Haarausfall nach Haartransplantation: Erfahrungen, Ursachen und Lösungen

Haarausfall kann viele Ursachen haben - von genetischer Veranlagung über hormonelle Veränderungen bis hin zu Stress oder Nährstoffmangel. Wer bereits unter Haarschwund leidet, muss nicht tatenlos abwarten: Moderne Behandlungen, darunter auch Eigenhaarverpflanzungen, bieten eine effektive Lösung für langfristig volles Haar.

Ursachen von Haarausfall

Erblich bedingter Haarausfall ist mit 95 Prozent die häufigste Form. Er betrifft in der Altersgruppe ab 70 Jahren circa 80 Prozent der Männer und rund 40 Prozent der Frauen. Männer können allerdings auch schon früher im Leben davon betroffen sein. Sie fallen immer an bestimmten Stellen aus. Bei Männern an Stirn und oberem Hinterkopf, bei Frauen eher vom Scheitel her.

Wichtig für Haaraufbau und -wachstum sind die Vitamine A, B, C, D und E. Bei den Spurenelementen sind Eisen, Kupfer, Zink, Selen erwähnenswert. Vitamin- und Nährstoffmangel kann hingegen zu Haarausfall, dünnem, brüchigem oder glanzlosem Haar führen.

Generell kann es auch nach Infektionen zu vorübergehendem Haarausfall kommen, weil der Körper vordergründig mit der Bekämpfung der Infektion beschäftigt ist. Bei Corona ist das besonders stark ausgeprägt und zwar sowohl durch die Infektion als auch durch die Impfung. Die gute Nachricht: Von dieser Art des Haarausfalls erholt man sich wieder.

Kreisrunder Haarausfall ist eine Autoimmunerkrankung, wird aber auch mit Stress in Verbindung gebracht. Er führt zu einzelnen runden, kahlen Stellen in behaarten Bereichen, meist an der Kopfhaut, aber auch an anderen Stellen des Körpers. Es sind ca. ein bis maximal zwei Prozent der Menschen einmal im Laufe ihres Lebens betroffen. Meist heilt die Krankheit aber wieder aus. Es gibt verschiedene Therapien dagegen.

Haarausfall durch Viren

Der Verdacht, dass Viren den Verlust von Haaren verursachen können, ist nicht neu. Bereits während der COVID-19-Pandemie berichteten viele Patienten von massivem Haarverlust nach einer Infektion. Ärzte in Indien berichten über eine zunehmende Zahl von Patienten, die innerhalb kürzester Zeit starken, teilweise vollständigen Haarschwund erleiden. Auffällig ist, dass die Betroffenen keine klassischen Risikofaktoren für Haarverlust aufweisen - weder eine genetische Veranlagung noch hormonelle Ungleichgewichte.

Die Symptome ähneln in einigen Fällen Telogenem Effluvium, einer Form von diffusem Verlust der Haare, die nach schweren Belastungen des Körpers auftritt. Noch ist nicht geklärt, wie genau der Virus den Ausfall der Haare verursacht.

Eine Virusinfektion kann nicht nur direkt das Haarwachstum beeinträchtigen, sondern auch den Nährstoffhaushalt des Körpers aus dem Gleichgewicht bringen. Zusätzlich kann eine Virusinfektion die Darmgesundheit schwächen, was die Aufnahme wichtiger Vitamine und Mineralstoffe weiter erschwert.

Hier sind einige Mechanismen, durch die Viren Haarausfall verursachen können:

  • Direkte Schädigung der Haarfollikel: Einige Viren sind in der Lage, bestimmte Zellen gezielt anzugreifen. Eine Möglichkeit ist, dass der neu entdeckte Virus Haarfollikel infiziert und so den Wachstumszyklus stört.
  • Indirekte Immunreaktion: Eine weitere Hypothese ist, dass der Körper als Abwehrreaktion auf die Virusinfektion eine überschießende Immunantwort auslöst.
  • Beeinträchtigung der Durchblutung: Ein Virus kann nicht nur die Haarfollikel selbst angreifen, sondern auch die Durchblutung der Kopfhaut beeinträchtigen. Manche Viren lösen systemische Entzündungsreaktionen aus, die zu einer Verengung der Blutgefäße führen.

