Jens Spahn, ein prominenter CDU-Politiker, steht oft im Zentrum des politischen Interesses. Doch wer ist der Mensch hinter der politischen Fassade? Dieser Artikel wirft einen Blick auf sein Leben, seine Karriere und seine aktuelle Rolle in der deutschen Politik. Darüber hinaus beleuchten wir die Forderungen des Bundesverbands der Zweithaarspezialisten e.V. (BVZ) an Spahn bezüglich der Systemrelevanz ihrer Branche.
Jens Spahn wurde am 16. Mai 1980 in Ahaus, Nordrhein-Westfalen, geboren. Er kam 2002 als jüngster direkt gewählter Abgeordneter in den Bundestag und war Gesundheitsminister. Aktuell bewirbt sich Jens Spahn um den CDU-Vorsitz. Er wuchs auf dem Dorf auf und engagierte sich früh in der Jungen Union. Heute lebt er offen homosexuell und ist seit 2017 mit Daniel Funke verheiratet.
Über seine Ehe sagte der Politiker einst im Interview mit dem "Kölner Anzeiger":
Glaubt wirklich jemand, dass auch nur eine Ehe zwischen Mann und Frau weniger geschlossen und auch nur ein Kind weniger geboren wird, wenn Schwule und Lesben heiraten dürfen? Wer das glaubt, der glaubt auch, dass Schwulsein eine bewusste Entscheidung ist. Und dem kann ich nur sagen: Ich habe es mir nicht ausgesucht, ich wurde so geboren.
Der BVZ fordert von Jens Spahn, die Systemrelevanz der Zweithaarspezialisten verbindlich anzuerkennen. Gesundheitsminister Jens Spahn ist der nächste Adressat in der politischen Riege, der Post von offizieller Seite der Friseurbranche bekommt. In einem offenen Brief fordert der BVZ, der Vertreter der Zweithaarspezialisten in Deutschland dazu auf, der Situation der fehlenden rechtsverbindlichen Definition der „Systemrelevanz“ ein Ende zu machen, und die Zweithaar-Spezialisten in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen.
Denn Zweithaarspezialisten sind Hilfsmittelerbringer. Auf ärztliche Anweisung hin, also auf Rezept, versorgen sie von Haarausfall betroffene Kunden mit Haarersatz. Im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 waren Zweithaarspezialisten von den Schließungen der Friseursalons ausgenommen, weil sie für den Betrieb oder die Aufrechterhaltung eines Systems, in diesem Fall des Gesundheitssystems und der Grundversorgung, bedeutsam waren. Dass dies allerdings nirgendwo rechtsverbindlich niedergeschrieben oder fixiert ist, sondern mehr oder weniger auf der Entscheidung des ersten Lockdowns beruht, soll verbindlich angepasst werden.
Damals wurden die Hilfsmittelerbringer auf Grundlage der sogenannten „Kritis-Listen“ von Schließungen ausgenommen. In der konkreten Umsetzung gab und gibt es aktuell Probleme, da viele Ordnungsämter Zweithaarspezialisten mit Friseuren gleichsetzen und deren Schließung anordnen.
„Deshalb bitten wir dringend, die Zweithaarspezialisten aufgrund ihrer wichtigen Rolle in der Sicherstellung der wohnortnahen und flächendeckenden Versorgung der Versicherten mit dem Hilfsmittel Haarersatz in eine Liste von systemrelevanten Berufsgruppen aufzunehmen“, so BVZ-Geschäftsführerin Ramona Rausch und der 1. Vorsitzende Rainer Seegräf in einem offenen Brief an Gesundheitsminister Jens Spahn.
Zudem fordert der BVZ den Zugang zu kostenlosen Corona-Schnelltests, da die Kunden von Zweithaarspezialisten zur besonders zu schützenden Risikogruppe gehören.
Zweithaarspezialisten sind Hilfsmittelerbringer und versorgen Kunden mit Haarersatz auf ärztliche Anweisung. Im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 waren sie von den Schließungen der Friseursalons ausgenommen, da sie als systemrelevant galten. Der BVZ setzt sich dafür ein, dass diese Systemrelevanz rechtsverbindlich festgelegt wird.
Der BVZ engagiert sich in verschiedenen Bereichen, um die Zweithaarbranche zu fördern und Betroffenen zu helfen. Einige Beispiele:
Der BVZ wurde am 09. Februar 2004 gegründet und hat sich seitdem als wichtiger Akteur im Bereich Zweithaar etabliert.
Der Gesetzgeber sieht vor, dass das eRezept, das bei Ärzten und Apothekern mittlerweile eingeführt ist, auch auf den Hilfsmittelbereich ausgeweitet wird. So sind das eRezept bzw. Der Gesetzgeber sieht vor, dass man sich bereits 2026 an die dafür notwendige Infrastruktur anschließen soll.
Die erste Umfrage unter den Mitgliedern des BVZ, die im November 2024 durchgeführt wurde, liefert spannende Einblicke in den aktuellen Status und die Herausforderungen der Branche. Die Auswertung der repräsentativen Befragung zeigt, dass 87 % der Befragten die Bedeutung von Fortbildungen, insbesondere in den Bereichen Kundenkommunikation und Digitalisierung, betonen. Gleichzeitig sehen 65 % die Notwendigkeit, die öffentliche Wahrnehmung der Branche zu stärken. Ein weiterer zentraler Aspekt: 72 % der Teilnehmer wünschen sich mehr Unterstützung bei der Einführung digitaler Tools, um den Arbeitsalltag zu erleichtern.
CDU-Politiker Jens Spahn hat am Dienstag Mirco Budde aus Düsseldorf in seinem Berliner Büro empfangen. Ein Video des Doppelgängers war Karneval viral gegangen.
Jens Spahn hat Wort gehalten: Der ehemalige Gesundheitsminister hat am Dienstagmittag seinen Doppelgänger Mirco Budde aus Düsseldorf im Berliner Büro empfangen. Nachdem ein Video mit Budde, der dem CDU-Politiker verblüffend ähnlich sieht und der sich deswegen an Karneval als Jens Spahn verkleidet hatte, in den sozialen Netzwerken und in den Medien viral gegangen war, hatte der Politiker den 25-Jährigen kurzerhand zu einem Treffen eingeladen.
In Spahns Büro im Bundestag unterhielten sich Original und Doppelgänger zunächst unter vier Augen. Es sei um das Kostüm gegangen, um Politik und um Themen wie Generationengerechtigkeit und Altersvorsorge. "Wir hatten einen sehr informativen Austausch, aber Gesprächsthema Nummer eins war natürlich mein Kostüm", erzählte Budde anschließend t-online. Dann versuchte der Düsseldorfer noch, mit seinem Gesicht Spahns Smartphone zu entsperren, was allerdings nicht gelang.
Zum Abschied erhielt der 25-Jährige Spahns Buch "Wir werden einander viel verzeihen müssen" - natürlich mit Signatur und persönlicher Widmung: "Lieber Mirco Budde alias Jens Spahn. Danke für den kurzweiligen Besuch in Berlin", schrieb der CDUler und machte für den Düsseldorfer den Tag damit perfekt.
Tabelle: Zusammenfassung der BVZ-Forderungen an Jens Spahn
| Forderung | Begründung |
|---|---|
| Verbindliche Festlegung der Systemrelevanz von Zweithaarspezialisten | Sicherstellung der Versorgung von Patienten mit Haarersatz, insbesondere während Krisenzeiten |
| Zugang zu kostenlosen Corona-Schnelltests | Schutz der Risikogruppe der Kunden von Zweithaarspezialisten |
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.