Schönes Haar wünscht sich jeder, und sowohl für Männer als auch für Frauen ist die richtige Haarpflege ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Ohne die richtige Pflege für die Haare werden sie schnell trocken und spröde, verlieren ihren Glanz und brechen ab. In diesem Artikel erklären wir, wie Sie die richtige Pflege für Ihre Haare finden, welche Produkte sinnvoll sind und wie Ihre persönliche Haarpflege-Routine aussehen kann.
Unsere Haare sind täglich vielen Belastungen ausgesetzt: Sonne, Wind, Hitze vom Föhn oder Glätteisen, Stylingprodukte, oder falsches Waschen. Eine feste Haarpflege-Routine hilft Ihnen, Ihre Haare langfristig gesund zu halten. Haare pflegen heißt: regelmäßig, gezielt und sanft.
Zu einer optimalen Haarpflege-Routine gehören gute Produkte, die aber nur bei richtiger Anwendung ihre Wirkung entfalten können.
Die richtige Pflege für Haare beginnt beim Waschen. Der Mittelpunkt Ihrer Haarpflege stellt die Haarwäsche dar, bei der Sie ganz besonders auf unsere Tipps Acht geben sollten. Dazu zählt vor allem die Verwendung geeigneter Pflegeprodukte in der richtigen Reihenfolge.
Ihre perfekte Haarwasch-Routine startet nicht erst unter der Dusche - die richtige Vorbereitung ist genauso entscheidend.
Wenn Sie sich eine Traummähne wie nach einem Friseurbesuch wünschen, die lange frisch aussieht, ist mehr nötig.
Eine walnussgroße Menge Shampoo, die in die Kopfhaut einmassiert wird, reicht aus. Das Shampoo ist grundsätzlich nur für die Kopfhaut und nicht für die Längen gedacht, da nur der Haaransatz intensiv gereinigt werden muss.
Sogenanntes Double Cleansing sorgt für ultra-sauberes Haar. Dafür waschen Sie zuerst Ihr Haar mit einem klärenden Shampoo, um Schmutz und Styling-Rückstände zu entfernen.
Das Besondere am ILES FORMULA HAUTE PERFORMANCE SHAMPOO ist, dass es im Gegensatz zu anderen Shampoos eine pflegende Wirkung hat, das Haar bis in die Tiefe reinigt und den Haarbruch ab der ersten Anwendung stoppt. Der Schaum des ILES FORMULA HAUTE PERFORMANCE SHAMPOO sollte für eine optimale Anwendung bis in die Längen gezogen werden und ein paar Minuten einwirken. Je stärker das Haar strapaziert ist, desto länger sollte es einwirken.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wassertemperatur: Zum Duschen und Shampoonieren ist warmes Wasser am besten geeignet. Denn heißes Wasser öffnet die Schuppenschicht der Haare und reizt die Kopfhaut, die sich schützen will.
Der Conditioner wird nach der Haarwäsche auf das feuchte Haar aufgetragen. Wie das Shampoo enthält auch die Pflegespülung pflegende Inhaltsstoffe, die das Haar nähren und schützen. Während das Shampoo das Haar reinigt und die Schuppenschicht öffnet, schließt der Conditioner die Schuppenschicht wieder und schützt das Haar so vor schädlichen Einflüssen wie Sonne und Hitze. Ob Haarwäsche mit oder ohne Maske: Der Conditioner ist ein absolutes Muss.
Im Gegensatz zur Haarmaske, die tief in die Haarstruktur eindringt und intensiver pflegt, ist die Spülung für die tägliche Pflege geeignet. Menge und Anwendung: Eine haselnussgroße Menge reicht bei den meisten Haarlängen aus - zu viel Produkt kann das Haar unnötig beschweren. Tragen Sie Ihren Conditioner nur auf die Längen und Spitzen auf.
Richtig gelesen: Die Haarmaske kommt immer nach dem Shampoo und vor dem Conditioner zum Einsatz. Warum? Ganz einfach: Das Shampoo öffnet die Schuppenschicht, reinigt gründlich und bereitet Ihr Haar optimal auf die wertvollen Wirkstoffe der Haarmaske vor.
