Möchtest du beim Rasieren deiner Bikinizone Rasurbrand, Hautreizungen und eingewachsene Haare vermeiden? Mit diesen wichtigen Tipps lernst du, diesen Bereich auf die richtige Weise zu rasieren. Wenn du jemals deine Bikinizone rasiert hast bist du vielleicht mit einigen der häufigsten Nachwirkungen vertraut: Rasurbrand, entzündete Haut, eingewachsene Haare und Hautreizungen. Zu wissen, wie man seine Bikinizone richtig rasiert, minimiert diese Probleme. Hier sind die wichtigsten Tipps für die Rasur von Intimhaaren.
Für alle, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Haarentfernung befassen und sich fragen, was die Bikinizone ist: Dieser Bereich umfasst alle Haare, die du auf der Haut um die untere Hälfte deines Bikinis herum sehen kannst.
Es gibt eine ganze Reihe von Methoden zur Haarentfernung in der Bikinizone. Um die richtige für dich zu finden, haben wir einen Leitfaden zur Verwendung der speziellen Gillette Venus-Produkte für eine glatte Rasur zusammengestellt. Bevor du mit der Rasur der Bikinizone beginnst, empfehlen wir dir, einige unverzichtbare Produkte von Gillette Venus zu verwenden, darunter eine scharfe Rasierklinge und ein feuchtigkeitsspendendes Rasiergel. Es ist wichtig zu wissen, dass die Haut in der Bikinizone besonders empfindlich auf Irritationen reagieren kann. Beherzige also unbedingt unsere Tipps, um Probleme in der Bikinizone zu vermeiden.
Benötigt man einen neuen Rasierer bevor man seine Bikinizone rasiert? Hier erfährst du, wie du deinen eigenen Rasierer zusammenstellen kannst. Hier klicken, um das Sortiment der verfügbaren Gillette Venus-Rasierprodukte anzusehen.
Auf Nimmerwiedersehen, Rötungen, Pickelchen und ein trockenes Hautgefühl! Mit diesen Tipps beugst du Rasierbrand im Intimbereich vor:
Du kannst ganz unterschiedliche Varianten nutzen, um deine Bikinizone zu enthaaren - jede hat ihre Vorteile. Wähle die Methode, die am besten zu deiner Haut und deinen Vorlieben passt!
Sanft, effektiv und natürlich! Eine Zuckerpaste entfernt Haare direkt an der Wurzel und sorgt für wochenlang glatte Haut. Da die Paste nur an den Haaren haftet, ist diese Variante besonders schonend. Perfekt für empfindliche Haut - allerdings kann die Anwendung zu Hause etwas Übung erfordern.
Langanhaltend und gründlich! Warm- oder Kaltwachs zieht die Haare samt Wurzel aus und hinterlässt eine glatte Haut für Wochen. Beim ersten Mal kann es schmerzhaft sein, doch mit der Zeit gewöhnt sich die Haut daran. Extratipp: Regelmäßiges Peeling hilft, eingewachsene Haare zu vermeiden.
Effektiv, aber intensiv! Ein Epiliergerät zupft die Haare einzeln aus, was für langanhaltende Ergebnisse sorgt. Gerade im Intimbereich kann es anfangs schmerzhaft sein.
Hey, ich habe in einer Taff Sendung Enthaarungspads gesehen und mich würde interessieren, ob die wirklich so funktionieren. Ich würde sie für die Beine benutzen, habe helle aber sehr schnell nachwachsende Haare. Vielleicht kann mir jemand seine Erfahrungen dazu schreiben und ob sie für mich geeignet wären, dann aus amazon sind die Meinungen sehr gespalten. Wie lange hält das Ergebnis an und wie lange dauert die anwendung? Ist das Bein danach schön glatt und zart wie nach einer Rasur? Hab sowas auch mal bei dm gekauft, habe danach voll die trockene aufgeriebene und rote Haut.
Also wenn du schon einige zeit deine Beine rasierst werden die Haare immer stärker und dann bekommst du die blos noch mit nem Rasierer oder ähnlichem weg. Bei einem Flaum von Haaren ist es wirklich gut aber wenn du dir nicht weh tun willst dann würde ich davon abraten. Enthaarungscreme ist hautschädliche Chemie pur, ich rate dringend davon ab, diese großflächig anzuwenden! Enthaarungscreme funktioniert so: Die Chemikalien weichen die Haare auf, bis ein kleines Stück weit in die Poren hinein. Daher fühlt sich die Haut durchaus glatter an, als nach einer Rasur und der Effekt hält auch etwas länger. Allerdings ist der Preis dafür sehr hoch.
Die Oberfläche der Haut ist deutlich größer, als die der Haare, die entfernt werden sollen. Also wirkt die Chemie hauptsächlich auf der Haut. Es kommt zu Verätzungen, die sich in Rötungen und Reizungen, teilweise verbunden mit Schmerzen, oder Juckreiz, bemerkbar machen. Nicht lustig auf kleinen Bereichen, sehr übel auf großen Hautflächen. Dann doch lieber täglich unter der Dusche eben mal rasiert. Einmal probiert - nie wieder.
Enthaarungspads entfernen die Haare nicht wie beim Rasieren - nur oberhalb der Haut. Sie werden mit austauschbaren Schleifpads verwendet, die mit kleinen Kristallen oder Körnern versehen sind, um die Haare abzuschmirgeln. Diese Methode soll wie ein Peeling wirken und die Haare bis zur Pore abschleifen, ähnlich wie eine Enthaarungscreme, aber ohne Chemie. Die Haare werden durch Reibung gelöst, was schmerzlos ist und wie ein Peeling für die Haut wirkt. Dies verringert die Risiken von eingewachsenen Haaren und Rötungen durch Pickelchen.
Die Methode mit Pads bietet keine dauerhafte Haarentfernung, ist aber eine interessante Alternative, wenn man bedenkt, dass die Kosten meistens recht niedrig sind. Ein Set mit auswechselbaren Schleifscheiben kostet etwa 7-18€ und ist damit billiger als Epilierer und im Preis vergleichbar mit Kaltwachsstreifen oder Sugaring-Pasten.
Enthaarungspads können überall verwendet werden, egal ob Beine, Gesicht, Augenbrauen, Oberlippe, Bikinizone oder Arme. Auch Männer müssen keine Scheu haben, denn auch für sie ist die Behandlung durchaus geeignet.
Obwohl die Anwendung einfach ist, kann es ein paar Feinheiten geben, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Die Effektivität ist - wie bei den meisten Haarentfernungsmethoden - stark von Haut und Haartyp abhängig. Wenn man dicke, dichte Körperhaare hat, wird man mit dieser Methode eher unzufrieden sein. Die Pads entfernen nur den sichtbaren Teil der Haare.
Die Auswahl an Haarentfernungspads ist dank Marken wie Sundepil, Depil und Moondepil mittlerweile recht groß. Unabhängig davon, welche Produkte man kauft, sind die Anwendung und die Dinge, die es zu berücksichtigen gilt, immer gleich. Man sollte bei der Haarentfernung mit Enthaarungspads immer etwas aufpassen.
Wie bereits erwähnt, werden nicht nur Haare, sondern auch Haut abgerubbelt! Auch eine korrekte Anwendung kann trotzdem zu Irritationen und Abschürfungen führen. Bei empfindlicher Haut kann dies zu einem roten, juckenden Hautausschlag führen. Die Verträglichkeit ist unterschiedlich. Von Haarentfernungen in Bereichen mit sehr dünner Haut (wie z.B. im Intimbereich) ist jedoch stark abzuraten, da die Körner das fragile Gleichgewicht der Haut schnell verletzen können.
Bei der Enthaarung mit rauen Pads ist eine gewisse Vor- und Nachbehandlung wichtig für das Endergebnis. Als Anwender muss man immer wissen, was man tut. Es ist immer gut, die Hautpartien vorher zu waschen, um sie frei von fettigen Rückständen wie Ölen und Cremes zu machen. Danach sollte die Haut wieder mit einem Handtuch trocken getupft werden, denn auch Wasserrückstände können die Anwendung stören. Nach der Behandlung wird die Haut stark beansprucht. Daher sollte sie mit Feuchtigkeit versorgt werden.
Generell sind Enthaarungspads für jede Haut- und Haarfarbe geeignet, was ein klarer Pluspunkt ist. Die Anwendung ist sehr einfach und erfordert nur etwas Geduld. Zudem sind sie durch die simple Aufbauweise relativ billig.
Diese Frage erscheint zunächst vielleicht etwas willkürlich, aber sie ist durchaus berechtigt! Enthaarungspads sind nicht ideal, um sie kurz vor dem Sonnenbaden zu verwenden, um eine schöne Sommerbräune zu bekommen. Die Haut wird dadurch unnötig gereizt. Auch ein eisiger Winter eignet sich meist nicht besonders gut als Basis für eine Haarentfernung mit Schmirgelpads. In Innenräumen trocknet die Haut im Winter besonders schnell aus und lässt diese spröde und gereizt zurück.
Es ist immer gut ist, mehrere Methoden auszuprobieren, bevor man bei einer bleibt. Wer sich nicht schon nach wenigen Tagen wieder rasieren möchte, erzielt mit einer Enthaarungscreme gute Resultate. Die chemischen, etwas streng riechenden Inhaltsstoffe lösen die Keratin-Struktur der Härchen, die sich völlig schmerzfrei entfernen lassen. Die Haut bleibt bis zu zehn Tage frei vom neuen Haarwuchs. Enthaarungscreme können Sie am Körper anwenden, für das Gesicht und den Intimbereich sollten Sie jedoch spezielle sensitive Produkte verwenden.
Eine wirkungsvolle aber etwas schmerzhafte Methode der Haarentfernung ist das sogenannte Waxing. Da die Haare mit der Wurzel entfernt werden, bleibt die Haut bis zu vier Wochen glatt. Neben Angeboten im Kosmetikstudio gibt es die Haarentfernung mit Wachs oder einer Zuckerpaste auch für zu Hause.
Inzwischen gibt es zahlreiche Elektrorasierer auch für Frauen. Die Trockenrasur mit dem Ladyshaver entfernt zwar schnell und gründlich die Haare, dafür muss das Gerät aber mehrmals über die Haut gleiten. Darauf kann empfindliche Haut sehr schnell gereizt mit Rötungen und Pickeln reagieren. In diesem Fall ist es ratsam, zur Nassrasur zu wechseln.
Der Epilierer ist völlig ungeeignet für schmerzempfindliche Menschen. Die rotierenden Rädchen reißen das Haar wie eine Pinzette aus der Haut. Am angenehmsten ist das Epilieren der Beine, für die weiche Haut an der Bikinizone oder unter den Achseln ist diese Methode weniger geeignet. Dafür kann sich das Ergebnis sehen lassen.
Mit etwas Übung gelingt es mit jeder der beschriebenen Methoden, die Körperbehaarung sicher und gründlich zu Hause zu entfernen. Der passende Zeitpunkt für die Haarentfernung ist abends, damit sich die Haut über Nacht regenerieren kann.
Nach einer Haarentfernung nerven oft kleine Pickelchen. Diese entstehen, wenn das Haar nach der Rasur nicht senkrecht, sondern leicht schräg in die Haut wächst. Bei Menschen mit dicken oder krausen Haaren kann es unabhängig von einer Rasur leichter zu eingewachsenen Haaren kommen, wenn abgestorbene Hautschüppchen oder Talg den Haarkanal blockieren.
Ein Peeling ein bis zwei Tage vor der Rasur kann dafür sorgen, dass sich die Poren nicht verstopfen. Diese Pickelchen bitte nicht aufkratzen, da sich sonst schmerzhafte Entzündungen bilden können. Legen Sie stattdessen eine warme Kompresse oder ein in warmes Wasser getränktes Wattepad auf die Stelle. Warten Sie, bis sich die Stelle weich anfühlt. Jetzt können Sie das Haar mit einer Pinzette zupfen.
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