Ist Friseur ein Handwerk? Eine umfassende Betrachtung

Wenn es gilt, die Persönlichkeit modisch in Szene zu setzen, dann ist vor allem eine tolle Frisur gefragt. Im Salon kreiert man, was gerade en vogue ist und was der Kunde wünscht - ob Multicoloureffekt, Modern Shortcut oder Retro-Style. Friseure sind die Profis für "Colour, Cut and Style", was für viel Abwechslung im Salon sorgt.

Mehr als "waschen, schneiden, föhnen"

Mit viel Gespür und Einfühlungsvermögen berät man seine Kunden, um die perfekte Frisur für sie zu finden. Nach der Ausbildung muss man sich über die Umsetzung seiner Ideen keine grauen Haare wachsen lassen. Mit handwerklichem Geschick verwandelt man Haare in Kunstwerke, sei es durch Schneiden, Kolorieren, Föhnen, Hochstecken, Locken formen oder Glätten. Auch Make-ups, Nail-Designs und Wellness-Angebote gehören zum abwechslungsreichen Arbeitstag, der mit dem freundlichen Empfang der Kunden beginnt, denn die sollen sich wohlfühlen.

Dazu gehört natürlich auch, dass man die anspruchsvollsten Wünsche auf hohem Niveau und in bester Qualität erfüllt - zum Beispiel, wenn es um effektvolle Farbspiele, extravagante Hochsteckfrisuren für festliche Anlässe oder Haarverlängerungen geht.

Die Ausbildung im Überblick

Friseur/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Die Ausbildung startet zumeist am 1. August oder 1. September eines Jahres, es ist aber auch möglich, deine Ausbildung zu einem anderen Zeitpunkt zu beginnen.

Um ein guter Friseur zu werden, muss man vor allem ein sicheres Händchen beim Schneiden und ein Faible für die vielen Trends haben sowie kommunikativ sein. Deine Einsatzorte können ganz unterschiedlich sein - du kannst überall dort arbeiten, wo es um Schönheit und Pflege geht.

Ausbildungsvergütung (Mindestausbildungsvergütung 2025)

Lehrjahr Vergütung
1. Lehrjahr 682,00 Euro
2. Lehrjahr 805,00 Euro
3. Lehrjahr 921,00 Euro

*Angaben zur Vergütung sind ohne Gewähr und über die entsprechenden Tarifpartner/Innungen/Verbände zu erfragen.

Berufsbildende Schulen

Beispiele für berufsbildende Schulen im Kammerbezirk Hannover:

  • Für Hannover: Berufsbildende Schule Springe, Paul Schneider Weg, 31832 Springe
  • Für Neustadt: Berufsbildende Schule Neustadt, Bunsenstr.

Neben handwerklichem Geschick solltest du als Friseurin oder Friseur kreativ sein und ein Gespür für Mode und Stil haben.

Karrierewege nach der Ausbildung

Mit der Ausbildung als Friseurin oder Friseur hast du in der Zukunft die Chance Typen zu verändern. Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst du als Gesellin oder Geselle in unterschiedlichen Betrieben arbeiten - und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren.

Wenn es für dich fachlich höher hinaus gehen soll, kannst du den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben und als Meisterin oder Meister im Friseur-Handwerk die Leitung eines Betriebs übernehmen und Lehrlinge ausbilden.

Das Friseurhandwerk bietet vielfältige Bildungs- und Karrieremöglichkeiten, die weit über den Beruf hinausgehen. Die dreijährige Lehre kombiniert praktische Fertigkeiten im Salon mit theoretischem Wissen in der Berufsschule. Kreativität, Präzision und ein Gespür für Trends stehen dabei im Mittelpunkt.

Nach der Ausbildung eröffnen sich zahlreiche Weiterbildungswege: Vom Meisterbrief, der zur Leitung eines eigenen Salons oder zur Ausbildung des Nachwuchses befähigt, bis hin zu Spezialisierungen in Bereichen wie Coloration, Hochsteckfrisuren oder Kosmetik. Auch Management- und betriebswirtschaftliche Schulungen machen den Weg frei für Führungspositionen oder Selbstständigkeit.

Bildung im Friseurhandwerk bedeutet auch lebenslanges Lernen. Workshops, Seminare und digitale Lernangebote halten Fachkräfte stets auf dem neuesten Stand von Technik und Mode. So bleibt das Friseurhandwerk nicht nur eine sichere Berufswahl, sondern auch ein dynamisches Feld, das kontinuierliche Entwicklung fördert.

Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks setzt sich für hohe Qualitätsstandards in der Ausbildung ein.

