Haarausfall an den Seiten bei Frauen: Ursachen und Behandlungen

Haarausfall ist ein häufiges Problem, das viele Frauen betrifft. Er kann verschiedene Ursachen haben und sich unterschiedlich äußern. Während Haarverlust bei Männern offen thematisiert wird, ist es für viele Frauen ein Tabuthema, das mit Scham und einem Gefühl des Verlusts der Weiblichkeit verbunden ist. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Ursachen von Haarausfall bei Frauen, insbesondere an den Seiten, und bietet einen Überblick über Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.

Was ist Haarausfall?

Haare durchlaufen einen Lebenszyklus, der aus Wachstums-, Ruhe- und Ausfallphasen besteht. Normalerweise befinden sich etwa 10 Prozent aller Kopfhaare in der Ruhephase. Von Haarausfall spricht man, wenn über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare pro Tag ausfallen oder sich lichte Stellen bilden.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Haarausfall nicht gleich Haarausfall ist. Es gibt verschiedene Arten von Haarausfall, die unterschiedliche Ursachen haben und sich unterschiedlich manifestieren.

Arten von Haarausfall bei Frauen

  • Androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall): Dies ist die häufigste Ursache für Haarausfall bei Frauen. Hierbei reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf männliche Sexualhormone (Androgene).
  • Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall): Diese Autoimmunerkrankung führt zu schmerzlosem, büschelweisem Haarausfall.
  • Diffuser Haarausfall: Hierbei dünnt sich das Haar gleichmäßig über den gesamten Kopf aus.
  • Traktionsalopezie (mechanisch bedingter Haarausfall): Diese Form des Haarausfalls wird durch physische Belastungen der Haare verursacht, wie z.B. durch häufiges Tragen enger Zöpfe.

Diffuser Haarausfall

Beim diffusen Haarausfall dünnt das Haar über den gesamten Kopf aus. Bemerkbar macht sich das dadurch, dass täglich mehr als 100 Haare ausfallen. Häufig gibt es einen Auslöser dafür.

Von diffusem Haarausfall spricht man, wenn sich das Haar auf dem Kopf insgesamt ausdünnt und die Kopfhaut stärker durchschimmert als üblich. Anzeichen dafür ist, dass täglich mehr als 100 Haare ausgehen. Mitunter macht sich der Haarausfall an den Schläfen, am Vorderkopf und im Scheitelbereich verstärkt bemerkbar.

Anders als beim anlagebedingten oder kreisrunden Haarausfall, bilden sich beim diffusen Haarausfall üblicherweise keine kahlen Stellen. Es passiert auch nicht, dass die Haare komplett ausfallen.

Die Ursachen für den Haarausfall sind sehr verschieden. So können zum Beispiel Hormonveränderungen, bestimmte Erkrankungen, Nährstoffmangel oder die Einnahme einiger Medikamente diffusen Haarausfall auslösen. Manchmal lässt sich auch kein Auslöser finden.

Für gewöhnlich beginnt der Haarausfall zwei bis drei Monate nach dem auslösenden Ereignis. Bis die Haare wieder sichtbar nachgewachsen sind, dauert es zwischen sechs bis zwölf Monaten. Manchmal kann es passieren, dass der Haarausfall vier bis sechs Monate oder länger anhält.

Normalerweise befinden sich circa 10 Prozent aller Kopfhaare in der Ruhephase. Beim diffusen Haarausfall betrifft das bis zu 35 Prozent. Haarausfall tritt auch als Nebenwirkung einer Chemotherapie oder Bestrahlung auf. Solche Behandlungen schädigen gesundes Gewebe, das schnell wächst und sich erneuern kann - wie die Haare.

In der Folge der Therapie verkümmern die wachsenden Haare und fallen ein bis vier Wochen später aus. Das passiert meist sehr rasch und großflächig. In der Regel betrifft es neben dem Kopfhaar auch Augenbrauen, Wimpern und Schambehaarung.

Teilweise brechen die Haare wenige Millimeter über der Kopfhaut ab. Vergiftungen, zum Beispiel mit Schwermetallen wie Thallium oder Kadmium, können ebenfalls zu einem raschen Ausfall der Haare führen.

Ursachen für diffusen Haarausfall

Es gibt verschiedene Faktoren, Einflüsse und Erkrankungen, die diffusen Haarausfall auslösen können. Bei einem Teil der betroffenen Menschen ist die Ursache unklar.

