Ursachen und Lösungen für schnell fettendes Haar

Du hast Deine Haarpracht gestern erst gewaschen und schon sind sie wieder fettig? Das kann doch nicht wahr sein! Leider schon. Viele Menschen, die zu fettigen Haaren neigen, leiden darunter und würden gern dagegen ankämpfen. Fettige Haare wirken nicht nur ungepflegt - sie sind auch ein Makel, den weder Mann noch Frau gern mit sich herumtragen.

Doch was tun, wenn die Haarpracht schon nach einem Tag im Büro wieder strähnig ist und die Talgdrüsen gefühlt 24/7 Dienst schieben? Täglich Haare waschen sagen die einen. Auf gar keinen Fall jeden Tag meinen andere. Wie Du fettige Haare verhinderst und welche Fehler sich im Alltag schnell in die Haarroutine einschleichen, verraten wir Dir in diesem Artikel.

Wie entsteht fettiges Haar?

Um zu verstehen, was fettiges Haar verursacht, ist es wichtig zu wissen, wie es entsteht. Die Talgdrüsen auf Deiner Kopfhaut produzieren Fett, das sowohl die Kopfhaut als auch Deine Haare vor Umwelteinflüssen und Trockenheit schützt. Produzieren die Drüsen jedoch zu viel Öl, kommt es dazu, dass Deine Haare schnell fettig werden. Doch welche Fehler führen zu dieser übermäßigen Talgproduktion? Das erklären wir Dir nun.

Faktoren, die die Talgproduktion beeinflussen:

  • Hormone (Androgene, Östrogene)
  • Genetische Veranlagung
  • Ernährung
  • Stress
  • Medikamente
  • Hefepilze (Malassezia-Spezies)

Im Grunde können drei Faktoren die übermäßige Produktion von Talg auf der Kopfhaut begünstigen. Im Übrigen schützt das von den Talgdrüsen an der Haarwurzel produzierte Fett - in moderater Menge - die Kopfhaut und sorgt zudem dafür, dass das Haar geschmeidig und glänzend bleibt. Doch viel hilft in diesem Fall nicht viel.

Und eine Ursache dafür könnte im unregelmäßigen Waschrhythmus liegen. Wer täglich oder alle zwei Tage seine Haare wäscht, sollte diesen Rhythmus möglichst beibehalten. Wird er unterbrochen, reagieren die Talgdrüsen. Zudem beeinflussen Hormone - oder etwas genauer Hormonschwankungen - die Arbeit der Talgdrüsen. So kann beispielsweise die Pubertät, eine der Lebensphasen, in der der Hormonhaushalt massiv ins Schwanken kommt, verstärkt für fettige Haare sorgen. Auch bestimmte Botenstoffe im Körper regen die Talgdrüsen an.

Weibliche wie auch männliche Hormone nehmen Einfluss auf die Talgproduktion. Androgene, das sind die männlichen Sexualhormone, regen die Produktion der Talg produzierenden Drüsen an, während weibliche Geschlechtshormone, etwa Östrogen, das Gegenteil bewirken. Hormonelle Schwankungen wie in der Schwangerschaft, Pubertät oder auch innerhalb des weiblichen Zyklus, erzeugen dann mitunter fettiges Haar.

Viele Frauen, die mit der Pille verhüten und diese absetzen, beklagen, dass ihre Haare plötzlich schneller fetten als zuvor. Auch das liegt an der hormonellen Veränderung und der daraus resultierenden erhöhten Talg-Produktion.

Wenn die Haare jeden Tag fettig werden, sind vielleicht die Gene schuld. Erblich bedingte Faktoren führen dazu, dass bei einigen Menschen von Natur aus mehr Öl produziert wird als bei anderen, da deren Talgdrüsen besonders aktiv arbeiten.

Studien zeigen, dass Stress einen großen Einfluss auf die Gesundheit der Haut nimmt und mitunter auch für eine ölige Kopfhaut verantwortlich ist. Unter Stress schüttet der Körper vermehrt Cortisol aus. Dieses aktiviert die Sebozyten, das sind jene Zellen, die den Talg produzieren.