Besonderheiten des Friseurberufs

Frauen gehen durchschnittlich 7 mal pro Jahr zum/zur Friseur/-in, Männer im Schnitt einmal weniger. 1906 erfand der Friseur Karl Ludwig Nessler die Dauerwelle. Der Friseur Frank Brormann schloss mit seinem Calligraphy Cut bei der Höhle der Löwen einen Deal über 1 Mio. Euro ab. Klaas Heufer Umlauf machte eine Ausbildung als Friseur und arbeitete dann als Stylist und Maskenbildner ehe er vor die Kamera wechselte. Den teuersten Haarschnitt der Welt gibt es in London.

Zur Orientierung: Trendbewusstsein, Kreativität und Empathie. "Denken Sie daran, dass die Kunden nicht nur wegen der perfekten Frisur in den Salon kommen: Sie wollen auch verwöhnt und umsorgt werden" (Jany, Diekmann, Lipp-Thoben und Lück 2009: 7).

Dieses Zitat verdeutlicht, dass für den Beruf der Friseurin / des Friseurs nicht nur technisches Geschick und fachliche Kenntnisse ausschlaggebend sind: Neben einer kreativen Ader, dem Sinn für Schönheit und Stil sowie einem Blick für Trends sollten Anwärterinnen und Anwärter des Friseurhandwerks durch Aufgeschlossenheit und Empathie charakterisiert sein. Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit sowie Einfühlungsvermögen helfen dabei, einen gleichermaßen unterhaltsamen wie taktvollen Kundenumgang zu realisieren. Des Weiteren ist die Befähigung zur Teamarbeit und ein guter Umgang mit Kritik von Vorteil (Jany, Diekmann, Lipp-Thoben und Lück 2009: 4ff.).

Zur Kategorie der Handwerks- und Dienstleistungsberufe zählend, muss die Friseurtätigkeit speziellen Anforderungen gerecht werden, die Kundinnen und Kunden an heutige Dienstleistungsarbeit stellen; sie umfasst diverse Dienstleistungen, die in den vergangenen Jahrzehnten stetig komplexer geworden sind: "Mit der traditionellen Tätigkeitsbeschreibung durch Waschen, Schneiden, Föhnen ist es schon seit Längerem nicht mehr getan. Inhalte wie Trend-, Typ- und Beautyberatung sowie eine stärkere Betonung kommunikativer Kompetenzen und neuer Anforderungen an handwerklich-praktische Fertigkeiten spielen eine zunehmende Rolle" (Bauer und Böhle 2020: 105). Der Verkauf zielgruppenorientierter Produkte ergibt sich als "logische Konsequenz [der] Beratung" (Jany, Diekmann, Lipp-Thoben und Lück 2009: 317). Des Weiteren werden etwa betriebswirtschaftliche sowie EDV-Kenntnisse vorausgesetzt (Jany, Diekmann, Lipp-Thoben und Lück 2009: 4).

Der Beruf des Friseurs ist ein Dienstleistungsberuf. Für eine erfolgreiche Karriere im Friseur-Handwerk braucht es nicht nur die nötige Technik und Fingerfertigkeit, sondern auch ein Gespür für Menschen. Das notwendige Know-how vermitteln wir jährlich in mehr als 3.000 Stunden Unterricht an Auszubildende und angehende Meister*innen. Klassische und moderne Schnitttechniken für Damen und Herren spielen natürlich genauso eine Rolle, wie Färben und Farbberatung sowie Salongestaltung und Salonführung.

Ablauf und Inhalte der Ausbildung

Die Basis für den gelungenen Eintritt in zahlreiche interessante Berufsfelder bildet die Friseurausbildung. Faktische Voraussetzung ist eine erfolgreich abgeschlossene Schullaufbahn (entweder mit Haupt-, Realschulabschluss, Abitur oder Fachabitur). Im Rahmen einer dreijährigen Ausbildung, die unter gewissen Bedingungen auf zwei Jahre verkürzt werden kann, erfolgt die Vermittlung der handwerklichen und theoretischen Kompetenzen des Friseurberufs. Erweitert durch überbetriebliche Kurse, ist der Hauptteil der Ausbildung praktisch orientiert und wird in einem Friseurmeisterbetrieb geleistet. Entsprechend den Öffnungszeiten des jeweiligen Salons findet der Praxisteil Vollzeit innerhalb dieser Zeitspannen statt. Der schulische Ausbildungsteil wird wöchentlich durch ein- bis zweimaligen Besuch der Berufsschule absolviert, alternativ in Form einer Blockveranstaltung. Beginn der Ausbildung ist meistens der 1. August oder 1. September, dies kann jedoch, je nach Betrieb, auch variieren (friseurhandwerk.de).

Den Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zuzusichern, die mindestens einmalig pro Jahr anzusteigen hat (friseur-news.de).

