Jennifer Aniston Frisur der 90er Jahre: Die Rückkehr eines Kult-Looks

Jennifer Aniston ist nicht nur für ihre schauspielerischen Leistungen bekannt, sondern auch für ihre ikonischen Frisuren. Insbesondere der nach ihrer "Friends"-Figur Rachel Green benannte "Rachel"-Haarschnitt prägte die 90er Jahre und ist bis heute unvergessen. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die Entstehung, Entwicklung und modernen Interpretationen dieser Kultfrisur.

Die Entstehung des "Rachel Cut"

Der "Rachel Cut" wurde von dem Star-Stylisten Chris McMillan kreiert. Er ließ sich dabei von verschiedenen Einflüssen inspirieren:

  • Dem kinnlangen Bob von Model Beri Smithers
  • Den rundlichen Blowouts von Model Amber Valletta
  • Der Art und Weise, wie kalifornische Surfer ihre Haare trugen

McMillan wollte mit dem Stufenschnitt das geschädigte Haar von Jennifer Aniston retten und schrieb damit Frisuren-Geschichte.

Was macht den "Rachel Cut" aus?

Der "Rachel Cut" zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Viele stufige Schichten, die das Gesicht umrahmen
  • Volumen im Haar
  • Ein schulterlanger Schnitt

Der Original-Rachel Cut wurde mit Rundbürste, Fön und Lockenwicklern gestylt, um den typischen Look zu erzielen.

Jennifer Aniston's Most Iconic Hairstyles Hair Colors

Die Entwicklung von Jennifer Anistons Frisuren

Jennifer Aniston hat im Laufe der Jahre viele verschiedene Frisuren getragen, die ihren Status als Trendsetterin untermauern. Hier ein Überblick:

  1. Die dunkle Seite: Zu Beginn ihrer Karriere trug Aniston dickes, dunkelbraunes Haar mit unzusammenhängenden Stufen.
  2. Lang und glatt: Später ließ sie ihr Haar wachsen, wählte eine hellere Farbe und entschied sich für einen glatten, geraden Stil.
  3. Federbob: Aniston wechselte zu einem schmeichelhaften Bob mit leicht gefiederten Enden.
  4. Gerade und brond: In den 2000er Jahren kombinierte sie blonde und brünette Töne für einen Brondeffekt.
  5. Voluminöse Wellen: 2002 präsentierte sie voluminöse Wellen, die ihrem Stil eine neue Dimension verliehen.
  6. Seitlich geschwungener Pony: Aniston experimentierte mit einem seitlich geschwungenen Pony, der ihre Augen betonte.
  7. Spitz zulaufender Lob: 2011 trug sie einen Long Bob, der hinten kürzer war und allmählich in gesichtsumrahmende Stufen auslief.
  8. Dip Dye/Ombre: Aniston setzte auf den Dip-Dye-Look mit hellen, kühlen Blondtönen in den Spitzen.
  9. Strähnchen, die das Gesicht umrahmen: 2023 wechselte sie von honigfarbenen Strähnchen zu einem helleren Blond mit strategischen Stufen, die ihr Gesicht umrahmen.

Moderne Interpretationen des "Rachel Cut"

Der "Rachel Cut" hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Hier sind einige moderne Variationen:

  1. Modern Rachel Cut: Eine längere Version des Originals, die bis zur Schulter oder Brust reicht und weniger fransig geschnitten ist.
  2. Brachel Cut: Ein Mix aus dem Rachel Cut und dem ikonischen 60er-Jahre-Pony von Brigitte Bardot.
  3. Curve Cut: Ein weicherer, abgerundeter Schnitt, der die Form des Buchstabens "C" imitiert.
  4. Sachel Cut: Ein Hybrid aus "Rachel Cut" und "Shag" mit wilden Stufen und Fransen.

Tabelle: Moderne Variationen des "Rachel Cut"

Variation Merkmale Geeignet für Styling-Tipp
Modern Rachel Cut Länger, weniger fransig Alle Gesichtsformen, dünnes Haar Rundbürste und Fön oder Warmluftbürste
Brachel Cut Brigitte Bardot-Pony, durchgestufter Hinterkopf Jede Gesichtsform, dickes Haar Rundbürste, Fön und Lockenstab
Curve Cut Weiche, abgerundete Stufen Jede Frau, feines und dünnes Haar Rundbürste und Fön, Glätteisen für Glanz
Sachel Cut Wilde Stufen, fransiger Pony Alle Haartypen, jede Gesichtsform Lufttrocknen lassen, Texturspray für Volumen

Wem steht die kultige Frisur?

Der "Rachel Cut" in seiner ursprünglichen Form wird heute eher selten geschnitten. Das Prinzip der Stufen, die das Gesicht umrahmen und Volumen schenken, bleibt jedoch bestehen. Bei der Haarstruktur gilt:

  • Dicke Haare vertragen mehr Stufen als dünne und feine Haare.
  • Weniger Stufen erzielen bei feinem Haar bereits eine große Portion Volumen.

Wer längliche Gesichtszüge hat, wählt am besten eine kürzere Version des Rachel Cuts. Rundlichen und herzförmigen Gesichtern steht die längere, schulterlange Version am besten. Ovale Gesichtsformen können sich beim Rachel Cut austoben.

So gelingt das Styling des "Rachel Cut"

Für das Styling des "Rachel Cut" gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  1. Beginne mit frisch gewaschenem, handtuchtrockenem Haar.
  2. Verwende ein Volumenspray oder eine Mousse für mehr Fülle.
  3. Föhne das Haar kopfüber für zusätzliches Volumen an den Wurzeln.
  4. Teile das Haar in Sektionen auf und glätte es mit einer Rundbürste, um die typische sanfte Welle zu erzeugen.
  5. Verwende ein Glätteisen oder einen Lockenstab an den Enden für eine leichte Bewegung.
  6. Fixiere den Look mit einem leichten Haarspray oder texturierenden Spray.
  7. Verwende Haaröl auf den Spitzen für extra Glanz.

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