Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, das viele Menschen betrifft. Es gibt unterschiedliche Arten von Haarausfall, die verschiedene Ursachen haben können. Doch bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren, ist noch normal. Erst wenn es mehr werden, spricht man in der Medizin von krankhaftem Haarausfall (Effluvium). Er sollte behandelt werden, bevor noch mehr Haare verloren gehen. Denn Haarausfall, dessen Ursache in einer anderen Krankheit, Medikamenten oder etwa Stress liegt, ist relativ gut therapierbar. Allgemein belastend am Verlust der Haare ist, dass fehlende Haare oft mit Alt sein, fehlender Dynamik und Energie gleichgesetzt werden. Deshalb möchten wir, vom Haar-Team der Fontana Klinik in Mainz, Ihnen dabei helfen, Ihren Haarausfall wirksam zu bekämpfen.
Eine Entzündung an der Kopfhaut kann recht unangenehm sein. Zum einen kann sie mit sichtbaren Rötungen und anderen Hautveränderungen einhergehen, wie Pusteln, Schuppen oder nässenden Stellen. Zum anderen ist damit verbundener Juckreiz nicht selten. Zu guter Letzt kann die Entzündungsreaktion zu einem Haarverlust führen, was für viele Betroffene ein ästhetisches Problem darstellt.
Die Ursachen für Entzündungsreaktionen im Körper und auf der Kopfhaut können sehr unterschiedlich sein. Grundsätzlich spielen aber auch andere Entzündungen im Körper eine Rolle und können die primären Ursachen verstärken. Entzündungsreaktionen führen zu einer Dekompensation des Haarwachstums und des Haarzyklus.
In manchen Fällen richtet sich die Entzündung auch gegen körpereigene Zellen, was ebenfalls zu Haarausfall führt. In diesem Fall spricht man von einer fehlgesteuerten Immunreaktion bzw. Darüber hinaus können Entzündungen andere Ursachen verstärken und sind somit Multiplikatoren: Entzündungen führen zu Funktionseinschränkungen körpereigener Prozesse, wodurch Wachstum und Entwicklung gestört werden. Die Haarwurzeln sind nicht mehr so widerstandsfähig und werden anfälliger für alle "Herausforderungen" wie Nährstoffmangel, DHT-Sensibilität etc.
Aber auch verborgene Entzündungen an den Haarwurzeln, deren umliegenden Gefäße und Nerven wirkt sich auf das Haarwachstum aus. Prozesse werden gestört, die Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff behindert.
Die Ursachen von Haarausfall können vielfältig sein:
Zum Beispiel kann eine Mangelernährung zu einer Fehlsteuerung und Entzündung der Gefäße führen, die die Haarfollikel versorgen.
Hatte Ihr Großvater nur noch wenige Haare und fallen Ihnen aktuell mehr als 100 Haare täglich aus, weist dies höchst wahrscheinlich auf die vererbbare Form des Haarausfalls, die androgenetische Alopezie, hin. Dieser genetisch bedingte Haarverlust fängt oft schon zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr im Bereich der Schläfen (Bild) und der oberen Region des Hinterkopfs an. Bei dem einen schneller, beim anderen eher schleichend. Je jünger man ist, desto unpassender und belastender wird der lichte Kopf empfunden. Jedenfalls kommt es im Laufe der Jahre durch den eingeschränkten Haarwuchs zunächst zur Ausbildung der typischen Geheimratsecken (Darstellung). Das Haar lichtet sich nun auch am hinteren Oberkopf (Tonsur). Im späten Stadium verbinden sich dann die beiden großen haarfreien Zonen miteinander, sodass eine großflächige Glatze entsteht. Schließlich wachsen die Haare nur noch hufeisenförmig als Haarkranz.
Auch bei Frauen ist die Überempfindlichkeit gegenüber dem männlichen Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT), das auch vom weiblichen Körper in geringen Mengen produziert wird, der Auslöser des androgenetischen Haarausfalls. Dieser tritt jedoch nicht ein, solang das von Frauen gleichzeitig produzierte weibliche Sexualhormon Östrogen ausreicht, um eine Überempfindlichkeit zu neutralisieren. Erst wenn sich die Produktion von Östrogen deutlich verringert, beispielsweise in der Menopause, bei einer Schwangerschaft oder durch Einnahme bzw.
Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) ist eine eher seltenere Form des Haarverlusts, bei dem auf dem Kopf (seltener auch im Bartbereich oder anderen Stellen des Körpers) kleinere, anfangs nur münzgroße runde kahle Stellen entstehen. Die Haut zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Elfenbeinfarbe aus. Im Randbereich dieser kahlen Stellen findet man häufig sogenannte Kolbenhaare, die wegen ihres Aussehens auch „Ausrufezeichen-Haare“ genannt werden. Da die unregelmäßig auftretenden kahlen Stellen des kreisrunden Haarausfalls deutlich sichtbar sind, belastet er die Psyche und das Wohlbefinden der Betroffenen stark. Viele Patienten schildern uns, dass sie subjektiv mit jedem Haar an Attraktivität und damit an Selbstvertrauen einbüßen. Viele Patienten ziehen sich aus ihrem sozialen Umfeld zurück und erleben psychisches Leiden bis hin zu einer Depression, bevor sie sich in eine professionelle Behandlung trauen. Oft handelt es sich dabei um jüngere Menschen, denn der kreisrunde Haarausfall, der in der Regel schon vor dem 40.
Die vernarbende Alopezie ist selten und für Laien relativ schwer eindeutig zu erkennen. Es handelt sich hierbei um einen meistens langsam voranschreitenden Haarausfall, der zu asymmetrischen kahlen Stellen am Kopf führt. Neben dem Haarausfall kommt es zu Entzündungen und einer verstärkten Narbenbildung an den betroffenen Hautstellen. Trotz dieser Begleitsymptome ist es selbst für Ärzte nicht einfach, einen vernarbenden Haarausfall zu diagnostizieren. Weil an den bereits vernarbten Stellen keine Haare mehr wachsen können, sollte man bei Verdacht auf eine vernarbende Alopezie einen Arzt zur Abklärung und Behandlung hinzuziehen.
Neben den häufiger anzutreffenden Arten von Haarausfall gibt es eine Reihe seltener Arten von Haarausfall. Etliche davon sind Mischformen aus den o. g. Die strahlenbedingte Alopezie (Alopecia actinica) entsteht durch die Exposition radioaktiver oder ionisierender Strahlung. Die Alopecia mecanis wie auch die Alopecia traumatica entstehen aufgrund permanenten Drucks, Zugs oder ständiger Reibung an der Haarwurzel. Zum Beispiel durch das Tragen von schweren Lasten auf dem Kopf oder langem Aufliegen des Kopfes bei Bettlägerigen und Säuglingen.
Ausgefallene Haare: Für so gut wie jede Frau ist der Schreck groß, wenn sie feststellt, dass ihr vermehrt Haare ausgehen. Hat man dann noch beim kräftigen Griff in die Haare ein kleines Büschel in der Hand, spielen sich schnell Horrorbilder vor dem inneren Auge ab. Jetzt sollte man einen Termin beim Haus- oder Hautarzt zur Abklärung der Ursache vereinbaren, um gezielt etwas gegen das dünner werdende Haupthaar zu unternehmen. Die medizinische Klärung ist gerade bei Frauen wichtig. Denn obwohl auch bei Frauen der androgene Haarausfall mit ca.
Ein normaler, gesunder Haarwuchs setzt voraus, dass die Haarwurzeln mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Ist diese Zufuhr gestört, können sie ausfallen. Deshalb kann auch eine ganze Reihe anderer Erkrankungen oder Störungen im Körper der Auslöser für den Verlust von Haaren sein. Diese indirekten Zusammenhänge sind mitunter nur schwer zu erkennen und erfordern Erfahrung. Auch bestimmte Medikamente können als Nebenwirkung Haare ausfallen lassen: Allgemein bekannt ist dies von der Chemotherapie, aber auch andere Immunsupressoren (Tamoxifen, Methotrexat) können einen deutlichen Haarverlust bedingen. Weniger bekannte, aber mögliche Verursacher sind auch einige Antibiotika wie Nitrofurantoin und Erythromycin, Allopurinol, Fibrate und Statine, ACE-Hemmer, Betablocker, Phenprocoumon, Heparine und Methylphenidat. Um dies herauszufinden, ist es wichtig, den untersuchenden Arzt über die Einnahme von Medikamenten zu informieren. In der Regel wachsen die Haare nach Absetzen des Medikaments nach. Trotzdem sollten Antibiotika nicht vor Ablauf der Therapie eigenmächtig...
Was sind die Ursachen der seborrhoischen Dermatitis auf der Kopfhaut? Wissenschaftler konnten bis heute zwar noch keine eindeutige Ursache für das seborrhoische Ekzem ausfindig machen, allerdings sind verschiedene Mechanismen bekannt, die im Zusammenhang mit der Hauterkrankung stehen. Dazu zählt insbesondere eine erhöhte Talgproduktion und damit verbunden eine sprunghafte Vermehrung des Hefepilzes Malassezia.
Die Medizin geht außerdem davon aus, dass auch ein geschwächtes Immunsystem, eine erbliche Veranlagung, Stress, bestimmte Medikamente, Ernährungsgewohnheiten und hormonelle Veränderungen zur Entstehung des seborrhoischen Ekzems beitragen.
Hat die Entzündung bereits die Haarwurzeln und das umliegende Gewebe erreicht, kann sie sich dort festsetzen und chronisch werden. Man spricht dann von einer Chronifizierung der Entzündung. Unsere Patienten berichten oft von einem "Kribbeln" auf der Kopfhaut, als würden Ameisen darüber laufen. Dies ist die Folge einer Entzündungsreaktion des Gewebes und einer Nervenreaktion auf die Entzündung.
Nicht in jedem Fall ist die Entzündungsreaktion anhand ihrer typischen Symptome erkennbar. Kommt es zu einem Haarausfall oder anderen Beschwerden an der Kopfhaut, ist daher zunächst eine sorgfältige Diagnostik erforderlich. Beobachten Sie: Wie viele Haare fallen aus (beim Duschen, Haare auf Kissen)? Gibt es Veränderungen auf Ihrer Kopfhaut? (Schuppen, Jucken der Kopfhaut, Kribbeln, fettiges Haar).
Egal aus welchem Grund - im Rahmen der Immunreaktion wandern verschiedene Immunzellen aus dem Blut und den umliegenden Geweben ein. So wird eine ganze Kaskade an Ereignissen angestoßen, an der letztlich eine ganze Reihe von Immunzellen und Stoffen beteiligt sind. Die Funktion des betroffenen Gewebes kann aber bereits bei schwächeren Reaktionen beeinträchtigt sein, etwa bei chronischen Entzündungen. Die Reaktion lässt sich dann oft nur histologisch unter dem Mikroskop, durch die Anwesenheit von Entzündungszellen im Gewebe, nachweisen. Dennoch kann auch in diesen Fällen die gesamte Versorgung des Follikels gestört sein (Nährstoff, Sauerstoff).
Betrachten wir den Haarfollikel, kann es zunächst zu vorübergehenden Störungen kommen: Das Haar fällt aus, weil es nicht mehr ausreichend versorgt wird und die Haarbildung des Haarfollikels ist gestört. Eine anhaltende Entzündungsreaktion behindert das Haarwachstum, stört den Wachstumszyklus und zerstört langfristig den Haarfollikel. Die Kopfhaut kann gerötet sein und jucken. Dabei kann sie entweder besonders trocken oder fettig sein - oder auch das Haar. Schuppen können fest haften oder locker aus dem Haar fallen. Bei den Haaren fällt auf, dass sie ausdünnen, nicht mehr glänzen und sich schwieriger frisieren lassen. Sie können trocken und brüchig werden. Ein solches "miniaturisiertes" Haar erreicht in der Konsequenz nicht mehr die Länge eines normalen Haares und betroffene Follikel treten früher in die Ruhephase ein.
Um Haarausfall zu stoppen, ist ein ganzheitlicher Ansatz erforderlich. Entzündungsreaktionen können durch Ernährung, geeignete Haarpflegeprodukte und eventuell Medikamente vermindert werden. Mit unseren Behandlungen erreichen wir bei über 90% unserer Patienten eine deutliche Besserung in kurzer Zeit.
Kommen wir zu der für Betroffene spannendsten Frage: Was kann man gegen Entzündungen der Kopfhaut, vor allem gegen die Entzündung der Haarfollikel und damit gegen drohenden Haarausfall tun? Tatsächlich sind wir dagegen nicht machtlos. Ansprechpartner können im ersten Schritt Hausärzte oder Dermatologen sein. Jedoch sind diese nicht voll auf Haarausfall spezialisiert, daher kann nicht immer eine optimale Beratung gewährleistet werden. Wir sind seit über 18 Jahren auf die Diagnose, Therapie und Behandlung von Haarausfall spezialisiert. Sollten Sie noch Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Nach einem ausführlichen Gespräch über Ihre Beschwerden werden die entsprechenden Untersuchungen eingeleitet. Die Ärzte bemühen sich, alle möglichen Faktoren zu erfassen, die an dem Befund von Kopfhaut und Haaren beteiligt sein können.
Für manche Haarerkrankungen existieren Medikamente, die den Ursachen entgegenwirken, zum Beispiel bei erblichem Haarausfall. Für jeden Menschen ist eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen wichtig. Ist bereits eine Entzündung entstanden, gehören entzündungshemmende Wirkstoffe zu den Behandlungsmöglichkeiten. Sie können Bestandteil spezieller Shampoos und Lotionen sein oder in selteneren Fällen auch eingenommen werden. Konnte ein Krankheitserreger identifiziert worden, können antibiotische Zusätze sinnvoll sein.
Eine Apherese (Blutwäsche) kann helfen, die Entzündung einzudämmen, indem entzündungsfördernde Faktoren entfernt werden. Dabei werden Entzündungsstoffe, Umweltgifte, körpereigene Toxine, fehlgeleitete Antikörper und andere Bestandteile aus dem Blut gefiltert.
