James Hetfield: Gründe für die Glatze und seine Entwicklung

James Hetfield ist eine Ikone des Metal. Doch Metallica ihren Legendenstatus absprechen oder das fortschreitende Alter der Herren, - sad but true, fehl deuten ist sicherlich nicht meine Absicht; wo doch quasi die (Metal-) Zeitrechnung mit ihnen begonnen hat.

Der Anfang hatte schon etwas Bedrohliches. Selten schlägt ein Debüt so ein wie Kill em all, anno 1983. Die Presse steht Kopf, die Konzerte sind ausverkauft und leise prophezeien einige mutige Journalisten, wie die des damals noch sehr kleinen Rockhard, eine steile Karriere. Der Grundstein ist gelegt.

Die nächste Aufnahme erfüllt alle Erwartungen, ja übertrumpft sie spielend; Ride the lightning bringt einen neuen Aspekt ein: Fade to black, geheimnisvolle Nummer vier des Albums, Höhepunkt und Übergang zu neuer Hörerschaft, revolutioniert den noch jungen Metal. Nun horchen auch Melodieversessene auf den, - vorher als stumpfen Thrashmetal verschrienen, Namen Metallica. Kurz darauf spielen Metallica in den größten Hallen und können zwei Jahr später noch mal einen drauflegen.

Master of Puppets, jedem Metalfan einen ehrfürchtigen Seufzer wert, hinterlässt einen brodelnden Vulkan. Acht Lieder, acht Perlen, acht epische, virtuose Meisterwerke, an denen sich heute noch Bands die Zähne ausbeißen. Zwei Jahre später steht mit and Justice for all ein weiterer Meilenstein in den Läden und spätestens bei Nummer Vier begreift man den Stellenwert dieser Band. Jeder ist sich einig: One ist das bis dato facettenreichste Metallied. Das Halbinstrumental To live is to die, mit Lyrics des verstorbene Cliff Burton wird zur Legende; das Lied wartet bis heute auf seine Liveumsetzung.

Anfang der Neunziger sind Jahre der großen Geschehnisse. Der kalte Krieg ist vorüber, die Sowjetunion legt ihre Waffen nieder, auch die USA. Die Mauer fällt in Deutschland, in Österreich wird der Ötzi gefunden. Doch abseits der weltlichen Ereignisse, die stets nur von den Mächtigen errungen werden und dessen Fäden ein unüberschaubarer Kreis unsichtbarer Menschen zieht, steigen vier langhaarige Musiker endgültig zu Superstars auf.

Das unbetitelte fünfte Album, später Black Album genannt, macht aus Metallica Millionäre. Neben Unforgiven, dem Smashhits Enter Sandman, Sad but true und Wherever i may roam ist es vor allem die Ballade Nothing else matters, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Nicht ohne Wehmut erinnere ich mich der Tage, wo ich vor dem Fortgehen jedes Mal dieses Lied gehört habe; dieses eine, in allen Kreisen etablierte, auf allen Abschlussbällen gespielte, von allen Gitarrenanfängern nachgespielte und in Endlosschleife an miesen Tagen laufenden, großartigste Lied Metallicas.

Nicht nur dass das Intro in so schlichter wie genialer Weise beginnt, - bei Liveauftritten bleibt Hetfield jedes Mal die linke Hand, um die Fans anzufeuern, auch die melancholische Stimmung, die im ergreifendem Solo gipfelt, tragen ihrerseits zum Meisterstück bei. Mit Load folgte fünf Jahre später dann eine brachiale Zäsur, die viele Fans bis heute nicht verzeihen können.

Metallica spielen plötzlich bluesgetränkten Rock, Hetfield nimmt Gesangsunterricht und als Nummer Vier bleibt Until it slepps unter den Erwartungen. Als mit Reload zwei Jahre später erneut die alten Fans vergrault werden, beginnt der Mythos Metallica abzuflauen. Zu Unrecht, denn allein Low man`s lyric und Bleeding me genügen, um zu beweisen, dass Metallica jederzeit wunderbare Lieder zu schreiben imstande sind.

