Haarbruch ist der Albtraum jeder Frau. Sind die Haare an einer oder mehreren Stellen erst einmal beschädigt, hilft oft nur noch der schwere Gang zum Friseur. Aber so weit muss es gar nicht erst kommen. Haarbruch lässt sich durch die richtige Pflege nämlich ganz easy vermeiden. Wir verraten Dir die besten Tipps und Tricks, wie du dauerhaft das „Frisch-vom Friseur“-Gefühl erhalten und Haarbruch adé sagen kannst.
Neben Spliss und Trockenheit klagen Langhaarträger vor allem über eines: Haarbruch am Ansatz. Abgebrochene Haare, Babyhaare oder auch Flyaways - Haarbruch hat viele unterschiedliche Bezeichnungen. Abgebrochene Haare sind vor allem auf der Kopfoberseite entlang des Scheitels sichtbar. Dabei handelt es sich um viele kurze Haare, die in unterschiedliche Richtungen abstehen und vor allem bei glatten und strengen Frisuren unschön aussehen.
Allerdings kann es sich auch um nachwachsende Haare handeln. Um Haarbruch zu vermeiden hilft nur eins: ein schonender Umgang mit dem Kopfhaar. Abgebrochene Haare am Haaransatz sind ganz schön lästig. Die fliegenden Härchen sind meist das Ergebnis von zu viel Hitze, chemischer Behandlung oder Reibung.
Doch nicht immer handelt es sich bei den Härchen am Ansatz um abgebrochenes Haar. Grundsätzlich sollte zunächst der Allgemeinzustand der Haare betrachtet werden. Bei einzelnen, unregelmäßig verteilten kurzen Härchen handelt es sich meist um nachwachsende Haare. Jedes Haar durchläuft einen Wachstumszyklus, der sich aus 3 Phasen zusammensetzt. Ein Mensch hat zwischen 100.000 und 200.000 Haare auf dem Kopf und das bedeutet, dass jedes Haar sich an einem anderen Punkt in diesem Zyklus befindet. Während einige Haare schon am Ende der Wachstumsphase sind, fängt diese bei anderen erst an.
Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal erfordert genaues Hinsehen. Bei den Babyhaaren ist die Haarspitze oft dünn zulaufend, aber intakt und geschlossen. Bei abgebrochenem Haar ist die Bruchstelle oft als weißer “Punkt” an der Spitze sichtbar. Haarbruch ist nicht ungewöhnlich und so gut wie jeder Mensch hat mehr oder weniger abgebrochene Haare am Haaransatz.
Ihre Haare brechen ab? Das sind mögliche Ursachen. Wenn immer mehr Haare im Waschbecken landen oder sich ganze Büschel abzeichnen und in der Bürste sammeln, bekommen viele einen Schock: Die Haare brechen ab! Denn Haare brechen am Ansatz ab und stehen somit vom Kopf weg. Die Ursachen für Haarbruch reichen von mangelhafter Ernährung bis zu alltäglichen Fehlern bei beispielsweise falscher Pflege. Doch diese können Sie leicht vermeiden.
Lediglich auf hormonelle Veränderungen und Ursachen wie einer Schwangerschaft haben Sie keinen Einfluss. Ihre Haare brechen am Ansatz ab? Dann könnten das die Auslöser dafür sein:
Nicht jeder ist mit seiner Wunschhaarfarbe gesegnet und vielleicht sind sogar schon die ersten grauen Haare erkennbar. In diesem Fall greifen viele auf chemische Haarfärbung oder Blondierung zurück. Dabei wird die äußere Schicht der Haare geöffnet, damit die Farbpigmente sich in das Haar legen können. Das führt dazu, dass die Haarstruktur anraut und spröde wird. Blondierungen schädigen das Haar besonders, da sie die Strukturproteine des Haars angreifen und so im schlimmsten Fall das sogenannte “Gummi-Haar” verursachen.
