Haare waschen mit Apfelessig: Anleitung für glänzendes und gesundes Haar

Natürliche Haarpflege kann so einfach und günstig sein! Seit Generationen wird Apfelessig in der Schönheitspflege eingesetzt. Eine seiner vielen positiven Eigenschaften: Er soll für gesundes und glänzendes Haar sorgen. Doch bewirkt Apfelessig für die Haare tatsächlich wahre Wunder?

Die meisten von uns haben schon zahlreiche Pflegeprodukte für Ihre Haare verwendet und auf die Werbeversprechen gehofft, seidig glänzendes und vor allem gesundes Haar durch die Anwendung zu bekommen. Dabei schaden viele Produkte den Haaren oft mehr zu als ihnen zu helfen. Weniger ist mehr: Für gesundes Haar braucht es nicht viel - im Gegenteil.

Apfelessig als Spülung einzusetzen ist nicht nur gut für Ihre Haare, sondern auch für die Umwelt. Apfelessig können Sie im Biomarkt, in der Drogerie oder auch einfach im Lebensmittelladen erwerben. Zu kaufen gibt es ihn zwar manchmal auch in Plastikflaschen, meistens aber 1-Liter-Glasflaschen.

Ein Liter Apfelessig ist darüber hinaus deutlich günstiger als eine Spülung aus der Drogerie, insbesondere gegenüber bekannten Markenprodukten. Außerdem muss die Spülung nicht ausgewaschen werden.

Der Essig wird aus gegorenen Äpfeln gewonnen und erhält erst im Gärprozess seine wertvollen Inhaltsstoffe. Da Apfelessig lediglich aus Apfelwein und Essigsäurebakterien besteht, handelt es sich um ein komplett natürliches Produkt ohne zugesetzte chemische Substanzen. Aufgrund der schonenden Fermentierung der Äpfel in der Herstellung bleiben alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe im Apfelessig erhalten.

Im Bereich der Haarpflege werden Apfelessig zahlreiche positive Effekte nachgesagt: So soll er nicht nur für seidigen Glanz sorgen, sondern auch desinfizierend wirken und dabei helfen, schuppige und juckende Kopfhaut zu bekämpfen.

Doch was bringt Apfelessig für die Haare? Das Hausmittel Apfelessig steckt voller Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme, die den Stoffwechsel anregen.Haare waschen mit Apfelessig - so funktioniert esDer erste Vorteil des Apfelessigs für die Haare beginnt mit seiner reinigenden Wirkung. Der Essig entfernt Rückstände von Haarprodukten und Mineralien aus hartem Leitungswasser, welche die Haare austrocknen und brechen lassen können. Vor allem blondiertes Haar ist anfällig für Haarbruch durch Kalkablagerungen und profitiert von einer regelmäßigen Essigspülung.

Netter Nebeneffekt: Durch die Apfelessigspülung wird blondiertes Haar wieder heller, denn Mineralien aus dem Leitungswasser können aufgehelltes Haar vergilben lassen und sogar für einen Grünstich sorgen. Sind die Ablagerungen weg, strahlt das Blond wieder.

Die Vorteile von Apfelessig für die Haare im Überblick:

  • Apfelessig lässt die Haare wieder glänzen und sie werden glatter. So können Sie Spliss vorbeugen. Nach der Sauren Rinse lassen sie sich viel besser durchkämmen.
  • Die Haare werden sauberer. Reste von Haarsprays, Kalkablagerungen und Schuppen spült der Apfelessig aus.
  • Apfelessig verhindert Nachfetten. Somit eignet sich Apfelessig als Spülung auch für Menschen, deren Haare zu einem fettigen Ansatz neigen. Die Spülung sollte dann besonders gut einmassiert werden.
  • Der Apfelessig eignet sich für alle Haartypen, ob glatt, gewellt oder gelockt.

Wichtig: Bei coloriertem Haar ist Apfelessig als Spülung nicht zu empfehlen.

Warum du deine Haare mit Apfelessig waschen solltest

Um eine Reizung der Kopfhaut zu vermeiden, sollte Apfelessig nie pur auf die Kopfhaut gegeben werden. Essig kann zu Reizungen führen und unverdünnt sogar leichte Hautverbrennungen hervorrufen. Wenden Sie Apfelessig daher nur mit Wasser verdünnt im Haar an!

