Eine Haarfarbe ist mehr als nur eine Farbe. Sie kann Ihren gesamten Look verändern und Ihre Persönlichkeit unterstreichen. Daher ist die Wahl der richtigen Nuance entscheidend. Von Kupferrot über Schokobraun bis hin zu Icy Blonde und knalligem Pink - hier finden Sie die aktuellen Haarfarben-Trends und erfahren, welche Nuancen am besten zu Ihnen passen. Entdecken Sie unsere Haarfarben-Ideen für blonde, braune und rote Haare und finden Sie den Ton, der Ihre Persönlichkeit am besten widerspiegelt!
Welche Haarfarben sind aktuell im Trend? Hier sind die angesagtesten Farb-Hits, die derzeit von Promis und Influencer*innen getragen werden:
Ob Sie Ihre Haare blond färben lassen wollen oder bereits blonde Haare haben und diese etwas aufhellen oder auffrischen möchten, hier sind die schönsten Blond-Töne zur Inspiration:
Bei dunkelblonden Haarfarben geht das Blond schon leicht in einen Braun-Ton über. Sie lassen sich zwischen Hellbraun und Mittelblond einordnen. Diese dunkelblonden Haarfarben kannst du dir färben lassen:
Haarfarben in Mittelblond-Tönen sind etwas heller als dunkelblonde Haarfarben und wirken meist besonders natürlich und dezent. Neben dem klassischen Mittelblond hast du folgende Möglichkeiten:
Besonders leuchtend und auffällig sind hellblonde Haarfarben. Wenn du nicht von Natur aus blond bist, solltest du dir gut überlegen, ob du diesen Schritt gehen möchtest. Hellblonde Haarfarben gehen fast immer mit einer Blondierung einher, die die Haare stark strapazieren kann. Diese Farbmöglichkeiten gibt es:
Ob Naturbraun oder coloriertes Haar: Wenn Sie braune Haare haben (oder haben wollen!), sind Sie hier genau richtig. Hier sind ein paar Ideen, wie brünettes Haar noch schöner, strahlender oder spannender wirkt.
In ihren Schattierungen gleichen hellbraune und mittelbraune Haarfarben dunkelblonden Tönen, doch sie enthalten mehr braune als blonde Strähnen. Diese mittelbraunen und hellbraunen Haarfarben gibt es:
Dunkelbraune Haarfarben sind besonders intensiv und können je nach Licht schon fast schwarz wirken. Diese dunkelbraunen Haarfarben kannst du dir färben lassen:
Zwar gibt es 50 Shades of Grey, aber nur 1 Shade of Black. Während es Blond und Braun in ganz unterschiedlichen Nuancen gibt, ist Schwarz meistens einfach Schwarz. Doch natürlich kannst du auch dein schwarzes Haar durch Coloration und Tönung noch besser in Szene setzen. Zum Beispiel kannst du ihm einen schönen Gloss verleihen oder Akzente in einem Unterton setzen. Diese Schwarz-Varianten kannst du dir färben lassen:
Rotes Naturhaar ist sehr selten. Doch selbst wenn du nicht damit gesegnet bist, hast du immer die Möglichkeit, dir rote Haare färben zu lassen. Wir haben da ein paar Haarfarben-Ideen für dich:
Rotblonde Haarfarben sind tendenziell heller und leuchtender und somit auch auffälliger als dunklere Rottöne. Dazu zählen zum Beispiel Kupfer Haarfarben, die ein bisschen ins Orange übergehen. Auch sogenannte Erdbeerblond-Töne zählen zu den hellroten Haarfarben. Diese haben einen Blondstich.
Farbtöne wie Mahagoni und Kastanienbraun sind die perfekte Mischung aus braunem und rotem Haar. Du kannst hier selbst entscheiden, wie rot deine Haare aussehen sollen. Meistens handelt es sich bei rotbraunen Haarfarben um dunkelbraune Haare mit einem Rotstich.
Braun und Blond sind Ihnen zu langweilig? Wenn Sie sich einen wirklich ausgefallenen Look suchen, dann könnten bunte Haarfarben Ihr Match sein. Wir hätten da ein paar extravagante Ideen für Sie:
Wenn Sie es knallig lieben, können Sie sich an Haarfarben in Lila und Violett heranwagen. Je nach Ton wirken diese super stylisch und sassy! Etwas dunkler, aber dennoch bunt, sind Haarfarben in einem Aubergine-Ton: Das ist ein intensives, dunkles Lila.
Bunte Haare, aber sanft und verspielt? Dann sollten Sie zu Pastell Haarfarben greifen. Hier können Sie wählen zwischen zartem Kaugummi-Rosa, Vanille-Gelb oder Pistaziengrün. Wenn Sie es dezenter magst, können Sie Pastell Haarfarben auch einfach als leichte Highlights einfärben lassen.