Intensives Färben, aber vor allem Blondieren schwächt die Haarstruktur. Die Haare werden immer dünner und brechen schließlich. Das ist die Folge von zu trockenem Haar. Coloriertes Haar benötigt darum eine Extraportion Pflege und sehr wahrscheinlich eine Pause vom Färben.
Das Glätteisen oder der Lockenstab oder der Föhn sind bei vielen Menschen täglich im Einsatz. Doch auf Dauer richtet die Hitze großen Schaden an. Hitze entzieht dem Haar Feuchtigkeit und trocknet es aus. Zudem wird die äußere Schutzschicht des Haars beschädigt.
Wer regelmäßig mit Föhn, Glätteisen oder Lockenstab arbeitet, beansprucht sein Haar viel zu oft. Spezielle Hitzeschutzsprays können hier vorbeugend sein und Haarbruch verhindern.
Um Haarbruch zu vermeiden, sollte weitestgehend auf Hitze verzichtet werden. Für Locken gibt es z.B. zahlreiche hitzefreie Alternativen mit verschiedenen Lockenwicklern. Außerdem sollte das Haar wenn möglich an der Luft trocknen oder mit lauwarmer Luft trockengeföhnt werden.
Häufiges Haarewaschen strapaziert nicht nur das Haar, sondern auch die Kopfhaut. Die Verwendung von Tensiden (Shampoos) trocknet das Kopfhaar aus und verhindert, dass sich der Talg schützend um das Haar legen kann.
Auch zu heißes Wasser bei der täglichen Wäsche kann einen austrocknenden Effekt haben. Besser: lauwarm oder seltener die Haare waschen, um Haarbruch zu verhindern.
Das Kopfhaar ist im nassen Zustand sehr empfindlich, denn die Haarstruktur und die äußere Schutzschicht - die Cuticula - ist aufgeweicht. Um das nasse Haare zu trocknen, rubbeln viele mit einem Frotteehandtuch drüber und bürsten das Haar zusätzlich noch, um nachher Knoten zu vermeiden. Sowohl das Trockenrubbeln, als auch das Haarebürsten im nassen Zustand ist jedoch Gift für die Haare.
Um abgebrochene Haare am Haaransatz zu vermeiden, sollte die Lieblingsfrisur nochmal überdacht werden. Wer jeden Tag einen Pferdeschwanz oder Dutt trägt und im schlimmsten Fall auch noch Haargummis mit Metallverschluss verwendet, wird schnell Haarbruch bemerken.
Der Klassiker aller Frisuren ist der Pferdeschwanz. Er sieht zwar gut aus, ist schnell gemacht und ist praktisch, doch ist er alles andere als gut für gesundes Haar. Bindet man jeden Tag das Haar an der selben Stelle zusammen und setzt es dem starken Druck aus, kann sich das über kurz oder lang negativ äußern, indem die Haare abbrechen.
Anstelle von strengen Zöpfen oder Duttfrisuren sollte das Haar besser locker hochgesteckt oder geflochten werden. Empfehlenswert sind außerdem Haarbänder bzw.
Der Körper benötigt wichtige Vitamine, damit die Prozesse reibungslos ablaufen können. Bei strengen Diäten, einseitiger Ernährung oder dem strikten Verzicht können gefährliche Mängel auftreten. Solche Folgen zeigen sich besonders schnell in der Haarstruktur und dienen als Warnhinweis: Achtung, die Haare brechen ab.
Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist wichtig und unverzichtbar für kraftvolles Haar. Neben der Pflege von außen, sollte die Pflege von innen heraus niemals vernachlässigt werden. Achte stets darauf, dass eiweißreiche Lebensmittel wie Nüsse und pflanzliche Fette auf Deinem Speiseplan stehen, da unser Haar vorwiegend aus Proteinen besteht. Viele Vitamine, Mineralien und Fettsäuren wie das Omega-3, wird von unserem Körper selbst nicht ausreichend produziert, ist jedoch sehr wichtig für schönes und gesundes Haar.
Esse daher ausgewogen und trinke mindestens 8 Gläser Wasser pro Tag. Für brüchige Haare eignen sich besonders Vitamine wie Biotin, Folsäure oder B12, sowie Spurenelemente wie Zink, Eisen oder Selen. Damit diese wichtigen Vitalstoffe Deine Haarwurzel erreichen können, solltest Du besser Schadstoffe wie Nikotin oder Alkohol meiden.
Kennt man die Ursachen, so lassen sie sich meist leicht bekämpfen. Die einfachste und unbedenklichste Begründung ist eine Schwangerschaft. Währenddessen und nach der Geburt stellt sich der weibliche Hormonhaushalt mehrfach um. Für manche Frauen kann das einen positiven Effekt haben, andere werden auf die Geduldsprobe gestellt, denn Haare brechen in der Schwangerschaft. Andere wiederum klagen darüber, dass ihnen Haare erst nach der Geburt brechen. Haarbruch lässt sich also mit der richtigen Pflege vermeiden.
Hier sind einige Tipps, die helfen können:
Mit dieser Methode verhindern Sie Haarbruch beim Haarewaschen: Haare mit lauwarmem Wasser anfeuchten, etwas mildes Shampoo in der Hand aufschäumen und in den Ansatz einmassieren. Gründlich mit lauwarmem Wasser ausspülen und zum Schluss kalt nachspülen. Das kalte Wasser schließt die Schuppenschicht und garantiert damit eine Schutzbarriere.
Ein Tipp, der bereits einen großen Unterschied bewirken kann, ist der Umstieg auf ein Mikrofasertuch für das nasse Haar. Außerdem ist es wichtig, das Haar nicht durch Rubbeln zu trocknen, sondern das Wasser sanft vom Ansatz aus bis runter in die Haarlängen auszudrücken. Die kurzen, weichen Fasern sind im Gegensatz zu den harten Frotteefasern deutlich schonender zum Haar. Anschließend sollte das Haar nicht im nassen Zustand durchgebürstet, sondern nur entwirrt werden mit einem grobzinkigen Kamm.
Föhnen, Glätten, Stylen: In die tägliche Routine sollten Sie ab sofort ein paar weitere Handgriffe einbauen. Grundsätzlich sollten Sie wissen, dass für die Pflege der Kopfhaut nur das Shampoo zuständig ist. Spülung und Conditioner dagegen pflegen Ihre Spitzen und verhindern Haarbruch, denn Haare werden so immer dünner und brechen ab. Lassen Sie Ihr nasses Haar zuerst an der Luft antrocknen, bevor Sie es weiter stylen. Kämmen Sie anschließend die Spitzen und danach Ihren Ansatz. Verwenden Sie dabei Bürsten und Kämme aus Naturmaterialien statt Haarzubehör aus Metall und Kunststoff. Tragen Sie dann ein Hitzeschutzspray auf.
Verwende am besten einen grobzinkigen Kamm aus Naturmaterialien oder Deine Finger um das Haar vorsichtig zu entwirren.Sollte das Haar trotzdem im nassen Zustand gebürstet werden, ist es wichtig die richtige Bürste zu verwenden.
Verwenden Sie ausschließlich Haargummis ohne Metall.
Ein weiterer Tipp um abgebrochene Haare am Ansatz zu vermeiden sind Frisuren, die die Kopfhaut und das Haar schonen. Anstelle von strengen Zöpfen oder Duttfrisuren sollte das Haar besser locker hochgesteckt oder geflochten werden. Empfehlenswert sind außerdem Haarbänder bzw.
Flechte Dein Haar zu einem lockeren Zopf oder stecke Dein Haar zu einem Dutt hoch, um die Reibung im Alltag möglichst gering zu halten. Allerdings solltest Du bitte keine Haargummis mit Metallelementen verwenden.
Rund 8 Stunden des Tages verbringt ein Mensch seine Zeit mit schlafen. Dabei entsteht viel Reibung zwischen Kopfkissen und dem Haar, was zu Haarbruch und Spliss führen kann. Um das zu vermeiden, eignen sich Kopfkissenbezüge aus Seide bzw. Satin oder auch Hauben.
Alles, was die Schuppenschicht aufraut, führt automatisch zu Haarbruch. Leider passiert das sogar, wenn wir schlafen. Während wir träumen, bewegen wir unseren Kopf die ganze Nacht hin und her. Wenn Du Deinem Haar etwas Gutes tun möchtest, solltest Du Dir ein Kissenbezug aus (veganer) Seide oder Satin zulegen. Hierfür gibt es mittlerweile auch super vegane Alternativen, wie zum Beispiel Peruanische Pima, Giza und Pima Cotton (US).
Bei abgebrochenen Haaren am Haaransatz und Spliss an den Haarspitzen spielt die Haarpflege eine entscheidende Rolle. Zwar kann das die abgebrochenen Härchen nicht wieder zurückbringen, es beugt aber erneutem Haarbruch vor. Besonders gut eignen sich hierbei regelmäßige Haarkuren mit Haarmasken oder Haarölen so wie Rezilin Basilikum-Extrakt Haarkur. Sie versorgt die Kopfhaut und die Haare mit Feuchtigkeit und Nährstoffen und kann somit zum Haarwachstum beitragen.
Haarbruch vermeiden lässt sich also mit einem guten Kamm oder einer guten Bürste. Bürste Dein Haar regelmäßig, um so die natürlichen Öle der Kopfhaut in Längen und Spitzen zu verteilen.
Die Qualität der Bürste spielt eine wichtige Rolle bei der Vermeidung von Haarbruch. Naturhaarbürsten beanspruchen Dein Haar übrigens deutlich weniger als Bürsten mit Metallborsten. Wie bei Pflegeprodukten gibt es auch bei Bürsten und Kämmen verschiedene Preisklassen. Preislich günstigere Bürsten aus dem Drogeriemarkt verwenden häufig Borsten aus Plastik oder Metall. Beide Materialien weisen durch die schlechtere Verarbeitung oft so genannte Pressnähte (scharfe Kanten) auf, welche die Haarstruktur aufrauen und brüchig machen. Naturborsten sind daher weitaus besser geeignet. Diese behandeln das Haar besonders schonend und beugen so Haarbruch vor.
Die Grundlage für die Vermeidung von Haarbruch und Spliss ist das richtige Shampoo und der passende Conditioner. Bei brüchigen Haaren solltest Du Dein Haar unbedingt schonend behandeln.
Ein Shampoo besteht zu einem großen Teil aus Tensiden. Diese sorgen dafür, dass Dein Haar und Deine Kopfhaut gereinigt und Schmutz- und Talgreste entfernt werden. Besonders wichtig sind die Verwendung hochwertiger und optimal dosierter Tenside in Deinem Shampoo. Diese reinigen Dein Haar schonend und strapazieren es nicht unnötig. Viele herkömmliche Shampoos sind zu hoch dosiert oder verwenden aggresive Tenside wie zum Beispiel Sodium Laureth Sulfate. Diese Tenside werden auch in Putzmitteln verwendet, greifen Deine Haare stark an und machen sie anfällig für Haarbruch und Spliss.
Benutze daher nur natürliche und silikonfreie Shampoos, die für Deinen Haartyp konzipiert sind. Wenn Du eher zu trockenen Haaren oder gar Haarbruch neigst, solltest Du kein Shampoo benutzen, das Deine Haare zusätzlich austrocknet. Mehr Feuchtigkeit für die Haare verleihen stattdessen Shampoos und Conditioner mit vielen rückfettenden und hydratisierenden Zutaten. Rückfettend sind zum Beispiel die meisten Pflanzenöle. Sie schützen und stärken Deine Haarstruktur und versorgen Dein Haar mit wichtiger Feuchtigkeit.
