Mythen und Fakten rund um den Bartwuchs und die Rasur

Die Pubertät ist eine Zeit großer Veränderungen. Zwischen dem 10. und 14. Lebensjahr beginnt der Körper, sich dramatisch zu verändern. Während dieser Zeit entdecken Jungen viele neue Aspekte ihres Körpers, von Hautunreinheiten bis zum ersten Bartflaum.

Eines Tages wachen Sie auf und entdecken seltsame, feine Härchen an Ihrem Kinn. Gratulation! Sie sind nun stolze Besitzer eines Bartflaums. In den kommenden Jahren wird dieser zarte Flaum zu einem kräftigeren Bart heranwachsen. Für einige mag es eine Ewigkeit dauern, bis sie einen Vollbart haben, während andere schon mit 16 aussehen wie Waldschrate.

Es wird ja viel über das Aussehen, die Wirkung und die Attraktivität von Bärten gesprochen. Dabei gibt es so viele weitere Aspekte! Wir haben einen Ausflug in die Welt der Bärte gemacht und die besten Fakten für euch zusammengestellt.

Voller Stolz gibt der Mensch seine Kenntnisse und Erfahrungen zu allen denkbaren Sachen seines Wissens an andere Menschen weiter. So auch zum Thema Rasur. Aus diesem Grund kursieren natürlich auch allerlei wahre Weisheiten, aber auch klärungsbedürftige Mythen.

Häufige Rasur-Mythen entlarvt

Im Zeitalter der Medien ebbt die Informationsflut nicht ab. Das Internet ist des Menschen liebstes Kind, die Plattform zur Weitergabe allen Wissens schlechthin. Doch nicht nur gut recherchierte Fakten, sondern auch viel unwahrer Schrott kursiert.

Das Thema Rasur wird millionenfach beleuchtet. Die Spreu vom Weizen zu trennen, Halbwissen, Fake und Inszenierung von fundiertem Wissen, Original und Authentizität zu unterscheiden, ist schwer. Wir machen uns mal an einige Mythen rund um die Rasur.

  • Mythos: Mehr Druck sorgt für eine gründlichere Rasur.
  • Fakt: Zu viel Druck auf den Rasierer kann Hautabschürfungen und Schnittverletzungen verursachen.
  • Mythos: Wenn man sich rasiert, verblasst die Bräune schneller.
  • Fakt: Es ist schlicht unmöglich, die Bräune wegzurasieren. Vielmehr bräunt die Haut sogar schneller, wenn man sich regelmäßig rasiert, da dadurch die oberste Hautschicht mitsamt Hautschüppchen entfernt wird, die sonst die Bräune behindern.
  • Mythos: Rasiergel ist überflüssig, es geht auch mit Seife und Wasser.
  • Fakt: Rasiergel trocknet die Haut weniger schnell aus als gewöhnliche Seife. Rasiergele legen außerdem einen Schutzfilm gegen Schnittverletzungen über die Haut.
  • Mythos: Wenn man es eilig hat, kann man ohne Wasser rasieren.
  • Fakt: Wasser - und Rasiergel - sind für eine angenehme Rasur absolut wichtig. Nur so kann der Rasierer über die Haut gleiten.
  • Mythos: Wenn man sich gegen den Strich rasiert, wird die Rasur gründlicher.
  • Fakt: Wenn man Haarfollikel schädigen will und auf Rasierbrand steht, dann bitte gerne. Ansonsten gilt, dass man sich am besten in Wuchsrichtung rasieren soll. Besonders im Halsbereich sprießen die Haare in alle Richtungen, so dass man ernsthaften Schaden anrichten kann, wenn man gegen den Strich rasiert.
  • Mythos: Wenn man sich öfter rasiert, wächst das Barthaar mehr/schneller/dichter.
  • Fakt: Es ist ein Mythos, dass wenn man sich öfter rasiert, das Barthaar mehr/schneller/dichter wächst.
  • Mythos: Ob Schaum oder Gel ist egal.
  • Fakt: Hauptsache, das Produkt weicht ordentlich die Barthaare ein und legt einen cremigen Gleitfilm auf die Haut, damit die Klingen wenig Widerstand erfahren. Dadurch leben sie länger, und das Gesicht wird geschont.
  • Mythos: Mit einer neuen Rasierklinge ist das Schnittrisiko viel höher als mit einer stumpferen.
  • Fakt: Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall. Die stumpfe Klinge ist gefährlicher. Weil sie nicht richtig schneidet, stattdessen rupft, versuchst du mit Druck nachzuhelfen und ziehst noch dazu viel zu oft über die Barthaare. Druck erhöht das Schnittrisiko und jeder unnötige Zug reizt die Haut zusätzlich.
  • Mythos: Mehr Druck bei der Rasur führt zu einem sehr viel gründlicheren Ergebnis.
  • Fakt: Weder zeitlicher Druck noch physischer Druck ist deiner Rasur dienlich und führt zu unnötigen Hautirritationen jeglicher Art.