Besonders beliebt ist eine Spülung mit Apfelessig, die für seidigen Glanz sorgen soll. Die Haare nach der Essigspülung ein zweites Mal mit Shampoo zu waschen, ist nicht notwendig.

Bei fettigen Haaren kann eine Haarspülung aus 100 ml Apfelessig, vermischt mit der doppelten Menge Wasser und zwei bis drei Tropfen Thymianöl, Abhilfe schaffen. Der Essig kann die Kopfhaut bei der Regulation des pH-Wertes unterstützen und die Talgproduktion mildern. Massieren Sie das Gemisch nach der Haarwäsche behutsam in die Kopfhaut und in die Haare ein.

Die Liste an positiven Eigenschaften, die Apfelessig für die Haare angeblich haben soll, ist lang. Neben vermehrtem Glanz und verbesserter Kämmbarkeit soll er unter anderem auch gegen Schuppen, graue Haare und Haarausfall wirken.

Dass Apfelessig gegen Schuppen hilft, das bestätigt Friseurmeisterin Claudia Kandler-Langer aus Erlangen: "Der Apfelessig stabilisiert den Säureschutzmantel der Kopfhaut und stärkt sie. Wichtig: Apfelessig sollte man auf Haar und Haut immer nur verdünnt anwenden. "Am besten verdünnt man ihn - je nach Konzentration des Essigs - 1:10. Das heißt, man mischt zwei Esslöffel Apfelessig, also 20 ml, mit 200 ml lauwarmem Wasser in einem größeren Becher, spült das nach der Haarwäsche über Haare und Kopfhaut und frottiert", so unsere Expertin. Sie empfiehlt Apfelessig in Bio-Qualität. Wichtig: Man spült den Apfelessig nicht mehr aus.

Apfelessig wird auch generell für alle Menschen mit gesunden Haaren als Spülung für gut kämmbare Haare empfohlen.

Friseurmeisterin und Naturfriseurin Claudia Kandler-Langer erklärt: "Durch die adstringierende Wirkung der Apfelessig-Säure wird die Schuppenschicht der Haare geglättet und zusammengezogen.

Als saure Rinse bezeichnet man Haarspülungen mit einem pH-Wert, welcher niedriger ist als der pH-Wert von Haut und Haar, also bei einem Wert von pH 5,5 bis 6 oder niedriger. Für einen sauren pH-Wert in Haarspülungen und Kosmetika wird meistens Frucht-, Zitronen- oder Essigsäure verwendet.

Statt Bio-Apfelessig kann man für eine natürliche Spülung auch Bio-Zitronensaft nehmen. 1 Esslöffel Zitronensaft auf 250 ml Wasser empfiehlt Claudia Kandler-Langer. Anwendung: Wie die Apfelessig-Spülung auch, einfach nach der Haarwäsche über Haare und Kopfhaut geben, nicht nachspülen. Das Vitamin C in der Zitronensäure wirke wie ein Anti-Aging auf die Haare, so Claudia Kandler-Langer.

Auch auf gefärbtem Haar kann man saure Rinsen anwenden, sagt unsere Expertin. Wer häufig Haarspülungen verwendet, könnte auf diese natürliche und sehr preiswerte Art der Spülung umsteigen. Gesund ist es auch: "Herkömmliche Produkte aus dem Drogeriemarkt enthalten, unter anderem oft Mikroplastik in Form von flüssigen Polymeren oder künstliche Duftstoffe, welche Allergien auslösen können und unsere Umwelt unnötig belasten."

Claudia Kandler-Langer hatte lange unter einer Berufsallergie gelitten und sich deswegen intensiv mit Naturkosmetik in der Haarpflege auseinandergesetzt. Sie hat eine eigene natürliche Pflegelinie entwickelt und hilft anderen Friseurinnen und Friseuren, die auch Allergien auf Chemikalien in ihrem Beruf erworben haben, mit ihrem Fachwissen. Sie ist überzeugt: "In jeden exklusiven Salon gehört heutzutage eine Bio-zertifizierte Naturkosmetik, sowie wie es in jedem guten Supermarkt eine Bio-Ecke gibt.

Eine Spülung mit Apfelessig für die Haare, klingt erstmal nach einem längst überholtem Rat aus Großmutters Zeiten. Und irgendwie auch ganz schön austrocknend. Aber: Haare mit Apfelessig zu waschen ist alles andere als schädlich. Vielmehr ist es eine sanfte und umweltschonende Methode, juckende Kopfhaut zu beruhigen und trockenem, stumpfem Haar neuen Glanz zu verleihen.

