Susanne Kaufmann Herbal Treats: Natürliche Inhaltsstoffe für Schönheit und Wohlbefinden

Susanne Kaufmann stammt aus dem Bregenzerwald, einem ursprünglichen Tal der Alpen, in dem das Wissen um die heilenden Kräfte der Natur von Generation zu Generation weitergegeben wird. Schon früh war sie fasziniert von der Idee, die intensive Wirkung der alpinen Pflanzenwelt auf moderne Weise für Schönheit, Gesundheit und Wohlbefinden zu nutzen.

Sie zählt zu den Pionierinnen von Clean Beauty - Innovativ, effektvoll und natürlich. Jener Bewegung, die seit einigen Jahren zum Umdenken in der Kosmetikindustrie anregt und zeigt, dass es möglich ist wirkungsstarke Kosmetikprodukte ohne bedenkliche Inhaltsstoffe und auf pflanzlicher Basis herzustellen.

Ein wichtiger Grundstein ihrer Philosophie liegt in der Traditionell Chinesischen Medizin und damit auf dem Yin und Yang Prinzip für einen ganzheitlich ausgeglichenen Körper und Geist. Hautspezifische Rezepturen und größtmögliche Verträglichkeit waren von Anfang an Teil des Konzeptes.

Heute umfasst die international bekannte, ganzheitliche Pflegelinie Susanne Kaufmann organic treats über 90 funktionale Produkte.

Brrrr, Winter is coming! Was Körper und Seele jetzt brauchen, ist eine volle Packung an wärmender und stärkender Pflege. Die Tage werden schließlich kürzer und das Beauty-Programm länger. Wir können uns entspannt eincremen, im heißen Bad abtauchen und die Hände zart streicheln (lassen).

Hier kommen die Naturkosmetik Must-Haves für den Winter:

  1. UNIQUE BEAUTY - Naturkosmetik Intensiv Haarkur

    Trockene Heizungsluft und eisige Kälte sorgen dafür, dass unsere Haare im Winter ziemlich strapaziert werden. Die Intensiv Haarkur von Unique Beauty wirkt regenerierend dank hochwertiger Bio-Inhaltsstoffe und sorgt für spürbar glattere und glänzendere Haare. Das enthaltene Weizenprotein wirkt feuchtigkeitsbewahrend und restrukturiert das Haar von innen.

  2. BIOTURM - Bio Handcreme speziell für den Winter

    Die Winter Handcreme Nr.53 von Bioturm ist besonders für stark beanspruchte Hände geeignet und wird bei trockenen bis rissigen Händen angewendet. Sie enthält wertvolle Pflanzenöle und sorgt damit für eine reichhaltige Pflege und einen intensiven Schutz. Extrakte aus Calendula und Süßholzwurzel beruhigen und regenerieren die Hände.

  3. I+M NATURKOSMETIK - Natürliche Allwettercreme für Gesicht und Körper

    Dieser intensiv pflegende Balsam der Berliner Marke i+m Naturkosmetik wirkt nährend, spendet extrem trockenen Hautpartien Feuchtigkeit und und schützt die Haut damit vor erneutem Austrocknen. Er enthält ausgesuchte Bio Pflanzenöle, Sheabutter aus fairem Handel und Fair Trade Aloe Vera. Die Allroundcreme zieht rasch ein, hat eine schützende, regenerierende Wirkung und schenkt Gesicht und Körper zusätzlich intensive Rundum-Pflege von Kopf bis Fuß.

  4. SUSANNE KAUFMANN - Entspannendes Ölbad für die Sinne

    Die Flasche von Susanne Kaufmann ist nicht nur schön anzuschauen, sondern lädt vor allem zum ausgiebigem Entspannungsbad ein. Das Ölbad für die Sinne aus Ölen von Ylang-Ylang, Patchouli und Lavendel fühlt sich angenehm weich auf am Körper an und hilft beim Abtauchen vom Alltagsstress. Die kostbaren Öle schützen die Haut und bewahren sie vor dem Austrocknen.

  5. ECO BY SONYA - Natürliche Winter-Bräune

    Wer sehr blass ist und im Winter eine natürliche Bräune möchte, sollte auf den Naturkosmetik Selbstbräuner Winter Skin von Eco By Sonya setzen. Die selbstbräunende Lotion haucht Gesicht und Körper nämlich einen Hauch Frische ein und pflegt die Haut dank Aloe Vera, Vitamin E, Kakao und Traubenextrakt.

