Für viele Männer kann Haarausfall eine psychisch belastende Erfahrung sein: Dünner werdende Haare, eine durchscheinende Kopfhaut, Geheimratsecken oder eine Glatzenbildung können das Selbstbewusstsein stark herabsetzen. Denn volles Haar spielt für viele eine wichtige Rolle und wird häufig mit Gesundheit und Erfolg assoziiert. Was viele nicht wissen: Etwa 8 von 10 Männern sind durchschnittlich im Laufe des Lebens von Haarausfall betroffen.
Im Folgenden erfahren Sie Hintergründe zum Haarausfall bei Männern: Ursachen, Therapie, Behandlung und wie er gestoppt werden kann. Von Haarausfall, den man auch als Effluvium bezeichnet, können prinzipiell beide Geschlechter betroffen sein. Bei Männern kommt er deutlich häufiger vor. Experten schätzen, dass bis zu 80 Prozent aller Männer von übermäßigem Haarverlust betroffen sind.
Viele Männer, die von Haarausfall betroffen sind, können darunter emotional leiden, ihr Selbstbewusstsein kann beeinträchtigt werden und sie können sogar mit Angstzuständen, Depressionen oder Unsicherheit zu kämpfen haben. Eine von Nioxin in Auftrag gegebene Umfrage hat ergeben, dass mehr als die Hälfte der Männer ihren Haarausfall leugnen und sich weigern, mit jemandem über das Problem zu sprechen.
Es ist verständlich, dass man Fragen und Bedenken hat, wenn das Haar dünner wird, am Haaransatz zurückgeht oder ausfällt. Wir von Nioxin können dir helfen, zu verstehen, was passiert, und bieten Lösungen an, die dazu beitragen, dass das Haar dicker und voller aussieht.
Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall. Bei Männern wird vor allem zwischen zwei Formen unterschieden: Der erblich bedingte (androgenetische) und der diffuse Haarausfall (diffuse Alopezie).
Die häufigste Form des Haarausfalls bei Männern ist der erblich bedingte Haarausfall: 60 % aller Männer leiden an diesem anlagenbedingten Haarausfall, der durch die Gene vorherbestimmt ist.
Die Neigung zu anlagebedingtem Haarausfall wird vererbt und kommt daher familiär gehäuft vor. Man nennt sie auch androgenetische Alopezie. Das klassische Muster des erblich bedingten Haarausfalls beginnt mit der Bildung von Geheimratsecken. Dann weicht das Haar von der Stirn zurück.
Im Verlauf konfluieren die Stirnglatze und die kahle Stelle am Hinterkopf, sodass nur noch ein Haarkranz am unteren Hinterkopf bis zu den Schläfen übrig ist. Nicht immer entsteht ein Vollbild - es ist auch möglich, dass sich lediglich Geheimratsecken bilden und der Haarverlust danach nicht weiter voranschreitet. Oft entsteht eine mehr oder weniger ausgeprägte Halbglatze.
Grundsätzlich äußert sich der erblich bedingte Haarausfall zunächst durch die Bildung von Geheimratsecken, also dem fortschreitenden Haarausfall an den Schläfen und der Stirn. Weiter kann sich eine Stirnglatze bilden und zu guter Letzt kann der gesamte Oberkopf von einer Glatzenbildung betroffen sein, sodass nur ein Haarkranz im unteren Bereich des Hinterkopfes stehen bleibt.
Die Ursache für den erblich bedingten Haarausfall findet sich im Erbgut - der Haarausfall wird den Betroffenen also in die Wiege gelegt. Eine große Rolle spielt das körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT), welches in der Haarwurzel aus Testosteron gebildet wird. Die Haarwurzeln von Betroffenen reagieren besonders empfindlich auf DHT, und diese Überempfindlichkeit hat zur Folge, dass sich die Wachstumsphase der Haare verkürzt. Dadurch werden die Haare von Mal zu Mal dünner und fallen schlussendlich früher aus.
