Haarausfall bei Frauen: Ursachen, Auswirkungen und was wirklich hilft

Haarausfall ist ein Thema, das viele Frauen betrifft und einen erheblichen Einschnitt in ihr Selbstbewusstsein bedeuten kann. Volles Haar gilt als Symbol für Schönheit und Attraktivität. Auch wenn Haarverlust bei Männern präsenter zu sein scheint, leiden fast 50 Prozent aller Frauen ebenfalls darunter. Selbst bei den unter 40-Jährigen ist bis zu eine von vier Frauen betroffen.

Die Ursachen für Haarausfall bei Frauen sind vielfältig und reichen von hormonellen Veränderungen über Nährstoffmangel bis hin zu erblicher Veranlagung. Es macht wenig Sinn, ohne Kenntnis der Ursache irgendein Medikament oder Haarwuchsmittel auszuprobieren. Die Behandlungsoptionen hängen von der Ursache des Haarverlusts ab. Auf Basis der gefundenen Ursache kommen verschiedene Behandlungsansätze infrage. Mit unseren Behandlungen erreichen wir bei über 90% unserer Patienten eine deutliche Besserung in kurzer Zeit.

Der Haarzyklus

Um die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Haarausfall besser zu verstehen, ist es wichtig, den natürlichen Haarzyklus zu kennen. Jedes Haar durchläuft drei Phasen:

  1. Wachstumsphase (Anagenphase): In dieser Phase, die etwa zwei bis sechs Jahre dauert, werden die Haare in der Haarzwiebel gebildet und wachsen stetig. Etwa 90 Prozent der Kopfhaare befinden sich in dieser Phase.
  2. Übergangsphase (Katagenphase): Das Haarwachstum stoppt und die Haarwurzel wird nicht mehr mit Nährstoffen versorgt. Diese Phase dauert etwa zwei bis vier Wochen.
  3. Ruhephase (Telogenphase): Das Haar ist von der Blutversorgung abgetrennt und fällt schließlich aus. Diese Phase dauert mehrere Monate.

Dieser Zyklus ist ein natürlicher Prozess, der dafür sorgt, dass das Haar auf dem Kopf ständig erneuert wird. Der Haarzyklus ist jedoch nicht bei allen Haaren synchronisiert, was bedeutet, dass sich die Haare auf dem Kopf in verschiedenen Stadien des Zyklus befinden können. Die Haarwurzel bewältigt den Haarzyklus mit seinen anspruchsvollen Teilungsvorgängen nur dann erfolgreich, wenn sie unbeeinträchtigt arbeiten und auf alle notwendigen Vitalstoffe zurückgreifen kann.

Formen von Haarausfall bei Frauen

Grundsätzlich gibt es verschiedene Arten von Haarausfall, die wiederum auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen sind:

  • Hormonell erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie): Dies ist die häufigste Form des Haarausfalls bei Frauen. Der Verlust ist genetisch vorbestimmt und kann sich über mehrere Generationen hinweg vererben. Bei Frauen tritt die Form des Haarverlusts vor allem im Bereich des Scheitels auf und nimmt mit dem Alter zu. Insbesondere hormonelle Umstellungen, wie in den Wechseljahren oder nach der Schwangerschaft, aber auch Stress können Auslöser der androgenetischen Alopezie sein.
  • Diffuser Haarausfall: Für diese Art kommen unterschiedliche Auslöser infrage. Verantwortlich sind beispielsweise ein Eisen- oder Nährstoffmangel sowie Stress. Bemerkbar macht sich die Form durch insgesamt dünner werdendes Kopfhaar.
  • Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata): Bei dieser Art des Haarausfalls bilden sich klar abgegrenzte kahle Stellen auf der Kopfhaut. Aufgrund einer Autoimmunerkrankung greift der Körper eigenes Gewebe an - das können unter anderem die Haarwurzeln an der Kopfhaut sein. Es handelt sich hierbei um die zweithäufigste Ursache für Haarausfall.

Bei Frauen ist meist ein generalisiertes Ausdünnen des Haars zu beobachten, das sich vor allem durch einen lichten und breiter werdenden Mittelscheitel äußert. Der erblich bedingte Haarausfall zeigt bei Frauen klassischerweise ein anderes Muster als sein Pendant bei den Männern. Meistens lichtet sich das Haar im Scheitelbereich und wird zunehmend dünner. Dadurch schimmert die Kopfhaut immer mehr durch und der Scheitel erscheint immer breiter. Manchmal lichtet sich das Haar auch zunehmend an der Stirn, zu den Seiten hin und nach hinten. Eine Glatze entsteht bei Frauen in der Regel nicht.