Extra-Tipp: Wasche Deine brüchigen Haare nicht zu oft. Ein natürlicher Fettfilm, der durch Deine Talgdrüsen produziert wird, hat die Aufgabe Deine Kopfhaut zu schützen und Dein Haar geschmeidig zu halten. Wäschst Du Dein Haar zu häufig und zu heiß, entziehst Du Deinen Haaren und Deiner Kopfhaut dieses natürliche Fett und damit Feuchtigkeit, wodurch es zur Austrocknung kommen kann.
Damit Du auch langfristig brüchiges Haar vermeidest, solltest Du Im Anschluss an das Waschen Deine Haare immer mit einem natürlichen Conditioner verwöhnen. Vor allem Deine Haarspitzen benötigen extrem viel Feuchtigkeit und sollten über ausreichend Nährstoffe verfügen, um gegen Haarbruch geschützt zu werden. Gerade längere Haare benötigen eine noch intensivere Pflege, da der Talg aufgrund der Haarlänge nicht bis zu Deinen Haarspitzen gelangen kann.
Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist wichtig und unverzichtbar für kraftvolles Haar. Neben der Pflege von außen, sollte die Pflege von innen heraus niemals vernachlässigt werden. Schöne Haare sind eine Kombination aus vielen einzelnen Faktoren. Erst das Zusammenspiel dieser vielen Faktoren lässt Dein Haar gesünder werden. Achte stets darauf, dass eiweißreiche Lebensmittel wie Nüsse und pflanzliche Fette auf Deinem Speiseplan stehen, da unser Haar vorwiegend aus Proteinen besteht. Viele Vitamine, Mineralien und Fettsäuren wie das Omega-3, wird von unserem Körper selbst nicht ausreichend produziert, ist jedoch sehr wichtig für schönes und gesundes Haar.
Esse daher ausgewogen und trinke mindestens 8 Gläser Wasser pro Tag. Für brüchige Haare eignen sich besonders Vitamine wie Biotin, Folsäure oder B12, sowie Spurenelemente wie Zink, Eisen oder Selen. Damit diese wichtigen Vitalstoffe Deine Haarwurzel erreichen können, solltest Du besser Schadstoffe wie Nikotin oder Alkohol meiden.
Auch wenn viele es nicht hören wollen: Die Haarspitzen regelmäßig etwa einen Zentimeter schneiden zu lassen ist die zuverlässigste Lösung, um Haarbruch zu stoppen.
Wir empfehlen Dir, Deinem Friseur alle 2 bis 3 Monate einen kurzen Besuch zum Spitzen schneiden abzustatten. Dabei solltest Du die brüchigen Haarspitzen etwa einen Zentimeter kürzen.
Wer seine Haare gerne lang trägt oder wachsen lassen möchte, will sie natürlich nicht abschneiden. Aber wer seine Haare zu selten schneidet, muss mit ausgedünnten und gesplissten Spitzen rechnen. Ein Teufelskreis! Gespaltene Haarenden und Haarbruch lassen Deinen Look nicht nur strohig und ungepflegt aussehen, der Spliss frisst sich auch von den Spitzen langsam nach oben in die Längen und zerstört so Deine gesamte Haarstruktur - der Nährboden für brüchige Haare.
Wenn der Haarbruch erstmal fortgeschritten ist, hilft nur der Griff zur Schere um das Problem in den Griff zu bekommen.
Kaufe dir im dm oder in einem anderen Drogerie Markt ein gutes Pflegeshampoo. Weiters eine Haarspülung oder Balsam auch für strapaziertes Haar, eine Haarkur bzw. Haare wenn möglich nur 1-2x pro Woche, ganz vorsichtig, vor allem dann beim Abtrocknen. Sanft nur das Wasser aus den Haaren drücken, nicht wringen. Jetzt kommt der Haarbalsam bzw. Je nachdem wieviel Zeit du hast: der Balsam = ca. Kannst du mehr Zeit aufbringen, dann wende ( mind. 1x pro Woche) die Haarkur/Packung an. Die Vorgangsweise ist wie beim Balsam,, aber dann noch eine Alu Folie drüber und ein trockenes Handtuch. Eine gute 1/2 Std. einwirken lassen - ausspülen... Immer die Haare möglichst im Handtuch antrocknen lassen, wenig föhnen.
Wenn du schon einen Dutt machen musst, dann gib bitte jedesmal vorher in die Haare ein Spitzen/Repair Fluid. Beim Friseur würde ich mir einen Haarschnitt machen lassen, welcher die abgebrochenen bzw. Die sind ohnedies nicht mehr zu retten. Muss ja nicht gleich radikal sein, aber ev. Kauf dir ev. ein breites Haarband, damit du den Ansatz überdecken kannst. Es ist eine harte Zeit, ev. Hatte auch mal einen ähnlichen "Unfall", seither leiste ich mir den Friseur. Auch wenn es bislang nichts vorkam, der Schaden jetzt ist viel Größer, als die ganze Ersparnis.
Einige Betroffene greifen auf Extensions zurück, um die Zeit zu überbrücken, bis die Haare nachgewachsen sind. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten:
Wenn Extensions, dann Clip-Ins, die sind am schonendsten. Ich kann Dir Tape-Extensions wärmstens empfehlen (lass von Bondings oder Clips lieber die Finger, die können die Haare belasten). Es gab überhaupt kein Ausdünnen an den Klebestellen, natürlich hängen dann die Haare in den Klebestellen, die sowieso ausgefallen wären, dann erschrickt man sich.
Allerdings ist es ja auch ein krasser Unterschied. Es liegt ja besonders daran, weil man sich an die Fremdhaarmenge/-volumen gewöhnt hat und man sich bei der Deinstallation nackig fühlt und selbstverständlich ist weniger Haar auf dem Kopf. Daher immer den eigenen Zopfumfang nachmessen. Wenn man bei Ausbau mitbekommt, dass sogar eigenes ausgefallenes Haar mit dabei ist… vergesse nicht, dass dir tgl 100 Haare natürlich ausfallen und diese halt in den Verbindungen hängen bleiben.
Wichtig: Lasse die Extensions nur an gesundem Haar befestigen. Die blondierten Haare sind sowieso schon so zerstört und würden die zusätzliche Befestigung von Extensions NIE überleben.
Bei der Wahl der Extensions sollte auf Qualität geachtet werden. Es gibt durchaus bessere Qualität und auch günstiger. Ein Beispiel wären Schnitthaare bei Anbieter wie z.B. Hairfusion. Mit Hairfusion bin ich selber sehr zufrieden. Ich benutzte allerdings das Rohhaar und habe keine persönlichen Erfahrungen mit den gefärbten gemacht. Meine Mutter ist jedoch von den blonden begeistert, also zufrieden.
Achtung: Wenn Extensions, dann Clip-Ins, die sind am schonendsten - von dauerhaft angebrachten Extensions würde ich eher abraten. Die haben meine Haare ganz nett ausgedünnt... Ausserdem finde ich, man kann die eigenen Haare dadurch weniger pflegen, da man nicht so drankommt... Und der Aufwand an Styling etc. ist beträchtlich.
Ich hatte Hairdreams damals, an den Extensions selbst gab es nix zu meckern, aber die Anbringung war das Problem. Zu nah an der Kopfhaut und zu wenig Eigenhaar abgeteilt für die einzelnen Strähnen. Leider verlässt man sich, gerade bei so kostspieligen Firmen, doch darauf, dass die Stylisten etwas von ihrem Handwerk verstehen.
Mit einer ausgewogenen Ernährung in Verbindung mit den richtigen Pflegeprodukten hast Du bereits eine sehr gute Basis geschaffen, um brüchiges Haar für immer aus Deinem Wortschatz zu verbannen. Aber bekanntlich ist ja immer noch etwas Luft nach oben. Deshalb zeigen wir Dir zwei einfache Hausmittel gegen brüchige und strapazierte Haare zum Nachmachen. So kannst Du noch mehr für eine schöne, geschmeidige Mähne tun.
tags: #haare #nach #blondieren #am #ansatz #abgebrochen
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