Haarwachstum durch Sonne: Studien und Erkenntnisse

In der kalten Jahreszeit werden Jacken und Pullover dicker, doch unsere Haare nachweislich dünner und lichter. Diesen saisonalen Haarausfall brauchen wir wirklich nicht noch zusätzlich, wenn ohnehin schon die Hormonumstellung in den Wechseljahren Haarausfall begünstigt.

Dünnes Haar in der kalten Jahreszeit? Wenn täglich bis zu 70-100 Haare ausfallen, ist das im Normalbereich. Doch immer wieder stellen wir im Herbst und Winter vermehrt Haarverlust fest.

Studien bestätigen dieses Phänomen und zeigten darüber hinaus: Im Winter kann sich nicht nur die Anzahl der Haare auf dem Kopf reduzieren (Haardichte), sondern auch das einzelne Haar wächst im Vergleich zum Sommer dünner aus der Kopfhaut (Haardicke). Ursachen für dieses saisonale „Ausdünnen“ der Haare können beispielsweise ein verlangsamter Stoffwechsel oder eine schlechtere Durchblutung, infolge sinkender Temperaturen und weniger Sonnenlicht sein.

Die Forschung und Entwicklung von Dr. Wolff hat festgestellt, dass die tägliche, topische Anwendung von Plantur 39 Tonikum dem dünneren Haar im Winter entgegenwirkt und so den saisonalen Unterschieden im Haardurchmesser gegensteuern kann. Durch die tägliche Verwendung werden die Haarwurzeln in der Kopfhaut aktiviert und das Haardickenwachstum unterstützt.

Mittlerweile hat Coffein aufgrund der umfangreichen Studienlage den Ruf als der besterforschte pflanzliche Wirkstoff gegen Haarausfall erlangt. Coffein schützt das Haar nachweislich und nebenwirkungsfrei vor dem vorzeitigen Ausfall, in dem es die Haarwurzeln mit zusätzlicher Wachstumsenergie versorgt und die Wachstumsphasen verlängert.

Unsere Körperbehaarung ist ein Relikt der Evolution, erfüllt allerdings nach wie vor eine wichtige Funktion. Haare an Armen und Beinen können beispielsweise wärmen, indem sie sich bei Kälte aufstellen und dadurch die vom Körper erwärmte Luft an der Hautoberfläche halten. Wimpern, Augenbrauen, Ohren- und Nasenhaare schützen uns vor Krankheitserregern, die sich im Staub und Schmutz der Umwelt befinden.

Laut einer Statistik der deutschen Online-Plattform Statista herrscht allerdings ein großes Ungleichgewicht zwischen den Mengen von Wimpern, Körperhaaren und Kopfhaaren. So besitzt ein Mensch rund 420 Wimpernhärchen, 25.000 Körperhaare und zwischen 90.000 und 150.000 Kopfhaaren. Die genaue Anzahl variiert je nach Haarfarbe. Blonde Personen haben mit durchschnittlich 150.000 Haaren das meiste Haupthaar - aber das dünnste -, gefolgt von brünetten (110.000 Haare) und schwarzhaarigen (100.000 Haare) Personen.

Obwohl jede Person ein bisschen von natürlichem Haarausfall betroffen ist, fallen vor allem Männern mit zunehmendem Alter die Haare aus - und zwar langfristig. Sie tendieren zu ausgeprägten Geheimratsecken bis hin zur (Halb-)Glatze. Der häufigste Grund: erblich bedingter Haarausfall. Schuld daran sind bestimmte Genvarianten, von denen fünf signifikante erst kürzlich von einem Bonner Forschungsteam entdeckt wurden.

Kürzlich zeigte eine Studie der Tsinghua University in Peking allerdings: Haarverlust muss nicht immer genetische oder krankheitsbedingte Gründe haben. Auch der Konsum zuckerhaltiger Getränke könnte - besonders bei Teenagern und jungen Männern zwischen 13 und 27 Jahren - dazu beitragen. Schon eine Cola, ein Energy-Drink oder ein Saft pro Tag könnte laut den chinesischen Wissenschaftler*innen dafür sorgen, dass das Haarausfallrisiko um 30 Prozent steigt.

Der Grund für diesen saisonalen Haarausfall: die Ruhephase der Haare. Laut den Forschenden sind im Juli die meisten Haare in der Telogenphase - etwa 24 Prozent. Dadurch ist die Haarpracht im Sommer am dichtesten und schützt uns vor der UV-Strahlung der Sonne, im Herbst fallen dann jedoch vermehrt Haare aus.

Welche Haarstruktur eine Person besitzt, hängt mit dem Querschnitt ihres jeweiligen Haares zusammen. Menschen mit glatten Haaren haben runde Haarfasern. Im Laufe des Lebens kann sich die Haarstruktur sogar wandeln - durch altersbedingte Veränderungen in den Haarfollikeln.

Welche natürliche Haarfarbe eine Person hat, hängt von ihrem jeweiligen Melaningehalt in den verhornten Zellen ab. Melanine sind die Farbpigmente, die unserer Haut und unseren Haaren ihre charakteristische Farbe geben. Sie werden von sogenannten Melanozyten in den Haarfollikeln - Strukturen, die die Haarwurzel umgeben - produziert.

Je nachdem, in welchem Mischungsverhältnis die beiden Melanintypen stehen, entstehen die natürlichen Haarfarben. Menschen mit braunen Haaren haben zum Beispiel viele der großen Eumelanin-Farbpigmenten, während die Melanozyten von Menschen mit roten Haaren mehr von den feineren Phäomelanin-Farbpigmenten produzieren. Bestimmt wird der jeweilige Melaningehalt durch unsere Gene.

Allgemein geht man davon aus, dass etwa 90 Prozent der Weltbevölkerung braunes oder schwarzes Haar haben.

Im Laufe des Lebens färben sich die Haare der meisten Menschen grau. Schuld daran sind in den häufigsten Fällen Alterungsprozesse.

Unser Haupthaar spiegelt nicht nur unseren Style oder unsere Identität nach außen wider, sondern ist auch ein wichtiger Marker für körperinterne Prozesse. So lassen sich an einem einzigen Haar der Gesundheitszustand, die Schadstoffbelastung, Mangelzustände, Substanzmissbräuche oder auch das Stresslevel einer Person ablesen.

Viele Menschen bemerken im Sommer einen vermehrten Haarausfall und fragen sich, ob dies normal ist. Tatsächlich gibt es Hinweise darauf, dass saisonale Veränderungen, insbesondere im Sommer, zu vermehrtem Haarausfall führen können. Diese Beobachtung lässt sich unter anderem durch die sogenannte „Telogenphase“ erklären, in die unsere Haare vermehrt übergehen. In dieser Ruhephase fällt das Haar aus, um Platz für neues Wachstum zu machen.

Hitze und starke Sonneneinstrahlung können ebenfalls einen Einfluss auf die Gesundheit unserer Haare haben. UV-Strahlung kann die Proteine im Haar schädigen und es spröde sowie brüchig machen. Dies führt zwar nicht direkt zu Haarausfall, aber zu einer allgemeinen Verschlechterung der Haarqualität, wodurch Haare leichter abbrechen.

Achten Sie daher auch im Sommer auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit reichlich frischem Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, magerem Fleisch und Fisch, um alle notwendigen Nährstoffe zu erhalten. Normalerweise verlieren Menschen etwa 50 bis 100 Haare pro Tag. Im Sommer kann diese Zahl leicht ansteigen, ohne dass es Grund zur Sorge gibt. Ein vorübergehender Anstieg auf etwa 150 Haare pro Tag kann als normal betrachtet werden.

Es gibt verschiedene Maßnahmen, die Sie zunächst selbst ergreifen können, um den Haarausfall im Sommer zu minimieren. Neben der bereits erwähnten ausgewogenen Ernährung, gehört dazu auch, Kopfhaut und Haare vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Tragen Sie daher am besten Hüte, Kappen oder Kopftücher, wenn Sie sich längere Zeit im Freien aufhalten. Und auch Ihre Haarpflege sollten Sie an die veränderten Bedingungen in den Sommermonaten anpassen.

Schädigung der Haarfollikel durch UV-Strahlen ist ein oft unterschätztes Risiko für Haar und Kopfhaut. Ohne Schutz können UVA- und UVB-Strahlen die Haarwurzeln schwächen, die Kopfhaut austrocknen und Haarausfall begünstigen. UV-Strahlen dringen tief in Haut und Haar ein. Sie erzeugen freie Radikale, die Eiweiße und Lipide der Haarfollikel zerstören. Das Haar verliert dadurch an Elastizität, Glanz und Stärke.

UV-Strahlung schädigt Haarfollikel nachhaltig und kann langfristig zu Haarausfall führen.

  1. UV-Strahlen fördern die Oxidation von Lipiden und Proteinen, die für Elastizität und Glanz der Haare entscheidend sind.
  2. Neben der Haaroberfläche sind vor allem die Haarfollikel direkt betroffen. Ex-vivo-Experimente zeigten, dass UV-Strahlung die Zellteilung im Haarfollikel deutlich hemmt. Die Folge: Follikel treten verfrüht in die Ruhephase (Katagen) ein, was das Haarwachstum schwächt.
  3. Auch die Kopfhaut selbst leidet unter intensiver Sonnenstrahlung. Symptome können trockene, gespannte Haut, Juckreiz oder Sonnenbrand sein. Studien zeigen, dass UV-Strahlen entzündliche Reaktionen im Gewebe auslösen können, was wiederum die Versorgung der Haarwurzeln verschlechtert.
  4. UV-Strahlen zerstören schrittweise Melanin und Keratin im Haar. Das führt zu Aufhellung, Spliss und strukturellem Haarverlust.

Coffein ist einer der am besten erforschten Wirkstoffe im Bereich Haarausfall vorbeugen und behandeln. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Coffein tief in den Haarfollikel eindringt und dort direkt auf die Haarwurzelzellen wirkt. Besonders interessant: Coffein kann sogar die UV-bedingten Schäden an den Haarfollikeln abmildern. UV-Strahlen schwächen die Zellaktivität und fördern oxidativen Stress, was zu brüchigem Haar und Haarverlust führen kann.

Wer Coffein gegen Haarausfall einsetzen möchte, sollte auf eine regelmäßige Anwendung von Leave-in-Produkten achten.

Die beste Vorbeugung ist ein aktiver UV-Schutz: Tragen Sie im Sommer einen Hut oder ein Tuch, verwenden Sie Leave-in-Produkte mit UV-Filter und meiden Sie direkte Mittagssonne. Wichtig ist auch die richtige Haarpflege - milde Shampoos und pflegende Seren unterstützen die Kopfhaut. Das dermatologisch getestete Azerum Kopfhautserum schützt die Haarwurzeln gleich doppelt: Es regeneriert UV-bedingte Schäden und stärkt die Follikel nachhaltig. Mit Wirkstoffen wie Koffein, Basilikumwurzelextrakt und Erbsensprossenextrakt verlängert Azerum die Wachstumsphase der Haare, hemmt DHT und verbessert die Durchblutung der Kopfhaut.

UV-Strahlen greifen Proteine und Lipide der Haarstruktur an, schwächen die Haarfollikel und trocknen die Kopfhaut aus.

Haarausfall im Sommer ist ein sehr reales Problem. Studien haben gezeigt, dass in den Sommermonaten mehr Haare in der Telogenphase oder Ruhephase sind, die dann ausfallen. Es ist aber nicht ganz klar, warum das passiert.

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, Haarausfall zu verhindern. Besonders wichtig es ist, deine Haarwurzeln von innen perfekt mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen, um gesunde, kräftige und glänzende Haare zu bekommen. Iss dafür mehr Eiweiß und nimm regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel ein, die dich mit den Nährstoffen Biotin, Zink, Silicium, Vitamin C, Omega Fettsäuren und Hirse-Extrakt versorgen.

