Viele Menschen bemerken im Laufe ihres Lebens Veränderungen in ihrer Haarfarbe. Oftmals werden Haare im Alter dunkler. Doch warum ist das so? Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Faktoren, die zu dieser Veränderung beitragen.
Melanin ist das Pigment, das für die Farbe unserer Haare verantwortlich ist. Es wird in speziellen Zellen der Haarwurzel, den Melanozyten, gebildet. Die Menge und Art des Melanins bestimmen, ob wir blonde, braune, rote oder schwarze Haare haben.
Mit zunehmendem Alter verändert sich die Melaninproduktion. Als Kleinkind hatte ich gold-hellblonde Haare, die sich bis zum Alter von etwa 14 Jahren zu mittelblond verdunkelten. Danach bekam ich noch einen kräftigen Kupferstich. Die Haarfarbe wird durch Pigmente erzeugt, die von den Melanozyten produziert werden. Je nachdem, was die Produktion während eines Wachstumszyklus so treibt, wird es dunkler oder in seltenen Fällen auch heller.
Die Haarfarbe ist durch ein Mischverhältnis dieser beiden Pigmente gesteuert. Die Haarfarbe ist durch ein Mischverhältnis dieser beiden Pigmente gesteuert. Die Haarfarbe ist durch ein Mischverhältnis dieser beiden Pigmente gesteuert.
Es ist wichtig zu wissen, dass graue Haare tatsächlich nur eine optische Täuschung sind. Einzelne graue Haare gibt es an sich gar nicht, denn sobald die Haarwurzel keine Pigmente mehr produziert, sind Haare farblos und erscheinen weiß. Anstelle der Pigmente werden nämlich winzige Sauerstoffbläschen im Haar eingelagert. Diese Bläschen streuen das Licht; dadurch sehen Haare weiß aus.
Hormonelle Veränderungen können ebenfalls einen Einfluss auf die Haarfarbe haben. Viele Frauen berichten von Veränderungen während der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Hab gehört, dass solche Haarfarbenänderungen auch von den Hormonen beeinflusst werden.
Tabelle: Faktoren, die die Haarfarbe beeinflussen
| Faktor | Einfluss |
|---|---|
| Melaninproduktion | Bestimmt die Grundfarbe der Haare |
| Alter | Verringert die Melaninproduktion |
| Hormone | Können die Melaninproduktion beeinflussen |
| Äußere Faktoren | Schwächen das Haar und können die Farbe verändern |
Auch äußere Faktoren und unser Lebensstil können die Haarfarbe beeinflussen. Umweltverschmutzung, Tabak, übermäßiger Gebrauch von Glätteisen und Föhn, Aerobic-Kurse im Chlorwasser, ständiges Färben, Strähnchen oder Balayage, nicht immer passende Haarprodukte und hormonelle Schwankungen - all diese Faktoren schwächen das Haar.
Stress kann ebenfalls eine Rolle spielen. In einer kleinen US-amerikanischen Studie wurde gezeigt, dass graue Haare, die während einer stressigen Phase entstanden sind, bei Entspannung wieder zu ihrer ursprünglichen Farbe zurückkehren können. Das Team befasste sich außerdem mit der Frage, inwiefern das Ergrauen der Haare mit psychischem Stress zusammenhängt.
Nicht jeder möchte sich mit grauen Haaren abfinden. Umfragen zeigen: Graue Haare sind für die meisten Männer kein Problem. Mann steht dazu. Frauen dagegen möchten ihre grauen Haare am liebsten verstecken oder so schnell wie möglich loswerden. Sie fragen sich viel öfter: Was kann man gegen graue Haare tun?
Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen:
Es gibt verschiedene Methoden, um graue Haare zu kaschieren oder zu behandeln. Dazu gehören das Renaturieren, Färben, Tönen, Hausmittel, Tabletten und Vitamine. Die Wahl der Methode hängt von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab.
Die Genetik spielt eine entscheidende Rolle beim Ergrauen der Haare. Wie bei Frauen ist die Haaralterung bei Männern häufig mit einer genetischen Veranlagung verbunden. Dies bedeutet, dass es kein festes Alter gibt, in dem man langsam weiße Haare bekommt, und dass nicht alle gleichermaßen von diesem Phänomen betroffen sind.
Es gibt aber tatsächlich Forschung dazu, inwiefern Stress und graue Haare zusammenhängen. Die Forscher entwickelten dann eine Technik, um die subtilen Farbveränderungen, die sie als Pigmentierungsmuster der Haare bezeichnen, entlang jeder Strähne zu quantifizieren und digital abzubilden. Diese Muster enthüllten etwas Überraschendes: Bei zehn der Teilnehmer, die zwischen 9 und 39 Jahre alt waren, gewannen einige ergraute Haare im Laufe ihres Wachstums wieder an Farbe.
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