Schuppen sind ein weit verbreitetes Problem, das viele Menschen betrifft. Die kleinen weißen oder gelben Flöckchen, die auf den Schultern landen oder im Haar kleben bleiben, können nicht nur unansehnlich sein, sondern auch juckende und gereizte Kopfhaut verursachen. Dieser Artikel befasst sich mit den Ursachen von Schuppen, insbesondere im Zusammenhang mit Stress, und bietet umfassende Informationen zu Symptomen, Behandlungsmöglichkeiten und Selbsthilfemaßnahmen.
Die Haut ist aus mehreren Schichten aufgebaut. Schuppen sind Hautzellen, die sich von der obersten Hautschicht im Zuge der Hauterneuerung ablösen und in der Regel nicht sichtbar sind. Erst wenn sie sich durch ein gestörtes Hautklima im Zellverband ablösen, machen sie sich auf der Haut oder der Kleidung als Schuppen bemerkbar. Schuppen unterscheiden sich je nach Ursache in Größe und Form und können dabei trocken oder fettig sein.
Bei Hautschuppen (Squamae) handelt es sich um Abschilferungen der obersten Hautschicht. Da die Haut den gesamten Körper bedeckt, sind an jeder Körperstelle Schuppen möglich. Schuppen unterscheiden sich oft deutlich in Größe und Form, je nach Ursache handelt es sich dann um kleine bis mittelgroße Flocken, die weiß, dick, rundlich bis viereckig geformt, trocken, fettig, placque- oder lamellenartig sind. Kopfschuppen (Pityriasis simplex capilliti) beispielsweise unterscheiden sich von den Schuppen, die Folge einer Erkrankung sind. Sie sind klein, flockig und rieseln in der Regel von der Kopfhaut, die dann meist auch trocken ist.
Hautschuppen an sich sind die natürliche Folge der Hauterneuerung, die in etwa alle 28 Tage am ganzen Körper stattfindet. Dabei bilden sich in der untersten Schicht der mehrschichtigen Oberhaut (Epidermis) stetig neue Basalzellen. Diese schieben die älteren Zellen in den darüber liegenden Schichten weiter nach oben an die Hautoberfläche, wo sie austrocknen und die Hornschicht bilden. Für eine geschmeidige Haut sorgen in der Regel die Talg- und Schweißdrüsen, die eine Mischung aus Fett- beziehungsweise Wasser absondern.
Die Hautschuppen werden erst sichtbar, wenn sie sich im Zellverband von der Haut abheben, oder von dieser herabrieseln - so zum Beispiel bei der Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) oder bei Kopfhautschuppen. Bilden sich sichtbare Schuppen, dann ist dies meist die Folge eines veränderten Hautklimas - entweder ist die natürliche Hautfunktion aufgrund einer Erkrankung oder durch äußere Einflüsse gestört. Neuere Erkenntnisse zeigen zudem, dass auch eine gestörte Hautbarriere sowie eine fehlregulierte Immunantwort eine wichtige Rolle spielen können - insbesondere bei fettigen Schuppen und seborrhoischer Dermatitis.
So gerät das natürliche Gleichgewicht der Kopfhaut beispielsweise durcheinander, wenn die Haare zu häufig oder mit einem zu aggressiven Shampoo gewaschen werden. Auch zu heißes Wasser oder Föhnen auf der höchsten Stufe, aber auch die in den Herbst- und Wintermonaten häufige trockene Heizungsluft reizen sie. Zudem sind die Körperstellen, die weniger Talgdrüsen als die Kopfhaut besitzen, z.B.
Neben diesen äußeren Einflüssen begünstigen auch biologische Faktoren Schuppen. So steht eine genetische Veranlagung als Ursache für die seborrhoische Dermatitis (ein entzündlicher Hautauschlag) zur Diskussion. Liegt diese vor, können Faktoren wie Stress oder eine übermäßige Vermehrung des natürlicherweise in der Hautflora vorkommenden Hefepilzes Malassezia eine gesteigerte Talgproduktion verursachen. Diese äußert sich dann in fettigen Schuppen an Kopfhaut, Gesicht, Augenlidern oder Rumpf. Dabei kann Juckreiz auftreten - in der Regel fehlt er jedoch. Zudem bessern sich die Beschwerden in den warmen Monaten.
