Zur Premiere des neuen “James Bond”-Films in der Royal Albert Hall in London überraschte Kate Middleton nicht nur mit einem für sie ungewöhnlich glamourösen Look, sondern auch mit einem Make-up, das dramatischer daherkam, als man es von ihr kennt.
Es könnte einerseits daran liegen, dass die Herzogin nach der langen Auszeit von abendlichen Veranstaltungen die Lust verspürte, beim Make-up wieder mehr auszuprobieren (wer kann es ihr verdenken), es wirkt aber andererseits auch ein wenig so, als würde sie sich an eine nachhaltige Transformation ihres Gesamtlooks wagen.
Nun, nach ihrem Auftritt scheint es allerdings so, als hätte Kate nicht nur den Make-up-Artist ihres Vertrauens gefunden, sondern als würde sie sich jetzt allgemein aufwendigeren Beauty-Behandlungen widmen. Für ihre Augenbrauen scheint sie auf “Brow Lamination” gesetzt zu haben. Ein Trend, der eine Alternative zum Microblading darstellt und die Brauen voller wirken lässt, ihnen eine “high-shine”-Optik verpasst und für einen Lifting-Effekt sorgt. Ursprünglich in Russland entwickelt, erregte die Technik in England schnell viel Aufmerksamkeit.
Bei den Wimpern griff sie zu Fake Lashes, ja selbst am Selbstbräuner scheint sie Gefallen gefunden zu haben.
Kate Middleton setzt auf Glow statt matten Teint. Steht der Glow in ihrem Gesicht zwar ebenfalls im Kontrast zu ihrem sonst matten Teint, so komplettiert er ihr goldenes Kleid von Jenny Packham auf sinnvolle und elegante Weise. Es bleibt abzuwarten, ob sich ihre neu erlangte Experimentierfreudigkeit auch auf ihren Alltagslook niederschlägt, gestern Abend hat sie sich zumindest gelohnt und wir würden gerne mehr von “der neuen Kate” sehen.
Schon als Rachel in der Serie "Suits" begeisterte Meghan Markle die Zuschauer mit ihrem mühelosen Beauty-Look und spätestens seitdem sie und Prinz Harry verliebt, verlobt und verheiratet sind, ist sie mit ihrem natürlichen Beauty-Look vollends zur Stilikone avanciert. Die Nase der 36-Jährigen ist die am meisten mitgebrachte Vorlage bei Schönheit-OPs, verriet es der Plastische Chirurg Stephen Greenberg dem Magazin "Allure": "Meghan Markle ist im Moment auf jeden Fall eine der gefragtesten, wenn nicht sogar die gefragteste Vorlage, wenn es darum geht, wie sein Lieblings-Star auszusehen - besonders ihre Nase ist gefragt. Sie hat eine unglaublich tolle Nase und ich glaube, dass deren Schönheit darin liegt eben nicht ganz perfekt zu sein."
Dass Make-up und ein schöner Haarstyle trotzdem Einiges bewirken können, sieht man, wenn man sich Meghan einmal in früheren Jahren ansieht. Die Gute hat nämlich eine ganz schöne Transformation hinter sich...
2005: Meghan Markle war noch etwas lässiger unterwegs. Eine Frisur ist nicht in Sicht, stattdessen setzt sie sich einfach ein Cap auf den Kopf.
2006: Immerhin nimmt Meghan die Haare streng nach hinten und auch etwas Rouge leuchtet auf den Wangen auf.
2012: Die "Suits"-Darstellerin findet langsam zu ihrem typischen Meghan-Markle-Look. Die Haare werden zur Wallemähne und der Teint strahlt dank Bronzer und Rouge.
Ebenfalls 2012: Meghan zeigt sich immer öfter in scharfen, knappen Outfits. Dazu wählt sie klassisches Make-up mit Smokey Eyes und Hairstyles im Sleek-Look.
Weitere Stile: Von roten Lippen bis zum Dandy-Look, Meghan experimentierte viel.
2013: Meghan ist schon ein echter Styling-Profi und weiß perfekt, wie man sich auf dem roten Teppich präsentiert.
Ab 2014: "Mode-Meghan" kombiniert klassische und gewagte Looks.
