Ein Zopf oder Dutt ist zweifellos eine bequeme und praktische Frisur für den Alltag. Egal ob beim Sport, bei der Arbeit oder zu Hause - man ist schnell gestylt und hinterlässt einen gepflegten Eindruck. Doch so beliebt sie auch sind, so gefährlich können sie für Ihr Haar werden. Viele wissen nicht, dass das tägliche Tragen von straffen Frisuren wie Pferdeschwänzen, Dutts oder Flechtfrisuren zu einer besonderen Form des Haarausfalls führen kann: Traktionsalopezie.
Die Traktionsalopezie ist eine Form von Haarausfall. Traktion bedeutet "Ziehen" oder "Zugkraft". Bei der Traktionsalopezie handelt es sich nicht um eine körperliche Erkrankung, sondern um einen Haarausfall durch übermäßige mechanische Belastung des Haars. Diese spezielle Form des Haarausfalls, bekannt als Traktionsalopezie, entsteht durch die kontinuierliche mechanische Belastung der Haarwurzeln.
In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Ursachen, Symptome, Vorbeugung und Behandlung der Traktionsalopezie, damit Sie Ihr Haar gesund und stark erhalten können.
Wie bereits angedeutet, wird die Traktionsalopezie (auch mechanische Alopezie genannt) durch zu viel Zug auf das Haar verursacht. Eine Traktionsalopezie tritt durch eine übermäßige mechanische Belastung der Haare auf. Diese Spannung wird z.B. durch das Tragen von zu engen Zöpfen oder Dreadlocks verursacht. Auch die chemische Haarentfernung ist eine bekannte Ursache für diese Art von Haarausfall. Dies ist eine bekannte Stylingmethode, insbesondere für Frauen mit krausem Haar.
Bei der Traktionsalopezie handelt es sich nicht um eine körperliche Erkrankung, sondern um einen Haarausfall durch übermäßige mechanische Belastung des Haars. Prinzipiell ist eine Traktionsalopezie keine Krankheit. Es liegt keine körperliche Ursache vor, die den Haarausfall bedingt.
Meistens sind Frauen betroffen, die häufig enge, straffe Zöpfe tragen. Da Frauen und Mädchen meist längere Haare haben und häufiger engere Frisuren tragen oder die Haare aufwendig stylen, sind sie häufiger betroffen als das männliche Geschlecht. Aber auch Männer mit langen Haaren, die oft einen Pferdeschwanz tragen, können betroffen sein. Haarausfall durch das Tragen eines strengen Zopfes oder Dutts betrifft nicht nur Frauen, sondern auch Männer mit langen Haaren.
Die Traktionsalopezie wird oft mit der Alopecia areata verwechselt, da diese ebenfalls mit lückenhafter Kahlheit einhergeht. Dies ist jedoch eine völlig andere Art von Haarausfall. Alopecia areata ist eine Haarkrankheit, die zu völlig kahlen Stellen auf dem Kopf führt, an denen (normalerweise) Haare nachwachsen können. Traktionsalopezie hingegen ist keine Haarerkrankung, sondern eine Form des Haarausfalls, die durch einen äußeren Faktor verursacht wird: zu viel Spannung. Indem Sie diese Spannung beseitigen, können Sie diese Art von Haarausfall selbst verhindern. Im Gegensatz zu Alopecia areata ist diese Form des Haarausfalls irreversibel. Die Chance, das verlorene Haar wiederzuerlangen, ist daher leider gering.
Eine Traktionsalopezie entsteht durch wiederholte mechanische Reizung bestimmter Haarbereiche. Durch Druck, Zug oder Reibung kommt es zu einer Verkrümmung der Haarwurzel. Dadurch werden die Haare immer dünner und die Wachstumsphase verkürzt sich. Schließlich fällt das Haar aus. Zusätzlich gibt es psychische Faktoren, die eine Traktionsalopezie hervorrufen. Bei einer Erkrankung namens Trichotillomanie reißen sich Betroffene die Haare selbst aus.
Wenn Schwänze, Zöpfe, Dreadlocks oder Extensions zu eng sitzen, stehen die Haarwurzeln unter starker Spannung. Wenn diese Spannung über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten wird, verschlechtert sich die Durchblutung der Haarfollikel. Teilweise können sogar Narben auf der Kopfhaut entstehen. Man spricht dann von einer vernarbenden Alopezie. Es bleiben kahle Stellen, an denen das Haar nicht mehr nachwächst.
