Haar und Kunst Geschichte: Eine Reise durch Jahrhunderte der Frisuren und Bedeutung

In vielen Kulturen sind Haare symbolisch aufgeladen und wie man sein Haar trägt, ist mehr als eine Frage der Mode. Schon in der Antike waren mit Haaren soziale und kulturelle Zuschreibungen verbunden und das gilt bis heute.

Sandro Botticelli (Werkstatt), Allegorisches Bildnis einer Frau, Haardetail, 1480er

Die Symbolik der Haare

Der Mensch ist ein behaartes Lebewesen und jeder besitzt immer noch etwa fünf Millionen dieser Hornfäden überall am Körper. „Der behaarte Körper wurde immer wieder in die Nähe des Tierischen gerückt, also auch des Unzivilisierten. „Haare sind ein ganz wichtiges Mittel der Selbstgestaltung. Man kann mit ihnen Gruppenzugehörigkeiten oder auch Protest signalisieren.

„Lange Männerhaare sind ein Symbol der Stärke, der männlichen Kraft“, sagt Karentzos. Seit der griechisch-römischen Antike gehört die Formel „Männer kurz - Frauen lang“ zur abendländischen Kultur. Vor allem die langen wilden Mähnen der Germanen und ihre Bärte haben dafür gesorgt, dass diese Haartracht bei Männern als „barbarisch“, unzivilisiert, galt.

Frauen dagegen mussten lange Haare tragen, als Zeichen ihrer Weiblichkeit. „Frauenhaare wurden ja sehr häufig diszipliniert, also indem sie eben geflochten wurden, indem sie hochgesteckt oder bedeckt wurden“, so Alexandra Karentzos. „Das Zeichen der Ehefrau war das bedeckte Haar. Vor allem nach der islamischen Lehre sollen Frauen bis heute ihre Haare vor den Blicken anderer Männer unter Tüchern und Schleiern verbergen.

„Man kann an den Haarfarben auch sehen, wie Diskriminierungen stattfinden. Die dumme Blondine ist ja auch so ein Stereotyp, die mit dieser Sexualisierung ja auch einhergeht, quasi die Reduktion auf den Körper. Umso mehr, wenn die Farbe selten ist: „Die roten Haare wurden ja sehr stark mit dem Teufel assoziiert, also im christlichen Kontext: das Höllenfeuer, das sichtbar wird auf dem Kopf der Person.

In vielen Kulturen gehört das Haareschneiden zu den Initiationsritualen: In Japan etwa wird dem Kind nach 30 Tagen der Kopf rasiert, um es anschließend im Tempel segnen zu lassen und dann allen Verwandten zu präsentieren. Jugendliche tragen die Haare plötzlich raspelkurz oder lassen sie einfach wachsen. Auch eine neue schrille Farbe macht dem Umfeld klar: „Ich habe jetzt meinen eigenen Kopf“!

„Wenn man nach einer Trennung zum Beispiel sagt: Der stand auf meine Haare, die schneid ich jetzt erstmal kurz, damit schneide ich mir diesen Menschen aus dem Herzen - klar, das passiert“, so Claire.

Haarfarben und ihre Bedeutung

Schon in der Antike galt die Haarfarbe Blond als zentrales Charakteristikum von Göttinnen, Göttern und Heroen. Im römischen Kulturkreis avancierte die blonde Färbung des Haares schließlich zu einem weit verbreiteten Schönheitsideal. Im Verlauf des Mittelalters konnte sich diese Idealvorstellung weiter festigen, vor allem dank ihrer wortgewandten Huldigung durch Dichter wie Dante Alighieri und Francesco Petrarca, und noch heute wird dem Blond meist der Vorrang gegenüber anderen Haarfarben eingeräumt; lediglich im 17. und 18. Jahrhundert lief ihm für kurze Zeit das dunkle Haar den Rang ab.

Im 20. Jahrhundert geriet die Farbe Blond zudem ins Schlaglicht des aufblühenden Farbfilms und setzte sich in Hollywood als Markenzeichen einzelner Schaupspielerinnen durch.