2015: Meghan hat schon erkannt, dass Augenbrauen DAS neue It-Accessoire sind!
Bei der Bekanntgabe ihrer Verlobung: Zum klassischen Mantel in Weiß trägt sie sanfte Wellen und Glow-Make-up - von starkem Eyeliner keine Spur mehr!
Kein Wunder, dass sie mittlerweile - wie auch Kate Middleton - zur Stilikone geworden ist.
Aber es muss natürlich nicht gleich die Nase der schönen Amerikanerin sein. Sie hat auch so einige Beauty-Tipps auf Lager, die ohne chirurgischen Eingriff im Handumdrehen nachzumachen sind.
Der natürliche Teint von Meghan Markle verzaubert auf jedem Foto. Ihr Geheimnis? Die Schauspielerin verwendet nur wenig Foundation, auch, da sie ihre natürlichen Sommersprossen nicht überschminken möchte. Ihre tägliche Routine bezeichnet die zukünftige von Prinz Harry selbst als das "Fünf-Minuten-Gesicht", für welches sich nur vier Produkte benötigt: Den "Touche Éclat"-Concealer von Yves Saint Laurent, "Diorshow Iconic Mascara" von Dior (nachdem sie vorher eine Wimpernzange angewandt hat), Lippenpflege und ein bisschen Rouge - am liebsten den Farbton "Orgasm" von Nars.
Ein bisschen Highlighter, um die Wangenknochen zu betonen ist eine altbewährte Beauty-Waffe. Doch die "Suits"-Darstellerin trägt das Beauty-Produkt auch noch im inneren Augenwinkel auf, um schnell einen wachen Look zu kreieren - gerade, wenn sie für einen Dreh um drei Uhr morgens aufstehen musste.
"Das eine Beauty-Tool, ohne das ich niemals leben könnte, ist eine Wimpernzange. Auch wenn man kein Make-up aufgetragen hat, ist es unbezahlbar, wenn die Wimpern einen tollen Schwung haben - denn dadurch sieht man auf einmal viel lebendiger sowie wacher aus," erzählte die Verlobte von Prinz Harry im Interview mit dem Online-Portal "Birchbox".
Um mit der Wimpernzange erfolgreich den gekonnten Schwung zu zaubern, sollten ein paar Sachen beachtet werden: So darf die Zange niemals bei bereits getuschten Wimpern angewendet werden, da diese sonst abbrechen können. Für eine lange Haltbarkeit sollte die Zange möglichst nah am Wimpernrand angesetzt sowie mindestens für 20 Sekunden zusammengedrückt werden - auch ein vorheriges kurzes (!) Aufwärmen mit dem Föhn sorgt für einen langanhaltenden Effekt. Doch nicht nur die Wimpernzange ist eines der Produkte, auf die Meghan für lange Wimpern schwört, um lange Wimpern zu bekommen. Sie nutzt auch ein Serum, das das Wachstum der Wimpern ankurbelt und die Lashes so verlängert und verdichtet.
Meghan Markle trägt ihr volles dunkles Haar gerne offen und nicht überstylt, sondern in lässigen großen Wellen fallend - sowie mit einem Volumen, von dem so manch einer nur träumen kann. Ihre Geheimwaffe, um dieses auch den ganzen Tag zu halten? "Wenn meine Haare sich schwer anfühlen, lässt meine Haarstylistin Suanne mich am Suits-Set immer nach vorne beugen und gibt dann etwas Texture-Spray in meine Haare - oder manchmal auch gar nichts. Danach werfe ich beim Aufrichten den Kopf schwungvoll zurück, um meinem Haar eine Extraportion Schwung zu verleihen", erzählte Markle "Allure".
Neben Schminktipps und Go-To-Beauty-Tools setzt die Amerikanerin auch auf professionelle Gesichtsbehandlungen. Einerseits liebt Meghan "Inner Facials", wie die der Kosmetikerin Nichola Joss, bei denen das Gesicht von innen, also von der Mundhöhle aus, massiert wird, um dadurch die Gesichtshaut zu straffen. Andererseits schwört sie auch auf die Methode von Kosmetikerin Sarah Chapman, die in London für ihre Promi-Facials bekannt ist.
tags: #kate #middleton #augenbrauen #transformation
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.