Trockenes Haar kann eine echte Herausforderung sein, aber mit der richtigen Haarkur kannst du deine Mähne wieder zum Strahlen bringen.
Lass uns einen Blick darauf werfen, was eine Haarkur für trockenes Haar leisten sollte und welche Optionen dir zur Verfügung stehen.
Eine gute Haarmaske für trockenes Haar sollte folgendes mitbringen:
Eine gute Haarkur sollte helfen, die Haaroberfläche zu glätten und Frizz zu reduzieren, damit deine Strähnen wieder geschmeidig und glänzend aussehen.
Nach gründlichen Tests und Bewertungen haben sich diese Haarkuren besonders bewährt:
Schwarzkopf BC Moisture Kick Treatment überzeugt mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Es spendet trockenem Haar Feuchtigkeit und gibt ihm die natürliche Sprungkraft und Elastizität zurück.
Trotz der reichhaltigen Pflege wirkt die Formel nicht beschwerend und schützt das Haar vor dem Austrocknen, während sie einen unwiderstehlichen Glanz und Geschmeidigkeit verleiht.
Uns von BellAffair und unseren Kunden hat vor allem diese Haarmaske für trockenes Haar überzeugt: Die Redken All Soft Heavy Cream.
Sie ist eine intensive Haarkur, die Feuchtigkeit spendet, seidige Geschmeidigkeit verleiht und übermäßiges Volumen reduziert.
Das Haar wird tiefengepflegt und die Haaroberfläche mit einem schützenden Film versiegelt.
Die beste Haarkur für sehr trockenes Haar ist für uns die Moroccanoil Intense Hydrating Mask, eine intensiv pflegende Feuchtigkeitsmaske.
Durch das enthaltene Arganöl spendet sie viel Feuchtigkeit und kräftigt das Haar.
Bei besonders dicken und krausen Haaren kann man die Wirkung mit einem Teelöffel Moroccanoil Treatment noch verstärken.
Die beste Haarkur für trockenes, geschädigtes Haar ist Kerasilk Regenerierende Maske.
Sie ist eine reichhaltige Haarmaske, die eine Extraportion Feuchtigkeit spendet und die Haarstruktur rekonstruiert.
Durch die intensive Pflege wird das Haar gekräftigt und belebt, wodurch es glänzend, sinnlich und gesund aussieht.
Um bestmöglich gegen Trockenheit vorzugehen, ist auch die Wahl des richtigen Shampoos für trockene Haare wichtig.
Wenn du lieber auf natürliche Alternativen setzen möchtest, sind hier einige Hausmittel, die Wunder für trockenes Haar wirken können:
Wer auf Natürlichkeit setzt, kann seine Haarkur für trockenes Haar selber machen.
Die sogenannte Olivenöl-Haarkur für mehr Glanz und Kraft empfiehlt sich vor jeder dritten Haarwäsche.
Färben, Hitze durch Stylingtools, mechanische oder umweltbedingte Schädigungen - die eigene Haarpracht macht so einiges mit.
Eine Haarkur ist der erste Schritt in Sachen Pflege und Schutz.
Sie ist deutlich reichhaltiger als eine Haarspülung, aber nicht so schwer wie eine Haarmaske.
Ein guter Kompromiss also.
Und da Haare so individuell sind wie der eigene Alltag, gibt es Haarkuren für die verschiedensten Bedürfnisse.
Ob flüssig oder cremig, mit oder ohne Ausspülen - es ist für alle Kurgäste etwas Passendes dabei.
Die Lavera Haarkur Repair & Tiefenpflege schafft es, in nur drei Minuten die Haare intensiv zu nähren, ohne zu übersättigen.
Dafür sorgen unter anderem Arganöl und Macadamiaöl.
Ein schnelles Upgrade für die Haare?
Das ist in der Tat möglich, denn dieses Produkt wirkt wie ein Weichzeichner.
Der Olaplex No 3 Hair Perfector holt wirklich so einiges aus der strapazierten Mähne raus und das schon nach einer Anwendung.
Große Menge, guter Preis - und das mit tollen Inhaltsstoffen.
Eine stärkende Pflege für kraftloses Haar, aber bitte ohne zu viel Ballast - mit der L’Oréal Paris Elvital Haarkur Full Resist ist es möglich.
Dafür sorgen sowohl das Powertrio aus Aminexil, Biotin und Arginin, als auch der Rest aus überwiegend unbedenklichen Inhaltsstoffen.
Die Alverde Haarkur 4in1 Repair Wunderkur ist es für Natur und Geldbeutel ein Win-Win.