Nachdem Sie all die schönen Haarfarben gesehen haben, kommen Ihnen jetzt bestimmt schon ganz viele Ideen in den Kopf. Aber welche Haarfarbe passt eigentlich zu Ihnen und Ihrem Typ?
Eine Grundregel lautet: Je blasser Sie sind, desto heller kann Ihr Blondton sein. Wenn Ihr Teint eher kühl ist, passen auch kühlere Blondtöne wie Platinblond oder Aschblond zu Ihnen. Zu einem warmen Teint passen Haarfarben wie Beigeblond oder Honigblond am besten. Blondes Haar und blaue oder grüne Augen passen perfekt zusammen. Haben Sie hingegen braune Augen, sollten Sie bevorzugt warme Töne in einem dunkleren Blond wählen. So vermeiden Sie, dass der Look künstlich wirkt.
Wenn Sie einen warmen Teint und braune Augen haben, passen Mokka- oder Schokobraun perfekt zu Ihnen. Auch hellere warme Brauntöne wie Goldbraun oder Caramel stehen Ihnen besonders gut. Wenn Ihr Teint einen eher kühlen Unterton hat, passen aschige Brauntöne besser zu Ihrem Typ. Je dunkler die Augen, desto dunkler darf übrigens auch die Brünett-Nuance sein. Besonders sanfte Brauntöne passen sich hingegen gut an grüne, bernstein-farbende und blaue Augen an.
Ein blasser Teint, oft mit Sommersprossen, passt perfekt zu rotem Haar. Je heller der Teint, desto lebendiger darf der Rotton sein. Wenn Ihre Haut einen eher warmen Unterton hat, sind helle, warme Rottöne ideal, zum Beispiel Kupfer, Goldrot und Erdbeerblond. Wenn Sie einen kühlen Teint haben, dann sind rote Farben mit bläulichem Touch - zum Beispiel Bordeaux - eine gute Wahl.
Wenn die Haare nicht von Natur aus schwarz sind, kann die neue Haarfarbe schnell hart und unnatürlich aussehen. Am besten passt dieser Ton zu einem besonders hellen oder ganz im Gegensatz zu einem dunklen Teint. Bei sehr heller Haut darf der Schwarzton auch gerne etwas blaustichig sein. Bei dunklerem und wärmerem Teint sollte auch die Haarfarbe wärmer ausfallen.
Ob Sie Ihre Haare färben oder tönen sollten, hängt davon ab, wie permanent Sie sich Ihren neuen Look wünschen. Eine Tönung wäscht sich nach etwa sieben Haarwäschen von alleine wieder heraus. Eine dauerhafte Coloration hingegen lässt sich nicht herauswaschen. Zwar kann die Farbintensität mit der Zeit nachlassen, doch wirklich weg geht die Farbe nur, indem sie herauswächst.
Wenn Sie sich also nicht sicher sind, ob die neue Haarfarbe etwas für Sie ist, dann starten Sie am besten mit einer Tönung. Wenn Ihr neuer Hair Style Ihnen gefällt, können Sie immer noch auf eine Permanent-Haarfarbe setzen.
Die Balayage-Technik zielt darauf ab, einen besonders natürlichen Look zu kreieren. „Balayage“ ist französisch und bedeutet übersetzt „Fegen“. Anstatt mit klassischen Foliensträhnen zu arbeiten, wird die Farbe frei Hand ins Haar „gefegt“. So entstehen natürliche Farbakzente, die sich perfekt ins Haar einblenden - wie von der Sonne geküsst!
Wenn Sie nicht sofort auf komplett blondiertes Haar setzen möchten, können Sie Ihre Mähne auch zunächst mit ein paar klassischen Strähnchen aufhellen lassen. Diese Highlights bringen Bewegung ins Haar und lassen Ihren Look gleich frischer wirken.
Eine besonders sanfte Variante sind sogenannte Babylights. Dabei handelt es sich um ganz zarte Strähnchen, die nur eine Nuance heller sind als das natürliche Haar. Meist werden sie nur in die vordere Partie der Haare gesetzt, um das Gesicht sanft zu umrahmen.
Beim sogenannten Ombré Look sind die Haarspitzen heller gefärbt als die restlichen Haare. Am beliebtesten sind honig- bis karamellfarbene Blondtöne in den Spitzen in Kombination mit dunkelblonden bis brünetten Tönen im Haupthaar. Der Ombré Hairstyle soll den Surfer*innen-Look imitieren, das heißt Verfärbungen in den Spitzen durch Sonne und Meerwasser nachzeichnen.
