Viele Frauen leiden unter Haarausfall, und es gibt verschiedene Ursachen und Behandlungsansätze. Dieser Artikel befasst sich mit den Ursachen von Haarausfall und stellt Regaine® Frauen Lösung als eine wirksame Behandlungsmöglichkeit vor.
Es gibt verschiedene Ursachen für Haarausfall bei Frauen:
Es ist wichtig, die Ursache des Haarausfalls zu ermitteln, um die richtige Behandlung zu wählen. Ein Arzt oder Apotheker kann bei der Diagnose helfen.
Regaine® Frauen Lösung wurde speziell zur Behandlung von genetisch bedingtem Haarausfall bei Frauen entwickelt. Es enthält den Wirkstoff Minoxidil, der das Haarwachstum fördert und erblich bedingten Haarausfall stoppt.
Das Besondere an Regaine ist, dass es auf den Wirkstoff Minoxidil setzt. Denn Minoxidil hat sich bei erblich bedingtem Haarausfall bei Frauen bewährt, da dieser das Haarwachstum fördert. Die Haarfollikel werden besser durchblutet und können somit besser mit Nährstoffen versorgt werden. Die Haarwurzeln können gestärkt werden und das Haar über einen längeren Zeitraum wachsen.
Wie wirkt Regaine® Frauen Lösung?
Bereits nach 12 Wochen sind deutlich sichtbare Ergebnisse möglich! Regaine® Frauen Lösung wird ausschließlich auf die von Haarausfall betroffenen Stellen der Kopfhaut aufgetragen.
Regaine® Frauen Lösung lässt sich einfach in die tägliche Pflegeroutine integrieren:
Exklusiv bei Regaine® werden 3 verschiedene Applikatoren mitgeliefert. Diese wurden für ein gezieltes Auftragen direkt auf die Kopfhaut entwickelt.
Für die Dosis von 1 ml werden eine Füllung bis zur 1-ml-Markierung (Dosier-Tropfpipette) oder 6 Sprühstöße (Pumpsprays) benötigt.
Wichtige Hinweise zur Anwendung:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei der Anwendung von Regaine® Frauen Lösung Nebenwirkungen auftreten. Zu den häufigsten gehören:
Manche Verwenderinnen von Regaine® Frauen Lösung berichten über einen stärkeren Haarverlust in der 2. - 6. Woche nach Behandlungsbeginn. Dieser sogenannte Shedding-Effekt ist ein positives Zeichen. Alte, ruhende Haare werden durch neue, kräftigere Haare ersetzt.
Das Haarwuchsmittel Minoxidil ist aktuell in aller Munde. Seitdem die US-amerikanische Zeitung The New York Times vor Kurzem einen Artikel veröffentlicht hat, aus dem eine neue Form des Haarwuchsmittels Minoxidil beinahe schon als Wundermittel hervorgeht, scheint eine Rettung bei Haarausfall nah. Minoxidil soll in Tablettenform schon bei niedriger Dosierung äußerst wirksam gegen Haarausfall sein.
Im Artikel der New York Times äußern US-Dermatologen die Möglichkeit, dass Patienten, die mit Haarausfall kämpfen, auch Minoxidil-Tabletten einnehmen können, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Dies lässt sich mit dem aktuellen Forschungsstand bergründen, der zeigt, dass Minoxidil in niedrigen Dosen eine ebenso positive Wirkung auf das Haarwachstum hat. Die Dermatologen weisen jedoch im gleichen Zuge darauf hin, dass weitere Forschung erforderlich ist, bis das Medikament in dieser Form für die breite Öffentlichkeit angewendet werden kann.
Die Patienten, die Minoxidil-Tabletten in dieser Form bereits eingenommen haben, obwohl es noch kein zugelassenes Medikament ist, leiden teilweise an unerwünschten Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Haarwuchs an anderen Körperstellen als nur auf dem Kopf. Darüber hinaus kann das Medikament, wie bereits erwähnt, Auswirkungen auf den Blutdruck haben. Dies wiederum kann mit der Einnahme von anderen Medikamenten wie beispielsweise Spironolacton ausgeglichen werden.
Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Bei Fragen oder Bedenken bezüglich Haarausfall sollten Sie sich an einen Arzt oder Apotheker wenden.
Häufige Fragen und Antworten
Was ist erblich bedingter Haarausfall?
Haare durchlaufen in ihrem Leben drei unterschiedliche Phasen: die Wachstumsphase, die Übergangsphase und die Ruhephase. Diese Phasen dauern bei jedem Haar unterschiedlich lange, so dass sich all unsere Haare - unabhängig voneinander - jeweils in einer der drei Phasen befinden. Das führt zu einer ständigen Erneuerung: Jeden Tag fallen einige alte Haare aus und werden durch neue, nachwachsende Haare ersetzt. Leidet man unter erblich bedingtem Haarausfall, verkümmern nach und nach die Haarfollikel. Das führt dazu, dass sich die Wachstumsphase verkürzt und die Ruhephase verlängert. Nachwachsende Haare werden kürzer, sind weniger kräftig und fallen früher aus. Während sich bei Männern mit erblich bedingtem Haarausfall schnell eine kahle Stelle oder gar eine Halbglatze bildet, äußert sich der erblich bedingte Haarausfall bei Frauen eher durch das „Dünner-werden“ der Haare am Oberkopf. Dies fällt besonders im Scheitelbereich auf, wo die Kopfhaut durchschimmern kann.
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