Doch es kommt eine Periode der Umgestaltung. Durch die jahrlange Alkoholsucht Hetfields droht die Band auseinander zu fallen. Jason Newsted verlässt die Band und die Tage in denen Metallica einfach in den versifften Proberaum gingen, um legendäre Lieder zu schreiben, scheinen gezählt. Hetfield, Ulrich und Hammett haben eigene Lebensräume, Freunde und Hobbys, in die sie sich zurückziehen. Die rohe, ungefilterte Aggressivität aus Jugendtagen wird längst von Familie und Kindern beschwichtigt, Musik als Sprachrohr unterdrückter Wut nur mehr anachronistisch auf der Bühne ausgedrückt.

Doch Metallica werfen sich erneut ins Getümmel und bringen 2003 das umstrittene St. Anger heraus. Ein roher Klumpen Metal, wie ihn Provinzgaragenbands auch nicht schlechter hinbekommen hätten. Die Metalpresse belächelt das Werk, nur manch einer hat den Mut, die neue Ausdrucksform der vier Herren aus Amerika anzuerkennen; die deutsche Musikzeitung „Musikexpress“ empfängt Metallica emphatisch, zückt gar die Höchstnote und feiert Metallica als zurückgekehrte Metalpioniere.

Soviel zur Geschichte. Sie wurde tausendmal erzählt und dabei mindestens so oft mit Mythen versetzt: Wer kennt nicht das anscheinend geheime Album, in dessen Booklet die Telefonnummer Hetfields steht oder das Gerücht, Dave Mustaine steuere auch heute noch gelegentlich Riffs und Gesangsmelodien bei? Sei`s drum; das Metalherz lebt von solchen Geschichten. Die Anekdoten sind quasi seine Arterien.

Meine erste Erfahrung mit Metallica hatte nichts Bedrohliches; nur Spannendes. Als ich meine erste Gitarre in Händen hielt, wollte ich nach dem bald abgeklungenen Iron Maiden Faible, nur noch Lieder aus der Hetfield/Ulrich/Hammett/Burton Schmiede nachspielen; diese unbändigen Riffmonster ohne Schnörkel waren geradezu prädestiniert dafür. Jedes Lied war in der normalen E-Stimmung eingespielt, lästiges Stimmen vor jedem Song viel somit weg und irgendeiner von meinen Kumpels hatte von seinem großen Bruder einige Notenblätter bekommen, die er stolz präsentierte.

Meine drei Freunde und ich fanden auch bald Platz, uns auszutoben. Als Durchdrehschuppen diente uns der Keller der örtlichen Kirche, den uns der ansässige Pfarrer mit den legendären Worten überließ: „Aber dass mir keine Poster von nackten Mädchen drinnen hängen“. Von verkehrten Kreuzen und blasphemischen Zeugs hat er freilich nichts gesagt. Bei jeder Witterung waren wir nun in dem modrigen Raum und nudelten uns durch die Metallica Lieder. For whom the bell tolls war der erste Song. Ich konnte noch nicht mal meine Gitarre stimmen, geschweige denn einen Barre Akkord greifen, aber ich strahlte übers ganze Gesicht wenn sich zu dem Eröffnungsriff der pumpernde Bass Günthers gesellte und das Schlagzeug rasselte. Hörte sich eine kurze Sequenz gut an, so spielten wir sie hundertmal hintereinander.

An der Tür hing das Ride Poster, in der Musikanlage wurde neben Metallica lediglich Slayer und Manowar geduldet und wenn manchmal Leute vorbeikamen, uns zu hören und in der Spielpause nach Korn oder Red hot Chilli Peppers verlangten, wurden sie schlicht ausgelacht. Verstreut auf dem Boden lagen abgerissene Gitarrensaiten, Holzsplitter von tot gedroschenen Drumsticks und nicht selten konnten wir uns kaum noch rühren, aber der Gestank von vier schwitzenden Jungs die mit fanatischem Eifer Musik machten, erfüllte den Raum mit einer Ahnung von Verbundenheit.

