Rasieren, Waxen, Enthaarungscreme, Epilieren, Lasern/IPL oder Sugaring - wir Damen haben die Qual der Wahl, wie wir uns von unnötigen Körperhaaren trennen wollen. Doch so unterschiedlich der individuelle Haarwuchs ist, so breit gefächert sind auch die verschiedenen Modelle von Damenrasierern.
Viele Menschen legen Wert darauf, stets frisch rasiert zu sein. Dabei geht es allerdings nicht nur darum, alle unerwünschten Haare loszuwerden. Auch Rasurbrand und kleine Verletzungen sollten vermieden werden. Stellt sich nur die Frage, welcher Rasierer angenehm über die Haut gleitet und vielleicht sogar ein weiches Hautgefühl hinterlässt.
Bei einer im Jahr 2022 veröffentlichten Umfrage von VuMa zum Thema »Beliebteste Arten der Haarentfernung bei Frauen in Deutschland« landen Nassrasierer, Einwegrasierer und Systemrasierer, ganz vorne. Kein Wunder, es geht schnell unter der Dusche und ist von der Anschaffung auch günstig.
Die Liste zeigt von Käuferinnen und Käufern gut bewertete Produkte. Auch Testsieger und Preis-Leistungs-Tipps aus Magazinen sind dabei. Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung.
Mach3, Fusion5, Hydro Silk Bikini: Bizarre Namensschlacht um die beste Nassrasur. Was bei den Nassrasierern in die Werbeschlacht geworfen wird, ist schon erstaunlich: Einwegrasierer, Systemrasierer, klassische Rasierhobel - und all das auch noch in unterschiedlichen Ausführungen und Preisklassen.
Scheinbar immer neue Technologien kommen auf den Markt, manche gefeiert als ganz großer Wurf, als Revolution im Gefecht um die beste Nassrasur. Wie soll man da durchblicken? Dabei gibt es bei einem Nassrasierer kaum Potenzial für historische Durchbrüche: Rasierer mit drei, fünf oder sieben Klingen oder solche mit Stoßdämpfung und Wärmestreifen - viel mehr an Innovationen lässt sich dem Produkt Nassrasierer gar nicht abgewinnen.
Wohl deshalb motzen die Hersteller ihre Rasierer mit klangvollen Namen auf: Mach3, Fusion5 ProShield oder Hydro Silk Bikini heißen beispielsweise Systemrasierer, die etwa Gilette oder Wilkinson Sword auf den Markt werfen.
Dass vor allem Systemrasierer so beliebt sind, hat andere Gründe als die Qualität der Rasur. Die liegen vor allem im gezielten Marketing. Denn bei gleichbleibender Technik werben Nassrasierer mit immer attraktiveren Details. So wurde zum Beispiel die Klingenanzahl von zwei Stück auf nunmehr fünf bis sieben Stück erhöht.
Die Hersteller sprechen von einer noch dichteren Lagerung der einzelnen Klingenblätter und einer noch gründlicheren Rasur, vom Vermeiden mehrfacher Nachrasuren und vom Schutz vor Entzündungen. Auf ihren Webseiten preisen die Anbieter ihre Klingen-Techniken als bahnbrechend und die Rasur als „klügste“, individuelle oder gar als „Erlebnis“.
Immer häufiger wird Rücksicht auf die sensible Haut genommen - bei Produkten für Frauen wie für Männer. Dabei helfen sollen beispielsweise stoßdämpfende Technologien (z. B. „Hydro Sense“ bei Wilkinson oder SkinGuard bei Gilette) oder Schutzkissen an den Enden des Rasierkopfs (z. B. „Shilette Ladyshave Venus Divine“).
