Kleine Haarbürste für die Handtasche im Test: So finden Sie den idealen Begleiter

Eine kleine Haarbürste ist ein unverzichtbares Accessoire für unterwegs. Ob in der Handtasche, Sporttasche oder auf Reisen, sie sorgt jederzeit für gepflegtes Haar. In diesem Artikel stellen wir Ihnen verschiedene Modelle vor und geben Tipps zur Auswahl der besten Handtaschen-Haarbürste.

Mini-Haarbürsten im Überblick

Die Auswahl an kleinen Haarbürsten für die Handtasche ist groß. Hier sind einige beliebte Optionen:

  • For your Beauty Mini-Haarbürste: Erhältlich bei Rossmann für ca. 2 Euro.
  • Ionen-Haarbürsten: Verhindern statische Aufladung der Haare.
  • Glättbürsten: Kombinieren Haarbürste und Glätteisen in einem Produkt.
  • Tangle Teezer: Entwirrt das Haar sanft und schmerzfrei.

For your Beauty Mini-Haarbürste: Ein Testbericht

Heute möchte ich euch eine Haarbürste vorstellen. Diese Haarbürste ist im Rossmann für ca. Eine kleine, sehr handliche Haarbürste, die knapp 2 Euro kostet und die Haare gut durchbürstet. Ich durfte sie für Pinkmelon testen. Es handelt sich um die for your Beauty Mini-Haarbürste für Hand-/Sport- und Reisetasche. Die Haarbürste ist klein, also extra gemacht für Handtaschen & Co. Sie sieht sehr hübsch aus, in den Farben Schwarz, Silber und Türkis. Die Haarbürste ist so ca. Die Haarbürste besteht aus Plastik.

Die Borsten sind gut, man kann die Haare wirklich gut kämmen. Die Haarbürste teilt das Haar gut, man braucht nicht viel Kraft. Denn die Haare ziepen beim Durchbürsten nur ganz ganz leicht. Wenn man „normale“ Haare hat, dann lassen sie sich sehr gut und schnell kämmen. Das Ziehen wird einigermaßen vermieden. Die Haarbürste ist wirklich total handlich und lässt sich supereinfach handhaben. Aber auch wenn sie sehr günstig ist, ist es meiner Meinung nach wirklich ein klasse Produkt. Aber sie sorgt nicht für mehr Glanz oder erleichtert das Bürsten total.

Fazit: Für eine kleine Haarbürste, die knapp 2 Euro kostet und die man mal schnell in die Handtasche machen kann, ist sie echt gut.

Ionen-Haarbürsten: Was sie können und worauf man achten sollte

Viele Frauen entscheiden sich wegen der aufgeladenen Haare für eine Haarbürste mit Ionen. Doch die Geräte zur Haarpflege bieten noch weitere Vorteile. Beispielsweise werden die Haare weicher und glänzender. Genau wie die Luft sind die Haare positiv geladen und stoßen sich gegenseitig ab. Das ist der Grund, warum sich Dein Haar beim Kämmen und Föhnen statisch auflädt.

Haarbürsten, die mit einer Ionen-Technologie ausgestattet sind, verwandeln die positiven Teilchen der Haare in negative Ladung. Durch dieses Verfahren ziehen sich Luft und Haare an. Das hat den Effekt, dass Deine Haare nicht mehr „fliegen“.

Wie funktioniert eine Ionen-Haarbürste? Durch die Ionen-Technologie in den Bürsten werden negative Ionen erzeugt. Mit dem Kämmen des Haars ist das nun negativ geladen und stößt sich nicht mehr von der positiv geladenen Luft ab. Daraus resultiert, dass die Haare sich nicht mehr statisch aufladen.

Gibt es Unterschiede bei den Ionen-Haarbürsten? Die Haarbürsten unterscheiden sich nach der Art der Ionisierung. Bei Modellen, die Haarbürste und Glätteisen in einem Produkt sind, wird diese durch eine spezielle Elektronik realisiert. Bei Rund- und Paddelbürsten funktioniert das über ionisierte Nylonborsten.