Faktoren, die den Bartwuchs beeinflussen

Verschiedene Faktoren beeinflussen den Bartwuchs:

  • Hormone: Testosteron und Dihydrotestosteron (DHT) sind entscheidend für die Entwicklung und Dichte des Bartwuchses.
  • Genetik: Die genetische Veranlagung bestimmt, wie dicht und schnell dein Bart wächst.
  • Nährstoffmangel: Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen kann den Bartwuchs beeinträchtigen.

Wenn „Mann“ möchte, dass sein Bart schneller wächst, ist es leider auch nicht einfach damit getan, dass er sich öfter rasiert. Geduld ist nicht gerade deine Stärke? Du möchtest möglichst schnell einen imposanten Bart?

Deshalb machst du dich auf die Suche nach einer Lösung für dein Problem, dass dein Barthaar sich beim Wachsen Zeit lässt und dazu auch noch ziemlich dünn daherkommt. Wir nehmen für dich den kursierenden Mythos unter die Lupe, dass Haare schneller und dicker wachsen, wenn du sie öfter rasierst.

Wir müssen dir leider sagen, dass dieser Mythos nicht die Wahrheit widergibt. Es sieht vielleicht so aus, hier trügt jedoch der Schein. Egal wie und egal wie oft du dich rasierst, dein Barthaar wächst dadurch weder schneller, noch wird es dicker.

Warum nicht? Jedes Haar durchlebt einen genetisch festgelegten Zyklus. Es sprießt zunächst schnell, mit der Zeit aber gelangt dessen Wachstum zum Stillstand. Dein Barthaar wächst durchschnittlich circa sechs Jahre lang, dann muss es Platz machen für ein neues.

Die Haarwurzel weiß nicht, was du mit dem Haar „draußen“ machst, deshalb ist es völlig egal, wie und wie oft du es schneidest, die Wurzel reagiert nicht mit „schnellerem und mehr Nachschub“.

Nach der Rasur hast du jedoch den Eindruck, sie wachsen dicker, denn der Rasierer schneidet es an der dicksten Stelle und raut es auf. Ein optischer Effekt, der vor allem einen „Flaum“ kurzfristig dichter wirken lässt.

Wie man den Bartwuchs anregen kann

Um dein Bartwachstum zu fördern, hilft in erster Linie eine gesunde Lebensweise. Zudem kannst du deinen Bartwuchs mit einer speziellen Pflege anregen. Achte darauf, regelmäßig Sport zu treiben, dich ausgewogen zu ernähren und ausreichend zu schlafen. Diese Faktoren steigern auf natürliche Weise den Testosteronspiegel - und dieser fördert den Bartwuchs.

Vitalisiere dein Gesicht einmal pro Woche mit einem milden Peeling. Denke an deine Hautpflege und creme dein Gesicht morgens und abends mit einer feuchtigkeitsspendenden Pflege ein.