Die Forschung zu virusbedingtem Haarverlust steckt noch in den Anfängen, doch erste Erkenntnisse könnten langfristig neue Therapieansätze ermöglichen. Sollte der Haarverlust durch den Virus jedoch dauerhaft sein und keine Spontanregeneration erfolgen, kann eine Haartransplantation eine effektive Lösung sein.

Haarausfall nach Corona-Infektion? Das kannst du tun!

Haarausfall nach COVID-19 und Impfung

Haarausfall nach einer Corona-Erkrankung oder COVID-Impfung wird zunehmend ein Thema in Gesundheitsforen und bei Betroffenen. Viele berichten von verstärktem Haarverlust als Teil des Long-Covid-Syndroms. Dieser Zustand, bekannt als Telogenes Effluvium, tritt auf, wenn der Körper nach einer Krankheit oder Stress die Haarwachstumsphasen verändert.

Seit der Corona Pandemie stellen wir eine zunehmende Anzahl an Patienten fest, die Haarausfall durch Corona vermuten. Die Zahl der Patienten, die aufgrund einer Corona-Erkrankung oder Corona-Impfung unter Haarausfall litten, nahm stetig zu.

Haarausfall-Muster bei COVID-19 Erkrankungen ähneln anderen Haarausfall-Mustern:

  • Diffuser Haarausfall: Über das gesamte Kopfhaar hinweg fallen die Haare aus.
  • Alopezia Areata (kreisrunder Haarausfall): Diese Haarwurzeln werden von den eigenen Abwehrkräften angegriffen.

Inzwischen gibt es eine Reihe von Studien, die den Zusammenhang von Corona-Erkrankungen bzw. Long COVID und Haarausfall belegen. Auch nach einer Corona Impfung kann es zu Haarausfall kommen. Die Inkubationszeit beträgt bei nicht-vernarbenden Alopezien etwa 4 bis 6 Wochen, nach Ansteckung bzw. Impfung.

Die Virusinfektion COVID-19 stellt eine massive Belastung für den menschlichen Körper dar, die er mit all seiner Energie bekämpfen muss. In solchen Fällen stellt sich ein 'Telogenes Effluvium' ein, eine Veränderung der Phase, in der sich das Haar der Patienten befindet. Nachdem das Haarfollikel in die Ausfallphase gewechselt ist, löst es sich nicht sofort vom Kopf. Bis zum tatsächlichen Haarverlust können noch mehrere Monate vergehen.

Corona führt zu unterschiedlichen Formen des Haarausfalls, häufig treten sie in Kombination auf. Corona löst Autoimmunerkrankungen aus bzw. reaktiviert jene, die in Vergangenheit aufgetreten sind. Aktuellen Erkenntnissen zufolge greifen Autoantikörper die innere Haut der Gefäße an (Endothel). Woraufhin die Versorgung von Zellen und Organen nicht mehr optimal funktioniert. Durch eine Unterversorgung der Haarfollikel mit Sauerstoff und Nährstoffen werden sie geschädigt und funktionieren nicht mehr richtig bzw. sterben ab. Das zeigt sich im anagenen Effluvium (Haarausfall in der Wachstumsphase der Haare mit unterschiedlichen Haarlängen).

In einer im Mai 2022 veröffentlichen Studie wurde die Häufigkeit von Haarausfall (telogen effluvium) bei COVID-19-Patienten untersucht. Die Studie ergab, dass von 198 Patienten, die wegen COVID-19 behandelt wurden, 48 (also 24%) unter Haarausfall litten. Eine im Oktober 2022 veröffentliche Studie untersuchte die Häufigkeit von Haarausfall nach COVID-19-Infektion in Saudi-Arabien und die damit verbundenen Faktoren. Von den 806 Teilnehmern berichteten 52,7 % über Haarausfall nach einer COVID-19-Infektion.

Was tun gegen Haarausfall nach Corona?

Nach einer Corona-Infektion ist Haarausfall häufig stressbedingt und vorübergehend. Wichtig ist, dem Körper Zeit zur Regeneration zu geben, auf eine nährstoffreiche Ernährung zu achten und stressreduzierende Maßnahmen in den Alltag einzubauen.

Am besten hilft eine Kombination aus Geduld, gesunder Lebensweise und eventuell gezielter Einnahme von Mikronährstoffen wie Biotin oder Zink, sofern ein Mangel festgestellt wurde.

In der Regel beginnt der Haarausfall zwei bis drei Monate nach der Infektion und kann etwa drei bis sechs Monate andauern, bevor sich das Haarwachstum wieder normalisiert.

Bei anhaltendem Haarausfall nach einer Corona-Infektion sollte man mögliche Nährstoffmängel ärztlich abklären lassen und dem Körper durch ausgewogene Ernährung, Pflege und Ruhe optimale Bedingungen für die Erholung bieten.

Impfung nach Haartransplantation

Grundsätzlich ist das Ansprechen auf eine Impfung bei Patienten nach Lebertransplantation durch das Ausmaß an immunsuppressiver Therapie bestimmt, also welche und wie viele Medikamente in welcher Dosis eingenommen werden. Zusätzlich zu einigen Fallserien bei Patienten nach Lebertransplantation gibt es mehrere größere Studien bei Patienten, die aus anderen Gründen (z.B. Autoimmunerkrankungen) eine medikamentöse Immunsuppression erhalten.

In der Literatur und auch in den Empfehlungen der Fachgesellschaft trifft man immer auf die Dosis von 20 mg Prednison pro Tag. Oberhalb dieser Dosis sind Lebendimpfstoffe klar kontraindiziert, dürfen also auf gar keinen Fall gegeben werden. Weiterhin ist auch ein nur geringes Ansprechen auf eine Impfung zu erwarten.

Wie sich neuere Immunsuppressiva (z.B. Ciclosporin, Tacrolimus, Mycophenolsäure) hier verhalten, ist nicht klar. Da sich die Stärke der Immunsuppression nach der Transplantation im Zeitverlauf verändert, erwartet man die beste Impfantwort beginnend ab sechs Monaten bis ein Jahr nach Organtransplantation.

Während in der frühen Phase oft eine Dreifach-Immunsuppression mit hohen Ziel-Spiegeln notwendig ist, kann im weiteren Verlauf in der Regel auf eine Mono- oder Duotherapie mit deutlich niedrigeren Ziel-Spiegeln umgestellt werden. Ab dieser Phase ist ein besseres Impfansprechen anzunehmen.

Dennoch ist eine Totimpfung zu einem früheren Zeitpunkt nicht kontraindiziert, sondern kann durchgeführt werden (z.B. Grippeschutzimpfung), jedoch mit dem „Risiko“ einer schwächeren oder gar ausbleibenden Impfantwort. Hier kann eine Auffrisch-Impfung zu einem späteren Zeitpunkt die Schutzwirkung verbessern.

Auch wenn die Wartezeit zur Lebertransplantation zur Auffrischung oder Erstimpfung genutzt werden sollte, ergeben sich auch nach der Transplantation Gründe, Impfungen durchzuführen. Impfungen mit „Totimpfstoffen“ können (und sollten!) nach der Transplantation erfolgen, falls dies nicht bereits im Rahmen zur Vorbereitung auf die Transplantation durchgeführt wurde.

Impfungen z.B. gegen Tetanus, Diphtherie, Influenza, Pneumokokken, Hepatitis A und Hepatitis B sind weiterhin möglich. Auch die Impfung gegen Meningokokken (Bakterien, die schwere Erkrankungen v.a. Hirnhautentzündung auslösen kann) und Haemophilus influenzae sind Teil der Impfempfehlungen. Ebenfalls ist die jährliche Grippeschutzimpfung auch bei Patienten nach Lebertransplantation empfohlen. Der Zeitpunkt der Impfung sollte mit dem Transplantationszentrum abgestimmt werden.

