Hautarzt Würzburg: Spezialisierung auf Haarausfall

Die Gesundheit Ihrer Haut ist weit mehr als nur ein ästhetisches Anliegen.

Im Haut- und Laserzentrum Würzburg verbinden wir modernste medizinische Diagnostik mit jahrelanger Erfahrung, um Ihnen eine umfassende Versorgung bei Hauterkrankungen, Hautkrebsfrüherkennung und anderen dermatologischen Fragestellungen zu bieten.

Als eines der größten dermatologischen Laserzentren Deutschlands vereinen wir modernste Technologien, wissenschaftliche Expertise und menschliche Nähe.

Unser Engagement für Ihre Hautgesundheit beruht auf über 25 Jahren Erfahrung und einem unermüdlichen Streben nach höchster medizinischer Qualität.

Innovativ. Individuell.

Das Team des Haut- und Laserzentrums Würzburg vereint Expertise und moderne Technologie.

Spezialisierung auf Haarausfall

In der Haarsprechstunde widmen wir uns vor allem dem anlagebedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie, AGA) und dem diffusen Haarausfall (Telogeneffluvium), der vielfältige Ursachen haben kann.

Haarausfall kann verschiedene Auslöser haben, wie etwa Stress, hormonelle Störungen, Veranlagung, Medikamente aber auch chronische Erkrankungen und Infektionen oder einfach nur Nährstoffmangel.

Vor der Haarausfall Behandlung steht die Ursachenforschung. Dafür ergänzen wir Laboruntersuchungen um den Trichoscan.

Hormonschwankungen, z. B. Blutuntersuchung auf Schilddrüsenfunktionsstörungen, Eisenmangel, ggf. Vitamine, Spurenelemente; je nach Befund ggf.

Die Therapie gestaltet sich danach, welche Art des Haarausfalls bei Ihnen festgestellt wird.

In vielen Fällen kommt eine Behandlung mit Minoxidil in Betracht.

Zudem führen wir eine Substitutionstherapie bei Mangelerscheinungen wie z. B.

Bei bestimmten Arten des Haarausfalls kann eine Hochdosis-Nährstofftherapie in Form von Infusionen sinnvoll sein, um das Haarwachstum zu unterstützen.

Hierbei werden hochdosierte Spurenelemente (z. B. Zink), Vitamine (Vitamin C, B-Vitamine und Biotin) und für das Haarwachstum wichtige Aminosäuren individuell zusammengestellt und in regelmäßigen Abständen über die Vene verabreicht.

Der Vorteil einer Infusionsbehandlung ist hierbei die 100%ige Aufnahme der Inhaltsstoffe in den Körper, sodass dessen Mikronährstoffspeicher nachhaltig und unkompliziert aufgefüllt werden.

Dies kommt nicht nur Ihren Haaren zugute, sondern stärkt zusätzlich die Abwehrkräfte und wirkt sich auch positiv auf Haut und Nägel aus.

In vielen Metropolen der Welt, wie Singapur, Dubai, Los Angeles oder London sind Vitamininfusionen zur Unterstützung des Wohlbefindens schon lange bekannt (dort bekannt als „Drip Spa“).

Als zusätzliches, oft sehr erfolgreiches Verfahren empfehlen wir die Mesotherapie, ggf. in Kombination mit PRP.

Hierbei werden Wirkstoffe und Spurenelemente bzw. plättchenreiches Eigenblutplasma mit feinen Nadeln direkt in die Kopfhaut gespritzt.

Die Untersuchung, Behandlung und Beratung im Rahmen der Haarsprechstunde umfasst immer eine computergestützte Haaranalyse mittels Fotofinder Trichoscale AI®.

Gesunde Haare signalisieren Vitalität und Jugendlichkeit.

Haarzustand, Farbe und Beschaffenheit sind genetisch bestimmt, die Haarstruktur kann sich im Laufe der Zeit altersbedingt verändern.