Die besten Tipps gegen Haarausfall | Dr. Johannes Wimmer

Ursachen von Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Frauen kann verschiedene Ursachen haben. Hier sind einige der häufigsten:

  • Hormonelle Veränderungen: Bei Frauen schwankt der Spiegel der Geschlechtshormone deutlich mehr als bei Männern. Grundsätzlich sorgt das weibliche Geschlechtshormon Östrogen dafür, dass die Haare lang wachsen und gesund aussehen. Insbesondere in Phasen eines verminderten oder abfallenden Östrogenspiegels kann es daher zu Haarausfall bei Frauen kommen. Nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille kommt vermehrter Haarausfall häufiger vor. Ähnlich ist es im Rahmen einer Schwangerschaft. Nach der Entbindung kommt es zu einer enormen Hormonumstellung, bei der unter anderem der Östrogenspiegel abfällt - es kann zu Haarausfall kommen. Später in den Wechseljahren nimmt die Östrogenproduktion der Eierstöcke ab.
  • Erbliche Veranlagung: Auch bei Frauen ist die mit Abstand häufigste Ursache für Haarausfall der erblich bedingte Haarverlust - in 90 Prozent der Fälle. Der anlagebedingte Haarausfall, auch androgenetische Alopezie genannt, ist bei den meisten Frauen die Ursache für übermäßigen Haarverlust. Sichtbar wird der Haarausfall meistens nach den Wechseljahren.
  • Nährstoffmangel: Mangelernährung oder Essstörungen können zu einem Mangel an Vitaminen und Nährstoffen führen. Einige Vitamine und Spurenelemente sind wichtig für das Haarwachstum, vor allem Eisen.
  • Stress: Stress und Hektik bestimmen oft unseren Alltag. Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit und viel zu volle Terminkalender führen auf Dauer bei manchen zu psychischen und physischen Beeinträchtigungen.
  • Medikamente: Einige häufig verordnete Medikamente können Haarausfall als Nebenwirkung haben.
  • Schilddrüsenerkrankungen: Durch eine Unterfunktion der Schilddrüse und einen dadurch bedingten Mangel an Schilddrüsenhormonen kann es nicht nur zu Antriebsmangel, Kälteempfinden und Gewichtszunahme kommen, sondern auch zu Haarausfall.
  • Autoimmunerkrankungen: Frauen leiden deutlich häufiger als Männer unter Autoimmunerkrankungen, die mit Haarverlust einhergehen (wie der Alopecia areata).
  • Äußere Einflüsse: Ursächlich ist eine längerfristige Zugbelastung des Haars. So schön ein Dutt oder ein fest geflochtener Zopf beim Sport, in der Schule oder auf der Arbeit sind - auf Dauer sind sie eine hohe mechanische Belastung für das Haar. Die Traktionsalopezie beginnt oft damit, dass Haare abbrechen und sich viele kurze Haare aus der Frisur lösen und vom Kopf abstehen. Im Verlauf fallen die Haare an besonders stark beanspruchten Stellen aus - meist am Haaransatz.

Weitere Ursachen im Detail

Neben den bereits genannten Ursachen gibt es noch weitere Faktoren, die Haarausfall bei Frauen begünstigen können:

  • Androgenüberschuss: Neben dem lokalen Überschuss männlicher Geschlechtshormone an den Haarfollikeln gibt es auch hormonelle Störungen, die im gesamten Körper für ein Übermaß an Androgenen sorgen. Beim adrenogenitalen Syndrom handelt es sich um einen Enzymdefekt in der Nebennierenrinde. Das PCO-Syndrom steht für Polyzystisches-Ovar-Syndrom. Durch beide Erkrankungen kann der erblich bedingte Haarausfall bei Frauen deutlich verstärkt werden.
  • Trichotillomanie: Bei der Trichotillomanie reißen sich Betroffene selbst die Haare aus. Dadurch entstehen unscharf begrenzte lichte Stellen auf dem Kopf. Wer von Trichotemnomanie betroffen ist, schneidet sich einzelne Haarsträhnen selbst ab, wodurch Stellen mit kurzen Haarstoppeln entstehen.
  • Styling-Fehler: Eine starke Hitzeeinwirkung beim Föhnen, Glätten oder einer Dauerwelle macht das Haar trocken und spröde. Insbesondere Extensions können irreversible Schäden der Haarwurzel verursachen. Gerade bei Frauen mit dünnem Haar ist die Haarwurzel das verhältnismäßig hohe Gewicht der Extensions nicht gewohnt, das Haar kann abbrechen oder komplett ausfallen.