Regenerative Therapien können zur Revitalisierung und Regeneration der Haarwurzeln eingesetzt werden.: Mit Wachstumsfaktoren, Nährstoffen und individuellen Zusatzstoffen. Hier kommen verschiedene Therapieansätze in Frage, z.B. die PRP-Therapie, die LLL-Therapie oder die Mesotherapie.
Entzündungsreaktionen können Haarausfall auslösen. Wir identifizieren die Ursachen und beraten Sie zu wirksamen Therapien. Reza P. Reza P. Azar ist einer der Pioniere innovativer Haarausfallbehandlungen und der modernen Haarchirurgie. Seit 2008 leitet er das „Zentrum für moderne Haartransplantation", in dem er als Haarchirurg und Experte für Haarausfalldiagnosen, -therapien und -behandlungen tätig ist. Durch Forschungsarbeiten und ständige Weiterentwicklungen prägt er die Entwicklungen der modernen Haarchirurgie. Die Erfolgsraten bei Haarausfallbehandlungen liegen bei über 90%.
Behandelt werden kann der erblich bedingte Haarausfall nur mit Hormonen. Wer das nicht möchte oder wer die Nebenwirkungen nicht verträgt, der kann seine robusten Haare vom Haarkranz am Hinterkopf an die kahlen Stellen transplantieren lassen, wo sie dauerhaft weiterwachsen.
Es gibt offen sichtbare Entzündungen der Kopfhaut, die zu Haarausfall führen (z.B. mit Rötung, Schuppung und Juckreiz, Seborrhoische Dermatitis), aber auch weniger sichtbare Entzündungen, die die Abläufe im Körper stören (z.B.
An der betroffenen Stelle muss leider mit einem dauerhaften Haarverlust gerechnet werden.
Für Frauen ist Finasterid nicht zugelassen, da es bei männlichen Föten zu fetalen Fehlbildungen führen kann (10) und bei postmenopausalen Frauen mit androgenetischer Alopezie unwirksam ist (17).
Oft kann die vernarbende Alopezie mit entzündungshemmenden Mitteln, Kortikosteroiden oder Antibiotika bekämpft werden. So kann verhindert werden, dass die betroffenen schädlichen Zellen weitere Haarfollikel zerstören. Nach der Behandlung der Ursache und dem Stoppen des Haarausfalls kann eine medizinische Haartransplantation sinnvoll sein, um entsprechende kahle Stellen wieder zu decken.
Die Anwendung von topischen Kortikosteroiden für einige Wochen ist unbedenklich, aber in ihrer Wirksamkeit nicht etabliert (20).
Zusätzlich zu den oben genannten Mitteln werden aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften häufig Kortikosteroide zur Behandlung verschiedener Kopfhautprobleme empfohlen. Obwohl Kortikosteroide bei der Behandlung verschiedener Kopfhautprobleme wirksam sein können, ist es wichtig, sie richtig und unter Aufsicht eines Arztes anzuwenden. Denn eine längere oder übermäßige Anwendung von Kortikosteroiden kann zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen, wie z. B.
Das Scalp Therapy Paket von Neofollics bietet Linderung bei verschiedenen Kopfhautproblemen wie seborrhoischem Ekzem, Schuppenflechte, Schuppenbildung und gereizter Kopfhaut. Litten Sie nur unter Juckreiz? Dann reicht es, das Shampoo zu verwenden. Sind Sie sich über die Schwere Ihrer Kopfhauterkrankung nicht sicher? Kontaktieren Sie unser Kundenservice-Team. Die Scalp Therapy Produkte können als Kur verwendet werden und erzielen oft innerhalb von 3-4 Wochen die gewünschten Ergebnisse. Nach dieser Anfangsphase können Sie auf eine Erhaltungsdosis umsteigen. Anstatt alle Produkte mehrmals pro Woche zu verwenden, können Sie zum Beispiel nur das Exfoliating Shampoo einmal pro Woche verwenden, um den guten Zustand Ihrer Kopfhaut zu erhalten. Wenn die Kopfhautprobleme nach der Kur und der Anwendung der Erhaltungsdosis verschwunden sind, bleiben sie in der Regel auch weg. Wenn die Probleme wieder auftreten, können Sie eine andere Behandlung in Betracht ziehen.
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über therapeutische Optionen zur Behandlung der androgenetischen Alopezie und ihre Evidenz:
| Therapie | Evidenz |
|---|---|
| Topische Minoxidillösung | Hoch (Evidenzlevel 1) |
| Systemische Therapie mit Finasterid | Sehr gut (Evidenzlevel 1) |
| Systemische Antiandrogene bei Frauen mit hormoneller Dysregulation | Evidenzlevel 3 |
| Eigenhaartransplantation | Evidenzlevel 4 |
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