Guter, günstiger Rasierer Test: Die besten Modelle im Vergleich

Ein hochwertiger Elektrorasierer ist für viele Männer unverzichtbar, insbesondere auf Reisen braucht es ein zuverlässiges Gerät im Koffer oder Rucksack. Doch welcher Rasierer ist der Beste? Ein Test der TV-Sendung «Kassensturz» zeigt, dass es auch gute Alternativen zum Drittel des Preises gibt.

Im Rasierer-Test nehmen wir verschiedene Geräte unter die Lupe und zeigen, was einen guten Elektrorasierer für Herren ausmacht - und welche Modelle besonders überzeugen. Faktoren wie Leistung, Hautfreundlichkeit und Anwendungsmöglichkeiten stehen im Vordergrund, aber auch besondere Zusatzfunktionen und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Elektrorasierer-Test gibt Ihnen einen guten Überblick und bietet Unterstützung bei der Kaufentscheidung.

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Rasierer im Test: Die besten Modelle im Überblick

Trockenrasur, Nassrasur oder am besten beides in einem Modell? Hier eine Übersicht der besten Rasierer im Test:

  • Philips Rasierer S9000 Prestige: Überzeugt mit smarter SkinIQ-Technologie, die sich den Konturen anpasst. Die langlebigen Klingen erfassen auch Haare an schwierigen Stellen. Zudem kann er als Nass- oder Trockenrasierer und auch als Barttrimmer verwendet werden.
  • Series 9 Pro+ von Braun: Rasiert besonders effizient und schonend - sogar lange Barthaare und an schwierigen Stellen. Der integrierte Trimmer mit Klingen aus Chirurgenstahl formt Nasenhärchen, Schnurrbart und Koteletten. Für eine perfekte Trocken- und Nassrasur. Die Reinigungsstation reinigt, trocknet und lädt den Rasierer.
  • Panasonic Series 900+ ES-LS9A-K803: Mit Bartsensor, zwei Finish-Klingen, zwei Hebeklingen und zwei dicken Stoppelklingen rasiert der Elektrorasierer mühelos auch dicke und schwierige Barthaare. Wer auf besonderes Design Wert legt und beim Rasieren Gründlichkeit ohne viel Schnickschnack erwartet, wird diesen besonderen Rasierer in Profi-Qualität nie wieder missen wollen.
  • Series 5 Rasierer von Braun: Zählen zu den beliebtesten Elektrorasierern für Männer. Drei flexible Klingen gleiten sanft über die Gesichtskonturen, wahlweise im Standard- oder Turbo-Modus für eine extra schnelle Rasur.
  • Philips Shaver Series 5000: Sanft zur Haut und eine extra gründliche Rasur dank der speziellen Sensoren und selbstschärfenden Stahlklingen - im Rasierer-Test überzeugte der leistungsstarke Elektrorasierer in vielerlei Hinsicht. Die Scherköpfe sind um 360 Grad drehbar und arbeiten trocken oder nass zuverlässig.
  • VGR 378 Elektrorasierer: Ist mit seinem hypoallergenen Edelstahl-Dreiklingensystem ideal für sensible Haut und für das Stylen von längeren Haaren an Koteletten, Schnauzer oder am Nacken geeignet. Der mehrstufige Motor mit stufenlosem Geschwindigkeitsregler und die informative LED-Anzeige sorgen für ein komfortables Erlebnis.
  • Panasonic ES-LV6U: Gründlich, reizarm und hochwertig: Der Panasonic ES-LV6U ist ein Lehrstück, wie man einen exzellenten Rasierer baut. Mit seinem extrem flexiblen Scherkopf schmiegt er sich geradezu an die Haut und säbelt dabei, was das Zeug hält. Die Verarbeitung ist sehr gut, die Handhabung super, die Rasur gründlich und die Haut bleibt entspannt.
  • Grundig ProClub MS 9130: Ob trocken oder unter der Dusche - der Elektrorasierer mit Beard-Care-Sensor erkennt die Bartdichte und passt die Motorleistung Ihren Bedürfnissen an. Das robuste Gehäuse besteht zu über 60 Prozent aus recyceltem Kunststoff.
  • Wahl Super Close: Der Elektrorasierer des Traditionsunternehmens Wahl ermöglicht eine sehr präzise Rasur und hinterlässt super glatte Haut. Auch Nacken und Haarlinie können mit dem „Wahl Super Close“ gesäubert werden, der durch sein handliches Format und geringes Gewicht auch ideal für Reisen ist. Ein tolles Gerät für Minimalist:innen und diejenigen, die ein klassisches Design bevorzugen.

Für Bartträger sind zusätzlich auch Barttrimmer interessant. Denn die Trimmfunktion, die die meisten Elektrorasierer bieten, kommt längst nicht an die von Barttrimmern heran, die nur dafür konstruiert wurden.

Mit dem Multishape hat Panasonic ein cleveres Konzept auf den Weg gebracht. Das Gerät ist modular aufgebaut und dient nicht nur als Rasierer, sondern auch als Barttrimmer, Körperhaarentferner, Nasenhaarschneider und sogar als elektrische Zahnbürste - je nachdem, welcher Kopf gerade auf das Handstück montiert ist.

Wie wir Elektrorasierer verglichen haben

Während bei einem Ladyshaver-Test vor allem darauf geachtet wird, wie gut der Rasierer sich dem Körper anpasst, müssen Herrenrasierer vor allem Gesicht und Hals gründlich und schonend rasieren.

Für den Rasierer-Test wurden die Modelle in puncto Gründlichkeit, Hautfreundlichkeit und Handhabung miteinander verglichen. Weitere Kriterien im Elektro-Rasierer-Test waren Besonderheiten wie spezielle Scherköpfe und Extras wie eine Schnellladefunktion, eine Reinigungsstation und diverse Verwendungsmöglichkeiten - stets mit dem Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Rasierer im Test erfüllten unsere Anforderungen, einige überzeugten durch innovative Technik oder eine besonders angenehme Handhabung, wie der Series 9 Pro+ von Braun.

Wie funktioniert ein Elektrorasierer?

Elektrorasierer schneiden Barthaare mit schnell rotierenden oder vibrierenden Klingen direkt an der Hautoberfläche ab, ohne direkten Hautkontakt zu haben. Es gibt zwei Haupttypen von Elektrorasierern: Folienrasierer und Rotationsrasierer.

Arten von Elektrorasierern

Um den passenden Rasierer zu finden, lohnt es sich, die Funktionsweise der gängigen Modelle zu kennen und dann zu entscheiden, welcher Typ besser zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Folienrasierer

Ein Folienrasierer funktioniert mit vibrierenden Klingen, die von einer dünnen, perforierten Scherfolie abgedeckt sind. Während der Rasur gleitet die Folie über die Haut und fängt die Barthaare durch ihre feinen Öffnungen ein. Unter der Folie bewegen sich die Klingen und schneiden die Haare ab. Dadurch wird das Risiko von Hautirritationen oder Schnitten reduziert.

Viele moderne Folienrasierer verfügen über mehrere Scherfolien und zusätzliche Trimmer, die auch längere oder anliegende Haare erfassen. Zudem sind einige Rasierer mit flexiblen Scherköpfen ausgestattet, die sich den Gesichtskonturen anpassen und so für eine gründlichere und angenehmere Rasur sorgen. Folienrasierer eignen sich besonders für eine präzise Rasur mit klaren Konturen an Bart oder Koteletten. Sie sind ideal für Menschen mit empfindlicher Haut geeignet.

Rotationsrasierer

Rotationsrasierer haben mehrere rotierende Scherköpfe, die sich flexibel an die Gesichtskonturen anpassen. Die Scherköpfe bestehen aus runden Klingen, die sich unter einer Schutzfolie bewegen. Während die äußeren Schlitze die Haare erfassen, schneiden die rotierenden Klingen sie nah an der Hautoberfläche ab. Durch die kreisförmige Bewegung eignet sich ein Rotationsrasierer besonders gut für das Rasieren größerer Flächen und für unterschiedlich wachsende Haare. Rotationsrasierer passen sich den Gesichtszügen besonders gut an und erfassen auch widerspenstige Barthaare.

Nassrasur vs. Trockenrasur

Die Nassrasur sorgt für ein besonders gründliches Ergebnis, da die Klingen direkt über die Haut gleiten und die Haare an der Austrittsstelle abschneiden. Rasiergel oder -schaum sorgen für weniger Hautirritationen, da sie das Haar leicht aufweichen und die Klingen gut über die Haut gleiten lassen. Viele Elektrorasierer haben eine Nassrasur-Funktion, die fast an die klassische Methode herankommt.