Marilyn Monroe: Die Geschichte eines einsamen Mädchens | Biografie Teil 2 (Blondinen bevorzugt)

Ganze Filme wurden nach der Haarfarbe benannt, so die 1931 vollendete Komödie Platinum Blonde mit Jean Harlow oder der Film Gentlemen Prefer Blondes von 1953, der Marilyn Monroe zu einem jener begehrten Sterne auf dem Walk of Fame am Hollywood Boulevard verhelfen sollte.

Sandro Botticelli, Porträt einer jungen Dame, Haardetail, ca. 1475

Nicht immer war und ist das in Europa über so lange Zeit heiß begehrte Blond in seinen unzähligen Nuancen - von Weiß bis Rot und von ‚Asche‘ bis ‚Gold‘ - eine angeborene Eigenschaft. Vielmehr griff und greift man, ebenfalls bereits seit mehreren Jahrhunderten, auf verschiedenste Prozeduren und Tinkturen zurück, um der Natur nachzuhelfen und die eigene Haarfarbe zu verändern.

In Italien, einem eher für seine dunkelhaarige Bevölkerung bekannten Land, erfreute sich die blonde Haarfarbe im 15. und 16. Jahrhundert besonderer Beliebtheit, dabei waren gerade die venezianischen Frauen für den häufigen Rückgriff auf verschiedene kosmetische Praktiken zur eigenhändigen Blondierung weit bekannt.

Die enorme Vielfalt solcher Öle und Färbemittel überlieferte der venezianische Arzt Giovanni Marinelli in seiner Schrift Gli ornamenti delle donne tratti dalle scritture d’una reina greca (Venedig 1562). Insgesamt 25 Rezepte mit verschiedensten Inhaltsstoffen sind hier angeführt, die den Haaren einen goldenen Schimmer verleihen sollen - damit sie wie „Goldfäden“ (fili d’oro) wirkten, diese sogar überträfen (faranno vergogna a fili d’oro), und auf diese Weise dem von Francesco Petrarca geprägten Schönheitsideal, welches Giovanni Marinelli zur Grundlage seiner eigenen Überlegungen machte, gänzlich entsprächen.

In den Augen der Geistlichen war das Blondieren eine Todsünde, denn eines der Vergehen Maria Magdalenas sei es gewesen, so der aus Siena stammende Franziskanermönch Bernardino da Siena während einer Predigt am 29. März 1425 in Florenz, ihre Haare zu blondieren und sie an der Sonne trocknen zu lassen.

Sowohl in der kosmetischen Haarveränderung als auch in ihrer kritischen Betrachtung seitens der Kirche erscheinen Schwarz und Weiß meist als Gegenpole.

Christoph Krieger, Solana, in: Cesare Vecellio, De gli habiti antichi et moderni, Venedig 1590

Perücken als Statussymbol

„Gutes Beispiel ist Ludwig XIV. mit seiner langhaarigen Lockenperücke“, sagt Alexandra Karentzos. „Er selbst litt wohl unter schütterem Haar, durch die Perücke wurde aber seine Haarpracht in den Vordergrund gerückt. Die bis weit auf die Schultern reichende "Allongeperücke“ erinnert nicht zufällig an eine Löwenmähne. Sie wurde zur „Staatsperücke“ erklärt, ein offizielles Herrschaftszeichen.

Im 17. und 18. Jahrhundert trug der Adel in Frankreich und bald in ganz Europa unterschiedlich lange, teils kunstvoll geflochtene Perücken als Standessymbol. „Zöpfe ab!“ war deshalb eine der Parolen der Französischen Revolution. Natürliche Haartracht galt als Zierde des Bürgertums.

Aber die Perücke kam bald zurück - nun als Kennzeichen verschiedener Berufsstände und Institutionen:„Etwa bei Richtern“, sagt Karentzos. „Es ist ja in England bis heute noch so, dass vor Gericht Perücken getragen werden.