Worauf muss man beim Kauf einer Ionen-Haarbürste achten? Möchtest Du eine Ionen-Haarbürste kaufen, gilt es in erster Linie die Entscheidung zu treffen: elektrische oder händische Ionen-Haarbürste. Während sich die elektrischen Modelle vor allem für das Styling glatter Haare eignen, kannst Du mit den anderen Produkten auch Locken und welliges Haar stylen.

Anwendung von Ionen-Haarbürsten

Du kannst eine Haarbürste mit Ionen genauso verwenden wie jede andere Bürste. Bei elektrischen Modellen musst Du sie erst einschalten. Für die Anwendung ist es am besten, wenn Du an den Spitzen beginnst und Dich Schritt für Schritt bis zum Haaransatz vorarbeitest.

Arten von Ionen-Haarbürsten

  • Elektrische Ionen-Haarbürsten: Oft als Glättbürste erhältlich, mit spezieller Elektronik zur Ionisierung.
  • Händische Ionen-Haarbürsten: Mit ionisierten Nylonborsten, als Paddel- oder Rundbürsten erhältlich.

Möchtest Du Deine Haare nicht glätten, sondern einfach fliegende Haare vermeiden? In dem Fall reicht auch ein Modell ohne Elektronik. Der Unterschied zu normalen Bürsten ist, dass die Nylonborsten ionisiert sind. Die Form sieht ähnlich wie bei normalen Bürsten aus. Du bekommst sie sowohl als Paddelbürsten als auch als Rundbürsten. Für das Hair-Styling von Locken wie auch von glatten Haaren findest Du bei den händischen Bürsten das richtige Modell.

Möchtest Du Deine aktuelle Bürste weiterhin verwenden, aber den Vorteil des Stylings mit Ionen nutzen? Möchtest Du eine Ionen-Haarbürste kaufen, solltest Du Dich zunächst entscheiden: Willst Du ein elektrisches Modell oder eines ohne Strom? Hast Du das für Dich entschieden, lohnt es sich, auf die Bürstenform zu schauen.

Formen von Ionen-Haarbürsten

  • Paddelbürsten: Eignen sich besonders gut für sehr langes Haar.
  • Rundhaarbürsten: Eignen sich für Frisuren mit Locken bestens.
  • Entwirrbürsten: Wie die von Beurer.

Die elektrischen Ionen-Haarbürsten sind in der Regel als Paddelbürsten konzipiert. Sie können verschiedene Formen annehmen. In unserem Vergleich findest Du die besten Ionen-Haarbürsten. Neben elektrischen Modellen sind auch einige händische Produkte vertreten.

Vor- und Nachteile von Ionen-Haarbürsten

Laut Online-Test gibt es keine Hinweise darauf, dass Ionen-Haarbürsten schädlich wären. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Durch den Einsatz diese Beauty-Geräte wird das Elektronengleichgewicht vom Haar wiederhergestellt und das kann die Haargesundheit verbessern. Daher ist es ein wichtiger Bestandteil der Haarpflege.

Die meisten Nutzerinnen sind mit der Wirkung ihrer Ionen-Haarbürste zufrieden. Sie sind begeistert davon, dass sich ihr Haar nicht mehr auflädt. Das Gerät sorgt für geschmeidigeres und glänzenderes Haar. Zudem funktioniert die Anwendung ebenso gut wie mit einer normalen Bürste.

Haarbürsten, meine Empfehlungen

Glättbürsten: Für glatte Haare im Handumdrehen

Glättbürsten sieht man noch nicht allzu lange auf dem Markt. Das möchten wir nach unserem Test allerdings gerne ändern. Glättbürsten sind genau das, was ihr Name vermuten lässt: Mit Keramik beschichtete Bürsten, die heiß werden und bei der Anwendung die Haare glätten. Statt einzelne Strähnen wie beim Glätteisen zwischen zwei Platten einzuklemmen, fährt man mit der Glättbürste nach und nach durchs Haar und macht so Wellen und Locken den Garaus.