Die Ursache des erblich bedingten Haarverlusts ist eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln auf das männliche Geschlechtshormon Dihydrotestosteron (DHT). Dies führt dazu, dass die Wachstumsphase der Haare verkürzt wird und diese schneller ausfallen und zunehmend dünner werden.
Verhindert werden kann der Eintritt des erblich bedingten Haarausfalls nicht. Es gibt allerdings Therapien, ihn etwas zu verlangsamen und die noch vorhandenen Haare zu stärken.
Der Verlauf des erblich bedingten Haarausfalls bei Männern wird anhand der Norwood-Hamilton-Skala eingeordnet.
Norwood-Hamilton-Skala
Normalerweise verliert jeder Mensch täglich 80 bis 100 Haare, bedingt durch die natürlichen Wachstumsphasen des Haares. Sollten allerdings über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare am Tag ausfallen, kann man von einem diffusen Haarausfall bei Männern sprechen. Dieser zeigt sich normalerweise durch eine gleichmäßige Ausdünnung der Haare auf dem gesamten Kopf, ohne bestimmte Muster oder Geheimratsecken zu bilden. An vielen Stellen ist die Kopfhaut sichtbar, vollständig kahle Stellen sind allerdings eher selten. Diese Form des Haarausfalls tritt oft als Symptom in Verbindung mit verschiedenen anderen Beschwerden auf.
Mögliche Ursachen für den diffusen Haarausfall können Nährstoffmangel, Stress, Hormonschwankungen, die Einnahme bestimmter Medikamente oder das Vorliegen anderer Erkrankungen sein. In den meisten Fällen wachsen die Haare wieder nach, wenn die Ursache für den Haarausfall gefunden und beseitigt wird.
Während der anlagebedingte Haarausfall und der kreisrunde Haarausfall meist ein charakteristisches Muster bilden, das die Diagnose erleichtert, kommt es beim diffusen Haarausfall insgesamt zu einer Ausdünnung der Haare. Die Kopfhaut schimmert mehr durch, es kommt in der Regel nicht zu einzelnen kahlen Stellen und auch nicht zu einer Glatzenbildung.
Als Ursache kommen viele verschiedene Gründe infrage. Um die Ursache herauszufinden, sollten Sie am besten einen Spezialisten für Haarausfall konsultieren.
Neben dem diffusen und dem erblich bedingten Haarausfall kann auch der seltener vorkommende kreisrunde Haarausfall bei Männern auftreten.
Der kreisrunde Haarausfall, auch bekannt als Alopecia areata, ist eine entzündliche Form des Haarausfalls. Dabei treten schubweise oder schlagartig scharf abgegrenzte kahle Stellen auf dem Kopf oder im Bereich der Gesichtsbehaarung auf.
Die Ursachen für das Auftreten des kreisrunden Haarausfalls sind noch nicht vollständig geklärt. Vermutet wird eine fehlgeleitete entzündliche Immunreaktion des Körpers auf eigene, gesunde Zellen. Der kreisrunde Haarausfall sollte immer ärztlich abgeklärt und behandelt werden.
Der Name "kreisrunder Haarausfall" oder Alopezia areata beschreibt bereits gut, wie diese Form des Haarausfalls aussieht. Es entstehen am Kopf, manchmal aber auch an den Augenbrauen oder Barthaaren, kahle, runde Stellen. Rundherum sind Haare vorhanden, sodass die kahlen Stellen wie ausgestanzt wirken. Die umgebenden Haare um die kahlen Stellen herum sind meist kurz abgebrochen und lassen sich leicht auszupfen.
Die Krankheit kommt vor allem bei Kindern und jungen Erwachsenen vor und tritt eher selten jenseits des 30. Lebensjahres auf. Als Ursache der Alopezia areata gehen Experten von einer Autoimmunreaktion aus. Es kommt zu einer Fehlregulation des Immunsystems, bei dem sich die Abwehrzellen fälschlicherweise gegen die körpereigenen Haarwurzeln richten.
Die Alopezia areata ist häufig mit anderen Autoimmunerkrankungen wie Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Neurodermitis, Hashimoto-Thyreoiditis oder Morbus Basedow assoziiert.