Die rechte Hand jedoch wurde immer schneller, das Zusammenspiel immer exakter und ich staunte als mein linker kleiner Finger, der vorher stets grotesk vom Griffbrett abstand als wolle er nicht dazugehören, nun auch endlich seine „bündische“ Bestimmung fand. Die eigene Band war geboren!

Von Anfang an hatten Metallica die Zügel ihres, bald als Institution agierenden Medienmonopols in der Hand. Der unorthodoxe kommerzielle Aspekt, dass es quasi kein Metallica Live Album gibt außer der SM und der Live Shit, wobei erstere eine Symbiose aus Orchester und Metallica ist und Zweitere, gleich drei Live Mitschnitte enthält und eher als weiters Studioalbum wirkt denn als Geldmacherei, hat den Fan immer imponiert: Kein Produzent, kein Majorlabel, die hinter dem Rücken von Metallica halbgare Livemitschnitte herausgebracht hätten.

Während die Raritätensammlungen einschlägiger Bands oft nicht einmal den Hinhörer wert sind und B-Sides-Alben nur aufzeigen, wie grindig die Band klingen würde, wenn sich nicht ein Produzent ihrer annehmen würde, so käme es im Falle von Metallica einen Bombeneinschlag gleich, wenn laut würde, dass noch nicht verwendete Aufnahmen aus der Achtziger Zeit existierten.

Und auch wenn ich mir manchmal wünsche es gäbe noch irgendwo auf einer verstaubten Kassette oder einem alten Video Material aus der Ride the lightning Phase oder Master of Puppets Riffs oder einst abgelehnte Melodienbögen aus der justice Ära, so macht eben diese absolute Konsequenz das Geniale der Band aus. Traurig aber irgendwie erleichtert versicherte Ulrich unlängst im Rockhard, dass alles Material das in den Achtzigern aufgenommen wurde, auch auf den Alben stünde.

Den Lesern von Metal Online Magazinen bietet sich immer dasselbe Bild. Schaut man interessiert in die Hall of Fame der besten Alben oder stöbert in den Wichtigsten Alben aller Zeiten-Listen, so rangieren meist Metallica mit immensem Abstand ganz oben. Die fast schon „lächerliche“ Präsenz von Master of Puppets sucht bei diversen Polls seinesgleichen.

Es verwundert nicht, dass im Frageblatt der Hammer Redaktion, zum besseren Verständnis der Ausfüllenden, gefragt wird, welches Album man denn nun für das Bessere hielt: Reign in blood oder Master of Puppets? Die Nennung jener zwei Werke impliziert den musikalischen Wert und den bis heute hinreichenden Status in der Metalwelt, der davon ausgeht dass jeder, und ich meine wirklich jeder Metaller, diese zwei Werke mindestens kennt. Ohne die Qualität des Slayerischen Hassklumpens zu schmälern sei erwähnt, dass, bis auf eine Ausnahme, JEDER zweiteres Album nannte.

Mir sind keine puristischeren Metalriffs bekannt als im Eröffnungsinferno von Disposable Heroes. Mit ungeheurer Geschwindigkeit wütet Hetfield auf der E-Seite, liefert ganz nebenbei mit dem wahnwitzigen Rhythmus die Vorlage für nächste Generationen, die im Death- und Black Metal ihr zuhause haben, und macht deutlich was für ein brillanter Gitarrist er ist. Achtminutensechsunddreißig (ungeschaut!) ballert der Song durch die Schädeldecke und das Solo allein sichert Hammett den Eintritt in den Himmel.

Das vertrackte Blackend kann ich heute noch nicht fehlerfrei nachspielen obwohl ich es tausendmal geübt habe. Die Aggressivität in Hetfields Stimme und die wütende Energie, die er mithilfe seiner Gitarre zum Ausdruck bringt kennt keine Superlative!

