Haare kämmen bei Haarausfall: Tipps für gesundes Haar

Viele Menschen wünschen sich volles und kräftiges Haar. Doch bei genauerer Betrachtung ist feines Haar eigentlich gar nicht so übel. Doch was tun, wenn nach dem Kämmen ganze Haarknäuel in der Bürste verfangen sind? Für viele ein Schock!

Die gute Nachricht zuerst: Täglich Haare zu verlieren, ist völlig normal. Ungefähr 100 Haare am Tag zu verlieren, ist eine normale Menge. Erst wenn Sie ganze Büschel verlieren und Ihr Haar verschieden lang ist und zottelig in alle Richtungen absteht, deutet dies auf ein ernsthaftes Problem hin - nämlich auf Haarbruch.

In diesem Artikel geben wir Ihnen hilfreiche Tipps an die Hand - direkt vom Experten Dr. med. Christian Merkel. Wir klären Sie in diesem Beitrag über Methoden auf, die funktionieren - mit dem Wissen vom Facharzt!

Haarausfall adé: Effektive Wege, um Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum zu fördern!

Die auslösenden Gründe sind meist erblich bedingt, hormonell ausgelöst oder durch falsche Gewohnheiten verursacht. Doch bevor wir uns der Frage widmen, was bei Haarausfall hilft, erst einmal zu den Ursachen des haarigen Problems:

Ursachen von Haarausfall

Oftmals ist es leider etwas schwierig, den konkreten Grund für Haarausfall zu finden, gibt es doch mehr als 150 verschiedene Ursachen.

Hier sind einige der häufigsten Ursachen für Haarausfall:

  • Hormonelle Veränderungen: Kommt es zu einem rasanten Abfall des weiblichen Sexualhormons Östrogen (meist in den Wechseljahren) oder zu einem drastischen Anstieg des Stresshormons Cortisol - den wichtigsten Hormonen für gesundes Haarwachstum - kann dies zu Haarausfall führen.
  • Nährstoffmangel: Oftmals ist auch ein Nährstoffmangel Schuld am ausfallenden Haar. Insbesondere Frauen sind hiervon etwas mehr betroffen als Männer, denn während der monatlichen Periode verlieren Frauen Blut und somit Eisen.
  • Erbliche Veranlagung: So können Haare zum Beispiel auch in der Schwangerschaft ausfallen oder aus erblich bedingten Gründen. Ist das lichte Haar den Eltern schon anzusehen, sollte man rechtzeitig gegen den erblich bedingten Haarausfall bei sich selbst vorgehen, auch wenn das keine Garantie ist, sein volles Haar zu behalten.
  • Stress: Tatsächlich liegen Stress und Nährstoffmangel gar nicht so weit auseinander. Empfinden wir Stress, verursachen die verschiedenen Stressreaktionen im Körper teilweise eine schlechtere Nährstoffaufnahme und das Stresshormon Cortisol steigert das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Auch Haarausfall ist dann ein Symptom. Aber auch Virus-Infekte können Stress auslösen. So ist Haarausfall nach Corona gerade ein Thema, welches noch weiter untersucht wird.
  • Saisonaler Haarausfall: Ähnlich wie bei Haustieren, erneuern sich auch unsere Haare im Laufe der Jahreszeiten, so dass es zu saisonalem Haarausfall - wie beim Fellwechsel - kommen kann.

Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten? Wenn der Haarverlust mit schmerzhaften Hautveränderungen einhergeht oder kreisrunde Flächen auf dem Kopf plötzlich kahl sind. Der Arzt wird dann verschiedene Untersuchungen durchführen (u.a. eine Haarwurzel-Analyse) und Ihnen je nach Ergebnis eine bestimmte Therapie vorschlagen.

Wie können Sie Haarausfall wirksam vorbeugen?

Wer Haarausfall langfristig vorbeugen möchte, der achtet am besten auf eine vitamin- und nährstoffreiche Ernährung - denn die ist das A und O für gesundes, starkes und schönes Haar. Und natürlich gilt es auch, Stress zu vermeiden und ausreichend viel zu schlafen. Denn nur so gehen Sie sicher, dass Ihr Cortisol-Spiegel nicht chronisch hoch bleibt und es zu Haarausfall kommt.