Häufig heilt die Alopezia areata innerhalb von sechs bis zwölf Monaten spontan aus, kann aber im Laufe der Zeit erneut auftreten. Das Ansprechen auf eine medikamentöse Behandlung ist insgesamt durchwachsen.
Wenn sich innerhalb der ersten drei Jahre nach erstmaligem Auftreten keine Besserung zeigt, ist die Wahrscheinlichkeit für einen chronischen Verlauf sehr hoch.
Neben den häufiger anzutreffenden Arten von Haarausfall gibt es eine Reihe seltener Arten von Haarausfall. Etliche davon sind Mischformen aus den o. g.
Es gibt unterschiedliche Arten von Haarausfall, die verschiedene Ursachen haben können. Doch bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren, ist noch normal. Erst wenn es mehr werden, spricht man in der Medizin von krankhaftem Haarausfall (Effluvium). Er sollte behandelt werden, bevor noch mehr Haare verloren gehen.
Denn Haarausfall, dessen Ursache in einer anderen Krankheit, Medikamenten oder etwa Stress liegt, ist relativ gut therapierbar.
Hier eine Übersicht weiterer möglicher Ursachen:
Wird der Auslöser gestoppt, ist der Haarausfall in der Regel reversibel und die Haare wachsen innerhalb maximal eines Jahres normal weiter.
Bei der Trichotillomanie handelt es sich um eine psychische Erkrankung, bei der sich betroffene Patienten selbstständig die Haare ausreißen. Bei der Trichotemnomanie schneiden sich Betroffene einzelne Haarsträhnen ab, sodass Büschel mit kurzen Haaren entstehen. Betroffene verheimlichen oft, dass sie ihren Haarverlust selbst herbeigeführt haben und geben vor, sich diesen auch nicht erklären zu können.
Sogar eine falsche Haarpflege oder die falsche Frisur kann Haarausfall verursachen. Wer lange Haare hat und diese als Zopf trägt, sollte darauf achten, diesen nicht zu fest zu binden. Straffe Zöpfe mit starkem Zug an den Haaren können, insbesondere an Stirn und Seiten, zu einem Haarausfall führen - der sogenannten Traktionsalopezie.
Um zu wissen, wie man am besten gegen den Haarausfall bei Männern vorgeht, muss klar sein, welche Form des Haarausfalls vorliegt. Um die richtige Diagnose zu stellen, gehört die Behandlung in ärztliche Hände. Ist die Form des Haarausfalls bestimmt, können entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.
Um einen Haarausfall bei Männern zu behandeln, muss zunächst festgestellt werden, um welche Form des Haarausfalls es sich handelt. Eine körperliche Untersuchung inklusive Beurteilung des Musters des Haarausfalls gehört dazu. Zeitgleich wird hier die Familienanamnese mit beurteilt. Wie sahen Vater und Großvater des Patienten aus?
Bei unklarer Verdachtsdiagnose kommt eine Biopsie der Kopfhaut infrage. Dabei wird unter lokaler Betäubung eine kleine Gewebeprobe genommen.
Es gibt verschiedene Hausmittel, die bei Haarausfall genutzt werden. Dazu gehören zum Beispiel eine Kopfhautmassage mit Kokos- oder Rizinusöl oder eine lokale Behandlung mit Petersilien- oder Brennnessel-Extrakt.
Zur Behandlung des erblich bedingten Haarausfalls eignen sich besonders Kopfhautlösungen zur äußeren Anwendung, wie z. B. das nicht rezeptpflichtige Arzneimittel Pantostin® aus der Apotheke. Der enthaltene Wirkstoff Alfatradiol sorgt für eine Reduzierung des Haarausfalls, indem er die Bildung des haarwurzelschädigenden Dihydrotestosteron (DHT) hemmt. Die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von Alfatradiol wurde in wissenschaftlichen Studien1,2 nachgewiesen. Die Anwendung ist denkbar einfach. Nur 1 x täglich (vorzugsweise abends) wird die Lösung auf die Kopfhaut aufgetragen und leicht einmassiert. Der spezielle Applikator unterstützt eine exakte Dosierung der Lösung ohne Nachlaufen der Flüssigkeit.
