So bringen Sie Ihre trockenen Haare wieder zum Glänzen

Strohig, matt, ohne Schwung: So sehen trockene Haare häufig aus. Doch es lässt sich etwas dagegen tun. Denn die Ursachen für trockene Haare liegen oft an unserer Pflege. Mit den richtigen Pflegeprodukten lässt sich schon viel erreichen. Und das müssen nicht unbedingt die teuren vom Friseur sein. Es gibt zahlreiche Hausmittel für trockene Haare und hilfreiche Styling-Tipps.

Was ist die Ursache für trockenes Haar?

Die Ursache für trockene Haare ist grundsätzlich fehlende Feuchtigkeit. Die Talgdrüsen auf der Kopfhaut sondern nicht mehr genügend Fett in Haarlängen und die Spitzen ab. Die Haare werden strohig, trocken, brüchig und spröde. Der Grund für diesen Zustand sind Umwelteinflüsse wie Kälte, zu viel Sonne, aber auch Strapazen wie häufiges Färben oder zu heißes Styling. Auch die Ernährung spielt eine große Rolle. Selbst Hormonumstellungen in der Pubertät, eine Schwangerschaft oder die Wechseljahre können dem Haar Feuchtigkeit entziehen. Darum können trockene Haare im Winter wie auch im Sommer auftreten.

Schließlich kann auch eine Veranlagung trockene Haare begünstigen. Es gibt auch gewisse Haartypen, die zu trockenen Haarspitzen neigen. Menschen mit Naturlocken fehlt zum Beispiel eher Feuchtigkeit im Haar als Menschen mit glatten Haaren. Auch Personen mit langen Haaren sind eher betroffen als solche mit kurzen. Denn der Talg aus der Kopfhaut verteilt sich in langen Haaren schlechter.

Wie äußert sich trockenes & strapaziertes Haar?

Ob das Haar trocken oder strapaziert ist, ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, denn in beiden Fällen sind die äußeren Folgen dieselben. Die Haare:

  • erscheinen glanzlos und strohig
  • sind sogar störrisch
  • lassen sich nur schwer in Form bringen
  • werden spröde und porös
  • neigen schnell zu Spliss

Die weitere Folge kann sogar Haarbruch sein.

Gründe für trockenes & strapaziertes Haar

Um die Ursachen für trockenes und strapaziertes Haar verstehen zu können, sollte man zunächst wissen, wie das Haar aufgebaut ist. Es besteht aus drei Schichten: der äußeren Schuppenschicht, der dicken Faserschicht und dem Mark. An der Haarwurzel befindet sich eine Talgdrüse.

Ursachen für trockenes Haar

Bei eben diesen Talgdrüsen liegt die häufigste Ursache für trockenes Haar. Das Haar wird an dieser Stelle mit zu wenig Fett versorgt, wodurch die äußere Schuppenschicht nicht wie bei gesundem Haar glatt überlappt, sondern absteht. Längere Haare neigen generell schneller dazu, trocken zu werden, denn je länger das Haar ist, desto weniger Talg gelangt von den Talgdrüsen bis in die Haarspitzen.

Der Grund für trockene Haare liegt also kurz gesagt bei einer nicht geschlossenen Schuppenschicht aufgrund fehlender Talgversorgung. Seltener können aber auch Krankheiten wie eine Schilddrüsenunterfunktion oder eine Mangelernährung sowie eine hormonelle Umstellung durch Schwangerschaft oder die Wechseljahre ursächlich sein.

Ursachen für strapaziertes Haar

Die Hauptursachen für strapaziertes Haar sind äußere Einflüsse und starke Belastung der Haare. Dies geschieht durch häufiges Färben (vor allem Blondieren), Dauerwelle oder chemisches Glätten. Auch falsche und zu häufig verwendete Stylingprodukte können der Grund für strapaziertes Haar sein. Das Haar wird durch Föhnen, Schaumfestiger und aggressives Shampoo gestresst und trocknet schnell aus.

Ebenfalls schädlich für die Haare sind UV-Strahlen, Chlorwasser und Salzwasser, sowie Heizungsluft und häufiges Tragen von Mützen. Während bei trockenem Haar aber nur die äußere Schuppenschicht betroffen ist, ist das strapazierte Haar deutlich mehr geschädigt, sodass auch die dicke Faserschicht betroffen sein kann.