Die Ausstattung der meisten Glättbürsten aus Keramik ist relativ ähnlich: Fast alle sind schon nach rund einer Minute aufgeheizt, verfügen über ein 360 Grad Kabel, das beim Arbeiten nicht verheddert, und viele ermöglichen individuelle Temperatureinstellungen für verschiedene Haartypen. 130-150 Grad reichen dabei für helles, feines oder blondiertes Haar aus. Etwa 180 Grad ist die Standardeinstellung für normales Haar. Und richtig dickes oder krauses Haar wird bei um die 200 Grad am besten glatt.

Die glättenden Borsten sind in fast allen Fällen keramikbeschichtet und von einer Reihe nicht heiß werdender Plastikborsten umgeben. Letztere sind etwas länger und verhindern, dass man sich die Kopfhaut verbrennt. Bei der Form der Borsten gibt es große Unterschiede: Von klein, eng und rund, wie bei einer echten Bürste, über grobe Zacken bis hin zu eng nebeneinanderliegenden Rillen, ähnlich einem Kamm.

Einige Glättbürsten enthalten Zubehör wie eine Aufbewahrungstasche oder Handschuhe. Eines muss gesagt sein: Ganz so super sleek wie mit einem Glätteisen werden die Haare mit einer Glättbürste nicht. Zumindest nicht bei vormals krausem, lockigem, dickem Haar.

Dafür geht das Styling mit der Glättbürste schneller, einfacher und ist zudem schonender fürs Haar. Da die Haare hier nicht direkt zwischen zwei heißen Platten gepresst werden, sondern eher locker über die Keramikborsten gezogen werden, sind sie der Hitze nicht ganz so intensiv ausgesetzt. Zudem fährt man mit der Glättbürste zwar bei Bedarf öfter über dieselbe Haarsträhne, die Hitze bleibt aber nicht so lange an einer Stelle konzentriert.

Anwendung von Glättbürsten

Glättbürsten funktionieren zwar im Prinzip wie Bürsten - zum Haarkämmen sind sie jedoch nicht geeignet. Die beheizbaren Keramikborsten sind viel zu unflexibel und starr, um kleine Knoten zu lösen, zerren mehr an den Haaren und reißen diese eher aus als sie zu entknoten. 2in1 ist hier also der falsche Gedanke.

Glättbürsten sollten (wie Glätteisen auch) nur auf trockenem Haar eingesetzt werden, da die Hitze nasses Haar zu stark beschädigen würde. Um die Haare möglichst wenig zu strapazieren, lohnt es sich, vor dem Loslegen einen Hitzeschutz aufzutragen. Manche Produkte unterstützen dabei auch den gewünschten Glätteeffekt.

Sind die Haare vorbereitet, die Glättbürste einstecken und die zum Haartyp passende, gewünschte Temperaturstufe auswählen. Nach etwa einer Minute sind die meisten Modelle einsatzbereit und können nun Strähne für Strähne über die Haare gezogen werden. Dabei mit einer Hand kleinere Haarpartien abteilen und etwas straff ziehen, mit der anderen Hand die Bürste über und/oder unter der Haarsträhne durchfahren. So fortfahren, bis Sie einmal um den Kopf herum gearbeitet haben.

Wer eher feine Haare hat, kann auch versuchen die Glättbürste einfach ganz normal wie beim Haarbürsten durch die Haare gleiten zu lassen, ohne einzelne Strähnen vorzubereiten. Größere Bürstenköpfe schaffen genug Haare auf einmal, sodass diese legere Vorgehensweise prima funktioniert, um leichte Wellen zu glätten. Haare bei Bedarf Waschen und trocknen lassen oder föhnen.

Die Tymo Ring Glättbürste

Mehr Glättkamm als Glättbürste ist die dreieckig geformte Tymo Ring. Dank der schmalen Form ist der Glättkamm mit Keramikbeschichtung super wendig im Einsatz und selbst bei kürzeren Haaren gut zu handhaben. Der Griff liegt schön in der Hand, die matte Oberfläche schmeichelt der Haut und auch die Knöpfe wirken hochwertig und sehr modern.

Rund eine Minute nach dem Einschalten ist der Glättkamm für die Glättung einsatzbereit. Die eng beieinanderliegenden Rillen des futuristisch anmutenden Glättkamms sorgen dafür, dass die Haare beim Glätten in besonders feine Strähnen unterteilt werden, Plastikborsten gibt es hier keine. Damit arbeitet der Tymo Ring aber auch sehr effektiv selbst bei dicken Locken und Haaren, wenn auch nicht ganz so schnell wie Modelle mit großflächigen Bürstenköpfen. Lange braucht man für ein tolles Ergebnis trotzdem nicht und die Anwendung ist ebenso einfach wie bei anderen Glättbürsten.

Zusätzliche Unterstützung für ein optimales Stylingergebnis bieten die mitgelieferte Bürste im Tangle-Teezer-Stil, zwei Haarklemmen und ein Hitzehandschuh. Den haben wir beim Arbeiten allerdings nicht gebraucht, da die Verbrennungsgefahr viel geringer ist als bei einem Glätteisen.

Vor- und Nachteile von Glättbürsten

Das Ergebnis einer Glättbürste wird nie so sleek werden wie mit einem Glätteisen und hält auch nicht so lange.

Ein Highlight gleich beim Einschalten: Die Glättbürste ist stufenlos einstellbar von 120 bis 230 Grad Celsius und ermöglicht damit die Benutzung sowohl bei feinem und strapaziertem als auch bei dickem, krausem Haar.

Die Handhabung ist denkbar einfach: mit einem Knopf einschalten und mit den Plus- und Minustasten die Temperatur auswählen, dann zählt die Anzeige auf dem Display hoch, bis die gewünschte Hitzeeinstellung erreicht ist. Der rechteckige Bürstenkopf lässt sich gut handeln, einzig sehr dickes, krauses Haar bekommt eventuell Probleme bei den eng zusammenstehenden Keramiknoppen und benötigt eine Aufteilung in feinere Strähnen. Bei normalen Haaren gleitet die Bürste gut, ist dank 360-Grad-Kabel wendig und bezwingt nach kürzester Zeit Frizz, Locken, Knicke und Wellen.

Die Ionentechnologie reduziert die statische Aufladung der Haare und verhindert, dass sie nach dem Glätten elektrisiert zu Berge stehen. Die Glättbürste liegt gut in der Hand und wird beim Betrieb nur an der Keramikbeschichtung warm, Griff und Rückseite bleiben kühl. Insgesamt wirkt die Verarbeitung hochwertig. Wird die Glättbürste länger nicht verwendet, schaltet sie sich nach 60 Minuten automatisch aus. Praktisches Gimmick: Bei der nächsten Benutzung heizt sich das Gerät automatisch auf die zuletzt benutzte Temperatur auf.

Tangle Teezer: Die Wunderbürste im Test

Der Tangle Teezer ist eine Haarbürste ohne Stiel und das Besondere daran ist: Die Bürste hat sehr flexible, unterschiedlich lange Borsten, die sich genau soweit biegen, dass verknotete Haare gelöst anstatt schmerzhaft ausgerissen werden. Damit hat die Erfindung des Tangle Teezers die gesamte Beauty-Welt revolutioniert!

So ganz ohne Stiel erinnert der Tangle Teezer im ersten Moment an einen Pferdestriegel. Doch das Design ist um einiges stylisher: Die Haarbürste aus Kunststoff gibt es nämlich in vielen knalligen Farben wie Pink, Hellblau oder Orange aber auch mit coolen Mustern wie Leoparden-Print oder Union-Jack-Flagge.

Gründe für einen Tangle Teezer

  • Löst Knoten im Haar sanft ohne Ziepen.
  • Entwirrt nasse Haare super schnell und ohne Schmerzen.
  • Ergonomische Form und Deckel für die Borsten.
  • Stylisches Design in verschiedenen Farben und Mustern.
  • Stars lieben den Tangle Teezer.
  • Sogar lockiges Haar kämt er super sanft.
  • Nachweislich vermindert er sogar Spliss!

Der Tangle Teezer ist längst kein Geheimtipp mehr und in jeden gut sortierten Drogeriemarkt erhältlich. So gibt es ihn bei Douglas oder Dm bereits ab einem Preis von ca. 15 Euro zu kaufen. Spezielle Modelle und Sondereditionen sind im Preis etwas teurer.

Tangle Teezer jetzt auch mit Stiel

Die neueste Erfindung aus dem Hause Tangle Teezer ist die „Blow-Styling-Brush“-Bürste und die hat auch einen Stiel. Mit ihr wird das Haaretrocknen nach dem Waschen zum Kinderspiel. Schluss mit umständlichem Föhnen per Rundbürste.

Einfach mit der „Blow-Styling-Brush“-Bürste durch die Haare kämmen und mit dem Föhn nachföhnen. Die Borsten sind so geformt, dass sie ganz automatisch das Haar auswringen. Und für Wasserreste gibt es in der Bürste extra Rillen.

Der Neue in der Tangle-Teezer-Familie: der Aqua Splash

Wer den Tangle Teezer liebt, wird auch dieses Produkt mögen: Der Aqua Splash wurde entwickelt, um nasse Haare ohne lästiges Ziepen zu entknoten.

Der größte Unterschied zu einem normalen Tangle Teezer: Er hat die Form einer Röhre und ist damit wasserdurchlässig.

Jetzt kannst du den Tangle Teezer auch mit unter die Dusche nehmen!

Denn wer schon einmal versucht hat, den Tangle Teezer zu reinigen, ohne ihn komplett zu öffnen, der weiß: In inneren Hohlraum kann sich Wasser ansammelt, das man dann nicht ohne Weiteres wieder herausbekommt.

Deshalb ist es auch nicht ratsam, den normalen Tangle Teezer mit unter die Dusche zu nehmen.

Und genau deswegen lieben wir den Tangle Teezer Aqua SplashDenn er löst dieses Problem mit seiner neu designten Form.

Außerdem hat er unterschiedlich lange Borsten - damit lässt sich nasses Haar noch leichter entwirren.

Doch dieses Beauty-Tool kann noch mehr: Mit seiner Hilfe lassen sich auch Haarshampoo und Conditioner unter der Dusche gleichmäßig in die Haare einarbeiten.

Die Geschichte des Tangle Teezers

Der Erfinder der Wunderbürste Tangle Teezer heißt wurde von dem britischen Hair-Artist Shaun P, ist britischer Hair-Artist und hatte die Idee dazu bereits im Jahr 2003. Nach ein paar Jahren der Entwicklung wurde der Tangle Teezer dann 2008 erstmals zum Verkauf angeboten.

Die Beauty-Branche war sofort begeistert: Der Tangle Teezer gewann einige Beauty-Awards, wurde bald von Hair-Stylisten sogar bei Fashion Shows eingesetzt und eroberte in kürzester Zeit die ganze Welt!

Tangle Teezer Modelle

Daraufhin entwickelte Shaun P weitere Tangle Teezer Modelle wie die „Salon Elite“-Linie, die professionelle Ergebnisse wie frisch vom Salon ermöglicht oder den Tangle Teezer „Aqua Splash“, der speziell für nasses Haar geeignet ist. Es gibt sogar einen Tangle Teezer extra für Kinder im supersüßen „Magic Flowerpot“-Design.

Tangle Teezer im Test: Die Meinungen der Redaktion

Das Team von InStyle.de hat eine Woche ordentlich gebürstet und Online-Kollegen mit ins Tangle-Teezer-Test-Boot geholt!

  • Kathrin Bierling, Chefredakteurin InStyle.de: "Light & light blue. Mein superleichter Tangle Teezer sieht aus wie Striegelzeug fürs Pferd. Was soll's! Ich hatte noch nie das Phänomen, dass nach dem Kämmen keine Haare in der Bürste sind. Weicher und glänzender sind die Haare auch. Ich sage 'Ja' zur Rosskur!"
  • Maxi Griessl, Redakteurin InStyle.de: "Das Bürsten im trockenen Haar-Zustand klappt wunderbar! Ich komme einfach durch und meine glatten, blond gesträhnten Haare fühlen sich danach total seidig an. Nur nach dem Waschen geht's leider nicht mehr so glatt. Tut zwar nicht weh, dauert aber ganz schön lange."
  • Angela Schur, Bildredakteurin: "Top. Ziept nicht, hängt nicht, verheddert sich nicht, tut nicht weh - egal ob nasses oder trockenes Haar. Ich behalt ihn!"
  • Kathrin Staudinger, Redakteurin freundin.de: "Kämmen im trockenen Haar hat sich bei mir so angefühlt, als würde ich nur ganz sanft übers Haar streichen. Überhaupt kein Ziepen, wenig Haare in der Bürste. Bei nassem Haar hab ich's mir leider besser vorgestellt. Das hat schon ordentlich geziept. Wobei ich auch sagen muss, dass ich normalerweise immer ein Pflegespray anwende. Auf das habe ich heute morgen verzichtet, und ich bin trotzdem durchgekommen. Fazit: Der kleine Tangle Teezer bekommt einen festen Platz in meinem Bad."
  • Tobias Brenninger, Praktikant InStyle.de: "Komisch sieht er aus, wie ein Nagelbrett für den Kopf. Doch schon nach dem ersten Test bin ich begeistert. Die Haare werden nicht nur superglatt, der Striegel bietet gleichzeitig eine angenehme Kopfmassage!"
  • Lisa Riehl, Redakteurin ELLE.de: "Da ich sehr viele Haare habe, die allesamt sehr störrisch sind, war ich sehr gespannt auf den Tangle Teezer - und positiv überrascht: Die fiesen Knoten lösen sich ganz leicht - ohne Mühe, ohne Ziepen, ohne 100 Haare in der Bürste. Einziger Nachteil: Das Kämmen meiner nassen Haare ist damit einfach zu aufwändig."
  • Angela Kotow, Bildredakteurin: "Für mein kurzes, lockiges Haar ist der Tangle Teezer leider nichts. Zumindest taugt er mir trocken angewendet nicht. Meine Haare sahen hinterher aus, wie ein zerzauster Besen. Super entwirrt waren sie zwar, aber ein anschließendes Styling hätte ich vergessen können. Zum Verteilen von Spülung eignet er sich allerdings prima! Die Borsten fühlen sich sehr angenehm auf der nassen Kopfhaut an. Wie eine Massage beim Frisör."
  • Veronika Wellens, Redakteurin freundin.de: "Der Teezer liegt super in der Hand, besser als jede Bürste. Bei meinen Naturlocken ist das Durchkämmen - vor allem nach dem Aufstehen - eine echte Herausforderung. Mein Fazit: Ziept fast gar nicht, ich komme gut durch."

Die verschiedenen Tangle Teezer Modelle

Unterschiedlich lange Borsten, die sich flexibel biegen, ermöglichen nicht nur ein schmerzfreies Entknoten der Haare, sondern schonen beim Bürsten die Haartextur und mindern nachweislich Spliss.

  • "Original Styler": Das Basic-Modell für jeden Haartyp.
  • “Compact”: Mit Bodenschutz für Unterwegs.
  • "Thick & Curly": Für dickes, lockiges Haar.
  • "Original Fine & Fragile": Für feines, brüchiges Haar.
  • “Wet Detangler”: Mit Griff speziell zum Entwirren und Kämmen nasser Haare.

Reinigung des Tangle Teezers

  1. Befreien Sie den Tangle Teezer von losen Haaren.
  2. Füllen Sie eine kleine Schüssel mit warmen Seifenwasser.
  3. Nehmen Sie eine alte, aber saubere Zahnbürste und tauchen Sie diese in das Wasser.
  4. Bürsten Sie vorsichtig zwischen den Borsten, bis alle Produktablagerungen entfernt sind.
Vergleich verschiedener Haarbürsten-Typen
Haarbürsten-Typ Vorteile Nachteile Geeignet für
Mini-Haarbürste Kompakt, ideal für unterwegs Weniger effektiv bei sehr dickem Haar Alle Haartypen, besonders für unterwegs
Ionen-Haarbürste Verhindert statische Aufladung, macht das Haar weicher Kann teurer sein Alle Haartypen, besonders bei statisch aufgeladenem Haar
Glättbürste Glättet das Haar schnell und einfach Nicht so effektiv wie ein Glätteisen Leicht gewelltes bis normales Haar
Tangle Teezer Entwirrt das Haar schmerzfrei und schonend Kein Stiel, ungewohntes Handling Alle Haartypen, besonders bei verknotetem Haar

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