Mit pflegenden Bio-Ölen und pflanzlichem Keratin ist dieses Produkt eine gute Erste-Hilfe-Maßnahme bei geschädigtem Haar.
Während Shampoos meistens in den klassischen Kategorien - Haartyp normal, fein, lockig, trocken/strapaziert oder coloriert - erhältlich sind, kommt es bei einer Haarkur mehr auf die »Defizite« an.
Also was dem Haar fehlt oder wovon es mehr bräuchte.
Gesundes Haar hat genug Feuchtigkeit und Glanz, kaum Haarbruch und Spliss und ist geschmeidig und nicht strapaziert.
Klingt fast nach Photoshop, oder?
Nicht alle Menschen haben das Glück, ein Leben lang eine gesunde Haarpracht zu haben.
Dieses Produkt sollte ein fester Bestandteil in der Hair-Care-Routine werden.
Gerade wenn die Haare durch Hitze- und Chemie-Behandlungen gelitten haben.
Während ein Shampoo nur reinigt und eine Spülung lediglich die Haare kämmbarer macht, liefert eine Haarkur deutlich mehr Pflege in Form von zum Beispiel nährenden Ölen, Keratin oder pflanzlichen Feuchtigkeitsspendern.
Was eine Haarkur aber nicht kann: Die Zeit zurückdrehen und eine stark geschädigte Haarstruktur wieder komplett auf den Vorher-Zustand bringen.
Bei Haarkuren muss jeder Verbraucher für sich selber entscheiden, ob sie ein Produkt mit oder ohne Silikone verwenden möchten.
Silikone haben zwar den Effekt, dass das Haar oberflächlich repariert aussieht und Glanz und Geschmeidigkeit hinzugefügt werden.
Aber sie sind kein zuverlässiges Wundermittel für die Haarstruktur.
Viele Hersteller kennzeichnen ihre Produkte damit, dass sie unter anderem frei von Parabenen sind, welche als Konservierungsmittel eingesetzt wird.
Die Verwendung von bestimmten Parabenen wurden vorsorglich in der EU reguliert oder auch verboten.
Die zugelassenen Parabene gelten aber in geringer Dosis als verträglich.
Hinter diesen Bezeichnungen auf der Inhaltsliste stecken Parabene: Unter anderem Butylparaben, Ethylparaben, Propylparaben oder Methylparaben.
Die Empfehlungen von Herstellern als auch von Friseuren sind hier nicht einheitlich, weil die Anwendung immer vom Haarzustand und Haartyp abhängig ist.
Als Faustregel gilt aber: Nicht mehr als einmal wöchentlich, es sei denn, das Haar braucht aufgrund von äußeren Umständen mehr Pflege.
Besondere Vorsicht gilt bei feinem Haar.
Da kann eine reichhaltige Haarkur die Haare sehr beschweren und platter machen.
Es lohnt sich, auch mal die Reihenfolge der Haarpflegeroutine zu ändern und neue Wege auszuprobieren.
Wie etwa so: Die Haarkur im trockenen Haar auftragen und dann erst mit einem Shampoo auswaschen.
Ganz wichtig: Nicht auf die Kopfhaut!
Denn dort wächst am Ansatz neues Haar nach, das vergleichsweise weniger pflegebedürftig ist.
Aber wo ist das Haar denn besonders strapaziert?
Insbesondere an den Haarenden, wo auch Spliss entstehen kann.
Genau dort wird auch die Haarkur aufgetragen, wie auch bei einer Haarspülung oder einer Haarmaske.
Und zwar immer unter dem Motto »Weniger ist mehr«.
Auch wenn die Verlockung groß ist, viel Produkt aufzutragen, oft reicht ein Spritzer von der Größe einer Ein-Euro-Münze aus.
Übrigens: Haarkuren werden manchmal auch Hair Treatments genannt, was einfach der englische Begriff dafür ist.
Was könnte bei einer Haarkur alles von Vorteil sein?
Idealerweise ist die Verpackung so konzipiert, dass die Haarkur sich leicht und bis zum letzten Klecks entnehmen lässt.
Auch wuchtig ist die Konsistenz: Sie darf nicht tropfen, aber auch nicht zu fest sein, um das Produkt einfach in das Haar einarbeiten zu können.
Und da sind noch die Inhaltsstoffe: wirksam, gut kombiniert, komplett unbedenklich und somit sanft zur Umwelt und am besten noch ohne Tierversuche.
Abschließend sollten sich die Kosten auch im Rahmen halten.
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