Kreisrunder Haarausfall (Alopecia Areata): Ursachen, Diagnose und Behandlung

Es kann jeden treffen - Erwachsene und Kinder jeden Alters und ohne Vorwarnung: Kreisrunder Haarausfall (Alopecia Areata) ist zwar eine ungefährliche und auch nicht ansteckende entzündliche Haarausfall-Erkrankung, dennoch leiden Betroffene je nach Ausprägung sehr darunter.

Hauptsächlich wird unter kreisrundem Haarausfall der Haarverlust von runden Stellen verstanden, an denen die Haare fast vollständig ausgehen. Prinzipiell kann die Erkrankung allerdings an allen behaarten Körperstellen auftreten.

Im Folgenden werden die Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten dieser speziellen Form des Haarausfalls detailliert erläutert. Außerdem wird auf die Frage eingegangen, welche Ärzte und Kliniken in Deutschland Spezialisten auf diesem Gebiet sind.

Was genau ist kreisrunder Haarausfall?

Die sogenannte Alopecia areata oder auch kreisrunder Haarausfall setzt sich aus dem griechischen Wort alopekia für „krankhaften Haarausfall“ und dem lateinischen Wort area für „freier Platz“ zusammen.

Der Begriff bezeichnet vereinfacht ausgedrückt das Auftreten mehrerer kreisrunder haarloser Bereiche, zumeist an der Kopfhaut. Typisch für den kreisrunden Haarausfall ist, dass in diesen Bereichen Entzündungsreaktionen nachgewiesen werden können.

Man spricht in diesem Zusammenhang von sogenannten follikulären Entzündungen, da sie Strukturen betreffen, die die Haarwurzeln umgeben. Der kreisrunde Haarausfall wird zu den nicht-vernarbenden Formen des Haarausfalls gezählt.

Das bedeutet, die Haarwurzeln selbst werden nicht zerstört und ein erneutes Wachsen der Haare ist möglich. Der Haarausfall setzt hierbei plötzlich ein und zeigt einen sehr variablen Verlauf.

In ca. 20% der Fälle bleibt der Haarausfall bestehen, meist bildet er sich jedoch wieder zurück. Sehr häufig kommt es allerdings zu Rezidiven, also einem erneuten Auftreten der Erkrankung. Auch die Schwere des Haarausfalls kann variieren, weshalb man verschiedene Formen voneinander unterscheidet.

Alopecia areata kann Personen verschiedenen Geschlechts betreffen und in jedem Alter auftreten. Sie lässt sich aber vor allem bei Kindern im Alter zwischen 3 und 12 Jahren sowie bei jungen Erwachsenen beobachten.

Ist kreisrunder Haarausfall auch an Bart und Augenbrauen möglich?

Kreisrunder Haarausfall tritt zwar in den meisten Fällen im Bereich der Kopfhaut auf, kann aber prinzipiell die gesamte Körperbehaarung betreffen. So kann sich diese Erkrankung unter anderem auch im Bereich von Bart, Augenbrauen oder Intimbehaarung manifestieren. Medizinisch wird diese Sonderform auch als Alopecia areata universalis bezeichnet.

Ursachen des kreisrunden Haarausfalls

Die Ursachen für den kreisrunden Haarausfall bei Frauen sind bislang noch nicht eindeutig ermittelt. Die aktuellste Forschung geht davon aus, dass es sich um eine tendenziell erblich bedingte Autoimmunerkrankung handelt.

Als Ursache für den kreisrunden Haarausfall werden Autoimmunreaktionen vermutet. Dies bedeutet vereinfacht, dass der Erkrankung eine Störung des Immunsystems zugrunde liegt. Der Körper bildet Antikörper gegen eigene Strukturen und ruft so eine Entzündung hervor.

Dieser Abwehrmechanismus richtet sich in diesem Fall gegen die Haarfollikel, welche zwar nicht zerstört, aber am Wachstum gehindert werden.

Denn bei rund einem Viertel aller Betroffenen gibt es eine familiäre Historie dieser oder ähnlicher (Auto-)Immunerkrankungen. In ca. 20% der Fälle lässt sich ein familiär gehäuftes Auftreten beobachten und auch ein möglicher Zusammenhang mit Stressbelastungen wird in der medizinischen Forschung diskutiert.

Warum es zu dieser selbstzerstörerischen Reaktion des Immunsystems kommt, ist nicht bekannt. Allerdings finden die Ärzte bei jedem dritten Patienten auch eine erhöhte Allergiebereitschaft. Zudem scheint kreisrunder Haarausfall teilweise in Verbindung mit anderen Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto oder Rheuma aufzutreten.