Bei schütterem Haar oder Haarausfall kann eine PRP-Haarwurzelbehandlung Abhilfe schaffen und zu neuer Haardichte führen.

Die PRP Eigenbluttherapie kommt auf verschiedenen medizinischen Gebieten zum Einsatz.

Im Bereich der Haarmedizin und der Haarchirurgie im Besonderen wirkt PRP positiv auf Haarwachstum, Regeneration und Dickenwachstum der Haare.

Fakt ist, dass Haarprobleme wie vermehrter Haarausfall, kahle Stellen oder ein fliehender Haaransatz für Betroffene ein ästhetischer Störfaktor und oft auch eine psychische Belastung darstellen.

Die PRP Haarwurzelbehandlung, die mit Eigenblut den Haarausfall stoppen und dem Haar zu neuer Dichte verhelfen soll, hat sich als erfolgsversprechende Methode etabliert.

Grundsätzlich ist die Eigenbluttherapie für jeden geeignet, der sein Haar kräftigen möchte und gegen Haarverlust vorgehen möchte.

Eine PRP Haarwurzelbehandlung ist jedoch nicht möglich bei vorliegenden Krankheiten, die das Blut betreffen oder durch Blut übertragen werden.

Kontraindikationen sind beispielsweise bei Hepatitis und HIV gegeben.

Auch Störungen der Blutgerinnung, Autoimmunerkrankungen, Leberkrankheiten und Krebs sprechen eher dagegen.

Schwangere sollten nicht mit PRP behandelt werden.

PRP steht für „platelet rich plasma“ (zu Deutsch: plättchenreiches bzw. thrombozytenreiches Blutplasma).

Dieses Konzentrat wird aus dem Eigenblut des Patienten gewonnen und zum Aufbau sowie zur Stärkung der Haarwurzel in die Kopfhaut injiziert.

Patienten mit starkem Haarausfall und schlechtem Haarzustand - sei es stressbedingt, durch eine lange Krankheit oder genetisch begründet - können mit einer PRP Haarbehandlung den Haarverlust deutlich reduzieren und sogar gänzlich stoppen.

Die insgesamte Haardichte kann mittels PRP insgesamt um 10 bis 15 Prozent gesteigert werden.

Die Behandlung der Haarwurzeln mit körpereigenen Stammzellen aus dem Blut reichert sie mit lebensnotwendigen Nährstoffen an, wodurch das Haarwachstum wieder stimuliert wird und insgesamt eine Qualitätsverbesserung der Haare erreicht wird.

Die Preise für eine PRP Haarwurzelbehandlung können je nach Umfang und Dauer der Behandlung, individueller Beschaffenheit von Haaren und Kopfhaut sowie dem Herstellungsverfahren des PRP variieren.

Eine PRP Haarwurzelbehandlung kostet zwischen 300 bis 1.200 Euro pro Sitzung.

In der Regel ist Minimum eine Folgebehandlung notwendig.

Eine PRP-Haarwuchsbehandlung ist - wie die meisten ästhetischen Behandlungen - eine Privatleistung.

Die gesetzlichen Krankenkassen oder die Beihilfe kommen daher in der Regel für die Behandlungskosten nicht auf.

Eine Ausnahme kann für Patienten mit einer Krebserkrankung gelten, denen eine PRP-Therapie zur Haarwiederherstellung nach dem Abschluss ihrer onkologischen Behandlung oft empfohlen wird.

Bei Billigangeboten sollte man generell vorsichtig sein.

Niemand hat etwas zu verschenken, sodass Einsparungen oft an falscher Stelle gemacht werden.

Bei PRP-Therapien, die extrem günstig angeboten werden, erfolgt die Aufbereitung und Herstellung des Blutplasmas oft nicht sachgemäß und entsprechend bleibt der gewünschte Therapieerfolg aus.

Die Haarwurzeltherapie mit PRP ist im Prinzip keine aufwendige Behandlung.

In einem ersten Schritt wird - wie beim Blut abnehmen - eine kleine Menge Blut (meist aus der Armvene des Patienten) entnommen.

Dieses wird in einem speziellen Zentrifugationsverfahren aufbereitet, um das wirkstoffreiche PRP zu isolieren.

Durch die Zentrifugalkräfte wird das Blutplasma von den restlichen Blutbestandteilen getrennt.

Bereits nach 10 Minuten ist das körpereigene Blutkonzentrat für die Weiterbehandlung einsatzbereit.

Mit feinsten Mikronadeln wird das plättchenreiche Plasma in die zu behandelnden Bereiche der Kopfhaut direkt an die Haarwurzel gespritzt.

Im Rahmen einer Haartransplantation macht man sich die regenerierende Wirkung des körpereigenen Blutkonzentrats PRP zunutze.

Während Eigenblut im Frühstadium von Haarausfall sichtbare Erfolge erzielen kann, sind Haartransplantationen meist die einzige Möglichkeit, um bereits fortgeschrittenen Haarausfall aufzuhalten.

Wird PRP vor und in gewissen Abständen nach der Haartransplantation in die zu behandelnden Kopfregionen eingebracht, unterstützt das Plasmakonzentrat den Haarwuchs, beschleunigt und verbessert zugleich das Ergebnis der Haarverpflanzung.

Eine besondere Vorbereitung verlangt die PRP Behandlung im Normalfall nicht.

Wichtig ist jedoch, dass mindestens drei Tage vor der Eigenbluttherapie (besser sogar 7 - 10 Tage) auf die Einnahme von Medikamenten verzichtet wird.

Keinesfalls sollten blutverdünnenden Substanzen wie Aspirin oder Ibuprofen und andere ähnliche Schmerz- und Rheumamittel eingenommen werden, da diese die Vitalität der Thrombozyten hemmen.

Im Ausnahmefall ist beispielsweise Paracetamol erlaubt.

Ein Behandlungszyklus von mindestens zwei Sitzungen ist in der Regel notwendig, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Je nach Effektivität der Behandlung, bzw. wie der Patient auf die Behandlung anspringt, können auch weitere Sitzungen unumgänglich sein.

Der Behandlungsumfang einer PRP Haartherapie kann bis zu sechs Sitzungen betragen.

Es kommt häufig vor, dass Patienten die Eigenbluttherapie mindestens ein bis zweimal im Jahr durchführen lassen, um das Ergebnis langfristig zu erhalten.

Wer unter Haarausfall leidet, kann das Haar mit PRP auf natürliche Weise zum Wachstum stimulieren.

Injiziert man die PRP-Wirkstoffmischung gezielt in die Regionen, die von Haarausfall betroffen sind, kann Haarausfall nachhaltig gestoppt und das Haar wieder dichter werden.

Die Stammzellen des Blutes bauen die Haarwurzel biologisch auf und enthalten Wachstumsfaktoren, die die Zellerneuerung anregen.

Oft wird die Behandlung innerhalb von kurzen Abständen bis zu 3 Mal wiederholt, um den Wachstumseffekt zu bestärken und langfristig anzuheizen.

Wie bei der PRP Haarwurzelbehandlung handelt es sich auch beim Einhorn-Lifting um eine Eigenbluttherapie.

Dabei wird eine geringe Menge an Blut entnommen, woraus in einem aufwändigen Inkubationsverfahren ein individuelles körpereigenes Anti-Aging Serum gewonnen wird.

Im Gegensatz zur PRP Behandlung enthält dieses Serum keine Zusätze wie Blutplättchen oder andere Aktivatoren.

Das Serum wird anschließend mit einer feinen Nadel zentimeterweise unter die Kopfhaut gespritzt.

Durch das Einhorn-Lifting wird das Haarwachstum unterstützt, die Haarstruktur gestärkt und die Hautqualität verbessert.

In der Regel sei die PRP Behandlung gegen Haarausfall nur wenig schmerzhaft und verlangt für gewöhnlich keine Betäubung.

Das Schmerzempfinden ist jedoch sehr subjektiv.

Grundsätzlich ist eine kombinierte Haarbehandlung kein Muss. Trotzdem entscheiden sich immer wieder Patienten für eine begleitende Therapie gegen Haarausfall:

Die Mesotherapie bietet beispielsweise eine weitere Möglichkeit zur Behandlung von Haarausfall, bzw. Förderung der Regeneration und dem Dickenwachstum der Haare.

Bei einer Mesotherapie werden hochwirksame Substanzen wie Wachstumsfaktoren, Vitamine, Antioxidantien und Spurenelemente zwei bis vier Millimeter tief unter die Kopfhaut injiziert.

Ziel dabei ist es, Haarausfall zu minimieren, das Haar generell zu stärken und die Haarstruktur zu verbessern.

Die Behandlung muss allerdings mehrere Male wiederholt werden und ist in sogenannte Phasen unterteilt: die Aufsättigungsphase, in der der Eingriff in kurzen Abständen (circa wöchentlich) wiederholt wird, gefolgt von der Übergangsphase, bei der die Abstände der Behandlung vergrößern werden.

Schlussendlich kommt die Erhaltungsphase, bei der es lediglich darum geht, das Behandlungsergebnis zu erhalten.

Die Auffrischung ist weniger aufwendig und fällt daher in der Regel auch günstiger aus.

Da das verabreichte Konzentrat aus dem eigenen Blut des Patienten hergestellt wird, besteht kein Risiko auf allergische Reaktionen.

Die Blutplättchen sind außerdem für die Immunabwehr des Körpers zuständig, sodass auch Immunreaktionen wie Infektionen nahezu komplett ausgeschlossen werden können.

Als sichtbare Nebenwirkungen sind kleine Blutergüsse, Rötungen oder Schwellungen möglich.

Als Nebenwirkung einer PRP Haarwurzelbehandlung kann es in seltenen Fällen einen Ausschlag geben, Kopfschmerzen und Fieber können auftreten oder auch Schmerzen an der Einstichstelle.

Da sich die Eigenbluttherapie gegen Haarausfall in den letzten Jahren zunehmend etabliert hat, gibt es bereits einige Studien über die Wirksamkeit der PRP-Haarwurzelbehandlung.

In einer Doppelblindstudie aus dem Jahre 2013 konnte beispielsweise festgestellt werden, dass die PRP-Behandlung bei allen 45 Patienten zu signifikanten Verbesserung des Haarausfalls (Alopezia areata) führte.

Insbesondere die Anzahl der dystrophen Haare konnte mittels PRP deutlich reduziert werden.

Nebenwirkungen wurden nicht verzeichnet.

In einer weiteren Studie wurde bei 23 Männern mit androgenetischer Alopezie in 3 Behandlungssitzungen im Abstand von 30 Tagen 0,1 ml PRP pro cm2 in ausgewählte, von Haarausfall betroffene Kopfhautareale injiziert.

Dabei konnte drei Monate nach Behandlungsbeginn eine Zunahme der Haardichte in der mit PRP behandelten Region (durchschnittlich 45,9 Haare pro cm2) festgestellt werden.

Für die Wahl des richtigen Arztes ist unter anderem die Spezialisierung im Bereich der Haarchirurgie bzw. Haarmedizin sowie der Facharzttitel wichtig.

Infrage kommen beispielsweise Ästhetisch-Plastische Chirurgen, Chirurgen und Dermatologen.

Ärzte und Einrichtungen, die zusätzlich das myBody® Qualitätssiegel tragen, erfüllen bestimmte Qualitätskriterien und verpflichten sich zur Einhaltung strenger Qualitätsstandards.

Behandlungsmöglichkeiten gegen Haarausfall

  • PRP-Behandlung - Behandlungshäufigkeit circa 1 pro Monat
  • UV-Kamm - Behandlungshäufigkeit circa 1 pro Woche
  • Intramuskuläre Injektionstherapie

PRP gegen Haarausfall / Alopezie

Um Haarausfall zu stoppen, verwenden wir seit einiger Zeit die PRP-Therapie.

PRP bedeutet „Plättchen-reiches Plasma“ (engl: Platelet-Rich Plasma).

Unser Blut enthält verschiedenste lebende Zellen.

Bei PRP handelt es sich um das konzentrierte, angereichertes Blutplasma des Patienten.

PRP gegen Haarausfall enthält eine besonders hohe Menge an Blutplättchen, Wachstumsfaktoren und Proteinen.

Das PRP kann an der Haarwurzel in der Kopfhaut eine Verjüngung und Zell-Regeneration anregen.

Diese sog. autologe Zellregeneration kann Haarausfall stoppen und das Haarwachstum anregen:

Unterschiede des PRP gegen Haarausfall

Bei der Herstellung von PRP gegen Haarausfall gibt es verschiedene Varianten.

Das PRP gegen Alopezie und Alopezia areata enthält zwischen 40% und 95% Blutplättchen.

Wichtiger als ihre Konzentration scheint die Gesamtzahl der Blutplättchen und die Art der Anwendung.

Wichtig ist die richtige Verarbeitung, da etwa 95% der wirksamen Wachstumsfaktoren von den lebenden Blutplättchen in einem engen Zeitfenster gebildet werden.

Durchführung des PRP gegen Haarausfall

Mindestens drei (besser 7 Tage) vor der PRP Therapie sollten Sie kein Aspirin, ASS, Volaren, Ibuprofen oder ähnliche Schmerz- und Rheumamittel (NSAID) einnehmen, da die Blutplättchen dadurch gehemmt werden.

Diese Information ist ein guter Test für die Expertise des behandelnden Arztes.

Wenn er Sie darauf nicht hinweist, sollten Sie die Behandlung von jemand anderem durchführen lassen, denn diese Behandlung wäre weniger wirksam.

Vor der Therapie mit PRP wird Blut entnommen und mit einem speziellen Verfahren aufbereitet.

Dabei trennen wir die roten Blutkörperchen vom Blutplasma.

Dann kann PRP wie bei der Mesotherapie in reiner Form oder vermischt mit Medikamenten mit feinsten Nadeln in die Kopfhaut direkt an die Haarwurzel gespritzt werden.

Die Behandlung dauert etwa 45 Minuten.

PRP-Therapie: Eigenblut zur Förderung des Haarwachstums.

Behandlungserfolg von PRP gegen Haarausfall

PRP, seine Wachstumsfaktoren und Stammzellen regen die Zellerneuerung der Haarwurzel, die Regeneration alter Haarwurzelzellen deutlich an.

Ursprünglich hatten Haartransplanteure die Idee, das Wachstum neu verpflanzter Haare durch PRP gegen Haarausfall zu verbessern.

Weil dies so gut gelang, wurde die PRP auch bei der Behandlung von flächigem und kreisrundem Haarausfall erfolgreich erprobt.

PRP stimuliert die Stammzellen der Haarwurzeln.

PRP verbessert die Blutzirkulation des jungen Haares und der Haarwurzeln und regeneriert absterbende Haarwurzeln.

Der Haarausfall wird verlangsamt und das Wachstum neuer Haare beschleunigt.

Ein natürliches Gleichgewicht zwischen metabolischem und hormonellen Faktoren wird wieder hergestellt.

Eine italiensche Arztgruppe (Universität Padua) hat 1440 Patienten mit Haarausfall durch PRP behandelt (1033 x Androgenetische Alopezie, 335 x Alopezia areata, 72 x andere Formen von Haarausfall wie Lichen planopilaris, Lupus, Follikulitis decalvans).