Weiterhin unterscheidet man noch häufig zwischen Basisimpfungen und Indikationsimpfungen. Die Basisimpfungen (z.B. Tetanus, Diphterie) sind diejenigen Impfungen, die laut Empfehlungen jeder Bürger erhalten sollte, während die Indikationsimpfungen insbesondere für Risikogruppen notwendig sind. Hierzu zählen z.B. Impfungen gegen Hepatitis A und Pneumokokken.

Als dritte Gruppe sind noch die Reiseimpfungen zu erwähnen, die für den Aufenthalt in bestimmten Regionen empfohlen oder notwendig sind (z.B.

Bei den Reiseimpfungen ist vor allem eine gute Abwägung zwischen verfügbaren Daten, möglichem Schutz und Notwendigkeit der Reise zu überprüfen. Können die notwendigen Impfungen aufgrund der Immunsuppression nicht durchgeführt werden (z.B. Gelbfieber), sollte im Zweifelsfall von der Reise abgeraten werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der damit einhergeht und bei Fernreisen gründlich bedacht werden sollte, ist zudem die medizinische Versorgung vor Ort und das generell erhöhte Erkrankungsrisiko immunsupprimierter Menschen, z.B. für Lebensmittelinfektion, Reisedurchfall oder Wundinfektionen. Auch mögliche Medikamenten-Interaktionen, z.B. bei medikamentöser Malaria-Prophylaxe, sollten im Vorfeld geklärt werden. Für immunsupprimierte Patienten ist deshalb die Beratung in einem reisemedizinischen Zentrum besonders zu empfehlen.

Behandlungsmöglichkeiten bei Haarausfall

Je früher Haarausfall behandelt wird, desto besser. Die Ergebnisse variieren von Mensch zu Mensch. Die Kosten muss man in der Regel selbst tragen.

Medikamentöse Behandlungen

  • Minoxidil: Helfen kann beispielsweise eine Lösung mit dem Wirkstoff Minoxidil, das eigentlich als Blutdruckmedikament bekannt ist. Wird das Medikament lokal als Lösung oder Schaum auf der Kopfhaut aufgetragen, verlangsamt sich der erblich bedingte Haarausfall. Manchmal kann sogar eine Stimulation des Haarwachstums beobachtet werden. Auch Dichte und Dicke der Haare kann sich hierdurch verbessern. Es muss allerdings weiter angewendet werden und kann in Einzelfällen auch Auswirkungen auf den Blutdruck haben. Außerdem kann es speziell bei Frauen mit dunklem Haut- und Haartyp zu einem unerwünschten Flaum im Gesichtsbereich führen.
  • Finasterid: Finasterid in Tablettenform wird ausschließlich bei Männern eingesetzt. Der Wirkstoff verhindert die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron. Eigentlich wird er bei gutartiger Prostatavergrößerung eingesetzt, stoppt jedoch auch häufig den genetisch bedingten Haarausfall bei Männern. Allerdings kann es bei diesem Wirkstoff in Einzelfällen zu starken Nebenwirkungen kommen, darunter auch Erektionsstörungen, Libidoverlust und erhöhte Leberwerte.

Alternative Therapien

  • Mesotherapie: Bei der Mesotherapie werden Wirkstoffe (meist Spurenelemente, Mineralstoffe, Vitamine) direkt auf die Haarwurzel injiziert. Ist der Haarausfall auf Nährstoffmangel zurückzuführen, kommen die fehlenden Nährstoffe so direkt an der Haarwurzel an. Nimmt man sie lediglich oral ein, brauchen sie sehr lange, um die Haarwurzel zu erreichen.
  • PRP-Therapie: Die PRP-Therapie steht für „Plättchenreiches Plasma“. Dabei wird dem Patienten Blut entnommen und zentrifugiert. Das Plasma trennt sich von den roten Blutkörperchen. Im Plasma kommt es zu einer erhöhten Konzentration Blutplättchen mit Freisetzung von Wachstumsfaktoren. Das Plasma wird mit einer Pistole zwei bis drei Millimeter tief in die Kopfhaut gespritzt und soll an den Haarwurzeln eine bessere Durchblutung und somit eine Stimulation bewirken. Es sollte im frühen Verlauf des Haarausfalls eingesetzt werden. Da eigenes Blut verwendet wird, ist die Therapie sehr gut verträglich. Auch bei einer Haartransplantation wird Plasma angewendet, damit die Haare sich wohlfühlen und gut anwachsen. Die Therapie wird meist im Abstand von einem Monat dreimal durchgeführt. Bei Erfolg wird nach sechs Monaten einmal aufgefrischt.