Sie waschen Ihre Haare und spätestens nach einem Tag fühlen diese sich schon wieder fettig an? Das könnte auch an Medikamenten liegen, die Sie einnehmen - darunter vor allem Hormonpräparate. Bei Unsicherheiten holen Sie sich dazu am besten ärztlichen Rat ein.

Bei der Verbreitung des Talgs spielen auch die Schweißdrüsen eine Rolle. Je höher die Schweißproduktion ist, desto flüssiger wird der Talg. Er verteilt sich dadurch leichter über die jeweilige Hautpartie und die Haare sind gefühlt immer fettig.

Häufige Fehler, die zu fettigen Haaren führen

Beim Haare waschen oder Bürsten schleicht sich schnell mal der ein oder andere Fehler ein. Doch was machst Du falsch?

Fehler 1: Das falsche Shampoo verwenden

Fettige Haare vorbeugen beginnt schon bei der Shampoo-Wahl. Verwendest Du das falsche Shampoo ist es kein Wunder, dass Deine Strähnen nach der Wäsche schnell nachfetten.

Achte bei der Shampoo-Wahl vor allem darauf, dass es keine Sulfate enthält. Die Chemikalien sorgen dafür, dass sich der Talg von Deiner Kopfhaut löst, die dadurch austrocknet. Deshalb produzieren Deine Talgdrüsen mehr Öl, wodurch es zu fettigen Haaren kommt. Meide ebenfalls Pflegeprodukte, die Öle enthalten.

Tipp: Verwende ein Shampoo, das keine Öle enthält und Inhaltsstoffe wie Aloe Vera, Panthenol, Proteine und Collagene beinhaltet, die Deine Haare effektiv pflegen und reinigen.

Fehler 2: Falsches Haare waschen und Bürsten!

Wenn Du bei dem Waschen Deiner Mähne nicht darauf achtest, die Stylingreste und den Schmutz richtig auszuspülen, beschwert das Deine Haarpracht und sie hängt strähnig vom Kopf herunter. Doch nicht nur das: Achte darauf, dass Du nicht zu oft einen Waschgang einlegst. Ansonsten trocknet Deine Kopfhaut schneller aus und muss mehr Öl produzieren.

Beim Kämmen Deiner Haare gilt ebenfalls, weniger ist mehr! Zu häufiges Bürsten verursacht fettige Haare. Hier fördert vor allem das Bürsten des Ansatzes die Produktion von überschüssigem Öl.

Fehler 3: Achtung bei Hitze!

Du stylst Deine Mähne häufig mit Hitze? Versuche das lieber zu vermeiden, denn zu hohe Temperaturen lassen sie schneller fettig wirken. Greife also öfter zu kühleren Alternativen. Lasse Deine Haare zum Beispiel öfter Luft trocknen oder flechte Deine Haare anstatt sie mit Hitze zu behandeln. Das Föhnen mit kalter Luft ist natürlich ebenfalls eine Option.

Tipp: Das gilt nicht nur für das Styling, sondern auch für zu heißes Wasser auf Deinem Kopf. Also lieber mit lauwarmem Wasser waschen!

Fehler 4: Bitte nicht berühren!

Wenn Du häufig mit den Fingern durch Deine Haare gehst oder an Deinen Strähnen rumspielst, sorgt das in vielen Fällen für fettige Haare. Es passiert also das gleiche wie beim zu häufigen Kämmen. Dabei wird der Talg vom Ansatz in die Spitzen verteilt und lässt Deine Haare schneller ölig wirken.

Fehler 5: Unausgewogene Ernährung!

Nicht nur äußere Einflüsse haben Einfluss auf Deine Haare. Tatsächlich spielt Deine Ernährung ebenfalls eine entscheidende Rolle. Eine falsche bzw. nährstoffarme Ernährung fördert die Talgproduktion Deiner Kopfhaut.

