Vitamin D ist ein essentielles Vitamin, das der Körper benötigt, um Calcium aufzunehmen und unter anderem den Knochen und Zähnen zu helfen, stark und gesund zu bleiben. Es wird auch für eine Vielzahl von anderen Funktionen des Körpers benötigt, wie z. B. Eine der weniger bekannten Funktionen von Vitamin D ist seine Rolle bei der Gesundheit der Haare. Tatsächlich kann jedoch ein Vitamin D Mangel Haarausfall auslösen, da es eine Rolle bei der Regulierung des Haarzyklus und der Unterstützung des Haarwachstums spielt.
Der Haarzyklus besteht aus drei Phasen: Anagen (Wachstumsphase), Katagen (Übergangsphase) und Telogen (Ruhephase). Wenn ein Vitamin D Mangel vorliegt, kann dieser über eine Blutuntersuchung leicht diagnostiziert werden, sodass eventuell nötige Behandlungsschritte direkt eingeleitet werden können. Haben Sie herausgefunden, dass Ihr Haarausfall Vitamin D Mangel bedingt verursacht wurde und nicht etwa auf andere Faktoren wie erblich bedingten Haarausfall, hormonellen Haarausfall oder auf eine Krankheit zurückzuführen ist? Dann gibt es gute Nachrichten: Natürlich ist der Haarausfall durch Vitamin D Mangel ärgerlich, er kann aber in den meisten Fällen sehr gut behandelt werden.
Wie schnell die Haare nach einer Vitamin-D-Einnahme wieder nachwachsen, ist unterschiedlich. Mit ersten sichtbaren Verbesserungen kannst du nach etwa 6 Wochen rechnen. Auch Stressreduktion, Ernährung und Kopfhautpflege (zB mit einem haarwachstumsfördernden Tonic) spielen eine wichtige Rolle, um Haarausfall bei Vitamin-D-Mangel effektiv zu behandeln.
Wer unter Haarausfall leidet, sollte seine Vitamin-D-Werte im Labor prüfen lassen. Nach der Therapie sollten Vitamin-D-Spiegel bei mindestens 50,6 ng/ml liegen. Bei Patienten, die unter anlagebedingtem Haarausfall leiden, wird häufig ein Vitamin-D-Mangel festgestellt.
Deutschland ist kein Vitaminmangelland. Wie kann das sein? Wieso muss man in Deutschland objektiv von einem ausgeprägten Vitamin D-Mangel sprechen? Lediglich 10 bis 20 % des Bedarfs an Vitamin D wird über die Nahrung gedeckt. Nur wenige Lebensmittel enthalten nennenswerte Mengen an Vitamin D. Den größten Teil des benötigten Vitamin D - 80 bis 90 Prozent - bezieht der Körper nicht über Lebensmittel, sondern bildet es selbst, durch sogenannte Eigensynthese.
Aber Moment mal: Sind Vitamine nicht Nährstoffe, die wir über die Ernährung aufnehmen müssen, weil der Körper sie nicht selbst herstellen kann? Im Prinzip ja - aber Vitamin D ist eine Ausnahme. Deshalb kann man Vitamin D auch als Hormon oder Hormonvorstufe betrachten.
Zur Bildung von Vitamin D benötigt der Körper Sonnenbestrahlung, genau genommen die UVB-Strahlen der Sonne. Allerdings sind diese in unseren Breitengraden nur von März bis Oktober ausreichend stark, um die Vitamin D-Vorstufe in der Haut in das aktive Vitamin D umzuwandeln. Die weitaus häufigste Ursache für einen Vitamin D-Mangel in unseren Breiten ist also zu wenig Sonnenlicht. Selbst im Sommer kommen die wenigsten von uns regelmäßig über Mittag bis zu einer halben Stunde leicht bekleidet an die Sonne.
Aber nicht nur Menschen, die sich selten draußen aufhalten, haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin D-Mangel. Andere seltene Ursachen für einen Vitamin D-Mangel können chronischen Magen-Darm-, Leber- oder Nierenerkrankungen sein, sowie die Einnahme bestimmter Medikament (z.B.
Vitamin D ist jedoch mehr als ein reines „Knochenvitamin“. Die positiven Wirkungen von Vitamin D sind überaus vielfältig und noch längst nicht vollständig erforscht. Praktisch alle Körperzellen und Organe benötigen Vitamin D, um reibungslos zu funktionieren. Bei einem starken und langfristigen Mangel an Vitamin D kann es zu schwerwiegenden Erkrankungen wie Rachitis (Säuglinge, Kleinkinder) oder Osteomalazie (Erwachsene) kommen. Symptome sind u.a. Eine unzureichende Versorgung verläuft jedoch häufig ohne Symptome.
Vitamin D spielt eine entscheidende Rolle im Haarzyklus. Es hilft, neue Haarfollikel zu stimulieren und bestehende zu erhalten. Das ist wesentlich für das Wachstum und die Regeneration von Haaren. Laut einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit, die im International Journal of Molecular Sciences erschienen ist, konnten Studien außerdem zeigen, dass ein Mangel an Vitamin D zu Störungen im Haarfollikelzyklus führen kann, was zu vermehrtem Haarausfall und dünner werdendem Haar führt.
2020 haben Forscher am College of Medicine im Iraq 190 Frauen untersucht, um die Auswirkungen auf Vitamin D zu testen. Laut der Studie haben Frauen mit FPHL deutlich niedrigere durchschnittliche Vitamin-D-Spiegel im Vergleich zur Kontrollgruppe. 86,1 Prozent der Frauen mit FPHL hatten einen Vitamin D-Mangel im Vergleich zu 36,9 Prozent in der Kontrollgruppe. In einem Artikel, der in einer Ausgabe der International Society of Hair Restoration Surgery (ISHRS) erschienen ist, werden einige Fallstudien mit Männern beschrieben, wonach eine Vitamin-D-Supplementation zu einer Regeneration der Haare im Frontbereich führen konnte.
Vitamin D unterstützt die Zellen der Haarfollikel dabei, neue Haare zu bilden und zu wachsen. Bei Mangel bleiben Haare im Ruhemodus und das Haarwachstum wird gehemmt. Fallen deine Haare diffus am ganzen Kopf aus, ohne kahle Stellen oder Narben zu hinterlassen, kann das auf Haarausfall durch Vitamin-D-Mangel hinweisen. Ein Vitamin-D-Mangel kann verschiedene Arten von Haarausfall verschlimmern, darunter diffuser, kreisrunder und hormonell bedingter Haarausfall vor allem bei Frauen.
Wenn deinem Körper Vitamin D fehlt, kann das den gesamten Haarzyklus stören. Genauer gesagt: Das Haarwachstum geht dann in den Pause-Modus - letztlich kann Haarausfall die Folge sein. Daran liegt’s: Vitamin D ist ein Kraftstoff für das Haarwachstum. Im Körper hilft Vitamin D bei der Zellneubildung und -differenzierung [2]. Das gilt auch für Keratinozyten, also die Zellen in den Haarfollikeln, die für das Haarwachstum verantwortlich sind. Ohne Vitamin D fehlt den Haaren die Power. Damit die Keratinozyten effektiv funktionieren (und Keratin, den Hauptbestandteil der Haare produzieren), brauchen sie Vitamin D [1]. Fehlt es, schwächeln die Haarfollikel und die Haarqualität leidet.
Vitamin D wirkt dem Schrumpfen der Haarfollikel entgegen. Wenn sich die Wachstumsphase dauerhaft verkürzt, schrumpfen die Haarfollikel und produzieren feine, schwächere Haare. Vitamin D unterstützt dagegen die Gesundheit der Follikel. Es kommt noch besser. In der Forschung weiß man mittlerweile, dass sich in den Haarfollikeln Vitamin D-Rezeptoren befinden. Diese Rezeptoren sind entscheidend für den Haarwachstumszyklus - besonders für die sogenannte Anagenphase, also die Phase, in der dein Haar wächst. Sind die Rezeptoren jedoch in ihrer Funktion gestört, hemmt das den Übergang von der Ruhephase (Telogenphase) in die Wachstumsphase. Es kommt zu Haarausfall.
Das erklärt auch, warum niedrige Vitamin-D-Spiegel in Studien immer wieder mit verschiedenen Arten von Haarausfall in Verbindung gebracht werden. Darunter kreisrunder Haarausfall und hormonell bedingter Haarausfall bei Frauen und Männern.
Ist bei Haarausfall ein Vitamin-D-Mangel mit im Spiel, gibt es ein paar typische Hinweise. Ist der Vitamin-D-Mangel die Hauptursache für den Haarverlust, sind folgende Anzeichen möglich:
Übrigens: Bei einem Vitamin-D-Mangel fallen die Haare nicht sofort einfach aus. Es dauert meist zwei bis drei Monate, bis sich ein sinkender Vitamin-D-Spiegel in Form von Haarausfall bemerkbar macht. Auch bei Haarausfall, der nicht hauptsächlich vitaminbedingt ist, spielt eine unzureichende Vitamin-D-Zufuhr oft eine Rolle. Dazu gehören hormonell bedingter und kreisrunder Haarausfall. Das fehlende Vitamin D ist dann aber nicht alleiniger Auslöser, sondern einer von vielen Faktoren für den Haarverlust siehe weiter unten.