  • Akute Stress-Situationen: Dazu zählen schwere Operationen, Verletzungen oder psychische Belastungen.
  • Geburt: Während bei vielen Schwangeren die Haare vermehrt wachsen und dichter werden, passiert nach der Geburt das Gegenteil: Die Haare fallen stärker aus als üblich.
  • Wechseljahre: In den Wechseljahren nimmt die Menge am weiblichen Geschlechtshormon Östrogen ab. Dies kann sich durch Haarausfall bemerkbar machen.
  • Empfängnisverhütung mit Hormonen: Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille verhüten und die Einnahme beenden, beobachten manchmal einen verstärkten Haarausfall.
  • Infektiöse und entzündliche Erkrankungen der Kopfhaut: Sie können Ursache für diffusen Haarausfall sein. Dazu zählen zum Beispiel Kopfpilz (Tinea capitis), bakterielle Infektionen der Kopfhaut wie eine Haarbalgentzündung (Follikulitis), das seborrhoische Ekzem oder Schuppenflechte (Psoriasis).
  • Erkrankungen des Hormonsystems: Dazu gehören zum Beispiel die Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse.
  • Fieberhafte Infektionskrankheiten: Durch Viren verursachte Erkrankungen wie Grippe oder Covid-19 können mit Haarausfall einhergehen.
  • Chronische Erkrankungen: Zum Beispiel der Leber oder des blutbildenden Systems.
  • Einnahme von Medikamenten: Haarausfall kann als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten. Dazu gehören zum Beispiel Blutverdünner, Cholesterinsenker oder bestimmte Mittel gegen Bluthochdruck.
  • Nährstoffmangel: Ein Mangel an Nährstoffen kann Haarausfall auslösen. Mögliche Gründe sind zum Beispiel eine schnelle Gewichtsabnahme, einseitige Ernährung, Diät, Essstörung, ein Eisen- oder Zinkmangel.

Findet man den Auslöser für den diffusen Haarausfall und kann ihn beheben, wachsen die Haare innerhalb eines halben bis ganzen Jahres nach.

Diagnose von diffusem Haarausfall

Um diffusen Haarausfall festzustellen, sind ein ausführliches Gespräch und eine körperliche Untersuchung wichtig. Bei Menschen, die natürlicherweise fülliges Haar haben, ist ein diffuser Haarausfall häufig nicht zu erkennen. Es kann daher hilfreich sein, zum Besuch bei der Ärztin oder dem Arzt Vorher-Nachher-Fotos mitzunehmen.

Im Gespräch wird die Ärztin oder der Arzt verschiedene Fragen zur Lebenssituation, Ernährungsgewohnheiten und zur Krankengeschichte stellen. Dabei geht es zum Beispiel darum herauszufinden, ob man:

  • zuletzt akut krank war und Fieber hatte
  • eine chronische Erkrankung hat, beispielsweise der Haut oder der Leber
  • regelmäßig Medikamente einnimmt
  • seine Ernährung umgestellt hat oder eine Diät macht
  • emotionalem Stress ausgesetzt ist oder war
  • mit hormonellen Präparaten wie der Anti-Baby-Pille verhütet und diese abgesetzt hat
  • vor einigen Wochen ein Kind geboren hat

Die Ärztin oder der Arzt untersucht die Haare, die Kopfhaut und die Nägel. Außerdem prüft sie oder er eventuell mit einem Zupftest, ob es sich um einen aktiven Haarausfall handelt. Zusätzlich lässt sich mit einem Trichogramm bestimmen, wie viele Haare sich im Ausfall-Stadium befinden.

Besteht der Verdacht, dass ein Mangel an Mineralstoffen wie Eisen oder eine Schilddrüsen-Erkrankung den Haarausfall ausgelöst hat, helfen Blutuntersuchungen weiter.

Möchte der Arzt oder die Ärztin den Haarausfall von anderen Formen abgrenzen, kann eine Untersuchung mit dem Auflichtmikroskop (Dermatoskop) sinnvoll sein.

Ist trotz eines ausführlichen Gesprächs und einer genauen Untersuchung der Kopfhaut die Diagnose unklar, kann die Entnahme von Gewebe (Biopsie) manchmal weiterhelfen.

Behandlung von diffusem Haarausfall

Um diffusen Haarausfall behandeln zu können, ist es wichtig, den Auslöser zu finden und zu beseitigen. Welche Therapie zum Einsatz kommt, richtet sich immer nach der jeweiligen Ursache:

  • Liegt eine Erkrankung vor, muss diese entsprechend behandelt werden.
  • Ist die Einnahme von Medikamenten der Auslöser, kann der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin eventuell ein anderes Präparat verschreiben. Wichtig ist, die Medikamente nicht eigenmächtig abzusetzen.
  • Wenn der Haarausfall durch eine Diät entstanden ist, ist es sinnvoll, die Diät zu beenden und auf eine ausgewogene Ernährung umzustellen.
  • Besteht ein anhaltender Mangel an Nähr- oder Mineralstoffen, kann die Ärztin oder der Arzt diesen feststellen und gegebenenfalls ein geeignetes Präparat verschreiben.