Vor allem erblich bedingter Haarausfall kann gut mit Medikamenten behandelt werden.
Für Männer besteht zusätzlich die Option, das Medikament Finasterid einzunehmen. Durch weniger DHT geht der Haarverlust zurück. Zu den wichtigsten gehören Libidoverlust und Impotenz.
Die evidenzbasierte (S3)-Leitlinie zur Behandlung der androgenetischen Alopezie bei Männern empfiehlt die Wirkstoffe Minoxidil und Finasterid. Minoxidil ist eigentlich ein Wirkstoff gegen Bluthochdruck. In fünfprozentiger Lösung oder als Schaum kann er, zweimal täglich auf die Kopfhaut aufgetragen, Haare leicht nachwachsen lassen und den Verlauf des Haarausfalls abmildern. Eine andere Option für Männer ist Finasterid, einmal täglich als Tablette eingenommen. Dieser Wirkstoff kann den Haarausfall über längere Zeit stabilisieren. Doch bei beiden Substanzen gibt es keine Wirkgarantie. Außerdem können Männer bei akuten Schüben vom anlagebedingten Haarausfall trotz der Anwendung Haare verlieren. Nebenwirkungen wie Kopfhautreizungen oder Verlust des sexuellen Antriebs sind je nach Wirkstoff ebenfalls möglich.
Handelt es sich um diffusen Haarausfall bei Männern, kann eine Zufuhr von wichtigen Nährstoffen für die Versorgung der Haarwurzeln hilfreich sein, z. B. über eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit B-Vitaminen, Aminosäuren und Mineralstoffen. Die Ursachen für diffusen Haarausfall bei Männern können vielfältig sein. Zum einen kann, wie bereits erwähnt, ein Mangel an Nährstoffen für den Haarausfall verantwortlich sein, zum anderen können bestimmte Krankheiten, Stress oder die Einnahme mancher Medikamente diffusen Haarausfall begünstigen.
Im Fall eines diffusen Haarverlusts wird in der Regel die zugrunde liegende Ursache behandelt. Eine Mangelerscheinung wird durch Umstellung der Ernährung oder eventuell die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln behandelt. Bei einer Pilzinfektion wird eine Behandlung mit Antimykotika (Antipilzmittel) durchgeführt. In der Regel erfolgt diese systemisch mit Tabletten und zusätzlich lokal mit einer Creme.
Beim kreisrunden Haarausfall wird häufig eine lokale Cortisontherapie in Form von Cremes oder Lösungen angewandt. Dies ist aber nur in etwa bei der Hälfte der Patienten erfolgreich. Bei größeren Lokalbefunden einer Alopezia areata kann eine topische Immuntherapie erfolgen. Dazu werden hochkonzentrierte Lösungen mit dem Wirkstoff Diphencypron aufgetragen, meist wöchentlich über mehrere Monate hinweg. Es kommt zu einer Art allergischen Hautreaktion, die zu einem Haarwachstum führt.
Es gibt verschiedene Medikamente gegen Haarausfall.
Wenn Medikamente nicht ausreichend gegen den Haarverlust helfen, kommt auch eine regenerative Therapie in Betracht. Dabei stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, die der Haarerhaltung dienen. Eine der wirksamsten Behandlungsformen ist die PRP-Therapie (PRP= Platelet Rich Plasma), eine Eigenbluttherapie. Dazu wird dem Patienten Blut entnommen, speziell aufbereitet und in die Kopfhaut injiziert. Dadurch werden Mikronährstoffe, Wachstumsfaktoren und Proteine bereit gestellt, die das Haarwachstum und die Durchblutung fördern. Damit können vor allem auch inaktive Haarwurzeln wieder reaktiviert werden Haare ausbilden.
Auch infrage kommt eine Lasertherapie der Haarwurzeln. Dadurch wird ebenfalls die Durchblutung stimuliert und die Wachstumsphase der Haare verlängert. Ergänzend bietet sich eine Stammzelltherapie an. Dazu werden aus dem Unterhautfettgewebe des Patienten Stammzellen gewonnen und in die Kopfhaut gespritzt. Die von den Stammzellen gebildeten Wachtsumsfaktoren können ebenfalls das Haarwachstum positiv beeinflussen.
