In Freiburg im Breisgau suchen viele Menschen nach einer langfristigen und effektiven Lösung für Haarausfall. Die Haarchirurgie ist als wirksame Behandlung des Haarausfalls bei Männern und Frauen anerkannt und in den Behandlungsleitlinien empfohlen.
FUE (Follicular Unit Extraction) ist eine der gängigen Methoden der Haartransplantation.
In rund 95 Prozent der Fälle steckt hinter Haarausfall eine veranlagungsbedingt erhöhte Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegen das männliche Sexualhormon Testosteron. Diese sogenannte androgenetische Alopezie beginnt in der Regel zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Bereits mit 30 Jahren leiden etwa 12 Prozent der Frauen unter Haarausfall, mit 70 Jahren sind es rund 30 bis 40 Prozent.
Ist der Haarausfall noch nicht weit fortgeschritten, lässt sich bei Frauen das Haarwachstum häufig mit der Einnahme der Antibabypille oder einer Haarlösung anregen. Männer können außerdem mit einem Wirkstoff in Tablettenform gegenwirken. Abgestorbene Haarwurzeln lassen sich allerdings nicht reaktivieren. Dann hilft nur eine Haartransplantation, etwa vom Hinterkopf zum Stirnbereich.
„Das transplantierte Haar verhält sich wie normales Haar: Es ist strapazierfähig, hat die gleiche Wachstumrichtung wie die vorhandenen Haaren und ergraut mit dem Alter ganz natürlich. Auch Färben und Dauerwelle sind möglich“, erklärt Dr. Sobczak.
Die professionelle Transplantation von Eigenhaar ist eine Vertrauenssache und bedarf großer Erfahrung. Unser Team hat sich auf die FUE (Follikular Unit Extraction - Einzelhaartransplantation) nach der DHI Methode spezialisiert. Dies gewährleistet eine größtmögliche Implantationsdichte und eine minimale Schädigung der Transplantate. Jede Transplantation wird mit PRP (Platelet Rich Plasma) ergänzt. Dies erhöht die Anwuchsrate und Überlebenszeit der Follikulären Einheiten.
Es gibt verschiedene Methoden der Haartransplantation, wobei die gängigsten die Follicular Unit Transplantation (FUT) und die Follicular Unit Extraction (FUE) sind. Die Eigenhaartransplantation ist die effektivste Methode, um kahlen Stellen dauerhaft wieder volleres, natürlich wachsendes Haar zurückzugeben.
Bei der Follicular Unit Transplantation (FUT) werden am Hinterkopf kleine Gruppen oder Streifen an Haarwurzel entnommen, unter Vergrößerung vereinzelt und in kleinste passgerechte Kanäle transplantiert.
Diese Technik basiert auf der Entnahme von follikulären Einheiten im Sinne von Micrografts. Die follikulären Einheiten werden einzeln entnommen und transplantiert.
Beide Verfahren gelten als sehr schonend und ermöglichen äußerst natürliche Ergebnisse - die Behandlung hinterlässt kaum sichtbare Narben. Wichtig zu wissen: Das transplantierte Haar wächst lebenslang weiter, da es genetisch nicht anfällig für Haarausfall anfällig. Das für den Haarausfall verantwortliche Hormon DHT wirkt bei Haaren die vom Hinterkopf transplantiert werden nicht. So bleiben Geheimratsecken und Tonsur ein Leben lang aufgefüllt.
An der Erich-Lexer-Klinik werden Haarverpflanzungen mikrochirurgisch durchgeführt. Unter lokaler Betäubung werden am Hinterkopf kleine Gruppen oder Streifen an Haarwurzel entnommen, unter Vergrößerung vereinzelt und in kleinste passgerechte Kanäle transplantiert. 2,5 bis 4 Stunden dauert der Eingriff. Die entscheidenden Arbeitsschritte werden vom Arzt persönlich durchgeführt, dabei assistiert geschultes Personal.
„Entscheidend ist die persönliche und Individuelle Voruntersuchung und Beratung der Patienten durch den behandelnden Haarchirurgen. Nur so können die Voraussetzungen für eine Haartransplantation geprüft sowie die Möglichkeiten realistisch eingeschätzt werden“, betont die Dermatologin.
Auch der Wunsch nach einem dichteren Bart kann erfüllt werden: Bei der Barthaartransplantation werden Eigenhaare entnommen und präzise in lückenhafte Bartpartien transplantiert. KÖ-HAIR verfügt auch auf diesem Gebiet über langjährige Erfahrung - unsere Spezialisten haben bereits tausende Barthaartransplantationen erfolgreich durchgeführt und zahlreichen Männern zu neuem Selbstvertrauen verholfen.
Nicht immer ist eine Operation notwendig, um lichtes Haar optisch voller wirken zu lassen. Eine Haarpigmentierung bei KÖ-HAIR ermöglicht eine schnelle und effektive optische Haarverdichtung - ganz ohne chirurgischen Eingriff. Dabei werden mit mikrofeinen Nadeln spezielle Farbpigmente in die oberste Hautschicht der Kopfhaut eingebracht, um den Eindruck von dichtem Haar zu erzeugen.
Sogar ausgeprägte Geheimratsecken oder Narben nach einer Haar-OP lassen sich so unauffällig retuschieren. Die Haarpigmentierung hinterlässt keine Narben und liefert sofort sichtbare Ergebnisse. Für Männer und Frauen aus Freiburg im breisgau kann diese Behandlung eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zur Haartransplantation sein, um das Erscheinungsbild der Haare zu verdichten und damit das Selbstbewusstsein zu stärken.
Eine weitere innovative Therapie im Angebot von KÖ-HAIR ist die PRP-Behandlung in Freiburg im breisgau. PRP steht für Platelet Rich Plasma: Dabei handelt es sich um eine Eigenblut-Therapie, die ohne Operation auskommt. Dem Patienten wird eine kleine Menge Blut entnommen; anschließend werden die thrombocytenreichen Bestandteile (Blutplättchen) isoliert und zu einem plättchenreichen Plasma (PRP) aufbereitet.
Dieses wird anschließend in die Kopfhaut injiziert, wo die enthaltenen Wachstumsfaktoren die Selbstheilung der Haarwurzeln stimulieren. Diese Therapie eignet sich besonders bei beginnendem Haarausfall oder als ergänzende Behandlung zu einer Haartransplantation, um das Ergebnis weiter zu optimieren.
Auch unterstützend zu einer Haartransplantation möglich:
Zunächst erfolgt die Kontrolle, dass alle notwendigen Dokumente vorhanden und vollständig sind. Anschließend wird das Empfängerareal eingezeichnet und dies dokumentiert.
Nun bekommt jeder Patient ein Antibiotikum zur Infektprophylaxe sowie ein Schmerzmittel und ein sedierendes Medikament. Dies hilft den meisten Patienten sehr gut die langwierige Prozedur zu überstehen.
Im weiteren Verlauf muss das Spenderareal auf 1mm rasiert werden, damit man ungehindert die follikulären Einheiten entnehmen kann. Nun wird das Spenderareal lokal betäubt. Nachdem die Betäubung durchgeführt wurde kann unter sterilen Bedingungen mit der Entnahme begonnen werden. Die entnommenen follikulären Einheiten werden ebenfalls unter sterilen Bedingungen sortiert und ggf. aufbereitet.
Nach Entnahme der gewünschten Transplantatanzahl erfolgt die Umlagerung des Patienten und ebenfalls lokale Betäubung im Empfängerareal. Nun werden die Haarkanäle mit einer entsprechenden Dichte und Wuchsrichtung gesetzt. Nachdem alle Kanäle gesetzt wurden wird mit der Transplantation der Haare begonnen.
Direkt nach der Operation kommt es nahezu immer zu einer Schwellung des Empfängerareals, die sich auf den oberen Gesichtsbereich ausbreiten kann. Schmerzen bestehen im Allgemeinen aufgrund der lokalen Betäubung keine.
Es bilden sich leichte Krusten. Ein weiterer Verband ist im Allgemeinen nicht erforderlich. Eine vorsichtige Haarwäsche ist ab dem 3. postoperativen Tag möglich. Die Krusten sollten nicht weggekratzt werden, sondern nach Aufweichung selbstständig abfallen. Kleinere Blutungen sind nach Verlust der Krusten möglich. Diese hören nach leichtem Druck für 5-10 min selbstständig auf.
Die transplantierten Haare fallen innerhalb der ersten 4 Wochen aus. Dies sollte Sie nicht beunruhigen - es ist vollkommen normal. Das Wachstum der transplantierten Haare beginnt nach ca. 3 Wochen. hierbei kann es lokal zu kleinen Irritationen der Haut kommen.
Die Kosten variieren je nach Methode, Zeitpunkt, Graft-Anzahl und Zielregion. Üblich sind Preise pro Graft. Eine seriöse Einschätzung erfordert eine individuelle Untersuchung.
Die benötigte Graftzahl hängt von Arealgröße und gewünschter Dichte ab. Typische Bereiche: Haarlinie 1.500-2.000, Front/Mid-Scalp 2.000-3.500, Vertex 1.000-2.500+.
Im Rahmen einer Eigenhaartransplantation werden körpereigene Haare umverteilt. Das heißt, man entnimmt Haare aus dem Haarkranz und versetzt diese in lichte Bereiche der Kopfhaut. Dies führt zwangsläufig immer zu einem Kompromiss, denn im Bereich der Entnahmestelle entsteht eine Ausdünnung der Haare. Im Empfängerareal kann aber nie eine natürliche Haardichte von 80-100 Haaren/cm2 erreicht werden.
| Bereich | Benötigte Graftzahl (ca.) |
|---|---|
| Haarlinie | 1.500 - 2.000 |
| Front/Mid-Scalp | 2.000 - 3.500 |
| Vertex | 1.000 - 2.500 |
Durchschnittsfläche des Haupthaarbereich beträgt ca. 500 cm2.- Das entspricht ca. 200 Haaren/cm2 oder 80-100 Follikulären Einheiten/cm2. Da der Hinterhauptbereich nur als Spenderbereich dienen kann sind nur ca. 12,5% des Haupthaarbereiches verfügbar.
Die Zielhaardichte um eine adäquate Haardichte zu erreichen beträgt ca. 50FU/cm2.
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