Was war das, als ich zum ersten Mal Orion gehört habe. Bei Müller in Deutschland, lange ist`s her, und es war so gewaltig, so einzigartig, so ganz Metal, dass ich manchmal traurig bin dieses Gefühl nicht mehr nachvollziehen zu können. Ich möchte noch mal Das spüren, was ich damals spürte. Das eingefadete Jahrhundertriff, die Soli von Hammett, der abrupte Stopp, gefolgt von Burtons genialer Basslinie, ließen mir die Nackenhaare vom jungen Kopf abstehen. Anfang gehört noch zum Schluss von Orion. Wer kann mir folgen?

Oder One: Was muss über dieses ultimative Lied noch geschrieben werden? Ulrichs Maschinengewehrsalven beeinflussten tausende Nachwuchsschlagzeuger, die harmonischen Akustikpassagen, das Solo, der Text, alles ist von hochtechnischer Exaktheit und erhabener Atmosphäre. Keine romantische Lebensphilosophie wie im Deathmetal, kein nihilistisches Äquivalent zum substanzlosen Spießbürgertum, das im Black Metal perfekt zum Ausdruck gebracht wird, und auch keine phantastischen Gegenwelten voller Drachen und Könige, wurden hier vertont. Ein aufrichtiges, mahnendes Kunstwerk, voll realer Qualen und düsteren Vorahnungen ist One. Kongenial auch das Video, gedreht im düstern Schwarzweiß, die Linse hält vordergründig den Körper fest, die Glieder werden fast nie gezeigt und grausam wird man sich des Schicksals des heimgekehrten Soldaten bewusst.

Und schließlich Master of Puppet: Nach vier Minuten wegweisendem Geriffes verstummen plötzlich alle Instrumente, jäh verlischt aller Zorn aus dem Stück und eine neue elegische Note gesellt sich dem Stück bei. In einem der wenigen Soli die Hetfield selbst spielt, gipfeln alle verloschenen Wünsche, alle Schmerzen und alle Hoffnungen, in dieser kurzen Sequenz ist die komprimierte Melancholie eines ganzen Jahrhunderts enthalten. Ich hörte von Menschen die Doktorarbeiten über King Crimson schreiben; warum nicht auch über Metallicas 86èr Werk?

In Leper Messiah ist dann auch der einzig mir bekannte Spielfehler zu hören. Beim Solo bricht Hammetts Sound ganz kurz bei der letzten Erhebung ab. Keine Ahnung warum das nicht weggeblendet wurde. Sicherlich zeigt es deutlich, dass Mitte der Achtziger die Musiker wirklich noch mit ihren Gitarren im Studio waren und „Eins zu Eins“ das Material eingespielt haben.

Die monumentalen Basssoli, der wüste bodenständige Charakter, die Unterjochung des Augenmerks auf dem, - im Nachhinein zum Inbegriff von Fanartikeln deklariertem Cliff em`all Video, all das verhalf Cliff Burton zu dem legendären Status, den er bei den Fans genießt. Kein sympathischer Haudegen wie Jason Newsted, noch ein monströser Virtuose wie Trujillo kann daran etwas ändern.

In keinem andern Bereich wagt man sich mit einer Bandumstellung auf dermaßen dünnes Eis wie im Metal. Einem Eidbruch kommt es gleich wenn plötzlich ein neuer Mann in der Band steht. Doch Burton wurde tragisch aus der Einheit gerissen, irgendwo1986 in der Nähe von Stockholm.

Selbst wenn der Vorwurf, Metallica hätten sich infolge Burtons Tod selbst verraten und einen „nicht vorgesehenen Weg“ eingeschlagen kindisch ist, so bleibt trotzdem eins der unzähligen Mysterien, welche ja zur Musik gehören wie die Glatze zu Halford. Götz Kühnemund formulierte wunderbar: (…) Als am 26. September ´86 Bass-Virtuose Cliff Burton bei einem Tourbus-Unfall ums Leben kam, verharrte die Metal-Szene wochenlang in fassungsloser Apathie.