Neben einem Haarvolumen im Abwärtstrend solltest du auf diese Symptome achten, wenn du einen Vitamin-D-Mangel bei dir vermutest:
Ob bei dir tatsächlich ein Vitamin-D-Mangel besteht, kann zweifelsfrei nur ein Bluttest verraten: Getestet wird dabei auf deinen 25(OH)D-Spiegel. Liegst du hier unter dem magischen Grenzwert von 20 Nanogramm pro Milliliter, gilt: raus in die Sonne, Vitamin D einnehmen (nach Rücksprache!) - und optimistisch bleiben.
Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel kann ein verstärkender Faktor für mehrere Formen von Haarverlust sein. Wie sich Haarausfall bei Vitamin-D-Mangel äußert, kann deshalb variieren.
Das sagt die Forschung:
Wenn deine Vitamin-D-Spiegel zu niedrig sind und deine Haare darunter leiden, kann es sinnvoll sein, über eine gezielte Nahrungsergänzung nachzudenken.
Wir verraten, auf was es im Fall von Haarausfall bei Vitamin-D-Mangel dabei ankommt:
Dosierung: Wie viel Vitamin D soll ich bei Haarausfall einnehmen? Ganz genau beantworten kann das nur ein Bluttest. Einen ersten Anhaltspunkt bieten Studien: Hier wird oft erst eine hohe Start-Dosis Vitamin D gegeben, um die Speicher wieder aufzufüllen. Danach folgt eine niedrigere Dosis, um die Vitamin-D-Level zu erhalten. Für Erwachsene gilt eine tägliche Erhaltungsdosis von bis zu 4.000 IE (Internationale Einheiten) als sicher und effektiv, um die Vitamin-D-Level im grünen Bereich zu halten. Das entspricht 100 Mikrogramm Vitamin D. Ideal ist die Einnahme in flüssiger Form. Vitamin D3 Tropfen mit 1.000 IE pro Tropfen lassen sich zB präzise und individuell dosieren - ob 2.000 IE oder 4.000 IE.
Es gibt gute Gründe dafür, die beiden Vitamine gemeinsam einzunehmen. Vitamin D fördert im Körper unter anderem die Aufnahme von Kalzium. Damit dieses aber auch in Knochen und Zähne gelangt (und sich nicht etwa in den Blutgefäßen ablagert und diese verkalkt), brauchen wir Vitamin K2. Vitamin K2 lenkt das Kalzium dorthin, wo es benötigt wird. Gleichzeitig mindert es das Risiko von Kalkablagerungen in den Arterien. Expert*innen empfehlen deshalb die gemeinsame Einnahme von Vitamin D und K2.
Ob morgens oder abends - generell gilt die Empfehlung, Vitamin D zu einer Mahlzeit einzunehmen. Das hat einen simplen Grund: Vitamin D ist fettlöslich. Es braucht also Fett, damit es der Körper optimal verwerten kann. Ob die Einnahme von Vitamin D morgens am besten ist, wird in der Wissenschaft noch diskutiert. Die morgendliche Einnahme könnte den natürlichen Rhythmus der Vitamin-D-Produktion bei Sonnenlicht imitieren - aber das ist noch nicht eindeutig belegt.
Fett sorgt für eine optimale Vitamin-D-Aufnahme. Möchtest du Haarausfall bei Vitamin-D-Mangel behandeln, ist das wichtig. Denn, wie bereits erwähnt, kann dein Körper Vitamin D optimal verwerten, wenn du ihm gleichzeitig etwas Fett mitlieferst. Also: Am besten zu einer Mahlzeit mit gesunden Fetten einnehmen (Avocado, Nüsse, Olivenöl - du kennst das Spiel). Unsere Vitamin-D-Tropfen sind übrigens schon in Fett gelöst, für eine sofortige Aufnahme.
Neben der Einnahme einer gezielten Nahrungsergänzung, die deinen Vitamin-D-Mangel behebt, kannst du auch im Alltag einiges tun, um Haarausfall aktiv entgegenzuwirken:
Auch wenn eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung wichtig ist, kann sie solo nicht alle Ursachen von Haarausfall bekämpfen. Ist dein Haarausfall Vitamin-D-bedingt, besteht der Mangel wahrscheinlich schon länger. Denn: Bis sich ein Vitamin-D-Mangel als Haarausfall zeigt, vergehen in der Regel zwei bis drei Monate. Dann sind deine Vitamin-D-Spiegel bereits deutlich zu niedrig - das lässt sich nicht allein durch Vitamin-D-reiche Lebensmittel kompensieren.
Natürlich ist es trotzdem sinnvoll, Lebensmittel mit einem hohen Vitamin-D-Gehalt in deinen Speiseplan zu integrieren. Aber: In Absprache mit deinem Arzt oder deiner Ärztin ist bei einem starken Vitamin-D-Mangel zunächst die Einnahme einer hochdosierten Nahrungsergänzung der richtige Weg.