Nicht nur Zöpfe und Dutts spielen eine Rolle bei dieser speziellen Form des Haarausfalls. Sehr lange und dicke Haare etwa stellen aufgrund ihres Gewichts ebenso eine enorme Belastung für die Haarwurzeln dar. Weitere mögliche Auslöser für dieses Phänomens sind eng anliegende Stirnbänder, Hüte oder Helme, die kontinuierlich Druck auf die Kopfhaut ausüben. Die besonders bei Frauen beliebten Extensions führen zumeist zu erhöhtem Gewicht der Haarpracht und sind somit ebenso eine mögliche Ursache für Haarverlust. Manchmal genügt bereits ein starkes Ziehen beim Kämmen und Bürsten, um die Entstehung einer Traktionsalopezie zu begünstigen.
Die ersten Anzeichen von Haarausfall durch straffe Zöpfe sind oft subtil und werden leicht übersehen. Doch je früher du die Warnsignale erkennst, desto besser kannst du gegensteuern und dauerhafte Schäden vermeiden.
Die meisten Arten des Haarausfalls bilden ein charakteristisches Muster. Bei der Traktionsalopezie fallen die Haare in den Regionen aus, die mechanisch belastet sind, also meistens an den Haaransätzen der Stirn und der Schläfen. Diese Art von Haarausfall tritt häufig zunächst im Bereich des Haaransatzes auf. Die kahleren Stellen befinden sich daher zunächst hauptsächlich am Hals, über den Ohren und am Haaransatz der Stirn.
Wer erste Symptome nicht bemerkt und entsprechend handelt, riskiert ein weiteres Fortschreiten des Haarverlusts. Das Haar wird an den betroffenen Stellen dünner, es können vermehrt kurze abgebrochene Härchen auftauchen (zum Beispiel am Haaransatz), der Haaransatz kann zurückweichen, es können kahle Stellen entstehen. Wird die Ursache nicht behoben, können die Haarfollikel so stark geschädigt werden, dass sie vernarben und keine neuen Haare mehr bilden können. Auch die Kopfhaut kann glänzend und vernarbt sein. Meist bemerkt man zuerst, dass die strapazierten Haare am Haarschaft abbrechen und Frizz entsteht - einzelne Härchen, die aus der Frisur abstehen.
Neben kahlen Stellen treten dabei häufig auch Rötungen, kleine Pickel, Juckreiz oder ein stechender Schmerz auf. In schwereren Fällen kann es sogar zu vernarbten Stellen oder eitrigen Blasen auf dem Kopf der Betroffenen kommen. Spürst du, dass deine Haare immer dünner werden, deine Geheimratsecken wachsen und die Kopfhaut empfindlicher oder sogar schmerzhaft wird? Trägst du regelmäßig einen strengen Zopf, einen Dutt oder hochgesteckte Frisuren? Dann ist dieser Beitrag für dich.
Einer Traktionsalopezie lässt sich vorbeugen, indem man Stress für die Haare so weit wie möglich reduziert. Dazu gehört insbesondere das richtige Styling und der richtige Haarschmuck. Sie können dem Auftreten von Traktionsalopezie vorbeugen, indem Sie allzu straffe Zöpfen oder Dutts vermeiden und IHR Haar so oft wie möglich offen tragen. Achten Sie auf die Bedürfnisse Ihrer Haare und schützen Sie diese vor übermäßiger mechanischer Belastung.
Da der durch Traktionsalopezie verursachte Haarausfall in den meisten Fällen dauerhaft ist, besteht die einzige echte Lösung darin, ihn zu verhindern. Es gibt nur einen Weg, dies zu erreichen: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Haar weniger unter Spannung steht. Wenn Sie Ihr Haar zu einem Pferdeschwanz oder Zopf binden, lassen Sie etwas Platz, damit die Blutzufuhr zu Ihren Haarfollikeln intakt bleibt.
Es spricht nichts dagegen, auch mal eine straffe Frisur zu tragen. Das sollte man aber nicht täglich tun. Wenn die Frisur durch Zug an den Haaren schmerzt, sollte man sie direkt lösen. Auch chemischen Stress für die Haare sollte man vermeiden - dazu gehören vor allem Färben, Tönen und Blondieren. Psychisch mit sich im Reinen zu sein ist auch gut für die Haare - manche Menschen neigen dazu, bei Stress an den Haaren zu ziehen oder sich die Haare auszureißen.
Ein straffer Zopf mag praktisch sein und sieht oft ordentlich aus, doch er kann auch eine unsichtbare Gefahr für die Gesundheit deiner Haare darstellen. Wenn die Haare ständig unter Spannung stehen, wirkt sich das nicht nur auf die Haarstruktur aus, sondern auch auf die empfindlichen Haarwurzeln. Die Heydecke Academy ist der ultimative Onlinekurs für alle Haarsystem-Träger, die ihr Wissen über den stylishen Haarersatz erweitern möchten.
