Pünktlich zur warmen Jahreszeit freuen wir uns auf laue Sommerabende, flatternde Kleider und sonnige Reflexe im Haar. Der Trend, die Haare zweifarbig zu tragen, existiert schon lange und überrascht dennoch immer wieder mit neuen Farbkompositionen. Ob natürlich, kontrastreich oder bunt: Mit zwei Haarfarben sind der Kreativität beim Haarefärben keine Grenzen gesetzt. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie den angesagten Two-Tone-Look selbst kreieren können.
Sie können sich nicht zwischen zwei Haarfarben entscheiden? Das müssen Sie auch gar nicht. Tragen Sie Ihre Haare einfach zweifarbig! Der auffällige Two-Tone-Look schafft optische Tiefe und gibt dem Haar zudem zusätzlich Struktur.
Der richtige Farbton ist dabei das A und O einer gelungenen Frisur. Ob Du lieber zu warmem Honigblond oder kühlen Platin-Strähnchen greifen solltest, findest Du mit der Gold-Silber-Methode ganz einfach heraus. Halte einen goldfarbenen und silbernen Gegenstand (beispielsweise einen Ohrhänger) an Dein Gesicht und entscheide, welche Reflexe besser zu Deinem Teint passen. Gefällt Dir die goldene Reflexion besser, solltest Du zu Farben mit warmen Untertönen greifen. Wenn Du findest, dass Silber harmonischer mit Deinem Teint harmoniert, dann sind kühle Töne wie Aschblond oder Platin die richtige Wahl.
Wer sich nicht auf seine Vorstellungskraft verlassen möchte, kann neue Styles auch mit dem „Garnier-Virtuell-Testen“-Tool schon vorab virtuell ausprobieren.
Es gibt verschiedene Techniken, um die Haare zweifarbig zu färben. Hier sind einige der beliebtesten:
Das Färben der Haarspitzen ist ein zeitloser Trend, mit dem Sie Ihren Look individuell verändern können. Unter Spitzen färben versteht man das gezielte Färben der Haarenden - in der Regel der letzten fünf bis zehn Zentimeter. Je nach Vorliebe können die Farben sanft in das übrige Haar übergehen oder einen klaren Kontrast bilden.
Beim Dip-Dye werden die Spitzen in eine kontrastreiche Farbe getaucht. Besonders angesagt sind Farben wie Neon Pink, Türkis oder knalliges Rot. Für einen dezenteren Look bieten sich sanfte Farbverläufe an. Verwaschene Übergänge funktionieren vor allem mit Farben wie Karamell, Kupfer oder sanften Rosétönen.
Eine davon ist das Haare färben im Ombré Look. Dabei entsteht ein Verlauf von dunklem Deckhaar zu hellen Spitzen. Der Look wirkt, als ob Du gerade frisch aus dem Urlaub gekommen bist. Beim Ombré Haare färben ist es wichtig, sehr exakt vorzugehen. Nur so entsteht ein perfekter Verlauf bzw. eine kontrastreiche Trennung von dunkel und hell - die typische Optik von Ombré Haaren.
Balayage zeigt sich durch einen mehr fließenden Farbverlauf vom dunkleren Ansatz über die Haarlängen immer heller werdend bis in Spitzen. Der harmonische Farbkontrast bei Balayage beginnt im Unterschied zu Ombré bereits nur minimal tiefer als der Haaransatz oder ab Ohren. Zudem werden sie „per Hand“ ins Haar gepinselt, was im Ergebnis für natürliche Übergänge sorgt.
Eine Variante eines kontrastreichen Stylings mit zwei Haarfarben besteht darin, die Haare durch einen Scheitel in zwei Partien aufzuteilen und diese jeweils anders zu färben.
Deine Haare selber zweifarbig färben, ist gar nicht so kompliziert, wie du dir vielleicht vorstellst.
Die zwei Farben deiner Haare möchtest du sicherlich lange genießen. Verwende deshalb bestenfalls eine Color-Linie zur Pflege, damit deine neue Haarfarbe strahlt und dir lange erhalten bleibt.
Ob Sie Ihre Haarspitzen selbst färben oder beim Friseur färben lassen sollten, hängt von Ihrer persönlichen Präferenz ab.
Tipp: Falls Sie unsicher sind oder zum ersten Mal eine komplexere Technik ausprobieren möchten, lohnt sich der Gang zum Profi.
Mit der richtigen Vorbereitung, einer durchdachten Farbwahl und einer angepassten Haarpflege können Sie beeindruckende Ergebnisse erzielen.
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