Schlafmangel und Haarausfall

Schlafstörungen können nachweislich auch zu Haarausfall führen. Ein Teufelskreis, denn das kann Stress verursachen und führt wiederum zu schlechtem Schlaf. Und Schlafmangel wird auch mit fettigerem Haar in Verbindung gebracht. Der Grund: Unser Körper produziert mehr vom Stresshormon Cortisol, wenn wir nicht zur Ruhe kommen. Und das wirkt auch auf die Kopfhaut.

Dünne Haare, fahle Haut - ein digital erstelltes Modell namens Hannah soll veranschaulichen, was zu wenig Schlaf mit dem Körper machen kann. Wer 25 Jahre lang pro Nacht nicht mehr als 6 Stunden schläft, sieht am Ende womöglich aus wie sie. Alles andere als schön. Ihre krumme Haltung, das schüttere Haar und die schrumpelige Haut sind die Folgen von zu wenig Schlaf, wie wissenschaftliche Studien belegen.

Diagnose von Haarausfall

Vor der Therapie eines Haarausfalls steht die richtige Diagnose. Um diese herauszufinden, gehört neben einer Anamnese und einer körperlichen Untersuchung eine Blutentnahme dazu, um beispielsweise eine Blutarmut oder hormonelle Schwankungen nachzuweisen. Weitere Untersuchungen dienen der Quantifizierung des Haarausfalls:

  • Zupftest: Der Untersucher schlingt sich eine aus etwa 60 Haaren bestehende Haarsträhne um den Finger und zupft vorsichtig.
  • Phototrichogramm und Trichoscan: Es wird ein kleines Areal der Kopfhaut rasiert.
  • Mikroskopische Untersuchungen: Eine komplette Haarsträhne samt Haarwurzeln wird unter dem Mikroskop begutachtet.

Behandlungsmöglichkeiten von Haarausfall

Glücklicherweise gibt es heute eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, die Frauen helfen können, den Haarausfall zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen. Die Wahl der Therapie hängt stets von der Ursache ab. Die eigenmächtige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, vor allem Eisen, sollte man vermeiden und erst nach ärztlicher Rücksprache durchführen, wenn wirkliche Nährstoffmangelzustände gesichert wurden.

Medikamentöse Behandlungen

Einige Arzneimittel helfen Frauen unter Umständen, den Haarausfall zu reduzieren oder zu stoppen. Gegen erblich bedingten Haarausfall hat sich der Wirkstoff Minoxidil bewährt. Das Medikament ist eigentlich zur Behandlung von Bluthochdruck zugelassen, kann aber lokal als Lösung oder Shampoo auf der Kopfhaut angewandt einem Haarverlust entgegenwirken. Das bei Männern teilweise angewandte Medikament Finasterid gegen androgenetisch bedingten Haarausfall ist bei Frauen immer noch sehr umstritten.

Weitere Therapieansätze

Infrage zur Behandlung einer Alopecia areata kommen eine lokale Therapie mit Cortison, gegebenenfalls auch eine systemische Therapie mit Tabletten. Diffuser Haarausfall bessert sich in der Regel, wenn die zugrunde liegende Erkrankung oder der Mangel behandelt wird. Medikamente können, müssen aber nicht Teil des Behandlungsplans sein. Oft genügt es, einen Nährstoffmangel durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln (z.B.

Hausmittel und natürliche Behandlungen

Es gibt eine Reihe von Hausmitteln, die Frauen bei der Behandlung von Haarausfall helfen können. Hausmittel können bei bestimmten Ursachen von Haarausfall wie Nährstoffmangel oder trockener Kopfhaut durchaus hilfreich sein. Sie können die Kopfhaut pflegen, die Durchblutung fördern und wichtige Nährstoffe für ein gesundes Haarwachstum liefern. Ist der Haarausfall jedoch, wie bereits erwähnt, auf genetische Faktoren, hormonelle Veränderungen oder gar Krankheiten zurückzuführen, reichen Hausmittel allein nicht aus, um den Haarausfall zu stoppen. Hausmittel helfen nur dann, wenn sie auch die Ursache des Haarausfalls bekämpfen.

  • Henna: Natürliches Henna-Pulver enthält Gerbstoffe, die die Kopfhaut straffen, das Haar kräftigen und Haarausfall reduzieren können.
  • Basilikum: Basilikumblätter haben antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften.