So können Sie Haarausfall durch Zöpfe vermeiden:
Wenn du deine Haare gerne stylst, aber auf ihre Gesundheit achten möchtest, gibt es viele Alternativen zu straffen Zöpfen und Frisuren, die deine Haarwurzeln schonen. Diese Frisuren sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch sanft zu deinem Haar und deiner Kopfhaut.
Es ist vermutlich die einfachste Frisur der Welt: ein Pferdeschwanz. Einfach alle Haare zurücknehmen, Zopfgummi, fertig. Wenn Sie sich jetzt fragen, was man dabei schon groß falsch machen kann, lassen Sie sich sagen: Der Teufel liegt im Detail. Denn allein schon das falsche Haargummi kann dazu führen, dass Sie ungewollt Haare lassen.
Welche Fehler Sie sonst noch vermeiden sollten und wie Sie sich einen Pferdeschwanz binden, ohne Ihre Haare zu strapazieren, verraten wir Ihnen im Folgenden.
Pferdeschwanz binden: Diese Fehler gilt es zu vermeiden
Eine Traktionsalopezie wird behandelt, indem man ihren Auslöser vermeidet. Frisuren oder Kopfbedeckungen sollten so gestaltet sein, dass sie keine Zugkraft oder Druckbelastung auf das Haar und die Haarwurzel ausüben. Das Haar sollte öfter mal einfach locker oder offen getragen werden. Auch das tägliche Styling kann die Haare überstrapazieren. Wird die Frisur nach Vorliegen einer Traktionsalopezie lockerer oder die Haare offen getragen, kann der Haarwuchs wieder normal einsetzen.
Wenn die Stressbelastung für die Haare frühzeitig behoben wird, solange die Haarwurzeln noch nicht zu sehr geschädigt sind, kann das Haar normal nachwachsen. Meistens setzt innerhalb von sechs Monaten wieder ein normaler Haarwuchs ein. Die Regeneration der Haare kann gefördert werden, wenn an der Haarwurzel ausreichend Vitamine, Nährstoffe und Wachstumsfaktoren vorhanden sind. Das kann vor allem durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung ermöglicht werden.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Haarstruktur zu stärken. Man kann Selen, Zink, Biotin einnehmen, aber auch eine Art von Meso-Hair-Therapie durchführen. „Das heißt, dass Vitamine, die für die Haarwurzeln gut sind, in die Kopfhaut injiziert werden.”
Auch eine gute Pflege der Kopfhaut ist wichtig, um die Haare zu kräftigen. Bei der Meso-Therapie zum Beispiel handelt es sich um eine Methode aus der Alternativmedizin. Es werden ausgewählte Medikamente, homöopathische Mittel, Vitamine, Spurenelemente oder Hyaluronsäure in die Kopfhaut injiziert. Eine weitere Möglichkeit ist die PRP-Therapie. PRP steht für Platelet Rich Plasma. Es handelt sich um eine Eigenbluttherapie. Dem Patienten wird Blut entnommen und durch ein besonderes Verfahren aufbereitet, um ein thrombozytenreiches Konzentrat herzustellen. Dieses ist reich an Zytokinen, Mikronährstoffen und Wachstumsfaktoren. In die Kopfhaut gespritzt aktiviert es die Haarwurzeln und regt die Bildung und das Wachstum neuer Haare an. Zusätzlich wird die Durchblutung der Kopfhaut verbessert und die Bildung neuer Kapillaren angeregt.
Wie bei allen Formen des Haarausfalls kann es auch bei der Traktionsalopezie weitere Faktoren geben, die den Haarverlust zusätzlich verschlimmern. Ein Mangel an Vitaminen oder Nährstoffen dünnt die Haare zusätzlich aus. Durch eine Blutuntersuchung lässt sich ein solcher Mangel feststellen. Hier setzt unsere Infusionstherapie an. Die fehlenden Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente werden mit einer Infusion direkt ins Blut zugeführt.
Manchmal kommt es aber vor, dass nicht nur eine reine Traktionsalopezie vorliegt, sondern die Haare zusätzlich durch Mangelerscheinungen geschwächt sind und dadurch empfindlicher. Mit einer Blutentnahme und anschließender Laboruntersuchung kann festgestellt werden, ob ein Mangel an Vitaminen, Nährstoffen oder Spurenelementen vorliegt, die den Haarausfall verstärken. Besonders häufig kommt ein Eisenmangel vor. Zusätzlich sollte ausgeschlossen werden, dass eine andere Ursache dem Haarausfall zugrunde liegt. Neben der Traktionsalopezie gibt es weitere Formen des Haarausfalls, die sich durch ein charakteristisches Muster voneinander unterscheiden. Beim diffusen Haarausfall ist das Haar meist insgesamt ausgedünnt, manchmal auch an einzelnen Stellen verstärkt. Auch der erblich bedingte Haarausfall verläuft immer nach einem ähnlichen Muster, das bei Männern von Geheimratsecken über eine kahle Stirn und schlussendlich in einem Haarkranz am Hinterkopf von Ohr zu Ohr mündet.
