Haarausfall Ursachen und Behandlung in Bergisch Gladbach

Dass Haare ausfallen, ist ganz normal. Täglich kann der Mensch 50 bis 70 Haare verlieren, ohne dass über Haarausfall gesprochen wird. Diesen Haarverlust bezeichnet man als "Haarwechsel". Die Anzahl der dabei ausfallenden Haare, ist abhängig von der vorhandenen Haarmenge. So kann bei einer Frau mit vollem Haar, ein täglicher Haarverlust von 100 Haaren normal sein. Steigt die Zahl und fängt das Haar an sich zu lichten, kann ein krankhafter Haarausfall vorliegen.

Trotzdem träumen alle von vollem und gesundem Kopfhaar. Wenn Geheimratsecken oder der Ansatz einer Glatze entsteht, kann das auch Männer belasten. Männlicher Haarausfall wird oft als normal bezeichnet, aber der Anspruch auf volles Haar bei Männern wächst und viele fühlen sich weniger attraktiv, wenn sich der Haaransatz zurückzieht oder am Oberkopf lichte Stellen entstehen. Haarverlust trifft rund 30% aller Männer.

Dann, sollten Sie die Initiative ergreifen, der Ursache auf den Grund gehen und falls nötig, die Zeit mit einem natürlichen Haarersatz überbrücken. Eine diskrete und kompetente Beratung in der Haarsprechstunde, zeichnet uns aus. Wir versuchen, dem Grund Ihres Haarausfalls und Ihrer Haarprobleme, auf die Spur zu kommen. Die Ursachen können vielfältig sein. Eine gute Beratung und richtige Diagnose, sind die Basis für den perfekten Haarersatz.

Die Versorgung mit Zweithaar bei Haarausfall, wird von den Krankenkassen bezuschusst oder komplett bezahlt. Das Haarkompetenz-Zentrum Petra Dehler, ist präqualifiziert nach dem Sozialgesetzbuch und Lieferant der Krankenkassen. Wir versorgen Sie gerne, sind Ihr Ansprechpartner während der Therapiezeit und Tragezeit. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin!

Was bedeutet Alopecia areata / kreisrunder Haarausfall? Ursachen? Therapie?

Ursachen von Haarausfall

Haarausfall kann unterschiedlichste Gründe haben. Eine der Hauptursachen ist, neben dem anlagebedingten Haarausfall, eine große Anzahl von Medikamenten und Therapien. Die bekannteste ist die Chemo- und Strahlentherapie bei Krebspatienten. Hierbei fallen die Haare in kürzester Zeit aus, sodass der Betroffene ohne Haarersatz nicht mehr am Leben teilnehmen möchte. Die psychische Belastung ist enorm. Hier muss eine schnelle Haarlösung gefunden werden.

Stress, ein Trauma, Diäten, die Hormonumstellung nach der Schwangerschaft oder Menopause, alles kann zu Haarverlust führen. Eine Untersuchung bei Ihrem Hausarzt, Dermatologen, Gynäkologen oder Endokrinologen kann die Ursachen herausfiltern und den Haarausfall gegebenenfalls beseitigen. Die Ursachen für Haarausfall sind vielfältig.

Häufig sind Frauen von anlagebedingtem Haarausfall betroffen. Dies ist eine Art von "chronischem Haarverlust", bei dem Sie, im Vergleich zum "akuten, schnellen Haarausfall" (z.B. unter Chemotherapie), über die Jahre hinweg bewusst keinen Haarausfall feststellen, aber plötzlich lichte Stellen am Oberkopf entdecken.

Die häufigste Ursache für männlichen Haarausfall ist die androgenetische Alopecie. Dabei sind die Haarwurzeln anlagebedingt sehr empfindlich gegenüber den männlichen Sexualhormonen. Die Haare haben keine lange Lebensdauer, fallen aus oder wachsen nicht nach.

Eine weitere Form des Haarverlustes ist der kreisrunde Haarausfall, oder auch Alopecia Areata. Er gehört in den Bereich der Autoimmunerkrankungen. Gänzlich erforscht ist diese Form des Haarausfalls noch nicht. Oftmals, wachsen die Haare in den kreisrunden Arealen nach, können aber, an einer anderen Stelle wieder ausfallen. Kommt es zu einem totalen Haarausfall, teilweise inklusive Augenbrauen, Wimpern und Körperbehaarung, spricht man von Alopecia Totalis oder Alopecia Universalis. Ein Zweithaar in Form einer Perücke, hilft den Betroffenen in dieser Situation und führt sie, wie eine gute Freundin, sicher durch diese belastende Zeit.

