Die Haaranalyse hat sich als eine zuverlässige Methode etabliert, um den Konsum von Alkohol und Drogen über einen längeren Zeitraum nachzuweisen. Besonders im Rahmen von medizinisch-psychologischen Untersuchungen (MPU) wird dieses Verfahren häufig eingesetzt, um eine langfristige Übersicht über das Konsumverhalten zu erhalten. Haare sind ein modischer, natürlicher Körperschmuck. Viele Menschen drücken durch ihre Frisur zum Beispiel ihren Musikgeschmack aus oder auch ihre Unangepasstheit. Andere sehen darin eher ein schickes Accessoire.
Bei der Haaranalyse werden kleine Haarproben, meist vom Kopf, entnommen und auf Rückstände von Drogen oder Alkohol untersucht. Konsumierte Stoffe werden in der Haarstruktur eingelagert und über lange Zeit gespeichert. Die Haaranalyse ist auf Alkohol ebenso anwendbar wie auf psychoaktive Substanzen. Die Haare speichern Informationen über einen längeren Zeitraum, da die Substanzen über die Blutbahn in die Haarwurzeln gelangen und mit dem Haarwachstum im Haar verbleiben.
Die Haaranalyse kann Substanzen wie Alkohol, Kokain, Cannabis und viele weitere Substanzen über Wochen bis Monate nach dem letzten Konsum nachweisen, abhängig von der Länge der Haarprobe. Meist wird ein Konsum der letzten 3 bis 6 Monate kontrolliert.
Haare wachsen durchschnittlich etwa 1 Zentimeter pro Monat. Dieses Wachstum ermöglicht es, den Konsum von Substanzen über längere Zeiträume zurückzuverfolgen. Gemäß den Beurteilungskriterien für Fahreignung wird bei der Befundinterpretation in der Fahreignungsdiagnostik von einem durchschnittlichen Wachstum des Kopfhaares von einem Zentimeter pro Monat ausgegangen. Damit ist eine rückwirkende Beurteilung entsprechend der untersuchten Haarlänge möglich.
Für die Haaranalyse werden in der Regel die 3 bis 6 Zentimeter Haar nahe der Kopfhaut untersucht, was einem nachweisbaren Zeitraum von etwa 3 bis 6 Monaten entspricht. Ein Zentimeter entspricht dabei einem nachzuweisenden Monat.
Wer bei einer Alkohol- oder Drogenfahrt erwischt wurde, verliert u. U. seine Fahrerlaubnis. Diese erlangt er nur wieder, wenn er eine MPU besteht und bei dieser den Nachweis für seine Drogen- oder Alkoholabstinenz erbringt. Dies kann z. B. per Haaranalyse erfolgen.
Sie haben sich für einen Abstinenzbeleg hinsichtlich Alkohol bzw. Betäubungsmitteln mittels Haaranalyse entschieden. Der Nachweis einer Substanzfreiheit im Haar kann deshalb als Beleg einer Abstinenz (z.B. in der Fahreignungsdiagnostik oder zur Vorlage bei Gericht) verwendet werden. Damit dieser Vorgang reibungslos erfolgen kann, müssen wir Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum, Ihre Anschrift und Ihre Personalausweis- / Reisepassnummer erfassen. Alle Daten werden von uns gemäß den gültigen Datenschutzrichtlinien und der ärztlichen Schweigepflicht vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Bitte bringen sie ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit. Abgelaufene oder Ersatzdokumente (Dienstausweise, ÖPNV-Tickets etc. können nicht akzeptiert werden.
Haare sind nicht unmittelbar nach Abstinenzbeginn substanzfrei. In der Wachstumsphase (anagene Phase) erreichen neu gebildete Kopfhaare nach etwa 9 - 14 Tagen die Oberfläche der Kopfhaut. Dies bedeutet für einen Abstinenzbeleg, dass im ersten Monat nach Beginn der Abstinenz eine Wartezeit von ca. 2 Wochen einkalkuliert werden muss bis „substanzfreie“ Haare nachgewachsen sind. Etwa 1 - 3 % der Kopfhaare befinden sich im Wachstumsstopp (katagene Phase) und 10 - 15 % im telogenen Status d.h. letztere sind seit etwa 6 Monaten nicht mehr gewachsen und fallen danach aus. Katagene und telogene Haare stellen bei der Haaranalyse die sog.
