Volles, glanzvolles und gesundes Haar wünschen sich wohl die meisten. Die Frisur ist mehr als nur schöne Kopfbedeckung, sie kann sogar Symbolkraft haben und neben der modischen Einstellung auch politische Orientierung oder religiöse Zugehörigkeit kommunizieren. Doch plötzlich liegen besonders viele Haare auf dem Kopfkissen, verstopfen den Abfluss des Waschbeckens oder besiedeln den Fußboden. Dann ist die Sorge groß.
Grundsätzlich hat die Natur das Haar für uns vorgesehen, um unseren Körper zu schützen, vor Wärmeverlust oder Fremdkörpern. Jeder Mensch hat etwa fünf Millionen Haare am ganzen Körper - 100.000 bis 150.000 davon trägt er auf dem Kopf. Ob wir glattes oder lockiges, krauses, seidiges oder raues, dickes oder dünnes Kopfhaar haben, das liegt uns in den Genen. Sie bestimmen auch, wie lang die Haare überhaupt werden können.
Haare bestehen wie Finger- und Fußnägel aus Horn (Keratin) oder einfacher: aus abgestorbenen Zellen. Aus den Haarwurzeln in der Kopfhaut wachsen die Haare, nachdem sich sogenannte Spindeln nach oben geschoben und lange Fasern gebildet haben, die sich untereinander verdrehen und zu einem Haar werden. Jedes Haar hat sein eigenes Tempo.
Jedes wächst, fällt irgendwann aus und wächst dann (meist) nach. Damit der Kopf nicht kahl ist, fallen die Haare nicht gleichzeitig aus und wachsen auch nicht gleichzeitig nach. Ein Teil des Haupthaars wächst durchgehend nach, ein Siebtel befindet sich in einer Art Ruhephase und etwa 100 Haare fallen pro Tag aus. 100 Haare am Tag zu verlieren - das ist ganz normal. Sind es aber mehr, spricht man von Haarausfall.
100 Haare können einem viel vorkommen. Oft ist es nur ein subjektives Empfinden. Doch erst, wenn es mehr als 100 Haare oder 50 bis 80 bei Kindern sind, die ausfallen, spricht man tatsächlich von Haarausfall. Der Fachbegriff für Haarlosigkeit ist Alopezie oder Alopecia. Haarausfall kann vorübergehend sein, dann wachsen die Haare von allein nach einer Zeit wieder. Sind die Haarwurzeln allerdings nachhaltig geschädigt, dann können an betroffenen Stellen keine neuen Haare nachwachsen.
Es gibt verschiedene Formen von Haarausfall, die sich in ihren Ursachen und Erscheinungsbildern unterscheiden.
Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall: Viele Menschen haben im Laufe ihres Lebens Phasen, in denen mehr Haare ausfallen als sonst.
Es gibt drei Hauptarten von Haarausfall: Reaktionärer Haarausfall (akutes telogenes Effluvium), chronischer Haarausfall (chronischer Telogeneffluvium, androgenetische Alopezie) und Anageneffluvium.
Der anlagebedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie) ist mit 95 Prozent die meist auftretende Form des Haarverlusts bei beiden Geschlechtern und wie der Name schon verrät, genetisch bedingt. Zwei Drittel der Männer sowie etwa 40 Prozent der Frauen sind davon betroffen. Die androgenetische Alopezie äußert sich bei Männern durch die bekannten Geheimratsecken an den Schläfen oder auf dem Oberkopf und kann zu einer mehr oder weniger ausgeprägten Glatze an Stirn oder Hinterkopf führen. Schon bei Jugendlichen können erste Anzeichen dafür auftreten. Je früher der Beginn des Haarausfalls, desto ausgeprägter der Verlauf.
Bei Frauen macht sich der genetisch bedingte Haarausfall dagegen besonders im Scheitelbereich und durch insgesamt schütteres Haar bemerkbar. Mit zunehmendem Alter, meist erst stärker nach den Wechseljahren, kann sich das Haupthaar nach hinten und seitwärts lichten. Eine Glatze entsteht aber normalerweise nicht.
Der Begriff "Androgenetische Alopezie" bedeutet frei übersetzt "Haarausfall durch männliche Hormone". Darunter versteht man eine Form des Haarausfalls, die durch eine veranlagungsbedingt erhöhte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber männlichen Sexualhormonen (Androgenen) ausgelöst wird. Dabei handelt es sich um einen genetisch vorbestimmten Haarverlust, bei dem das Lebensalter eine wichtige Rolle spielt. Mit steigendem Alter nimmt bei Betroffenen der Grad der Alopecia androgenetica in der Regel zu.
Die Haarwurzeln entwickeln eine Überempfindlichkeit gegenüber DHT (Dehydrotestosteron), das aus dem körpereigenen Hormon Testosteron stammt. DHT verkleinert dabei die Haarfollikel, die dadurch eingeschränkt produzieren. Die Haare fallen schneller aus. Dies gilt gleichermaßen für Mann und Frau.
Androgenetische Alopezie bei Mann und Frau
Bei Männern bewirken die Hormone einerseits ein gesteigertes Wachstum im Bartbereich andererseits die Vermehrung von Talgdrüsen auf dem Kopf. Die Vermehrung der Talgdrüsen ist mit dem Verlust der Haare verbunden. Bei Männern kann es im Endzustand zu einer völligen Glatzenbildung kommen, bei Frauen entsteht nur eine Lichtung des Haupthaares. Bei der Frau ist die androgenetische Alopezie häufig mit einem maskulinen Behaarungstyp verbunden.
Wie Sie Ihre Haare pflegen und reinigen, beeinflusst in keiner Weise den anlagebedingten Haarausfall. Kosmetische Haarwuchsmittel und scheinbare "Wunderwässerchen" wecken große Hoffnungen, die Wirksamkeit dieser Lotionen, Kuren, Haarwasser, Cremes etc. zur Behandlung des anlagebedingten Haarausfalls ist jedoch nicht ausreichend belegt.
Je früher Haarausfall erkannt wird, desto eher hat die Behandlung Erfolg. Denn der Erfolg wird oft erst drei Monate nach Beginn der Behandlung sichtbar. Ein Wiederwachstum der Haare an bereits kahlen Stellen kann nur zum Teil erreicht werden, weil die Verkleinerung der Haarfollikel im Rahmen der Alopecia androgenetica im Allgemeinen nicht rückgängig zu machen ist. Allerdings ermöglichen es neue Medikamente, den Haarausfall zu stoppen.
Alopezie kann bei der Frau mit Hormonpräparaten, wie z.B. hormonellen Verhütungsmitteln oder örtlich aufgetragenen, östrogenhaltigen Mitteln behandelt werden. Beim Mann kann die genetische Veranlagung zum Haarverlust mit einem noch relativ neuen Wirkstoff behandelt werden. Das verschreibungspflichtige Medikament enthält den Wirkstoff Finasterid, der bei über neunzig Prozent der Männer in der Lage sein soll, den Haarausfall zu stoppen - wenn es regelmäßig eingenommen wird. Finasterid hemmt das DHT und blockt damit den androgenetischen Haarausfall ab. Zu diesem Medikament stehen Langzeitbeobachtungen noch aus. Es steht aber im Verdacht, Potenzprobleme hervorzurufen. Frauen dürfen Finasterid nicht einnehmen.
Die allermeisten Betroffenen brauchen sie nicht, doch müssen Perücke, Toupet oder Haartransplantationen in Betracht gezogen werden, wenn sonst nichts hilft und der Leidensdruck hoch ist. Bei der Transplantation werden verschiedene Techniken angewendet, z.B. die so genannte autologe Haarwurzeltransplantation. Dabei wird in örtlicher Betäubung ein behaartes Hautareal entnommen. Dieses wird dann an lichten oder kahlen Stellen wieder eingesetzt.
Tritt Haarausfall nur punktuell auf, als hätte man die Haare an den betroffenen Stellen kreisförmig ausgestanzt, dann handelt es sich um kreisrunden Haarausfall - auch Alopecia areata genannt. Diese Form des Haarausfalls kann auch in selteneren Fällen die Augenbrauen, Wimpern oder den Bart betreffen. In Deutschland sind schätzungsweise eine Million Menschen davon betroffen, vor allem Menschen unter 30 Jahren. Der Grund hierfür ist eine Autoimmunkrankheit. Der Körper greift lokal die Haarwurzeln an. Bei dieser Form des Haarausfalls kann es zu langanhaltendem oder sogar völligem Haarverlust kommen. Bei 80 Prozent der Betroffenen schließen sich die kahlen Stellen aber wieder nach einiger Zeit.
Die Alopecia areata (AA) ist eine chronische, immunvermittelte Krankheit, die durch einen akut einsetzenden Haarausfall gegenzeichnet ist. Die Alopecia areata ist nach dem anlagenbedingten Haarausfall die zweithäufigste Ursache für Haarausfall. Die Wahrscheinlichkeit, mindestens einmal im Leben an einer AA zu erkranken, beträgt 2 % (Lebenszeitinzidenz). Der häufigste Typ ist die umschriebene Alopecia areata.
Die genaue Ursache der AA ist noch nicht vollständig geklärt, doch ist es allgemein anerkannt, dass der Kollaps des Immunprivilegs des Haarfollikels eine entscheidende Rolle in der Entstehung der Krankheit spielt. Der Entzündungsprozess der Erkrankung wird über das Einwandern von Immunzellen in und um den Haarfollikel vermittelt. Dadurch kommt es zu einem Bienenschwarm-ähnlichen Infiltrat.
Alopecia areata
Die Alopecia areata zeigt ein sehr breites klinisches Bild. Der Haarverlust kann alle behaarten Bereiche des Kopfes und Körpers betreffen. Bei einer Alopecia areata zeigen sich in meisten Fällen die typischen kreisrunden haarlosen Areale an der Kopfhaut. Sie kann sich aber auch durch teilweisen oder kompletten Verlust der Augenbrauen, Wimpern oder Barthaare, oder auch an anderen behaarten Arealen zeigen.
Die AA kann zusammen mit verschiedenen anderen Erkrankungen und Zuständen auftreten.Autoimmunerkrankungen, z.B.
Die Alopecia areata ist eine Erkrankung mit einem stark variablen Verlauf. Einmaliges Auftreten, lange freie Intervalle und immer wieder neues Auftreten einzelner oder mehrerer Herde können sich abwechseln. Jahrelange keine neuen Herde und Remissionen über mehrere Jahre können ebenso auftreten.
Aufgrund der hohen Sichtbarkeit, des unvorhersehbaren klinischen Verlaufs der Erkrankung und des derzeitigen Mangels anhaltend erfolgreicher Therapien ist die AA für viele Betroffene eine große emotionale Belastung. Auch wenn die Krankheit in jedem Alter eine Herausforderung sein kann, sind Kinder und Jugendliche besonders anfällig für ein hohes Maß psychischer Belastung ebenso wie für Mobbing durch und soziale Isolation von Gleichaltrigen.
Die derzeitig eingesetzten Therapien zielen vor allem auf das Unterdrücken des Entzündungsprozesses ab und bekämpfen nicht die eigentliche Ursache der Krankheit. Hierbei wird ein stark bis sehr stark wirksames Kortikosteroid (Klasse III/IV) im Bereich der Haarausfallherde an der Kopfhaut angewendet.
Lässt die gesamte Haardichte spürbar nach, dann ist von diffusem Haarausfall die Rede. Nach einer Schwangerschaft oder Hormonbehandlung kann dies zum Beispiel auftreten. Zu den häufigsten Ursachen zählen Funktionsstörungen der Schilddrüse oder Eisenmangel. Auch Medikamente können einen diffusen Haarausfall begünstigen.
Für diffusen Haarausfall gibt es zahlreiche Ursachen. Resorptionsstörungen, Vitaminmangel, Anorexie, Bulimie und drastische Gewichtsabnahme lassen Haarwurzeln in der Telogenphase verharren. Grundsätzlich ist in Fällen vordergründig unerklärlichen Haarausfalls eine exakte Exploration durchzuführen, um die kausale Erkrankung zu finden. Die Behandlung der Grunderkrankung ist dann gleichzeitig Behandlung des Haarausfalls, indem die Ursache damit beseitigt bzw. gelindert wird.
Relativ selten auftretende vernarbende Prozesse an der Kopfhaut führen zum irreversiblen Haarverlust, da die Haarfollikel in den betroffenen Arealen zugrunde gehen und keine Haare mehr nachwachsen können. Mechanische Traumata, Pilzinfektionen, chronisch-entzündliche Hauterkrankungen wie Psoriasis oder Lichen planopilaris können zur Vernarbung der Kopfhaut beitragen. Durch wochenlange systemische Kortikosteroidtherapie kombiniert mit Antibiose lässt sich der Vernarbungsprozess manchmal stoppen und die Krankheit kommt zum Stillstand.
Trichotillomanie beschreibt die „Sucht des Haareausreißens“. Es handelt sich um ein durch komplexe Impulsstörung ausgelöstes Verhalten, das vor allem bei kleinen oder pubertierenden Kindern auftritt. Am häufigsten werden Kopfhaare, Wimpern, Augenbrauen, Bart- und/oder Schamhaare ausgerissen. Manchmal betrifft die Ausdehnung der ausgezupften Areale den gesamten Kopf, meist aber umschriebene Areale im Bereich der dominierenden Hand.
Zu berücksichtigen ist: Zwischen Ursache und Haarverlust kann einige Zeit vergehen. Haare fallen in der Regel nie sofort aus. Viel mehr stellen sie ihr Wachstum ein, gehen zunächst in den Ruhezustand über und fallen dann erst aus - leider oft gleichzeitig.
Den diversen Formen von Haarausfall liegen komplexe Ursachen zugrunde. Sie sind in Bezug auf Kausalität, Bewertung, Behandlung und Prognose sehr unterschiedlich einzustufen.
Haarausfall kann von Mensch zu Mensch verschiedene Ursachen haben.
Grundsätzlich ist immer ein Dermatologe bzw. eine Dermatologin die richtige Anlaufstelle, um eine Diagnose stellen zu lassen. Um der Ursache auf den Grund zu gehen, wird hier über die Stärke, Ausprägung und Dauer des Haarausfalls gesprochen, genauso wie über vorliegende Krankheiten, weitere Symptome, Medikamenteneinnahme, Lebensumstände und genetische Veranlagungen. Manchmal reicht schon der Blicktest, um eine Diagnose stellen zu können.
Wichtig ist die Frage nach Medikamenten. Zwar ist in fast jedem Beipackzettel „Haarausfall“ gelistet, doch nur wenige Medikamente sind diesbezüglich wirklich relevant. Bei Frauen sollte nach gynäkologischen Faktoren wie dem An- oder Absetzen hormoneller Kontrazeptiva gefragt werden. Physiologisch ist das vorübergehende, postpartale Effluvium 2-4 Monate nach der Geburt des Kindes.
Durch Inspektion des behaarten Kopfes (Kapillitium) wird geklärt, ob eine sichtbare Haarverminderung (Alopezie) und ob ein bestimmtes Haarlichtungsmuster vorliegt. Zu achten ist auf entzündliche Rötungen und Schuppungen, da Psoriasis und Ekzeme zu Effluvium führen können. Hilfreich ist auch eine dermatoskopische Untersuchung der Kopfhaut. Der orientierende Haarzugtest wird durch das Tricho(rhizo)gramm ergänzt.
Labordiagnostisch auszuschließen sind beim Effluvium unbekannter Ursache vor allem:
„Was kann ich gegen den Haarausfall tun?“ Das wollen alle Betroffenen wissen und suchen nach schneller Lösung. Eine allgemeingültige Antwort darauf gibt es nicht, ist der Haarausfall je nach Art und Ursache doch völlig individuell. Zuerst sollte immer eine Diagnose gestellt werden, um dann im Anschluss korrekt mit Medikamenten, Tinkturen, Salben oder anderen Therapien zu behandeln - falls überhaupt notwendig. Nicht jeder Haarausfall muss auch behandelt werden und gibt sich mit der Zeit von selbst.
Grundsätzlich ist es schwer abzuschätzen, wie erfolgreich eine Therapie ist. Es gilt aber: Je früher die Diagnose gestellt wird, desto besser. Auch Betroffene von erblich bedingtem Haarausfall sollten nicht im Alleingang ihrem Haarverlust begegnen. Zahlreiche Präparate, die das Haarwachstum anregen sollen, sind nicht auf ihre Wirksamkeit getestet worden. Sich vorab bei Experten über Wirkung und Nebenwirkungen zu informieren, ist daher immer sinnvoll.
Wirksame Maßnahmen zur Vorbeugung einer Androgenetischen Alopezie gibt es nicht.
Die Behandlungsmethoden sind für Männer und Frauen unterschiedlich.
Relativ erfolgreich können in Haarwässern enthaltene Östrogene wirken. Sie neutralisieren die Wirkung von DHT im Haarboden. Setzt man die Mittel allerdings ab, gehen die Haare wieder aus. Außerdem gibt es jetzt auch eine hormonfreie Lösung gegen anlagebedingten Haarausfall.
Bei einem Vitamin B12-Mangel kann Spirulina gegen Haarausfall helfen.
Pharmakologisch haben sich wenige wirksame Mittel etabliert. Ihre Wirkung ist in klinischen Studien nachgewiesen. Beispiele sind topisch anwendbare Minoxidilzubereitungen in 2 %iger oder 5 %iger Konzentration oder Vitamin-H‑Präparate (Biotin) zum Schlucken.
Derzeit sind zwei pharmakologische Wirkstoffe für die Behandlung einer androgenetischen Alopezie als effektiv anerkannt: topische Minoxidillösung (bei Frauen und Männern) und die Finasterid-1-mg-Tablette (nur bei Männern).
Die Eigenhaartransplantation stellt eine ergänzende Maßnahme bei fortgeschrittener androgenetischer Alopezie dar. Hierbei werden Haare aus dem okzipitalen, nicht androgensensitiven Bereich entnommen und in betroffene Areale transplantiert. Nicht nur bei der männlichen sondern auch bei der weiblichen androgenetischen Alopezie kann eine Verdichtung durch Haarfollikeltransplantation erzielt werden. Ergänzend kann als einfachste und vom Betroffenen selber anwendbare Methoden, um Zeichen von androgenetischer Alopezie zu verdecken ein entsprechendes Haarstyling hilfreich sein. Bei starker Ausprägung kommen Haarersatzteile oder Perücken in Frage.
| Therapeutische Option | Evidenzlevel | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Topische Minoxidillösung | 1 | Wirksam bei Frauen und Männern |
| Finasterid-1-mg-Tablette | 1 | Nur für Männer geeignet |
| Systemische Antiandrogene | 3 | Nur bei Frauen mit hormoneller Dysregulation |
| Eigenhaartransplantation | 4 | Ergänzende Maßnahme bei fortgeschrittener Alopezie |
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