Doch welche Lebensmittel sind nun schuld an Deinem fettigen Haar? Die drei folgenden sind als Hauptverursacher bekannt:

  • raffinierter Zucker
  • raffinierte Kohlenhydrate
  • raffiniertes Fett

Konsumiere also so wenig verarbeitete Lebensmittel wie möglich und greife lieber zu unverarbeiteter Nahrung!

Fettige Haare? Kein Problem! Wichtige Tipps für schönes und gesundes Haar

Was tun gegen fettige Haare?

Betroffene leiden häufig stark unter fettigen Haaren und stellen sich mitunter die Frage: Was tun gegen fettige Haare? Wir haben einige Methoden zusammengestellt, die die Haare wieder frisch aussehen lassen - zum Teil auch ohne waschen:

  • Verwenden Sie für die Haarwäsche lauwarmes Wasser und ein mildes, entfettendes Shampoo.
  • Gegen fettige Haare stellen Kräuterextrakte wie Rosmarin, Kamille, Schachtelhalm oder Schafgarbe eine schnelle Hilfe dar. Diese reduzieren die Fettbildung und wirken beruhigend auf die Kopfhaut.
  • Wenn Sie Kuren und Spülungen benutzen, geben Sie diese nur in die Spitzen und nicht direkt auf den Haaransatz.
  • Rubbeln Sie Ihre Haare nicht zu stark trocken, sondern drücken Sie sie nur sanft aus. Denn auch das Rubbeln kann die Talgproduktion anregen.
  • Föhnen Sie nicht mit heißer Temperatur und nur mit Abstand. Im Optimalfall lassen Sie Ihre Haare lufttrocknen.
  • Bürsten und kämmen Sie Ihre Haare nicht zu häufig, da Sie dabei das Fett von der Kopfhaut in den Haaren verteilen.
  • Greifen Sie nicht ständig in Ihr Haar. Die Haut an den Händen enthält alle möglichen Arten von Ölen, Schmutz und Keimen, die Sie an das Haar abgeben. Das lässt Ihr Haar insgesamt schneller fetten.

Spezielle Shampoos und Inhaltsstoffe

Zudem lösen Spezial-Shampoos gegen fettige Haare mit Tensiden das überschüssige Fett, ohne dabei die Kopfhaut zu reizen. Bewährte Inhaltstoffe in Shampoos sind zudem diverse Minerale wie Zink, Magnesium oder Eisen, denn sie verstärken die Zellregeneration und wirken teils antibakteriell.

Auch DUCRAY hat ein Shampoo gegen fettiges Haar und fettige Kopfhaut: ARGEAL.

Fetten die Haare sehr stark, können Spezialprodukte helfen. „Shampoos mit den Inhaltsstoffen Ketoconazol, Ciclopiroxolamin oder Selen können die Anzahl der Hefepilze reduzieren“, sagt Professorin Bayerl. „Diese Shampoos sind als wirksam gegen Schuppen und fettiges Haar gekennzeichnet und für die Verbraucherinnen und Verbraucher dadurch leicht erkennbar.“

Waschen der Haare

Waschen Sie Ihre Haare grundsätzlich mit lauwarmem Wasser. Die Temperatur spielt besonders bei fettigen Haaren eine entscheidende Rolle. Ist das Wasser zu heiß, werden die Talgdrüsen auf dem Kopf zusätzlich angeregt.

Nehmen Sie sich Zeit, um das Shampoo sanft in die Kopfhaut einzumassieren. So drücken Sie die Talgdrüsen aus und die Kopfhaut fettet nicht mehr ganz so schnell nach.

Ein weitverbreiteter Irrglaube: Häufiges Waschen rege die Neubildung von Fett an. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Fettiges Haar sollte häufiger gewaschen werden - bei Bedarf sogar täglich. Denn mit jeder Haarwäsche werden die Talgdrüsen nahezu „ausgequetscht“ und verlieren so Stück für Stück etwas mehr Fett.