Mit zunehmendem Alter werden primär bei der Frau die Haare dünner und feiner, was an einer Verschiebung des Gleichgewichtes zwischen weiblichen und männlichen Hormonen liegt. Der immer stärker werdende Einfluss der männlichen Hormone (insbesondere in und nach den Wechseljahren) führt zu einer zunehmenden „Miniaturisierung“ der einzelnen Haarwurzeln und damit zu einem dünneren und feineren Nachwachsen der Haare.

Auch für Männer gilt, dass bei Vorliegen eines erblich bedingten Haarausfalles („männliche Glatzenbildung“) häufig die Barthaare und die Körperbehaarung im Gegenzug kräftiger und dichter werden.

Je schonender mit den Haaren umgegangen wird, desto länger bleibt eine normale, gesunde Haarstruktur erhalten.

Eine der wichtigsten altersbedingten Veränderungen der Haare ist das Grauwerden! Dieses beginnt normalerweise im 4. Lebensjahrzehnt bei Männern und bei Frauen; jedoch gibt es Menschen, die bereits mit Anfang 20 beginnen, grau zu werden. Das Ergrauen betrifft nicht nur die Kopfhaare. Ursache hierfür ist eine verringerte Produktion von Melanosomen („Pigmentkörperchen“) durch die pigmentproduzierenden Zellen der Haarwurzel, die sog. „Melanozyten“.

Ein weiterer Forschungsansatz besteht darin, Haare aus Operationspräparaten der Kopfhaut zu isolieren (ist einfach möglich) oder mit aus der Kopfhaut gezupften Haaren zu arbeiten und hieraus verschiedene Zellpopulationen im Reagenzglas anzuzüchten (Keratinozyten der Wurzelscheide, dermale Fibroblasten aus der Haarwurzel, Melanozyten aus der Haarwurzel, sog. Bulbuszellen oder Stammzellen des Haares). Aus einer Kombination dieser Zellen versucht man, im Reagenzglas ein neues Haar zusammenzubauen, um Haare sozusagen zu vervielfältigen.

Während die Sonne für die lebenswichtige Vitamin-D-Produktion verantwortlich ist - das einzige Vitamin, das der Körper nicht selbst herstellt - ist sie für die Haut eine Belastung. UV-Licht kommt mit freien Radikalen und erzeugt aktivierten Sauerstoff, den sogenannten Singulett-Sauerstoff. Wenn sich dieser in der Dermis, unserer Lederhaut, bildet, schadet er den kollagenen Fasern.

Um die Sonne zu genießen, bedarf es in jedem Fall eines guten UV-Schutzes. Dazu sind viele Produkte auf dem Markt. Im Gegensatz zu feuchtigkeitsspendenden Pflegeprodukten schützen sie die Haut primär vor UV-Strahlung. Nur so kann einer beschleunigten Alterung der Haut, und somit Hautfalten vorgebeugt werden.

Viele Menschen leiden unter Vitamin-D-Mangel, was mit Krankheiten wie Osteoporose, Herz-Kreislauf-Krankheiten oder rheumatoider Arthritis assoziiert wird. UV-Schutzmittel verhindern die Produktion des Vitamins, so dass einige Studien nahelegen, die Haut für eine kurze Zeit dem Sonnenlicht ohne Schutz auszusetzen. Dies aber sollte - je nach Hauttyp - nie länger als 10 bis 15 Minuten erfolgen und vor der großen Mittagshitze.

Viele fragen sich, ob man im Sommer tatsächlich mehr Haare verliert und was die Ursachen dafür sein könnten. Man vermutet bestimmte Faktoren im Sommer, die den Haarausfall begünstigen können. Einer davon ist die intensive Sonneneinstrahlung. Die UV-Strahlen können das Haar schädigen und es spröde, trocken und glanzlos machen. Insbesondere bei dünnem Haar können die Kopfhaut und auch die Haarwurzeln gereizt und geschädigt werden. Dies kann dazu führen, dass vermehrt Haare in der Wachstumsphase (Anagenphase) in die Ruhe- und Ausfallphase (Telogenphase) wechseln.

Ein weiterer Faktor ist der Kontakt mit Salzwasser oder chlorhaltigem Wasser. Beide Substanzen können die Schutzschicht des Haares angreifen, es schwächen und brüchig werden lassen.

Sonnenschutz für das Haar: Verwenden Sie vor dem Sonnenbaden ein Sonnenschutz-Spray oder -Gel mit UV-Filter für Kopfhaut und Haare.

Kopfbedeckung als Schutz: Tragen Sie bei längeren Aufenthalten in der Sonne eine Kopfbedeckung wie einen Hut oder ein Tuch.

Haare nach dem Schwimmen auswaschen: Spülen Sie Ihre Haare nach dem Kontakt mit Salz- oder Chlorwasser gründlich aus.

Vermeiden Sie Farbbehandlungen vor oder nach dem Urlaub: Wenn möglich, verzichten Sie darauf, Ihre Haare unmittelbar vor oder nach dem Sommerurlaub zu färben. Die Haare sind bereits durch die Sonne beansprucht, und eine zusätzliche chemische Behandlung kann das Haar weiter schwächen.

Sollte der Haarausfall im Sommer länger andauern, können Sie Nährstoffe für eine normale Versorgung der Haarwurzeln zuführen.

Haarausfall im Sommer ist keine Seltenheit, jedoch ist es wichtig zu verstehen, dass es sich in den meisten Fällen um einen normalen Haarzyklus handelt.

Dies liegt an dem Pigment des Haares, dem Melanin. Das Haar enthält zwei Arten von Melanin, das große, schwarz-braune Eumelanin und das kleine, gelb-rote Phäomelanin. Deren Menge und das Mischungsverhältnis bestimmen die Haarfarbe. Die Pigmente haben die Fähigkeit Licht zu absorbieren (= aufzunehmen) und als Wärme abzugeben. Eumelanin kann mehr Licht absorbieren als Phäomelanin. Zu intensive Sonnenstrahlung kann jedoch von den Pigmenten nicht mehr absorbiert werden. Dies führt dazu, dass die Pigmente gespalten und zerstört werden, wodurch die Haarfarbe heller wird.

Eine starke Sonneneinstrahlung verändert zudem die Proteinstruktur des Haares negativ, d.h. es entsteht eine poröse Struktur, die sich durch eine raue Haaroberfläche äußert. Das Haar wird brüchig und verliert viel Feuchtigkeit. Diese Veränderung vollzieht sich in von Natur aus dunklerem Haar langsamer als in naturblondem Haar.

Aber die Sonne wirkt sich auch positiv aus: Der Körper produziert Vitamin D12, welches für alle Stoffwechselvorgänge im Körper benötigt wird. Somit auch für das Haarwachstum.

Hier ist eine Tabelle, die die Auswirkungen der Sonne auf das Haarwachstum zusammenfasst:

Aspekt Auswirkungen der Sonne
Haardichte im Winter Kann sich reduzieren
Haardicke im Winter Kann dünner ausfallen
Telogenphase im Sommer Die meisten Haare sind in dieser Phase (ca. 24% im Juli)
UV-Strahlung Kann Proteine im Haar schädigen, es spröde und brüchig machen
Melanin Kann durch intensive Sonnenstrahlung gespalten und zerstört werden, wodurch die Haarfarbe heller wird
Vitamin D Wird durch Sonneneinstrahlung produziert und ist wichtig für alle Stoffwechselvorgänge im Körper, einschließlich des Haarwachstums

Sonnenschutz fürs Haar? Wichtig oder nicht? Hier gibt es Tipps vom Stylecoach Sven Hentschel ☀

tags: #Haarwachstum #durch #Sonne #Studien

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