Die Trockenrasur mit einem Elektrorasierer geht dafür besonders schnell, ist hautschonend und ideal für empfindliche Haut oder auf Reisen. Moderne Geräte passen sich gut den Gesichtskonturen an und reduzieren so das Risiko von Schnittverletzungen. Ist es also besser, nass oder elektrisch zu rasieren? Das hängt letztendlich von Ihrem Hauttyp und den persönlichen Vorlieben ab - die Nassrasur für maximale Glätte, die Trockenrasur für Komfort und Schnelligkeit.

Worauf sollte man beim Kauf eines Rasierers achten?

Wichtig sind scharfe, langlebige Klingen, eine hautschonende Technologie und eine gute Akku-Laufzeit. Wasserdichte Modelle ermöglichen Nass- und Trockenrasur mit nur einem Gerät. Zusätzliche Funktionen wie flexible Scherköpfe, Trimmer oder verschiedene Aufsätze erhöhen den Komfort. Im Alltag kann sich ein automatisches Reinigungssystem als angenehm und zeitsparend erweisen, allerdings muss die Reinigungsflüssigkeit regelmäßig erneuert und gekauft werden.

Wer Geld sparen will, greift am besten zum klassischen Elektrorasierer ohne viele Extras und mit günstigen Ersatzklingen - oder zu solchen, die mit Klingen ausgestattet sind, die sich über einen bestimmten Zeitraum selbst schärfen. Zudem sollte das Gerät gut in der Hand liegen.

So viel sollte ein guter Rasierer kosten

Was ein guter Rasierer kostet, kann nicht pauschal beantwortet werden. Einfache Elektrorasierer mit solider Leistung sind bereits zwischen 40 und 100 Euro erhältlich. Hochwertige Markenmodelle mit Extras wie flexiblen Scherköpfen, langer Akkulaufzeit und hautschonender Technologie liegen preislich meist zwischen 100 und 200 Euro. Premium-Rasierer mit besonderem Lieferumfang wie einer Reinigungsstation, speziellen Trimmern oder leistungsstarken Motoren bekommt man ab 300 Euro oder deutlich mehr.

Elektrorasierer richtig reinigen

Für die Reinigung eines Elektrorasierers muss das Gerät ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt werden. Wasserdichte Modelle können unter fließendem Wasser abgespült werden, um Haare und Hautreste zu entfernen. Viele moderne Rasierer haben spezielle Reinigungsprogramme oder eine Reinigungsstation, die die Scherköpfe hygienisch säubern. Alternativ kann ein Pinsel verwendet werden, um Haare aus dem Scherkopf zu entfernen. Bei Nassrasur-Modellen sollte man zusätzlich regelmäßig die Klingen mit einem geeigneten Reinigungsmittel und warmem Wasser reinigen, um Ablagerungen zu verhindern. Die regelmäßige Reinigung verlängert die Lebensdauer der Klingen.

Günstige Rasierer unter 100 Euro

Rasierer unter 100 Euro sind elektrische Geräte zur Haarentfernung, die eine effektive und komfortable Rasur bieten, ohne dass Sie viel Geld ausgeben müssen. Diese Kategorie umfasst eine breite Palette von Modellen, die für verschiedene Hauttypen und Rasurbedürfnisse geeignet sind. Ob für die Trockenrasur oder die Nassrasur, für empfindliche Haut oder für robuste Bartstrukturen - in diesem Preissegment finden Sie zahlreiche Optionen. Viele dieser Rasierer bieten Features wie flexible Scherköpfe, die sich den Konturen des Gesichts anpassen, verschiedene Aufsätze für unterschiedliche Bartlängen und Präzisionstrimmer für das Feintuning des Looks. Obwohl sie günstiger sind, kommen viele dieser Modelle mit Technologien, die eine gründliche Rasur ermöglichen und die Haut schonen.

Viele hochwertige Rasierer unter 100 Euro stammen von bekannten Marken wie Braun, Philips und Panasonic. Diese Modelle bieten oft Funktionen wie mehrere Rasiermodi, wasserdichte Designs für Nass- oder Trockenrasur und lange Akkulaufzeiten.