Hier sind 10 Tipps für schöne und gesunde Haare:

  1. Ernährung anpassen: Hat der Körper eine Fülle an Nährstoffen wie z.B. Zink, Biotin, Folsäure und Omega-3-Fettsäuren zur Verfügung, kann er diese Energie auch in Haare und Nägel stecken. Auch ein Vitamin B-Komplex wirkt unterstützend. Avocados, Milchprodukte, Eigelb, Hülsenfrüchte und Fisch sind die idealen Haar-Superfoods. Aber auch Nüsse und Samen, Champignons und Brokkoli versorgen den Organismus mit wertvollen Nährstoffen und Vitaminen.
  2. Nahrungsergänzungsmittel: Die meisten Deutschen leiden in den Wintermonaten an einem Vitamin-D-Mangel, so dass die Einnahme von Vitamin D gerade im Winter empfohlen wird. Einem Vitamin- und Nährstoffmangel, wie er durch anhaltenden Stress entsteht, beugen Sie mit einem hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel und ausgewogener Ernährung vor. So unterstützen Sie Ihre Haare von innen heraus und können gesunden Haarwuchs anregen.
  3. Regelmäßige Friseurbesuche: Föhnen, Glätten oder Reibung (z.B. an der Kleidung) fördern die Entstehung von Spliss (brüchigen Haarspitzen). Ist das Haar geschädigt, lässt es sich nicht mehr so einfach reparieren. Um den Schaden frühzeitig zu begrenzen, empfehlen sich regelmäßige Friseurbesuche, um die Haarspitzen nachschneiden zu lassen.
  4. Richtige Haarwäsche: Dermatologen empfehlen, die Haare nicht unnötig oft zu waschen. Alle 2 bis 7 Tage mit einem Shampoo mit leicht saurem pH-Wert und einer Wassertemperatur bis 37 Grad sollten die Haare gewaschen werden. Die Haare nicht trockenrubbeln, sondern lediglich mit dem Handtuch abtupfen.
  5. Extraportion Pflege: Trockene Haare können mit regelmäßigen Kuren unterstützt werden. Das verschafft den Haaren den extra Glanz und vermeidet zusätzliche Schäden. Außerdem sollten Sie nasses Haar nie kämmen, besser vor der Wäsche durchbürsten.
  6. Kopfhaut nicht vernachlässigen: Eine gesunde und gut durchblutete Kopfhaut ist die Grundvoraussetzung für gesunde Haare. Mit speziellen Seren, Masken oder Ölen kann die Kopfhaut gezielt gepflegt werden. Massieren Sie die Kosmetika am besten mit leichtem Druck für etwa 10 Minuten in die Kopfhaut ein, um die Durchblutung der Haarwurzeln anzuregen und so die Wirkung zu verbessern.
  7. Konsequenter Sonnenschutz: Nicht nur unsere Haut, auch das Haar benötigt gerade im Sommer umfassenden Schutz vor Schäden durch UV-Strahlen. Eine Kopfbedeckung wirkt hier schon wahre Wunder. Spezielle Sonnenschutzpräparate verhindern das Ausbleichen der Längen.
  8. Haarausfall frühzeitig diagnostizieren: Vermuten Sie bei sich Haarausfall, lassen Sie diesen Verdacht von einem Facharzt abklären. Mittels der sog. Zugprobe wird an mehrere Stellen an den Haaren gezogen und die Ausfallquote beurteilt. Eventuell werden Blut- und Haarwurzelanalysen durchgeführt.
  9. Traktion vermeiden: Zu strenge und immer an der gleichen Stelle getragene Zöpfe können zu Haarverlust auf Grund von Zug auf der Haarwurzel führen. Wir empfehlen spiralförmige Haargummis. Diese sorgen für einen festen Halt, ohne die Haare zu beschädigen.
  10. Kopfhauterkrankungen behandeln: Kopfhautschuppen sind oft äußerst lästig und den Betroffenen unangenehm. Anti-Schuppen-Shampoos versprechen schnelle Abhilfe. Vermeiden Sie auch chemische Behandlungen der Haare. Bei starken Schuppen sollten diese auch immer von einem Dermatologen bzw. einer Dermatologin abgeklärt werden.

Die richtige Haarpflege bei Haarausfall

Bei Haarausfall ist eine schonende Haarpflege besonders wichtig, um die strapazierten Haarwurzeln bestmöglich zu unterstützen. Zusätzlich können spezielle Kosmetika und Aufbaupräparaten das Erscheinungsbild Ihrer Haare verbessern. Wenn Sie jedoch unter erblich bedingtem Haarausfall leiden, hilft nur eine zielgerichtete medizinische Behandlung.

Für die Haarwäsche sollten keine aggressiven Substanzen, sondern milde Shampoos verwendet werden, die das Haar nicht zu sehr entfetten und austrocknen. Gerade sehr empfindliche Kopfhaut kann „gereizt” auf ein aggressives Shampoo reagieren, was zu Kopfhautjucken oder vermehrtem Haarausfall führen kann.

Durchblutungsfördernde Haarprodukte, Haarkuren oder auch Kopfhautmassagen können die Versorgung der Haare in der Wachstumsphase verbessern. Sie wirken jedoch nicht gegen Haarausfall.

Ein- bis zweimal die Woche eine feuchtigkeitsspendende Spülung ist ausreichend. Generell gilt: Gründlich Ausspülen!

Auch nach dem Waschen sanft mit den Haaren umgehen: Feuchte Haare sind sehr empfindlich, deshalb nicht an ihnen zerren, sonst werden sie brüchig und splissig. Zum „Entwirren” nach dem Waschen am besten eine Spülung benutzen, die im Haar bleibt und die Kämmbarkeit verbessert. Dann das Haar mit einem grobzinkigen Kamm oder einer Naturbürste vorsichtig kämmen.

Weitere Tipps:

  • Lassen Sie Ihre Haare möglichst lufttrocknen - Föhnen mit zu großer Hitze schädigt die Haare.
  • Schneller geht es, wenn man die Haare mit einem Frotteehandtuch vortrocknet. Aber bitte nicht rubbeln!
  • Ein regelmäßiger Friseurbesuch unterstützt das gesunde Aussehen der Haare, da hier die oft gespaltenen und brüchigen Haarspitzen entfernt werden.
  • Falsch ist die Annahme, dass die Haare durch regelmäßiges Schneiden dicker oder kräftiger werden.
  • Frauen, die unter Haarausfall leiden, verzichten besser auf Dauerwellen.
  • Das Färben oder Tönen der Haare mit milden Substanzen sowie milde Haarpflegeprodukte und Shampoos schädigen die Haare in der Regel nicht.

Unterstützend zu einer zielgerichteten Behandlung sind bei Bedarf Präparate zu empfehlen, die dem Haar Aufbaustoffe, Vitamine und Spurenelemente liefern, die für das Haarwachstum wichtig sind. Nahrungsergänzungsmittel sind vor allem bei diffusem Haarausfall geeignet, um diagnostizierte Mangelzustände auszugleichen.

Bei Anzeichen von erblich bedingtem Haarausfall (auch androgenetische Alopezie oder hormonell-erblicher Haarausfall) sind Aufbaupräparate alleine jedoch nicht ausreichend: Eine reine Ernährungsumstellung oder Wechsel der Haarpflegeprodukte können diesen Haarausfall nicht aufhalten.

Sie sind sich nicht sicher, ob und an welcher Form des Haarausfalls Sie leiden? Dann fragen Sie am besten Ihren Hautarzt.

Richtiges Kämmen der Haare

Das Haarekämmen gehört für viele Menschen zur täglichen Beauty-Routine dazu und wird meist ganz nebenbei erledigt. Dabei kommt es schnell zu kleinen Fehlern, die dem Haar dauerhaft schaden.

Die Haare zu kämmen, ist uns quasi in Fleisch und Blut übergegangen - meist kämmen oder bürsten wir unser Haar schnell nebenbei, ohne groß drüber nachzudenken. Viele kämmen ihr Haar direkt nach der Haarwäsche, wenn es noch nass ist - und schädigen es dabei unwissentlich. Bei nassen Haaren öffnet sich die Schuppenschicht leicht, sie sind dadurch besonders anfällig und brechen leicht.

Kämmen Sie Ihr Haar vor dem Waschen gut durch - so können Sie sich manches Pflegemittel oder Conditioner sparen. Haare richtig kämmen: Ein bisschen Geduld und das richtige Handwerkszeug hilft, Haarschäden zu vermeiden.

Wenn es morgens schnell gehen muss, passiert es leicht, dass wir unsere Haare hektisch und grob mit Bürste und Kamm bearbeiten. Dabei reißen wir nicht nur unnötig viele Haare aus, sondern schaden ihnen auch. Besser: Gehen Sie behutsam vor!

Wer zu Knoten im Haar neigt, sollte die Haare oben festhalten und vorsichtig beginnen, erstmal die Haarspitzen auszukämmen. Achten Sie bei langem Haar darauf, dass Sie wirklich alle Haare mit dem Kamm oder der Bürste erwischen.

Regelmäßiges Kämmen ist wichtig, um den Talg von der Kopfhaut bis in die Spitzen der Haare zu verteilen. Der Haartalg sorgt so für glänzendes Haar, das nicht so leicht bricht. Deshalb sollten Sie Ihr Haar unbedingt abends und morgens kämmen.

Nicht nur Beauty-Accessoires wie Pinsel und Make-up-Schwamm haben sich eine regelmäßige Reinigung verdient - auch Ihre Bürsten und Kämme sollten Sie regelmäßig sauber machen. Entfernen Sie täglich die Haare aus Ihrer Bürste. Einmal im Monat ist Badetag für Ihre Bürsten und Kämme: Dazu die Utensilien einfach mit ein bisschen Shampoo in warmem Wasser einweichen und danach ausspülen.

Bei der Wahl des Shampoos und der Stylingprodukte machen wir uns meist viele Gedanken - bei der Auswahl von Bürste und Kamm sind wir oft ein bisschen zu (nach)lässig.

Hier sind einige Fehler, die Sie beim Haarekämmen vermeiden sollten:

  • Nasse Haare kämmen: Nasse Haare sind empfindlicher als trockene. Durch den Kontakt mit Wasser beim Duschen oder Baden quellen die Haare auf. Die Schuppenschicht liegt weniger dicht am Haarschaft, wodurch nasse Haare eher brechen können.
  • Das Kämmen am Ansatz beginnen: Sollten sich jedoch Knoten in den Längen befinden, ziehen sie sich bei der Abwärtsbewegung immer weiter fest. In der Folge drohen die Haare abzubrechen oder sie verheddern sich in den Zinken oder Borsten und werden unbeabsichtigt herausgerissen.
  • Mit roher Gewalt die Haare bürsten: Nicht nur, dass in der Eile viel eher herausgerissen werden, durch den erhöhten Krafteinsatz riskierst du auf lange Sicht auch Frizz und förderst Haarbruch.
  • Zu selten Haare durchkämmen: Nur regelmäßiges Bürsten sorgt dafür, dass der Talg von der Kopfhaut gleichmäßig in den Längen verteilt wird und so zu einem natürlichen Schutz und gesunden Glanz beiträgt.
  • 100 Bürstenstriche und mehr: Exzessives Striegeln kann die Haarstruktur schwächen. Denn immerhin handelt es sich hierbei um eine mechanische Reibung.
  • Die falsche Haarbürste verwenden: Auch das Utensil sollte auf den Haartyp angepasst werden.
  • Kamm und Bürste nicht reinigen: Wenn die Bürste davon nicht regelmäßig befreit wird: Ekelalarm!

Um Haare leichter kämmen zu können und elektrisch aufgeladene Haare nach dem Bürsten zu verhindern, kann die Verwendung eines antistatischen Sprays hilfreich sein.

Welche Bürste ist die richtige?

Die Wahl der richtigen Bürste ist entscheidend für gesundes Haar. Für feines Haar eignen sich weiche Borstenbürsten, die das Haar sanft entwirren. Bei lockigen Haaren sind breite Kämme oder spezielle Lockenbürsten empfehlenswert, um die Locken nicht zu zerstören. Lange Haare profitieren von einer Paddelbürste, die das Haar gleichmäßig verteilt und Knoten löst. Auch eine Haarbürste mit Naturborsten kann Wunder wirken, um das Haar gesund und glänzend zu halten.

Hier ist eine Tabelle, die Ihnen bei der Auswahl der richtigen Bürste helfen kann:

Haartyp Empfohlene Bürste
Feines Haar Weiche Borstenbürste
Lockiges Haar Breiter Kamm oder Lockenbürste
Langes Haar Paddelbürste
Alle Haartypen Haarbürste mit Naturborsten

Was tun bei Haarbruch?

Ursachen für Haarbruch können unter anderem sein:

  • Hitze durch Föhnen oder Glätten
  • Falsches Bürsten
  • Häufiges Colorieren
  • UV-Strahlung
  • Druck von Gummibändern oder Haarspangen
  • Seelischer Stress
  • Falsche Ernährung
  • Hormonelle Veränderungen
  • Reibung an Kleidung oder dem Kopfkissen

Hast Du an Deinem Haar Haarbruch entdeckt, hilft nur eins: Deine kaputten Haare müssen in den Spitzen abgeschnitten werden, denn Haarbruch und auch Spliss lassen sich nicht rückgängig machen. Jedoch kannst Du einiges im Vorfeld tun, um im Anschluss wiederholten Haarbruch zu vermeiden.

Tipps zur Vermeidung von Haarbruch:

  • Lass regelmäßig Deine Spitzen schneiden.
  • Trockne so oft wie Du kannst Deine Haare an der Luft.
  • Nutzt Du Glätteisen oder Lockenstab, ist ein absolutes Muss ein zuverlässiger Hitzeschutz.
  • Nasse Haare sind besonders empfindlich, wringe sie sanft aus.
  • Greife auf Mirkofaser-Handtücher zurück.
  • Spüle Deine Haare abschließend mit kaltem Wasser.
  • Kämme Deine Haare am besten nicht im nassen Zustand, außer Du wendest eine Detangler-Bürste an.
  • Beim Bürsten von trockenen Haaren beginnst Du nicht am Ansatz, sondern an den Spitzen und entwirrst Deine Haare mit einer Haarbrüste aus Naturborsten.
  • Achte darauf, Haargummis ohne Metall-Elemente anzuwenden.
  • Bette Dein Haupt in der Nacht auf Kopfkissenbezügen aus Satin oder Seide.
  • Ebenso solltest Du eine gesunde und ausgewogene Ernährung sicherstellen.
  • Reduziere Stress und suche Dir einen Ausgleich.

Um Haarbruch zu vermeiden oder Dein bereits angegriffenes Haar zu unterstützen, ist der Griff zu den richtigen Pflegeprodukten immens wichtig. Ideal sind in dem Fall Produkte, die Dein Haar nähren, in der Tiefe reparieren und die äußere Schutzschicht schließen. Spezielle Shampoos und Conditioner für geschädigtes und strapaziertes Haar sind eine gute Wahl.

Die Extra-Portion Pflege gibst Du Deinem Haar mit einer regelmäßigen Haarkur. Empfehlenswert ist bei Haarbruch vor allem Olaplex No. 3 Hair Perfector. Die Haarkur wurde für die einfache Anwendung zu Hause entwickelt und repariert das Haar in der tiefen Haarstruktur. Dabei finden sich keinerlei Silikone oder Öle in der Zutatenliste.

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