Ein schöner Aschton wird durch kühle Pigmente in den Haaren erzeugt. Je nach Ausgangshaarfarbe müssen Sie viel oder wenig davon in Ihre Haarstruktur einlagern und Ihre Haare vorher vielleicht sogar blondieren. Sie haben nun diese Möglichkeiten, Ihre Mähne in ein kühles Blond zu tauchen:
Von Dunkel zu Aschblond: ein langer Weg. Dunkle Haare sind noch weit von einem Blond entfernt und müssen daher aufgehellt werden. Haben Sie sehr dunkle Haare wie etwa schwarz oder dunkelbraun, werden Sie zunächst mehrere Sitzungen einplanen müssen, um Ihre Haare auf die gewünschte Helligkeit zu bekommen. Haben Sie Ihre Haare vorher mit einer permanenten Farbe dunkler gefärbt, kann Ihnen ein Haarfarbenentferner helfen, die Farbpigmente zu entziehen. Tönungen können damit jedoch nicht entfernt werden, diese sollten Sie erst nach und nach rauswaschen. Wenn Sie die gewünschte Helligkeit erreicht haben, fahren Sie fort mit dem Punkt „Blonde Haare“.
Von Rot zu Aschblond: der längste Weg. Wenn Sie rot gefärbte oder auch natürliche Haare mit Rotstich haben, ist es schwer, ein Aschblond hinzubekommen: Denn das warme Rot und Orange sind die Komplementärfarben zu den aschigen und kalten Untertönen Grün und Blau, also das komplette Gegenteil. Bei Färbungen können Sie einen Haarfarbenentferner verwenden, Tönungen brauchen lange, bis sie rausgewaschen sind. Anschließend müssen Sie Ihre Haare sicher mehr als ein Mal blondieren, da Rotpigmente sehr hartnäckig sind (lesen Sie hier, wie man einen Rotstich entfernen kann). Wenn Sie die gewünschte Helligkeit erreicht haben, fahren Sie fort mit dem Punkt „Blonde Haare“.
Mit Dunkelblond sind Sie schon nah am Aschblond. Je nachdem, wie dunkel Ihre Haare sind, müssen Sie sie für das Aschblond erst noch aufhellen. Dafür kann bereits eine schwache Blondierung ausreichen. Wenn Sie ohnehin schon einen kühlen Unterton in Ihren Haaren haben (Stichwort: Straßenköterblond), haben Sie gute Chancen, beim Aufhellen bereits ein schönes Aschblond zu erzielen. Haben Sie eher einen warmen Unterton in den Haaren, sollten Sie wie im nächsten Punkt fortfahren.
Blonde Haare müssen Sie nur noch aschblond tönen. Wenn Sie auf Ihrem jetzigen Helligkeitslevel bleiben wollen, sind Sie Ihrem Ziel Aschblond schon ganz nah. Aber vielleicht haben Sie noch einen Gold- oder Gelbstich in den Haaren. Sie können nun entweder mit einem Toner drübergehen, um Ihre Haare abzumattieren, Ihre Haare mit einer milden Blondierung zu einem kalten Blond bekommen oder regelmäßig Silbershampoo verwenden.
Aschblond erreichen Sie in zwei Schritten. Zunächst brauchen Ihre Haare die nötige Helligkeit, anschließend ändern Sie den Unterton Ihrer Haare.
Bevor Sie den großen Schritt wagen und Ihre Haare aschblond färben, sollten Sie bedenken, dass der Ton nicht jedem steht. Wenn Sie einen eher kühlen Hautton haben, passt Aschblond sehr gut, doch auch zu einem leicht gebräunten Teint kann es sehr edel aussehen. Haben Sie eher einen warmen oder rosigen Unterton, ist Aschblond vielleicht nicht unbedingt Ihre Farbe.
Auch Ihr Style sollte zu Ihrer Haarfarbe passen: Intensives Make-up ist nun besonders wichtig, sonst könnten Sie zu fade aussehen. Selbes gilt für Ihre Kleidung, blasse Töne sollten Sie jetzt eher dezent tragen und mehr zu bunten Farben greifen.
Beim Blondieren sind die Möglichkeiten, was Frisur- und Farbkombinationen angeht, nahezu unbegrenzt. Deshalb gibt es beim blonden Haarstyling an sich auch keine Regeln. Hier sind ein paar Ideen:
Platin- und weißblondes Haar bekommt durch Farbverläufe und Strähnchen mehr Tiefe und Frische. Bei rot- und kupferblondem Haar peppen sogenannte Splashlights den Pixie-Schnitt auf.
| Haarfarbe | Beschreibung | Passender Teint |
|---|---|---|
| Aschblond | Kühles, gräuliches Blond | Kühler oder leicht gebräunter Teint |
| Goldblond | Warmes, goldenes Blond | Warmer Teint |
| Kupfer | Leuchtend rotes Blond | Heller Teint mit Sommersprossen |
tags: #haarfarbe #aschblond #frisuren #ideen
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