Der beste Beweis für einen gesunden Teich sind vitale Fische. Doch auch der Umkehrschluss ist leider wahr: Sobald etwas im Teich nicht stimmt, nimmt das Risiko von Krankheiten bei Teichfischen rapide zu. Ursächlich beteiligt an den meisten Krankheiten bei Teichfischen sind die Haltungsbedingungen. Der durch die schlechten Haltungsbedingungen ausgelöste Stress führt dann zu einer Schwächung der Abwehrfunktionen der Fische. Ein weiterer häufiger Grund ist auch, dass Krankheiten durch Neuzugänge eingeschleppt werden.
Es ist häufig gar nicht so schwer, Krankheiten frühzeitig zu erkennen - man muss nur wissen, wonach man schauen muss. Zuerst einmal ist da die Veränderung des Verhaltens: Beispielsweise mangelnder Fluchtreflex, fehlender Appetit, langes Umherstehen an der Oberfläche oder das Liegen auf dem Bodengrund. Auch Schwimmstörungen wie Umhertorkeln und Kopfstehen lassen sich leicht erkennen. Eher abgetan wird Scheuern am Bodengrund oder Teichrand und vorschießendes Schwimmen - aber auch diese Verhaltensweisen sind oft Krankheitsanzeichen. Ebenso springen Fische, die von Juckreiz geplagt sind, gelegentlich aus dem Wasser.
Veränderungen in der Atmung sind oft schlechter zu beurteilen: Sehr schnelle Kiemenbewegung ist im normalen Teich nur schwer festzustellen, Notatmung an der Wasseroberfläche dagegen leichter. Außerdem können Krankheiten zu körperlichen Veränderungen führen, die in vielfältigen Varianten vorkommen können. Das können Farbveränderungen, Beläge auf der Hautoberfläche, Abmagerung oder Veränderungen der Körperform sein.
Unsere Aufzählung hier hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wichtig: Im Wasser können sich viele Erreger äußerst gut vermehren und schnell verbreiten.
Je nach Krankheit kannst du deine Fische auch selbstständig behandeln. Zum Beispiel mit Salzbädern oder freiverkäuflichen Heilmitteln aus dem Zoofachhandel. Häufig hilft auch ein großer Teilwasserwechsel weiter. Eine möglichst genaue Diagnose ist aber bei der Behandlung von Krankheiten wichtig! Denn auch, wenn es Medikamente gibt, die gegen mehrere verschiedene Krankheiten gut wirksam sind: Das eine Breitbandmittel “gegen Alles” gibt es nicht.
Und unnötige medikamentöse Behandlungen belasten den Organismus deiner Fische nur zusätzlich und führen eventuell zu unerwünschten Resistenzen. Daher raten wir dir dazu, im Krankheitsfall einen auf Fische spezialisierten Tierarzt hinzu zu ziehen.
Hier findest du einige wichtige Beispiele für Fischkrankheiten und ihre Behandlungen. Wir empfehlen dir, bei dem Verdacht auf eine Krankheit vor der Behandlung in jedem Fall den Rat eines Tierarztes einzuholen, der sich auf Fische spezialisiert hat. So kann eine präzise Diagnose gestellt und eine korrekte Behandlung eingeleitet werden.
Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick mit den häufigsten Krankheiten im Teich. Sie können somit die Erstdiagnose auf wenige Krankheiten beschränken und im Nachgang das richtige Medikament zur Behandlung auswählen.
Dieser einzellige Parasit verursacht typische, weiße Punkte auf der Schleimhaut seiner Wirte. Gelegentlich sind auch die Augen der Fische betroffen. Der komplizierte lateinische Name des Einzellers wird oft abgekürzt verwendet ("Ichthyo"). Ichthyo vermehrt sich mit brisanter Geschwindigkeit. Die pockigen weißen Auswüchse fallen nach einiger Zeit vom Fisch ab und zu Boden. Dort entstehen daraus nach etwa 24h (abhängig von der Wassertemperatur) bis zu 1000 frei schwimmende Schwärmer, die erneut die Fische befallen. Für die Behandlung gilt also: je eher, desto besser.
Eine Therapie ist beispielsweise mit Malachitgrün möglich, muss aber über mindestens (!) 5 Tage durchgeführt werden. Dieser Parasit besitzt einen Lebenszyklus, der mehrere Stadien besitzt, in denen der Parasit nicht abgetötet werden kann. Nur in einer frei schwimmenden „Schwärmerphase“ ist eine erfolgreiche Abtötung möglich. Daher muss die Behandlung über den Zeitraum von zwei Wochen bei einer Wassertemperatur von 25 °C durchgeführt werden. Bei kühleren Temperaturen verlängert sich die Behandlungszeit. Nach Abschluss der Behandlung sollte durch JBL AccliPond zur Regeneration der Schleimhaut angewendet werden.
Diese Hauttrüber sind klassische Schwächeparasiten. Bei ausgewachsenen Fischen mit gesundem und funktionstüchtigem Immunsystem haben die Einzeller kaum eine Chance, Schaden anzurichten. Sind die Teichbewohner allerdings noch sehr jung oder bereits durch andere Krankheiten geschwächt, haben diese Flagellaten leichtes Spiel. Auch das Sinken der Wassertemperatur auf unter 15 °C begünstigt einen Befall.
Die Parasiten reizen dann die Schleimhaut. Daher bilden sich weiß-bläulich schimmernde Trübungen. Durch Schädigung der Schleimhaut sind sie Wegbereiter für zusätzliche Infektionen, zum Beispiel mit Pilzen. Daher führt massiver Befall oft zu Todesfällen. Manchmal reichen Salzbäder zur Behandlung aus. Sie unterstützen den Stoffwechsel der Fische und stabilisieren so auch das Immunsystem.
Vor einer medikamentösen Behandlung sollte man in jedem Fall auf Ursachenforschung gehen. Denn bei einem Costiabefall gilt es immer nicht nur diesen zu behandeln, sondern auch den Grund für die Immunschwäche zu finden und zu eliminieren. Andernfalls wird man den Parasiten nie den Garaus machen können und nur Resistenzen provozieren.
Diese winzig kleinen Würmer können deinen Teichbewohnern sehr lästig werden. Mit bloßem Auge sind sie in der Regel nicht zu erkennen. Den Hautsaugwurm findet man vor allem auf der äußeren Haut. Er schädigt die Schleimhautschicht und ist so Wegbereiter für andere Probleme: Entzündungen der Schuppentaschen, Algen- und Pilzbefall sind mögliche Folgen. Betroffene Tiere scheuern sich gelegentlich oder springen, ihre Haut kann trüb erscheinen.
Der eierlegende Kiemensaugwurm ist vorwiegend - aber nicht ausschließlich - an den Kiemen vorzufinden. Gegen Saugwürmer gibt es wirksame Präparate. Bei geringgradigem Befall helfen oft schon einfache Salzbäder. Nach sicherer Diagnose können Präparate aus dem Zoofachhandel (Packungsbeilage unbedingt beachten!) oder vom Tierarzt verschriebene Medikamente verwendet werden. Unnötige Behandlungen mit Antiparasitika sind unbedingt zu vermeiden.
Karpfenläuse gehören - anders als der Name vermuten lässt - zu den Krebstieren. Auch mit bloßem Auge lassen sich diese bis etwa 13 mm großen Parasiten gut erkennen. Eingeschleppt werden sie oft durch Wasservögel. Sie sitzen festgesaugt auf der Haut und an den Schuppentaschen. Mögliche Folge eines Befalls sind Rötungen auf der Haut, hervorgerufen durch Einblutungen oder Entzündungen.
Meist tritt massiver Juckreiz auf. Betroffene Fische scheuern sich daher beispielsweise oder schießen völlig unvermittelt durch den Teich. Einzelne Karpfenläuse können abgesammelt werden. Bei starkem Befall muss medikamentös gegen sie vorgegangen werden.
Dieser Erreger ist quasi allgegenwärtig. Gesunden Fischen mit funktionierendem Immunsystem kann er in aller Regel nichts anhaben. Brenzlig wird es, wenn das Immunsystem geschwächt ist, zum Beispiel aufgrund niedriger Temperaturen im Winter. Auch Läsionen in der Schleimhaut der Fische (z. B. durch Juckreiz und dadurch bedingtes Scheuern) ermöglichen eine Saprolegnia-Infektion.
Vor allem länger bestehende und bereits infizierte Wunden werden gerne zusätzlich von diesem Pilz überwuchert. Das äußert sich typischerweise in watteartigen Belägen. Sie sind zunächst weißlich, können aber auch eine grünlich-graue Färbung annehmen. Besonders gefährdet sind übrigens die Gelege der Fische. Mit handelsüblichen malachitgrünhaltigen Heilmitteln kannst du bei einem Befall mit Fischschimmel Abhilfe schaffen.
Es ist wichtig schnell mit der Behandlung zu beginnen, da der Pilz giftige Stoffwechselprodukte an den Fischorganismus abgibt. Diese Vergiftung ist das eigentliche Hauptproblem. Die Zerstörung der Fischhaut und des umliegenden Gewebes kann der Fisch problemlos im Verlauf der Heilung regenerieren.
Oft handelt es sich bei der sichtbaren Verpilzung um eine Sekundärinfektion. Die primäre Infektion kann z. B. bakterieller Natur sein.
Die Erscheinungsbilder und Verläufe bakterieller Krankheitsgeschehen im Teich sind sehr variantenreich. Es gibt fast keine Bakterien, deren Anwesenheit zwingend die Erkrankung der Fische zur Folge hat. Viel häufiger sind bakterielle Krankheiten durch Bakterien verursacht, die eh im Teich vorkommen und normalerweise keinen Schaden anrichten. “Entgleist” das stabile System, führen diese Bakterien bei massenhafter Vermehrung zu Erkrankungen.
Die “Lochkrankheit”, auch Erythrodermatitis, ist in aller Regel bakteriell bedingt. Aber auch andere Erreger und - wie so oft - unpassende Umweltbedingungen spielen eine Rolle. Betroffene Tiere zeigen große, geschwürartige Löcher in der Haut. Diese sitzen meist am Rumpf oder etwas weiter hinten Richtung Schwanzflosse. Mitunter kann man bis auf die Muskulatur des erkrankten Fisches schauen.
Je nach Auslöser und Umweltbedingungen schreitet die Erkrankung rasend schnell voran. Plötzliche Todesfälle und hohe Verluste sind möglich. Ratsam ist es hier, schnellstmöglich einen auf Fische spezialisierten Tierarzt hinzuzuziehen.
Ausgefranste Flossen, milchig-trübe oder rote Verfärbungen an den Flossenrändern: So sieht die “Flossenfäule” aus. Das generalisierte Auftreten dieser Krankheit spricht für suboptimale Haltungsbedingungen. Gelegentlich sind einzelne Fische auch nur lokal betroffen, hier ist oft eine Verletzung ursächlich beteiligt gewesen.
Eine tierärztliche Untersuchung und Behandlung ist auch bei dieser Krankheit absolut ratsam. Denn auch andere Krankheitserreger können zusätzlich eine Rolle spielen. Deshalb sollte vor der Entscheidung für eine bestimmte Behandlungsmethode eine eingehende Diagnostik vorgenommen werden.
Seit gerade mal etwa 20 Jahren ist diese Krankheit beschrieben: Die Infektion mit dem Koi-Herpes-Virus. Es handelt sich hierbei um eine anzeigepflichtige Tierseuche. Auffälligstes Symptom dieser Krankheit sind massive Schäden der Kiemen. Das Virus befällt allerdings auch andere Organe, zum Beispiel Haut, Darm und Nieren.
Die Fische können unauffällig infiziert sein. In aller Regel bringt erst Stress in Verbindung mit Temperaturen zwischen 16-28°C die Krankheit zum Ausbruch. Es kommt zur Apathie und mangelndem Appetit. Hautschäden können auftreten. Die Tiere werden insgesamt anfälliger auch für andere Krankheiten. Am auffälligsten ist die zum Teil massive Atemnot, bedingt durch die Kiemenschäden. Die Fische stehen an der Wasseroberfläche oder dem Filterausströmer und schnappen regelrecht nach Luft. Massenhafte Todesfälle können auftreten.
Eine ursächliche Behandlung ist nicht möglich. Für erkrankte Fische bleibt lediglich die Optimierung der Haltungsbedingungen sowie die Isolationshaltung.
Sinken die Temperaturen im Teich, kann man sie gelegentlich beobachten: Karpfenpocken oder Koipocken. Sie erscheinen als weißlich durchscheinende, wachsartige Auflagerungen auf der Haut oder den Flossen. Die kleinen Wucherungen wachsen bei infizierten Tieren immer dann, wenn das Immunsystem schwächelt, vor allem bei schlechten Umweltbedingungen und zu kaltem Wasser (<12°C).
Eine “Heilung” im eigentlichen Sinne ist nicht möglich, denn betroffene Fische tragen das Virus fortwährend in sich. Wohl aber möglich ist es, dass die Pocken verschwinden. In aller Regel bieten Koipocken keinen Anlass zur Sorge, es handelt sich lediglich um Schönheitsfehler.
Eine Entzündung der Schwimmblase kennzeichnet sich vor allem dadurch, dass der betroffene Fisch nicht mehr eigenständig kontrolliert für Auftrieb sorgen kann. Im schlimmsten Fall liegt das Tier ständig auf dem Grund des Teiches. Nur mit Flossenkraft kann es sich mühsam auf und ab bewegen. Dieser Kraftaufwand zehrt es auf und zudem bekommt es alsbald Liegeschwielen.
Ursächlich beteiligt sind in aller Regel Parasiten, Bakterien oder Stoffwechselstörungen. Die geeignete Behandlungsmethode ergibt sich aus der Ursache und muss durch einen fachkundigen Tierarzt bestimmt werden.
Unabhängig von der Ursache der Schwimmblasenentzündung hilft meist eine Erhöhung der Wassertemperatur auf etwa 25-27°C und die Zugabe von jodfreiem Kochsalz zur Unterstützung der Nierenfunktion.
Das Energiemangelsyndrom ist eine klassische Frühjahrskrankheit. Es tritt auf, wenn ein Defizit zwischen der benötigten und der verfügbaren Energie vorliegt. Mögliche Gründe für diesen Energiemangel kann eine mangelhafte Ernährung in den Sommermonate oder zu frühes Einstellen der Fütterung zum Winter hin sein. Ebenso begünstigt eine geringe Sauerstoffkonzentration im Wasser die Entstehung des EMS.
Besonders gefährdet sind logischerweise abgemagerte, ausgezehrte Tiere. Die vom EMS betroffenen Fische zeigen ein unkoordiniertes Schwimmverhalten, stark verlangsamte Reaktionen und eine flache Atmung. Ihre Nierenfunktion ist stark eingeschränkt, wodurch Wasseransammlungen in der Leibeshöhle vorkommen. Betroffene Tiere erscheinen zum Teil dick und aufgequollen. Tannenzapfenartig können die Schuppen abstehen, die Augen treten hervor.
Von EMS betroffenen Tieren hilft man mit einer langsamen Erwärmung des Wassers um nicht mehr als 2°C pro Tag und einer moderaten Salzzugabe zum Wasser. Die Fütterung mit hochverdaulichem Futter kann begonnen werden, wenn der Fisch wieder ein annähernd normales Verhalten zeigt.
Beim EMS handelt es sich um einen Notfall!
Viele Teichbesitzer sind der Meinung, dass Fischkrankheiten meist eingeschleppt und von kranken Fischen übertragen werden. Zum Glück ist dies äußerst selten der Fall und Sie haben es zum Großteil in der Hand, ob Ihre Fische gesund bleiben. Über 90 % der Krankheiten werden durch falsche Lebensumstände wie Wasserwerte und unzureichende Ernährung ausgelöst!
Aufmerksame Teichbesitzer können viele Krankheiten früh erkennen, wenn sie ihre Fische häufig beobachten. Ihnen fällt es leichter Abnormalitäten festzustellen.
Von vorbeugenden Behandlungen deiner Fische mit Arzneimitteln raten wir dir ab. Unnötige Behandlungen belasten den empfindlichen Fischorganismus und führen vielleicht sogar zu Resistenzen bei den Erregern.
Der eigene Gartenteich ist eine wahre Wohltat fürs Auge und die Seele. Das Ziel ist natürlich, dass der Teich immer im Gleichgewicht ist, mit glasklarem Wasser und gesunden Tieren sowie Pflanzen. Wer möchte, kann außerdem schon bei der Auswahl geeigneter Teichbewohner darauf achten, dass diese Algen und abgestorbene Pflanzenteile „zum Fressen gern” haben. Dann räumen die Fische und Co. ganz nebenbei noch ein bisschen auf.
Teichfische hauchen dem Gartenteich auf unvergleichliche Art Leben ein. Damit sich die Tiere wohlfühlen, brauchen sie Platz. Daher muss die Größe und Tiefe ihres neuen Zuhauses passen und es dürfen nicht zu viele sein. Gartenteichtechnik und Wasserpflanzen sollten auf den Bedarf der Flossentiere abgestimmt werden und natürlich sollten nur Fische den Weg in den Teich finden, die unter den heimischen Bedingungen gut leben können.
Davon gibt es einige und unter ihnen auch manche, die den Teich reinigen, indem sie Algen und Pflanzenreste verspeisen. Allerdings sollte man von Fischen keinen Rundum-Putzservice erwarten!
Zu beachten ist: Futter und Ausscheidungen der Fische liefern auch Nährstoffe für Algen, was wiederum zu deren Wachstum beiträgt. Außerdem ernähren sich viele für den Gartenteich geeignete Fischarten von kleinen Wassertierchen, Insekten und Würmern oder Wasserpflanzen. Algen stehen hingegen zum Beispiel bei der Rotfeder auf dem Speiseplan.
Auch kleinere Lebewesen, wie zum Beispiel Wasserschnecken, fressen Algen für ihr Leben gern. Schnecken lassen sich eher den Bewuchs auf dem Grund des Teiches munden. Eine Ausnahme ist die Sumpfdeckelschnecke, die auch Schwebealgen verputzt. Diese Schwebealgen hat auch die Teichmuschel zu ihrer Lieblingsspeise erkoren. Sie filtert Tag für Tag enorme Mengen Wasser durch ihre Kiemen und ernährt sich dabei von den dort zurückbleibenden Algen und anderen Schwebeteilchen.
Teiche mit zu sauberem Wasser sind keine geeignete Umgebung für Teichmuscheln, weil sie dort schlicht und einfach nicht genügend Nahrung findet. Wer eine Filteranlage installiert hat, sollte also darauf verzichten, diese Tiere einzusetzen.
Mit der richtigen Bepflanzung für die kleine Oase im Garten können Sie im Kampf gegen Algen viel erreichen. Geeignete Wasserpflanzen in ausreichender Anzahl beanspruchen Nährstoffe für sich, die dem unerwünschten Grünzeug dann nicht mehr zur Verfügung stehen. Empfohlen werden sogenannte starkzehrende Pflanzen wie zum Beispiel Seerosen, Tausendblatt oder Froschbiss.
| Krankheit | Symptome | Behandlung | Vorbeugung |
|---|---|---|---|
| Weißpünktchenkrankheit | Weiße Punkte auf Haut und Flossen | Malachitgrün | Gute Wasserqualität, Stress vermeiden |
| Costia | Weiß-bläuliche Trübungen auf der Haut | Salzbäder, Ursachenforschung | Starkes Immunsystem, gute Haltungsbedingungen |
| Fischschimmel | Watteartige Beläge | Malachitgrünhaltige Heilmittel | Gute Wasserqualität, Verletzungen vermeiden |
| Karpfenlaus | Sichtbare Krebstiere auf der Haut | Manuelle Entfernung, Medikamente | Einschleppung durch Wasservögel verhindern |
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