Beim Kauf eines Rasierers unter 100 Euro sollten Sie auf folgende Aspekte achten:

  • Klingenqualität
  • Batterielebensdauer
  • Wasserdichtigkeit
  • Anpassungsfähigkeit
  • Zusatzfunktionen
  • Markenreputation
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Marken im Überblick

Die Auswahl an Rasierern unter 100 Euro ist vielfältig und reicht von bekannten Marken wie Braun und Philips bis hin zu spezialisierten Anbietern wie Wahl und Kemei. Jede Marke bringt ihre eigenen Stärken und Innovationen ein, sodass für jeden Bedarf und jedes Budget etwas dabei ist.

  • Braun: Bekannt für seine innovativen und zuverlässigen Rasierer.
  • Philips: Rasierer sind für ihre hochwertigen Klingen und vielseitigen Funktionen bekannt.
  • Panasonic: Überzeugt durch seine langlebigen und präzisen Rasierer.
  • Remington: Bietet robuste und langlebige Rasierer, die für jeden Hauttyp geeignet sind.
  • Gillette: Eine der bekanntesten Marken für manuelle und elektrische Rasierer.
  • Wahl: Spezialisiert auf professionelle Rasierer und Trimmer.
  • Kemei: Bietet erschwingliche Rasierer, die dennoch eine gute Leistung und Qualität bieten.

Nassrasierer im Test: Gillette Mach3 als Testsieger

Viele Männer wählen die Nassrasur, da sie als gründlicher gilt. Der Gillette Mach3 hat sich als moderner Klassiker bewährt und schneidet auch über 25 Jahre nach seinem Marktstart meisterhaft ab. Die Rasur ist sanft und gründlich, der Griff erlaubt eine tadellose Handhabung und die Klingen halten sehr lange durch. Der Mach3 schont nicht nur die Haut, sondern auch langfristig den Geldbeutel.

Weitere Empfehlungen für Nassrasierer:

  • Wilkinson Sword Hydro 5: Rasiert ebenfalls einwandfrei, ist etwas größer und ergonomischer geformt als der Testsieger.
  • Gillette Fusion5: Ergonomischer als der Testsieger, hat eine Trimmerklinge und rasiert genauso gut.
  • Cien Men Dynamic 5 Pro (Lidl): Bietet langfristig das günstigste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Damenrasierer im Test: Empfehlungen für glatte Haut

Auch für Damen gibt es eine Vielzahl von Rasierern, die für stoppelfreie Haut ohne Schnitte und Irritationen sorgen. Hier eine Übersicht der besten Damenrasierer:

  • Gillette Venus Smooth: Testsieger bei Stiftung Warentest.
  • Estrid Rasierer: Bester Rasierer für trockene Haut.
  • Wilkinson Hydra 5: Bester Männerrasierer für Frauen.
  • Gillette Venus Comfortglide Spa Breeze: Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • MYLILY Rasierhobel: Für sehr gründliche Ergebnisse.
  • Wilkinson Intuition: Im preislichen Mittelfeld.
  • Philips OneBlade Intimate: Bester Elektro-Rasierer für die Bikini-Zone.
  • Isana 3-Klingen Einwegrasierer: Bester Einwegrasierer für Damen.

Der beste Rasierer für Sie hängt von Ihrem Hauttyp und Ihren Bedürfnissen ab. Achten Sie auf scharfe Klingen, die nicht ziepen oder hängen bleiben, und ein ergonomisches Design, das gut in der Hand liegt, vor allem an schwierigen Stellen wie der Bikinizone. Wenn Sie empfindliche Haut haben, wählen Sie ein Modell mit integrierten Gleitstreifen oder feuchtigkeitsspendenden Funktionen, die Irritationen vorbeugen. Vergessen Sie nicht, regelmäßig die Klingen zu wechseln, ein rasch stumpfer Rasierer kann nämlich zu Hautreizungen führen.

Testkriterien für Damenrasierer:

  • Gründlichkeit der Haarentfernung
  • Handhabung an verschiedenen Körperpartien
  • Komfort während der Anwendung
  • Design & Haptik
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Hautgefühl direkt nach der Rasur
  • Auftreten von Irritationen

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