Laut Dermatologen gilt als sicher, dass es sich um eine Autoimmunreaktion handelt. Dabei greift der Körper seine eigenen Zellen an - in diesem Fall an den Haarzwiebeln.

In Untersuchungen fand man dort massive Entzündungszeichen und eine Häufung eines bestimmten Typs weißer Blutkörperchen, den sogenannten T-Lymphozyten. Diese Lymphozyten greifen aus noch unbekannten Gründen die Haarzwiebeln an.

Für erblich bedingten Haarausfall gibt es immer mehr Anzeichen. Es gibt eine familiäre Häufung. Bislang sind vierzehn genetische Auffälligkeiten bekannt, die bei der Krankheit eine Rolle spielen.

Kann Stress die Ursache für Alopecia areata sein?

Seit Jahren wird diskutiert, ob Umwelteinflüsse oder Stress für die Immunreaktion eine Rolle spielen. Studien sind dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen. Es ist allenfalls vorstellbar, dass andauernder Stress das Immunsystem zusätzlich ins Ungleichgewicht bringt.

In der Folge sei denkbar, dass dieser Zustand die Autoimmunreaktion begünstige. Als häufigsten Auslöser Alopecia areata sieht man in der Medizin nicht Stress, sondern die Gene.

Alopecia areata - Ursachen, Symptome und Behandlung | dermanostic Hautlexikon

Diagnose des kreisrunden Haarausfalls

Um den kreisrunden Haarausfall zu diagnostizieren, dient einem Haarspezialisten in erster Linie eine ausführliche Anamnese sowie das individuelle klinische Erscheinungsbild als Anhaltspunkt.

Zur tiefergehenden Diagnostik & Haaranalyse bei Haarausfall kann außerdem eine Probe aus den haarlosen Bereichen entnommen und anschließend unter dem Mikroskop untersucht werden. Auf diese Weise kann ein Entzündungsgeschehen nachgewiesen werden.

Der Hautarzt wird zudem eine Trichotillomanie ausschließen, bei der sich Betroffene selbst die Haare ausreißen. Eine Alopecia areata erkennt der Hautarzt anhand der Krankengeschichte, des Erscheinungsbildes des Haarausfalls sowie Charakteristika des Herdes, die unter dem Dermatoskop sichtbar werden.

Ihr Hautarzt wird auch auf andere mögliche Symptome achten, die einem Haarausfall möglicherweise zu Grunde liegen können. Die Haaranalayse nimmt Ihr Hautarzt mit einer computergestützten Kamera (Trichoscan) direkt auf der Kopfhaut vor.

Fundierte Diagnostik

Vor der Behandlung der Alopecia areata findet eine genaue Untersuchung der Funktionen des Körpers und insbesondere des Immunsystems statt. Die unterschiedlichen Tests werden u.a. im praxisinternen Immun-Labor ausgewertet.

Auch Ihr Haar analysieren wir und prüfen es auf mögliche Ursachen für den Haarausfall. Hierfür haben wir in unserer Praxis eine Vielzahl an zuverlässigen Diagnostikverfahren, um den kreisrunden Haarausfall zu erkennen. Weitere Testverfahren finden Sie unter Haare.

Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten

Aktuell gibt es noch keine Möglichkeit, den kreisrunden Haarausfall ursächlich zu heilen. Daher haben die Therapiemöglichkeiten vor allem das Ziel, die Symptome der Krankheit zu lindern, also den Haarausfall zu bekämpfen.

Nach Absetzen der Therapie kann es daher häufig zu einem erneuten Haarverlust kommen. Eine kosmetische Behandlungsmöglichkeit stellt die Haarpigmentierung dar.

Die aktuell angewandten Therapien richten sich meist gegen die Entzündungsreaktion in den haarlosen Bereichen. Entzündungshemmende Medikamente sind daher oft Therapie der Wahl.

Hierbei handelt es sich vor allem um cortisonhaltige Mittel, die entweder oral als Tablette oder auch lokal in Form von Salben oder Haarwässern angewendet werden.

Ein weiterer Therapieansatz besteht darin, in den betroffenen Arealen künstlich eine Entzündung hervorzurufen. Diese Entzündung beansprucht dann die Abwehrmechanismen des Körpers für sich, sodass sich diese nicht mehr so stark gegen die Haarwurzeln richten.

Dabei wird die Haut beispielsweise mit flüssigem Stickstoff behandelt oder im Rahmen der sogenannten PUVA-Therapie mit UV-A-Licht bestrahlt.

Auch eine Immuntherapie oder PRP-Therapie bei Haarausfall kann in bestimmten Fällen hilfreich sein. Hierunter versteht man Methoden, die das körpereigene Immunsystem so stärken, dass die Bekämpfung einer Erkrankung erleichtert wird.