Übrigens: Ob du dich mal mit einem vollen Rauschebart oder einem lückenlosen 3-Tage-Bart schmücken wirst, ist zunächst einmal eine Frage der Veranlagung.

Wo Verstand und Sinne walten, können keine Haare halten. Diese Binsenweisheit ist dir absolut kein Trost? Du möchtest die kahlen Stellen füllen? Wir können dir Hoffnung machen, denn es ist durchaus möglich. Nicht immer zwar, aber doch häufig.

Zum einen kann sich dein Bartwuchs im Laufe der Jahre plötzlich unerwartet komplett ändern. Hormonschwankungen, vor allem solche des Testosterons, können den Wuchs beeinflussen. Viel Testosteron sorgt für Bartwuchs. Allerdings nur, wenn du entsprechende Rezeptoren an deinen Haarwurzeln hast, an denen das viele Testosteron andocken kann.

Zum anderen kann es sein, dass deine Haarfollikel inaktiv sind, oder dass du einen Nährstoffmangel hast. Das lässt sich beheben. Wir empfehlen dir einen Gang zu Onkel Doc. Experimentiere nicht wahllos herum und verschwende Zeit, Geld und Nerven. Lasse den Arzt checken, was dir fehlt.

Fehlen Andockrezeptoren hilft allerdings nur das Anfreunden mit einem perfekt rasierten Gesicht. Sind sie vorhanden, fehlt aber Testosteron, so kann das verabreicht werden. Fehlen dir Nährstoffe, so können diese mit gesunder Ernährung und/oder Nahrungsergänzungsmitteln zugeführt werden.

Auf dem Markt gibt es Präparate, die durchaus wirksam sind. Vorausgesetzt, du brauchst sie. Wähle aus der Vielfalt das aus, das dir gibt, was laut Attest fehlt: Vitamine, wie zum Beispiel Biotin, Aminosäuren, wie unter anderen L-Arginin, Hormone wie eben Testosteron, Spurenelemente, wie Silicium, Zink oder Kupfer, Proteine, Mineralstoffe, also was auch immer. Was du dann noch brauchst, ist Geduld. Denn die Wirkstoffe brauchen Zeit. Gehe von ein paar Wochen bis Monaten aus.

Natürliche Methoden zur Anregung des Bartwuchses

  • Gesunde Ernährung: Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Proteinen und ungesättigten Fettsäuren.
  • Sport: Krafttraining fördert die Durchblutung im Körper, den Muskelaufbau und deinen Testosteronspiegel.
  • Ausreichend Schlaf: Sorge für ausreichend Schlaf und Gelassenheit für vitale Körperfunktionen und einen guten Bartwuchs.
  • Flüssigkeitszufuhr: Stelle sicher, dass du jeden Tag ausreichend trinkst, um deine Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen.
  • Peeling: Verwende ein mildes Peeling, um alte Hautschuppen zu entfernen und das Wachstum der Barthaare zu erleichtern.
  • Hautpflege: Halte deine Haut stets gut durchfeuchtet, um einen gleichmäßigen Bartwuchs zu fördern.

Barttransplantation als Lösung

Die Haartransplantation gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Vor allem bei spärlichem Kopfhaar und Haarausfall nutzen Betroffene die Möglichkeiten der modernen Medizin gerne, um sich von hormonell bedingtem Haarausfall oder genetisch bedingtem Haarverlust zu befreien. Hierbei werden Haare von Körper oder Kopf mit Hilfe moderner Verfahren im Bereich des Barts verpflanzt.

Am Schluss genießen Patienten einen dichten Vollbart oder auch eine andere Form der Gesichtsbehaarung. Wie Reza P. Azar, ärztlicher Leiter des Zentrums für moderne Haartransplantation in Berlin, anmerkt, erfüllt sich der Bartwunsch in Abhängigkeit von der Ausgangssituation in nur einer oder auch im Rahmen mehrerer Sitzungen.

Was eine Transplantation von Haar im Bartbereich betrifft, ist neben dem Eingriff selbst aber auch dir richtige Vorbereitung sehr wichtig. Vor der Behandlung untersuchen Mediziner den Patienten zunächst eingehend und schließen mögliche Ursachen wie hormonelle Störungen und eine unausgewogene Ernährung aus.

Eine häufige Frage im Thema Barthaartransplantation dreht sich um das für den Eingriff verwendete Haar. Theoretisch möglich ist es, jedes Haar mit einem intakten Follikel an eine andere Stelle zu transplantieren. Müssen großflächigere Stellen behandelt werden, so entscheidet sich der Behandler meist für eine Entnahme aus dem Bereich des Hinterkopfes oder des Haarkranzes.

Denkbar ist jedoch auch eine Verlagerung von Barthaar aus dem Halsbereich, welches dann an eine andere Stelle des Bart-Areals transplantiert werden kann.

Bei einer Barttransplantation verbleiben die transplantierten Haare nicht sofort im Gesicht, sondern fallen zunächst aus. Die Haarwurzeln, welche zuvor unter die Haut gebracht wurden, verschwinden jedoch nicht. Beim sogenannten FUE-Verfahren sind die Anwachsraten oft besonders gut.

Erfahrene Behandler berichten, dass bei FUE bis zur Hälfte des transplantierten Haars direkt in die Wachstumsphase wechseln kann. Das Verfahren gilt zudem als sehr schonend und vor allem narbenfrei.

Der Haarchirurg entnimmt bei FUE mit Hilfe einer Hohlnadel sogenannte „Grafts“. Hierbei handelt es sich um kleine Gruppierungen von Follikeln. Im Rahmen der FUE Behandlung gilt die Geschwindigkeit als besonderes Merkmal.

Sobald die Follikel entnommen sind, lagern diese nur kurz in einer eigens hierfür bereitgestellten Lösung. Wenige Augenblicke nach der Entnahme wählt der Behandler die zu transplantierenden Haare aus und setzt diese an der gewünschten Stelle und im passenden Winkel ein.

Wer sich für eine Barttransplantation entscheidet, sollte nach einem Eingriff etwa 14 Tage lang Urlaub nehmen. Das vor allem, weil im Rahmen der Verpflanzung des Haars kleinste Verletzungen entstehen, die wiederum für eine Schwellung und Rötung des betroffenen Areals sorgen können.

Wenngleich das FUE-Verfahren als besonders schonend und erfolgversprechend gilt, nehmen sich professionelle Behandler ausreichend Zeit, um ihre Patienten auch über mögliche Nachteile des Eingriffs zu informieren. Zu den potenziellen Nachteilen gehört die körperliche Belastungssituation, welche vor allem bei Eingriffen mit längerer Dauer auf den Kreislauf schlagen kann.

Sollte dies der Fall sein, ist eine Verkürzung der Sitzungen notwendig. Ein weiterer Nachteil ist, dass durch den Eingriff gewisse Schwellungen im behandelnden Bereich entstehen können. Da der Bart recht präsent ist, kommt es daher vor, dass Patienten sich etwa zwei Wochen lang nicht gerne in der Öffentlichkeit sehen lassen möchten.

Ebenfalls nachteilig auswirken kann sich die Tatsache, dass einmal für die Barttransplantation verwendeten Haarfollikel nicht zu anderen Zwecken genutzt werden können. Dies ist vor allem für Patienten von Bedeutung, bei denen auch eine Transplantation von Kopfhaar notwendig ist oder werden könnte.

Wie teuer eine Haartransplantation im Bereich des Bartes ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Das liegt vor allem daran, dass der Aufwand je nach Patient erheblich schwanken kann. Als Faustregel gilt dabei: Je mehr Follikel verpflanzt werden müssen, desto höher fallen auch die Kosten für den Eingriff aus.

