Heute möchte ich euch die ISANA Haarkur ohne Ausspülen für strapaziertes & coloriertes Haar mit Panthenol und UV-Schutz vorstellen. Da ISANA eine Eigenmarke von Rossmann ist, kann man die Haarkur nur dort kaufen.
Die ISANA Haarkur ohne Ausspülen verspricht, strapaziertes, coloriertes und glanzloses Haar zu pflegen, zu stärken und zu schützen, ohne dass ein Ausspülen erforderlich ist. Die Regenerationskraft des Haares soll intensiv unterstützt werden.
Die Haarkur kommt in einer weißen Tube mit grünlichen Details. Der Deckel lässt sich gut öffnen und schließen und die Tube liegt gut in der Hand. Die Verpackung ist ganz nett, aber nichts Besonderes. Durch die Öffnung lässt sich die Haarkur gut dosieren.
Nachdem ich meine Haare gewaschen habe und sie handtuchtrocken sind, massiere ich die Kur gleichmäßig ins Haar. Die Konsistenz ist schön cremig und nicht zu fest, dadurch lässt sie sich relativ gut im Haar verteilen. Außerdem duftet sie schön angenehm und frisch.
Allerdings lassen sie sich im nassen Zustand überhaupt nicht durchkämmen und fühlen sich danach nicht geschmeidig an. Nachdem sie trocken sind, hat sich das nicht geändert. Sie glänzen nicht, sondern sehen stumpf aus. Das Kämmen gestaltet sich eher schwer und tut weh. Meine Haare fühlen sich schwer an und das empfinde ich als ziemlich unangenehm.
Die Kur hat meine Kopfhaut nicht gereizt und ich habe keine Irritationen davon erhalten. Sie hat leider überhaupt nicht gepflegt und meine Haare beschwert. Für mich kein gutes Produkt. Da greife ich lieber auf die üblichen Haarkuren zurück. Die sind tausend mal besser. Die Kur hat meine Haare nicht gepflegt und sie trocken und stumpf aussehen lassen. Außerdem wurden meine Haare extrem beschwert.
Ich finde diese Kur super und bereue keinesfalls den Kauf. Die Kur macht die Haare super leicht kämmbar, beschwert sie zugleich nicht und lässt sie glänzen. Für diesen günstigen Preis sind 150 ml enthalten und diese riechen zugleich super gut. Ich empfehle sie jedem weiter, der eine Kur sucht, die leicht aufzutragen ist, die das Haar vor UV-Strahlen schützt und es glänzen lässt, die die Kämmbarkeit deutlich verbessert und einfach super riecht. Probiert es aus!
Entdecken Sie die Vorteile von Haarkuren ohne Ausspülen! Mit den Haarkuren können Sie laut gängigen Online-Tests Ihr Haar intensiv pflegen, die Kämmbarkeit verbessern und ihm einen natürlichen Glanz verleihen. Gönnen Sie Ihrem Haar eine verwöhnende Behandlung, ohne Zeit mit dem Ausspülen zu verschwenden. Wählen Sie jetzt aus unserer Produkttabelle eine dermatologisch getestete Haarkur ohne Ausspülen, um Ihre Haare noch heute zu verwöhnen und genießen Sie gesundes, strahlendes Haar!
Ein weiterer Pluspunkt: Ein schöner Glanz. Doch nicht alle Haarspülungen sind gleich gut - und einige Produkte bringen bedenkliche Inhaltsstoffe mit sich, die du dir besser nicht in die Kopfhaut oder Haarlängen einmassierst.
Öko-Test hat 39 Haarspülungen ins Testlabor geschickt, darunter 13 zertifizierte Naturkosmetik-Produkte. Die Tester:innen untersuchten die Spülungen unter anderem auf PEG/PEG-Derivate, die die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen können; Paraffine; Silikone und andere synthetische Polymere sowie auf das Phenol BHT, das laut Öko-Test im Verdacht steht, wie ein Hormon zu wirken.
Gerade bei langen Haaren sorgt eine Haarspülung dafür, dass du diese besser kämmen kannst.