Spliss entsteht meist durch eine zu starke thermische, mechanische oder chemische Reizung des Haares. Erst brechen einzelne Hornschuppen, dann das ganze Haar. Meist hilft nur noch die Schere. Um der Entstehung von Spliss vorzubeugen, hilft eine regelmäßige Spülung mit Apfelessig. Dieser schließt durch seinen sauren pH-Wert die Schuppenschicht des Haares und sorgt so für eine glatte, glänzende Oberfläche.

Kopfläuse sind eine lästige und insbesondere bei Kindern leider eine gar nicht so seltene Plage. Eine Spülung mit Apfelessig gilt als beliebtes Hausmittel gegen Läuse. Denn Läuse reagieren empfindlich auf den sauren pH-Wert des Essigs. Auch bakterielle Erkrankungen der Kopfhaut oder Hautpilze können durch die antiseptische und antimykotische Wirkung von Apfelessig besser werden.

Auch bei Schuppen können regelmäßige Spülungen mit Apfelessig Linderung verschaffen. Eine Ursache für Schuppen ist oft eine gereizte Kopfhaut, deren Säure-Basen-Verhältnis ins Ungleichgewicht geraten ist - und die darauf mit Trockenheit reagiert. Apfelessig-Spülungen bringen den pH-Wert der Kopfhaut wieder in Ordnung.

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt der Kopfhaut kann auch zu unangenehmem Juckreiz führen. Wenn die natürliche Hautbarriere durchlässig wird, können schädliche Substanzen eindringen und winzige Entzündungen hervorrufen. Die Folge: juckende Kopfhaut. Gönnt man Kopfhaut und Haaren eine Apfelessig-Kur, pendelt sich der Haushalt wieder ein und der Juckreiz kann sich bessern.

Apfelessig kann weder genetisch oder krankheitsbedingt gehemmtes Haarwachstum fördern noch Haarausfall vermeiden. Doch der Essig hat einen entscheidenden Vorteil: Weil bestimmte Pilze oder Bakterien sich ebenfalls negativ auf die Poren und Haarfollikel der Haut am Kopf und das Haarwachstum auswirken, setzt auch hier wieder die desinfizierende Wirkung des Apfelessigs für die Haut an. Laufen die Hautprozesse wieder ungestört ab, kann sich auch das Haarwachstum wieder normalisieren.

Wer zu schnell fettenden Haaren neigt, gerät unter Umständen in einen Teufelskreis aus Waschen und Nachfetten. Längerfristig wirksam gegen fettige Haare kann eine sogenannte saure Rinse sein, eine Spülung mit verdünntem Apfelessig. Durch sie wird die Struktur des Haares geschlossen und geglättet. Das Nachfetten verzögert sich schließlich.

Colorationen bedeuten immer eine starke Beanspruchung für das Haar. Die chemische Reizung führt dazu, dass die Haare brüchig werden. Eine Pflege mit Apfelessig sorgt für seidigen Glanz und kann Kuren und Spülungen ersparen.

Essigsäurebakterien und Apfelwein - etwas anderes steckt nicht dahinter, wenn aus Äpfeln Apfelessig wird. Vitamine (wie Folsäure, Beta-Carotin oder Vitamin C) und Mineralstoffe (wie Kalium, Fluorid oder Zink), die in Äpfeln vorkommen, bleiben durch die Fermentierung erhalten. Lediglich der Zuckergehalt sinkt durch die Vergärung.

Für die schnelle Pflege zwischendurch empfiehlt sich die Anwendung der sauren Rinse. Dabei sind Mischverhältnis und Rezept kinderleicht:

Apfelessig-Kur-Rezept für die Haare

Zwei Esslöffel Essig mit einem Liter klarem Wasser vermengen.

Die richtige Anwendung der sauren Rinse

Einfach den Essig-Wasser-Mix nach dem Waschen über die Haare gießen, einmassieren und einige Minuten einwirken lassen oder einfach im Haar trocknen lassen. Ob Sie den Apfelessig ausspülen oder nicht ist nämlich Geschmacksache. Angst vor einem unangenehmen Geruch müssen Sie nicht haben.