Besonders wichtig für den Erhalt gesunder, kräftiger Haar sind Zink, Biotin und Selen [10]. Studien zeigen auch: Der Vitamin-B-Komplex sowie Eisen und Vitamin E, A und C sind entscheidend, um den Beginn von genetisch bedingtem Haarausfall zu verzögern und seinen Schweregrad zu verringern [3]. Neben einer ausgewogenen Ernährung und gesunden Lebensweise kann eine hochwertige Nahrungsergänzung einen Beitrag zum Erhalt gesunder Haare leisten.
Weitere Ursachen für Haarausfall können der kreisrunde Haarausfall, eine Autoimmunerkrankung, oder die androgenetische Alopezie sein.
Die Diagnostik kann beim Hausarzt oder in einem unserer Direktlabore erfolgen. Für den Test wird nur etwas Blut benötigt. Gemessen wird das 25-Hydroxy-Vitamin-D, auch 25-OH-Vitamin D oder Calcidiol genannt. Diese Speicherform ist eine Vorstufe des aktiven Vitamin D und spiegelt am besten die Versorgung - bestehend aus körpereigener Vitamin D-Produktion und Vitamin D-Zufuhr über Lebensmittel - wider. Angegeben wird der Vitamin D-Wert in Nanomol pro Liter (nmol/l) oder Nanogramm pro Milliliter (ng/ml). Für die Umrechnung des Vitamin D-Werts von nmol/l in ng/ml teilt man den Wert durch 2,5.
Da scheiden sich die Geister. Die zentrale Einrichtung auf dem Gebiet der öffentlichen Gesundheit, das Robert Koch-Institut (RKI), betrachtet einen Vitamin D-Wert ab 20 ng/ml (50 nmol/l) als „ausreichend“.
Besteht ein Vitamin D-Mangel oder eine unzureichende Versorgung, empfehlen Fachgesellschaften die Einnahme von Vitamin D-Präparaten. Die richtige Dosierung hängt neben dem gemessenen Wert im Blutserum auch von anderen individuellen Faktoren wie dem Körpergewicht ab. In der Regel sollte die tägliche Höchstmenge von 4.000 Internationale Einheiten (I.E.) bzw. 100 µg Vitamin D (aus Vitamin D-Präparaten plus Lebensmitteln) nicht überschritten werden. Eine dauerhaft zu hohe Dosierung von Vitamin D kann zu einem erhöhten Kalziumspiegel und in der Folge zu Herz- und Nierenschäden führen.
Daher: Erst messen, dann supplementieren. Der direkte Weg zu Ihrem Vitamin D-Wert führt über eines unserer Direktlabore. Selbstverständlich lassen wir Sie mit dem Ergebnis nicht allein. Auf Wunsch können Sie ihren Befund mit unseren erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzten besprechen.
Eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen wirkt Haarausfall entgegen und stärkt die Haarfollikel. Hier erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt Ihren Vitaminmangel ausgleichen und Ihr Haarwachstum fördern können.
Bevor Sie gegen Haarausfall vorgehen, klären Sie die Ursachen. Stellen Sie zunächst fest, ob ein Vitaminmangel besteht und welcher Nährstoff betroffen ist, um anschließend die richtigen Schritte zu unternehmen. Dabei hilft eine umfassende Diagnose durch eine medizinische Fachkraft. Sie kann auf verschiedene Weise erfolgen:
Eine ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für gesundes Haar. Sie liefert die notwendigen Vitamine und Mineralstoffe, um die Haarfollikel zu stärken und das Wachstum zu fördern. Setzen Sie auf nährstoffreiche Lebensmittel, um Ihren Bedarf an essenziellen Nährstoffen zu decken:
Durch eine bewusste Umstellung Ihrer Ernährung können Sie das Haarwachstum von innen heraus fördern. Kleine Anpassungen im Speiseplan machen oft einen großen Unterschied.
Manchmal reicht die Ernährung allein nicht aus, um den Vitamin- und Mineralstoffbedarf zu decken - vor allem bei einem starken Vitaminmangel oder besonderen Lebensumständen. In diesen Fällen sind Nahrungsergänzungsmittel eine sinnvolle Ergänzung. Sämtliche Vitamine und Mineralstoffe können Sie einzeln als Präparate einnehmen, um gezielt Mängel auszugleichen. Außerdem gibt es zahlreiche Supplements, die speziell für die Förderung gesunder Haare entwickelt wurden. Kombipräparate für Haar, Haut und Nägel enthalten oft eine ausgewogene Formel, die die Zellregeneration fördert und die Haarstruktur stärkt.
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