Shampoos und Haarpflege

Shampoos können bei der Behandlung von Haarausfall bei Frauen helfen. Entscheidend ist, dass die Inhaltsstoffe des Shampoos auf die Ursache des Haarausfalls abgestimmt sind. Ist der Haarausfall beispielsweise auf eine Grunderkrankung oder einen Nährstoffmangel zurückzuführen, reicht ein Shampoo allein nicht aus, um das Problem zu lösen. Shampoos können unterstützen, reichen aber meist nicht aus, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Deshalb ist bei der Behandlung von Haarausfall ein ganzheitlicher Ansatz wichtig.

Regelmäßige Kopfhautmassage: Massieren Sie Ihre Kopfhaut regelmäßig sanft, um die Durchblutung anzuregen und die Haarfollikel zu stimulieren. Gehen Sie behutsam mit Ihrem Haar um: Vermeiden Sie Zugbelastungen durch feste Frisuren, Haarverlängerungen oder Haarteile. Verwenden Sie milde Shampoos und Pflegespülungen, die speziell auf die Bedürfnisse Ihres Haars abgestimmt sind. Vermeiden Sie übermäßige Hitzeeinwirkung durch Föhnen, Glätten oder Lockenstäbe.

Es gibt auch spezielle Shampoos oder Tonics, die speziell für Frauen mit nicht krankheitsbedingtem Haarausfall entwickelt wurden. Hier bieten sich unter anderem das Pantovigar® Tonic und das Pantovigar® Shampoo für Frauen an. Auch spezielle Lotionen können eine gute Unterstützung sein. Die CREASTIM REACTIV Lotion verlangsamt den Haarverlust und lässt das Haar dichter erscheinen.

Die L'EXUR DUO-Routine für langanhaltenden Schutz

Haaröle sind gut, um die Längen zu pflegen, jedoch nicht ideal für feines Haar, da sie oft fettig wirken. Die L'EXUR DUO-Routine, bestehend aus dem Intense Tonicum PO/1 und dem Filler Spray PO/2, bietet eine fettfreie Lösung, die das Haar kräftigt und vor Abrieb schützt. Diese Produkte verdicken die Schuppenschicht, machen dein Haar widerstandsfähiger gegen mechanische Belastungen und sorgen für gesundes, starkes Haar.

Tabelle: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Haarausfall bei Frauen

Ursache Behandlungsmöglichkeiten
Hormonelle Veränderungen Hormontherapie, Anti-Baby-Pille (östrogenhaltig), natürliche Substanzen
Erbliche Veranlagung Minoxidil, Alfatradiol
Nährstoffmangel Ernährungsumstellung, Nahrungsergänzungsmittel (Eisen, Zink, Biotin, Vitamin D, Silicium)
Stress Stressbewältigungstechniken (Yoga, autogenes Training), Entspannung, ausreichend Schlaf
Medikamente Ärztliche Rücksprache, ggf. Medikamentenwechsel
Schilddrüsenerkrankungen Hormontherapie
Autoimmunerkrankungen Cortison, Immuntherapie
Äußere Einflüsse Vermeidung von Zugbelastung, schonendes Styling

Wann sollte man medizinische Hilfe suchen?

Macht sich Haarausfall bei Frauen bemerkbar, fragen sich viele, was sich dagegen tun lässt. Sprich hierzu mit einem/einer Ärzt*in, wenn Du den Verdacht hast, unverhältnismäßig viele Haare zu verlieren. Indem Du Deine Symptome abklären lässt, bekommst Du eine genaue Diagnose und kannst mit der richtigen Therapie starten. Hol Dir ebenfalls ärztlichen Rat ein, wenn Du plötzlichen Haarausfall bemerkst.

Um eine geeignete Behandlung für Dich zu finden, muss der/die Mediziner*in auf Ursachenforschung gehen. Dafür beantwortest Du einige Fragen: zum Beispiel, wie lange Du schon von dem Haarausfall betroffen bist, wie stark dieser ist oder ob Du unter großem Stress stehst. Besonders Frauen werden zudem gebeten, Auskunft über ihren Menstruationszyklus, die Nutzung von Verhütungsmitteln, Schwangerschaften oder Wechseljahre zu geben. Im Anschluss an das ausführliche Gespräch erfolgt eine körperliche Untersuchung.

Denk stets daran, dass der Haarausfall nicht Deine Persönlichkeit bestimmt. Es mag schwerfallen, aber bring für die Behandlung Geduld mit. Das Tempo des Haarwachstums gibt vor, wann Du Effekte bemerkst. Auch, wenn verstärkter Haarverlust sehr belastend sein kann und es einige Zeit beansprucht, bis Verbesserungen durch die Anwendung geeigneter Mittel sichtbar werden: Probier, dem Problem mit einer entspannten Haltung zu begegnen.

tags: #Haarausfall #Ursachen #Schlaf #Frau

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen