Haarausfall Ursachen Frau Stirn: Ein umfassender Leitfaden

Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, das viele Frauen betrifft und oft mit Scham und einem sinkenden Selbstwertgefühl verbunden ist. Es gibt unterschiedliche Arten von Haarausfall, die verschiedene Ursachen haben können. Doch bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren, ist noch normal. Erst wenn es mehr werden, spricht man in der Medizin von krankhaftem Haarausfall (Effluvium). Er sollte behandelt werden, bevor noch mehr Haare verloren gehen.

Denn Haarausfall, dessen Ursache in einer anderen Krankheit, Medikamenten oder etwa Stress liegt, ist relativ gut therapierbar. Allgemein belastend am Verlust der Haare ist, dass fehlende Haare oft mit Alt sein, fehlender Dynamik und Energie gleichgesetzt werden. Deshalb möchten wir, vom Haar-Team der Fontana Klinik in Mainz, Ihnen dabei helfen, Ihren Haarausfall wirksam zu bekämpfen.

Viele Frauen leiden an Haarausfall vorne an der Stirn. Generell wird dies durch eine diffuse Alopezie (diffuser Haarausfall) am ganzen Kopf hervorgerufen und ist an der Stirn am auffälligsten. Diffuse Alopezie ist ein Phänomen, bei dem die Haare immer dünner werden und an Volumen verlieren. Viele Frauen sind von diesem Problem betroffen.

Im Folgenden werden die verschiedenen Ursachen von Haarausfall bei Frauen, insbesondere im Bereich der Stirn, sowie mögliche Behandlungsansätze detailliert erläutert.

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Ursachen von Haarausfall bei Frauen

Es gibt verschiedene Formen und Ursachen von Haarausfall bei Frauen. Hier finden Sie die wichtigsten:

  1. Erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)
  2. Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)
  3. Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa)
  4. Vernarbender Haarausfall (Alopecia cicatricalis)
  5. Weitere wichtige Arten von Haarausfall

1. Erblich bedingter Haarausfall (Androgenetische Alopezie)

Diese Form von starkem Haarausfall ist die häufigste Art von Haarausfall bei Männern, die aber auch bei Frauen, wenn auch deutlich seltener, vorkommt. Diese Form von Haarausfall lässt sich, wenn auch nicht immer, behandeln.

Auch bei Frauen ist die Überempfindlichkeit gegenüber dem männlichen Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT), das auch vom weiblichen Körper in geringen Mengen produziert wird, der Auslöser des androgenetischen Haarausfalls. Dieser tritt jedoch nicht ein, solang das von Frauen gleichzeitig produzierte weibliche Sexualhormon Östrogen ausreicht, um eine Überempfindlichkeit zu neutralisieren.

Erst wenn sich die Produktion von Östrogen deutlich verringert, beispielsweise in der Menopause, bei einer Schwangerschaft oder durch Einnahme bzw.

Die Ursache für den androgenetischen Haarausfall ist eine erblich bedingte Überempfindlichkeit an den Haarwurzeln gegenüber dem körpereigenen Hormon Dihydrotestosteron (DHT). DHT beeinträchtigt die Funktion der für die Nährstoffversorgung zuständigen Rezeptoren an den Haarwurzeln.

Als Reaktion wird die Nährstoffversorgung der Haarwurzel eingeschränkt, sodass sich die Wachstumsphasen der einzelnen Haarwurzeln verkürzen und die Haare früher ausfallen.

Vermutlich stellen Sie sich nun die Frage, warum nicht alle Menschen von einem androgenetischen Haarausfall betroffen sind und warum er unterschiedlich schnell verläuft. Um das zu verstehen, muss man wissen, dass die Menge an Haarwurzeln begrenzt ist und jede einzelne Haarwurzel nur eine bestimmte Anzahl von Wachstumsphasen durchläuft (12 bis 14), während der Haare gebildet werden und während der sie wachsen können.

Wenn die letzte dieser Phasen erreicht und abgeschlossen ist, stellt die Haarwurzel ihre Produktion für immer ein. Beim androgenetischen Haarausfall kommt es, ausgelöst durch das Hormon DHT, zum gleichen Effekt. Durch die Verringerung der Nährstoffversorgung wird die Wachstumsphase verkürzt und das Haar fällt aus.

Erblich bedingter Haarausfall ist eingeschränkt medikamentös behandelbar. Dazu setzen die Hormonpräparate Finasterid oder Minoxidil an den Rezeptoren der Haarwurzel an, um sie vor den hormonellen Einflüssen des DHT zu schützen und so die Wachstumsphasen zu verlängern.

Weil sich der androgenetische Haarausfall bei Frauen anders als bei Männern entwickelt, verwenden die Mediziner die hierfür besser geeignete Ludwig-Skala (Ludwig-Schema). In der ersten Stufe (Nr. 1 in der Grafik) nach der Ludwig-Skala verringert sich das Volumen der Haare bei Frauen vom Scheitel aus.

In der zweiten Stufe (Nr. 2 in der Grafik) ist bereits eine Verbreiterung des Scheitels erkennbar, die sich zunehmend schwerer durch eine Frisur kaschieren lässt. Im letzten Stadium (Nr. 2.

Ludwig-Skala für Frauen

Stadium Beschreibung
1 Verringerung des Haarvolumens vom Scheitel aus
2 Erkennbare Verbreiterung des Scheitels
3 Fortgeschrittene Ausdünnung, schwer zu kaschieren

2. Kreisrunder Haarausfall (Alopecia Areata)

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) ist eine eher seltenere Form des Haarverlusts, bei dem auf dem Kopf (seltener auch im Bartbereich oder anderen Stellen des Körpers) kleinere, anfangs nur münzgroße runde kahle Stellen entstehen. Die Haut zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Elfenbeinfarbe aus.

Im Randbereich dieser kahlen Stellen findet man häufig sogenannte Kolbenhaare, die wegen ihres Aussehens auch „Ausrufezeichen-Haare“ genannt werden. Da die unregelmäßig auftretenden kahlen Stellen des kreisrunden Haarausfalls deutlich sichtbar sind, belastet er die Psyche und das Wohlbefinden der Betroffenen stark.

Viele Patienten schildern uns, dass sie subjektiv mit jedem Haar an Attraktivität und damit an Selbstvertrauen einbüßen. Viele Patienten ziehen sich aus ihrem sozialen Umfeld zurück und erleben psychisches Leiden bis hin zu einer Depression, bevor sie sich in eine professionelle Behandlung trauen.

Oft handelt es sich dabei um jüngere Menschen, denn der kreisrunde Haarausfall, der in der Regel schon vor dem 40. Alopecia circumscripta. Sie ist mit einem Anteil von 80 % die häufigste Form des kreisrunden Haarausfalls.

  • Alopecia totalis: Wie der Name schon andeutet, ist diese Art des kreisrunden Haarausfalls dadurch gekennzeichnet, dass die Betroffenen ihr gesamtes Kopfhaar einschließlich der Gesichtsbehaarung verlieren.
  • Alopecia universalis: Sie kennzeichnet den schwersten Verlauf der Krankheit, bei dem die Haare am gesamten Körper ausfallen.

Der kreisrunde Haarausfall tritt selten allein, sondern meistens zusammen mit anderen Grunderkrankungen auf. Zudem erkrankt jeder 10. Dadurch kommt das Haarwachstum zum Stillstand und die Haare fallen aus, ohne allerdings zu vernarben.

Das bedeutet, dass die Haarfollikel prinzipiell erhalten bleiben, weshalb für viele Betroffene eine gute Prognose besteht. In ca. 80 % der Fälle kommt das Haar nach ca. Trotzdem ist es notwendig, sich in die Hände von Haarexperten zu begeben, die die Betroffenen über die am besten geeigneten Produkte oder Therapien beraten, um die Erkrankung zu behandeln und die Heilung zu fördern.

3. Diffuser Haarausfall (Alopecia Diffusa)

Im Ergebnis schimmert immer mehr Kopfhaut zwischen den weniger gewordenen Haaren hindurch. Etliche Faktoren könnten für diffusen Haarausfall verantwortlich gemacht werden. Einige dieser Auslöser kann man selbst kontrollieren und feststellen, ob das Haarwachstum wieder einsetzt, wenn man die Ursache, etwa Stress, reduziert oder eine Mangelernährung behoben hat.

Für andere ist der Gang zum Arzt empfehlenswert, der z. B. Arzneimittel, z. B. Insgesamt ist diffuser Haarausfall gut, wenn auch nicht in allen Fällen behandelbar.

4. Vernarbender Haarausfall (Alopecia Cicatricalis)

Die vernarbende Alopezie ist selten und für Laien relativ schwer eindeutig zu erkennen. Es handelt sich hierbei um einen meistens langsam voranschreitenden Haarausfall, der zu asymmetrischen kahlen Stellen am Kopf führt. Neben dem Haarausfall kommt es zu Entzündungen und einer verstärkten Narbenbildung an den betroffenen Hautstellen.

Trotz dieser Begleitsymptome ist es selbst für Ärzte nicht einfach, einen vernarbenden Haarausfall zu diagnostizieren. Weil an den bereits vernarbten Stellen keine Haare mehr wachsen können, sollte man bei Verdacht auf eine vernarbende Alopezie einen Arzt zur Abklärung und Behandlung hinzuziehen.

Bei der sekundär vernarbenden Alopezie ist der Haarfollikel nicht das eigentliche Ziel des entzündlichen Prozesses. Die vernarbende Alopezie tritt meist ohne erkennbaren Grund und gleichermaßen bei Männern und Frauen auf. Hierbei sollte man sich möglichst schnell medizinisch versorgen lassen, denn diese Form der Alopezie zerstört die Haarfollikel unwiederbringlich.

Es gibt verschiedene Ursachen, die den vernarbenden Haarausfall zur Folge haben können. Je früher die Erkrankung und ihre Ursache festgestellt werden, umso höher sind die Chancen, sie durch eine passende Behandlung in den Griff zu bekommen.

Oft kann die vernarbende Alopezie mit entzündungshemmenden Mitteln, Kortikosteroiden oder Antibiotika bekämpft werden. So kann verhindert werden, dass die betroffenen schädlichen Zellen weitere Haarfollikel zerstören. Nach der Behandlung der Ursache und dem Stoppen des Haarausfalls kann eine medizinische Haartransplantation sinnvoll sein, um entsprechende kahle Stellen wieder zu decken.

5. Weitere Wichtige Arten von Haarausfall

Neben den häufiger anzutreffenden Arten von Haarausfall gibt es eine Reihe seltener Arten von Haarausfall. Etliche davon sind Mischformen aus den o. g.

  • Die strahlenbedingte Alopezie (Alopecia actinica) entsteht durch die Exposition radioaktiver oder ionisierender Strahlung.
  • Die Alopecia mecanis wie auch die Alopecia traumatica entstehen aufgrund permanenten Drucks, Zugs oder ständiger Reibung an der Haarwurzel. Zum Beispiel durch das Tragen von schweren Lasten auf dem Kopf oder langem Aufliegen des Kopfes bei Bettlägerigen und Säuglingen.

Haarausfall bei Frauen: Spezifische Ursachen und Behandlung

Ausgefallene Haare: Für so gut wie jede Frau ist der Schreck groß, wenn sie feststellt, dass ihr vermehrt Haare ausgehen. Hat man dann noch beim kräftigen Griff in die Haare ein kleines Büschel in der Hand, spielen sich schnell Horrorbilder vor dem inneren Auge ab.

Jetzt sollte man einen Termin beim Haus- oder Hautarzt zur Abklärung der Ursache vereinbaren, um gezielt etwas gegen das dünner werdende Haupthaar zu unternehmen. Die medizinische Klärung ist gerade bei Frauen wichtig. Denn obwohl auch bei Frauen der androgene Haarausfall mit ca.

Einfluss der Antibabypille

Die Antibabypille verhindert eine ungewollte Schwangerschaft, indem sie dem weiblichen Körper die Hormone Östrogen und Gestagen zur Schwangerschaftsverhütung zuführt. Die Wirkung der beiden Hormone in Bezug auf die Haare ist gegenläufig, denn Östrogene können sogar dafür sorgen, dass die Haare zunächst kräftiger, glänzender und allgemein gesünder aussehen.

Doch zyklusabhängig führt die Pille dem Körper auch Gestagene zu. Diese synthetischen Gestagene (Progestine) haben eine ähnliche Wirkung wie das männliche Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT), das auch bei Männern für Haarverlust verantwortlich ist.

Derselbe Mechanismus, allerdings weitaus seltener als bei Männern, kann auch bei Frauen in Gang gesetzt werden, wenn ihre Haarfollikel überempfindlich auf steigende Gestagenspiegel reagieren. Aber auch beim Absetzen der Pille kann es vorübergehend zu einem verstärkten Haarverlust kommen.

Denn dadurch sinkt auch der Östrogenspiegel, und der positive Nebeneffekt, mit dem das Hormon den Haarfollikel am Anfang schützte, bleibt aus. Darüber hinaus kann es zu einer verstärkten Intoleranz der Haarfollikel gegenüber dem Hormon Gestagen kommen.

Zwar reguliert der Körper diesen Unterschied in der Regel selbstständig aus, was mehrere Zyklen dauern kann, doch in einigen Fällen versagt die Selbstregulation der Haarfollikel. Der genaue Mechanismus ist dabei nicht abschließend geklärt.

Haarausfall während und nach der Schwangerschaft

Ursache für den Haarausfall kann der erhöhte Nährstoffbedarf sein, der durch den Embryo im Wachstum entsteht. Da es die Natur so eingerichtet hat, dass der Fötus zuerst versorgt wird, kann ein Nährstoffmangel bei der Mutter entstehen, der den Haarverlust zur Folge hat.

Ob ein Nährstoffmangel vorliegt, kann anhand einer Blutuntersuchung geklärt werden. Oft ist es ein Eisenmangel, der schnell entsteht, weil eine schwangere Frau einen um etwa 60 % erhöhten Eisenbedarf hat.

Während der Schwangerschaft stellt sich der weibliche Körper zur Versorgung und zum Schutz des Fötus um. Dazu wird auch vermehrt das Hormon Östrogen produziert. Neben vielen anderen positiven Effekten wird auch das Haarwachstum gestärkt. Die meisten Frauen haben während der Schwangerschaft dickere, gesündere und kräftigere Haare. Aber nicht alle.

Vor allem in der Zeit nach der Schwangerschaft ist Haarausfall keine Seltenheit. Der Grund liegt darin, dass sich der Körper auf den nach der Entbindung erneut veränderten Hormonhaushalt, der weniger Östrogen produziert, einstellen muss. Östrogen unterstützt das Haarwachstum.

Entsprechend reagieren viele Frauen nach der Schwangerschaft mit Haarausfall auf die verminderte Produktion von Östrogen.

Haarausfall in den Wechseljahren

Ähnlich wie erstmals in der Pubertät wird auch in den Wechseljahren der Frau ihr gesamter Hormonhaushalt auf den Kopf gestellt. Diese starke hormonelle Veränderung ist nicht nur der Grund für ungewöhnliche Schweißausbrüche, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen, sondern kann auch der Auslöser für Haarausfall sein.

Diese Form des Haarausfalls bezeichnet man als telogenes Effluvium, die bereits in den Erbanlagen verankert sein soll.

Weitere Ursachen

Ein normaler, gesunder Haarwuchs setzt voraus, dass die Haarwurzeln mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Ist diese Zufuhr gestört, können sie ausfallen. Deshalb kann auch eine ganze Reihe anderer Erkrankungen oder Störungen im Körper der Auslöser für den Verlust von Haaren sein. Diese indirekten Zusammenhänge sind mitunter nur schwer zu erkennen und erfordern Erfahrung.

Auch bestimmte Medikamente können als Nebenwirkung Haare ausfallen lassen: Allgemein bekannt ist dies von der Chemotherapie, aber auch andere Immunsupressoren (Tamoxifen, Methotrexat) können einen deutlichen Haarverlust bedingen.

Weniger bekannte, aber mögliche Verursacher sind auch einige Antibiotika wie Nitrofurantoin und Erythromycin, Allopurinol, Fibrate und Statine, ACE-Hemmer, Betablocker, Phenprocoumon, Heparine und Methylphenidat. Um dies herauszufinden, ist es wichtig, den untersuchenden Arzt über die Einnahme von Medikamenten zu informieren.

In der Regel wachsen die Haare nach Absetzen des Medikaments nach. Trotzdem sollten Antibiotika nicht vor Ablauf der Therapie eigenmächtig...

Was hilft bei Haarausfall?

Ob und wie Haarausfall therapiert wird, hängt maßgeblich von seiner Ursache ab. Da Haarverlust häufig vorübergehend auftritt oder auch zum natürlichen Alterungsprozess gehört, ist eine Behandlung oft gar nicht notwendig. Liegt eine Krankheit vor, steht deren Behandlung im Vordergrund. Auch erblich bedingter Haarausfall muss aus medizinischer Sicht nicht behandelt werden. Ist er für die Betroffenen allerdings eine Belastung, können verschiedene Medikamente zum Einsatz kommen.

Kreisrunder Haarausfall wird häufig mit Cremes und Lotionen therapiert, die Glukokortikoide enthalten. Erfolg ist allerdings nicht garantiert: In weniger als 50 % aller Fälle wächst an so behandelten Stellen das Haar wieder nach. Weitere Behandlungsmöglichkeiten sind zum Beispiel systemische Kortisontherapien, lokale Immuntherapien oder photochemische Behandlungen.

Wichtige Vitamine und Mineralstoffe

Das Risiko für die Entstehung einiger Formen von Haarausfall kann durch eine bewusste Ernährung mit allen essenziellen Vitaminen und Mineralstoffen gesenkt werden. Auch ausreichend Schlaf und die Vermeidung von Stress kann zu widerstandsfähigem und kräftigem Haar beitragen. Außerdem kann eine schonende Haarpflege die Gefahr von Haarverlust mindern.

Für gesundes und kräftiges Haar braucht der Körper:

  • Zink, das beispielsweise in Vollkornprodukten, Milchprodukten, Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch enthalten ist
  • Kupfer, das in Nüssen, Hülsenfrüchten, Innereien oder Getreide steckt
  • Selen, das in Fisch und Fleisch, Pilzen und Nüssen vorhanden ist
  • Biotin, das sich zum Beispiel in Innereien, Sojabohnen, Milchprodukten oder Haferflocken findet
  • Eisen, das ebenfalls in Fleisch, aber auch in einigen Obst- und Gemüsesorten, Getreide und Hülsenfrüchten vorkommt

Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Haarausfall

Wenn du an Haarausfall vorne an der Stirn leidest, kannst du versuchen, deinen Haarverlust durch einige einfache Maßnahmen zu stoppen:

  1. Passe deine Haarpflege an.
  2. Spüle dein Haar richtig aus. Wenn du es shampoonierst, solltest du sicherstellen, dass du das Shampoo gründlich ausspülst, damit keine Rückstände zurückbleiben. Rückstände können das Haar reizen und die Kopfhaut schädigen, was zu weiterem Haarausfall führen kann.
  3. Lass dein Haar nicht zu trocken werden. Trockenes Haar ist anfälliger für Brüche und Spliss, was wiederum zu mehr Haarausfall führen kann.
  4. Behandele dein Haar sanft. Wenn du an Haarausfall vorne an der Stirn leidest, solltest du versuchen, dein Haar so sanft wie möglich zu behandeln. Vermeide es, es zu stark zu bürsten oder zu rubbeln, und trage es lieber in lockeren Zöpfen oder einem lockeren Pferdeschwanz statt in einem festen Pferdeschwanz oder Dutt.
  5. Stress reduzieren. Stress ist einer der Hauptgründe für Haarausfall bei Frauen und kann auch den Haarausfall vorne an der Stirn verstärken.

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