Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, das sowohl Männer als auch Frauen betrifft. Dabei fallen täglich etwa 50 bis 100 Haare aus - das ist ganz normal und gehört zum natürlichen Wachstumszyklus der Haare. Problematisch wird es, wenn der Haarausfall über einen längeren Zeitraum verstärkt auftritt oder einzelne kahle Stellen auf dem Kopf entstehen. Dann spricht man von Haarausfall.
Es gibt unterschiedliche Ursachen für Haarausfall, die man nach ihrem Muster grob unterteilt in einen erblich bedingten Haarausfall, kreisrunden Haarausfall und diffusen Haarausfall. Ein ähnliches Muster können auch andere Krankheiten oder Mangelzustände auslösen. Weitere Ursachen für Haarausfall können der kreisrunde Haarausfall, eine Autoimmunerkrankung, oder die androgenetische Alopezie sein.
Vitamine spielen eine wichtige Rolle für die Gesundheit des Haares. Ein Mangel an bestimmten Vitaminen kann das Haarwachstum beeinträchtigen, da die Haarfollikel ausreichend Nährstoffe benötigen. Allerdings ist nicht jeder Haarausfall auf einen Vitaminmangel zurückzuführen. Viele andere Faktoren wie hormonelle Veränderungen, genetische Veranlagung, Stress, bestimmte Medikamente oder Grunderkrankungen können Haarausfall verursachen.
Auch zu viel Vitamine können zu Haarausfall führen.
Denn auch Vitamine können überdosiert werden. Das ist bei wasserlöslichen Vitaminen nicht problematisch, weil eine zu hohe Konzentration über den Urin wieder ausgeschieden werden kann. Fettlösliche Vitamine, zu denen auch die für die Haargesundheit wichtigen Vitamine A,D und E gehören, können sich aber im Körper ansammeln. Schon eine geringfügig zu hohe Tagesdosis wie zum Beispiel die fünffache Dosis Vitamin A oder eine akut 50- bis 100-fache Dosis kann zu einer "Vitaminvergiftung" führen.
Eine Selbstmedikation oder die unkontrollierte Einnahme von Vitaminpräparaten kann unwirksam sein und sogar schädliche Auswirkungen haben.
Welche Vitamine sind gut für die Haare?
Schätzungsweise fünf Millionen Haare hat ein Mensch insgesamt, etwa 100.000 davon befinden sich auf dem Kopf und tragen zum äußeren Erscheinungsbild bei. Haare bestehen aus Keratin - einem Stoff, der auch Hornhaut und Nägel aufbaut. Durchschnittlich wachsen Haare rund 0,3 Millimeter pro Tag. Gleichzeitig fallen jeden Tag etwa 50 bis 100 Haare aus. Das ist völlig normal.
Neben Mineralstoffen wie Zink sind vor allem verschiedene Vitamine für die Haare sehr wichtig: Eine ausreichende Versorgung mit diesen Substanzen trägt dazu bei, dass die Haare kräftig und gesund aussehen und gut nachwachsen. Auf einen Mangel reagieren sie sehr sensibel - ebenso wie auf Stress und Rauchen, also Situationen, die den Vitaminbedarf erhöhen können. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Vitamine für Haare vor.
Verschiedene Vitamine und Spurenelemente sind besonders wichtig für die Haargesundheit. Die Vitamingruppen A, B, C, D und E erfüllen unterschiedliche Funktionen und tragen maßgeblich zur Haargesundheit bei.
Vitamin A
Vitamin A sorgt für geschmeidiges, kräftiges Haar. Das fettlösliche Vitamin, auch als Retinol bekannt, unterstützt außerdem das Haarwachstum und wirkt sich positiv auf die Fettsynthese in den Follikeln aus - also auf die Strukturen, die die Haarwurzel umgeben. Ein Mangel an Vitamin A kann unter anderem zu Haarwachstumsstörungen führen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren eine tägliche Zufuhr von Vitamin A von 700 bis 850 Mikrogramm pro Tag. In Industrieländern lässt sich der Bedarf an Vitamin A problemlos über die Ernährung decken. Süßkartoffeln, Karotten, Leberwurst, Spinat und Grünkohl sind beispielsweise gute Lieferanten.
Ein Überschuss an Vitamin A kann beispielsweise Grund für trockenes, sprödes Haar und vermehrten Haarverlust sein.
Vitamin B
"B-Vitamine" bezeichnet eine Gruppe mehrerer Vitamine. Sie sind aufgrund vielfältiger Wirkungen die wichtigsten Haar-Vitamine:
Nehmen Sie über längere Zeit zu wenig B-Vitamine auf, können die Haare brüchig werden und sogar ausfallen. Ein Mangel an Vitamin B5 begünstigt außerdem graue Haare. Ob mit Vitamin B12 Haare wieder wachsen oder Haarausfall gestoppt werden kann, ist nicht wissenschaftlich belegt.
Die empfohlene Tagesmenge laut DGE liegt für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene bei 40 Mikrogramm Biotin und 11 bis 17 Milligramm Niacin pro Tag. Für Pantothensäure (B5) empfiehlt die DGE fünf Gramm pro Tag. Beim Vitamin B6 sollten es täglich 1,4 Milligramm (Frauen) bzw. 1,6 Milligramm (Männer) sein. Von Folsäure sollten Jugendliche und Erwachsene pro Tag 300 Mikrogramm, Schwangere 550 Mikrogramm zu sich nehmen.
Biotin steckt vor allem in Leber, Hülsenfrüchten, Nüssen, Pilzen und Spinat. Vitamin B3 findet sich etwa in Fisch, Milchprodukten, Geflügel und Eiern. Vitamin B5 ist reichlich in Innereien, Eiern und Vollkornprodukten enthalten. Der Bedarf an Vitamin B6 lässt sich etwa durch den Verzehr von Avocados, Bananen, Hühner- und Rinderfleisch, Kartoffeln und Kohlgemüse decken. Folsäure steckt unter anderem in Tomaten, Spargel, Erbsen und Weizenkleie.
Vitamin C
Vitamin C fördert die Durchblutung der Kopfhaut. Da es außerdem die Bioverfügbarkeit von Eisen steigert, kann es den Stoffwechsel an den Haarwurzeln unterstützen. Fehlt es an Vitamin C, kann es zu Strukturschäden kommen oder sogar Haarausfall zur Folge haben.
Die empfohlene Tagesmenge an Vitamin C liegt bei Erwachsenen durchschnittlich bei 95 bis 110 Milligramm. Sie können den Bedarf über die Ernährung decken: Vitamin C ist beispielsweise enthalten in Hagebutten, Zitronen, Brokkoli, Paprika und Orangen.
Äußerlich angewendet kann Vitamin C Haare aufhellen oder dem Haar chemische Farbe entziehen - es wirkt also wie ein Haar-Entfärber aus dem Drogeriemarkt. Dafür vermischen Sie Vitamin C Pulver im gleichen Verhältnis mit einer Haarkur und geben das Ganze ins trockene Haar. Nun lassen Sie die Mischung etwa 20 Minuten einwirken und waschen die Haare anschließend ganz normal. Der Effekt ist allerdings nicht mit einer Blondierung zu vergleichen.
Vitamin E
Vitamin E schützt die Haare vor den Folgen der Sonneneinstrahlung, unterstützt das Haarwachstum und macht die Haare kräftiger. Erhält der Körper über längere Zeit zu wenig Vitamin E, wird das Haar brüchig, spröde und kann ausfallen.
Die empfohlene Zufuhr für Vitamin E bei Jugendlichen ab 15 Jahren und Erwachsenen liegt laut DGE zwischen 11 und 15 Milligramm pro Tag. Es ist beispielsweise in Weizenkeimöl, Himbeeren, Wirsing, Tomaten und Mandeln enthalten.
Vitamin D
Vitamin D hält den Haarfollikelzyklus aufrecht. Dieser wird in drei Phasen aufgeteilt: Während der Anagen-Phase wächst das Haar, in der Katagen-Phase stoppt das Wachstum, bis das Haar schließlich in der Telogenphase abstirbt und ausfällt. Der gesamte Zyklus kann bis zu sieben Jahre andauern. Bei einem Vitamin-D-Mangel verkürzen sich die einzelnen Phasen und es kann zu Haarausfall kommen.
Vitamin D stellt eine Besonderheit unter den Vitaminen dar. Zwar kann es über die Nahrung aufgenommen werden. Die Zufuhr über Lebensmittel reicht aber nicht aus. Allerdings wird Vitamin D auch durch Sonnenbestrahlung gebildet. Halten Sie sich also ausreichend im Freien auf, ist ein Mangel nicht zu befürchten. Ein täglicher Spaziergang ist deshalb vor allem im Winter wichtig.
Welche Vitamine helfen gegen Haarausfall?
Haarausfall ist bis zu einem bestimmten Maße völlig normal. Sind es mehr als 100 Haare täglich oder fallen mehr Haare aus als nachwachsen, sprechen Mediziner jedoch von krankhaftem Haarausfall.
Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Neben einer erblichen Veranlagung, können beispielsweise auch Stress und eine ungesunde Lebensweise den Haarausfall begünstigen. So benötigt der menschliche Organismus eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung, um die Zellbildung aufrecht zu erhalten. Diese ist auch beim Haarwachstum wichtig.
Damit die Zellen also schnell wachsen können, brauchen sie bestimmte Nährstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Wichtig für den Haarwachstum sind folgende Vitamine:
Außerdem sind Zink, Selen, Magnesium. Eisen und L-Cystein wichtig.
Bei einer ausgewogenen Ernährung ist ein Nährstoff- oder Vitaminmangel eher selten. Dennoch kann ein Mangel Auslöser für einen diffusen Haarausfall sein. Lässt sich keine andere Ursache erkennen, hilft eine Blutuntersuchung weiter.
Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel als Therapie gegen Haarausfall sollte immer mit einer Ärztin abgesprochen werden - das gilt auch für spezielle Haarausfall-Vitamine.
Vitamine für Haarwachstum
Kräftiges Haar ist der Wunsch vieler Menschen. Oft versuchen sie über Nahrungsergänzungsmittel oder bestimmte Behandlungen das Haarwachstum anzuregen. Aktuell gibt es jedoch keine Mittel, die das nachweislich Haar schneller wachsen lassen. Auch sollten Sie nicht auf eigene Faust zusätzlich Vitamine und Nährstoffe zu sich nehmen - sprechen Sie die Einnahme vorher immer mit einem Arzt ab.
Achten Sie darauf, ausreichend Vitamin A, C, D und E sowie B-Vitamine zu sich zu nehmen. Auch Zink, Selen, Magnesium, Eisen und L-Cystein sind wichtig. Mit einer ausgewogenen Ernährung decken Sie im Normalfall den Bedarf an allen essenziellen Stoffen. Sollte dennoch ein Defizit vorliegen, können Sie das mit einer Blutuntersuchung herausfinden.
Vitamine für die Haare - auftragen oder einnehmen?
In erster Linie ist für gesunde, schöne Haare die Ernährung sehr wichtig: Durch eine ausgewogene Lebensmittelauswahl lässt sich sicherstellen, dass alle wichtigen Nährstoffe wie Mineralstoffe und Vitamine für die Haare zur Verfügung stehen. Das kann viele Haarprobleme - von stumpfem Haar bis Haarausfall - verhindern oder verringern.
Manchmal kann es aber nötig sein, die haarfreundliche Ernährung durch die Einnahme von Vitaminpräparaten zu unterstützen. Wenn etwa krankheitsbedingt die Nährstoffaufnahme im Darm eingeschränkt ist, wie bei Zöliakie, kann es sinnvoll sein, Vitamine für die Haare in konzentrierter Form einzunehmen. Sprechen Sie dazu vorher mit einer Ärztin.
Darüber hinaus gibt es mittlerweile einige äußerlich anzuwendende Pflegeprodukte, die Vitamine für die Haare enthalten, zum Beispiel Öle, Shampoos, Haarwässer und Kurpackungen.
Bei chronischem Haarausfall sollten Sie zum Arzt gehen.
Ein Vitaminmangel kann vielfältige Auswirkungen auf den Körper haben, von denen Haarausfall eines der auffälligsten Anzeichen ist. Wenn dem Körper Vitamine oder Spurenelemente fehlen, kann dies den gesamten Stoffwechsel beeinträchtigen und zu einer Reihe von Symptomen führen.
Ein Vitaminmangel kann sich auf spezifische Weise auf das Haarwachstum und die Haarstruktur auswirken. Zu den häufigsten Symptomen, verursacht durch einen Mangel an bestimmten Nährstoffen bzw. Dazu gehören allgemeine Beschwerden wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsprobleme oder Hautveränderungen. Bei einem Vitamin-A-Mangel zum Beispiel können Sehstörungen oder trockene Augen auftreten. Zu wenig B6 Appetitlosigkeit, Depressionen oder Akne.
Es ist wichtig, die Symptome frühzeitig zu erkennen, um den Vitaminmangel auszugleichen und weiteren Haarausfall zu verhindern. Die Frage, welcher Mangel bei Haarausfall besteht und welche Vitamine bei Haarausfall helfen können, kann Ihnen ein/e Arzt/Ärztin beantworten. Wenn das Haarausfallproblem nicht so akut ist, kann man es auch beim Hausarzt mal ansprechen und ihn bitten, die relevanten Werte im Blut abzunehmen.
Um einen Vitaminmangel festzustellen, kann ein Arzt eine Blutprobe abnehmen. Je nach Symptomkomplex wird er vermutlich nicht alle Vitamine bestimmen, sondern die, die zu Ihren Beschwerden passen. Die Probe wird in einem Labor analysiert und es gibt in wenigen Tagen ein Ergebnis.
Wer sich den Gang zum Arzt und die dortige Wartezeit sparen möchte oder selbst entscheiden möchte, auf welche Vitamine er sich testen möchte, kann auch einen Selbsttest für zuhause besorgen. Mit Hilfe einer kleinen Lanzette werden aus der Fingerkuppe wenige Tropfen Blut entnommen und in ein Röhrchen gefüllt. Dieses wird per Post an ein Labor verschickt. Das Ergebnis erhalten Sie innerhalb weniger Tage.
Möchten Sie das Testen einem Profi überlassen oder scheuen sich, sich selbst Blut abzunehmen, stellen Sie sich bei einem Arzt vor. Neben dem Hausarzt, Dermatologen oder Internisten können Sie sich bereits frühzeitig mit einem Spezialisten für Haarausfallbehandlungen in Verbindung setzen.
Wenn Sie unter Haarausfall leiden und vermuten, dass ein Vitaminmangel die Ursache sein könnte, ist es wichtig, systematisch vorzugehen. Haarausfall kann viele verschiedene Ursachen haben, und ein Vitaminmangel ist nur eine von vielen möglichen Erklärungen.
1. Der erste und wichtigste Schritt ist, eine/n Hausärztin/Hausarzt oder Dermatolog:in aufzusuchen, der Ihre Symptome untersucht und eine umfassende Diagnose stellt. Bei Haarausfall kann ein Bluttest Aufschluss darüber geben, ob bzw. welche Vitamine bei Ihnen fehlen. Es ist wichtig, den Vitaminspiegel professionell bestimmen zu lassen, da ein Verdacht allein oft nicht ausreicht.
Haarausfall kann auch durch genetische Veranlagung, hormonelle Schwankungen, Stress oder Erkrankungen wie Schilddrüsenprobleme ausgelöst werden.
2. Neben einem möglichen Vitaminmangel sollten auch andere Faktoren berücksichtigt werden, die Haarausfall verursachen können. Auch hormonelle Veränderungen (u. a. nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren) können den Haarausfall verstärken und mit anderen Symptomen wie z. B. Oftmals handelt es sich um ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren, weshalb es wichtig ist, eine gründliche Anamnese durchzuführen.
3. Wenn ein Vitaminmangel als Ursache für den Haarausfall festgestellt wird, sollte dieser gezielt behandelt werden.
4. Sobald der Vitaminmangel behoben ist und das Haarwachstum wieder normalisiert ist, sollten präventive Maßnahmen ergriffen werden, um zukünftigen Mängeln vorzubeugen. Eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung und regelmäßige Gesundheitschecks können helfen, den Vitaminhaushalt stabil zu halten.
In den meisten Fällen erholen sich die Haarwurzeln und nehmen ihre normale Funktion wieder auf, sobald der Mangelzustand behoben ist. In manchen Fällen ist es jedoch möglich, dass die Haarfollikel geschädigt sind und sich nicht mehr erholen können. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn der Mangelzustand über einen längeren Zeitraum bestanden hat oder andere Ursachen hinzukommen.
Bitte beachten Sie, dass das Haarwachstum ein langsamer Prozess ist und es einige Zeit dauern kann, bis sich sichtbare Ergebnisse einstellen. Daher sind Geduld und eine konsequente Behandlung erforderlich.
Eine gesunde Ernährung ist die beste Grundlage für die Haargesundheit. Ähnlich wie bei einer angepassten Ernährung bei Neurodermitis, sollten Sie auf die Zufuhr hochwertiger Nährstoffe achten.
Eine gesunde, ausgewogene Ernährung sollte immer die erste Wahl sein, um den Körper mit den notwendigen Vitaminen und Spurenelementen zu versorgen. Doch nicht immer gelingt es, den Nährstoffbedarf ausschließlich über die Nahrung zu decken - sei es aufgrund eines erhöhten Bedarfs, Ernährungsgewohnheiten oder gesundheitlichen Einschränkungen.
Vitamin- und Mineralstoffpräparate kommen dann zum Einsatz, wenn über die Nahrung nicht ausreichend Nährstoffe aufgenommen werden können.
Es ist wichtig zu betonen, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht immer notwendig sind und nicht ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden sollten. Eine übermäßige Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen kann u. a. Übelkeit oder Magenprobleme (z. B. Kopfschmerzen und Übelkeit (z. B. Vergiftungserscheinungen (z. B. Während diese Nährstoffe eine...
Die Krankenkasse AOK empfiehlt grundsätzlich nur dann Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, sofern auch ein Mangel besteht. Ob das der Fall ist, lässt sich nur sicher über einen Bluttest beim Hausarzt klären.
| Vitamin/Spurenelement | Lebensmittelquellen |
|---|---|
| Vitamin A | Karotten, Süßkartoffeln, Kürbis, Spinat, Grünkohl, Mangos |
| Vitamin B2 | Milchprodukte (Joghurt, Käse), Eier, Mandeln, Vollkornprodukte, grünes Blattgemüse (Spinat) |
| Vitamin B3 | Fleisch (Geflügel, Rind), Fisch (Thunfisch, Lachs), Vollkornprodukte, Erdnüsse, Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen), Pilze, Avocados |
| Vitamin B7 | Eier (Eigelb), Nüsse (Mandeln, Walnüsse), Samen (Sonnenblumenkerne), Vollkornprodukte, Avocados |
| Vitamin B9 | Grünes Blattgemüse (Spinat, Grünkohl), Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen), Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen), Vollkornprodukte, Avocados, Spargel |
| Vitamin B12 | Fleisch (Leber), Fisch (Lachs, Makrele), Meeresfrüchte (Austern, Krabben), Eier, Milchprodukte (Käse, Joghurt), angereicherte Pflanzenmilch |
| Vitamin C | Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen), Paprika, Brokkoli, Rosenkohl, Erdbeeren, Kiwis, Tomaten, Kartoffeln |
| Vitamin D | Fetter Fisch (Lachs, Makrele, Thunfisch), Eigelb, Lebertran, angereicherte Milchprodukte, Pilze |
| Vitamin E | Nüsse (Mandeln, Haselnüsse), Samen (Sonnenblumenkerne), pflanzliche Öle (Olivenöl), grünes Blattgemüse (Spinat, Brokkoli) |
| Eisen | Rotes Fleisch (Leber), Geflügel, Fisch, Hülsenfrüchte (Linsen, Kichererbsen), grünes Blattgemüse (Spinat), Quinoa |
| Jod | Seefisch (Kabeljau, Schellfisch), Meeresfrüchte, Algen (Seetang), Jodsalz |
| Kupfer | Meeresfrüchte (Hummer, Krabben), Nüsse (Sonnenblumenkerne, Cashews), Hülsenfrüchte, Kakao, Leber |
| Selen | Paranüsse, Fisch (Thunfisch, Sardinen), Eier, Vollkornprodukte, Sonnenblumenkerne |
| Zink | Fleisch (Rind, Lamm), Meeresfrüchte (Austern, Krabben), Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen), Nüsse, Samen (Kürbiskerne) |
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