Haarausfall bei Frauen mit 27: Ursachen, Behandlung und was wirklich hilft

Haare in der Bürste oder im Abfluss der Dusche - das ist ein bekanntes Problem. Doch wann spricht man von Haarausfall und was sind die Ursachen dafür? Gesunde Menschen verlieren täglich Haare, da der Lebenszyklus eines Haares etwa sieben Jahre beträgt. Erst bei mehr als 100 Haaren täglich über mehrere Wochen spricht man von Haarausfall oder Alopezie.

Fast jede dritte Frau hat im Lauf ihres Lebens mit Haarausfall zu kämpfen. Der Leidensdruck ist groß. Dabei lässt sich Haarverlust gezielt bekämpfen. Haarausfall bei Frauen ist ein häufiges Symptom, aber noch stärker als bei Männern mit Scham und sinkendem Selbstwertgefühl verbunden. Doch was hilft bei Haarausfall bei Frauen? Welche Therapie infrage kommt, hängt stark von der Form des Haarausfalls und ihrer Ursache ab.

Haare erneuern sich beim Menschen ständig. Sie hören nach einer bestimmten Zeit auf zu wachsen und fallen aus, neue Haare wachsen nach. Und auch lichteres Haar ist mit zunehmendem Alter normal. Dauert der Haarausfall mehrere Wochen und gehen täglich mehr als 100 Haare aus oder entstehen haarfreie Stellen, liegt ein Haarausfall vor. Haarausfall tritt in unterschiedlichen Formen auf:

Haarausfall bei Frauen: Welche Medikamente und Behandlungen helfen? | ARD GESUND

Ursachen von Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Frauen kann durch zahlreiche Faktoren verursacht werden. Häufig sind hormonelle Veränderungen, Nährstoffmängel oder bestimmte Erkrankungen die Auslöser.Man unterscheidet verschiedene Typen von Haarausfall mit unterschiedlichen Ursachen. Haarausfall tritt in unterschiedlichen Formen auf:

  • Erblicher Haarausfall (androgenetische Alopezie)
  • Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)
  • Diffuser Haarausfall

Hier finden Sie die wichtigsten Ursachen im Überblick:

Erblich bedingter Haarausfall

Erblicher Haarausfall (androgenetische Alopezie) ist die häufigste Ursache von Haarausfall, auch bei Frauen. Dabei reagieren die Haarwurzeln wahrscheinlich empfindlich auf männliche Sexualhormone (Androgene). Auch der vordere Kopfbereich kann betroffen sein - eine Stirnglatze ist oft die Folge. Bei jüngeren Frauen kann die Abnahme der Haardichte zum Beispiel auch durch ein Polyzystisches Ovar Syndrom (PCOS) bedingt sein.

Erblich bedingter Haarausfall ist die häufigste Form des Haarausfalls: 80 % aller Männer ab siebzig Jahren und 40 % aller Frauen derselben Altersklasse sind davon betroffen. Für die Entstehung von erblich bedingtem Haarausfall bei Männern ist das männliche Geschlechtshormon DHT maßgeblich: Die Haarwurzeln Betroffener reagieren besonders empfindlich auf dieses Hormon. Die Folge: Die Wachstumsdauer der Haare verkürzt sich und das Haar fällt früher aus.

Neben dem DHT verursachen bei Frauen noch andere Hormone erblich bedingten Haarausfall. Verringert sich mit dem Älterwerden zum Beispiel der Spiegel von Östrogen, das das Haarwachstum unterstützt, steigt das Risiko für einen Haarverlust.

Kreisrunder Haarausfall

Kreisrunder Haarausfall - auch Alopecia areata genannt - kann in nahezu jedem Lebensalter auftreten. Dabei gehen die Haare schmerzlos und büschelweise aus. Die Krankheit kann neben dem Kopfhaar auch die übrige Körperbehaarung betreffen. Fallen die Haare komplett aus, sprechen Experten von einer Alopecia areata universalis.