Als alternativmedizinische Maßnahme steht die Meso-Therapie zur Auswahl. Durch die Injektion von Hyaluronsäure, Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen oder Aminosäuren in die Kopfhaut wird das Haarwachstum angeregt.
Viele Männer interessieren sich für eine Behandlung der Geheimratsecken, lesen Sie Details dazu bitte im Fachbeitrag zur Haartransplantation an den Geheimratsecken.
Wenn der Haarausfall gestoppt wurde, können kahle Stellen mit einer Haartransplantation aufgefüllt werden. Bei der Haartransplantation wird eigenes Haar aus dem noch bestehenden Resthaar an die kahlen Stellen verpflanzt.
Wer keine Präparate einnehmen möchte, kann sich für Haarersatzteile oder Halbperücken entscheiden - diese können in einem Haarstudio individuell auf den Kopf angepasst werden.
Nicht jeder kann sich gut mit dem Haarverlust und der anschließenden Leere auf dem Kopf abfinden. Eine Haartransplantation kann dann eine Lösung sein. Da sie eine kosmetische Behandlung darstellt, müssen Männer die Transplantation genau wie die Haarwuchsmittel aus eigener Tasche bezahlen. Dabei haben sie die Wahl zwischen der günstigeren Streifentechnik oder der aufwendigeren Einzelhaartechnik. Bei beiden Transplantationsarten entnehmen Mediziner oder Medizinerinnen Haare vom Hinterkopf - die hier wachsenden Haare reagieren nicht empfindlich auf Hormone. Eingepflanzt auf dem Oberkopf wächst die Haarwurzel an.
Haartransplantation
Ein gesunder Lebensstil kann Haarausfall vorbeugen und gesundes Haarwachstum fördern. Ernähre dich reichhaltig und ausgewogen mit vielen Vitaminen und Nährstoffen wie Biotin, Eisen, Zink und Vitamin A. Vermeide das Rauchen von Zigaretten - einige Wissenschaftler glauben, dass Zigarettenrauch die Haarfollikel schädigen und Hormone beeinträchtigen kann. Gönne dir viel Ruhe und trinke Alkohol in Maßen. Versuche, deinen Stresspegel niedrig zu halten, da Stress den Haarwuchszyklus stören kann. Sport, Meditation oder Entspannung mit einem guten Buch sind einige gute Möglichkeiten, um Stress abzubauen7.
Viele Formen des Haarverlusts lassen sich nur mit durchwachsenem Erfolg behandeln. Aber auch dann ist eine Stärkung der vorhandenen Haare möglich. Neben einer gesunden Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Spurenelementen sollte vor allem auf eine gute Haarpflege geachtet werden.
Hier sind einige Tipps zur Vorbeugung von Haarausfall:
Es ist völlig normal, dass sich die Haarstruktur und die Haardichte im Alter verändern. Der anlagebedingte Haarverlust ist auch in jungen Jahren nicht selten und stellt keine Erkrankung dar. Männer müssen also nicht automatisch zum Arzt oder zur Ärztin, wenn der Haaransatz weiter nach hinten wandert oder sich lichte Stellen bilden. Rötungen, Juckreiz, andere Veränderungen an der Kopfhaut oder fleckenartige Haaraussparungen lassen Betroffene aber am besten von einem Dermatologen oder einer Dermatologin abklären.
Welche Ursache Ihrem Haarverlust auch zugrunde liegt: Wenden Sie sich frühzeitig an einen Experten für Haarausfallbehandlung. In einem persönlichen Beratungsgespräch können wir Sie sich über die für Sie beste Therapieoption informieren. Auch wenn Haarausfall keine schwerwiegende Erkrankung ist, kann sie Betroffene stark beeinträchtigen. Hält der Haarausfall an, ist es daher wichtig, frühzeitig einen Haarspezialisten zu kontaktieren.
tags: #Haarausfall #Ursachen #Männer
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