Je früher die Behandlung begann, umso besser die Erfolge.

Ergebnisse bei diffusem Haarausfall:

80 % aller Männer und Frauen sprachen auf die Behandlung an (= mehr Haare nach der Behandlung).

In 93% besserten sich Haardicke, Haarausfall, Juckreiz und Kopfhautschmerzen.

Für zufriedenstellende Ergebnisse waren 2-3 Behandlungen im Abstand von 4 Monaten notwendig.

Bei einer Nachbeobachtungszeit von 3 Jahren blieb der Erfolg in 68% der Fälle stabil.

Ergebnisse bei kreisrundem Haarausfall:

alle 335 Patienten waren vorher erfolglos mit anderen Methoden behandelt worden.

63% der Patienten sprachen auf die Therapie an.

In 74% konnte der Haarausfall verlangsamt oder gestoppt werden.

Bei 103 Fällen wurden Augenbrauen behandelt; Erfolgsquote: 63%.

Alopezia totalis war nicht behandelbar.

Empfohlen werden 3-4 Behandlungen im Abstand von 1-2 Monaten.

Ergebnisse bei anderem Haarausfall:

die Ansprechrate bei 57 Fällen von Lichen planopilaris, Follikulitis decalvans und Lupus erythematodes lag bei 82%.

Behandelt wurde jeweils 3 mal im Abstand von 4 Wochen.

Ich orientiere mich bei meinen Behandlungen an diesen wissenschaftlichen Ergebnissen.

Kosten PRP gegen Haarausfall

Eine PRP - Behandlung gegen Haarausfall kostet 300 Euro.

Der komplette Behandlungszyklus besteht aus 3 Behandlungen.

Die zweite und dritte Behandlung wird bei diffusem Haarausfall bei uns nach jeweils etwa 4 Monaten durchgeführt.

Bei Alopezia areata (kreisrundem Haarausfall) erfolgen die Folgebehandlungen im Abstand von 1-2 Monaten.

Danach reicht i.a.

Wir diagnostizieren und behandeln das gesamte Spektrum dermatologischer und allergologischer Erkrankungen.

Krebserkrankungen der Haut wie schwarzer oder weißer Hautkrebs werden immer häufiger.

Die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Hauttumoren ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt unserer Klinik.

Diagnostik und Behandlung erfolgen an unserem zertifizierten Hautkrebszentrums unter dem Dach des Comprehensive Cancer Center Mainfranken.

Diagnostik und Therapie von entzündlichen Erkrankungen der Haut sind ein weiterer Schwerpunkt unserer Klinik.

Insbesondere Patientinnen und Patienten mit schwer ausgeprägter Schuppenflechte und mit der chronisch-entzündlichen Hautkrankheit Acne inversa finden hier eine Anlaufstelle.

Autoimmunerkrankungen der Haut sind komplexe Krankheitsbilder, die häufig mehrere Organsysteme betreffen.

Wir bieten hier spezialisierte und interdisziplinäre Diagnostik und Therapie.

Auch bei Allergiekrankheiten wie Ekzemen, Heuschnupfen oder Asthma bieten wir Diagnostik und Therapie nach modernsten Standards.

Häufig ist bei Allergien eine fächerübergreifende Behandlung sinnvoll.

Als zusätzliches, oft sehr erfolgreiches Verfahren empfehlen wir die Mesotherapie, ggf. in Kombination mit PRP.

Hierbei werden Wirkstoffe und Spurenelemente bzw. plättchenreiches Eigenblutplasma mit feinen Nadeln direkt in die Kopfhaut gespritzt.

PRP-Behandlung als Therapie gegen Haarausfall bei KÖ-HAIR in Düsseldorf

tags: #hautarzt #würzburg #haarausfall #spezialisierung

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen