Haarentfernung Beine: Tipps und Tricks für glatte Haut

Viele Frauen träumen von seidig glatten Beinen, doch oft stehen rote Punkte, eingewachsene Haare oder einfach nur lästige Stoppeln im Weg. Dieser Artikel zeigt Ihnen verschiedene Methoden zur Haarentfernung an den Beinen, mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen, sowie Tipps und Tricks, wie Sie die besten Ergebnisse erzielen und Hautirritationen vermeiden können.

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Ursachen und Vorbeugung von Erdbeerhaut

Manche können es kaum erwarten, ihre braun gebrannten, seidenglatten Beine her zu zeigen. Währenddessen wollen andere, wegen Ihrer Pünktchen auf den Beinen, die Erdbeerbeine am besten den ganzen Sommer in eine lange Jeans oder Strumpfhosen hüllen. Die sogenannte Erdbeerhaut kann manchen Frauen die Freude am Tragen von kurzen Röcken, Kleidern und Hotpants nehmen. Die Haut wird allerdings aufgrund von Rasur oder Epilation gereizt und ist daher sehr empfindlich - Erdbeerhaut wird gefördert. Nicht nur an den Beinen, sondern auch unter den Achseln oder im Intimbereich kann die Haut aufgrund dieser Reizung mit Rötungen und Entzündungen reagieren. Rote Pünktchen entstehen.
Deshalb ist es wichtig, Ihre Haut vor und nach der Rasur richtig zu pflegen. Hier sind einige Tipps:
  • Pre-Shave-Oil: Verwenden Sie ein Pre-Shave-Oil, um das beste Ergebnis der Rasur zu erzielen. Diese speziellen ätherischen Öle werden vor der Rasur sanft in die Haut einmassiert und sollen die kleinen Härchen weicher machen und Irritationen oder Erdbeerhaut vorbeugen.
  • Rasiergel oder -schaum: Dies lässt die Klingen vom Rasierer sanfter gleiten und die Härchen werden aufgestellt, sodass diese leichter abrasiert werden können. Dabei sollten Sie mit dem Rasierschaum nicht sparen - verteilen Sie diesen ausreichend auf der Haut Ihrer Beinen und verhindern Sie den sogenannten Rasurbrand.
  • Alternativen: Falls Sie keinen Rasierschaum oder -gel besitzen, mal am besten auf ein schäumendes Duschgel zurückgreifen. Außerdem hilft ein Peeling vor dem Rasieren auch.
  • Regelmäßiger Klingenwechsel: Tauschen Sie die Klinge Ihres Rasierers regelmäßig um Erdbeerbeine zu vermeiden. So sollte zum Beispiel eine gute Klinge nach 5 bis 10 Rasuren getauscht werden und Einwegrasierer nach ca. einem Monat entsorgt werden. Nach der Zeit werden die Klingen vom Rasierer nämlich etwas stumpf und auch vom Pflegegel auf dem Rasierer ist wahrscheinlich nicht mehr viel übrig.
  • Wuchsrichtung beachten: Bei stark gereizter Haut sollten Sie nicht gegen die Wuchsrichtung der rasieren, um die Erdbeer-haut zu verhindern. Dabei müssen Sie vielleicht öfter über eine Stelle rasieren, um die Haare zu entfernen, doch die Erdbeerbeine werden auf alle Fälle weniger gereizt.
  • Feuchtigkeitspflege: Ihre Haut ist nach dem Rasieren gereizt und ausgetrocknet - anfällig für Erdbeerhaut und Erdbeerbeine. Deshalb sollte sie nach dem Rasieren am besten gut eingecremt werden. Verwenden Sie dafür mal am besten eine beruhigende Feuchtigkeitslotion, ein Körperöl oder eine Aloe Vera Creme. Dies pflegt nicht nur Ihre Beine, sondern verleiht diesen auch einen tollen Schimmer nach Gebrauch vom Rasierer.
  • Peeling: Um zusätzlich abgestorbene Hautschuppen zu entfernen, die Poren und Haarfollikel zu reinigen empfiehlt sich ein Peeling vor der Rasur.