Die zweithäufigste Form ist der kreisrunde Haarausfall. Dabei werden einzelne runde oder ovale Bereiche der Kopfhaut kahl: Meistens bilden sich nur einzelne Inseln, es gibt jedoch auch eine Form, bei der die kahlen Stellen größer werden und sich miteinander verbinden. Sowohl Männer als auch Frauen sind vom kreisrunden Haarausfall betroffen.

Alopecia areata ist eine Autoimmunkrankheit. Durch einen Angriff des Immunsystems werden die Haare in ihrem Wachstum so stark gestört, dass sie ausfallen. Es wird vermutet, dass es sich dabei um eine Autoimmunerkrankung handelt: Weiße Blutkörperchen greifen die Haarwurzeln an und lösen dort Entzündungsreaktionen aus, die einen Haarverlust zur Folge haben.

Diffuser Haarausfall

Diffuser Haarausfall ist eine häufige Form von Haarverlust. Gleichmäßig, über den ganzen Kopf verteilt, fallen die Haare aus. Die Ursachen sind vielfältig. Mögliche Auslöser sind zum Beispiel Schilddrüsenerkrankungen, bestimmte Medikamente, chronische Erkrankungen, Autoimmunkrankheiten, schwere Infekte wie eine Grippe, Mangelernährung oder eine Chemotherapie.

Wenn Haare auf dem ganzen Kopf ausfallen und das Haar immer dünner wird, spricht man von einem diffusen Haarausfall. Auch diese Form des Haarausfalls kommt bei Frauen und Männern vor. Dafür kann es verschiedene Ursachen geben - besonders häufig sind Stress, eine mangelhafte Ernährung, hormonelle Umstellungen oder auch Erkrankungen der Schilddrüse.

Haarausfall kann auch durch verschiedene Medikamente ausgelöst werden. Häufig werden hier Blutverdünner, Mittel gegen Bluthochdruck oder Cholesterinsenker genannt.

Weitere Faktoren

  • Hormonelle Veränderungen: Die androgenetische Alopezie ist die häufigste Form des Haarausfalls. Sie entsteht durch eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber männlichen Hormonen. Auch hormonelle Veränderungen, etwa während der Schwangerschaft, nach der Geburt, in den Wechseljahren oder nach dem Absetzen hormoneller Verhütungsmittel, können temporären Haarausfall auslösen.
  • Stress: Stress kann den Haarzyklus stören und zu diffusem Haarausfall führen. Langfristiger Stress beeinträchtigt die Haarwurzeln und fördert vorzeitigen Haarausfall.
  • Falsche Haarpflege: Frisuren wie fest gebundene Zöpfe oder strenge Dutts können durch den konstanten Zug die Haarwurzeln belasten und zu Haarverlust führen.
  • Jahreszeit: Wir verlieren im Sommer mehr Haare als im Winter. Studien zeigen, dass im Sommer mehr Haare ausfallen als im Winter.

Diagnose von Haarausfall

Bei der Untersuchung fragen Ärztin oder Arzt ausführlich nach der Vorgeschichte der Patientin, bisherigen Untersuchungen und Therapien sowie Symptomen. Dann werden die Haare unter der Lupe betrachtet und geprüft, ob sie brüchig sind. Ein Zupftest zeigt, ob sich die Haare schnell lösen. Anschließend wird die Haarwurzel untersucht. Ein sogenanntes Trichogramm zeigt, in welcher Wachstumsphase die Haare ausfallen. Weitere Erkenntnisse kann eine computergestützte Haaranalyse liefern.

Wenn ein vermehrter Haarverlust offensichtlich ist, ist es ratsam, eine Arztpraxis aufzusuchen. Der Hausarzt kann Betroffene dann an einen Facharzt überweisen - je nach vermuteter Ursache zum Beispiel an einen Dermatologen oder einen Endokrinologen. Eine ausführliche Anamnese und Blutuntersuchungen, Epilationstests, Haaranalysen oder eine Untersuchung der behaarten Kopfhaut gehören zu den Verfahren, die zur Ursachenermittlung angewendet werden.

Behandlungsmöglichkeiten bei Haarausfall

Je früher die passende Behandlung eingeleitet wird, umso größer ist die Erfolgschance der Therapie. Zunächst muss aber die genaue Ursache des Haarausfalls gefunden sein, erst dann erstellt der Arzt einen individuellen Therapieplan.

Ob und wie Haarausfall therapiert wird, hängt maßgeblich von seiner Ursache ab. Da Haarverlust häufig vorübergehend auftritt oder auch zum natürlichen Alterungsprozess gehört, ist eine Behandlung oft gar nicht notwendig. Liegt eine Krankheit vor, steht deren Behandlung im Vordergrund. Auch erblich bedingter Haarausfall muss aus medizinischer Sicht nicht behandelt werden. Ist er für die Betroffenen allerdings eine Belastung, können verschiedene Medikamente zum Einsatz kommen.

Hier ein Überblick über gängige Behandlungsmethoden:

  • Medikamente: Es gibt zwei Wirkstoffe, die dem Haarausfall wirksam entgegensteuern können. Der Blutdrucksenker Minoxidil lässt bei erblich bedingtem Haarausfall in einigen Fällen neue, kräftigere Haare nachwachsen. Gegen hormonbedingten Haarausfall verschreiben Dermatologinnen und Dermatologen Tabletten, die Anti-Androgene enthalten.
  • Haartransplantation: Dafür werden Haare am Hinterkopf entnommen. An den kahlen Stellen setzt der Arzt Mikroschlitze und verpflanzt die Transplantate. Dabei bestimmt er auch die Dichte und Richtung, in der die Haare in Zukunft wachsen sollen. Das Ganze geschieht in Millimeterarbeit.
  • Behandlung der Grunderkrankung: Sind Erkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktion oder Mangelernährung die Ursache für den Verlust der Haare, müssen diese therapiert werden, um den Haarausfall zu stoppen.

Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall

Als wirksamstes Mittel bei erblich bedingtem (androgenetischem) Haarausfall bei Frauen gilt Minoxidil. Minoxidil ist eigentlich ein blutdrucksenkender Wirkstoff. Doch in wissenschaftlichen Studien hat sich gezeigt, dass die äußerliche Anwendung das Haarwachstum anregt. Minoxidil ist als Medikament gegen erblich bedingten Haarausfall zugelassen und gilt als wirksamstes Mittel, um Haarausfall bei Frauen zu stoppen.

Der Wirkstoff weitet die Gefäße und verbessert dadurch die Versorgung der Haarwurzeln. Wie der Wirkmechanismus genau funktioniert, ist allerdings noch unklar. Damit das Mittel wirkt, müssen Sie es mehrere Wochen lang regelmäßig anwenden. Sobald Sie das Haarwasser jedoch nicht mehr nutzen, steigt das Risiko für einen erneuten Haarausfall.

Manchmal verschreiben Ärzte gegen erblich bedingten Haarausfall bei Frauen auch Tabletten mit Anti-Androgenen (wie Cyproteronacetat). Das sind Substanzen, welche die Wirkung der männlichen Sexualhormone (Testosterone) aufheben. Sie hemmen die Wirkung von Testosteron, indem sie eine seiner Andockstellen blockieren, sodass das Hormon nicht abgebaut werden kann. Dadurch entstehen weniger Abbauprodukte von Testosteron. Das sind die Stoffe, die auf die Haarwurzel wirken und den Haarausfall herbeiführen.

Behandlung von kreisrundem Haarausfall

Kreisrunder Haarausfall wird häufig mit Cremes und Lotionen therapiert, die Glukokortikoide enthalten. Erfolg ist allerdings nicht garantiert: In weniger als 50 % aller Fälle wächst an so behandelten Stellen das Haar wieder nach. Weitere Behandlungsmöglichkeiten sind zum Beispiel systemische Kortisontherapien, lokale Immuntherapien oder photochemische Behandlungen.

Für die Therapie von kreisrundem Haarausfall bei Frauen (und Männern) stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die Erfolgsaussichten der einzelnen Behandlungsmöglichkeiten von kreisrundem Haarausfall bei Frauen (und Männern) sind insgesamt eher bescheiden. Außerdem kommt es öfters zu Rückfällen. In manchen Fällen heilt der kreisrunde Haarausfall bei Frauen (sowie Männern und Kindern) auch von allein wieder aus.

Folgende Behandlungen sind gängig:

  • Kortison: Kortison wird als Salbe oder Creme direkt auf die kahlen Stellen am Kopf aufgetragen. In schweren Fällen verschreibt der Arzt sogar Kortisontabletten gegen Haarausfall bei Frauen, die auf den gesamten Organismus wirken. Wichtig bei der Anwendung von Kortison ist, dass Sie sich genau an die ärztliche Anweisung halten. Wird Kortison über einen längeren Zeitraum eingenommen, kann es zu Nebenwirkungen kommen. Während der Behandlung mit Kortison sprießen die Haare an den kahlen Stellen wieder. Doch sobald Sie das Mittel nicht mehr einnehmen, besteht das Risiko, dass die Haare wieder ausfallen.
  • Dithranol: Hilfe bei Haarausfall bei Frauen kann auch der Wirkstoff Dithranol leisten. Normalerweise verschreiben Ärzte es zur Behandlung einer Schuppenflechte. Das Medikament reizt die Haut und löst dadurch eine Dermatitis aus. Diese Reizung soll die Kopfhaut anregen, neue Haare sprießen zu lassen.
  • Topische Immuntherapie: Auf dieselbe Weise funktioniert die topische Immuntherapie mit Diphenylcyclopropenon (DCP) oder Quadratsäuredibutylester (SADBE; Squaric-Acid-Dibutylester). Es handelt sich um Kontaktallergene, die auf der Kopfhaut eine Reaktion des Immunsystems provozieren.

Behandlung von diffusem Haarausfall

Diffusen Haarausfall behandelt der Arzt abhängig von seiner Ursache. Sind Medikamente wie beispielsweise Lipidsenker oder Krebsmedikamente die Ursache, legt sich der Haarausfall nach Beenden der Therapie meist wieder. Möglich ist auch, auf ein alternatives Präparat umzusteigen, das den Haaren weniger schadet.

Manchmal wird diffuser Haarausfall von Infektionen oder anderen Erkrankungen wie etwa Schilddrüsenerkrankungen verursacht. B-Vitamine und bestimmte Aminosäuren (L-Cystein) stärken die Haarwurzeln und regen die Bildung neuer Haarzellen an.

Welche Vitamine und Nährstoffe sind bei Haarausfall wichtig?

Das Risiko für die Entstehung einiger Formen von Haarausfall kann durch eine bewusste Ernährung mit allen essenziellen Vitaminen und Mineralstoffen gesenkt werden. Auch ausreichend Schlaf und die Vermeidung von Stress kann zu widerstandsfähigem und kräftigem Haar beitragen. Außerdem kann eine schonende Haarpflege die Gefahr von Haarverlust mindern.

Eine ausreichende Zufuhr dieser Nährstoffe kann das Haarwachstum unterstützen. Bestimmte natürliche Wirkstoffe wie Miliacin aus Goldhirse , Cystin oder Biotin werden oft mit gesundem Haarwachstum in Verbindung gebracht. Viele Frauen berichten von positiven Erfahrungen mit diesen Ergänzungen, auch wenn wissenschaftliche Studien hierzu rar sind [11].

Für gesundes und kräftiges Haar braucht der Körper:

  • Zink: Enthalten beispielsweise in Vollkornprodukten, Milchprodukten, Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch.
  • Kupfer: Enthalten in Nüssen, Hülsenfrüchten, Innereien oder Getreide.
  • Selen: Enthalten in Fisch und Fleisch, Pilzen und Nüssen.
  • Biotin: Findet sich zum Beispiel in Innereien, Sojabohnen, Milchprodukten oder Haferflocken.
  • Eisen: Ebenfalls in Fleisch, aber auch in einigen Obst- und Gemüsesorten, Getreide und Hülsenfrüchten vorhanden.

Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Nährstoffe und ihre Quellen zusammenfasst:

Nährstoff Lebensmittelquellen
Zink Vollkornprodukte, Milchprodukte, Fleisch (Schwein, Rind, Geflügel)
Kupfer Nüsse, Hülsenfrüchte, Innereien, Getreide
Selen Fisch, Fleisch, Pilze, Nüsse
Biotin Innereien, Sojabohnen, Milchprodukte, Haferflocken
Eisen Fleisch, Obst, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte

Hausmittel und spezielle Shampoos gegen Haarausfall

Frauen können Hausmittel oder homöopathische Mittel neben den Medikamenten ausprobieren. Einige schwören auf homöopathische Globuli gegen Haarausfall bei Frauen. Deren Wirkung ist aus wissenschaftlicher Sicht aber nicht belegt.

Daneben gibt es einige Hausmittel, die dabei helfen können, Ihre Haarpracht zu erhalten und zu stärken, zum Beispiel gelten Brennnessel, Apfelessig oder Zwiebelsaft als gut fürs Haar. Oft ist die wissenschaftliche Datenlage bezüglich der Wirksamkeit von Hausmitteln aber dünn.

Es gibt professionelle Haarpflege-Marken wie Kérastase, Nioxin oder Plantur 39, die den Spagat zwischen Anti-Haarausfall-Wirkung und Wellness-Effekt bei ihren Shampoos schaffen:

  • Kérastase Genesis Bain Nutri-Fortifiant: Versorgt die Kopfhaut intensiv mit pflegenden Inhaltsstoffen, reinigt und entgiftet sie. Die Haarfasern werden mit Edelweiß Extrakt gestärkt und vor Haarverlust und Haarbruch geschützt.
  • Kérastase Specifique Bain Prévention: Ein silikonfreies Shampoo für dünner werdendes Haar. Es aktiviert beim Einmassieren die Mikrozirkulation der Kopfhaut, wodurch das Haarwachstum angeregt wird.
  • Davines Naturaltech Energizing Shampoo: Reinigt ausfallendes Haar auf sanfte Weise und regt das Haarwachstum wieder an. Es wird mit Koffein stimuliert.
  • Nioxin Scalp + Hair System 3 Shampoo: Reinigt und stimuliert die Kopfhaut, wodurch der Haarausfall nach etwa 30 Tagen regelmäßiger Anwendung merklich reduziert wird.
  • Alcina It's never too late Shampoo: Kräftigt dünner werdendes oder zu Haarausfall neigendes Haar mit einem hochwirksamen Coffein-Complex und Provitamin B5.
  • Plantur 39 Phyto-Coffein-Shampoo: Besonders für Frauen ab 40 geeignet. Das Koffein-Shampoo ist speziell für coloriertes und strapaziertes Haar und wirkt gegen Haarausfall.
  • Rausch Coffein-Shampoo mit Ginseng: Fördert dank Coffein und Ginseng die Durchblutung der Kopfhaut, was das natürliche Haarwachstum unterstützt und Haarausfall entgegenwirkt.

Auch Kopfmassagen sind empfehlenswert, um das Haarwachstum anzuregen und so Haarausfall zu vermeiden. Dafür gibt es eigene Kopfmassagebürsten wie die Tangle Teezer Scalp Brush oder die Olivia Garden Bamboo Touch Massagebürste.

Es gibt (noch) kein Wundermittel, das mit einer Anwendung die Haare vor Haarausfall schützt. Jedoch hilft es wirklich, wenn man die Pflegeprodukte nach den Empfehlungen des Herstellers konsequent über einen längeren Zeitraum verwendet. Nur dann kann sich der Haarverlust definitiv bessern und die Haare werden kräftiger als vor der Anwendung.

tags: #Haarausfall #Ursachen #Frau #27

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