Am Schluss können zwischen 500 und 9.000 Euro fällig werden. Dies allerdings ist für die meisten Patienten eine gerne in Kauf genommene Investition, da eine erfolgreiche Barthaartransplantation mit steigender Lebensqualität verbunden ist.

Weitere interessante Fakten über Bärte

Hier sind einige weitere interessante Fakten zum Thema Bart:

  • 55% aller Männer weltweit tragen Bart.
  • 90% der Männer rasieren sich täglich.
  • Der Bartwuchs setzt bei Jungen zwischen 14 und 18 Jahren ein.
  • Frischrasiert sehen Männer nicht nur gepflegter aus, sondern auch um 5,5 Jahre jünger.
  • 71 % der Frauen bevorzugen rasierte Männer, lediglich 7% Männer mit Vollbart.
  • Ein Mann rasiert sich mindestens 20.000 Mal in seinem Leben.
  • Ein Mann trägt durchschnittlich 7000-15000 Barthaare im Gesicht.
  • Ein Gesichtshaar wächst 0,4 mm pro Tag - im Jahr rund 9mm.
  • Ein Fünftel aller Männer schneiden sich mehrmals im Monat beim Rasieren.
  • 5 von 10 Männern orientieren sich beim Rasieren an der Art, wie es ihr Vater gemacht hat.
  • Ein Mann verbringt statistisch gesehen 3350 Stunden seines Lebens mit dem Rasieren - das sind etwas über 139,5 Tage.
  • Der Mann entfernt in seinem Leben durchschnittlich 3,5 Kilo Bartstoppeln.
  • Der längste Bart der Welt maß 5,33 Meter. Sein Träger, der Amerikaner Hans H. Langseth, starb 1927.
  • Der längste Bart eines noch lebenden Mannes hat eine Länge von 2,495 Meter - Träger ist der Kanadier Sarwan Singh.
  • Der Mann mit dem längsten Schnurbart der Welt ist der Inder Ram Singh Chauhan - er trägt ihn seit 1970 und ist insgesamt 5,70m lang.
  • Ein Bart kann - unter optimalen Bedingungen - maximal 9 Meter lang werden.
  • Der Spanier Ismael Rivas Falcon hat mit seinem Bart auch einen 2,7 Tonnen schweren Zug über eine Distanz von 10 Metern gezogen und hat sich damit einen Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde gesichert.
  • Forscher der University of South Queensland, Australien, haben herausgefunden, dass ein gepflegter und gut gewachsener Vollbart zu 95% vor UV-Strahlen schützt.
  • Pollenallergiker haben mit Bart bessere Chancen, das Frühjahr zu überstehen.
  • 9 von 10 Frauen ziehen ein glattrasiertes Gesicht einem stoppligen vor.
  • Es gibt eine Weltmeisterschaft für Bärte, die „World Beard and Moustache Championships“.
  • Das einzige bartlose Mitglied der Band ZZ-Top heißt Frank Beard.

Bartstile im Trend

Auch 2017 sind einige Bartstile im Trend geblieben:

  • Vollbart: Inbegriff der Männlichkeit, voluminös, groß und beeindruckend. Er erfordert Pflege und Hingabe.
  • Kantig & Verblassend: Dieser Bart-Stil ist eher für Männer mit einem kantigen Gesicht geeignet. Die Form des Bartes ist kantig gehalten, sprich eine klare Kontur ist zu erkennen und geht nicht wie bei dem Vollbart ineinander über.
  • Kurz und dicht: Auch bei diesem Stil werden die Konturen scharf herausgearbeitet, das Volumen der Haare wird bewusst geringer gehalten, um den Bart ein wenig minimalistischer erscheinen zu lassen.

4 BARTWUCHS MYTHEN - BUSTED! | BARTMANN

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