Eine Besonderheit ist der Heated Razor von Gilette. Er verfügt über ein kleines Metallplättchen, das sich beim Rasieren erhitzt und dem Anwender das Gefühl eines warmen Handtuchs vermitteln soll. Doch all dies hat viel mit Wohlfühlwerten zu tun. Für die Frage nach der besten Rasur sind solch krönende Maßnahmen unerheblich. Das angenehmere Gefühl bei der Rasur sei aber teuer erkauft, notiert Guter Rat und verweist auf herkömmliche 5-Klingen-Rasierer, die ihre Sache nicht schlechter machen.
Bei beiden Arten der mechanischen Rasur kann eine Reizung oder auch Verletzung der Haut entstehen. Die Wahrscheinlichkeit ist bei einem Elektrorasierer, auch Ladyshaver genannt, nur minimal, denn diese arbeiten mit einem Scherkopf und Scherfolie statt einer scharfen Klinge.
Elektrische Rasierer haben sich in den Badezimmern nicht so erfolgreich durchgesetzt wie Systemrasierer, sind aber auch einen Versuch wert. Die Geräte funktionieren mit Scherfolie und Scherkopf statt mit scharfen Klingen. Somit ist die Verletzungsgefahr geringer.
Ladyshaver sind meistens mit einem Trimmaufsatz ausgestattet, sodass auch nur ein Kürzen beziehungsweise Trimmen möglich ist. Außerdem sind die elektrischen Rasierer in der Regel auch sehr sanft zur Haut, denn die Körperhaare werden nicht mit einer scharfen Klinge abgeschnitten. Stattdessen sorgt hier ein Scherkopf, bestehend aus einem Klingenblock mit einer darüber liegenden Scherfolie, die die Haut vor Schnittverletzungen schützt, für die glatten Ergebnisse.
Nach 12-18 Monaten wird ein Wechsel der Scherfolie empfohlen, sonst besteht die Gefahr, dass die Haut zu sehr gereizt wird und Rasurbrand entsteht, wenn die Folie stumpf wird.
Minimalistisch wohnen - das versuchen viele nicht erst seit Marie Condo. Doch gerade im Bad ist das für manche schwierig umzusetzen. Hier sind Beauty- und Körperpflegeprodukte mit Multifunktionen sinnvoll, um Platz zu sparen. Dafür sorgen unterschiedliche Aufsätze für die Rasur und ein Trimmaufsatz für den jeweiligen Bereich.
Das Multitool, welches mit einer Aufbewahrungstasche geliefert wird, funktioniert mit einer AA-Batterie (im Lieferumfang inklusive) und wird nicht über ein Netzkabel aufgeladen. Auch ist es wasserfest und kann ganz unkompliziert sowohl als Trockenrasierer als auch als Nassrasierer verwendet werden. Und das gilt auch für die Reinigung: Entweder den Reinigungspinsel benutzen oder unter fließendem Wasser halten.
Für den Unterhalt von Einwegrasierern zahlen Sie weniger. Denn bei den Rasurhobeln müssen Sie nur zwei einfache Rasierblätter austauschen, bei den Wegwerfrasierern wird kurzerhand das ganze Gerät nach der Rasur entsorgt.
Zum Vergleich: Der Fünferpack günstiger Balea-Einwegrasierer kostet um die 65 Cent, während Sie in einem Systemrasierer der unteren Preisklassen das Zehnfache davon unterbringen können - eine Wechselklinge dagegen bekommen Sie für rund 2 Euro. Der Preisvorteil gilt aber nicht in jedem Fall: Mit rund 2 Euro pro Stück kann ein guter Einwegrasierer so viel wie eine Ersatzklinge für einen guten Systemrasierer kosten.
Wer noch den zusätzlichen Müll bedenkt, den Nutzer von Wegwerfrasierern in die Tonne werfen, landet schnell beim Systemrasierer. Ein Tipp von Stiftung Warentest sei noch nachgereicht: Wenn Sie auf den Preis schauen müssen, sollten Sie größere Packungen an Ersatzklingen kaufen. Deren Stückpreis ist oft geringer.