Vor dem Auftragen des Conditioners ist es wichtig, überschüssiges Wasser vorsichtig aus dem Haar zu drücken. Der Conditioner wird sanft in die Längen und Spitzen einmassiert, für eine gleichmäßige Verteilung im Haar eignet sich ein grobzinkiger Kamm wie der CONDITIONER DISTRIBUTION KAMM. Der ILES FORMULA CONDITIONER HAUTE PERFORMANCE kann ausgewaschen werden, sobald alle Knoten im Haar gelöst sind. Es ist nicht sinnvoll, die Pflegespülung länger im Haar zu lassen, da das Haar dann die Pflegestoffe nicht besser aufnehmen kann. Im Gegenteil: Eine längere Einwirkzeit führt zu „überpflegtem Haar“.
Die Spülung sollte regelmäßig nach jeder Haarwäsche verwendet werden. Zusätzlich sollte einmal im Monat statt einer Spülung eine Maske verwendet werden.
Bei empfindlichem oder trockenem Haar sollten Sie die CWC-Methode (Condition - Wash - Condition) ausprobieren. Dafür tragen Sie noch vor der Haarwäsche etwas Conditioner in die Längen auf, um das Haar während der Reinigung zu schützen. Nach dem Shampoo folgt dann wie gewohnt die zweite Runde Conditioner.
Nach dem Waschen sind nasse Haare besonders empfindlich. Drücken Sie das Wasser vorsichtig mit einem Handtuch aus. Verwenden Sie einen grobzinkigen Kamm, um Verknotungen vorsichtig zu lösen.
Sanftes Abtupfen statt Rubbeln: Zu starkes Rubbeln mit dem Handtuch kann die Haarstruktur aufrauen und die empfindliche Schuppenschicht beschädigen.
Haare nicht trocken rubbeln. Das zerstört die Haarstruktur und begünstigt Haarbruch.
Um das Haar zu schonen, lassen Sie es vor dem Föhnen 15 Minuten an der Luft trocknen.
Eine Leave-in-Pflege wie unser Elvital Bond Repair Leave-in Serum sorgt für leichte Kämmbarkeit und spendet zusätzlich Feuchtigkeit, ohne ausgespült zu werden. Für eine Extraportion Glanz sorgt unser federleichtes Elvital Öl Magique Veredelndes Pflegespray Leave-in.
Haaröle können als Leave-in-Pflege oder als Kur verwendet werden. Wenn das Haaröl nicht ausgespült werden soll, genügen zwei bis drei Tropfen, die am besten ins trockene Haar gegeben und mit der flachen Hand sanft in Längen und Spitzen einmassiert werden. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass Haaröle keine langfristige Verbesserung der Haarstruktur versprechen, sondern sich nur äußerlich um das Haar legen und kurzfristig für Glanz sorgen. Bessere Ergebnisse erzielen Seren wie das ILES FORMULA FINISHING SERUM HAIR PERFORMANCE, die das Haar aufbauen, Spliss vorbeugen und für strahlende Farben sorgen.
Hitzeschutz vor dem Föhnen: Bevor Sie zu Föhn, Glätteisen oder Lockenstab greifen, ist ein Hitzeschutzspray ein Muss.
Generell ist das Styling mit Hitze - mit Glätteisen oder Föhn - für die Haare nicht optimal. Kannst du auf dein Styling dennoch nicht verzichten, empfehlen wir dir zum einen, die Hitze zu verringern und ggf. mit kühler Luft zu föhnen. Wichtig ist zudem, dass du deine Haare immer in Wuchsrichtung föhnst, d. h. die Luft des Föhns bläst vom Ansatz in Richtung Spitzen. Du hältst dabei den Föhn schräg von oben an deinen Kopf und achtest auf einen Abstand von mind.
Hier noch einige Tipps, die wir Ihnen mit auf den Weg geben möchten:
Sowohl bei sehr heißen als auch bei bitterkalten Temperaturen wird unser Haar strapaziert und benötigt eine besondere Pflege. Während unser Haar im Sommer von Ölen mit UV-Schutz profitiert, kann es im Winter durch das Tragen von Mützen schnell schuppig werden und sollte daher häufiger massiert werden. Durch die massive Sonneneinstrahlung und Wärme können deine Haare im Sommer austrocknen oder sogar bleichen.
Die altherkömmlichen Zopfgummis mit Stoffüberzug und Metallverschluss sind am bekanntesten über den PferdeschwanzträgerInnen, sorgen aber leider häufig für Knicke im Haar und sogar für Haarbruch. Besser fürs Haar sind hingegen die Invisible Zopfgummis aus Kunststoff, die an ein altes Telefonkabel erinnern. Diese lassen sich einfach reinigen und verursachen auch bei einem strengen Dutt keine Kopfschmerzen.
Einer der wichtigsten Tipps, die auch FriseurInnen immer wieder geben, ist, sich regelmäßig die Spitzen schneiden zu lassen. Denn seien wir ehrlich: Haarbruch. Trockenheit und Spliss kann auch entstehen, wenn man alles Denkbare dagegen tut. Manchmal ist es die Genetik, manchmal die individuelle Haarstruktur, die uns einen Strich durch die Rechnung machen. Im Durchschnitt wachsen Haare 1 cm im Monat. Wer seine Haare lang wachsen lassen möchte, sollte alle 3 bis 4 Monate die Spitzen (ca. 1 cm) schneiden lassen.
Mittlerweile gibt es auch Produkte, die gezielt für eine gesunde Kopfhaut entwickelt worden sind. Bei der richtigen Anwendungen und einem sanften Umgang mit Ihrem Haar sollten Sie schon bald Verbesserungen Ihres Haares sehen und fühlen können.
Häufiges Haarewaschen reizt die Kopfhaut und trocknet aus. Die trockene Kopfhaut führt wiederum zu Schuppen. Gleichzeitig wird durch das ständige Austrocknen der Kopfhaut die Talgproduktion in den Haarwurzeln angeregt. Das führt dazu, dass Ihre Haare viel schneller fettig werden und Sie wiederum immer häufiger waschen müssen. Ein Teufelskreis! Am besten kommst du aus dem Haarwasch-Zwang heraus, wenn du deinen Haaren Zeit und Ruhe gibst und sie weniger wäscht. Am Anfang harrst du einen Tag aus, dann zwei und schließlich kannst du deine Haarwäschen auf 2x pro Woche (also alle 3-4 Tage) reduzieren. Werden deine Haare zwischenzeitlich fettig, kann ein Trockenshampoo helfen.
In vielen herkömmlichen Shampoos finden wir Silikone (auch synthetische Polymere), die sich um unsere Haare legen und ein Gefühl von Gesundheit und Geschmeidigkeit suggerieren. Der Schein trügt jedoch: Die Silikone legen nur einen wasser- und luftundurchlässigen Film um Haar und Kopfhaut, wodurch deine Haare austrocknen und brüchig werden. Durch den Silikonfilm können deine Haare keine Nährstoffe mehr aufnehmen und gehen kaputt. Natürliche Shampoos ohne Silikone reinigen Kopfhaut und Haare sanft, ohne Rückstände zu hinterlassen. Wir empfehlen Ihnen außerdem, der Umwelt zuliebe, festes Shampoo für Ihre Haarwäsche zu wählen. Silikone sind nicht biologisch abbaubar und können sich im Grundwasser anreichern.
Nasse Haare sind vollgesogen mit Wasser und dadurch elastisch wie Gummi. Sie in diesem Zustand zu kämmen, ist daher alles andere als gesund, sondern sorgt für Haarriss und Spliss. Am besten ist es, die Haare vor dem Waschen durchzubürsten, um lose Haare und Schmutz zu entfernen. Die nassen Haare sollten möglichst nicht strapaziert werden. Willst du deine nassen Haare dennoch kämmen, solltest du das entweder nach der Haarwäsche mit einem Leave-In-Conditioner tun und dabei die Knoten im Haar nur vorsichtig mit den Fingern oder einem grobzinkigen Kamm lösen. Oder du kämmst deine Haare im letzten Schritt deiner Haarwäsche, wenn die Spülung noch im Haar ist.
