In der Welt der Nachrichtensendungen gibt es immer wieder Diskussionen über das Aussehen und das Auftreten der Moderatoren. Während sich viele Zuschauer auf die Inhalte konzentrieren, achten andere auf Details wie Frisur, Gestik und Mimik. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf Hanna Zimmermann, Co-Moderatorin im "heute journal" des ZDF, und beleuchten die verschiedenen Aspekte, die mit ihrem Erscheinungsbild in Verbindung gebracht werden.
In letzter Zeit kursiert ein Gerücht um die Hand von Hanna Zimmermann, Co-Moderatorin im "heute journal" des ZDF. Einige Zuschauer haben bemerkt, dass sie ihre rechte Hand während der Sendung auf eigentümliche Weise eindreht und verschiebt. Diese Beobachtung hat zu Spekulationen und Diskussionen geführt.
Es stellt sich die Frage, ob diese Handbewegung eine spezielle Antwort auf die Frage "Wohin mit den Händen" ist, mit der sich viele Vortragende herumschlagen. Für manche Zuschauer ist es jedoch schwierig, den Inhalten der Sendung zu folgen, da sie von Hanna Zimmermanns rechter Hand hypnotisiert sind.
Ein weiteres bekanntes Gesicht des "heute journal" ist Gundula Gause. Seit Februar 1993 wirkt sie in der Redaktion mit und präsentiert die Sendung als Co-Moderatorin. Im Laufe ihrer langen Karriere hat sie viele prägende Ereignisse erlebt, wie die Terroranschläge in New York 2001 und den Tsunami im Indischen Ozean 2004.
Gundula Gause betont, dass sie und ihre Kollegen Nachrichtenredakteure sind, die die Sendungen im Team mitgestalten, mit Korrespondenten Kontakt halten, Beiträge sichten und ihre Texte selbst schreiben. Sie sieht sich als seriöse Nachrichtenfrau, die für Sachlichkeit und Neutralität steht.
Am 18. Dezember 2023 musste Gundula Gause ihre Moderation des "heute journal" abbrechen. Sie hatte abseits der Kameras einen Schwächeanfall. Wie sie jetzt im Interview verrät, wurde sie im richtigen Moment zur Seite gezogen und auf einen Stuhl gesetzt.
Ihre Kollegin Dunja Hayali klärte noch in der Sendung auf, dass Gundula Gause schwindlig geworden sei. Auf Anfrage von IPPEN.MEDIA reagierte nun auch das ZDF auf die besorgniserregenden Szenen, die über 4,6 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer gesehen haben.
Viele Zuschauer verbinden Gundula Gause auch mit ihrer markanten Frisur, dem blonden Bob. Sie selbst sagt, dass diese Frisur seit Jahrzehnten zu ihr gehört und sie sich damit wohlfühlt. Sie sieht ihre Frisur auch als Ausdruck ihrer Beständigkeit und Verlässlichkeit.
Gundula Gause hat schon "vor ungefähr 30 Jahren erkannt, dass das meine Frisur ist", sagte sie im teleschau-Interview. Dieselbe Treue, die sie dem ZDF und dem "heute journal" entgegenbringt, gilt auch für ihre Haare: "Weil ich ein treuer, an Kontinuität interessierter Mensch bin, hatte ich danach keine Lust mehr auf Veränderung", führte sie aus.
Auch wenn sie Fragen zu ihrer Haartracht eigentlich nicht mehr hören kann. "Sie können mit mir über alles reden, nur nicht über meine Frisur", sagt Gause etwa lachend im Gespräch mit der "Augsburger Allgemeinen". Sie finde einfach, dass der Schnitt ihr stehe. Sie fühlt sich damit einfach wohl.
In der Unterhaltungsbranche ist das Älterwerden oft ein schwieriges Thema. Kai Wiesinger und Bettina Zimmermann haben die Serie "Der Lack ist ab" produziert, um dem Jugendwahn in der Unterhaltung etwas entgegenzusetzen. Sie stehen zu ihren Schwächen, auch vor der Kamera.
Bettina Zimmermann genießt es zum Beispiel morgens, ihre Kontaktlinsen erst einzusetzen, nachdem sie im Bad schon fertig war. Sie glaubt, dass die 40-Jährigen es aber schon viel leichter haben als ihre Eltern. Das hat etwas mit gesundem Essen und mit Bewegung zu tun. Sie sind die Generation, die mehr auf sich achtet.
Wiesinger: Deswegen haben wir ja die Serie „Der Lack ist ab“ produziert, um dem Jugendwahn in der Unterhaltung etwas entgegenzusetzen. Wir leben in einer Gesellschaft, die ein Körperideal geschaffen hat, das jenseits der Realität ist. Wir stehen zu unseren Schwächen, auch vor der Kamera. In unserem Alter kann man froh sein, wenn man graue Haare hat. 50 Prozent der Menschen haben gar keine mehr.
Zimmermann: Genau. Ich genieße es zum Beispiel morgens, meine Kontaktlinsen erst einzusetzen, nachdem ich im Bad schon fertig war. Ich glaube, wir 40-Jährigen haben es aber schon viel leichter als unsere Eltern. Das hat etwas mit gesundem Essen und mit Bewegung zu tun. Wir sind die Generation, die mehr auf sich achtet.
Gundula Gause sieht sich nicht als Frau in der zweiten Reihe, sondern als Komoderatorin und Redakteurin im Studio. Sie identifiziert sich mit der Aufgabe der Nachrichtenauswahl, des Schreibens derselben und des Mitgestaltens der Sendung im Team.
Sie identifiziere sich "in hohem Maß mit der Aufgabe der Nachrichtenauswahl, des Schreibens derselben und des Mitgestaltens der Sendung im Team". Mit der ZDF-Philosophie, als Hauptmoderatoren nur erfahrene Korrespondenten einzusetzen, habe sie kein Problem. "Ich indes war immer Redakteurin und habe überwiegend im Büro, in meiner 'Nachrichtenwerkstatt', wie ich immer sage, gearbeitet", sagt sie. Es passt schon so, wie es ist.
In der Institution Kirche herrscht hoher Reformbedarf in Richtung Demokratisierung und offenere Strukturen, nicht nur mit Blick auf die Rolle der Frau. Angesichts der hohen Zahl von Kirchenaustritten muss sich sehr viel tun.
Abschied nach knapp 3000 Sendungen als ZDF-Duo: Gundula Gause beendet das „heute journal“ am 30. Dezember 2021 mit Claus Kleber.
| Name | Funktion | Beim "heute journal" seit |
|---|---|---|
| Gundula Gause | Co-Moderatorin | 8. Februar 1993 |
| Hanna Zimmermann | Co-Moderatorin | Unbekannt |
tags: #hanna #zimmermann #frisur
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.