Wer viel unterwegs ist, für den ist ein Damenrasierer in Reisegröße sehr praktisch. Zudem ist diese Variante umweltfreundlicher als Einwegrasierer. Der Gillette Venus Extra Smooth Snap ist nicht mal halb so lang wie die meisten Nassrasierer und kommt in einer Aufbewahrungsbox mit Luftlöchern, damit die Klingen gut trocknen können.
Ob ein Damenrasierer sich gut den Körperpartien anpasst, hängt oft von zwei Faktoren ab. Ist der Rasierkopf flexibel? Und hat der Schwingkopf Rundungen? Beim BIC Click 3 Soleil Sensitive ist der Kopf nicht so beweglich wie die anderen Systemrasierer im Test. Außerdem ist der Klingenblock klein und eckig, nicht rund und größer. All das macht sich bei der Rasur bemerkbar. An Beinen und Achseln ist es etwas mühsam.
Ein Nassrasierer sollte sanft und gründlich rasieren, dabei gut in der Hand liegen und einen flexiblen Kopf besitzen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen preiswerten Einwegrasierern (die allerdings schneller abstumpfen) und Systemrasierern mit Wechselklingen.
Systemrasierer sehen erstmal alle gleich aus? Nein, beim Gilette Venus Comfortglide Spa Breeze sind uns sofort die flexiblen Gelkissen und der besonders ergonomisch geformte Handgriff aufgefallen. Es scheint ein magischer Winkel zu sein, den der Hersteller für die Biegung verwendet, denn mit unserem Testsieger war der Rasierkomfort am höchsten.
Schwingköpfe haben inzwischen viele Systemrasierer in ihrer Ausstattung dabei. Eine Gelenkkugel wie bei der Gilette Venus Deluxe Smooth Swirl ist da noch die Ausnahme. Der Flexi Ball sorgt für noch Beweglichkeit beim Rasieren, da der Rasierkopf sanft über die Konturen gleitet, ohne dass man dabei viel Druck ausüben muss.
Alle Systemrasierer sehen irgendwie gleich aus? Das täuscht. Ob die Anzahl der Schneiden (erhältlich sind Modelle mit zwei bis sechs Klingen) im Klingenblock, ob mit Gelkissen, Gleitring/-streifen oder ohne sowie das Material des Handstücks - die Auswahl ist groß. Nicht zuletzt gibt es neben dem Anschaffungspreis auch ein großes Gefälle bei den Kosten für die Wechselklingen. Von unter einem Euro bis knapp vier Euro für eine neue Klinge ist alles möglich.
Während manche Produktnamen nach viel mehr klingen, als sie es in der Praxis tatsächlich sind, ist das beim Gilette Venus Comfortglide Spa Breeze anders: Hier können wir ganz klar bestätigen, dass bei der Anwendung ein komfortables Gleiten der Rasierklinge absolut möglich ist. Das liegt an zwei besonderen Eigenschaften dieses Testkandidaten. Die Gelkissen, eine Art Körperbutter mit ätherischen Ölen, sorgen für mehr Gleitfähigkeit und Komfort. Und das ist deutlich spürbar - sehr angenehm.
Der Softgrip in Form einer gummierten Oberfläche mit Rillen ermöglicht eine gute Griffigkeit. Durch die beiden Gelkissen muss auch hier auf die richtige Lagerung geachtet werden, sonst klebt der Rasierkopf an der Oberfläche.
Nassrasierer sehen irgendwie alle gleich aus? Nich so beim Gilette Venus Deluxe Smooth Swirl. Hier fiel uns sofort die silberne Kugel im Handstück auf. Die dient aber nicht nur der Optik: Durch das Flexi-Ball-System, wie es der Hersteller nennt, wird der Schwingkopf noch beweglicher. Die Kugel funktioniert wie ein Gelenk, welches man zur Seite, aber auch etwas nach vorn und hinten drehen kann. Für die Konturen am Körper ist das von Vorteil.