Kurz und knapp: Wasche deine Haare nicht mit zu heißem Wasser. Heißes Wasser reizt deine Kopfhaut und kann zu Austrocknung führen.
Ein weiterer Speedtipp, der einfach umzusetzen ist: Rubbel deine Haare nach der Haarwäsche nicht mit dem Handtuch trocken, denn das Reiben am Frotteestoff schädigt die Haare und führt zu Haarbruch.
Ihr Haartyp ist so einzigartig wie Sie selbst. Ihre Haarwasch-Routine ist erst dann perfekt, wenn sie optimal zu Ihrem Haartyp, Ihrer Kopfhaut und Ihrem Lebensstil passt. Dabei spielen auch die Jahreszeiten sowie Umwelteinflüsse eine wichtige Rolle: Während Ihre Mähne im Sommer jede Menge Feuchtigkeit und zuverlässigen Schutz vor UV-Strahlen benötigt, hilft im Winter eine nährende Pflege gegen trockene Heizungsluft und Kälte.
Vor allem im Sommer haben viele Frauen* mit trockenen Haaren zu kämpfen. Viel Sonne, Meersalz, aber auch Hitze von Föhn und Glätteisen machen die Haare trocken und spröde. Um trockene Haare wieder geschmeidig zu bekommen, sollten Sie Shampoos mit feuchtigkeitsbindenden Inhaltsstoffen - zum Beispiel Pflanzenöle wie Arganöl - verwenden. Diese legen sich wie ein pflegender Film um die Haare. Wer zu trockener oder empfindlicher Kopfhaut neigt, sollte unbedingt auf ein mildes Shampoo ohne Silikone setzen.
Bei schnell fettenden Haaren ist es besonders wichtig, auf die richtige (lauwarme!) Wassertemperatur zu achten. Denn sowohl zu kaltes als auch zu heißes Wasser reizt die Kopfhaut und regt die Talgproduktion an, die wiederum zu fettigen Haaren führt. Was das richtige Shampoo für den fettigen Haartyp angeht: Wähle ein Produkt, das wenige rückfettende Komponenten, dafür aber viele waschaktive Substanzen - sogenannte Tenside - hat.
Damit die Mähne nicht spröde, sondern glänzend und geschmeidig wirkt, braucht sie vor allem eines: Feuchtigkeit. Setze daher auf ein Shampoo, das feuchtigkeitsspendende Öle beinhaltet. Profi-Tipp: Verwende vor dem Waschen ein Haaröl. Das versorgt die Haare mit wichtigen Nährstoffen, versiegelt die Haarstruktur und sorgt so für schönes Glossy Hair.
Um dem vorzubeugen, ist es wichtig, die Spitzen regelmäßig schneiden zu lassen (je nach Haarlänge etwa alle sechs bis acht Wochen). Das ist die Voraussetzung für gesundes Haar. Um geschädigtes Haar zu kräftigen, kannst du ein bis zwei Mal die Woche eine Haarkur anwenden, die intensive Feuchtigkeit spendet. Vermeide zudem Hitze so gut es geht.
Damit die colorierte Farbenpracht lange bestehen bleibt, bedarf es jedoch der richtigen Haarpflege. Durch die chemische Behandlung beim Färben, vor allem durch das Blondieren, können deine Haare austrocknen. Auch hier gilt deshalb: Feuchtigkeit ist das A und O!
Aus genau diesem Grund müssen feine Haare oft gewaschen werden. Hierzu eignen sich besonders mild und sparsam dosierte Shampoos, wie zum Beispiel Baby-Shampoos oder andere milde Shampoos ohne Silikone. In Sachen Pflegeprodukten solltest du es einfach halten und nur zum Nötigsten greifen.
Wichtig für gesundes, langes Haar ist eine gesunde Kopfhaut. Greife daher am besten zu einem milden Shampoo, das sanft zur Haut ist. Da langes Haar schwerer ist und ohnehin dazu tendiert, platt am Kopf anzuliegen, sollte das Shampoo zudem keine Silikone enthalten. Um lange Haare gerade in den Längen zu kräftigen, empfiehlt sich ein bis zwei Mal die Woche eine feuchtigkeitsspendende Haarmaske.
Um krauses Haar zu vermeiden, sollten Shampoo und Conditioner deshalb besonders reichhaltig und feuchtigkeitsspendend sein.
Sind deine Haare überpflegt, solltest du erstmal alle Styling-Produkte weglassen und deine Haarpflege-Routine auf das Nötigste reduzieren. Setze auf ein tiefenreinigendes Shampoo ohne Silikone, das befreit das Haar von Rückständen. Verwende dabei nur eine kleine Menge Shampoo und auch beim Conditioner solltest du sparsam sein. Natürliche Haarpflege - etwa Pflanzenöl - spendet dem überpflegten Haar Feuchtigkeit.
Neben den Basics wie Shampoo, Conditioner (Spülung) und Co. gibt es noch ein paar zusätzliche Haarpflegeprodukte, die das Haar kräftigen und schützen können. Die besten stellen wir Ihnen hier vor:
Vor der Haarwäsche ist der richtige Zeitpunkt, ein Haaröl zu verwenden. Dieser Schritt ist kein Muss in der Pflege-Routine, kann aber gerade bei trockenem Haar Wunder wirken. Das Haarpflegeöl versiegelt die Haarstruktur und schützt so vor dem Austrocknen beim Waschen. Außerdem sorgt es für einen schönen Glanz-Effekt. Wenn du das Haaröl vor dem Waschen aufträgst, sollte es wenigstens ein paar Minuten wirken können. Du kannst es auch über Nacht einwirken lassen.
Du kannst die Haarmaske nach der Haarwäsche anstatt des Conditioners in die Haare geben und für einige Minuten einwirken lassen.
Ein Leave-In Conditioner kann dein Haar vor Haarbruch schützen, als Hitzeschutz dienen, Feuchtigkeit spenden und Frizz vorbeugen. Diesen gibst du am besten nach der Haarwäsche in das handtuchtrockene Haar. Es gibt auch Leave-In Sprays, die aufgrund ihrer Textur leichter sind und das Haar weniger beschweren.
Um das zu vermeiden, sollten Sie gerade vor dem Sonnenbad einen UV-Schutz für die Haare verwenden. Diesen gibt es sowohl integriert in Shampoos als auch als praktische Sprays.
Nach dem Öffnen sind die meisten Haarpflegeprodukte mindestens zwölf Monate haltbar. Das erkennst du übrigens auch an der Verpackung: Die meisten Haarpflegeprodukte sind mit einem Symbol versehen, das einen halb geöffneten Tiegel zeigt. Hier steht dann so etwas wie „6 M“ oder „12 M“. Das bedeutet, dass das Produkt ab dem Tag der Öffnung einen Mindesthaltbarkeitszeitraum von 6 bzw. 12 Monaten hat.
| Schritt | Produkt | Anwendung |
|---|---|---|
| 1. Vorbereitung | Bürste | Haare gründlich durchbürsten |
| 2. Haarwäsche | Shampoo | In die Kopfhaut einmassieren, gründlich ausspülen |
| 3. Pflege | Conditioner/Haarmaske | In Längen und Spitzen verteilen, einwirken lassen, ausspülen |
| 4. Trocknen | Handtuch | Haare vorsichtig abtupfen |
| 5. Styling | Leave-In Conditioner, Hitzeschutz | Nach Bedarf auf das Haar auftragen |
Wer sich kräftiges, gesundes und gepflegtes Haar wünscht, kann mit ein paar wenigen Pflegetipps bereits Großes bewirken. Im Zweifelsfall kann dich deine FriseurIn immer am besten beraten und dir Tipps passend zu deiner individuellen Haarstruktur geben.
tags: #Haarpflege #Routine #Tipps
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