Fachleute gehen heute davon aus, dass Malassezia nicht die alleinige Ursache ist, sondern als möglicher Reizfaktor wirkt, der bei entsprechender Veranlagung entzündliche Reaktionen auslösen kann.
Viele Faktoren können die Schuppenbildung beeinflussen und auslösen. Dazu gehören Stress, Umweltverschmutzung, das Tragen einer Mütze, die Verwendung ungeeigneter Produkte, wiederholte haarfettende Behandlungen und ein unausgewogener Lebensstil. Wenn wir überlastet sind, neigen wir dazu, vermehrt (oft komplett unbewusst) zu kratzen und so das Problem der irritierten Kopfhaut zu verstärken; es bilden sich immer neue Schuppen und weitere Entzündungen um den Haarfollikel.
Es ist wichtig zu verstehen, woher die Schuppen kommen und welche äußeren Faktoren sie verursachen. In den meisten Fällen lassen sich die Anzeichen von Schuppen ohne ärztliche Behandlung mildern. Doch es gibt Lösungen, um Stress effektiver zu bewältigen und die Entstehung von Schuppen zu reduzieren.
Es gibt viele Quellen für inneren und äußeren Stress, die die Durchlässigkeit des Stratum corneum beeinflussen können. Das Stratum corneum ist die äußerste Schicht der Haut; die Schicht, die mit der Außenwelt in Kontakt steht. Diese Schicht ist durch einen Hydrolipidfilm geschützt und spielt eine entscheidende Rolle nicht nur bei der Aufrechterhaltung der korrekten Hautfeuchtigkeit, sondern auch beim Schutz der Haut vor äußeren Aggressoren.
Wenn die Durchlässigkeit dieser Schicht beschädigt ist, entsteht ein Ungleichgewicht an der Oberfläche. Entweder ist die Schicht viel weniger durchlässig, und es sammelt sich Öl an der Oberfläche an, was zum Beispiel beim Tragen eines Motorradhelms der Fall ist. Die Kopfhaut wird ölig, was zur Bildung von fettigen Schuppen führen kann. Oder die Schicht ist durchlässiger und die Kopfhaut wird dehydriert und trocken, was zur Abschuppung und zur Bildung von trockenen Schuppen führen kann.
Je nach Ursache der Hautschuppen kommen unterschiedliche Therapien infrage. Ist bereits bekannt, dass die eigene Kopf- oder Körperhaut zu Trockenheit und damit auch Schuppen neigt, hilft es oft bereits auf ein milderes, pH-hautneutrales (pH 5,5) Shampoo oder Duschgel zurückzugreifen. Sind die Schuppen eher auf eine fettige Kopfhaut zurückzuführen, könnte ein Anti-Schuppen-Shampoo Abhilfe schaffen.
Bei Beschwerden an der Haut ist die dermatologische Praxis/Hautarztpraxis in der Regel die erste Anlaufstelle. Zunächst erkundigt sich der Arzt oder die Ärztin bzw. der Hautarzt oder die Hausärztin, welche Hautareale betroffen sind und ob relevante Vorerkrankungen bestehen. Das können zum Beispiel Neurodermitis oder Allergien sein. Auch das Vorliegen weiterer Symptome und Informationen zur gewohnten Körperhygiene können Hinweise auf die Ursache der Schuppen geben. Oft lässt sich die Ursache bereits an der Art der Schuppen erkennen.
Eine gerötete und stark juckende Kopfhaut kann zeitlich befristet gut mit einer Kortisonlösung therapiert werden. Auch einige Shampoos enthalten bereits Inhaltsstoffe gegen Juckreiz, Schuppen. Diese können gezielt als präventive Maßnahme bei Vorbelastung verwendet werden.
Manche Patient:innen haben Schmerzen, wenn sie ihren Kopf auf Kissen legen. Es gibt eine sogenannte Trichodynie, das ist ein Haarwurzelschmerz, der bei Stress und extremer innerer Anspannung auftreten kann. Der perifollikuläre Bereich, d.h. die Region um das Haar herum, ist dann entzündlich verändert oder gereizt und führt zu hoher Empfindlichkeit und Schmerzen. Auslöser können jede Art von innerer und äußerer Belastung sein. Also von vermehrtem Stress und Anspannung über zu heißes und häufiges Waschen und Föhnen bis hin zu streng gebundenem Zopf.
Oft lassen sich Schuppen an Körper oder Kopfhaut schnell in den Griff bekommen, wenn sie durch eine missverstandene Pflege verursacht sind. Sinnvoll ist es, auf zu langes und häufiges Duschen oder Haarewaschen zu verzichten. Auch ist es ratsam, weniger von dem Hygieneprodukt zu verwenden und Peelings zu vermeiden, um den von den Schweiß- und Talgdrüsen gebildeten Hydrolipidfilm und die obere Hornschicht nicht zu entfernen. Der Hydrolipidfilm besteht aus einem Wasser- und Fettgemisch, der auch Säureschutzmantel der Haut genannt wird. Beide Schichten schützen die Haut davor auszutrocknen.
Außerdem verhindern sie, dass sich Keime wie Pilze und Bakterien hier übermäßig stark vermehren. Immer häufiger enthalten moderne Anti-Schuppen-Produkte neben Wirkstoffen gegen Hefepilze oder Verhornung auch feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Ceramide oder Hyaluronsäure. Für Menschen, die länger und häufiger duschen, ist es sinnvoll, die Haut einzucremen und beim Duschen und Föhnen auf große Hitze zu verzichten.
Ebenfalls sinnvoll ist es, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und Stress zu vermeiden. Eine zuckerreiche, stark verarbeitete oder fettreiche Ernährung kann das Gleichgewicht der Hautflora zusätzlich beeinträchtigen. Studien zeigen, dass bestimmte Nahrungsmittel die Talgproduktion fördern und das Wachstum entzündungsfördernder Mikroorganismen begünstigen können. Liegt den Schuppen eine Erkrankung zugrunde, ist es wichtig, die verschriebenen Medikamente - wie ärztlich empfohlen - einzunehmen beziehungsweise anzuwenden.
Da die Kopfhaut bei vermehrter Schuppenbildung zu Irritationen neigt, ist die richtige Pflege besonders wichtig. So bildet sie die Grundlage für eine ausgeglichene Kopfhaut mit normaler Schuppenbildung. Dafür musst du zuerst bestimmen, ob du trockene oder fettige Schuppen hast. Wähle daher nur für deine Kopfhaut passende Anti-Schuppen-Shampoos. Wasche deine Haare möglichst mit lauwarmem Wasser. Heißes Wasser kann die Kopfhaut zusätzlich beanspruchen und so die Anzeichen von Schuppen verstärken. Lasse deine Haare anschließend nach Möglichkeit lufttrocknen, denn heißes Föhnen kann die Kopfhaut zu sehr irritieren. Wenn du deine Haare föhnen möchtest, verwende eine niedrige Temperaturstufe und halte ausreichend Abstand zur Kopfhaut. Eine Warmluftbürste stellt eine schonende Alternative für das Formen der Haare dar.
Auch die Wahl von Kamm und Haarbürste spielen eine Rolle für die Milderung von Schuppen. Vermeide spitze Kämme und Borsten, um die Kopfhaut nicht zusätzlich zu beanspruchen. Für eine ausgeglichene Kopfhaut sind Wildschweinborstenbürsten besonders zu empfehlen. Die Borsten sind in der Lage, Talg von der Kopfhaut aufzunehmen und gleichmäßig in den Haarlängen zu verteilen.
Die UV-Strahlung der Sonne ist eine der Hauptursachen für oxidativen Stress und vorzeitige Hautalterung. Wird die Kopfhaut nicht vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt, kommt es zudem schnell zu einem Sonnenbrand. Dieser äußert sich durch Rötungen, Trockenheit, Juckreiz und Schuppenbildung. Neigt die Kopfhaut generell zu Trockenheit, kann ein Sonnenbrand die Haut zusätzlich austrocknen und die Anzeichen von Schuppen verstärken. Extratipp: Bei sehr lichtem Haar oder Glatze ist auch an bewölkten Tagen die Anwendung einer Sonnencreme oder eines Sonnensprays empfehlenswert, denn UV-Strahlen dringen durch die Wolkendecke und treffen so auf die Kopfhaut.
Bei besonders hartnäckigen Anzeichen von Schuppen kannst du auf spezielle apothekenpflichtige Wirkstoffe zurückgreifen - wie z. B. Selen-Disulfide. Selen-Disulfide (auch: Selensulfide) können zu einer Verringerung von Haarschuppen innerhalb von drei bis vier Wochen beitragen. Vichy setzt mit den DERCOS Anti-Schuppen-Shampoos bewusst auf Selen-Disulfide. Dank ihrer Wirkungsweise können die Schuppen-Shampoos bei adhärenten (anhaftenden) und nicht-adhärenten (nicht-anhaftenden) Schuppen sowie bei einem ganzflächigen Schuppenbefall angewendet werden. Die Shampoos entfernen Kopfschuppen bereits ab der ersten Anwendung.
Juckreiz durch Stress - bei der Psoriasis ist das ein häufiges Phänomen.1 Der starke Juckreiz wiederum erhöht das Risiko, gestresst zu sein. Auch hier ein Teufelskreis. Stress kann die Schuppenflechte verschlimmern. Und schon die Erkrankung an sich kann bei Betroffenen psychischen Stress auslösen. Vielleicht hast du das Gefühl, wegen der schuppigen Hautrötungen von Mitmenschen gemieden zu werden, oder bist im Alltag bereits deswegen diskriminiert worden: Du hast gemerkt, dass dir ein Handschlag verwehrt wird oder Witze hinter deinem Rücken gemacht werden. Diese soziale Stigmatisierung kann hohen Stress auslösen.
Außerdem kannst du das Gefühl haben, deiner Krankheit ausgeliefert zu sein und nichts tun zu können, um sie positiv zu beeinflussen. Dieses Hilflosigkeitsgefühl gegenüber dem Auftreten der Symptome verursacht ebenso psychischen Stress.
Betroffene ziehen sich oft vor ihren Mitmenschen zurück und beschäftigen sich, begleitet von Ängsten und Anspannung, verstärkt mit ihrer Haut. Dieses Grübeln belastet die Psyche, die Folgen können vielfältig sein.
Die Psoriasis und der Stress beeinflussen sich gegenseitig. Die Lösung ist also, beide Probleme bestmöglich anzugehen.
Neben der Einstufung des Psoriasis-Schweregrads und der darauf basierenden konsequenten Behandlung helfen Entspannungstechniken und ein bewusster Umgang mit der Krankheit, den Stress zu bewältigen.
Nur die richtige Diagnose mit der korrekten Einstufung des Schweregrads kann auch zur passenden Behandlung der Schuppenflechte führen. Bei mittelschweren bis schweren Verläufen können Hautärzt*innen mit innerlich wirkenden Medikamenten behandeln (systemische Therapie), beispielsweise mit Biologika. Bei einer Besserung der Symptome kann sich dann auch der Stress verringern. Die Schuppenflechte unbehandelt zu lassen ist also keine gute Idee.
Du solltest deinem Behandlungsteam mitteilen, ob du dich durch die Erkrankung in deiner Lebensqualität eingeschränkt fühlst. Hierfür gibt es einen Fragebogen, den du allein oder gemeinsam mit deinem Behandlungsteam ausfüllst.
Dem Stress kannst du mit verschiedenen Methoden an den Kragen gehen. Zur Stressbewältigung kommen einerseits Verfahren infrage, die sich im Rahmen von Schulungen erlernen lassen.
In einer Patientenschulung lernst du die Erkrankung und die zugrundeliegenden Mechanismen und Therapiemöglichkeiten besser kennen. Du lernst auch, dem krankheitsbedingten Stress mit höherer Widerstandsfähigkeit zu begegnen.5 Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich Entspannungsverfahren zum Stressabbau anzueignen. Kurse für autogenes Training, progressive Muskelentspannung und Achtsamkeitsmeditation findest du bei deiner Krankenkasse, an der Volkshochschule, bei lokalen Anbietern und im Internet.