Außerdem von Vorteil: Wir müssen automatisch weniger Druck beim Rasieren ausüben. Zudem lässt sich der Schwingkopf so weit dehnen, dass er fast in einem 90 Grad Winkel zum Handstück steht. Das nennen wir äußerst biegsam. Und noch eine Besonderheit bietet der Gilette Venus Deluxe Smooth Swirl: Wenn man genau hinsieht, entdeckt man den Mikrokamm unter den Klingen. Der sorgt dafür, dass die Härchen präziser zu den Klingen geführt werden.
Der Remington Damenrasierer Smooth&Silky ist mit zwei Scherfolien ausgestattet - doppelte Power im Kampf gegen lästige Härchen. Wer beim Rasieren den Einsatz von Hilfsmitteln wie Rasiergel & Co. bevorzugt, der muss hier nicht darauf verzichten, denn durch das offene Klingendesign ist das auch möglich - eine Art Anti-Verklebungssystem.
Nicht drei, nicht vier, nicht fünf, sondern ganze sechs Klingen hat dieser Damenrasierer im Angebot. Damit hat der Isana Pace 6 am meisten Rasierklingen in unserem Test. Die Klingen verteilen sich auf zwei Klingenstreifen mit jeweils drei Klingen, für mehr Hautschutz sind ein Gleitstreifen und zwei Gleitkissen integriert. Die Klingen haben auch eine federnde Funktion, somit wird das Gleiten auf der Haut sehr gleichmäßig und sanft. Der Isana Pace 6 sorgt so für ein gründliches und präzises Rasurergebnis.
Der Wilkinson Sword Hydro Silk löst das Problem, indem sein Klingenkopf als einziger Systemrasierer im Test bei beidseitiger Lage frei liegt und keinen Kontakt zur Oberfläche hat.
Plastikreduzierung ja, Rasierhobel aber eher nein - dann ist der Gillette Venus Deluxe Smooth Sensitive ein guter Mittelweg. Die Verpackung ist zu 100 Prozent recycelbar und zu 40 Prozent aus bereits recycelten Materialien. Die Verankerung für die Klingen und der Klingenblock sind zwar aus Plastik, der Rest aber aus Metall, mit einer Gummierung für besseren Halt.
Gepflegte Haut steht hier im Vordergrund, daher auch der Name »Smooth Sensitive«. Dafür sorgen die zusätzlichen Gleitstreifen, die hier sehr großzügig ausfallen und sich angenehm bei der Rasur bemerkbar machten. Es ist nicht nur ein Aloe Vera-Streifen integriert, sondern der ganze Klingenblock hat eine Gleitumrandung, welche wasserlöslich ist und als zusätzliches Schmiermittel fungiert.
Der Balea Sensation All-in-One besitzt statt Gleitstreifen ein Schaumkissen, das sich wie ein Sicherheitsring um die vier Klingen legt und zusätzlich als Schmiermittel dient. Und mit den Inhaltsstoffen Sheabutter, Kakaobutter, Vitamin E und Jojobaöl ist dieses Quartett auch besonders pflegend.
Auch wenn er 2020 veröffentlicht wurde, ist er für all diejenigen hilfreich, die sich momentan auf der Suche nach einem qualitativ-hochwertigen Damenrasierer befinden. Die Testergebnisse sind äußerst zufriedenstellend: Insgesamt 17 der 20 getesteten Nassrasierer schnitten mit der Note "Gut" ab. Drei der Modelle, drei Einwegrasierer, schafften lediglich ein "Befriedigend". Besonders überraschend: Mehr Schneiden im Klingenblock bedeutet nicht gleich bessere Rasur.
Stiftung Warentest nahm 20 Modelle genau unter die Lupe und bewertete das Rasieren an sich, die Hautschonung sowie die Handhabung.
Gekauft wurden die Modelle im Oktober und November 2019. Insgesamt 50 Frauen im Alter von 16 bis 58 Jahren probierten die verschiedenen Rasierer aus, darunter sowohl Einweg- als auch Systemrasierer mit Wechselklingen. Die Testerinnen rasierten mit den Testmodellen ihre Achseln, die Bikinizone und die Beine.
Da insgesamt sechs Rasierer mit der Note 1,6 ausgezeichnet wurden und einige weitere Modelle mit den Noten 1,7 oder 1,8 wirklich nur ganz knapp dahinter liegen, ist es schwer, einen Testsieger zu küren.
Mit den Rasierergebnissen waren die Testerinnen sehr zufrieden (Note 1,6 für den Bereich "Rasieren"):
In der Kategorie "Hautfreundlichkeit" überzeugte der Nassrasierer sogar so sehr, dass es für diesen Testbereich ein "sehr gut" (1,5) gab. Die Testerinnen stellten fest, dass dieses Modell "besonders mühelos über die Haut" gleitet. Der Klingenblock ist schwenkbar, sodass man problemlos an jede Stelle kommt. Es ist mit ca. 23 g das leichteste Modell und fällt unter anderem durch seine eher kleinen abgerundeten Schwingköpfe auf.
Im Gegensatz zum Comfortglide Spa Breeze gab es im Test für den Bereich "Rasieren" sogar die Note "Sehr gut" (1,5), die sich wie folgt zusammensetzt:
Für die Kategorie "Hautschonung" gab es immerhin eine 1,6. Auch in der Handhabung konnte der Nassrasierer überzeugen und erreichte eine 1,7.
Dieser Rasierer hat sogar sechs Schneiden im Klingenblock, er rasiert aber dadurch dennoch nicht besser als die Nassrasierer von Gillette mit drei Klingen und bekam dementsprechend eine 1,6. So setzt sich das Ergebnis zusammen:
In Puncto "Hautschonung" konnte er ebenfalls überzeugen und erhielt die Note "Gut" (1,6). Der Kopf ist auch bei diesem Rasierer schwenkbar. Allerdings schnitt er im Gegensatz zu dem Gillette Venus Smooth bei der Kategorie "Handhabung" schlechter ab.
Mit fünf Schneiden im Klingenblock hat er zwar mehr als die ersten beiden vorgestellten Modelle, liegt allerdings unter dem Isana Pace 6. Wie der Gilette Venus Smooth zeichnet er sich durch seine eher kleinen abgerundeten Schwingköpfe aus. Im Bereich "Rasieren" kam er auf eine 1,6:
Die gleiche Bewertung gab es auch in der Kategorie "Hautschonung". Allerdings liegt er bei der "Handhabung" im Vergleich zu den anderen hier vorgestellten Geräten mit 1,9 hinten.
Hierbei handelt es sich um den Hydro Silk Bikini Damenrasierer von Wilkinson Sword, den ich für pinkmelon.de die letzten vier Wochen testen durfte. Das Besondere an diesem Rasierer ist, dass er neben der Klinge gleichzeitig einen batteriebetriebenen Trimmer enthält. Er ist für ca. „Der Hydro Silk Bikini macht die Rasur im Intimbereich jetzt so einfach wie noch nie: trimmen, rasieren, stylen - das Multitalent sorgt für exakte Konturen, eine angenehme Rasur und seidig-glatte Haut!
Der Rasierer ist inklusive einer Klinge in einem Pappkarton mit durchsichtigem Kunststoffteil auf der Vorderseite erhältlich. Abgebildet sind ein paar Produkteigenschaften und die Farben der Verpackung sind in Lila, Weiß und Türkis gehalten.
„Trotz“ des batteriebetriebenen Trimmers liegt der Rasierer leicht in der Hand und fühlt sich überhaupt nicht zu schwer an. Insgesamt macht er einen hochwertigen Eindruck und auch nach mehrmaligem Herunterfallen in der Dusche ist er immer noch ganz (die Klinge fällt dabei ab, allerdings ging nichts kaputt).