Je nach Form und Ursache wird Ihr Hautarzt unterschiedliche Behandlungen, innerlich oder äußerlich vorschlagen. Im besten Fall ist die Ursache für den Haarausfall gefunden worden.

Beim erblich bedingten Haarausfall wird mit einer Minoxidil-Lösung (Frau und Mann) oder Finasterid-Tabletten (nur bei Männern) behandelt. Neben den verschiedensten Therapien sind auch unterstützende Maßnahmen möglich, wie die Einnahme von Biotin und Zink.

Haartransplantationen können sinnvoll sein. Die Haarwurzeln brauchen nach Beginn der Therapie einige Zeit um sich wieder zu erholen. Erste Therapieerfolge können nach ca. 2-3 Monaten festgestellt werden.

Behandlungsmethoden im Überblick

  • Reiztherapie: Anregung des Haarwachstums durch gezielte Reizung der Kopfhaut.
  • Kortison: Anwendung in Form von Injektionen, Cremes oder Lösungen zur Entzündungshemmung.
  • Andere Krankheiten ausschließen: Wichtig, um andere Ursachen für den Haarausfall auszuschließen.

Von dieser Behandlung gegen Haarverlust rät der Experte ab

Seit einiger Zeit gibt es auch immer wieder Berichte über sogenannte JAK-Inhibitoren, die gegen den kreisrunden Haarausfall helfen sollen. Sie wirken direkt auf das Immunsystem, beziehungsweise die Immunzellen.

Diese Stoffe haben allerdings erhebliche und bedenkliche Nebenwirkungen. Er rät davon ab, JAK-Inhibitoren bei Alopecia areata anzuwenden. Die möglichen Nebenwirkungen stehen dabei in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Individuelle Behandlung

Die Behandlungsmaßnahmen reichen von äußerlich aufzutragenden Medikamenten über die Einnahme von Arzneimitteln bis hin zur Einnahme bestimmter Vitamine und Spurenelemente. Die genaue Therapie muss individuell auf den Einzelfall abgestimmt werden.

Daher ist ein persönliches Beratungsgespräch und die anschließende Diagnostik sehr wichtig.

Weitere Therapieansätze

  • Licht- und Laserbehandlungen: Können hilfreich sein.
  • Meso-Therapie: Injektion von Präparaten direkt an die Haarwurzeln.
  • Experimentelle Studien: Belegen eine Wiederbehaarung durch künstlich hervorgerufene Entzündungen.
  • Anti-Stress-Therapien: Können bei der Heilung von kreisrundem Haarausfall positiv mitwirken.

Die genaue Behandlung werden unsere Ärztinnen und Ärzte mit Ihnen besprechen und ein individuelles Konzept zur Behandlung des kreisrunden Haarausfalls erarbeiten.

Eigenblut-Therapie

Bei einer Eigenblut-Therapie zur Behandlung von Haarausfall wird ein spezielles Hochdruck-Injektions System verwendet, welches das aufbereitete Eigenblut des Patienten oder der Patientin besonders präzise und schmerzfrei in die Kopfhaut injiziert.

Die Behandlung mit patienteneigenem Plasmas dauert in der Regel nicht länger als 10 Minuten. Durch die Konzentration von Wachstumsfaktoren, welche sich im Eigenblut befinden und die entsprechende Aufbereitung durch das hauseigene Labor, wird ein vermehrtes Haarwachstum erreicht.

Lasertherapie bei Haarausfall

Mithilfe der Lasertherapie wird die Zellteilung der Haar-Follikel und infolgedessen das Haarwachstum angeregt. Diese Behandlungsmethode ist besonders patientenfreundlich, da sie schmerz- und nebenwirkungsfrei ist.

In der Regel dauert eine Behandlung mit dem Laser lediglich wenige Minuten. Alle zwei Wochen sollte die Lasertherapie wiederholt werden, bis sich ein stabiles Haarwachstum einstellt.

AC-Therapie mit Botulinumtoxin

Die AC-Therapie bewirkt eine kontrollierte Entspannung der zuvor verkrampften Muskulatur der Kopfhaut. Hier wird Botox (Botulinumtoxin) behutsam in definierte Bereiche der Kopfhaut injiziert.

Die Folge ist eine deutlich verbesserte Durchblutung der Haarwurzeln und ein damit verbessertes Haarwachstum. Die Gesichtsmuskulatur wird bei der AC-Therapie nicht behandelt, dadurch wird die Mimik der Patientinnen und Patienten nicht beeinflusst.

Im MVZ Hansaklinik wird ein spezielles Hochdruck-Injektionssystem angewendet, mit dem wir das Botulinumtoxin äußerst schmerzarm in die Kopfhaut einbringen können. Die Behandlung dauert in der Regel nur wenige Minuten. Im Anschluss sind unsere Patientinnen und Patienten in keiner Hinsicht beeinträchtigt.

Weitere Aspekte und Tipps

Bei erst vor kurzem aufgetretener, geringer Ausprägung der Alopecia areata wird in der Regel zunächst abgewartet, ob sich eine Spontanheilung einstellt. Einzelne Herde lassen sich zum Beispiel durch eine geschickte Frisur kaschieren.

Gut zu wissen: Alle ästhetischen Maßnahmen an den Haaren sind erlaubt. Weder die Haarlänge noch Strähnchen, Färben oder Dauerwelle verschlimmern eine Alopecia areata.

Sie werden deshalb etwas Geduld aufbringen und das erarbeitete Therapiekonzept konsequent durchführen müssen, bevor feststeht, ob die Therapie wirksam ist.

Auch eine gesunde, an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen reiche Ernährung, Bewegung und Sport, der Verzicht auf Alkohol und Tabak, wenig Stress und Normalgewicht können sich positiv auswirken. Wichtig ist zudem, die Haare richtig zu pflegen und zu schützen.

Haarpflegeprodukte sollten auf Haar und Kopfhaut abgestimmt sein. Gerne berät Ihr Hautarzt Sie zu diesem Thema. Nach dem Waschen empfiehlt es sich, das Haar nicht trocken zu rubbeln, sondern zu tupfen.

Beim Trocknen sollten Sie den Fön nicht zu dicht an das Haar halten und ihn auf eine lauwarme Temperatur einstellen. Im Sommer kann das Haar an der Luft getrocknet werden.

Wichtig für Patientinnen und Patienten sind dann Strategien, den Haarverlust zu bewältigen und zu einem neuen Selbstbewusstsein zu finden. Haarbänder, Tücher oder eine Cap setzen modische Akzente.

Bei fortgeschrittenem Haarverlust kann auch eine Perückenversorgung sinnvoll sein, die in der Regel von der Krankenkasse bezuschusst wird. Bei fehlenden Augenbrauen oder Wimpern kann eine versierte Kosmetikerin die richtige Schminktechnik zeigen oder ein Permanent Make­up aufbringen.

Eine wertvolle Unterstützung kann der Austausch mit anderen Betroffenen im Rahmen von Selbsthilfegruppen sein.

Welche Ärzte & Kliniken sind Spezialisten bei kreisrundem Haarausfall?

Der kreisrunde Haarausfall bereitet den Betroffenen zwar keine unmittelbaren körperlichen Schmerzen, verursacht aber durch die psychische Belastung oft einen erheblichen Leidensdruck. Aus diesem Grund ist es wichtig, einen kompetenten Behandler zu finden, mit dem die vielfältigen Therapiemöglichkeiten ausführlich besprochen und erörtert werden können.

Bei Haarausfall stellen Fachärzte der Dermatologie oft die erste Anlaufstelle dar. Doch nicht jeder Facharzt kann auf große Erfahrung mit kreisrundem Haarausfall zurückgreifen. Daher ist es in jedem Fall ratsam, einen Spezialisten aufzusuchen.

Wir helfen Ihnen, den passenden Behandler für dieses spezielle Krankheitsbild zu finden. Die von uns vorgestellten Ärzte wurden von uns unter strengen Kriterien ausgewählt und verfügen jeweils über weitreichende Erfahrungen auf dem Gebiet des kreisrunden Haarausfalls.

Wer Herde mit Haarausfall bemerkt, sollte einen Hautarzt aufsuchen und abklären lassen, ob es sich um einen Pilzbefall der Kopfhaut handelt. In seltenen Fällen kann der Haarausfall auch auf eine Syphilis hinweisen.

Kann kreisrunder Haarausfall Folge einer Impfung (z.B. Corona) sein?

Der kreisrunde Haarausfall konnte in einigen Fällen nach einer durchgestandenen Coronainfektion nachgewiesen werden. Bei wenigen Patienten konnte dies auch nach einer Corona-Impfung festgestellt werden.

Für einen Zusammenhang zwischen der Alopecia areata und einer anderen Schutzimpfung gibt es aktuell keine ausreichenden Hinweise.

Kann Haarausfall durch die Schilddrüse entstehen?

Die Schilddrüse beeinflusst zahlreiche Vorgänge im Körper. Eine Unterfunktion der Schilddrüse, medizinisch spricht man auch von einer Hypothyreose, kann das Haarwachstum beeinflussen.

Das Haar kann dabei eine brüchige, spröde Struktur annehmen oder auch ausfallen. Gelegentlich tritt eine Erkrankung der Schilddrüse auch im Zusammenhang mit dem kreisrunden Haarausfall auf.

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