Schnipp Schnapp - Haare ab! Oft hat man einfach den Drang zu einer gewissen Veränderung - und wie könnte man diesem Wunsch besser Rechnung tragen, als mit einer total schicken, neuen Trendfrisur!
Friseursalons gibt es viele, aber welcher ist der richtige? In Sachen Haareschneiden und guter Beratung haben Friseure die Nase vorn. Vom Edelcoiffeur in Bestlage bis hin zum kreativen Alleskönner bleiben keine Wünsche offen, wenn es um Haare und Beauty geht.
Das Schneiden einer Bob Frisur ist eine grundlegende Fertigkeit im Bereich Friseurhandwerk. Hier lernst Du die Techniken und wichtigsten Grundlagen kennen.
Die Bob Frisur ist eine vielseitige und zeitlose Frisur. Beim Schneiden eines Bobs gibt es einige grundlegende Techniken, die Du beherrschen solltest:
Bob Frisur: Eine Kurzhaarfrisur, die meist auf Kinn- oder Schulterlänge geschnitten wird.
Ein klassisches Beispiel für eine Bob Frisur ist die Frisur von Anna Wintour, Chefredakteurin von Vogue.
Tipp: Achte darauf, dass Dein Kamm und Deine Scheren immer sauber und in gutem Zustand sind.
Folge diesen Schritten, um eine perfekte Bob Frisur zu schneiden:
Wusstest Du, dass die Bob Frisur ihren Ursprung in den 1920er Jahren hat? Die Frisur wurde von der Schauspielerin Louise Brooks populär gemacht und war ein Symbol für die Emanzipation der Frauen in dieser Zeit.
Wenn Du eine Ausbildung im Friseurhandwerk machst, ist das Schneiden einer Bob Frisur eine wichtige Fähigkeit, die Du beherrschen solltest. Hier erlernst Du die Techniken und Schnittmuster, die speziell für diese zeitlose Frisur notwendig sind.
Das Erlernen der Bob Frisur Schnittechnik umfasst grundlegende Schritte, die sorgfältig beachtet werden sollten:
Schritte im Überblick:
Textur: Durch Verdünnungstechniken wird das Haar leichter und beweglicher gemacht, was für einen natürlicheren Look sorgt.
Ein Beispiel für eine moderne Variante des Bob ist der asymmetrische Bob, bei dem eine Seite länger geschnitten wird als die andere.
Tipp: Halte Deine Scheren und Kämme immer sauber und in gutem Zustand, um präzise Arbeiten zu gewährleisten.
Das Verstehen und Anwenden der verschiedenen Schnittmuster ist entscheidend, um eine Bob Frisur erfolgreich zu schneiden. Zu den gängigsten Schnittmustern gehören:
Die A-Linien Bob Frisur wurde in den 1960er Jahren populär und war ein Markenzeichen der Modeikone Vidal Sassoon. Er revolutionierte das Friseurhandwerk mit seinen präzisen und geometrischen Haarschnitten.
Das Schneiden einer Bob Frisur Zuhause kann eine Herausforderung sein, ist aber mit den richtigen Tipps und Tricks durchaus machbar. Lies weiter, um alles zu erfahren, was Du für einen erfolgreichen Haarschnitt benötigst.
Eine gründliche Vorbereitung ist der Schlüssel zu einem gelungenen Bob Haarschnitt. Du solltest einige wichtige Dinge beachten:
Grundlinie: Die erste Linie, an der Du das Schneiden beginnst, normalerweise am Nacken.
Ein Beispiel für eine erfolgreiche Vorbereitung ist das Aufstellen von zwei Spiegeln, um die Rückseite Deines Kopfes zu sehen.
Tipp: Verwende einen feuchten Kamm, um das Haar besser zu kontrollieren und gleichmäßige Schnitte zu erzielen.
Nun, da Du vorbereitet bist, ist es Zeit, die eigentlichen Schneidetechniken anzuwenden. Hier sind einige praktische Tipps:
Interessanterweise hat die Bob Frisur ihren Ursprung in den 1920er Jahren, als die Schauspielerin Louise Brooks diesen Stil populär machte. Damals war der Bob ein Symbol für die Emanzipation der Frauen und wurde zum Sinnbild für die moderne Frau.
Tipp: Wenn Du Dir unsicher bist, schneide lieber etwas weniger ab und passe die Länge nach und nach an.
Mit ein wenig Übung und einem Haargummi gelingt Ihnen der Bob-Klassiker Zuhause:
Soll Ihr Bob möglichst gerade sein, nehmen Sie einen Tütenclip zur Hand. Diese Methode eignet sich hervorragend, wenn Sie sich selbst eine neue Bobfrisur verpassen möchten.
Hinweis: Eine professionelle Frisur gelingt meist nur einem Friseur oder einer Friseurin perfekt. Wagen Sie sich selbst ans Haareschneiden, sollten Sie keine zu hohen Erwartungen an das Ergebnis haben.
Das Beherrschen verschiedener Schneidetechniken ist entscheidend für erfolgreiche Ergebnisse beim Schneiden eines Bobs. Im Folgenden werden die wichtigsten Techniken vertieft erklärt.
Für Auszubildende im Friseurhandwerk ist es wichtig, verschiedene Schneidetechniken zu kennen, um einen perfekten Bob zu schaffen. Hier sind einige gängige Methoden:
Point Cut: Eine Technik, bei der die Scheren senkrecht zum Haaransatz gehalten werden, um das Haar in Punktform zu schneiden und so Textur zu schaffen.
Ein typisches Beispiel für einen Blunt Cut ist der klassische Bob von Cleopatra, der durch seine scharfen, geraden Kanten bekannt ist.
Wusstest Du, dass die Technik des Slide Cutting ursprünglich von japanischen Friseuren entwickelt wurde? Diese Methode ermöglicht es, das Haar zu formen und gleichzeitig Volumen zu reduzieren, ohne dass sichtbare Kanten entstehen.
Tipp: Übe die verschiedenen Schneidetechniken an Puppenköpfen oder Modellen, bevor Du sie an Kunden anwendest.
Präzision ist beim Schneiden einer Bob Frisur unerlässlich. Durch regelmäßige Übung kannst Du Deine Fähigkeiten verfeinern und einen einzigartigen Stil entwickeln.
Ein Beispiel für präzises Arbeiten ist die Verwendung des Point Cuts, um sanfte Übergänge und Texturen zu schaffen, die den individuellen Stil des Kunden unterstreichen.
Tipp: Achte darauf, Deine Scheren regelmäßig zu ölen und zu schärfen, um saubere Schnitte zu gewährleisten.
Eine interessante Tatsache: Im Jahr 1963 führte Vidal Sassoon präzise geometrische Haarschnitte ein, die den Grundstein für moderne Bob Techniken legten.
Bob-Frisuren gibt es wie Sand am Meer. Da fällt einem die Auswahl ziemlich schwer. Deswegen haben wir dir einmal die schönsten Bob-Frisuren für kurze Haare herausgesucht.
Bei dem "Blunt Bob" kannst du dich selbst für eine bestimmte Länge entscheiden. Auch als "Long Bob" kann der stumpfe Schnitt getragen werden. Wenn du es kurz magst, trage ihn auf Höhe des Kinns oder etwas unterhalb. Er wird gerade auf einer Länge geschnitten und bekommt somit seinen stumpfen Schnitt. Meist wird diese kurze Frisur mit einem Mittelscheitel getragen. Dieser passt perfekt zum modernen, cleanen Look des "Blunt Cuts". Wie bereits erwähnt, ist diese Frisur perfekt für feines Haar geeignet. Dicke Haare können mit dem stumpfen Schnitt schnell zu wuchtig wirken.
Der "Box Bob" kommt dem klassischen Bob wohl am ähnlichsten. Er besticht mit seinem geraden Schnitt und geometrischen Look, der eben an eine Box erinnert. Wer sich eine zeitlose, elegante Frisur wünscht, der ist bei dieser Bob-Frisur an der richtigen Stelle. Stylingtechnisch kommt der Schnitt am besten zum Vorschein, wenn die Haare schön glatt getragen werden. Dünnes Haar profitiert von den leichten Stufen am Hinterkopf, durch die das Haar gleich viel voller wirkt!
Wer gerne im Trend liegt, aber keine Lust auf ein aufwendiges Styling hat, der wird den "Scandi Bob" lieben. Dieser wird knapp unterhalb des Kinns abgeschnitten und meist mit einem lässigen Seitenscheitel getragen. Auf Stufen oder Pony wird bei dieser Bob-Frisur verzichtet. Stattdessen wird viel Wert auf Natürlichkeit gelegt. Aufwendiges Styling ist bei dieser Frisur also nicht notwendig. Deine Haare kannst du einfach lufttrocknen lassen und gerne mit ihrer natürlichen Struktur tragen.
Neben den Skandinavierinnen sind natürlich auch die Französinnen immer eine tolle Inspirationsquelle für stilvolles Auftreten. Wer sich einen Hauch french chic verpassen möchte, der lässt sich einen kurzen French Bob schneiden. Dieser reicht maximal bis zum Kinn, wird aber am liebsten auf Höhe der Wangenknochen getragen. Diese werden durch den kurzen Bob wunderbar umspielt und betont. Gestylt wird der Bob ganz nach dem französischen Motto "Laisser-faire". Schließlich sind die Französinnen für ihren mühelosen Stil bekannt. Das verkörpert auch der "Frech Bob". Im lässigen Messy-Look versprüht er seinen vollen Charme. Auch hier ist also kaum Styling-Aufwand nötig. Bewegung darf gerne ins Haar. Deine natürliche Struktur betonst du daher am besten mit etwas Styling-Mousse oder einem Diffuser. Wer glattes Haar hat setzt auf leichte Wellen. Aber auch hier gilt: weniger ist mehr! Nur so wirkt er ganz unaufgeregt, aber doch so stylisch.
Shag Cuts, Vokuhilas und Stufen, Stufen, Stufen sind angesagter denn je. Die wilden Frisuren der 70er- und 80er-Jahre lösen auch heute noch wahre Trendwellen aus und beeinflussen sogar die ein oder andere Bob-Frisur. So werden beim sogenannten "Shaggy Bob" etliche, unterschiedlich lange Stufen ins Haar eingearbeitet.
Dadurch entsteht ein wilder, voluminöser Look, der auf Schulterhöhe, wie auch Kinnhöhe enden kann. Die kurzen Stufen am Oberkopf sorgen gerade bei dünnem Haar für mehr Fülle. Dickes Haar bekommt dagegen mehr Leichtigkeit.
Was bei dieser Frisur nicht fehlen darf? Ein Pony! Sei es ein frecher Micro Pony, angesagte Curtain Bangs oder fransige "Wispy Bangs", die perfekt zum stufigen Look passen - Pony-Frisuren sind die perfekte Kombi zum "Shaggy Bob".
Wer kennt es nicht, sich zwischen zwei Dingen zu entscheiden, kann manchmal ganz schön schwierig sein. Der "Mixie" vereint gleich zwei Frisuren-Trends in einer Frisur und nimmt uns somit schwere Entscheidungen ab. Die Kurzhaarfrisur kombiniert nämlich einen frechen, stufigen Pixie Cut, mit längeren Haarpartien im Nacken.
Der sogenannte "Mullet", besser bekannt als Vokuhila, sorgt somit für den Look eines fransigen Bobs. Der "Pixie Bob" ist perfekt geeignet für alle, die sich eine radikale Veränderung wünschen. Die Trend-Frisur ist definitiv die kürzeste als kurzen Bob-Frisuren und somit gleichzeitig der perfekte Bob-Schnitt, um sich langsam an einen Pixie heranzutrauen. Eins ist sicher: diese Frisur bringt dein Gesicht zum Strahlen!
Wir kennen es, bei Trends orientieren wir uns gerne an vergangenen Zeiten. Auch bei den Frisuren lassen wir uns von Jahrzehnten wie den 70ern, 80ern oder 90ern inspirieren. Die 90er-Jahre waren DAS Jahrzehnt für Kurzhaarfrisuren. Kein Wunder also, dass wir uns heute auch bei unseren Bob-Frisuren den ein oder anderen Schnitt aus den 90ern abgucken. Ganz vorne mit dabei: der "Bixie" aka der 90's Bob! Dieser stylische Cut, ist nicht lang genug für einen Bob und nicht kurz genug für einen Pixie und ist somit die perfekte Mischung! Im Nacken wird er übrigens etwas gestuft und kürzer gehalten, als die vorderen Partien, die lässig ins Gesicht fallen.
Kurze Haare sind langweilig? Quatsch! Seien wir doch mal ehrlich, wie häufig tragen wir lange Haare immer nur auf die selbe Weise? Das ist langweilig! Kurze Bob-Frisuren lassen sich dagegen sogar mit nur wenigen Handgriffen transformieren. Den Scheitel mal anders gelegt, die Haare cool nach hinten gegelt oder zur lässigen halboffenen Frisur zusammengesteckt - das geht alles rasend schnell!
Wer ein bisschen mehr Zeit investieren und sich die Haare glätten oder locken möchte, der sollte am besten auf spezielle Styling-Tools für kurze Haare zurückgreifen. Die werden dir das Styling der kurzen Strähnen definitiv vereinfachen. Vor allem Locken und lässige Beach Waves drehst du dir am besten mit einem Lockenstab für kurze Haare ein. Diese sind besonders schmal und handlich, sodass du dich nicht verbrennen kannst beim Eindrehen der kurzen Strähnen. Übrigens: Einen kurzen Bob musst du nicht immer offen tragen. Die Styling-Möglichkeiten für kurze Haare sind endlos. Je nachdem, wie kurz dein Bob ist, kannst du ihn vielleicht sogar zu einem Low Bun oder tiefen Zopf zusammennehmen. Auch niedliche Pig Tails sind super angesagt. Sind deine Haare zu kurz, um sie komplett zusammenzunehmen, sind halboffene Frisuren eine schöne Styling-Alternative, die ebenfalls dafür sorgt, dass deine Haare aus dem Gesicht sind. So kannst du dir beispielsweise einen Half Bun am Hinterkopf machen, die Haare oberhalb der Ohren am Hinterkopf mit einer schicken Haarklammer feststecken oder du probierst dich an ein paar Flechtfrisuren für kurze Haare aus!
Während vor einigen Jahren immer der klassische Bob, der durch seine geometrische Form besticht und meist zwischen Schultern uns Kinn endet, oder der elegante Long Bob im Trend lagen, geht seit einiger Zeit der Trend zur kürzeren Version des Bob-Klassikers.
Seien es Stars oder Influencer, alle lieben die kurzen Bob-Frisuren, die maximal etwas über die Kinnpartie ragen. Meist enden sie auf Kinnhöhe oder auf Höhe der Wangenknochen und werden, entgegen aller Erwartungen, gar nicht aufwendig gestylt. Der Undone-Look dieser Bob-Haarschnitte ist besonders angesagt und kommt mit etwas Stufen gerade strukturiertem Haar zu Gute. Demnach stimmt das Gerücht, dass man einen Bob nur mit glatten Haaren tragen kann, keinesfalls! Wer sich ein bisschen französischen Flair ins Leben holen möchte, der setzt nämlich auf einen leicht gewellten "Little Bob". Kurze Bob-Frisuren müssen längst nicht mehr akkurat und glatt gestriegelt sein. Im Trend liegen unaufgeregte, natürliche Stylings, die der eigenen Haarstruktur entsprechen. Während man sich früher den Bob noch Ewigkeiten mit dem Glätteisen geglättet hat, setzt man heutzutage immer mehr auf Laisser-faire! Das macht den kurzen Bob zu einer der beliebtesten Frisuren aller Zeiten! Bedeutet natürlich nicht, dass man ihn nicht immer noch nach Lust und Laune glätten kann. Denn auch der Sleek-Look ist und bleibt immer noch eine beliebte Frisur - vor allem für besondere Gelegenheiten! Wenn dir der Sleek-Look gefällt, wirst du den "Slob" mit Sicherheit lieben.
