Natürliche Haarentfernung im Gesicht mit Honig, Zitrone und Haferflocken

Oft fehlt die Zeit, um sich überflüssige Härchen im Gesicht professionell entfernen zu lassen. Außerdem ist die Gesichtspartie sehr empfindlich und benötigt sensible Behandlungsmethoden, um Reizungen vorzubeugen. Hier stellen wir Ihnen ein einfaches Rezept mit drei verschiedenen Hausmitteln vor, mit denen Sie das in Zukunft selbst erledigen können.

Die Zutaten und ihre Wirkung

Für die selbstgemachte Paste benötigen Sie:

  • Honig: Honig kann auch als Heilmittel verwendet werden.
  • Hafer: Hafer reguliert den pH-Wert der Haut und entfernt abgestorbene Hautschüppchen.
  • Zitrone: Zitrone hellt die Haut auf und bremst das Wachstum der Haare.

Diese Kombination bietet eine sanfte und natürliche Möglichkeit, unerwünschte Gesichtshärchen zu reduzieren.

Natürliche Zutaten wie Honig, Zitrone und Haferflocken können helfen, unerwünschte Gesichtshärchen zu reduzieren.

Zubereitung und Anwendung

Mischen Sie alle Zutaten, bis sich eine klebrige Paste gebildet hat. Diese wird anschließend auf die betroffenen Stellen im Gesicht aufgetragen und mit sanften, kreisförmigen Bewegungen einmassiert. Sie sollten dabei gegen die Haarwuchsrichtung reiben, um die Härchen komplett zu entfernen. Am Ende entfernen Sie die Reste der Mischung mit Wasser und cremen die behandelten Stellen mit einer Feuchtigkeitscreme ein.

Weitere Hausmittel zur Haarentfernung im Gesicht

Neben der Honig-Zitronen-Haferflocken-Methode gibt es noch weitere natürliche Ansätze, um unerwünschte Gesichtshärchen zu entfernen oder zu reduzieren.

1. Zahnpasta und Kurkuma

Mischen Sie Zahnpasta und Kurkuma zu gleichen Teilen. Streichen Sie das Gemisch auf die Härchen, die Sie entfernen möchten. Lassen Sie die Zahnpasta trocknen und wischen Sie sie anschließend entgegen der Wuchsrichtung ab. Kurkuma hat die Aufgabe, die Haut zu beruhigen. Deshalb besteht bei dieser Methode kaum eine Gefahr, dass Sie sich verletzen oder Ihre Gesichtshaut zu stark reizen.

2. Zucker, Zitrone und Wasser

Mit einer Mischung aus Wasser, Zucker und Zitronensaft hemmen Sie den Wuchs der störenden Härchen. Um eine dauerhafte Wirkung zu erreichen, ist eine regelmäßige Anwendung nötig. Vermischen Sie 2 EL Zucker, 2 EL Zitronensaft und 10 EL Wasser. Lassen Sie das Peeling 20 Minuten auf dem Damenbart einwirken. Tragen Sie zur anschließenden Pflege der Haut eine Feuchtigkeitscreme auf.

3. Honig und Zitronensaft

Mischen Sie sich eine Gesichtsmaske aus 2 EL Honig und 2 EL Zitronensaft. Tragen Sie das Gemisch auf den Damenbart auf und lassen Sie es für 15 Minuten einwirken. Der Zitronensaft bleicht die Härchen und hemmt obendrein ihr Wachstum. Der Honig pflegt die Haut und wirkt antibakteriell.

Haarentfernung im Intimbereich: Die besten Methoden

Gängige Methoden zur Entfernung eines Damenbarts

Es gibt zahlreiche kurzfristige wie langfristige Methoden zum Entfernen eines Damenbarts. Allerdings ist nicht jede Methode risikofrei sowie für jeden Hauttyp geeignet. Daher ist es besonders wichtig ist, sich vorab zu informieren, welche Behandlungsweise am meisten Sinn ergibt und was man dabei berücksichtigen sollte.

1. Rasieren

Eine Rasur ist schnell und einfach. Zwar hält das Ergebnis leider nicht sehr lange und es kann passieren, dass der Rasierer ein paar Stoppeln auf der Haut hinterlässt. Trotzdem wird bei einem leichten Flaum über der Oberlippe mit Vorliebe zum Rasierer gegriffen. Um Irritationen der Haut zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen einen elektrischen Gesichtshaarentferner für Frauen, der das Haar direkt an der Oberfläche präzise entfernt. Gut geeignet (vor allem für sensible Haut) sind aber auch einfache Einwegrasierer.