Manche Ärztinnen und Ärzte verschreiben Minoxidil-Präparate zum Auftragen auf die Haut oder zum Einnehmen. Dieser Wirkstoff kommt vornehmlich beim anlagebedingten Haarausfall zum Einsatz. Ob er auch bei diffusem Haarausfall hilft, ist nicht ausreichend wissenschaftlich belegt.

Eigenhaar zu verpflanzen, ist bei Menschen mit diffusem Haarausfall keine geeignete Maßnahme. Manchmal lässt sich diffuser Haarausfall durch Hairstyling kaschieren.

Haarausfall bei Frauen: Das sind die besten Frisuren

Androgenetische Alopezie

Androgenetische Alopezie, auch erblich bedingter Haarausfall genannt, betrifft auch Frauen. Ursache ist das Hormon Testosteron, genauer gesagt sein Abbauprodukt Dihydrotestosteron (DHT). Es lässt die Haarfollikel schrumpfen. Auf diese Weise wird das Haar dünner und wächst langsamer nach. Mit der Zeit können die betroffenen Haarfollikel so stark geschädigt werden, dass sie schließlich gar kein neues Haar mehr produzieren.

Bei Frauen zeigt sich der erblich bedingte Haarausfall meist im Scheitelbereich. Die Ausdünnung erfolgt in der Regel allmählich, sodass nach und nach die Kopfhaut sichtbar wird, also ein sogenannter verbreiterter Scheitel entsteht.

Behandelt wird der erblich bedingte Haarausfall bei Frauen oftmals mit Kopfhautlösungen zur äußeren Anwendung, wie z. B. dem verschreibungsfreien Arzneimittel Pantostin® aus der Apotheke mit dem Wirkstoff Alfatradiol. Indem Alfatradiol die Bildung des haarwurzelschädigenden (DHT) hemmt, sorgt der Wirkstoff für eine Reduzierung bzw. ein Stoppen des Haarausfalls.

Kreisrunder Haarausfall

Beim kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) kommt es zu einzelnen komplett kahlen, runden Stellen auf der Kopfhaut. Die Stellen sind nicht gerötet oder schuppig und nicht schmerzhaft.

Es kann eine komplette Glatze, im Extremfall auch ein Verlust der gesamten Körperbehaarung entstehen. Diese Form ist besonders belastend für betroffene Frauen. Denn häufig wird man bei Verlust von Kopfhaar, Wimpern und Augenbrauen von Fremden für krebskrank gehalten.

Meist heilt die Erkrankungen innerhalb mehrerer Monate von selbst aus, kann jedoch im Laufe des Lebens immer wieder auftreten. Eine Therapie, die die Erkrankung ursächlich heilen kann, wurde noch nicht gefunden.

Infrage zur Behandlung einer Alopecia areata kommen eine lokale Therapie mit Cortison, gegebenenfalls auch eine systemische Therapie mit Tabletten. Auch eine Lokaltherapie mit Dithranol ist möglich.

Mechanisch bedingter Haarausfall

Traktionsalopezie, also mechanisch bedingter Haarausfall, wird durch physische Belastungen der Haare verursacht. Das ständige Tragen enger Zopfgummis, übermäßiges Bürsten oder andere Frisuren, die starken Zug auf das Haar ausüben, können Haarausfall bei Frauen begünstigen.

Hormonelle Einflüsse

Hormone beeinflussen das Haarwachstum ganz entscheidend. Die hormonellen Umstellungen des weiblichen Körpers im Laufe des Lebens, wie z. B. Auch die Einnahme der „Pille“ (Kontrazeptiva) kann Haarausfall verursachen.

Dies kann auf bestimmte Gestagene zurückzuführen sein, die in der Pille enthalten sind. Einige Gestagene, die eine androgene Wirkung haben, können Haarausfall verursachen, wie zum Beispiel Norethisteron, Levonorgestrel und Tibolon.

Auf der anderen Seite klagen viele Frauen über Haarausfall nach dem Absetzen der Pille. Der plötzliche Abfall der Östrogenspiegel kann dazu führen, dass sich Haare im Wachstumsstadium in das Ruhe- und Ausfallsstadium verschieben.

In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel, was dünner werdende und vermehrt ausfallende Haare zur Folge haben kann.