  6. BURT´S BEES - Intensiv pflegende Naturkosmetik Lippenpflege

    Wer seine trockene und spröden Lippen im Winter besonders verwöhnen möchte, greift zum reichhaltigen Overnight Intensive Lip Treatment von Burt´s Bees. Die Naturkosmetik Lippenpflege für die Nacht regeneriert die Lippen, während du schläfst - kann aber auch tagsüber angewandt werden. Natürliche Ceramide und nährende Öle versorgen die Haut tiefenwirksam und helfen, das Erscheinungsbild feiner Linien zu glätten.

  7. KLAR SEIFEN - Naturkosmetik Hand- & Körperseife mit Kakaobutter

    Die intensiv pflegende Hand- & Körperseife Kakaobutter von Klar Seifen kommt dann bei uns zum Einsatz, wenn die Haut von äußeren Einflüssen stark belastet wird. Gerade im Herbst und Winter, wenn die Luft kälter wird, oder häufiges Händewaschen und Heizungsluft die Hände strapazieren, trocknet die Haut schnell aus und wird rissig. Die palmölfreie Seife mit reiner Kakaobutter nährt die Haut besonders intensiv und hüllt den ganzen Körper in einen wohlig warmen Duft von Kakao.

  8. JOIK - Wärmendes Fußbad für kalte Tage

    Das Fußbad Warming Magnesium Footbath Salt von Joik mit Magnesium, Bio-Ingwer- sowie Senf-Pulver ist ideal, um in der kalten Jahreszeit die Füße wieder aufzuwärmen. Gleichzeitig werden Verspannungen und Müdigkeitserscheinungen gelöst, während der Zitrusduft aus ätherischem Lemongrass-Öl die Sinne erfrischt.

Viele Menschen neigen in der kalten Jahreszeit und besonders nach dem Duschen zu trockener Haut und wollen sie gerne eincremen. Neben der Bodylotion gibt es dafür eine weitere Option: fetthaltigere Bodybutter.

DIY Körperbutter für sensible Haut | Selbstgemachte Naturkosmetik | PRIMAVERA DIY

Körperbutter ähnelt der berühmteren Bodylotion. Letztere ist vielen Anwendern bereits geläufig und gehöretfür viele zum festen Pflegeritual nach dem Duschen dazu. Bodylotions sind im Gegensatz zu Bodybutter in Textur und Auftrag eher leicht, lassen sich schnell verteilen und ziehen zügig ein. Sie wirken rehydrierend und hinterlassen meist kein Fettgefühl.

Wegen ihrer leichten Konsistenz werden Bodylotions oft in Pumpspendern oder Tuben verkauft. Bodybutter ist im Vergleich zu Bodylotions in der Regel fester und cremiger. Viele von ihnen basieren auf sehr fett- und ölhaltigen Inhaltsstoffen. Oftmals sind Sheabutter oder Kakaobutter sowie ätherische Öle enthalten. Auch Kokos- oder Mandelbestandteile finden sich in vielen Körperbuttern.

Wegen ihrer dickflüssigen Konsistenz wird Körperbutter meist in Tiegeln verkauft, seltener in Tuben. An sich sind Tiegel natürlich deutlich unhygienischer. In unserem Test ist beinahe jede Bodybutter in einem Tiegel verpackt, was wir jeweils auch kritisch erwähnen.

Wen das stört, kann mit einem Kosmetikspatel Abhilfe schaffen. Es gibt inzwischen auch feste Varianten, die im Idealfall komplett ohne Plastikverpackung auskommen.

Bodybutter zieht durch ihre fettigen Inhaltsstoffe oft langsamer ein, hat im Gegenzug aber meist eine besonders langanhaltende Pflegewirkung. Allerdings ist der Begriff „Körperbutter“ laut Ökotest nicht geschützt.

Als weitere Alternative neben Bodylotions und -butter finden Verbraucher auch Cremes in den Drogerieregalen. Auch sie eignet sich besonders für trockene und beanspruchte Haut.

Je nach Hauttyp, Anwendung und Inhaltsstoffen kann Bodybutter oder Bodylotion als Pflege die bessere Wahl sein.