Andererseits können dir Psychotherapeut*innen weiterhelfen. In einer Einzel- oder Gruppenpsychotherapie lernst du, besser mit dem Stress umzugehen, dir Pausen im Alltag einzuräumen sowie antrainierte Verhaltensmuster und negative Denkmuster abzulegen.
Dabei ist zu beachten, dass trockene Schuppen und fettige Schuppen aufgrund entsprechender Symptome unterschiedlich behandelt werden sollten:
Trockene Schuppen können aufgrund von trockener Haut oder einer Kopfhauterkrankung wie durch die atopische Dermatitis auftreten. Eine mögliche Behandlung umfasst die Verwendung von speziellen Haarpflegeprodukten (milde Shampoos und Conditioner) mit Inhaltsstoffen wie Glycerin oder Panthenol, die die Kopfhaut mit Feuchtigkeit versorgen und Schuppenbildung reduzieren. Es ist auch wichtig, regelmäßig eine milde Kopfhautpflege durchzuführen und nicht zu oft heißes Wasser zu verwenden, um die Kopfhaut nicht weiter auszutrocknen. Ein Tipp wozu ein Gang in die Küche reicht: Massiere - bei einer trockenen Kopfhaut - einmal wöchentlich einen Tropfen Olivenöl in Dein Haar und lasse es auf der Kopfhaut einziehen. Zur richtigen Pflege sollte bei trockener Kopfhaut darauf verzichtet werden, die Haare täglich und mit zu heißem Wasser zu waschen.
Fettige Schuppen können durch die erhöhte Talgproduktion der Kopfhaut verursacht werden, die zu einer Ansammlung von öligen Schuppen führt. Eine mögliche Behandlung umfasst die Verwendung von Shampoos, die gegen Schuppen und fettige Kopfhaut wirken und Zutaten wie Salicylsäure, Schwefel oder Zinkpyrithion enthalten, um überschüssiges Öl und Schuppen zu entfernen. Es ist dazu auch wichtig, die Haare regelmäßig zu waschen. Shampoos, die sich auch gegen den Hefepilz richten, können zusätzlich helfen. Auch eine ausgewogene Ernährung spielt bei der Schuppenbildung eine Rolle, sowie das Aufrechterhalten einer guten Hygienepraxis. Ein von uns erprobter Tipp: Fettiges Haar profitiert oft von einer Spülung mit frischem Zitronensaft oder in Wasser verdünntem Apfelessig! Dazu reichen 2 Esslöffel Apfelessig in einem Liter Wasser.
Shampoos gegen Schuppen können rezeptpflichtig oder freiverkäuflich sein.
Verbessern sich die Beschwerden nicht und kommt ein starker Juckreiz hinzu, ist ein Arztbesuch ratsam: Denn durch heftiges und häufiges Kratzen können die eingetragenen Keime der natürlichen Hautflora Entzündungen auslösen.
Wenn Du also unter stärkeren Symptomen leidest, wie einer entzündlichen Kopfhaut, die nässt oder wund ist, lasse es am besten dermatologisch abklären. Gerne auch von unseren Hautfachärzt*innen per App. Innerhalb weniger Stunden erhältst Du eine Diagnose mit Therapieplan, damit Du die Ursache schnell behandeln kannst.
Die folgende Tabelle zeigt eine Auswahl von Anti-Schuppen-Shampoos und deren Preise:
| Produkt | Volumen | Preis |
|---|---|---|
| Shampoo | 100 ml | € 16,89 |
| Shampoo | 2x390 ml | € 56,00 |
| Shampoo | 60 ml | € 9,45 |
| Shampoo | 100 ml | € 18,34 |
| Lösung | 60 ml | € 18,27 |
| Shampoo | 2x250 ml | € 40,50 |
| Shampoo | 100 ml | € 15,85 |
| Creme | 50 ml | - |
| Creme | 200 g | € 41,25 |
| Bad | 200 ml | € 13,51 |
| Shampoo | 200 ml | € 20,00 |
tags: #Schuppen #Ursachen #Stress
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