Haartransplantation

Viele denken bei starkem Haarausfall schnell an eine Haartransplantation und scheuen sich vor hohen Kosten. Aber nicht immer muss es gleich eine OP sein. Wenn Haarfollikel absterben, können kahle Stellen entstehen. Sind die Follikel bereits abgestorben, dann kann dort kein Haarwachstum mehr stattfinden.

Je nachdem, an welches Haartransplantationszentrum man sich wendet, werde verschiedene Techniken angewandt. Sehr verbreitet ist es, dass ein kompletter Streifen versetzt wird: Es wird also eine kleine Stelle Kopf- oder Nackenhaut samt Haarwurzeln herausgeschnitten und an die kahle Stelle transplantiert (Follicular Unit Transplantation, FUT-Technik).

Es gibt auch die sogenannte I-FUE-Technik an. Das Akronym steht für „Intermittend Follicular Unit Extraction“. Es bedeutet, dass der Experte einzelne Haarfollikel aus der Haut entnimmt und sofort dort einsetzt, wo sie fortan wachsen sollen. Diese Haare haben eine starke Vitalität und gehen an neuer Position sofort ins Wachstum.

Bei diffusem Haarausfall, wie bei Frauen üblich, muss je nach Krankheitsbild geschaut werden, wo man wie viele Haare verpflanzen kann.

Wie teuer eine Haartransplantation ist, hängt natürlicherweise vom Ausmaß der kahlen Stelle(n) ab. Es gibt Kliniken, die Festpreise um die 2000 Euro anbieten. Das ist in Deutschland jedoch verboten. Auch im Ausland werden ähnliche Preise aufgerufen, teilweise sogar inklusive Flug.

Bei einer FUE-oder IFUE-Verpflanzung muss in Deutschland nach transplantierten Einheiten abgerechnet werden. Eine Einheit kann bis zu fünf Haare beinhalten, die gleichzeitig transplantiert werden können. Abgerechnet wird nach ärztlicher Gebührenordnung (GOÄ).

Schmerzfreiheit bei der Haartransplantation

„Ist eine Haartransplantation schmerzhaft?“ - diese Frage beschäftigt viele, die über diese Behandlung von Haarausfall nachdenken. Dank lokaler Anästhesie und postoperativer Schmerzmittel ist eine Haartransplantation nicht schmerzhaft. Vor Beginn des Eingriffs wird die Kopfhaut in der Regel mit einer Lokalanästhesie betäubt. Dies hilft, die Schmerzen während der eigentlichen Transplantation zu minimieren.

Nach dem Eingriff können bei einigen Patienten leichte Schmerzen oder Unwohlsein im Spender- und Empfängerbereich der Kopfhaut auftreten. Diese Beschwerden lassen sich häufig mit rezeptfreien Schmerzmitteln behandeln und klingen in der Regel innerhalb weniger Tage ab.

Um Ihnen als Patientin oder Patient die Haartransplantation samt Betäubung so angenehm und schmerzarm wie möglich zu gestalten, bieten wir auf Wunsch als eine der wenigen Haarfachkliniken auch eine leichte Sedierung vor der lokalen Anästhesie an. Wir versetzen Sie damit in einen leichten Dämmerschlaf, um schmerzfrei die Lokalanästhesie der Kopfhaut durchzuführen.

Zusammenfassung

Haarausfall kann vielfältige Ursachen haben, von genetischer Veranlagung bis hin zu Virusinfektionen und Impfungen. Moderne Behandlungen wie Medikamente, alternative Therapien und Haartransplantationen bieten effektive Lösungen für langfristig volles Haar. Eine frühzeitige Behandlung und eine gute Abstimmung mit Ihrem Arzt sind entscheidend für den Erfolg.

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