Die Frage aller Fragen: Stehen mir kurze Haare? Die Antwort ist ganz einfach: Ja! Es gibt wohl kaum jemandem, den ein Kurzhaarschnitt nicht stehen würde. Schließlich gibt es für jeden den passenden Schnitt. Die Länge ist meist einfach nur eine Gewöhnungssache. Wenn du dich überwunden hast und den Schritt bzw. Schnitt gewagt hast, musst du dich wahrscheinlich erstmal an den neuen Anblick im Spiegel gewöhnen. Das ist völlig normal. Erst recht, wenn du dein Leben lang nur langes Haar getragen hast. Ein kurzer Bob passt zu jeder Gesichtsform. Egal, ob rundes Gesicht, eckiges Gesicht oder ovales Gesicht - für jede Gesichtsform gibt es die passende Bob-Frisur, die deine Vorzüge betont! Wer sein Gesicht in den Fokus rücken möchte, der kann mit einem Kurzhaarschnitt nichts falsch machen. Ein kurzer Bob-Haarschnitt verleiht jeder Trägerin das gewisse Etwas. Sollte jeder wenigstens einmal im Leben die angesagte Frisur ausprobiert haben? Wir sagen ja!
Wenn du dir aber unsicher mit der genauen Länge bist, kannst du auch mit Hilfe einer speziellen Formel berechnen, ob dir kurze Haare stehen und was die perfekte Länge für dein Gesicht ist. Auch beim Schnitt kannst du dich an deiner Gesichtsform orientieren. Du hast ein längliches Gesicht mit einer hohen Stirn? Dir stehen Bob-Frisuren mit Pony extrem gut! Du hast eher ein ovales oder herzförmiges Gesicht mit markanten Wangenknochen? Der "Little Bob" oder "Baby Bob", der die Wangenknochen umspielt eignet sich super, um diese hervorzuheben. Zu einem runden Gesicht passt wiederum ein gestufter Bob.
Wer mit einer Bob-Frisur seinem feinem Haar mehr Volumen verleihen möchte, der setzt entweder auf einen leicht gestuften Bob mit voluminösen Seitenscheitel oder einen stumpfen "Blunt Cut", bei dem die Haare auf einer Länge geschnitten werden. Dadurch wird das Haar optisch etwas angehoben und wirkt voller. Kurzhaarfrisuren für feines Haar: Diese 5 frechen Volumen-Schnitte stehen Frauen ab 50 extrem gut!
Dickes Haar kann bei einem stumpfen Schnitt schnell zu kompakt wirken. Weiche Stufen und Face Framing Layers sind hier die Lösung. Dank der Stufen kommen meist auch natürliche Wellen und Locken besser zum Vorschein. Für Lockenköpfe sind Bob-Frisuren mit Stufen daher die beste Wahl! Kurzhaarfrisuren mit Locken: Diese 7 schicken Schnitte stehen Frauen mit Naturlocken ausgezeichnet
Letztlich gilt aber, es steht dir, was dir gefällt. Wie bereits gesagt nützt es nichts, sich nur an Trends oder Typ-Empfehlungen zu orientieren. Wichtig ist, dass dir die Frisur wirklich gefällt und du dich mit ihr schön findest, alles andere spielt keine Rolle! Und wenn du dir noch nicht ganz sicher bist, welche Frisur am besten zu dir passt, mach hier direkt unseren schnellen Test:
Wie du dir bereits denken kannst, muss eine Kurzhaarfrisur viel häufiger nachgeschnitten werden, als lange Haare, da sie extrem schnell herauswachsen. Ein kurzer Bob wird so in wenigen Monaten schonmal wieder zum Long Bob. Wer also seine Haare langfristig kurz tragen möchte, der sollte mit einem Friseurbesuch alle 4-6 Monate rechnen. Immerhin wachsen Haare im Schnitt 1-1,5cm pro Monat!
Sollte dein Wunsch, dir deine Haare kurz zu schneiden, daran scheitern, dass du fürchtest zu viel Zeit für das Styling aufbringen zu müssen, dann lass dir gesagt sein, Kurzhaarfrisuren benötigen längst nicht so viel Aufmerksamkeit, wie man denken mag. Im Gegenteil: Sie sind sogar viel einfacher zu stylen, als eine lange Mähne. Immerhin ist viel weniger Haar auf dem Kopf, dass geföhnt,...
tags: #kurzer #bob #haarschnitt #damen #anleitung
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