Behandlungsmöglichkeiten in Bergisch Gladbach

Die Haarfollikel können nur Haare produzieren, wenn sie ausreichend mit Blut versorgt werden. Wie bereits auf der Seite PRP gegen Haarausfall beschrieben, kann eine Therapie mit Stammzellen und Wachstumshormonen zu einer Neubildung von Gefäßen führen. Die so genannte AC-Therapie ist ein minimalinvasives Verfahren, bei dem muskelentspannende Injektionen die Verspannungen lösen und den Haarausfall stoppen.

Die AC (Alopezia contentionalis-)Haarwuchsbehandlung eignet sich vor allem für Patientinnen und Patienten, die seit kurzem unter leichtem Haarausfall leiden. Vollständiger Haarausfall (Glatzenbildung, Alopezie) kann mit diesen Behandlungen nicht behandelt werden. In diesem Fall ist eine Haartransplantation erforderlich. Ist jedoch noch eine Restaktivität der Haarfollikel vorhanden, was häufig der Fall ist, kann eine PRP-Behandlung in Kombination mit einer ACC-Behandlung gute Erfolge versprechen.

Die Behandlung mit PRP bei Haarausfall ist eine Möglichkeit, gegen lichter werdende Haare vorzugehen oder dem Haarausfall vorzubeugen. platelet rich plasma“ - auf Deutsch plättchenreiches oder auch thrombozytenreiches Plasma. Der Erfolg ist dabei individuell unterschiedlich, für ein optimales Ergebnis sollten in der Regel 6 bis 10 Sitzungen im Abstand von etwa 4-6 Wochen durchgeführt werden. Nur so ist gewährleistet, dass möglichst allen Haarwurzeln in ihrer Wachstumsphase der PRP-Behandlung unterzogen werden.

Neben dem anlagebedingten Haarausfall kann bei Männern Alopecia Areata, Totalis oder Univeralis auftreten. Auf dem Kopf und im Bart entstehen kreisrunde, lichte Stellen, oder das komplette Haar fällt aus. Auch hier empfiehlt es sich, dem Haarausfall auf den Grund zu gehen und einen Arzt zu konsultieren. Der richtige Haarersatz hilft den Betroffenen durch diese belastende Zeit.

Weitere Informationen und Beratungsangebote

Für weitere Informationen beachten Sie bitte auch den unteren Teil der Seite. Hier werden u. a. die Vor- und Nachteile der Eingriffe dargestellt und auch die Risiken und Nebenwirkungen erläutert. Ein persönliches Beratungsgespräch (auch per Video), in dem diese Aspekte noch einmal individuell erläutert und angepasst werden, kann dies jedoch nicht ersetzen.

Selbstverständlich werden auch Beratungen am Abend und sogar am Wochenende angeboten, um Ihnen einen Termin zu ermöglichen.

Zusätzliche Informationen zu Hauttumoren

Das Behandlungsspektrum der Haut reicht von gutartigen Hautveränderungen (wie Muttermalen u.a.) über die meist gutartigen Unterhauttumore bis zur Behandlung von bösartigen Hauttumoren. Wird ein chirurgischer Eingriff notwendig, so werden - je nach Art des Tumors - auch aufwendigere, plastisch-chirurgische Maßnahmen erforderlich. Viele dieser Hautauffälligkeiten müssen nicht auch zwingend operativ entfernt werden. Kommt es jedoch zu Veränderungen, wie Entzündung, Juckreiz o.ä., ist eine operative Entfernung häufig empfehlenswert. Liegen rein kosmetische Ursachen der Behandlung zugrunde, müsste diese operative Behandlung vom Patienten selbst finanziert werden.

Unterhauttumore

Viele der Unterhauttumore, wie Fettgewebsgeschwülste (Lipome), Grützbeutel bzw. Grießknoten (Atherome), Hautknoten (Fibrome) usw., sind nahezu immer gutartig. Trotz allem können sie aber zu Problemen bei den Betroffenen führen. Unterhauttumore sind operativ entfernbar.

Bösartige Hauttumore

Zu diesen Tumoren zählen der so genannte schwarze Hautkrebs (Malignes Melanom) und die weißen Hauttumore (wie Basaliom, Spinaliom sowie Plattenepithelkarzinome - inklusive dem Carcinoma in situ, M. In jedem Fall ist eine operative Entfernung nach entsprechenden Kriterien (Sicherheitsabstand der Resektionsränder etc.) zu empfehlen. Dabei ist unter Umständen ein aufwendigeres plastisch-chirurgisches Vorgehen erforderlich, gegebenenfalls auch mit Hauttransplantation. Nach der Tumorentfernung sollte sich der Patient regelmäßig einer Tumornachsorge unterziehen.

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