Zuerst die guten Nachrichten: Sehr viele Haarspülungen konnten die Tester:innen überzeugen, sie sind frei von bedenklichen Inhaltsstoffen oder anderen Mängeln. Parfüm enthalten jedoch alle Haarspülungen im Test.
Doch es gibt auch unerfreuliche Nachrichten aus dem Testlabor: Lange verwendeten Hersteller für ihre Haarspülungen Silikone. Das Problem an diesen Stoffen: Sie legen sich wie ein Film um das Haar, versiegeln es und machen es auf den ersten Blick glänzend. Doch Silikone pflegen nicht, die synthetischen Polymere beschweren das Haar vielmehr und lassen es schneller fetten.
Öko-Test stellte im aktuellen Haarspülungen-Test fest: Viele Hersteller verzichten inzwischen auf Silikone und verwenden stattdessen hochwertige natürliche Öle. Doch in neun bekannten Markenprodukten stecken noch immer Silikone, was die Verbraucherschützer:innen abwerteten.
Bei John Frieda hatte Öko-Test weitere Kritikpunkte. Das Testlabor wies das Phenol Butylhydroxytoluol (BHT) nach, das laut den Verbraucherschützer:innen im Verdacht steht, hormonell zu wirken und die Schilddrüse zu beeinträchtigen. Zudem fand man im Produkt einen künstlichen Moschusduft, der Leberschäden verursachen könnte und den Konservierungsstoff CIT, der Augen und Haut reizen kann.
Beim zweiten Verlierer im Test sorgten Formaldehyd/-abspalter sowie der halogenorganische Konservierungsstoff Iodopropynylbutylcarbamat für Punktabzüge.
Naturkosmetik? Lautet die Lösung bei Haarspülungen daher, zu einem Naturkosmetik-Produkt zu greifen? Die insgesamt zwölf Naturkosmetik-Spülungen mit einem sehr guten Gesamturteil sind ein starkes Argument.
Doch Öko-Test fiel auf, dass Alterra (Rossmann-Eigenmarke) und Sante - zwei Naturkosmetik-Marken, die wir grundsätzlich empfehlen - ihre Haarspülungen nicht zertifizieren ließen. Beide Hersteller verwenden in ihren Produkten Stoffe, die bei Naturkosmetik-Siegeln verboten sind.
Rossmann teilte Öko-Test mit, dass das Verdickungsmittel Hydroxyethylcellulose und der Emulgator Stearamidopropyl Dimethylamine (auf Palmölbasis) „von den Zertifizierern nicht anerkannt“ würden. Bei Sante verhinderten der Emulgator und Panthenol ein Naturkosmetik-Siegel.
Viele echte Naturkosmetik-Haarspülungen konnten bei Öko-Test überzeugen. Doch auch wenn einige Verpackungen bereits einen hohen Rezyklat-Anteil in der Kunststoffverpackung nachweisen können, bleibt das Plastikproblem.
Haarkuren machen strapaziertes Haar wieder weich und geschmeidig. "Öko-Test" hat Haarkuren auf ihre Inhaltsstoffe getestet und in vielen gesundheitlich bedenkliche Stoffe gefunden.
In elf der getesteten Produkte wurden synthetische Polymere gefunden, zu denen auch Silikone gehören. Das sind Plastikverbindungen, die sich glättend auf die aufgeraute Schuppenschicht des Haars legen und es so geschmeidig und glänzend machen.
Plastikrückstände bleiben nach dem Ausspülen nicht nur auf Haar und Kopfhaut haften, sondern landen auch im Abwasser und damit in der Umwelt. In zertifizierter Naturkosmetik sind synthetische Polymere nicht erlaubt.
In einigen Haarkuren hat "Öko-Test" außerdem Duft- und Konservierungsstoffe nachgewiesen, die für den Anwender gesundheitlich bedenklich sein können. Viele der getesteten Haarkuren sind hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe Mittelmaß. Vier sind mit "ungenügend" durchgefallen.
Erfreulich: 13 Produkte und damit die Hälfte der getesteten Haarkuren haben mit "sehr gut" abgeschnitten und können uneingeschränkt empfohlen werden.
Bei acht der getesteten Haarkuren handelt es sich um zertifiziere Naturkosmetik. Sie haben allesamt das Testergebnis "sehr gut" bekommen, in keiner der Kuren wurden Kunststoffverbindungen gefunden.
Drei sehr gute Haarkuren, die keine Naturkosmetik sind:
Diese Haarkuren wurden mit "ungenügend" bewertet:
Conditioner (dt. Haarspülungen) versprechen, was alle wollen: geschmeidiges, glänzendes, gesundes Haar. Ihre Aufgabe: Im Gegensatz zu Haarkuren wirken Spülungen an der Oberfläche des Haares und helfen die nach dem Shampoonieren geöffnete Schuppenschicht wieder zu schließen sowie den pH-Wert zu regulieren.
Kaputtes Haar gesund pflegen können Conditioner zwar nicht, als fester Bestandteil der Hair-Care-Routine machen sie die Haare jedoch langfristig widerstandsfähiger und weniger anfällig für Spliss und Haarbruch.
Da uns viele Produkte überzeugt haben, fiel uns die Entscheidung, welche Conditioner wir besonders empfehlen möchten, nicht ganz leicht. Umso mehr lohnt sich in diesem Test ein Blick auf alle »Außerdem getesteten« Produkte.
Der silikonfreie Conditioner pflegt, glättet und stärkt, ohne zu beschweren. Alles gut, kein Gedöns: Der Jean & Len Repair Conditioner Keratin Mandel macht seinem Markenslogan alle Ehre und erfüllt jegliche Ansprüche, die wir an eine gute Haarspülung haben.
Die Rezeptur ohne Silikone, deklarierungspflichtige Duftstoffe oder tierische Bestandteile hydratisiert, glättet und stärkt die meisten Haartypen - ganz ohne zu beschweren. Dafür sorgen diverse Feuchtigkeitsspender, Pflanzenöle und sogar eine Dreifachportion Proteine. Wir lieben das weiche, kräftige Haargefühl!
Eine proteinfreie Alternative zu unserem Testsieger, ebenfalls ohne Silikone. Eine gleichwertige Alternative für Haare, die keine Proteinstärkung brauchen/wollen, haben wir in der veganen Power Repair Reparatur Spülung von Nivea entdeckt.
Die silikonfreie Rinse-Out-Spülung eignet sich für die allermeisten Haartypen sowie Duftstoff-Allergiker, ist vegan und riecht markentypisch cremig-gut. Im Fokus steht satte Feuchtigkeitspflege mit Glycerin, Panthenol und Pflanzenölen.
Die verwöhnende Haarspülung pflegt trockenes Haar intensiv und duftet himmlisch. Eine Extraportion Pflege und Kämmbarkeit für trockenes, krisseliges und strapaziertes Haar bietet die Garnier Wahre Schätze Reparierende Spülung Honig Schätze mit Honig und Sonnenblumenöl.
Die feste Konsistenz fühlt sich eher an wie eine Haarmaske und ähnlich effektiv empfinden wir auch die Wirkung - ganz ohne Silikone. Für feine Haare ist diese Rinse-Out-Pflege zu viel des Guten, und Allergiker sollten ein Auge auf ein paar deklarierungspflichtige Duftstoffe haben.
Ein feuchtigkeitsspendender Frischekick für alle, die einen Conditioner mit Silikonen bevorzugen. Ihr Haar wünscht sich eine Pflege mit Silikonen? Bitte sehr! Die Gliss Aqua Revive Feuchtigkeitsspülung verwöhnt als Instant-Helfer strapazierte Haare, sorgt im Nu für maximale Glätte, Glanz und Kämmbarkeit und ist damit eher etwas für Härtefalle als feine Strähnen.
Gut und sehr günstig ist diese Spülung von Rossmann - unser Tipp für alle, die möglichst wenig ausgeben möchten. Wer nicht viel Geld ausgeben möchte, findet in der silikonfreien Isana Spülung Seidenglanz ein echtes Schnäppchen.