Die Geschichte liebt es bisweilen sich in einer Person zu manifestieren, der daraufhin die ganze Welt gehört. Diese Aussage trifft im Metalbereich sicherlich nur auf eine Person zu: James Hetfield: Ein Rüpel und Prolet, gleichzeitig eindringlicher Texter und Identifikationsfigur tausender Musiker. Seine Kommunikation mit dem Publikum, seine absolute Kontemplation in das Geschehen auf der Bühne und schließlich die Überwindung seiner Alkoholsucht als letzte Möglichkeit der Bandrettung, machten ihn zu meinem Idol. Er hat gewiss viele Musiker geprägt.

Irgendwo hab ich mal gelesen, dass Creeping death das meist gespielte Lied von Metallica wäre. Würde mich jemand fragen welche Spielzeit denn z.B Escape hat, dann könnte ich ihm das innerhalb der Länge des Liedes sagen, denn ich würde einfach das ganze Lied durchgehen, jedes Riff bemessen und Solo und Outro arithmetisch bestimmen. Viele meiner Erinnerungen sind u...

Neustart mit Glatze: Haarausfall Transformation • wenighair Podcast #17

Diskussionen über Aussehen und Haare in Online-Foren

In Online-Foren gab es Diskussionen über das Aussehen von Personen, insbesondere über Haare und Statur. Einige Benutzer gaben Ratschläge zu Frisuren, empfahlen kürzere Haare oder schlugen vor, einen Bart und Zopf zu tragen. Andere betonten, dass Selbstbewusstsein und die Art des Auftretens wichtiger seien als das Aussehen. Es gab auch Kommentare, die das Aussehen der Person als "normal" oder "nicht hässlich" bezeichneten, aber Verbesserungspotenzial sahen.

Einige Benutzer erwähnten, dass lange Haare nicht jedermanns Sache seien und dass ein ordentlicher Schnitt und mehr Pflege helfen könnten. Es gab auch Diskussionen darüber, ob die Person versuche, sich für andere zu verändern, oder ob sie sich so akzeptieren sollte, wie sie ist. Einige Benutzer gaben auch Ratschläge zu Sport und Ernährung, um die Statur zu verbessern.

Es gab auch Kommentare, die das Selbstbewusstsein der Person in Frage stellten und vorschlugen, dass sie selbstbewusster auftreten sollte. Einige Benutzer betonten, dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt und dass die Geschmäcker verschieden sind. Es gab auch Kommentare, die die Person für ihren Mut lobten, ein Foto von sich zu posten und nach Meinungen zu fragen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Diskussionen in den Online-Foren eine Vielzahl von Meinungen und Ratschlägen zum Aussehen der Person enthielten, wobei einige Benutzer Veränderungen empfahlen und andere betonten, dass Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein wichtiger seien.

Gründe für die Glatze

Es gibt verschiedene Spekulationen darüber, warum James Hetfield eine Glatze trägt. Einige vermuten, dass es mit seinem Alter zusammenhängt, während andere glauben, dass es eine stilistische Entscheidung ist. Es ist auch möglich, dass er sich aufgrund von Haarausfall für eine Glatze entschieden hat. Letztendlich ist der Grund für seine Glatze seine persönliche Entscheidung.

Weitere interessante Fakten

  • James Hetfield profitierte bereits davon, als seine Lieblingsgitarre bei "Rock am Ring" kaputt ging.
  • Es ist auch möglich, dass er sich aufgrund von Haarausfall für eine Glatze entschieden hat.

Zusammenfassend einige Meinungen von Fans und Kritikern:

  • Ein Rüpel und Prolet, gleichzeitig eindringlicher Texter und Identifikationsfigur tausender Musiker.
  • Seine Kommunikation mit dem Publikum, seine absolute Kontemplation in das Geschehen auf der Bühne und schließlich die Überwindung seiner Alkoholsucht als letzte Möglichkeit der Bandrettung, machten ihn zu meinem Idol.
  • Er hat gewiss viele Musiker geprägt.

Es ist wichtig zu beachten, dass es sich hierbei nur um eine Zusammenfassung der verfügbaren Informationen handelt und dass es möglicherweise noch andere Faktoren gibt, die zu James Hetfields Entwicklung und seinem Aussehen beigetragen haben.


James Hetfield im Laufe der Jahre

tags: #James #Hetfield #Glatze #Gründe

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