Trockenshampoo

Ein weiterer Tipp gegen richtig fettige Haare ist Trockenshampoo. Wenn Sie das Produkt vor dem Schlafengehen anwenden, saugen die Puderpartikel das Öl über die Nacht auf und Ihr Haar ist morgens weniger strähnig.

Wenn es schnell gehen soll, ist Trockenshampoo ein guter Helfer - vor allem bei platten, fettigen Haaren.

In der Not ist Trockenshampoo der nützlichste Helfer. Es saugt überschüssigen Talg von der Kopfhaut und kaschiert die fettigen Haare. Damit das Shampoo besser einwirken kann, sollte es schon vor dem Schlafen aufgesprüht werden. Das Puder hat so mehrere Stunden Zeit, das Fett zu absorbieren. Am Morgen wirkt das Haar dann erstmal wieder frisch.

Hausmittel gegen fettige Haare

Vor dem Griff zum medizinischen Shampoo können Sie sich an einer Reihe von natürlichen Hausmitteln ausprobieren.

Ihre Haare fetten schnell? Sie möchten dies gern auf natürliche Weise ändern? Probieren Sie die folgenden Hausmittel aus - einige davon helfen sogar, ohne dass Sie Ihre Haare zuvor extra waschen müssen.

Hausmittel gegen fettige Haare werden in der Regel auf der Kopfhaut verteilt, vorsichtig einmassiert und nach kurzem Einwirken mit lauwarmem Wasser wieder ausgewaschen.

Hier ist eine Tabelle mit einigen bewährten Hausmitteln:

Hausmittel Anwendung Wirkung
Apfelessig Auf die Kopfhaut auftragen und nach kurzer Einwirkzeit ausspülen Reinigt die Talgdrüsen
Schwarzer Tee, Kamillen- oder Brennnesseltee Als Spülung nach dem Waschen verwenden Adstringierende Wirkung, hemmt die Talgproduktion
Babypuder Auf Kopfhaut und Haaransatz auftragen, einwirken lassen und ausbürsten Saugt überschüssigen Talg auf
Olivenöl In die Kopfhaut einmassieren, nach zehn Minuten auswaschen Beruhigt die Talgdrüsen
Apfelessig-Spülung mit Kräutern Einen Esslöffel der Spülung zu 250 Millilitern Wasser geben und nach dem Waschen damit spülen Reinigt die Kopfhaut gründlich
Backpulver Aus einem Esslöffel Backpulver und drei Esslöffeln Wasser eine Paste herstellen, auftragen und auswaschen Saugt überschüssigen Talg auf
Heilerde Mit Wasser zu einem Brei anrühren, auf die Kopfhaut auftragen, 20 Minuten einwirken lassen und ausspülen Saugt Fett auf wie Löschpapier

Insbesondere Apfelessig und Zitronensaft wirken sich aufgrund ihrer leicht basischen Eigenschaften positiv auf den pH-Wert der Kopfhaut aus.

Etwas aufwändiger ist die Haarspülung mit Kamille. Dafür hilft die Kraft der Blüte auch gegen Schuppen. Sie beruhigt die Kopfhaut und lindert den Juckreiz. Die Spülung besteht aus drei Beuteln Kamillentee, die in einen halben Liter sprudelndes Wasser gegeben werden. Die Mischung darf 15 Minuten oder länger ziehen.

Bei Schwarzem Tee ist die enthaltene Gerbsäure die entscheidende Zutat. Damit die ihre Wirkung auf dem Kopf effektiv entfaltet, muss ein starker Tee aufgekocht werden, der unbedingt abkühlen muss. Erst dann kann die Lösung auf Kopfhaut und Haare gegossen werden. Ein mildes Shampoo hilft, um den Tee wieder aus den Haaren zu waschen.

Auch eine regelmäßige Heilerde-Kur wirkt wahre Wunder bei fettigen Haaren. Heilerde besteht aus einer Art Lehm, der ganz fein pulverisiert ist. Für eine Haarkur wird das Heilerdepulver mit lauwarmem Wasser zu einem dicken Brei angerührt und auf der Kopfhaut verteilt. Die Masse sollte etwa 20 Minuten einwirken und danach ausgespült werden. Die Heilerde saugt das Fett auf wie Löschpapier.

Soforthilfe leistet Babypuder, denn er saugt den überschüssigen Talg auf. Geben Sie hierzu etwas von dem Produkt auf Ihre Kopfhaut sowie den Haaransatz und klopfen Sie es sanft ein. Bürsten Sie anschließend das überschüssige Puder wieder aus dem Haar. Auf diese Weise lässt sich ein fettiger Haaransatz vorübergehend wirksam loswerden.

Auch wenn es widersprüchlich klingt: Bei fettigen Haaren hilft eine Kur mit Olivenöl, da dieses die Talgdrüsen beruhigt und diese weniger Öl produzieren. Dieses Hausmittel ist auch dann von Vorteil, wenn Sie unter juckender oder trockener Kopfhaut leiden. Massieren Sie das Olivenöl in die Kopfhaut ein, kämmen Sie nach zehn Minuten die Haare durch und waschen Sie das Öl anschließend gründlich aus.

Wird Ihr Haar nach dem Waschen schnell wieder fettig - mitunter auch am Hinterkopf? Probieren Sie es mit Apfelessig, denn auch dieser hilft gegen fettige Haare. Die selbst zubereitete Kräuteressigspülung reinigt die Kopfhaut gründlich. Sie benötigen dazu jeweils einen Esslöffel Pfefferminze, Lavendel, Wacholderbeeren und 250 Milliliter Apfelessig. Legen Sie die Beeren und die Kräuter zwei Wochen im Essig ein. Seihen Sie die Flüssigkeit danach ab und füllen Sie alles in eine Flasche. Geben Sie einen Esslöffel von der Spülung zu 250 Millilitern Wasser und spülen Sie Ihr Haar nach dem Waschen damit.

Manche Menschen schwören auf Backpulver im Kampf gegen fettige Strähnen. Aus einem Esslöffel Backpulver und drei Esslöffeln Wasser entsteht eine alkalische Mischung, die gut überschüssigen Talg aufsaugt. Nach dem Auftragen der Paste auswaschen nicht vergessen.

Hausmittel haben ihre Grenzen. Wenn Ihre Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, trotz Behandlung nicht besser oder sogar schlimmer werden, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.

Ernährung

Zu guter Letzt schützt auch eine ausgewogenen Ernährung vor fettigen Haaren.

Es finden sich Hinweise, dass der Verzehr von Zucker oder Milchprodukten einen Einfluss auf die Talgproduktion der Haut haben könnte. So erhöht zum Beispiel eine Ernährung mit hohem glykämischen Index den Insulinspiegel, was wiederum die Androgenproduktion steigern kann - und erhöhte Androgenspiegel fördern die Talgproduktion.

Meiden Sie Lebensmittel, die die Talgproduktion anregen. Schlechte Ernährung mit beispielsweise zu viel Zucker, Fett und raffinierten Kohlenhydraten steht in direktem Zusammenhang, fettiges Haar auszulösen. Das zeigt mitunter eine japanische Studie an Mäusen.

Essen Sie statt Fast-Food oder stark verarbeiteten Lebensmitteln lieber komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte, frisches Gemüse und Obst.

Auf diese Weise verhindern Sie auch einen Vitaminmangel, der in der Folge zwar weniger mit fettigem Haar als viel mehr mit Haarausfall in Verbindung steht. Achten Sie darauf, genügend Vitamin D zu bekommen. Dieses „Sonnenvitamin“, wie es oft bezeichnet wird, bildet der Körper maßgeblich mithilfe von Sonnenlicht. Zwar erzeugt ein Mangel an Vitamin D kein fettiges Haar. Der Körper benötigt es jedoch umso mehr für ein gesundes Haarwachstum.

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