Haare als Ausdruck von Protest und Zugehörigkeit

Auch eine Machtdemonstration, freilich ganz anderer Art, ist das Kahlscheren. Das eindrücklichste Beispiel sind die kahlgeschorenen KZ-Häftlinge. Aber auch schon in der Antike wurde den Sklaven ihr Haar als Zeichen ihrer Freiheit und Individualität genommen.

Haare signalisieren auch die Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Das gilt für einheitliche Schnitte, etwa beim Militär.

In den 1920er-Jahren haben sich Frauen gegen die haarigen Geschlechts- und damit Rollenzuschreibungen gewehrt: mit einer Frisur im „Garçon-Stil“, dem „Bubikopf“. Helga Lüdtke hat 2021 ein Buch dazu geschrieben. „Es gab Frauen, die sich untereinander die Haare geschnitten haben - die Nachbarin, die Mutter, die Schwester, die Freundin, und manche haben auch selbst zur Schere gegriffen. Er war preiswert und er war modern. Und Frauen hatten nach dem Ersten Weltkrieg dieses unglaubliche Bedürfnis, in der Öffentlichkeit gesehen zu werden und eine moderne Form des Lebens zu finden.

Im europäisch-kolonialistischen Blick war das dunkle krause Haar „schlecht“ - „gutes Haar“ musste blond und glatt sein. Also versuchten vor allem in den USA immer mehr Schwarze, es zu glätten, zum Teil sogar zu färben. Das fällt zusammen mit einer Kommerzialisierung der Schönheitskultur Anfang des 20. Jahrhunderts. „Viele, die diese Produkte benutzt haben, also primär auch Frauen, haben das aber nicht so verstanden, dass sie das tun, weil sie eigentlich weiß sein möchten, sondern dass man sich das leisten kann, solche Produkte zu kaufen.

Noch heute haben Afroamerikanerinnen und -amerikaner mit natürlich krausem Haar in den USA schlechtere Chancen im Beruf. "Ich kann mich an einen Vortrag der Schriftstellerin Chimamanda Adichie erinnern, die gesagt hat, wenn Michelle Obama ‚natural hair‘ gehabt hätte, wäre Barack Obama nicht Präsident der USA geworden. Worauf sie hinweist, dass geglättetes Haar nach wie vor als respektabel, als gepflegt, als attraktiv gilt und andere Hairstyles mit ganz vielen Vorurteilen belegt sind.

„Der Afro wurde zunehmend zum Symbol für schwarzen Stolz und schwarze Schönheit“, unterstreicht Hackenesch. Angela Davis, eine Schlüsselfigur der Schwarzen Bürgerrechts- und Frauenbewegung, trägt ihren voluminösen Afro bis heute als Zeichen ihres Kampfes. Auch die unterschiedlichen Zopffrisuren haben eine Protestgeschichte, sie weisen zum Beispiel zurück in die Zeit der Sklaverei.

Frisuren im Wandel der Zeit

Frisuren hängen von den unterschiedlichen Schönheitsvorstellungen der jeweiligen Zeit und Kultur ab: Vor 5000 Jahren, im alten Ägypten, wurden Haare schon gefärbt: Rotorange war besonders beliebt, die Hennapflanze von den Ufern des Nil machte es möglich. Später ließ man die Häupter auch in Blau und Grün erstrahlen. „Haarmacher“ gingen von Tür zu Tür, schnitten Frisuren oder knüpften Perücken. Auch die Griechen und Römer hatten eine ausgeprägte „Haarkultur“, für die spezielle Sklavinnen zuständig waren. Die mussten auch ihre eigenen langen Haare für die Perücken der Herrschaften hergeben - am liebsten blonde.

Jacob Ferdinand Voet, Portrait of a man, vor 1689, Frankreich

Nach dem Untergang des Römischen Reiches spielte die Haartracht noch einmal eine besondere Rolle: Die Merowinger, die ersten fränkischen Könige, ritten mit langer wallender Mähne durch die Geschichte: als Zeichen ihrer Herrscherwürde. Das schulterlange Haar demonstrierte Freiheit und Macht des Herrschergeschlechts. Bis die Karolinger sie im 7. Jahrhundert ablösten. Auch in Filmen werden "Barbaren" gern als Langhaarige gezeigt.

Frisuren sind schon bald nach dem Zweiten Weltkrieg das Hauptkampfmittel im Generationenkonflikt: Spießer gegen Jugendkultur, gestern gegen heute. In den 1950er-Jahren schocken die „Halbstarken“ nicht nur mit Lederjacke, Jeans und Rock‘n‘Roll, sondern tragen spezielle Frisuren als Zeichen: den „Duck Ass“, zu Deutsch: „Entenarsch“ - etwas längere Haare mit Pomade von beiden Seiten nach hinten gelegt. Auch Elvis-Tolle und die „Pilzköpfe“ der Beatles sind Kampfansagen - oder einfach „lange Haare“.

„Langes Haar bei Männern in den 1960er-Jahren wurde ja auch als Protest gegen den Vietnamkrieg gesehen, gegen diese militärischen Kurzhaarfrisuren“, sagt Alexandra Karentzos. „Die langen Männerhaare sind ja auch Zeichen der sozialen Unordnung. Man wendet sich gegen die Bürgerlichkeit der eigenen Eltern, und gleichzeitig geraten auch Geschlechtergrenzen in Bewegung mit dem langen Haar.

In Deutschland wecken die „Langhaarigen“ oder „Gammler“ bei manchen Älteren eine sehr spezielle Vergangenheitssehnsucht: „Die gehören ins Arbeitshaus beziehungsweise mit Knüppeln hier runterjagen. Bei Adolf hätte es so was nicht gegeben“, hieß es in einer Umfrage. Oder: „Ich würde Insektenmittel vorschlagen, dass die hier restlos ausgeräuchert werden.“ Und wieder ein anderer sagte: “Können Sie kein Benzin besorgen und das Zeug verbrennen?

Auch den Altvorderen in der DDR sind die Langhaarigen zuwider: "Sie waschen sich nicht und stinken, ihre zottelige Mähne ist verfilzt und verdreckt, sie gehen der Arbeit und dem Lernen aus dem Wege." So war es 1966 im Neuen Deutschland zu lesen, damals Zentralorgan der SED.

Aber die Zeiten ändern sich, in West und Ost. In den 70er- und 80er-Jahren werden die verschieden langen Haare selbstverständlicher Teil der Jugendkultur, jetzt kommt es auf den „Style“ an: Punks mit bunt gefärbtem „Irokesen-Schnitt“, „Popper“ mit extra-langem, fein geföntem Pony. Ursprünglich waren es Angehörige der englischen Arbeiterjugend. Die wollten sich von den Hippies und anderen Bürgerkindern absetzen, außerdem brachte es Vorteile in einer Schlägerei - der Gegner konnte einem nicht in die Haare greifen. So verbreitete sich der blanke Schädel in der Hooliganszene auch als Signal der Gewaltbereitschaft. Glatzen sind zum Synonym für rechtsradikale Protestszenen geworden. Durch Actionstars aus Hollywood wie Bruce Willis oder Dwayne Johnson hat die Glatze auch für Otto Normalverbraucher einen eigenen Glanz.

Die Rolle des Friseurs

„Das ist ein anspruchsvoller Beruf“, sagt Friseurin Claire. Claire Lachky darf vielleicht darauf hoffen, dass mit dem Lockdown auch das Bewusstsein für die Bedeutung des Friseurhandwerks wächst. „Ich habe 89 mit der Ausbildung begonnen, die 90er-Jahre in einer Kleinstadt gearbeitet, und die Leute kamen teilweise wöchentlich zum Friseur, ließen sich die Haare waschen und legen und wollten wirklich immer gleich aussehen. Das hat bei mir einen absoluten Widerwillen erzeugt, weil ich so was nicht verstehen kann. Deswegen ist Claire Lachky nach Berlin gegangen, wo sie auf den Köpfen ihrer Stammkunden in Prenzlauer Berg die neue Haarfreiheit unserer Zeit ausleben kann.