Essig in die Haare? Klingt verrückt - wirkt aber! Eine saure Rinse aus Apfelessig und Wasser bringt dein Haar zum Glänzen, stärkt die Kopfhaut und entfernt Rückstände - ganz ohne Chemie. Umwelt- und hautfreundliche Haarpflege auf natürlicher Basis erfreut sich zunehmend immer größerer Beliebtheit. So zählt auch die saure Rinse zur perfekten Ergänzung Deiner regelmäßigen Haarwäsche mit dem richtigen Bio Shampoo.

Glanzlos, störrisch, schwer kämmbar? Die Lösung ist älter als jeder Conditioner. Unsere saure Rinse bringt dein Haar mit Apfelessig zum Strahlen - ganz ohne Chemie, dafür mit Wow-Effekt. Und das Beste: Sie kostet dich weniger als 50 Cent pro Anwendung.

Als saure Rinse wird ein Essig-Wasser-Gemisch bezeichnet, das als Haarspülung verwendet werden kann. Klingt komisch, ist aber sehr effektiv für eine Stärkung der Kopfhaut und dem Bändigen von widerspenstigem und stumpfen Haar. Nach dem Haarewaschen wird die Rinse wie eine Spülung verwendet. Sie entfernt die letzten sämtlichen Rückstände aus dem Haar, was es wieder leichter kämmbar macht und es in neuem Glanz erscheinen lässt. Ein wahres Wundermittel also.

Konventionelle Shampoos und hochdosierte, aggressive Haarpflegeprodukte haben häufig den Effekt, die Schuppenschicht Deiner Haare stark aufzurauen. Doch nicht nur die falschen Haarpflegeprodukte, sondern auch Leitungswasser mit erhöhtem Kalkgehalt schädigt Dein Haar und lässt es schnell ganz schön alt aussehen. Eine saure Rinse, also kaltes Essigwasser, setzt nun genau an diesem Problem an, indem es nach der Haarwäsche Deine Schuppenschicht wieder schließt und zusätzlich Kalkrückstände effektiv neutralisiert.

Die aufgerauten Haarstrukturen und abstehenden Schuppen, die dazu führen, dass Dein Haar steif und matt wirkt sowie Frizz begünstigen, kannst Du somit mit der selbstgemachten Rinse allmählich wieder schließen. Zusätzlich gleichst Du noch den pH-Wert Deiner Kopfhaut aus und schenkst Deinem Haar auf einfachem Wege Stabilität und Glätte.

Du ersetzt so auf natürlichem Wege silikonhaltige Haarspülungen, die einen ähnlichen kurzfristigen Effekt haben, Deinem Haar allerdings langfristig schaden können. Bei regelmäßiger und langfristiger Anwendung kann die saure Rinse Deinem Haar sogar die schädlichen Silikone entziehen! Damit das klappt, solltest du natürlich keine Pflegeprodukte mehr verwenden, die gefährliche Inhaltsstoffe wie Silikone, Parabene oder Sulfate enthalten.

Für die Herstellung einer klassischen sauren Rinse brauchst Du nichts weiter als haushaltsübliche Utensilien. Und schon ist Deine erste selbstgemachte Rinse fertig, die Du einfach nach Deiner regelmäßigen Haarwäsche auf Deinem Kopf auftragen kannst um sie leicht in die Haare und Kopfhaut einzumassieren. Die saure Rinse funktioniert übrigens wie eine Leave-in Spülung, Du musst sie also danach nicht auswaschen.

Der Essiggeruch verflüchtigt sich kurze Zeit nach dem Trocknen Deiner Haare ganz von selbst! Du mischst die Rinse am besten in einem Behälter mit praktischem Ausguss (z.B. Bio Apfelessig eignet sich aufgrund der zahlreichen Mineralien und der entzündungshemmenden Wirkung der enthaltenen Antioxidantien besonders gut für Deine Rinse. Wichtig ist, dass die saure Rinse immer frisch und bestenfalls kalt zubereitet wird, da warme Rinsen erfahrungsgemäß tatsächlich weniger Wirkung zeigen. Du kannst die Rinse im Grunde für jeden Haartypen anwenden, besonderer Beliebtheit erfreut sich das Essiggemisch vor allem bei Haaren, die zu starker Trockenheit oder starker Talgproduktion neigen.

Wann ist eine saure Rinse besonders empfehlenswert?