Wenn keine andere Therapie hilft, kommt als letzte Option eine Haartransplantation infrage. Sie ist jedoch erst dann sinnvoll, wenn der Stress der Haare so weit reduziert wurde, dass der Haarausfall nicht weiter fortschreitet und wenn alle alternativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind. Sollten dann immer noch kahle Stellen auf dem Kopf verbleiben, ist eine Transplantation möglich. Wir arbeiten mit der modernen IFUE-Methode. IFUE bedeutet Intermittend Follicular Unit Extraction. Aus Bereichen dichten Haarwachstums werden einzelne follikuläre Einheiten als Spenderhaare entnommen. Die Methode ist minimal-invasiv und dadurch sehr schonend und mit wenigen Nebenwirkungen verbunden.
Wenn die Haarwurzeln bereits geschädigt sind und Haare ausgefallen sind, hilft eine Haarverpflanzung. Mit dem modernsten Verfahren im Bereich der Haartransplantation, der DHI-Methode, können wir bei verschiedenen Arten von Haarproblemen Abhilfe schaffen. Aus diesem Grund interessieren sich immer mehr Männer und Frauen, oft auch schon in jüngeren Jahren, für eine Haartransplantation. Vor allem für Frauen eine schier unzumutbare Situation. Dank der Weiterentwicklung der DHI-Methode ist heute möglich, nur durch die Rasur eines Streifens in der Spenderzone die notwendigen Anzahl an Grafts zu entnehmen. Dies erleichtert es unseren Patientinnen und Patienten, nach der Haartransplantation schnell in ihren normalen Alltag zurückzukehren. Eventuelle Rötungen und Krusten auf der Kopfhaut werden dabei ebenfalls mit den vorhandenen Haaren verdeckt. Für weitere Informationen zu unseren Leistungen nehmen Sie am besten noch heute Kontakt mit uns auf.
Wenn Sie feststellen, dass die betroffenen Bereiche für Sie selbst und Ihre Umgebung immer sichtbarer werden, können Sie sich dafür entscheiden, diese Bereiche zu kaschieren.
Am einfachsten ist die Bekämpfung der Traktionsalopezie durch Vermeidung des Auslösers. Konkret bedeutet das, nicht ständig die gleiche Frisur zu tragen - gönne deinem Haar immer wieder Erholungspausen, indem du es offen trägst oder nur locker hochsteckst. Falls du unbedingt einen Zopf tragen möchtest, wickle dein Haargummi nicht so oft um deine Haare, bis kein Spielraum mehr vorhanden ist, und ziehe es nicht zu fest an deinen Kopf. Ein Zopf kann auch dann gut aussehen, wenn das Haar nur locker zusammengehalten wird. Wirkt das Eigengewicht deines langen, dicken Haars - trotz locker geformter Stylings - belastend auf die Haarwurzeln, solltest du erwägen, ein paar Zentimeter davon abschneiden zu lassen. Achte darauf, dass du dein Haar nicht anderweitig überstrapazierst, indem du es häufiger bürstest oder glättest.
Deine Haarwurzeln kannst du langfristig stärken, indem du sie mit wichtigen Mikronährstoffen versorgst, die sie für ein gesundes Wachstum benötigen:
Wende eine Haarpflege an, die den Haarausfall bekämpft und die notwendigen Nährstoffe enthält. Achte bei der Haarwäsche darauf, nicht zu stark über die Kopfhaut zu reiben oder an den Haaren zu ziehen. Damit du sie leichter durchkämmen kannst, solltest du einen Conditioner verwenden.
Im Alltag kannst du noch mehr tun, damit deine Haarwurzeln wieder aufatmen können:
Ein gesunder Haaransatz ist kein Zufall, sondern das Ergebnis bewusster Entscheidungen und einer sanften Haarpflege. Straffe Zöpfe und belastende Frisuren mögen praktisch oder modisch sein, doch sie können deinem Haar langfristig schaden. Indem du lockere Frisuren wählst, deine Haarwurzeln regelmäßig pflegst und Warnsignale wie Haarbruch oder Spannungsgefühle ernst nimmst, kannst du mechanischem Haarausfall effektiv vorbeugen. Wenn der Haarausfall bereits fortgeschritten ist, solltest du nicht zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Experten können die Ursache genau bestimmen und dir passende Lösungen anbieten.
Denke daran: Deine Haare sind so individuell wie du selbst. Mit der richtigen Pflege, schonenden Frisuren und ein wenig Aufmerksamkeit kannst du sie gesund halten und einen starken, natürlichen Haaransatz bewahren - ein Leben lang.
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