Für die Untersuchung von Haaren auf den Alkoholmetabolit „ETG“ wird ein Haarsegment von maximal 3 cm Länge- gemessen ab der Kopfhaut - entsprechend den Beurteilungskriterien für Fahreignung [1] akzeptiert. Dies entspricht einem Abstinenzbeleg von 3 Monaten. Sind die Haare kürzer, dann ist pro Zentimeter Haar nur ein Zeitraum von 1 Monat rückwirkend beurteilbar. Für einen Abstinenzbeleg von 6 Monaten sind demzufolge mindestens 2, bei einer einjährigen Alkoholabstinenz mindestens 4 Haaranalysen notwendig. Soll z.B. nach der ersten Haaranalyse nach Ablauf von 3 Monaten eine zweite Haaranalyse als Abstinenzbeleg durchgeführt werden, müssen die Haarproben der ersten und jeder nachfolgenden Entnahmen getrennt untersucht werden.
Wichtig: Ihre Haare dürfen ab der geplanten Untersuchung auf ETG NICHT gebleicht, coloriert oder gefärbt oder anderweitig behandelt sein. Das bedeutet, dass Ihre Haare bei einem dreimonatigen Abstinenzbeleg auf Alkohol seit 3 Monaten nicht mehr getönt oder gefärbt bzw. gebleicht sein dürfen. Bei Strähnchen ist uns die Entnahme unbehandelter Haarabschnitte (soweit praktisch durchführbar) möglich. Wird eine Haarbehandlung nicht angegeben, und erst bei der Analyse im Labor nachgewiesen, kann eine negative Haarprobe nicht als Abstinenzbeleg gewertet werden.
Neben dem Verzicht auf alkoholische Getränke dürfen auch alkoholhaltige Lebensmittel wie z. B. Tiramisu, Kefir, Weinsaucen, div. Essigsorten (insbesondere Balsamico), Konditoreiwaren (Pralinen etc.) nicht konsumiert werden, da wir die Herkunft des aufgenommenen Alkohols nicht feststellen können. Alkoholhaltiges Mundwasser und frei verkäufliche pflanzliche Arzneimittel auf Alkoholbasis (z.B. Iberogast®, Echinacin-Tropfen) dürfen nicht eingenommen werden, da sie zum Nachweis von ETG im Haar führen. Beachten Sie bitte, dass so genanntes „alkoholfreies Bier (auch Sekt / Wein)“ und naturtrübe Säfte (z. B.
Das Screening auf Betäubungsmittel muss gemäß den Kriterien für die chemisch-toxikologische Untersuchung (CTU) in der Fahreignungsdiagnostik polytoxikologisch - d.h. auf verschiedene Betäubungsmittel ausgerichtet - angelegt sein. Bei vorangegangener Opiat-Abhängigkeit muss der Untersuchungsauftrag auf die Gruppe der Opioide (Buprenorphin, Tilidin, Oxycodon, Tramadol und Fentanyl inkl. Metabolite) erweitert werden.
Für die polytoxikologische Untersuchung von Haaren auf Betäubungsmittel wird ein unbehandeltes Haarsegment von max. 6 cm Länge, gemessen ab der Kopfhaut, akzeptiert. Dies entspricht einem Zeitraum für die Nachweisbarkeit von maximal 6 Monaten. Für einen einjährigen Abstinenzbeleg sind also mindestens 2 Haaranalysen zu erbringen. Im Gegensatz zum Beleg einer Alkoholabstinenz ist der Abstinenzbeleg auf Betäubungsmittel durch Untersuchung von gefärbten / getönten Haaren möglich. Hierfür können - wie bei unbehandeltem Haar - bis zu 6 cm untersucht werden.
Damit insgesamt eine einjährige Abstinenz belegt werden kann, muss die Haaranalyse aus getöntem / gefärbtem Haar durch ein 6 - monatiges Urinkontrollprogramm vor der Begutachtung ergänzt werden. Alternativ kann auch eine zweite Haaranalyse durchgeführt werden. Diese muss in jedem Fall aus unbehandeltem Haar erfolgen. Sollte das Haar der zweiten Probe dennoch behandelt worden sein, kann eine negative Haarprobe nicht als Abstinenzbeleg gewertet werden.
Mohnhaltige Speisen (Mohnkuchen, Mohnbrötchen, Mohnjoghurt) können geringe Mengen Morphin enthalten. Diese Lebensmittel müssen gemieden werden, da sie ein positives Opiat-Testergebnis liefern können. Codein in Hustensäften wird vom Organismus zu Morphin umgewandelt.
Zur Gewinnung von Analysenmaterial werden die Kopfhaare bevorzugt im Bereich des Hinterhauptshöckers zu je einem bleistiftdicken Haarstrang zusammengedreht. Für eine Analyse auf Alkoholmetabolit sind max. 3 cm unbehandelte Haare, entsprechend einem Abstinenzbeleg von max. 3 Monaten, zulässig. Die optimale Haarlänge am Tag der Haarentnahme beträgt mindestens 3,5 cm. Für eine Analyse auf Betäubungsmittel beträgt die maximal zu analysierende Haarlänge 6 cm, gemessen ab der Kopfhaut.