2. Zupfen oder Epilieren

Auch Zupfen und Epilieren ist in Sachen Haarentfernung gängig, obwohl die Haut hierbei ziemlich stark beansprucht wird. Mit einer hochwertigen, abgeschrägten Pinzette reißt man die Haare direkt an der Wurzel aus, sodass man erst einmal für einige Wochen Ruhe hat. Auch spezielle Epiliergeräte für das Gesicht erfüllen ihren Zweck, können aber, genau wie das Damenbart zupfen, etwas schmerzhaft sein. Nach der Anwendung sollten Sie Ihre Haut mit entsprechender Pflege ausgiebig beruhigen.

3. Kaltwachs, Warmwachs & Sugaring

Eine Behandlung mit Wachs kennt kein Pardon mit Haaren im Gesicht und entfernt diese ebenfalls mitsamt der Wurzel, sodass sich diese für einige Wochen verabschieden. Sugaring ähnelt letzterer Methode, wird aber mit Hilfe einer klebrigen Paste durchgeführt, welche aus Zucker, Wasser und Zitronensaft besteht und tatsächlich als schonender als „normales“ Waxing für die Haut gilt. Generell ist aber bei allen drei Waxing-Methoden Vorsicht geboten, denn das Prozedere kann Hautirritationen begünstigen.

4. Fadentechnik

Beim Threading wird ein dünner Farben auf der Gesichtshaut hin- und herbewegt, in dem sich die Härchen verfangen, die kurzerhand inklusive Wurzel ausgerissen werden. Nach einer solchen Behandlung müssen Sie sich die nächsten vier Wochen keinerlei Gedanken mehr um den nervigen Haarwuchs machen.

5. Enthaarungscreme

Viele Enthaarungscremes sind mit Duftstoffen oder anderen chemischen Inhaltsstoffen versetzt, die sogar zu Allergien führen können. Bei empfindlicher Haut sollten Sie die Creme vorab an einer kleinen Hautstelle testen, bevor Sie diese großzügig auf das Gesicht auftragen.

6. Haare bleichen

Den Damenbart kann man so zwar leider nicht entfernen, aber immerhin gekonnt kaschieren. Hellt man ihn auf, so ist er nicht mehr so stark wahrnehmbar. Allerdings funktioniert das nur mit einem leichten Flaum, dessen einzelne Härchen weder zu lang noch zu fest sind.

7. Lasern

Auch, wenn diese Methode nicht unbedingt ein Schnäppchen ist und es oft mehrerer Sitzungen bedarf, um den Damenbart langfristig zu entfernen, entscheiden sich viele Frauen dafür. Nur bei sehr dünnem Haar eignet sich diese leider nicht.

8. Haarentfernung mit IPL-Gerät

Ein Gerät mit IPL-Technologie („Intensed Pulsed Light“) arbeitet mit Lichtimpulsen, welche die Haarwurzeln vernichten. Das Haarwachstum wird dadurch minimiert. Hinweis: IPL-Geräte dürfen nicht auf Muttermalen und Leberflecken angewendet werden.

9. Nadelepilation

Bei einer Nadelepilation handelt es sich um eine Methode, bei der die Haarwurzeln in mehreren Sitzungen mittels Stromimpuls zunichtegemacht werden. Die Haut kommt dabei aber nicht zu Schaden. Positiv hervorzuheben ist vor allem, dass eine Nadelepilation für jeden Haut- und Haartyp infrage kommt. Für Schwangere, stillende Mütter und Menschen mit Herzerkrankungen ist diese allerdings ungeeignet.

Ursachen für das Auftreten eines Damenbarts

Warum man als Frau unter Gesichtsbehaarung leidet, kann vielfältige Ursachen haben. Zum einen kann ein Damenbart genetische Gründe haben, zum anderen können aber auch verschiedene Krankheiten, Medikamente oder Übergewicht ausschlaggebend dafür sein. Die wohl häufigste Ursache ist jedoch der in den Wechseljahren sinkende Östrogenspiegel. Stattdessen kurbelt der Körper die Testosteronproduktion an, was lästige Haare im Gesicht zur Folge haben kann.

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