  • Wäsche mit Haarseife: Wenn Du Deine Haare mit Haarseifen wäschst. Das spült die oft hartnäckigen letzten Seifenrückstände aus und sorgt für mehr Glanz.
  • Kalkhaltiges Wasser: Wenn Du bei Dir zu Hause sehr kalkhaltiges Wasser hast, tut die saure Rinse Deinen Haaren ebenfalls gut. Du kannst übrigens den Kalkgehalt in deiner Leitung anhand der Wasserhärte festellen, indem Du bei Deinem örtlichen Wasserwerk einmal nachfragst. Diese sind nämlich dazu verpflichtet die Wasserhärte mindestens einmal im Jahr zu veröffentlichen.

Das Apfel-Essig-Gemisch kannst Du aufgrund der milden Säuerlichkeit übrigens nach jeder Haarwäsche anwenden, es empfiehlt sich auch mindestens eine Anwendung pro Woche.

Vorsicht ist allerdings bei gefärbten Haaren geboten. Wenn Du Deine Haare gefärbt hast, solltest du unbedingt bis zum Ende weiterlesen. Ebenfalls aufpassen solltest Du, wenn Du merkst, dass Deine Haare nach der sauren Rinse nicht weicher und glänzender, sondern trockener und störrischer werden oder Deine Kopfhaut zu jucken oder brennen beginnt.

Neben der Rinse mit Apfelessig gibt es noch viele weitere Ideen für saure Rinsen, die Du gezielt auf Deine Haarfarbe anpassen kannst. Falls Du Dir die Haare mit Ammoniak- und silikonhaltigen Mitteln gefärbt hast, solltest Du auf eine Apfelessig-Rinse besser gänzlich verzichten, da die Farbe sonst schneller als gewollt ausgewaschen werden kann. Wenn Du Dir die Haare brünett oder rötlich gefärbt hast, haben wir gleich zwei super Tee-Tipps für Dich: Rotbuschtee verfeinert mit etwas säuerlichem Zitronensaft oder Hibiskustee sorgt ebenfalls für Farbglanz pur.

Allgemein empfehlen wir eine saure Rinse vor allem dann, wenn Du bei Deiner Haarwäsche auf ein festes Shampoos (sogenannte Haarseife) zurückgreifst. Haarseifen an sich sind nichts schlechtes, ganz im Gegenteil, sie schonen die Umwelt, da sie meistens ohne Verpackung auskommen. Allerdings können feste Shampoos starke Rückstände in Form von Seifenresten hinterlassen. In Kombination mit kalkhaltigem Wasser bildet sich dann häufig die sogenannte "Kalkseife". Natürlich kannst Du auch bei einer Haarwäsche ohne Haarseife auf eine saure Rinse zurückgreifen. Für eine extra Portion Pflege kannst Du zusätzlich einen Conditioner für die Spitzen verwenden und danach noch eine Rinse auftragen. Du musst die saure Rinse nicht bei jeder Haarwäsche anwenden.

Eine saure Rinse ist Dir zu aufwändig, zu öko oder Du möchtest erst gar nicht auf Conditioner von Pakahi verzichten müssen? Kein Problem, auch unsere Conditioner haben einen ganz ähnlichen Effekt wie eine Rinse. Sie sind zusätzlich super sanft zu empfindlicher Kopfhaut und reizen weniger als eine saure Rinse. Und der Clou: sowie auch unsere Bio Shampoos erfüllen Dir auch unsere Multitasking-fähigen Bio Conditioner immer gleich zwei Wünsche in einem. Dadurch sind sie eine super Alternative zur sauren Rinse.

Eine saure Rinse mischst du aus 1 Liter kaltem Wasser und 1-2 Esslöffeln Apfelessig. 1-2 Mal pro Woche reichen aus.

Apfelessig: Häufig gestellte Fragen

Ja, Apfelessig hilft, die Talgproduktion zu regulieren. Ja, sie beruhigt die Kopfhaut und entfernt Rückstände, die Juckreiz verursachen.

Bei frisch gefärbtem Haar solltest du auf Apfelessig verzichten, da er die Farbe schneller verblassen lassen kann. Zitronensaft, Zitronensäure oder Kräuteressige wie Rosmarin- oder Lavendelessig sind beliebte Alternativen. Noch einfacher in der Anwendung sind natürliche Conditioner, z.B. Ja, besonders bei trockenen Spitzen. Verwende z. B. 7. Eine saure Rinse kann bei empfindlicher oder gereizter Kopfhaut zu Trockenheit, Brennen oder Juckreiz führen - vor allem, wenn der Apfelessig zu hoch dosiert ist. Auch bei gefärbtem Haar kann sie die Farbe schneller verblassen lassen.

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