Laut Ausbildungsrahmenplan ist die Lehre dreier Qualifikationsgruppen vorgesehen: der sog. "Kernqualifikationen", der "Wahlqualifikationen" sowie der "integrativen Fertigkeiten". Erstere und letztere sind im Laufe der gesamten Ausbildung zu erwerben, die "Wahlqualifikationen" zwischen dem 19. und 36. Ausbildungsmonat.

Unter den "Kernqualifikationen" werden Kenntnisse und Fähigkeiten subsumiert, die dem Beruf sein Profil verleihen: Neben klassischen Friseurdienstleistungen wie Haare schneiden und pflegen sowie dekorativen kosmetischen und Maniküre-Anwendungen fallen hierunter auch Kunden- und Betriebsmanagement sowie Marketing. Die "Wahlqualifikationen" umfassen die Konzeption von Langhaarfrisuren, das Arbeiten mit Haarersatz und Kolorationstechniken sowie pflegende kosmetische Maßnahmen und das Gestalten der Nägel. Die "integrativen Fertigkeiten" beziehen sich auf weitere übergeordnete Wissensbereiche wie Koordination des Betriebs, Berufsbildung, arbeits- und tarifrechtliche Fragen, sicherheits- und gesundheitsrelevante Aspekte sowie Umweltschutz (Jany, Diekmann, Lipp-Thoben und Lück 2009: 6f.).

Im Einzelnen gehört zur Behandlung der Haare auch die Pflege der Kopfhaut. Über das Schneiden gemäß klassischer und moderner Techniken hinaus sowie das Kolorieren werden das Verlängern, Verdichten und die Strukturveränderung der Haare erlernt sowie das Konzipieren von Frisuren aller Art. Des Weiteren geht es um die Aneignung der umfassenden Betreuung der Kundinnen und Kunden, stets mit dem Fokus auf deren speziellen Anliegen und individuellen Typen. Dazu zählt die erwähnte Beratung bezüglich der Produktauswahl und -anwendung sowie der Verkauf der entsprechenden Waren. Zudem gewinnt - analog zu Fragen der Nachhaltigkeit - das Thema Digitalisierung der Arbeitswelt mehr und mehr an Bedeutung (handwerk.de).

Die Gesellenprüfung

Die Ausbildung zur Friseurin / zum Friseur wird mit einer Gesellenprüfung abgeschlossen: Im ersten Prüfungsteil stehen klassische, im zweiten modische Friseurtätigkeiten im Zentrum; jeder der beiden Prüfungsteile umfasst wiederum einen theoretischen und einen praktischen Teil. Im Rahmen des praktischen Teils gilt es, das bereits Erlernte vorzuführen, indem jeweils eine zuvor in der Prüfungsmappe geplante und dokumentierte Damen- und Herrenfrisur anhand eigener Modelle realisiert wird. Im Theorie-Teil geht es um die korrekte Beantwortung berufsbezogener Fragestellungen. Am Ende der Ausbildungszeit ist der zweite Teil der Gesellenprüfung abzulegen. Analog zu Prüfungsteil eins müssen auch hier die gewonnenen fachspezifischen Kenntnisse und Fähigkeiten sowohl schriftlich als auch praktisch unter Beweis gestellt werden (friseurhandwerk.de).

Begleitend zur Ausbildung wird zudem ein handschriftlich oder per App geführtes Berichtsheft zur Dokumentation der individuellen Lernfortschritte erstellt, das zur Abschlussprüfung eingereicht wird. Zusätzlich unterstützt z. B. die Lern-Applikation "GETHAIR" die Auszubildenden bei der Aneignung der Lehrinhalte (friseurhandwerk.de).

Die Zukunft der Friseure

Herausforderungen und Perspektiven

Die Tätigkeit der Friseure gehört ohne Zweifel zu den unterschätzten Berufsgruppen. Obwohl ein Friseur ein Handwerker im eigentlichen Sinne bleibt, hat er doch mit der Schaffung einer gewünschten Frisur geradezu eine künstlerische Aufgabe. Der Beruf des Friseur ist spannend, kreativ und hat eine nicht unerhebliche soziale Dimension. Er braucht nicht nur die typischen Fertigkeiten wie Schneiden oder Waschen in seinem Beruf, er muss darüber hinaus auch einen Blick für das Passende oder auch für das Extravagante haben.

Freilich, dabei ist der Friseur als klassischer Dienstleister stets den oftmals außergewöhnlichen Wünschen seiner Kunden verpflichtet, doch ist es sein erworbenes Recht die zu Frisierenden auf besonders grobe Abweichungen hinzuweisen. So sind etwa die allgemeine Physiologie, die Haarfarbe oder die Beschaffenheit der Haare selbst Voraussetzungen für eine gelungene Frisur.

Waschen, schneiden, föhnen - die Relevanz des Friseurhandwerks wurde nicht erst seit der Corona-Pandemie deutlich. Das Friseurhandwerk ist dem Gesundheits- und Körperpflege-, chemischen und Reinigungsgewerbes in Deutschland zuzuordnen und nimmt in diesem eine bedeutende Rolle ein. Die meisten Handwerksbetriebe dieses Gewerbes sind mit fast 80.400 Friseurbetriebe, gefolgt von Gebäudereinigern und Kosmetikern.

Fast 53.000 Friseursalons sind dabei umsatzsteuerpflichtig, weisen also einen Jahresumsatz von mindestens 22.000 Euro auf. Sie erwirtschafteten zuletzt einen Umsatz von rund 7,5 Milliarden Euro - ein neuer Rekordwert. Doch auch wenn die Anzahl der Salons sowie die Umsätze in den letzten Jahren angestiegen sind, mit Ausnahme der Corona-Jahre 2020 und 2021, steigt seitdem ebenfalls die Anzahl der Insolvenzen der Branche an.

Umsatz und Betriebe im Gesundheits- und Körperpflegebereich

Selbstständigkeit im Friseurhandwerk

Für die Selbstständigkeit im Friseur-Handwerk ist grundsätzlich die abgeschlossene Meisterprüfung notwendig. Alternativ kann eine Selbstständigkeit auch mit einer sog. Ausnahmebewilligung gem. § 8 HwO (Handwerksordnung) oder einer sog. Ausübungsberechtigung gem. § 7b HwO aufgenommen werden. Eine weitere Möglichkeit stellt die Einstellung eines sog.

Für eine Ausnahmebewilligung benötigen Sie einen Ausnahmegrund. Dieser kann beispielsweise im fortgeschrittenen Lebensalter (ab 47 Jahren) liegen. Oder man beschränkt die Ausnahmebewilligung auf eine einzelne Tätigkeit aus dem Handwerk. Im Rahmen der Ausnahmebewilligung ist grundsätzlich auch eine sog. Sachkundeprüfung abzulegen. Diese ist in drei Teile gegliedert (Fachtheorie und -praxis sowie ein kaufmännisch-rechtlicher Teil). Damit Sie eine Ausnahmegenehmigung erhalten, muss die Prüfung insgesamt mit mindestens ausreichender Leistung bestanden werden.

Bei der Ausübungsberechtigung gem. § 7b HwO (Altgesellenregelung) müssen Sie drei grundlegende Voraussetzungen erfüllen. Sie müssen einen Gesellenbrief im entsprechenden Handwerk, eine Tätigkeit als Geselle im beantragten Handwerk über mindestens sechs Jahre und eine leitende Funktion über mindestens vier Jahre nachweisen. Die Nachweise erfolgen in der Regel über Arbeitszeugnisse der Arbeitgeber.

Grundsätzlich ist es auch möglich, einen Meister als sog. Betriebsleiter einzustellen. Dieser würde die Qualifikation (z.B. Meisterbrief) in den Betrieb einbringen. Der Betriebsleiter muss fest eingestellt werden und grundsätzlich in Vollzeit beschäftigt werden. Eine freiberufliche oder eine Anstellung als Berater ist nicht möglich.

Es wird empfohlen, um sämtliche Informationen detailliert zu erhalten, ein kostenloses Beratungsgespräch in einem STARTERCENTER zu vereinbaren. Die STARTERCENTER bieten grundlegende Informationen zur Selbstständigkeit (u.a. zu rechtlichen Themen, Fördermitteln, Unternehmenskonzept etc.) an. Die STARTERCENTER sind bei den Handwerkskammern, den Industrie- und Handelskammern sowie bei den Wirtschaftsförderungen der Kommunen untergebracht.

Traumberuf Friseur - ein Handwerk, das sich in den Top Ten der beliebtesten Handwerksberufe behauptet, und dennoch ein Imageproblem hat. Ist es eine Frage der Perspektive? Die Basics eines Friseurs wie Schneiden, Färben und Stylen lernt man in der Ausbildung und durch jahrelange Praxis, Weiterbildung und Erfahrung wird man zum Profi. Aber das ist nur eine Seite des Berufs. Kundinnen und Kunden möchten meist mehr als einen handwerklich guten Haarschnitt. Mit dem künstlerische Aspekt und dem kreativen Part kommt die andere Seite des Friseurberufs ins Spiel. Und der ist ziemlich einzigartig, denn er hat eine direkte Auswirkung auf die Persönlichkeit der Menschen. Friseurinnen und Friseure die ihren Job lieben verbinden technische Perfektion mit kreativer Innovation - aus Kunst und Handwerk entsteht Kunsthandwerk, das sowohl die Haarkünstler:innen, als auch die Kundinnen und Kunden gleichermaßen begeistert und glücklich macht.

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