Pflege und Styling bei trockenem Haar

Für alle, die strohige Haare haben, ist es besonders wichtig, die richtige Pflege zu finden. Denn dadurch wird auch Spliss vorgebeugt. Mit einigen Tricks lässt sich viel bewirken. Richtige Produkte, aber auch eine gewisse Beauty-Routine kann helfen.

  • Waschen Sie Ihre Haare nicht zu oft: Jede Haarwäsche entzieht dem Haar Feuchtigkeit. Schützende Fette werden von der Talgdrüse von Kopfhaut und Haaren gelöst. Also im Idealfall: nur alle zwei bis drei Tage waschen
  • Waschen Sie Ihre Haare richtig: Sie sollten das Shampoo nur im Ansatz auf der Kopfhaut verteilen, nicht in den trockenen Haarspitzen. Dadurch strapazieren Sie Ihre Haarlängen zusätzlich.
  • Verwenden Sie die richtigen Produkte: Shampoo für trockene Haare und andere Pflegeprodukte sollten keine Silikone oder Parabene enthalten. Die Produkte sollten stattdessen auf trockenes Haar abgestimmt sein.
  • Pflegen Sie Ihr Haar: Spezielle Öle für trockene Haare, Haarkuren oder Haarseren können zusätzlich helfen. Eine Spülung gibt Feuchtigkeit für die Haare und sollte grundsätzlich nach jeder Haarwäsche benutzt werden.
  • Trocknen Sie Ihre Haare richtig: Hitze von Föhn, Glätteisen oder Lockenstab trocknen Ihre Haare aus. Daher sollten Sie sie am besten an der Luft trocknen lassen oder auf kühleren Stufen föhnen. Tragen Sie in der Sonne außerdem eine Kopfbedeckung und vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, um Ihre Haare zu schonen. In der Sauna kann das Haar mit einem Handtuchturban oder einem speziellen Saunahut vor der trockenen Hitze geschützt werden.
  • Führen Sie Nährstoffe zu: Kapseln mit Omega-3-Fettsäuren können außerdem dazu beitragen, dass Ihre Kopfhaut mehr Fette produziert.

Tipps gegen trockene Haare

Das richtige Shampoo für trockene Haare

Shampoo für trockenes Haar enthält bestenfalls nur wenige Inhaltsstoffe. Auf keinen Fall sollte es Sulfate enthalten. Diese trocknen das Haar weiter aus. Auch Alkohole sind bei trockenem Haar tabu. Dafür sollten Shampoos reich an Inhaltsstoffen sein, die den Haaren Feuchtigkeit spenden und mehr Glanz verleihen. Dazu zähhlen:

  • Lipide, also Pflanzenöle, spenden dem Haar Feuchtigkeit.
  • Auch Aloe vera, das bekannteste unter den Feuchtigkeitsmitteln, Panthenol und ein Hyaluronsäurederivat und der Harnstoff Urea spenden genügend Feuchtigkeit.
  • Keratin gibt dem Haar Elastizität und Struktur zurück und schützt die Schuppenschicht.

Übrigens: Silikone sind für trockenes Haar viel besser, als ihr Ruf vermuten lässt. Denn Silikone versiegeln das Haar und helfen so, Feuchtigkeit im Inneren zu speichern.

Shampoo für trockenes & strapaziertes Haar

Sowohl bei trockenem als auch strapaziertem Haar sind Produkte ideal, die zusätzlich Feuchtigkeit spenden. In vielen herkömmlichen Shampoos sind jedoch Tenside enthalten, die das Haar austrocknen. Entsprechend sollte bei der Wahl des Shampoos darauf geachtet werden, dass keine Tenside enthalten sind. Positiv hingegen sind Keratin, Panthenol und ungesättigte Fettsäuren (z.B. in Olivenöl) zu bewerten.

Ebenfalls zu empfehlen sind Shampoos mit Aloe Vera, Meeresmineralien und Algen. All diese Inhaltsstoffe schonen das Haar und spenden ihm zusätzlich Feuchtigkeit.

Diese Hausmittel helfen bei trockenem Haar

Tatsächlich können Sie den trockenen Haaren auch mit Hausmitteln den Kampf ansagen. So können Sie eine Haarkur ganz einfach selber machen:

  • Haarkur mit Olivenöl: Haare, die stark strapaziert sind, sollten mit Olivenöl, das in den Händen erwärmt wurde, bearbeitet werden. Nach der Haarwäsche massieren Sie es in die Längen und Spitzen ein. Nach etwa ein bis drei Stunden die Kur mit Shampoo auswaschen. Das Olivenöl bindet Feuchtigkeit im Haar, schützt es vor übermäßiger Hitze und versorgt die oberste Haarschicht mit nährendem Vitamin A und E, Antioxidantien und Mineralien.
  • Kur mit Avocado: Auch Avocados sind ein Hausmittel für trockenes Haar. Die Früchte enthalten viele gesättigte Fettsäuren, die das Haar bei der Feuchtigkeitsaufnahme unterstützen. Zerdrücken Sie dafür eine Avocado, mischen es mit etwas Olivenöl, geben es auf das feuchte Haar, lassen es einwirken und spülen die Kur anschließend gründlich aus.
  • Spülung mit Apfelessig für die Haare: Dafür mischen Sie Apfelessig mit Wasser und arbeiten die Mischung wie eine Spülung in das Haar ein. Währenddessen schließt die saure Essigspülung die Haarschuppen. Anschließend waschen Sie Ihre Haare gründlich mit Wasser.

Haarkur für trockenes & strapaziertes Haar

Dieselben Inhaltsstoffe, die für Shampoos zu empfehlen sind, sind auch für Haarkuren gut geeignet. Bei Haarkuren ist jedoch darauf zu achten, dass es sich möglichst um solche handelt, die nicht ausgewaschen werden müssen. Denn auch zu intensives und häufiges Waschen der Haare kann bei diesem Haartyp bzw. bei ohnehin bestehender Belastung zu noch mehr Schäden führen.

Des Weiteren sollte sowohl bei Shampoos als auch bei Haarkuren darauf geachtet werden, dass sie frei von Parabenen, Farbstoffen und Silikonen sind, damit das Haar nicht zusätzlich angegriffen wird. Die Anwendung von Haarkuren oder Haarmasken führt dazu, dass die beschädigte Schuppenschicht repariert und das Haar dauerhaft mit Feuchtigkeit versorgt wird, um weitere Schäden zu vermeiden.

Hausmittel für trockenes & strapaziertes Haar

Tatsächlich gibt es ein paar Hausmittel, die bei trockenem und strapaziertem Haar ebenfalls helfen können. Zum einen sind pflanzliche Öle, die auch in vielen Pflegeprodukten enthalten sind, hilfreich. Olivenöl, Mandelöl oder Kokosöl eignen sich besonders gut, denn der hohe Vitamin E-Gehalt sorgt dafür, dass die obere Haarschicht abgedichtet und repariert wird. Vor allem bei Haarspitzen mit Spliss wird gerne auf diese Methode zurückgegriffen.

Des Weiteren ist Eigelb bekannt dafür, den Proteinmangel bei trockenen Haaren auszugleichen und dem Haar wieder schöneren Glanz zu verleihen. Selbiges gilt auch für Mayonnaise, die einerseits durch die enthaltenen Eier Kraft verleiht, andererseits durch das ebenfalls enthaltene Öl für Geschmeidigkeit der Haare sorgt. Honig, der sich in vielen Bereichen als hilfreiches Hausmittel erweist, ist ebenfalls bei den Haaren ein gutes Hausmittel, um ihnen zu einem weichen und glänzenden Aussehen zu verhelfen.

Mit strohigem Haar zum:r Friseur:in - diese Haarschnitte helfen

Wer trockene Haare hat und somit zu Spliss und trockenen Haarspitzen neigt, sollte regelmäßig zum:r Friseur:in gehen. Diese bieten Ihnen einen speziellen Spliss-Schnitt an. Ihr:e Friseur:in entfernt dabei nur die kaputten Spitzen, und von der Länge geht wenig verloren. Das Haar wirkt automatisch gesünder und glänzender.

Auch Kurzhaarschnitte sind bei Menschen, die zu strohigen Haaren neigen, eine gute Wahl. In kurzen Haaren verteilen sich die Fette aus der Kopfhaut besser und sehen weniger schnell trocken aus. Wer nicht gleich zur Schere greifen will, für den sind Hochsteckfrisuren das Richtige.

Trockenes & strapaziertes Haar pflegen

Die meisten Pflegeprodukte sind sowohl für trockenes als auch strapaziertes Haar geeignet, nur einige Friseurmarken machen einen kleinen Unterschied. In den sogenannten Repair-Produkten für strapaziertes Haar befinden sich dann die positiven Moleküle namens kationaktive Polymere, die das Haar an den geschädigten Stellen reparieren. Für trockenes Haar hingegen werden spezielle Friseurprodukte mit feuchtigkeitsbindenden Lipiden verwendet.

Styling-Produkte für trockenes & strapaziertes Haar

Ist das Haar bereits gestresst, wird es durch Stylingprodukte nur noch mehr geschädigt. Entsprechend sollte möglichst auf Schaumfestiger, Haargel und Co. verzichtet werden. Sollten Sie jedoch nicht ganz verzichten wollen, so empfehlen sich auch hier spezielle Produkte für trockenes und strapaziertes Haar möglichst mit natürlichen Inhaltsstoffen.

Des Weiteren ist es empfehlenswert, den Look täglich zu ändern: Denn wenn unterschiedliche Stylingprodukte in verschiedenen Weisen zum Einsatz kommen, wird das Haar nicht ständig an derselben Stelle strapaziert.

Tipps, um trockenes & strapaziertes Haar zu schonen

Neben der Verwendung der richtigen Pflegeprodukte kann auf einige Kleinigkeiten geachtet werden, die in Summe die Haare sehr schonen:

  • Nach der Haarwäsche die Haare nicht mit einem Handtuch trocken rubbeln.
  • Die Haare nicht nass kämmen oder bürsten, da sie dann viel empfindlicher sind.
  • Die Haare am Besten mit einer Bürste aus Naturborsten oder Holz kämmen, da die Haarstruktur auf diese Weise nicht geschädigt wird.
  • Das Haar nie zu heiß föhnen, sondern lieber auf einen Fön mit starkem Luftstrom achten, der weiter weg vom Haar gehalten werden kann.
  • Haare nicht über Kopf föhnen, weil die Haarspitzen dann übertrocknet werden.
  • Bei der Verwendung von Haarspray sollte beim Aufsprühen ein Abstand von mindestens 20 cm eingehalten werden.
  • Die Haare im Sommer mit einem Hut vor dem UV-Licht schützen.
  • Bei Spliss sollten die Spitzen abgeschnitten werden, damit es nicht zum Abbrechen der Haare kommt.
  • Angewohnheiten wie das Spielen mit Haarsträhnen oder Zwirbeln einer Haarlocke sollten möglichst schnell abgelegt werden, da so Schmutz auf die Haare übertragen und diese noch strapazierter werden können.
  • Auf die Ernährung achten: Eine Mangelversorgung von Eisen, Zink, Kupfer und Vitaminen kann zu trockenen und strapazierten Haaren führen.
  • Es sollte möglichst auf Haargummis verzichtet werden, vor allem auf solche mit Metall, da dies die Haarstruktur weiter beschädigen könnte.
  • Im Winter kann die trockene Heizungsluft die Haare besonders angreifen. Entsprechend ist es ratsam, die Luft feucht zu halten, was nicht nur den Haaren, sondern auch der Atmung hilft.

Kokosöl bei trockenem & strapaziertem Haar

Kokosöl ist ein echtes Allround-Talent und wird unter anderem auch in der Haarpflege eingesetzt. Kokosöl enthält verschiedene Vitamine und Mineralstoffe, die dabei helfen das Haar zu reparieren und die Haarstruktur neu aufzubauen. Natürlicher Antioxidantien wie Vitamin E schützen das Haar zusätzlich vor äußeren Umweltbelastungen. Das Kokosöl legt sich wie ein Film um die Haare und verhindert dadurch, dass Feuchtigkeit austreten kann. Stumpfes und matt aussehendes Haar erhält so einen frischen und gesunden Glanz. Das gilt jedoch nur für dickes Haar, bei feinem und fettigem Haar ist Kokosöl ungeeignet, da der Film die Haare in dem Fall noch strähniger aussehen lassen würde.

Worauf bei Kokosöl zu achten ist

Bei dem Kauf von Kokosöl auf Einiges zu achten, denn behandelte Öle haben häufig wichtige Inhaltsstoffe schon verloren und wirken entsprechend nicht so gut wie unbelassenes Kokosöl. Ist das Kokosöl hingen nativ, kaltgepresst, ungebleicht und unraffiniert, ist es optimal zur Haarbehandlung geeignet.

Tipps zur Anwendung von Kokosöl

Kokosöl kann wie ein Conditioner bei Bedarf täglich angewendet werden. Dazu werden je nach Haarlänge 2-3 EL Kokosöl direkt nach dem Shampoonieren ins feuchte Haar einmassiert und nach kurzer Einwirkzeit wieder ausgewaschen.

Nach der Haarwäsche kann das Kokosöl auch in die trockenen Haarspitzen eingerieben werden, wobei es nicht extra ausgewaschen werden muss. Eine weitere Möglichkeit zur Verwendung von Kokosöl besteht in Form einer Haarmaske über Nacht. Je nach Haarlänge werden 1-5 EL Kokosöl in die Haare einmassiert, wobei der Fokus auf die Spitzen gelegt werden sollte. Erst am nächsten morgen wird das Haar dann gründlich ausgespült, diese Behandlung empfiehlt sich einmal die Woche zu wiederholen.

Die Haare brauchen im Winter eine besondere Pflege

Der Winter bringt oft eine malerische Schneedecke und festliche Stimmung, aber auch kaltes, trockenes Wetter, welches das Haar vor einige Herausforderungen stellt. Die Kombination aus kalter Luft im Freien und trockener Heizungsluft in Innenräumen kann dazu führen, dass das Haar spröde, trocken und anfällig für Schäden wird.

Tabelle: Ursachen und Tipps zur Haarpflege im Winter

Ursache Tipps zur Haarpflege
Trockene Luft Hydratisierende Shampoos und Conditioner verwenden.
Heizungsluft Regelmäßig eine tiefenwirksame Haarmaske oder Kur verwenden.
Häufigeres Waschen Haare mit lauwarmem Wasser waschen, nicht mit heißem.
Kalte Elemente Mütze oder Stirnband tragen.
Styling Verwendung von Lockenstäben, Glätteisen und Föhn minimieren.
Trockene Kopfhaut Häufigkeit des Haarewaschens reduzieren.
Mangelnde Ernährung Ausgewogene Ernährung, reich an Vitaminen und Mineralstoffen.
Spliss Regelmäßiger Besuch beim Friseur.

Die Haarpflege im Winter erfordert eine liebevolle und aufmerksame Herangehensweise. Indem Sie Ihr Haar vor den rauen Elementen schützen, es mit Feuchtigkeit versorgen und eine gesunde Ernährung pflegen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Haar auch in den kältesten Monaten gesund und strahlend bleibt. Experimentieren Sie mit verschiedenen Produkten und Methoden, um diejenigen zu finden, die am besten zu Ihrem Haartyp passen.

Weitere Tipps und Fakten für die Feuchtigkeitspflege der Haare

  • Fakt: Es kommt auf Dein Shampoo an.
  • Fakt: Auch fettiges Haar kann trocken sein, insbesondere in den Spitzen.
  • Fakt: Eine längere Einwirkzeit sorgt nicht unbedingt für mehr Feuchtigkeit. Ganz im Gegenteil: Einige Wirkstoffe, wie Keratine, können bei zu langer Einwirkzeit sogar dafür sorgen, dass Dein Haar brüchig wird.
  • Fakt: Kokosöl ist zwar sehr beliebt, bewirkt aber nicht bei jedem Haartyp Wunder. Bei feinem oder glattem Haar kann es Dein Haar sogar beschweren und zu fettig wirken.

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