Insgesamt werden drei Haarstrproben entnommen. Jeder der drei Haarstränge (Probe und Rückstellproben) wird mit einem Faden gegen Verrutschen am Kopf gesichert. Die Haarsträhnen werden unmittelbar über der Kopfhaut abgeschnitten und bis zur Analyse in Aluminiumfolie eingeschlagen. Die kopfhautnahe (proximale) Seite wird gekennzeichnet.
Die zu untersuchende Haarlänge (gemessen in Zentimetern) und die am Kopf verbleibende Resthaarlänge (gemessen in Millimetern) werden im Untersuchungsauftrag dokumentiert. Jede entnommene Haarprobe muss aus mindestens 100 mg Material bestehen.
Zu beachten ist, dass Kopfhaare eine relativ „ungeschützte Position“ einnehmen. Dadurch sind sie Umwelteinflüssen wie z. B. Antragungen über Stäube (Kokain) oder Rauch (Cannabis) ausgesetzt. Auch über Schweiß und Talg ist eine Antragung von Substanzen an die Haarmatrix möglich. Die Angabe eines Passivkonsums kann in der Fahreignungsdiagnostik nicht berücksichtigt werden. Passen Sie deshalb Ihre Verhaltensweisen in der Zeit vor der geplanten Haarentnahme an.
Vor der Durchführung einer Haaranalyse auf Betäubungsmittel muss geklärt sein, wann der letztmalige Konsum stattgefunden hat, da die Einlagerung dieser Substanzen aus körpereigenen Depots (z.B. Fettgewebe) auch noch einige Wochen über das Konsumende hinaus stattfinden kann. Die Beurteilungskriterien für Fahreignung empfehlen deshalb nur diejenigen Haarsegmente zu untersuchen, die einem Zeitraum von frühestens 3 Monate nach dem letzten Konsum entsprechen.
Verschiedene Faktoren können das Ergebnis einer Haaranalyse beeinflussen:
Ob die Haaranalyse positiv oder negativ ausfällt, hängt stark von den festgelegten Grenzwerten ab. Diese Grenzwerte sind Schwellenwerte, die von wissenschaftlichen Institutionen und regulatorischen Behörden festgelegt werden, um festzustellen, ob eine Substanz in einer Konzentration vorliegt, die auf einen Konsum hinweist.
Ein Verständnis der festgelegten Grenzwerte ist entscheidend, da diese die Ergebnisse der Haaranalyse stark beeinflussen. Ein negatives Testergebnis bei einer Haaranalyse, trotz tatsächlichem Drogen- oder Alkoholkonsum, kann oft darauf zurückgeführt werden, dass die festgesetzten Grenzwerte zu hoch sind, um geringfügigen oder unregelmäßigen Konsum zu erkennen.
Cut-Off-Werte für den Abstinenznachweis (2023):
Wenn du eine Abstinenz aufgrund von Alkohol- oder Drogeneinfluss am Steuer nachweisen musst, ist die richtige Vorbereitung auf die Haaranalyse entscheidend. Ein frühzeitiger Verzicht auf jeweilige Substanzen hilft dabei, mögliche Probleme zu vermeiden, die aus Rückständen in deinem Haar resultieren könnten. In der Regel wird rückwirkend auf die letzten sechs Monate geschaut, um deine Abstinenz nachweisen zu können.
In dieser Zeit erhältst du mindestens 4 Termine kurzfristig, um eine Haaranalyse durchzuführen. Grundsätzlich ist es sogar möglich, eine MPU ohne Abstinenznachweis erfolgreich zu bestehen. Gerade dann ist eine gründliche MPU Vorbereitung unausweichlich, da der Begutachter dir besonders auf den Zahn fühlen wird.
Die Vorbereitung auf eine Haaranalyse kann nervenaufreibend sein - besonders wenn der Nachweis von Substanzen vermieden werden soll. Die Wahl des richtigen Shampoos spielt dabei eine zentrale Rolle. Einige Produkte versprechen, Drogen- oder Alkoholverbindungen tief aus dem Haarschaft zu entfernen.
Tatsächlich berichten viele Anwender, dass dies mit der richtigen Vorbereitung möglich ist. Spezielle Detox-Shampoos können hier Abhilfe schaffen. Diese Shampoos wirken tief in der Haarstruktur, oft bis in die äußeren Schichten des Haarschafts. Entscheidend ist jedoch die konsequente Anwendung - über mehrere Tage hinweg und mit ausreichender Einwirkzeit.
Drei Produkte gelten als besonders vielversprechend: AToxOut Hair Cleanser, Zydot Ultra Clean und Old Style Aloe Rid Shampoo. Alle drei zielen darauf ab, Drogen- oder Alkoholrückstände tief aus dem Haarschaft zu entfernen.
| Shampoo | Beschreibung | Preis (ca.) | Anwendung |
|---|---|---|---|
| AToxOut Hair Cleanser | Entfernt Alkohol- und THC-Rückstände, pflegt das Haar | 47,90 Euro | Konsequente Anwendung einige Tage vor dem Test, 10 Minuten Einwirkzeit |
| Zydot Ultra Clean | Bekanntes Shampoo aus den USA, einfache Anwendung | 40 Euro | Mehrmals täglich auf feuchtes Haar auftragen, einmassieren, einwirken lassen, ausspülen |
| Old Style Aloe Rid Shampoo | Sehr effektiv, besonders in Kombination mit Macujo-Methoden | 140 Euro | Frühzeitig vor der Analyse beginnen, mindestens zweimal täglich anwenden |
Wichtig bei allen Produkten: Sie müssen korrekt angewendet werden. Mehrfache Anwendungen pro Tag, gründliches Einmassieren in die Kopfhaut und längere Einwirkzeiten sind essenziell.
Der Urintest ist eine der am häufigsten verwendeten Methoden, um den Konsum von Alkohol oder Drogen für die MPU nachzuweisen. Er wird oft eingesetzt, wenn der Nachweis über kürzere Zeiträume erfolgen soll. Im Rahmen einer MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) ist der Urintest Teil eines strikten Screening-Programms.
Der Ablauf des MPU-Urintests ist streng geregelt, um Manipulationsversuche zu verhindern. Zunächst erfolgt eine Identitätskontrolle der getesteten Person. Danach wird die Urinabgabe unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt, um sicherzustellen, dass der Urin nicht durch Fremdurin oder andere Manipulationen verfälscht wird.
Um die Abstinenz für die MPU nachzuweisen, werden mehrere Urintests in bestimmten Abständen durchgeführt. Die Häufigkeit der Tests hängt von der geforderten Dauer des Abstinenznachweises ab. Für eine 6-monatige Abstinenz sind in der Regel vier Tests erforderlich. Bei einer 12-monatigen Abstinenz müssen sechs Tests durchgeführt werden.
Sowohl die Haaranalyse als auch der Urintest haben ihre eigenen Vor- und Nachteile. Abhängig von der individuellen Situation kann eine der beiden Methoden besser geeignet sein.
| Methode | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Haaranalyse | Längerfristiger Nachweis (bis zu 6 Monate), präzise, zuverlässige Übersicht über Konsumverhalten | Haarbehandlungen können Ergebnisse verfälschen, Umwelteinflüsse können eine Rolle spielen |
| Urintest | Kürzerer Nachweiszeitraum, oft schneller verfügbar | Kürzerer Nachweiszeitraum, leichter zu manipulieren |
Es gibt viele Mythen und vermeintliche Tricks, die Menschen glauben, um eine Haaranalyse oder einen Urintest zu manipulieren. Die Realität ist jedoch, dass die meisten dieser Methoden nicht funktionieren und in der Regel von erfahrenen Laboren erkannt werden.
Ein weit verbreiteter Mythos ist es, vor einem Urintest besonders viel Wasser zu trinken, um den Urin zu verdünnen und die Konzentration von Drogenrückständen zu verringern. Doch Labore kennen diesen Trick und überprüfen den Kreatininwert im Urin, um sicherzustellen, dass der Urin nicht zu stark verdünnt wurde.
Ein weitverbreiteter Mythos ist, dass spezielle Shampoos den Alkoholnachweis in den Haaren beeinflussen können. Doch dies ist nicht korrekt. Ethylglucuronid (EtG), das Abbauprodukt von Alkohol, ist im Haarkern fest verankert und lässt sich nicht durch Waschen oder andere Behandlungen entfernen.
Für einen gültigen Abstinenznachweis zur MPU müssen die Tests in einem zertifizierten Labor durchgeführt werden. Es gibt zahlreiche Stellen, die diesen Service anbieten und sich auf die Abstinenzüberprüfung spezialisiert haben:
Die Kosten für Haaranalysen und Urintests variieren je nach Region und Anbieter.
Sowohl die Haaranalyse als auch der Urintest bieten verlässliche Methoden, um Ihre Abstinenz für die MPU nachzuweisen. Die Wahl der Methode hängt von Ihren individuellen Anforderungen und der gewünschten Nachweiszeit ab.
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