Bodybutter versorgt durch ihre reichhaltige Formulierung die Haut besonders intensiv mit Feuchtigkeit. Daher eignet sie sich besonders für sehr beanspruchte und trockene Haut und pflegt ideal an Körperstellen, die schnell rissig werden - etwa Ellbogen und Knie.

Der hohe Fettanteil bildet eine zusätzliche Barriere vor Umwelteinflüssen und schließt Feuchtigkeit ein. Damit schützt sie vor weiteren Rissen und kann je nach Formulierung sogar die Haut dabei unterstützen, trockene Stellen zu reparieren.

Je nach Inhaltsstoffen hinterlässt Körperbutter jedoch für längere Zeit, bei manchen Produkten sogar für Stunden, einen fettreichen, schweren Film auf der Haut.

Für die tägliche Pflege oder wenn es schnell gehen muss, kann daher die leichtere, flüssige Bodylotion die bessere Wahl sein, immerhin zieht sie in der Regel schneller ein. Auch für Menschen, die normale bis leicht trockene Haut haben, ist die Pflegewirkung einer Bodylotion in der Regel ausreichend.

Jeder muss aber letztendlich individuell entscheiden, welche Intensität er sich bei der Hautpflege wünscht.

In der Anwendung unterscheidet sich Körperbutter grundsätzlich nicht wesentlich von der Bodylotion: Am besten bringt man die Butter in den Händen kurz zum Schmelzen, danach verteilt man sie auf der Haut.

Idealerweise trägt man das Produkt nach dem Duschen auf der noch etwas feuchten Haut auf. Gerade wenn Duschgel und Wasser zuvor die körpereigenen Fette abgewaschen haben, verhindern Bodybutter ein trockenes Hautgefühl.

Man sollte sie aber besser nicht allzu dick schichten. Die Butter ist in der Regel sehr reichhaltig, kleine Mengen genügen schon für eine große Pflegewirkung. Eine zu dick aufgetragene Schicht wird eher schmierig und benötigt länger zum Einziehen.

Bei der Wahl der Körperbutter sollte man vor allem auf die Verträglichkeit und auf pflegende Inhaltsstoffe achten. Es lohnt sich aber auch, eine Körperbutter auszuwählen, deren Duft und Textur man als besonders angenehm empfindet.

Wie, wo und wann man Körperbutter verwendet, ist typabhängig: Anwender können sowohl das ganze Jahr über am gesamten Körper als auch immer mal wieder bei Bedarf an kleineren Stellen cremen. Körperbutter ist zudem für Anwender jeden Alters geeignet.

In der Theorie lässt sich Körperbutter am gesamten Körper auftragen, also auch im Gesicht. In der Praxis sollten aber vor allem zu fettender und unreiner Haut neigende Personen aufpassen.

Bei Körperbutter kann ein höherer Preis ein Qualitätsmerkmal für bessere Inhaltsstoffe sein, muss es aber nicht. In unserem Test können einige günstige Drogerieprodukte in ihrer Pflegewirkung mit den teureren Parfümerie- oder Wellnessmarken mithalten.

Wichtig bei der Auswahl sind vor allem hochwertige und gut verträgliche Inhaltsstoffe, aber auch wie gut sich die Körperbutter auftragen lässt, wie angenehm sich die Konsistenz auf der Haut anfühlt, wie schnell sie einzieht und die Pflegewirkung.

Eine hübsche Verpackung, ein angenehmer Duft und eine geschmeidige Konsistenz sind zwar schön und gut. Ob eine Körperbutter ihr Pflegeversprechen aber wirklich hält, entscheiden vor allem die Inhaltsstoffe.

Einige können der Haut sogar schaden, Allergien oder Reizungen hervorrufen. Besonders häufig finden sich in Körperbutter natürliche Öle wie Sonnenblumenöl und Kokosöl sowie die Fette Sheabutter und Kakaobutter.

Sheabutter, auch Karitébutter genannt, ist ein natürliches Fett und wird aus den Nüssen des Karitébaums gewonnen. Sie enthält neben jeder Menge Fettsäuren unter anderem Vitamin E und Beta-Karotin.

Kakaobutter ist ein Pflanzenfett, das aus den Samen des Kakaobaums gewonnen wird. Sie ist fest und schmilzt bei Körpertemperatur. Kakaobutter ist reich an gesättigten und ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E. Sie spendet Feuchtigkeit, macht die Haut weich und geschmeidig, schützt vor dem Austrocknen und bildet eine schützende Barriere.

Auf gewisse andere Inhaltsstoffe in Körperbutter können Anwender getrost verzichten. Dazu gehören mitunter die sogenannten Paraffine. Sie sind ein Nebenprodukt aus der Mineralölverarbeitung.

Sie legen sich als Film auf die Haut und sorgen damit für ein angenehmes Hautgefühl. Einen Pflegeeffekt haben sie allerdings nicht - im Gegenteil: Sie verstopfen die Poren, können den Säureschutzmantel der Haut schädigen und trocknen sie langfristig aus.

Ebenfalls meiden sollten Käufer Silikone. Dabei handelt es sich um synthetische Verbindungen, die sich aus dem Sand-Bestandteil Silizium herstellen lassen.

Sie werden in vielen Cremes eingesetzt und suggerieren kurzfristig ein geschmeidiges Hautgefühl. In Wirklichkeit haben sie aber keinerlei Pflegewirkung, gelten aber zumindest in den allermeisten Fällen als gut verträglich. Stattdessen stehen sie unter Verdacht, umweltschädlich zu sein.

In puncto Nachhaltigkeit unterscheiden sich Bodybutter-Produkte zum einen bei der Formulierung voneinander. Die Inhaltsstoffe sollten möglichst aus fairem Handel und nachhaltigem Anbau stammen. Bei Sheabutter oder Kakaobutter kann zum Beispiel das Fairtrade-Siegel auf faire Arbeitsbedingungen hinweisen.

Naturkosmetik-Siegel unterscheiden sich zwar stark in ihren Anforderungen und sind keine Garantie für pflegende Inhaltsstoffe. Umweltbewusste Anwender können auch darauf achten, dass es sich um ein veganes Produkt handelt.

Körperbutter kann nämlich Bienenwachs, Honig und tierische Fette enthalten. Einige Hersteller setzen außerdem synthetische Polymere ein.

Zum anderen ist bei den Verpackungen von Körperbutter-Produkten in puncto Nachhaltigkeit viel Luft nach oben. Die meisten von ihnen kommen in Kunststofftiegeln. Einige wenige Hersteller greifen stattdessen zu Glastiegeln.

Empfehlenswerte Körperbutter-Produkte

Hier eine Übersicht empfehlenswerter Körperbutter-Produkte mit ihren besonderen Eigenschaften:

Produkt Besondere Eigenschaften Hauptinhaltsstoffe
Weleda Skin Food Body Butter Vegan, recycelte Verpackung, intensive Pflege Bio-Sheabutter, Bio-Kakaobutter, Extrakte aus Ringelblume, Kamille, Rosmarin und Stiefmütterchen
Caudalie Vinotherapist Body Butter Besonders für trockene und sensitive Haut, dezenter Duft Sheabutter, Traubenkernöl, Wüstendattelöl, Sonnenblumenöl, Mandelöl
Sol de Janeiro Delicia Drench Body Butter Betörender Duft, glänzender Schimmer auf der Haut, langanhaltende Pflegewirkung Sheabutter, Kakaobutter, Hibiskus, Hyaluronsäure, Kokosöl, Maracujaöl
Jean & Len Creaming Me Softly Cranberry & Vanille Body Butter Günstig, zieht schnell ein, angenehmes Hautgefühl Verzicht auf Parabene, Silikone, Mikroplastik, Mineralöl und tierische Produkte
Fair Squared Shea Body Butter Fairtrade-Siegel, Zero-Waste-Verpackung Sheabutter, Olivenöl, Traubenkernöl

Ein gutes Shampoo aus dem Bereich Naturkosmetik zu finden, ist keine ganz einfache Sache. Hier hilft nur Probieren! Prinzipiell sollte man darauf gefasst sein, dass Naturkosmetik-Shampoos nicht stark schäumen.

Meine liebsten Alternativen zum Shampoo: Ich verwende seit einigen Monaten die Mineralische Wascherde von Alva oder Seifen (z.B.

Um auf zehn Produkte zu kommen, habe ich auf das Foto noch eine Zahncreme gelegt. Ich bin seit über einem Jahr der Zahncreme Forte Minze von Dr. Hauschka treu.

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