Methoden der Haarentfernung im Überblick

Zur Haarentfernung gibt es verschiedene Methoden - finden Sie heraus, welche für Sie am besten geeignet ist. Egal ob an den Beinen, unter den Armen oder in der Bikinizone - wer sich nach seidig glatter Haut sehnt, hat die Auswahl aus einem großen Angebot an verschiedenen Methoden: Sugaring, Enthaarungscreme, Rasieren oder Laser-Haarentfernung mit IPL-Geräten. Welche Methode die beste Haarentfernung bietet, entscheiden Sie am besten für sich selbst.

Rasieren

Die beliebteste Form der Haarentfernung ist jedoch das Rasieren - schnell und effektiv, aber nicht die Beste. Frauen und Männer greifen meist zum Nass­rasierer, um Körperhaare zu entfernen. Ein Rasierer kappt das Haar an der Haut­oberfläche. Das ist praktisch, eine Rasur hält aber nicht lange an. Nach ein bis drei Tagen wachsen wieder Stoppeln nach.

Nassrasur vs. Trockenrasur

Für die Nass­rasur gibt es Einwegrasierer, Systemrasierer und Rasierhobel. Dank Wechsel­klingen lassen sich Hobel und Systemrasierer lange nutzen, Einwegrasierer landen dagegen nach wenigen Rasuren im Müll. Für die Trockenrasur ist nur ein Elektrorasierer geeignet. Nass­rasierer schneiden die Haare ganz nah an der Haut­oberfläche ab. Das sorgt für ein glatteres Ergebnis als bei einem Trockenrasierer.

Tipps für eine schonende Rasur

  • Klingen regelmäßig wechseln: Stumpfe Klingen sind eine häufige Ursache für Verletzungen, Hautrötungen oder juckenden Ausschlag nach dem Rasieren. Deshalb gilt: Klinge wechseln, sobald sie an der Haut zerrt oder nicht mehr gewohnt glatt rasiert. Auch verunreinigte Klingen können Schnitt­wunden verursachen.
  • Wuchsrichtung beachten: Um die Haut auf die Rasur einzustellen, bietet es sich an, zunächst einmal in Wuchs­richtung zu rasieren und erst dann dagegen - vor allem im Intim­bereich.

Rasierer-Trends

Mit speziellen Einwegrasierern sollen feine Häarchen im Gesicht entfernt werden. Dias Verfahren heißt Dermaplaning und birgt Risiken. Ein anderer Trend aus Social Media ist der Haarradierer. Damit sollen sich Körperhaare an Beinen, Achseln oder im Intim­bereich durch bloßes Reiben entfernen lassen. Ob das funk­tioniert, haben wir nicht geprüft. Die Online-Bewertungen sind aber im wahrsten Sinne durch­wachsen.

Epilieren

Das Epilieren bietet einen entscheidenden Vorteil gegenüber der herkömmlichen Rasur: Es entfernt die Haare direkt an der Wurzel. Im Epiliergerät befinden sich dafür kleine Pinzetten, welche an einer rotierenden Walze montiert sind. Diese zupfen die Härchen einzeln aus der Haut und es kommt somit zu einem länger anhaltenden Ergebnis.Die Haut kann sich mit der Zeit aber ans Epilieren gewöhnen. Beim Wort Epilierer verziehen viele Menschen das Gesicht. Wie eine rotierende Pinzette reißt das Gerät die Haare direkt an der Wurzel heraus. Nichts für zarte Seelen. Menschen mit sehr schmerz­empfindlicher Haut sollten eher nicht zum Epilierer greifen. Jedoch kann sich die Haut bei regel­mäßiger Anwendung an das Epilieren gewöhnen. Was hilft: Die Haut mit einer Hand anspannen und den Epilierer senkrecht aufsetzen. Er kann die Haare optimal fassen, wenn sie etwa 2 bis 5 Milli­meter lang sind. Neben Epilierern, die trocken zum Einsatz kommen, bieten einige Anbieter wasser­feste Geräte an. Die lassen sich mit Rasierschaum in der Dusche nutzen.

Vorteile gegenüber Rasur und Waxing

Der erste Vorteil liegt auf der Hand: Du musst nicht dauernd rasieren! Außerdem dauert es länger, bis die Haare wieder nachgewachsen sind, dadurch, dass die Haare direkt an der Wurzel entfernt werden. Die Haare wachsen zudem feiner und dünner nach - unschöne Stoppeln gehören der Vergangenheit an. So hält das Ergebnis insgesamt zwei bis vier Wochen. Epilieren ist schonender als eine Rasur. Unangenehme Rasierpickel bleiben beim Epilieren aus, da die obere Hautschicht nicht angegriffen wird. Beim Waxing hingegen klebt das Wachs zu sehr an der Haut, wodurch sie gereizt wird.

Worauf muss ich bei einem Epilierer achten?

* Am besten sind Geräte mit unterschiedlichen Aufsätzen für verschiedene Körperbereiche.* Frauen, die nicht nur die Beine, sondern auch die Achseln und die Oberlippe epilieren wollen, sollten unbedingt ein Gerät mit den entsprechenden Aufsätzen wählen.* Wichtig: Das Gerät sollte wasserfest sein. Dann kannst du es auch in der Wanne nutzen und außerdem viel besser reinigen.* Äußerst sinnvoll, um eingewachsene Haare zu verhindern, sind Peeling-Aufsätze.* Massage-Aufsätze stimulieren die Haut, verringern so das Schmerzempfinden und helfen zudem vorbeugend gegen Hautirritationen.* Achte auf eine lange Akkulauf- und Lebenszeit.* Manche Geräte bieten obendrein noch tolle weitere Aufsätze zum Rasieren und Trimmen.* Ist am Epilierer ein Lämpchen integriert, kann man selbst die feinsten Härchen erkennen und bekommt so noch besser Ergebnisse.

Wie bereite ich meine Haut aufs Epilieren vor?

"Nach dem letzten Peeling sollte aber unbedingt ein Tag verstreichen, bevor man den Epilierer ansetzt, um die Haut nicht unnötig zu strapazieren und mögliche Irritationen zu vermeiden", erklärt Dr. Melanie Hartmann, dermatologische Beraterin für Braun. Regelmäßige Peelings helfen, die Haare leichter zugänglich zu machen. So kann das Gerät sie besser zupfen.

Wie tut Epilieren weniger weh?

Versuch dich zu entspannen und denk an etwas schönes, so ziept das Epilieren weniger"Abgesehen von Beruhigung und Entspannung der Haut verbessert die Wärme auch die Durchblutung und stimuliert so die Produktion von körpereigenen Substanzen, die unsere Haut unempfindlicher machen. Dadurch ist das Zupfempfinden sehr viel geringer", weiß Dr. Melanie Hartmann. Dazu entspannende Musik, vielleicht eine Tasse deines Lieblings-Tees … und alles wird halb so wild. Zudem wird der Schmerz mit jedem Mal weniger, weil die Haare durchs Epilieren immer feiner nachwachsen und du dich ans Zupfen gewöhnst.

Wie epiliert man richtig?

* Das perfekte Timing: Abends ist die beste Zeit zum Epilieren. Eventuelle kleine Hautirritationen sind am nächsten Morgen verschwunden.* Die richtige Länge fürs Epilieren liegt zwischen 0,5 bis 5 Millimetern. Anders als beim Waxing solltest du die Haare also nicht erst ewig wachsen lassen. Besser: Vor dem ersten Epilieren einmal rasieren und dann nach 3 bis 7 Tagen epilieren - je nachdem wie schnell deine Haare wachsen.* Beachte die Epilier-Richtung: Ganz logisch, gegen die Wuchsrichtung epilieren, damit auch kürzere Härchen erfasst werden können.* Bloß keine Hektik! Nimm dir vom Knöchel bis zum Knie mindestens 15 Sekunden Zeit. Bist du zu schnell, brechen die Haare bloß, anstatt mit Wurzel zu verschwinden. Dann wachsen sie, na logo, auch schneller wieder nach.* Bitte keinen Druck machen! Der Epilierer findet seinen Weg auch so.* Der richtige Winkel: Bewege den Epilierer aufwärts gegen die Wuchsrichtung der Haare. Das richtet kürzere Haare auf, das Ergebnis wird glatter.* Die Spannung wahren: Wenn du deine Haut während der Epilation spannst - mit den Fingern der freien Hand - erwischt du die Haare am allerbesten. Vor allem an schwierigen Stellen in Haut-Beugen ist das besonders wichtig.* Bleib dran! Zu Beginn solltest du einen Monat lang einmal pro Woche epilieren, damit „erwischst“ du in der Regel alle Härchen in jeder Wachstumsphase. Danach genügt es, etwa alle 2 bis 4 Wochen zu epilieren.

Wie verhindere ich eingewachsene Haare nach dem Epilieren?

Ein regelmäßiges Peeling einmal pro Woche ist nicht nur sinnvoll, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen, sondern auch, um eingewachsenen Härchen vorzubeugen. Anschließend kannst du eine Feuchtigkeitscreme auftragen, so bleibt die Haut schön weich und die Haare finden leichter den Weg an die Oberfläche, statt darunter kehrt zu machen und einzuwachsen.

Wie pflege ich meine Haut nach der Epilation?

Dr. Melanie Hartmann erklärt: "Die Körperhaut - gerade im Beinbereich - ist meist eher trocken, da sie nicht so viele Talgdrüsen besitzt. Eine Epilation nimmt ihr zusätzlich Feuchtigkeit. Deshalb sollte man nach dem Epilieren die Haut mit reichlich Feuchtigkeit versorgen, beispielsweise mit einer Body-Creme oder einer Lotion." Besonders gut ist eine spezielle Creme für nach der Haarentfernung. Der Pflegebalsam pflegt und kühlt deine Haut.

Wie lange bleibt man nach dem Epilieren haarfrei?

Da die Haarwurzel beim Epilieren mit entfernt wird, dauert es länger als bei einer Rasur, bis das Haar nachgewachsen ist. Das dauert zirka 2Wochen, ist aber vom Typ abhängig. Zudem sind die Härchen weicher als bei einer Rasur. Gehst du beim Epilieren zu ungeduldig vor, brechen einige Härchen vielleicht ab und wachsen wieder schneller nach.

Waxing und Sugaring

Da mit Wachs auch die Haarwurzeln entfernt werden, ist die Behand­lung nicht voll­kommen schmerz­frei. Mit Wachs reißen Mutige Haare an der Wurzel heraus. Der Lohn: bis zu einen Monat Haarfreiheit. Zur Wahl stehen Warm- und Kalt­wachs. Bei der ersten Art trägt man erwärmtes, flüssiges Wachs auf. Aber Vorsicht: Nur leicht erwärmen, sonst drohen Verbrennungen. Das erstarrte Wachs lässt sich entweder als Stück abziehen oder mit einem Stoff­streifen. Kalt­wachs­streifen funk­tionieren ähnlich, werden aber nur mit den Händen erwärmt.Beliebt ist auch die orienta­lische Paste aus Zucker, Zitronensaft und Wasser, im Eng­lischen als Sugaring bezeichnet. Im Arabischen heißt sie Halawa, was über­setzt auch Süßig­keit bedeutet. Man mischt die Zutaten, erwärmt sie, knetet sie weich. Die Zuckermasse kommt warm und gegen die Haar­wuchs­richtung auf die zu enthaarende Stelle und wird abge­zogen.

Enthaarungscreme

Cremes zur Haar­entfernung rücken Haaren schmerz­frei zu Leibe. Bei Frauen sind sie nach Rasierern und Epilierern recht beliebt. Männer benutzen sie dagegen kaum. Die Creme wird auf die zu enthaarende Stelle aufgetragen. Dann lässt man sie einwirken. Bestimmte Inhalts­stoffe - meist Thioglykolsäure - schwächen in dieser Zeit das Keratin, also die Horn­substanz im Haar. Dadurch löst es sich auf. Was übrig bleibt, lässt sich mit dem mitgelieferten Spachtel entfernen.Menschen, die zu Allergien und sensibler Haut neigen, sollten vorsichtig sein. Am besten die Creme an einer kleinen Stelle testen. Im Intim­bereich aufpassen, dass die Creme nicht in Berührung mit Schleimhäuten kommt.

Laser und IPL

Wer lange Ruhe haben will, kann über eine dauer­hafte Haar­entfernung mit Laser oder Blitz­lampe (IPL, Intense Pulsed Light) nach­denken - im Studio oder beim Dermatologen. Inzwischen gibt es auch Heimgeräte auf dem Markt. Der Laser beim Experten arbeitet mit Licht in einer speziellen Wellenlänge, das über das Melanin des Haares zur Haarwurzel gelangt und sie stark angreift. Dadurch kann sie für lange Zeit keine neuen Haare produzieren. Blitz­lampen arbeiten mit kurzen, intensiven Licht­impulsen.
Nach einigen Sitzungen beim Profi wachsen die Haare bis zu sechs Monate nicht mehr nach. Mehrere Behand­lungen sind notwendig, da nicht sofort alle Haare erfasst werden können. Heimgeräte müssen für lang­fristigen Erfolg zu Beginn in kürzeren Abständen verwendet werden. Für beide gilt: Mit der Zeit wachsen weniger Haare nach. Zu viel sollte aber niemand erwarten: Erreich­bar ist eine Verringerung des Haar­wuchses, aber nicht das generelle Ausbleiben neuer Haare.Die ideale Kombination für eine Behand­lung sind eine helle Haut und dunkle Haare. Vor der Behand­lung rasieren. Die Licht­impulse gelangen bei der Behand­lung über das Melanin, die Farbe des Haares, direkt in die Haarwurzel. Dadurch wird sie zerstört. Sind die Haare nicht abrasiert, nimmt die Wurzel das Licht nicht auf.Risikofrei ist die Methode nicht. Licht­impulse von Heimgeräten sind zwar geringer als die von professionellen Apparaten im Studio oder beim Dermatologen, doch bei unvor­sichtiger oder unsachgemäßer Nutzung drohen Verbrennungen und Haut­verfärbungen. Halten Sie sich daher unbe­dingt an die Anleitung. Zudem fehlt bei der Selbst­enthaarung eine fach­ärzt­liche Diagnostik. Eine Ärztin kann beur­teilen, ob etwa Leberflecke oder Male gegen das Lasern sprechen.

Weitere Tipps für sommerfitte Beine

* Pflege: Wird die Haut von außen ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt, wirkt sie praller und voluminöser. Die Orangenhaut ist somit weniger sichtbar.* Besenreiser und Krampfadern: Um Krampfadern vorzubeugen, hilft aber nichts besser als Stützstrümpfe.* Massagen, Bürsten und Wechselduschen: Das tägliche Eincremen wird noch wirkungsvoller, wenn Sie es mit einer kleinen Massageverbinden. Eine Bürsten-Massage unter der Dusche regt die Durchblutung an und bringt die Lymphe in Schwung, was Wasseransammlungen im Gewebe verhindert. „Ich empfehle neben täglichen Mini-Massagen vor allem Wechselduschen, um das Bindegewebe zu straffen“, rät der Dermatologe. Pro Bein zwei Durchgänge, alle drei Minuten wechseln.* Last-Minute-Treatments: Hollywood-Stars und Models schwören auf Slim-Wraps. Das sind Körperwickel, bei denen Beine und Po mit einer entschlackenden Lotion eingerieben und danach in Folie eingewickelt werden. „Durch die Kompression werden Wassereinlagerungen und Schlacken aus dem Körper gedrückt, so dass die Haut ebenmäßiger wirkt“, so Prof. Dr. med. Uwe Trefzer. Nachteil: Der Effekt hält nur ein bis zwei Tage.

Zusammenfassung der Methoden

Hier ist eine Tabelle, die die verschiedenen Methoden zur Haarentfernung an den Beinen zusammenfasst:
Methode Dauer Schmerz Kosten Vorteile Nachteile
Rasieren 1-3 Tage Kein Gering Schnell, einfach Kurze Haltbarkeit, Stoppeln
Epilieren 2-4 Wochen Mittel bis hoch Mittel bis hoch Länger anhaltend, feineres Nachwachsen Schmerzhaft, eingewachsene Haare möglich
Waxing/Sugaring Bis zu 4 Wochen Hoch Mittel Länger anhaltend Schmerzhaft, Haare müssen lang genug sein
Enthaarungscreme Wenige Tage Kein Gering Schmerzfrei, einfach Kurze Haltbarkeit, chemischer Geruch
Laser/IPL Langfristig Gering bis mittel Hoch Dauerhafte Reduktion, weniger eingewachsene Haare Teuer, mehrere Sitzungen notwendig, nicht für alle Hauttypen geeignet

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