Kokosöl ist ein bewährtes Hausmittel, welches unter anderem bei Schuppen angewendet wird. Allerdings hilft es bei diesem Problem nicht immer. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es hier ankommt, wie es wirkt und wie Sie es verwenden können.
Kokosöl ist vielseitig einsetzbar für Haut und Haar. (Quelle: smarticular.net)
Es gibt zwei verschiedene Arten von Schuppen, nämlich trockene und fettige. Wenn Sie unter trockenen Schuppen leiden, kann Kokosöl ein geeignetes Hausmittel sein. Um trockene Schuppen loszuwerden, braucht die Kopfhaut Feuchtigkeit. Viele setzen auf Kokosöl gegen trockene Kopfhaut. Es spendet Feuchtigkeit und wirkt beruhigend.
Manche Menschen schwören darauf, dass Öl gegen Schuppen hilft. Sie können ein Haaröl gegen Schuppen kaufen oder einfach in Ihrem Küchenschrank nachschauen.
Kokosöl: Ein natürlicher Feuchtigkeitsspender ist beispielsweise Kokosöl. Daraus können Sie sich eine Haarmaske gegen Schuppen machen: Massieren Sie das Öl wie eine Kur ein und waschen Sie diese nach etwa 30 Minuten aus. Einziger Wermutstropfen: Das Öl lässt die Haare fettig wirken.
Olivenöl: Eine Massage mit einer kleinen Menge Olivenöl macht die Kopfhaut geschmeidig. Am besten lassen Sie das Öl über Nacht einwirken und waschen es dann erst aus. Das tut trockener und durch Shampoonieren stark beanspruchter Kopfhaut gut.
Ein beliebter Anwendungsbereich von Kokosöl ist die Haarpflege, da es wertvolle Vitamine und Fettsäuren enthält, die der Körper für eine reichhaltige Pflege benötigt. Insbesondere Öle und Fette sind wertvolle Energielieferanten. Vor allem die Haut und die Gelenke benötigen geschmeidige Feuchtigkeit. Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen nährt und kräftigt das sogenannte „weiße Gold“ die Kopfhaut und die Haare.
Die wertvollen Inhaltsstoffe von Kokosöl sorgen dafür, dass der Körper ausreichend genährt und hydriert wird. Hier sind einige Haarprobleme, bei denen Kokosöl helfen kann:
Übrigens glättet das Öl Haare und erleichtert die Kämmbarkeit. Bei regelmäßiger Anwendung kann auf Styling-Sprays mit Silikonölen verzichtet werden.
Wenn Sie unter trockener Kopfhaut und spröden, splissigen Haaren leiden, dann probieren Sie die Anwendung von Kokosöl selbst aus. Wenn Ihr Haar das Öl gut aufnimmt, spricht nichts gegen die regelmäßige Anwendung. Achten Sie am besten auf die Verwendung von nativem Öl aus biologischer Herstellung.
Durch die wertvollen Inhaltsstoffe zählt Kokosöl der zu den beliebtesten Pflegeprodukten. Insbesondere die enthaltene Caprylsäure und vor allem Laurinsäure können mit ihren atimikrobiellen Eigenschaften sind gut für die Haarwurzeln und die Kopfhaut. Zu diesen Fettsäuren gesellen sich weitere gesundheitlich wichtige Inhaltsstoffe im weißen Öl: Vitamin E, Mineralstoffe und Aminosäuren nähren die Haut und Haare.
Kokosöl gibt es in Deutschland in unterschiedlichen Qualitätsstufen und Preisklassen. Bei der industriellen Pressung gehen viele Inhaltsstoffe durch Erhitzung und chemische Behandlung verloren. Wichtig für die Haarpflege ist, dass es sich um ein kaltgepresstes Kokosöl handelt. Nur wenn das Öl bei der Herstellung nicht über 45 Grad Celsius erhitzt wurde, handelt es sich um ein hochwertiges, kaltgepresstes Kokosöl. In diesem Fall sind alle Vitamine und die antimikrobiell wirkenden, mittelkettigen Fettsäuren enthalten. Wir empfehlen ein Kokosöl aus kontrolliert biologischem Anbau, das die Bezeichnung kbA trägt.
Kokosöl eignet sich perfekt in Form von Shampoo, Haarkuren, Spülungen oder Haarmasken für die Haarpflege. Dabei ist auf eine besonders gute Qualität des Produkts zu achten. Wer das Kokosöl pur auf Kopfhaut und Haare aufträgt, sollte auf kaltgepresste Bioprodukte zurück greifen.
Die Haarspitzen und Längen können bei Trockenheit mit Kokosöl gezielt behandelt werden. Sogenannte Leave-in Kuren können ein bis vier Mal im Monat verwendet werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Kokosöl hilft außerdem gegen Austrocknung bei zu viel Sonne und Hitze - hier wirkt eine kleine Menge Öl schützend und pflegend.
Da Kokosöl als Bestandteil Laurinsäure hat, stellt es eine gute Grundlage für eine pflegende Spülung dar. Angereichert mit Rosmarinöl ergibt sich eine gut riechende Pflege, die gelegentlich angwendet werden sollte um die Haarwurzeln und Haare zu pflegen.
Während konventionelle Spülungen nach dem Haare waschen genutzt werden, kommt die DIY-Spülung vor dem Waschen zur Anwendung.
Diese Zutaten brauchst Du:
So machst Du die Kokosöl-Rosmarin-Spülung selber:
Haarkuren mit Kokosöl verhelfen zu maximaler Feuchtigkeitszufuhr und nährende Vitamine sorgen für mehr Glanz und Geschmeidigkeit.
Haarkuren mit Kokosöl sollten mindestens einmal wöchentlich für die Dauer von 30 Minuten oder über Nacht sanft auf der Kopfhaut und in die Haare einmassiert und danach ausgespült werden. Wahlweise können auch Haarmasken verwendet werden, die das anschließende Ausspülen unnötig machen.
Bei glanzlosem und struppigem Haar wirkt eine Haarkur auf Kokosöl-Basis wahre Wunder. Angereichert wird das erwärmte Öl mit Kamillentee und einer fein pürierten Banane. Diese Haarkur gibt glanzlosen Haaren ihre Griffigkeit und den Glanz zurück.
Diese Zutaten brauchst Du:
So machst Du die Kokosöl-Bananen-Kur selber:
Haarkuren sollten etwa einmal die Woche auf dem trockenen oder leicht angefeuchteten Haar angewendet werden. Hier gilt: Weniger ist mehr. Übermäßig gepflegtes Haar verliert Volumen und die Haare fühlen sich fettig und schwer an.
Als natürliches Shampoo verleiht Kokosöl dem Haar seidigen Glanz. Haarshampoos mit Kokosöl gibt es als Fertigprodukt. Es kann aber auch selbst hergestellt werden. Hierfür wird je ein Drittel Kokosöl, Kernseife und Apfelessig vermischt und mit der dreifachen Menge Wasser solange gekocht, bis eine dickflüssige Masse entsteht.
In zahlreichen Foren und Blogs zum Thema Kokosöl als Haarpflegemittel schwören die Nutzer und Nutzerinnen auf die Wirksamkeit des beliebten Öls.
Doch es gibt auch Gegenstimmen und nicht alle Menschen sind ausnahmslos begeistert vom „Wundermittel“ Kokosöl. Es soll trockene Haare angeblich nur noch mehr austrocknen, da diese nach der Behandlung mit Kokosöl kein Wasser mehr aufnehmen können.
In Bezug auf Kokosöl gibt es daher starke Kontroverse. Die einen machen sehr gute Erfahrungen bei der Behandlung der Haare und erzielen wünschenswerte Ergebnisse. Die anderen sagen, es trockne die Haare aus.
Weder die Wirksamkeit noch die vermeintliche Schädlichkeit von Kokosöl sind ausreichend belegt, da es bisher noch nicht ausreichend repräsentative Langzeitstudien bezüglich der Wirkungsweise von Kokosöl gibt. Es wird in den Negativmeldungen oft erwähnt, dass die Anzahl der gesättigten Fettsäuren bei übermäßigem Verzehr schlecht für die Gesundheit sei. Gegen die Anwendung als kosmetisches Produkt spielt es jedoch keine Rolle, ob das Produkt mehr gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren beinhaltet.
Besonders gerne wird das Kokosöl bei trockenen Spitzen angewandt. Bei sprödem und ausgetrocknetem Haar verbessert sich die Kämmbarkeit der Haare. Mit Hilfe von Kokosöl lassen sich trockene Haar leichter frisieren.
Darin sind sich alle Nutzer einig: Ein wenig von dem leichten Öl auf die fertige Frisur aufgetragen verleiht gesunden Glanz. Die Haare fühlen sich glatter an und sehen gesünder aus.
Das ›Virgin Coconut Oil‹ der Ölmühle Solling ist ein wahrer Alleskönner in der Haut- und Haarpflege mit einer vielseitigen Anwendung.
Es lässt sich nicht nur hervorragend in der Küche einsetzen, dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe und seines angenehmen Dufts eignet sich das Kokosöl auch zur Pflege von Haut und Haaren. Das hat die Kosmetikindustrie schon lange erkannt: Sie verwendet Kokosöl bei der Herstellung vieler Produkte, z. B. von Cremes und Shampoos.
Hier sind einige Beispiele für weitere Anwendungsmöglichkeiten von Kokosöl:
Obwohl Kokosöl in der Regel gut vertragen wird, sollten Sie es zunächst nur auf eine kleine Hautstelle auftragen und schauen, ob Irritationen auftreten. Ist dies der Fall, verzichten Sie besser auf die Haut- und Haarpflege mit Kokosöl. Das Gleiche gilt, wenn Sie wissen, dass Sie auf Kokosöl allergisch reagieren.
Wenn Sie Kokosöl für Haut und Haare nutzen möchten, sollten Sie ein hochwertiges, nicht raffiniertes, ungehärtetes Öl in Bio-Qualität wie das Kokosöl der Ölmühle Solling wählen.
In immer mehr Haushalten gehört das hochwertige Bio-Kokosöl zur Grundausstattung in der Küche. Doch kann Kokosöl nicht nur zur Verfeinerung von Speisen beim Kochen und Backen, sondern noch weitaus vielfältiger eingesetzt werden - nämlich als wichtiger Bestandteil der Hausapotheke sowie in der natürlichen Körperpflege von Mensch und Tier.
Kokosöl ist ein vielseitiges Produkt für Haut und Haar. (Quelle: utopia.de)
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