Die Klinge gleitet sehr schön über die Haut, auf die zuvor Rasierschaum aufgetragen wurde. Ich habe mich mit diesem Rasierer sehr selten geschnitten und hatte dennoch ordentliche Ergebnisse. Auch nach vier Wochen Nutzung sind die Klingen noch ausreichend scharf, was in Anbetrachtet des Preises von neuen Klingen (3 Stück kosten 10 €) sehr erfreulich ist.
Was in meinen Augen noch etwas besser sein könnte, ist die Form der Rasierklinge: Die Fläche um die Klingen ist schon relativ groß, sodass man damit nicht im Detail rasieren kann, wofür dieser Rasierer ja eigentlich gedacht ist. An den Knien hatte ich mit diesem Rasierer keine Probleme, für die Bikinizone ist er mir allerdings wie gesagt etwas zu „sperrig “.
Der Trimmer verfügt über einen weißen Plastikschutz, der zum Trimmen nicht zwangsläufig abgenommen werden muss. Es gibt drei Stufen beim Trimmen, wobei mir persönlich die beiden längeren etwas zu wenig getrimmt haben. Möchte man extrem kurz trimmen, so kann man den Plastikschutz auch abnehmen, ohne sich zu schneiden o.ä. Unter der Dusche hat der Trimmer immer bestens funktioniert und ich hatte auch keine Angst wegen eintretendem Wasser, da der Rasierer zu 100 % wasserdicht ist. Lediglich der Knopf reagiert nicht immer beim ersten Mal, aber hier wendet man einfach etwas mehr Kraft auf.
Das Trimmergebnis ist gleichmäßig und die Haut wird auch hier nicht gereizt. Ein praktischer 2-in-1 Rasierer, der ein gutes Ergebnis liefert und dessen Klingen nicht so schnell stumpf werden. Durch den enthaltenen Trimmer werden einem viele Möglichkeiten zur Rasur geboten.
Ich hab ja vor einiger Zeit den Hydro Silk von Wilkinson zugeschickt bekommen, um ihn auszuprobieren. Das habe ich jetzt ausgiebig getan und habe festgestellt, dass der einfach überraschend gut ist.
Zuerst war ich von der Form etwas irritiert. “Wie soll ich den jetzt in die Hand nehmen, dass ich mich beim Rasieren nicht komplett aufschlitze?" Aber er lag dann doch ziemlich gut in der Hand und ich habe mir auch nicht die Beine aufgeschlitzt 🙂
Der Griff liegt gut in der Hand und die Klingen gleiten über die Beine, als wären keine Haare vorhanden, ohne ziepen und vor allem ohne jegliche Schnitte, selbst an den Knien, da schneide ich mich sonst öfter mal. In dem Rasierkopf ist ein Serum enthalten, dass der Haut Feuchtigkeit spenden soll, ob es das nun wirklich tut kann ich nicht beurteilen, aber während der Rasur fühlt sich die Haut super schön glatt an, wenn das Serum vorher durch Wasser aktiviert wurde.
Jedoch war ich trotzdem sehr zufrieden damit und habe echt mit dem Gedanken gespielt, bei dem Hydro Silk zu bleiben, doch dann war ich bei Müller und habe mal geguckt, wie das preislich so aussieht.
Neben einem guten Rasierer ist das Drumrum mindestens genauso wichtig: Wer schon mal einen Nassrasierer auf trockener Haut genutzt hat (weil es manchmal einfach schnell gehen muss), weiß wovon wir sprechen: Schnitte, Ausschlag, juckende Haut. Am besten also immer gleich unter der Dusche mit Duschgel oder Schaum rasieren.
Laut Werbung sollte man sich aber eigentlich nur rasieren, wenn man sich auf den hübsch dekorierten Badewannenrand setzt, sich ein paar Duftkerzen anzündet, Rasierschaum auf den Beinen verteilt und sich fröhlich lachend und räkelnd rasiert. Ganz ehrlich? Darüber können wir nur herzlich lachen.
Wir finden ja eh, man muss es mit den Schönheitsidealen nicht ganz so ernst nehmen. Ein paar Haare hier und da haben schließlich noch niemanden umgebracht. Jede so, wie sie mag.
Wenn ihr eure Körperhaare lieber dauerhafter los werde wollt, ist vielleicht Waxing, Epilieren oder die Haarentfernung mit einem Laser etwas für euch.
Sie haben fast täglich die Klinge am Kinn? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Der Normalmann will es meist schnell und praktisch, schreibt die Stiftung Warentest in ihrem Test zu Rasierschäumen & Co., er stehe auf Dosenschaum rund ums Kinn. Doch der Test ist schon älter und viele Männer zieht es zum Barbier - und einer genussreichen Rasur mit Rasieröl, Rasiermesser und Barbiertiegel.
Dieser Damenrasierer ist quasi ein Selbstläufer auf der Haut.
Geht es Ihnen vorwiegend um eine glatte bzw. getrimmte Intimzone, können Sie auf unsere Tipps zu den besten Intimrasierern im Test zurückgreifen. In diesem Ratgeber haben wir das Wichtigste für die problemlose Intimenthaarung mit verschiedenen Methoden für Sie zusammengestellt. Auch typische Probleme kommen dabei nicht zu kurz.
Manche Frauen könnten es beschwören: Nassrasierer für Männer sezieren Haare - jedenfalls unter versierter Hand - nicht nur schneller, sondern auch gründlicher und mit besseren, weil länger haltenden Resultaten.
Dieser Frage hat sich auch die Stiftung Warentest gestellt - und kommt in ihrem Test zu folgendem Ergebnis: Zumindest die „sehr guten“ Damen-Nassrasierer von Gilette (z. B. Testsieger Venus Embrace oder Venus Pro Skin Sensitive) und die beiden Wilkinson-Modelle Sword Quattro For Women und Sword Quattro For Women Bikini Sensitive rasieren so gut wie das Männer-Referenzmodell Gilette Mach3.
Ganz und gar für die weibliche Anatomie ausgelegt, belohnen reine Damen-Modelle die Nutzerinnen aber mit mehr Komfort: Dank abgerundeter Schwingköpfe und ergonomisch geformter Griffe kommt man besser an schwer erreichbare Stellen. Herren-Nassrasierer sind im Vergleich kantiger, was sie nicht unhandlicher macht, aber diffiziler zu führen, wenn es an Achselhöhlen, Knöchel oder Bikinizonen geht.
Probandinnen, die man zum Warentest eingeladen hatte, fanden zudem das Hautgefühl nach der Rasur angenehmer als mit einem Männer-Rasierer, war in einer Ausgabe der Zeitschrift „test“ zu lesen.
Die Wahl des richtigen Damenrasierers hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Ob Systemrasierer, Elektrorasierer oder Einwegrasierer - es gibt für jeden Typ die passende Lösung. Achten Sie auf die Testergebnisse von Stiftung Warentest und Co., um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Wichtige Kriterien bei der Auswahl eines Damenrasierers:
Mit dem richtigen Rasierer und der passenden Technik steht einer glatten und gepflegten Haut nichts mehr im Wege.
| Kategorie | Prozentualer Anteil | Subkategorien |
|---|---|---|
| Rasieren | 40% | Beine, Achseln & Bikinizone, Rasierkomfort |
| Hautschonung | 40% | keine Subkategorien |
| Handhabung | 20% | Nassrasierer verwenden/Anpassung an Beinkonturen, Klingenblock reinigen/wechseln, Verpackung öffnen, Gleitstreifen |
tags: #hydro #silk #rasierer #test
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.