Hippies und sogenannte Gammler 1967 am Georgsplatz in Hannover lösten zum Teil heftige Reaktionen in der Bevölkerung aus. „Dass man solche Frechheit besitzt und sich an die Öffentlichkeit wagt, in dieser Aufmachung - ist ja eine Sünde und Schande für uns“, hieß es da. „Die sollen arbeiten gehen.“ Oder: „Wenn ich einen Sohn hätte, der so rumlief, dem würde ich selbst die Haare schneiden. Und wenn ich eine Tochter hätte, die mit so einem Jungen ging, die würde ich halb lahm schlagen, glauben Sie mir das.

Haar-Trends und Fakten aus Paris

Das Pariser Kunstgewerbemuseum (Musée des Arts Décoratifs) verwandelte sich vom 5. April bis 23. September 2023 in das Zentrum von „Frisuren und Haare“ (französisch „Des Cheveux et des poils“). Die beeindruckende Sammlung beinhaltet Werke aus dem 15. Jahrhundert und nahm Besucherinnen*Besucher auf eine Entdeckungsreise mit. Dabei wurden Kreationen von Marie Antoinettes Lieblingsfriseur, Léonard Autier, oder den Carita-Schwestern, die u.a. Brigitte Bardots Pferdeschwanz kreierten, gezeigt. In dieser Ausstellung sollte verständlich werden, wer und welche Looks die Friseurkunst des 20. und 21. Jahrhunderts prägten.

Hier sind ein paar spannende Frisuren-Fakten:

  • Nach Schleiergesetz-Verabschiedung folgten Trendfrisuren „Hurluberlu“ und „Fontange“: Im Mittelalter war das Tragen eines Schleiers für Frauen verpflichtend. Ab dem 15. Jahrhundert jedoch verschwand dieses Gesetz, sodass extravagante Frisuren wie der sogenannte „Hurluberlu“, eine Hochsteckfrisur mit vielen Minilöckchen, und der „Fontange“, eine Hochsteckvariante am Oberkopf, zu echten Haar-Modetrends wurden.
  • Bart als Symbol von Stärke und Mut: Während sich Männer im Mittelalter noch überwiegend ohne Gesichtsbehaarung zeigten, kam es um 1520 zu einem regelrechten Wendepunkt. Der Bart etablierte sich zu einem Symbol für Stärke und Mut.
  • Irokesen und rasierte Köpfe als Ideologie-Statement: Der Irokesenschnitt der Punks, der ungepflegte Look der Grunge-Bewegung oder die rasierten Köpfe der Skinheads sind viel mehr ideologisch, als ästhetisch zu verstehen.
  • Unschuldiges Blond, sinnliches Rot und lebhaftes Braun: Blond galt als Farbe der Unschuld, während rotes Haar dagegen für Sinnlichkeit stand und vor allem Hexen, aber auch einigen berühmten Frauen zugeschrieben wurde. Dunkles Haar wurde in der Vergangenheit überwiegend mit einem lebhaften Temperament assoziiert.
Epoche Frisuren-Trend Bedeutung/Symbolik
Antikes Ägypten Glattes Haar, Perücken Macht, Status
Griechische Antike Gewellte Locken, Zöpfe Schmuck, soziale Stellung
Römische Antike Komplexe Hochsteckfrisuren Gesellschaftlicher Status, Alter, politische und religiöse Stellung
Barock und Rokoko Voluminöse Frisuren, Perücken Reichtum, sozialer Status
1960er Jahre Natürliche Haare, Afro, Bob Protest, Freiheit, kulturelle Identität, Unabhängigkeit

tags: #Haar #und #Kunst #Geschichte

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