Auch wenn wir die Wirkung als nicht ganz so intensiv empfinden, wie bei anderen Produkten, punktet die feuchtigkeitsspendende Rezeptur durch den Verzicht auf PEGs, tierische Bestandteile und deklarierungspflichte Duftstoffe.
Shampoos befreien das Haar von Staub, Talg und Rückständen von Stylingprodukten. Während des Einschäumens rauen die waschaktiven Substanzen die äußere Schuppenschicht der Haare auf.
Damit Conditioner ihren Job erfüllen können, enthalten die meisten Produkte ähnliche Komponenten. Besonders wichtig: kationische Tenside. Gleichzeitig versorgen hydratisierend Pflegestoffe, beispielsweise Glycerin, Panthenol, Aloe Vera oder Hyaloronsäure, das Haar mit Feuchtigkeit.
Öle und Fette helfen, die Feuchtigkeit im Haar einzuschließen und verleihen Glanz und Geschmeidigkeit. Proteine bzw. Aminosäuren sind kein Muss im Conditioner, helfen aber, das Haar zu stärken und Schäden zu reparieren.
Wer lockige Haare nach der Curly Girl Methode (CGM) pflegt, sollte Conditioner mit Silikonen meiden.
Silikone (z. B. Dimethicone, Amodimethicone) legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen für hohen Glanz und Kämmbarkeit. In den letzten Jahren sind Silikone in die Kritik geraten, da sie sich auf dem Haar (ebenso wie in der Umwelt) anlagern und es gegen Pflegestoffe versiegeln können.
Um die Formulierung stabil zu halten, enthalten Haarspülungen Konservierungsstoffe. Dazu zählen auch die zu Unrecht in Verruf geratenen Parabene. Natürliche, wie synthetische Duftstoffe, sorgen in Haarpflegeprodukte für einen schönen Duft und sind für viele unverzichtbar.
Einige können jedoch Allergien und Atmenwegsreizungen auslösen oder bei sensibler Haut Ausschläge oder Juckreiz hervorrufen. Einige Befunde deuten auch darauf hin, dass bestimmte Duftstoff-Chemikalien wie polyzyklische Moschusverbindungen hormonähnliche Effekte haben könnten und als endokrine Disruptoren wirken.
Dass Conditioner Haare fettig und schlapp aussehen lässt, ist ein Mythos, den wir in unserem Praxistest eindeutlich widerlegen konnten. Wichtig ist allerdings, dass man den richtigen Conditioner für seinen Haartyp wählt. Kurzes Haar braucht nicht unbedingt eine Haarspülung, ebenso wie sehr fettiges Haar.
Feines bis normales Haar profitiert von leichten, silikonfreien Formulierungen, die nicht beschweren oder überpflegen. Vor allem strukturgeschädigtes, stark strapaziertes Haar braucht Proteine zum Aufbau. Wer mit trockenem, sprödem Haar kämpft, darf ruhig in die Vollen greifen. Feuchtigkeitsspendende Conditioner mit nährenden Ölen/Fetten sind die richtige Wahl. Für einen Instant-Wow-Effekt sorgen Produkte mit Silikonen. Sie sollten jedoch sparsam eingesetzt werden, damit kein Build-Up entsteht.
Lockiges oder krauses Haar verträgt ebenfalls reichhaltige Conditioner mit hoher Pflegewirkung und profitiert ebenso wie trockenes Haar besonders von Leave-In-Produkten. Wichtig: Ohne Silikon! (Curly Girl Methode).
Jean & Len Repair Conditioner Keratin Mandel: Die vegane Spülung ist für strukturgeschädigtes Haar entwickelt, tut in unseren Augen aber den meisten Haartypen richtig gut. Sie enthält mehrere kationische Tenside, die verlässlich entwirren und vor einer statisch aufgeladenen Knistermähe bewahren.
Keine verknoteten Stellen, kein Zerren mit der Bürste. Glycerin, Panthenol, Niacinamid, Mandel-Extrakt und Sojaöl bändigen widerspenstige Strähnen und verwandeln sie in eine geschmeidige Mähne, ganz ohne »Flutsch-Alarm«. Richtig gut gefallen hat uns auch der sanfte Duft nach Mandel und Vanille.
Nivea Power Repair Reparatur Spülung: Allen, die einen Conditioner ohne Proteine bevorzugen, können wir die Nivea Power Repair Reparatur Spülung als super Alternative zu unserem Testsieger empfehlen. Leichte Öle wie Squalane und Kokos pflegen intensiv, ohne zu beschweren, und Feuchtigkeitsspender wie Panthenol geben einen zusätzlichen Frischekick. Wie unser Testsieger enthält auch dieser Conditioner ansonsten nichts, was uns stört: Die Rezeptur ist silikonfrei, vegan, ohne PEGs oder deklarierungspflichtige Duftstoffe. Die Verpackung besteht zum Großteil aus recyceltem Material.
Garnier Wahre Schätze Reparierende Spülung Honig Schätze: Einen verwöhnenden Conditioner mit himmlischem Honigduft haben wir bei Garnier entdeckt. Die Wahre Schätze Reparierende Spülung Honig Schätze kommt sehr reichhaltig aus der Flasche - die Konsistenz gleicht der einer Haarmaske. Die geballte Ladung aus (laut Hersteller nachhaltig bezogenem) Bienenwachs, Akazien-, Lavendel-, und Manukahonig ist Balsam für strapaziertes Haar, bei dem es etwas mehr sein darf. Glycerin und Sonnenblumenöl ergänzen die Pflegewirkung.
Gliss Aqua Revive Feuchtigkeitsspülung: Unsere liebste Haarpflege mit Silikonen ist die Aqua Revive Feuchtigkeitsspülung von Gliss. Während des Auftragens genießen wir den Wohlfühlduft nach Creme oder Bodylotion, der sich eine Weile im Haar hält, ohne aufdringlich zu werden. Die Rezeptur enthält mehrere antistatisch wirkende Stoffe sowie Hyaluronsäure, Glycerin und Panthenol, die trockenes Haar bis in die Spitzen mit Feuchtigkeit versorgen. Hydrolysiertes Keratin verleiht Kraft und repariert brüchige Stellen.
Isana Spülung Seidenglanz: Sie suchen eine günstige Pflege für unkompliziertes Haar? Für nicht mal einen Euro bietet Rossman mit der silikonfreien Isana Spülung Seidenglanz ein echtes Schnäppchen mit wenigen Abstrichen. In der 300-Milliliter-Recycling-Flasche steckt von feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen bis zu stärkendem Weizenprotein alles drin, was ein guter Conditioner enthalten muss, und dabei nichts, was wir nicht gerne sehen.
Hairlust Split Fix Leave-In Conditioner: Eine gute, aber etwas teurere Leave-In-Pflege mit natürlichen Inhaltsstoffen haben wir bei Hairlust entdeckt. Der silikonfreie Split Fix Leave-In Conditioner setzt auf natürliche Feuchtigkeitsspender, wie Aloe Vera, Kokoswasser sowie Jojobaöl. Die kationische Komponente ist pflanzlich und mild (Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride), Koffein stimuliert als kleiner Extrabonus die Kopfhaut. Proteine sind in der Leave-In-Pflege nicht enthalten.
Khadi Ayurvedischen Repair Conditioner Rose Revolution: Wer Wert auf natürliche Inhaltsstoffe legt, wird den Ayurvedischen Repair Conditioner Rose Revolution von Khadi lieben. Gerne hätten wir ihn in unsere Empfehlungen mit aufgenommen, haben jedoch anderen Produkten vor allem aufgrund ihres etwas günstigeren Preises den Vorzug gegeben. Die milde, aber dennoch effektive Rezeptur überzeugt unter anderem mit Aloe Vera, Betaine, Inulin und stärkendem Arginin und beschert ein schönes, angenehm weiches Haargefühl, ohne zu beschweren. Tierische Bestandteile, PEGs und Silikone sind nicht enthalten. Der zarte Rosenduft wirkt natürlich, gar nicht parfumiert und bleibt dezent im Hintergrund.
tags: #isana #haarkur #ohne #ausspülen #test
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