Stress als Ursache

Gerade, wenn Stress über einen längeren Zeitraum anhält oder besonders viele Belastungen zu bewältigen sind, kann das zu Haarausfall bei Frauen führen. Ursache für dieses Symptom sind meist verschiedene Neurotransmitter (Botenstoffe), die die Haarfollikel negativ beeinflussen.

Passiert dies während des Übergangs des Haars von der Wachstumsphase in die Ruhephase, kann dies zu einer Entzündungsreaktion des Haarfollikels und schließlich zum vorzeitigen Stopp des Haarwachstums führen. Die Folge ist meist diffuser Haarausfall, der auch sehr plötzlich und stark auftreten kann.

Diagnose von Haarausfall

Um die Ursache von Haarausfall zu ermitteln, ist eine gründliche Diagnose erforderlich. Diese umfasst in der Regel:

  • Ärztliches Gespräch (Anamnese): Fragen zur Krankengeschichte, Medikamenteneinnahme, Ernährungsgewohnheiten und Lebensumständen.
  • Körperliche Untersuchung: Beurteilung der Haare, Kopfhaut und Nägel.
  • Zupftest: Prüfung, ob sich die Haare leicht lösen.
  • Trichogramm: Bestimmung der Wachstumsphase der Haare.
  • Blutuntersuchungen: Überprüfung von Hormonspiegeln, Vitamin- und Mineralstoffwerten.
  • Hautbiopsie: Entnahme einer Gewebeprobe der Kopfhaut zur Untersuchung.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung von Haarausfall richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache. Es gibt verschiedene Therapieansätze, die je nach Art des Haarausfalls und den individuellen Bedürfnissen der Patientin eingesetzt werden können.

Art des Haarausfalls Behandlungsmöglichkeiten
Androgenetische Alopezie Minoxidil, Anti-Androgene, Haartransplantation
Alopecia areata Kortison, Dithranol, Topische Immuntherapie
Diffuser Haarausfall Behandlung der Grunderkrankung, Nahrungsergänzungsmittel, Stressreduktion
Traktionsalopezie Vermeidung von Zugbelastung, schonende Haarpflege

Es ist wichtig, sich von einem Arzt oder Dermatologen beraten zu lassen, um die richtige Diagnose zu erhalten und eine geeignete Behandlung zu beginnen.

Was kann ich selbst tun?

Neben den medizinischen Behandlungsmöglichkeiten gibt es auch einige Dinge, die Sie selbst tun können, um Ihr Haarwachstum zu fördern und Haarausfall vorzubeugen:

  • Gesunde Ernährung: Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.
  • Stressmanagement: Vermeiden Sie Stress oder lernen Sie, besser damit umzugehen.
  • Schonende Haarpflege: Verwenden Sie milde Shampoos und vermeiden Sie aggressive Stylingprodukte und Hitzeanwendungen.
  • Kopfhautmassage: Massieren Sie Ihre Kopfhaut regelmäßig, um die Durchblutung anzuregen.
  • Vermeidung von Zugbelastung: Tragen Sie Ihre Haare nicht zu eng und vermeiden Sie Frisuren, die Zug auf die Haarwurzeln ausüben.

Umgang mit Haarausfall

Haarausfall kann für Frauen sehr belastend sein. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass Sie mit diesem Problem nicht allein sind und es verschiedene Möglichkeiten gibt, damit umzugehen. Neben den medizinischen und kosmetischen Behandlungen können auch psychologische Unterstützung und der Austausch mit anderen Betroffenen hilfreich sein.

Wer sich mit Haarverlust unwohl fühlt, kann ihn auf verschiedene Weise verbergen (kaschieren). Belastet der Haarausfall sehr stark, ist es sinnvoll, sich zusätzlich an eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten zu wenden.

Manche Menschen mit Haarausfall entscheiden sich dafür, ein Kopftuch, eine Mütze oder einen Hut zu tragen. Andere fühlen sich wohler damit, den Haarausfall mit einem Haarteil oder einer Perücke zu kaschieren. In manchen Fällen - etwa bei Haarausfall aufgrund einer Chemotherapie - trägt die Krankenkasse die Kosten für den Haarersatz.

Es gibt eine Reihe von Hausmitteln, die Frauen bei der Behandlung von Haarausfall helfen können. Natürliches Henna-Pulver enthält Gerbstoffe, die die Kopfhaut straffen, das Haar kräftigen und Haarausfall reduzieren können. Basilikumblätter haben antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften.

tags: #Haarausfall #an #den #Seiten #Frau #Ursachen

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen