb besser geeignet. Das bedeutet natürlich nicht, dass ihr ab sofort kalt duschen müsst - handwarmes Wasser ist hierbei vollkommen ausreichend. Mit Abstand am gesündesten für deinen Körper und deine Haare sind jedoch eiskalte Duschen. Sie fördern zum einen die Durchblutung und lassen deine Haut jünger & frischer aussehen. Zum anderen schließen kalte Duschen die obere Schuppenschicht auf deiner Kopfhaut und glätten die feinen Haarfollikel. Versucht außerdem, eure Haare nicht zu oft zu waschen. Mit einer gesunden und ausgeglichenen Kopfhaut sollten zwei, vielleicht sogar drei, Tage ohne Waschen möglich sein. Zur Not könnt ihr auch mal zum Trockenshampoo greifen.
- Shampoo nur da wo es hingehört - in den Haaransatz: Shampoos dienen dazu die Kopfhaut und den Haaransatz zu reinigen; verteilt ihr das Shampoo aber auch in die Längen und Spitzen, können diese wiederum austrocknen. Achtet generell bei der Wahl eurer Pflegeprodukte auch darauf, dass diese keine Inhaltsstoffe wie Sulflate, Parabene und Silikone enthalten. Chemie tut selten gut. Wer gesunde Haare möchte, sollte deshalb ein chemiefreies und schonendes Shampoo wählen. Vor allem auf Sulfate und Parabene in deinem Shampoo solltest du verzichten. Achte außerdem darauf, dass dein Shampoo zu deinem Haartyp passt. Das schonende Dream Clean Shampoo von Color Wow eignet sich zum Beispiel ideal für alle Haartypen und Haarstrukturen.
- Pflegespülung nicht vergessen: Spülungen und Kuren sorgen für gute Kämmbarkeit. Damit das Kämen der Haare nach dem Waschen zu keinem Rausreißen der Haare wird, solltet ihr sie regelmäßig nutzen. Außerdem sind Haarkuren ein tolles Pflegeprodukt für strapaziertes Haar. Ein Conditioner sorgt für glattes und kämmbares Haar. Die Pflegespülung enthält wertvolle Inhaltsstoffe, die deine Haare vor schädlichen Umwelteinflüssen wie Sonne schützen und die Haaroberfläche versiegeln. Wichtig: Trage deinen Conditioner nur auf die Haarspitzen auf und spüle ihn nach der Anwendung gründlich aus. Der Color Wow Kale Cocktail stärkt deine Haare zum Beispiel und kann Haarbruch um über 50 Prozent reduzieren.
- Föhn und heißen Stylinggeräte auf ein Minimum reduzieren: Ich denke es ist selbsterklärend, dass auch Hitze in Form von Föhn, Glätteisen und Co. dem Haar schadet. Ja, Föhnfrisuren können super aussehen. Übermäßige Hitze durchs Föhnen kann deine Haare jedoch dauerhaft schädigen, es austrocknen und das Risiko für Haarbruch erhöhen. Die bessere Alternative ist ein natürliches Trocknen an der Luft oder mit einem Handtuch. Als Alternative zum Handtuch kannst du auch ein T-Shirt zum Trocknen deiner Haare nutzen. Versucht eure Haare daher nach dem Waschen einmal „richtig“ zu stylen und an den folgenden Tagen höchstens nachzustylen.
- Hitzeschutz - ein Muss bei der Pflege: Wer mit Föhn, Glätteisen oder Lockenstab zu Gange ist, sollte unbedingt davor einen Hitzeschutz benutzten. Das Austrocknen der Haare ist ansonsten vorprogrammiert.
- Spitzen schneiden für lange Haare: Haare abschneiden um lange Haare zu bekommen? Richtig, das hört sich zunächst kontraproduktiv an. Allerdings müssen kaputte Haare ab, damit der Spliss, der durch trockene und strapazierte Haare entsteht, sich nicht ausbreiten kann. Es ist nämlich ein absoluter Irrglaube, die aufgeteilten Haarspitzen reparieren zu können. Ihr solltet also regelmäßig den Weg zum Frisör gehen. Alle drei bis vier Monate ein Zentimeter sind dabei schon völlig ausreichend. Schneide deine Haare alle sechs bis acht Wochen, um Spliss loszuwerden. Stress, Rauchen, Hitzestyling oder Umweltverschmutzung sind nur einige Faktoren, die zu Spliss führen können.
- Vorsicht bei Haargummis: Wer frisurentechnisch den Pferdeschwanz bevorzugt, muss mit brüchigen Haaren rechnen. Tragt eure Haare also gerne offen. Wenn es doch ein Zopf sein soll, sind elastische, weiche und spiralförmige Haargummis eine super Alternative. Beim zum Bett gehen solltet ihr euer Haar entweder zu einem lockeren Zopf flechten oder das Haar kopfüber zusammendrehen.
- Vermeidet Blondierungen bei langen Haaren: Helles Blond oder auch graue Haare sind aktuell total in Mode. Aber Vorsicht! Beim Blondieren werden die Haare sehr strapaziert, wodurch die Längen und Spitzen extrem austrocknen können.
- Auf die richtige Ernährung kommt es an: Wie wir alle wissen ist eine gesunde Ernährung essentiell für unseren Körper. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist der Schlüssel für ausgeglichenes und gesundes Haar. Du bist, was du isst. Diese alte Binsenweisheit trifft auch auf deine Haare zu - schließlich bestehen deine Haare unter anderem aus Proteinen und Aminosäuren. Eine gesunde Ernährung sorgt für gesunde Haare und mehr Haarwachstum. Folgende Nährstoffe sind aber insbesondere für unser Haarwachstum förderlich: Zink, Eiweiß, Vitamin A, C und E, Eisen und Omega 3-Fettsäuren. Ihr findet sie beispielsweise in Lachs, Walnüsse, Brokkoli, Spinat, Kürbis, Haferflocken oder auch Eiern.
- Stress schadet auch den Haaren: Es ist bewiesen: Stress schadet dem Haarwachstum und kann sogar zu Haarausfall führen. Stress kann unter anderem zu Haarausfall, trockenem Haar oder Haarbruch führen. Ein weiterer Grund, Stress so gut es geht zu vermeiden und häufiger mal abzuschalten und zu entspannen. Dünnes und brüchiges Haar muss demnach nicht zwingend Mutter Natur geschuldet sein, sondern kann das Produkt langanhaltender psychischer Belastung sein.
Weitere Tipps für die Pflege langer Haare
Hier sind weitere Tipps, die Ihnen helfen, Ihre Haarpflege-Routine zu optimieren:
- Haare nicht zu häufig waschen: Waschen Sie Ihre Haare zwei- bis dreimal pro Woche, um den natürlichen Schutzfilm Ihrer Kopfhaut zu bewahren. Gehen Sie zart und einfühlsam mit Ihrem Haar um. Sonst können Kopfhaut und Haare spröde werden. Wenn Sie fettiges Haar haben, ist auch eine tägliche Wäsche mit einem milden Shampoo okay.
- Vor dem Waschen ausbürsten: Bürsten Sie Ihre Haare vor der Haarwäsche, um Rückstände von Stylingprodukten zu entfernen. Das verhindert, dass Ihre Haare beim Waschen zu stark verheddern - und das anschließende Kämmen wird viel leichter.
- Das richtige Shampoo wählen: Ihr Shampoo sollte zu den Bedürfnissen Ihrer Haare passen. Für normales Haar empfehlen wir ein Produkt mit neutralem pH-Wert (5,5), wie das von Sebamed. Bei gefärbtem, trockenem oder strapaziertem Haar wählen Sie spezielle Pflegeprodukte wie das Bain Chroma Respect Shampoo von Kérastase.
- Weniger Shampoo ist mehr: Ein walnussgroßer Klecks Shampoo reicht völlig aus. Verteilen Sie das Shampoo erst mit etwas lauwarmem Wasser in den Händen und massieren Sie es dann sanft in kreisenden Bewegungen mit den Fingerspitzen in die Kopfhaut ein. Lassen Sie die Spitzen außen vor - sie bekommen beim Ausspülen genug Pflege ab. Spülen Sie Ihr Haar gründlich mit lauwarmem Wasser aus und schließen Sie mit kaltem Wasser ab, um die Schuppenschicht zu glätten. Spülen Sie das Haar zu wenig aus, können Pflegerückstände Ihr Haar fettig aussehen lassen und beschweren. Einmal Shampoonieren reicht bei regelmäßiger Haarwäsche übrigens völlig aus, es sei denn, Sie haben Ihr Haar mit viel Haarwachs gestylt. Bei Tön- und Farbunfällen kann ein Haarpeeling Erste Hilfe leisten. Sie können damit verfärbtes Haar ein wenig entfärben. Nach dem Haarpeeling sollten Sie Ihrem Haar in jedem Fall eine Kur gönnen - es ist nun wieder empfänglich für pflegende Wirkstoffe.
- Conditioner und Spülungen gezielt einsetzen: Spülungen und Conditioner dringen nicht tief in die Haarstruktur ein, sie machen das Haar dafür weich und gut kämmbar - das ist vor allem bei trockenem und sprödem Haar sinnvoll. 1 Minute Einwirkzeit reicht völlig aus. Die Wirkstoffe legen sich wie ein feiner Schutzfilm ums Haar, verhindern ein Verfilzen, eine statische Aufladung und versiegeln die Feuchtigkeit im Haarinneren. Produkte ohne Silikone, wie das Moisture Hero Duo von Hairlust, spenden Feuchtigkeit, ohne Ihr Haar zu beschweren.
- Haarkuren für intensive Pflege: Gönnen Sie Ihren Haaren mindestens alle zwei Wochen eine tiefenwirksame Kur, vor allem, wenn Sie behandeltes Haar haben. Für strapaziertes Haar ist das Restore Treatment von Kevin Murphy ideal. Haarkuren reparieren die Haarstruktur und lassen Ihr Haar gesund aussehen.
- Passen Sie Ihre Pflege an die Jahreszeit an: Sonne, Chlor- und Salzwasser im Sommer sowie trockene Heizungsluft im Winter können Ihr Haar strapazieren. Schützen Sie es mit UV-filtrierenden Pflegeprodukten oder Hüten und eventuell einer Badekappe. Feuchtigkeitsspendende Haarmasken wie die Dream Length Super Aufbaumaske von L'Oréal Elvital (im Sommer und Winter) oder eine After-Sun-Pflege helfen Ihrem Haar, sich zu regenerieren. Der Winter belastet das Haar durch Kälte und trockene Heizungsluft. Gönnen Sie ihm deshalb öfter eine Pflegekur. Sonnenlicht hat nicht nur eine schädliche Wirkung auf deine Haut. Zu viel Sonne kann außerdem deine Haare beschädigen und den Haaren wichtige Feuchtigkeit entziehen. Übermäßige Sonne solltest du deshalb unbedingt vermeiden, wenn du keine Lust auf trockenes oder sprödes Haar hast.
- Verwenden Sie ein Kopfhaut-Serum: Kopfhaut-Seren wie das Regulatpro Hair Serum von Dr. Niedermaier können eine wertvolle Ergänzung in der Haarpflege sein, insbesondere wenn Sie mit Trockenheit, Schuppen oder Haarausfall zu kämpfen haben. Sie enthalten oft konzentrierte Inhaltsstoffe wie Vitamine, Pflanzenextrakte und manchmal auch medizinische Wirkstoffe, die speziell darauf abzielen, die Gesundheit der Kopfhaut zu fördern.
- Haare schonend trocknen: Im nassen Zustand ist das Haar sehr empfindlich. Die Schuppenschicht ist durch das Waschen noch aufgequollen und kann leicht verletzt werden. Rubbeln Sie Ihr Haar nicht mit dem Handtuch, sondern tupfen Sie es vorsichtig trocken. Spezielle Handtücher aus Bambusfasern sind besonders schonend für Ihre Haare.
- Nasses Haar nicht kämmen: Lassen Sie Ihr Haar am besten komplett trocknen, bevor Sie es kämmen, damit es nicht zum Haarbruch kommt. Falls Sie nicht so lange warten können, verwenden Sie statt einer Bürste unbedingt einen grobzinkigen Kamm, um nasses Haar zu entwirren, und arbeiten Sie sich von den Spitzen nach oben vor.
- Haare und Kopfhaut föhnen: Die Kopfhaut sollte nach dem Waschen trocken geföhnt werden, um Feuchtigkeitsansammlungen zu vermeiden, die zu Problemen wie Pilz- und Bakterienbesiedlung führen können. Ob Sie die Haare föhnen möchten, hängt von Ihren Vorlieben ab. Da nasses Haar sehr empfindlich ist, kann es empfehlenswert sein, die Haare schnell zu trocknen und somit robuster zu machen. Vorher sollten Sie allerdings die Haare zunächst 10 bis 15 Minuten im Handtuch lassen und dann auf niedriger Temperatur und mit 15 cm Abstand föhnen. Ein Hitzeschutzspray bewahrt Ihre Haare vor Schäden.
- Die richtige Bürste und der richtige Kamm: Unterziehen Sie Ihre Bürsten einer Kratzprobe auf dem Handrücken: Kratzt es, hat diese Bürste an Ihrem Haar nichts verloren! Bürsten mit scharfkantigen Metall- oder Plastikborsten und Kämme mit unpolierten Zinken richten Schaden an: Sie rauen die feine Schuppenschicht des Haares auf und schädigen die Struktur. Verwenden Sie daher Bürsten mit abgerundeten Borsten oder Noppen, um Haarbruch zu vermeiden. Eng stehende Borsten sind gut für kurzes und dünnes Haar, weit auseinanderstehende Borsten sind für dickes und langes Haar optimal. Reinigen Sie Ihre Bürsten regelmäßig, um Schmutz und Keime zu entfernen. Zum Formen sind übrigens Rundbürsten und zum Föhnen Skelettbürsten, wie diese hier, mit weit auseinanderstehenden Borsten ideal. Bürsten oder kämmen Sie Ihre Haare aber nicht zu viel: Das kann gestresste Haare zusätzlich strapazieren.
- Schlafen auf einem Seidenkissenbezug: Baumwolle zieht über Nacht Feuchtigkeit aus dem Haar. Schlafen Sie stattdessen auf einem Seidenkopfkissenbezug, der nicht austrocknet und durch seine glatte Oberfläche Reibung reduziert. Somit schonen Sie das Haar und beugen Haarbruch und Spliss vor.
- Richtige Haargummis (richtig) verwenden: Manche Haargummis sind mit einem Metallteil versehen, das dem Haar schaden kann. Denn durch die scharfen Kanten kann es im Zopf schlimmstenfalls zu Haarbruch führen. Greifen Sie stattdessen zu schonenden Scrunchies, Invisibobbles oder weichen Haargummis und binden Sie Ihren Zopf oder Dutt nicht zu fest, um das Haar zu schonen.
- Alkoholhaltige Pflegeprodukte vermeiden: Kosmetikprodukte können oftmals Alkohol enthalten - besonders Naturkosmetik, die diesen anstelle von Konservierungsstoffen für die Haltbarkeit benötigt. Alkohol wirkt jedoch austrocknend auf Haut und Haar und sollte daher für ein gesundes Haarwachstum möglichst geringgehalten oder vermieden werden.
- Einen UV- und Hitzeschutz verwenden: Um das Haar vor Hitzeschäden zu schützen, sollten Sie bei hoher Sonneneinstrahlung einen UV-Schutz verwenden und vor dem Haarstyling mit Föhn, Glätteisen, Lockenstab und Co. einen Hitzeschutz auftragen.
Die Bedeutung der Ernährung für das Haarwachstum
Wie wir alle wissen, ist eine gesunde Ernährung essentiell für unseren Körper. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist der Schlüssel für ausgeglichenes und gesundes Haar. Du bist, was du isst. Diese alte Binsenweisheit trifft auch auf deine Haare zu - schließlich bestehen deine Haare unter anderem aus Proteinen und Aminosäuren. Eine gesunde Ernährung sorgt für gesunde Haare und mehr Haarwachstum.
Folgende Nährstoffe sind aber insbesondere für unser Haarwachstum förderlich:
- Zink
- Eiweiß
- Vitamin A, C und E
- Eisen
- Omega 3-Fettsäuren
Sie finden sie beispielsweise in Lachs, Walnüsse, Brokkoli, Spinat, Kürbis, Haferflocken oder auch Eiern.
Maria Marlowe aus Manhattan erklärt: "Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, isst automatisch auch das Richtige fürs Haar. Alle Lebensmittel, die reich an Eisen, Zink, Vitamin C, B-Vitaminen und Omega 3 sind, sorgen für stärkeres und längeres Haar." Dazu zählen laut Marlowe Austern, Muscheln, Bohnen und Eier für Proteine. Denn Keratin, also der Hauptbaustein unserer Haare, ist auch ein Protein. Außerdem empfiehlt die Ernährungswissenschaftlerin viel Gemüse wie beispielsweise Paprika und Blattgemüse für Vitamin C sowie Hanfsamen und Wildlachs für Omega-3-Fettsäuren.
Es gibt bestimmte Lebensmittel, die das Haarwachstum fördern können:
- Austern
- Muscheln
- Bohnen
- Eier
- Gemüse
- Hanfsamen
- Lachs
Um sicherzustellen, dass du alle notwendigen Nährstoffe erhälst, um schnell längere dickere Haare zu bekommen, kannst du auch die Einnahme eines Haarwuchsergänzungsmittels wie unsere Hairlust Hair Formula Gummies für Frauen in Betracht ziehen. Diese köstlichen Haarvitamine sind vollgepackt mit Biotin, Kieselsäure, Folsäure, Vitamin C und Zink - die alle für ein gesundes Haarwachstum erforderlich sind. Außerdem sind sie vegan und aus natürlichen Zutaten hergestellt, damit du sicher sein kannst, dass sie gut für dich sind. Und wenn Gummibärchen nicht dein Geschmack sind, sind unsere Haarergänzungsmittel auch in einer extrastarken Tablettenformel erhätlich.
Auch Nahrungsergänzungsmittel können helfen. "Biotin ist die erste Wahl, wenn es um Nahrungsergänzungsmittel für die Haare geht, aber die meisten Menschen nehmen bereits genug Biotin mit der Nahrung zu sich", sagt Marlowe. Stattdessen empfiehlt sie "BioSil", das ch-OSA enthält, eine patentierte Kombination aus essentiellen Nährstoffen und Mineralien, die klinisch nachgewiesen, die Haardicke erhöht und das Haar widerstandsfähiger und glänzender macht. Und nicht wenige Beauty-Insider schwören auf die "Hair Complex"-Kapseln von Grown Alchemist, die wachstumsunterstützende Kieselsäure sowie reparierendes Riboflavin und Vitamin B2 enthalten.
| Nährstoff | Lebensmittel | Wirkung |
| Eisen | Austern, Muscheln | Stärkt das Haar |
| Zink | Bohnen, Eier | Fördert das Haarwachstum |
| Vitamin C | Gemüse (Paprika, Blattgemüse) | Sorgt für stärkeres Haar |
| Omega-3-Fettsäuren | Hanfsamen, Lachs | Macht das Haar länger |
Haarwachstumsbremsen
Es gibt bestimmte Faktoren, die das Haarwachstum negativ beeinflussen können. Hier sind die drei häufigsten:
- Stress: Starker Stress über einen längeren Zeitraum wirkt sich negativ auf das Haarwachstum aus und kann sogar zu Haarausfall führen.
- Alkohol und Rauchen: Alkohol und Rauchen haben einen negativen Effekt auf den Stoffwechsel und somit auf das Haarwachstum. Zudem trocknet Alkohol die Haare aus, was Spliss zur Folge haben kann.
- Styling: Übertriebenes Styling und das Bearbeiten der Haare mit einem Föhn, Glätteisen oder Lockenstab greifen die Haare an und können sie austrocknen. Also besser lufttrocknen lassen oder zuerst antrocknen und den Föhn anschließend nur aus einer gewissen Entfernung und auf niedrigster Stufe verwenden.
Qualitativ schlechte Haarbürsten können die Haare schnell angreifen. Lösen sich die Plastikkappen oben an den Borsten, kratzt das Metall die Haare förmlich kaputt.
Zwar können nicht alle der oben genannten Punkte ständig eingehalten werden, ein Großteil ist aber leicht und auch sofort anwendbar. Für den Rest benötigt ihr Durchhaltevermögen, Konsequenz und vor allem Geduld! Wer diese Eigenschaften nicht besitzt, muss bei dem Wunsch nach langen Haaren tief in die Tasche greifen. Denn qualitativ hochwertige Haarverlängerungen fangen erst bei ca. 500 € an.
Wer keine Geduld und auch nicht das nötige Kleingeld besitzt, muss aber nicht verzagen: Der Long Bob, den aktuell auch Jennifer Lawrence trägt, ist auch noch aktuell!
Fazit: Mit diesen Tipps bleibt Ihr langes Haar gesund, geschmeidig und strahlend schön. Für den Rest benötigt ihr Durchhaltevermögen, Konsequenz und vor allem Geduld!
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